Nordstadt


Aktuelle Nachrichten und Informationen rund um die  Nordstadt..

 

 

 

Wartbergfreibad beendet die Saison 2020

. Mit dem Ende der Sommerferien geht auch eine außergewöhnliche  Freibadsaison im Wartbergfreibad zu Ende. Ab dem 13. September wird das Bad für die Gäste geschlossen. Das Nagoldfreibad bleibt aber voraussichtlich noch bis zum 20. September für Besucherinnen und Besucher geöffnet. „Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Badegästen bedanken, die trotz der besonderen Umstände in diesem Jahr und der damit verbundenen Einschränkungen gekommen sind“, so Bäderdezernent und Erster Bürgermeister Dirk Büscher. Besonders aber danke er dem gesamten Bäderpersonal für dessen aufgebrachtes Verständnis und den reibungslosen Ablauf. „Nur durch die gute Zusammenarbeit des gesamten Teams war die Herausforderung zu meistern“, so auch Lutz Schwaigert, Projektleiter Bäder. Der Eigenbetrieb ist gerade dabei auf der Grundlage der neuen Corona-Verordnung für die Bäder und Saunen entsprechende Hygienekonzepte fürdie einzelnen Standorte zu erarbeiten. Das Bad in Eutingen wird für den öffentlichen Badeverkehr ab Anfang Oktober wieder geöffnet.

stpf

 

 

 

 

 

 

 

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Pforzheims Grünes Gold..

Hereinspaziert - Das "Kleine Grün" vorm Haus

Vorgärten der Nordstadt im Wandel der Zeit.

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Pforzheims Grünes Gold" führen Petra Schad-Vollmer vom Amt für Umweltschutz und der Historiker Olaf Schulze am Sonntag, 26. Juni, um 15 Uhr durch die Nordstadt. Der Treffpunkt ist am Haupteingang des Hauptfriedhofs Pforzheim. Der Vorgarten ist die „Visitenkarte" des Hauses. Viele Gartenbesitzerinnen und -besitzer gehen das Thema Vorgartengestaltung sorgfältig an und ver-wandeln das „Kleine Grün" vorm Haus in eine harmonische Idylle. So wird der Vorgarten zum Lebensraum für Mensch und Tier, aber auch zum Nutz-garten mit vielerlei Obst und Gemüse. Doch das Spektrum der Gestaltung ist groß und reicht auch bis zum funktionalen und pflegeleichten Abstands-grün, zum versiegelten Parkplatz mit Mülltonnen oder zum komplett sich selbst überlassenen Standort, der den Namen Garten nicht verdient. Wie sich die Vorgärten von 1870 bis heute entwickelt und gewandelt haben, veranschaulicht Olaf Schulze bei diesem Spaziergang durch die Nordstadt, indem er das „Kleine Grün" vorm Haus in den jeweiligen historischen Kon-text einbettet. Petra Schad-Vollmer stellt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einige interessante Vorgartenpflanzen vor.Die Veranstaltung ist kostenlos. Die aktuellen Bestimmungen aufgrund des Corona-Pandemie sind zu beachten. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 07231-39-2000 ist unbedingt erforderlich.

 

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Stadt greift durch:

Abschleppaktion in der Nordstadt: Oberbürgermeister Peter Boch begleitet vor Ort Aktivitäten an „Hotspots“

 

(stp).Zu drastischeren Maßnahmen hat gestern in den Abendstunden der Gemeindevollzugsdienst gegriffen: Insbesondere in Anwohnerbereichen oder an den Schnittpunkten von Kreuzungen wurden falsch geparkte Fahrzeuge abgeschleppt. Von der Aktion, bei der auch Oberbürgermeister Peter Boch anwesend war, geht eine wichtige Signalwirkung aus. Gerade für Rettungsdienste ist es entscheidend, dass die wichtigen Parkregelungen eingehalten werden und keine gefährlichen Engstellen entstehen, die im Notfall wertvolle Zeit – und damit auch Leben - kosten können. Auch Heike Kuppinger von Nordstadtbürgerverein war die Ordnung des Parkverkehrs ein dringendes Anliegen. Der Oberbürgermeister zeigt sich beeindruckt: „Wir konnten bereits wenige Minuten nach Beginn der Aktion den ersten Falschparker auf einem Behindertenparkplatz ausfindig machen.“ Dies war dann auch das erste von insgesamt 5 abgeschleppten Fahrzeugen innerhalb von knapp zwei Stunden.

Weil der zur Verfügung stehende Parkraum im betreffenden Quartier begrenzt ist, gilt es umso mehr, wichtige Spielregeln einzuhalten. Anwohner, Besucher, Einzelhandel und Gastronomie müssen sich die vorhandenen Flächen teilen. Was leider noch zu wenig Beachtung findet, sind die Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage des Landratsamts sowie der Goldenen Pforte. Durch deren stärkere Nutzung könnte es eine spürbare Entlastung geben.

„Ich bin sehr froh, dass wir mit der Nordstadt einen urbanen Stadtteil mit einer sehr lebendigen und attraktiven Gastroszene haben“, sagt Oberbürgermeister Peter Boch.Gerade deshalb sei es wichtig, dass Spielregeln eingehalten werden, damit das Zusammenleben für alle funktioniere. Das beinhalte, dass Gäste beziehungsweise Parkplatzsuchende ihre Fahrzeuge legal abstellen, um so dem Aspekt der Sicherheitausreichend Rechnung zu tragen. „Auch Anwohner haben das Anrecht, in den für sie reservierten Bereichen zu parken.“

Aktionen dieser Art werden künftig häufiger wiederholt, nicht mit dem Ziel, möglichst viele Fahrzeuge abzuschleppen, sondern um Falschparken künftig deutlich einzudämmen.

Foto: OB Peter Boch (ganz rechts) vor einem Abschleppfahrzeug in

der Nordstadt..

PM/Stpf

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Red. Zusatz:

Eine längst überfällige Aktion, wobei auch in den weiter weg liegenden Aussenbezirken der Nordsatdt einiges im Argen liegt,

wie wir mehrfach berichtet haben, gibt es Ärgernisse mit Falschparkern z.B. auch in den Seitenstrassen der Redtenbacher- und Blumenheckstrasse, wo auch öfters (recht dreist) von uneinsichtigen Fahrern auch Kurven- Gehwege und Hofeineinfahrten zugeparkt werden,

auch hier sollte mal der Ordnungsdienst öfters kontrollieren..

 

 

 

 

 

 

 

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Sperrmüll auf "Abwegen.."

Der starke Wind war es wohl, der Mitte Dezember eine wohl zum Sperrmüll (?) auf die Strasse gestellte Sofaecke zerteilte und ein grosses

Eckteil gegen ein geparktes Auto schob, hoffentlich entstand dabei kein Schaden..

 

 

 

 

 

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Der Nikolaus kommt in die Nordstadt...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nordstadt aktuell:

Offene Ateliers im Zukunftsprojekt Alter Schlachthof

 

Die Gewerbekultur Pforzheim eG  veranstaltete am Samstag, den 9.11. + Sonntag , den 10.11. 2019 in den Räumen des  Alten Schlachthof

an der Kleiststrasse einen Tag des offenen Ateliers. Dort wo früher reger Schlachtbetrieb herrschte, soll nun neues Leben einziehen, geht es

nach den Initiatoren des  Projekts Alter Schalchthof. Im Areal  des ehemaligen Veterinäramtes wurde Schmuck ausgesstellt, standen Modelle

des künftigen Projektes zur Ansicht, waren groformatige Fotos des Areals zu sehen und weitere künstlerische Arbeiten. Interessierte Besucher konnten sich so ein Bild von den künftigen Räumen verschaffen, die noch  saniert werden müssen, in einem Cafe konnte man 

sich stärken und angeregte Unterhaltung führen.Das Projekt sieht sich auch als Schnittstelle zwischen Oststadt und Nordstadt, soll dort auch

urbanes Leben ermöglichen helfen,

weitere Infos auch unter: www.Alter-Schlachthof-Pforzheim.de + www.Gewerbekultur.de

 

Pictures at an Exhibition:

 

 

 

 

 

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2. Spiel and Parking Day in der Ebersteinstrasse

 Bereits zum zweiten Mal haben Michael Eisele (Engagierte Bürger Nordstadt) und Christof Weisenbacher (Wir in Pforzheim)  den Spiel und Park(ing) Day am 25. Oktober 2019  initiiert, um auf die dort herrschende schlechte  Verkehrssituation, inklusive Parkplatzmangel und fehlenden Radwegen um den Ebersteinplatz aufmerksam zu machen. Die Teilnehmer der Mitmach-Aktion,  an  der sich  auch wieder das Spielmobil der SJR Betriebs GmbH beteiligte, fordern die Durchsetzung der Spielstraße, „in der spielende Kinder und Fußgänger wirk-lich  Vorfahrt haben“, ein Parkkonzept für  das Quartier, eine schnelle Realisierung des Fahrradweges entgegen der Einbahnstraße, eine Schließung der Ebersteinstraße mit monatlichem Spieltag auf Probe sowie eine Verkehrsflusssteuerung durch eine Einbahnstraßenregelung. 

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(Früher soll es mal Pläne gegeben haben, durch einen Fussgängertunnel die Ebersteinstrasse unter der Güterstrasse hindurch an die Bahnhofsunterführung West anzubinden, was ein damaliger CDU-Bürgermeister verhindert haben soll.).

Also wieder eine verpatzte Chance auch für den Radverkehr in Pforzheim?

 

Fotos von der Aktion:

Zukunftsoption? Kinder spielen auf der Strasse

Foto oben:  Stadtrat Christof Weisnbacher informiert Autofahrer über die

neue Aktion in der Ebersteinstrasse..

Foto oben :Banner informieren über

die Möglichkeit einer Spielstrasse im

Quartier

 

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DAUERBRENNER Falschparken...

 

Falschparker am Abschlepphaken: Stadt schleppt in der Nordstadt ab

 

Unberechtigte Dauerparker in der Bewohnerparkzone sowie Falschparker in Halteverboten mussten am Dienstagnachmittag vom städtischen Gemeindevollzugsdienst in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr inder Nordstadt abgeschleppt werden. Anlass waren berechtigte Beschwerden von Anwohnern, die wegen Falschparkern von ihrem Bewohnerparkausweis keinen Gebrauch machen konnten, und Behinderungen des fließenden Verkehrs auf Grund zugeparkter Haltverbotszonen. Vier Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Auf die Fahrer kommen nun Bußgelder und Kostenbescheide für die Abschleppmaßnahme in nicht unerheblicher Höhe zu.

 

stpf

 

Red. Zusatz

 

Leider keien Entwarnung..

Auch im Bereich der Redtenbacherstrasse/Seitenstrassen sieht es nicht besser aus, oftmals können Fussgänger nicht ungefährdet/ungehindert die Strasse an Kreuzungen überqueren , auch der Abbiegeverkehr ist hier oftmals gehindert, Gehwege und auch Hof- und Garagenzufahrten werden einfach rücksichtslos zugeparkt.. (Was ja auch mal in einem Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion Anfang 2019 kritisiert wurde.) Auch in diesem Bereich wäre mal eine permanente Kontrolle notwendig, auch wird öfters durch die 30er Zone gerast, z.T. noch  mit überlauten Auspuffanlagen - für die Anwohner auch nachts kein wirkliches "Vergnügen.."

Und hier wäre auch mal eine, wenn auch permenente  punktuelle Kontrolle notwendig, damit Fussgänger auch zu jhrem recht kommen..

 

 

 

Foto oben links. Noch ein "milder" Fall eines kurvenparkenden PKW..

recht:  Es geht auch "noch schlimmer ":  Dauerparker (?)   an der Redtenbacherstrasse behindert gefahrlosen Übergang ....

Foto oben: "Macht Euch den Gehweg untertan" - Gehweg zugeparkt durch Verkehrsrowdys: Für Fussgänger und Kinderwagen kein Durchkommen mehr möglich..

 

Foto unten:

Und noch toller - mit Strassenverlängerung in den Kreuzungsbereich hinein..

SUV behindert  Passanten mit Schaden am Knie..

 

Ganz dreist - vor dem Parkverbotsschild an der Blumenheckstrasse..

 

Auch Garagen bleibe nicht verschont?

 

 

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"Wild Gardening" in der Nordstadt"

 

Schon seit längerer Zeit können sich Spaziergänger und Naturfreunde an einem Stück gärtnerischer  Kretivität erfreuen, dass

man eigentlich dort nicht erwartet: Auf einem Stück Brachland an der Blumenheckstrasse/Ecke Yorckstrasse ist ein kleines

Botanikum enstanden, dass sich wohltuend abhebt, von der sonstigen grau-grünen Tristess eines Grasstreifens, der oft mit Müll überseht, mehr oder minder als Hundeklo dient..Wir wünschen uns mehr davon, auch dei Stadt scheint angesichts auch der Klimakrise aufzuwachen , fordert gar  (wie wir schon seit langem) mehr Bäume und Grün in die Innenstadt, ausserherum steht zwar genug Wald, der aber zur Klimaverbesserung

in der  im Sommer oft tropisch heissen Innenstadt direkt wenig beiträgt. Auch die fehlende Baumschutzsatzung trägt dazu bei, dass man in Pforzheim ausserhalbd er Vegetationsperiode ja offenbar unbehelligt  auch grosse Bäume einfach absägen darf, frei nach dem Motte wohl:

 "Von der Enz bis an den Nil, Bäume fäll ich mit dem Stil?"

 

 

Ein kleines Gärtchen hat sich ein kreativer

Mitbürger an der Blumenheckstrasse

geschaffen - zur Nachahmung empfohlen..

 

 

 

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Parking Day auch in der Nordstadt geplant...

Wir (mein Nachbar Hr. Eisele, die Critical Mass und ich als WiP-Stadtrat) rufen am 20.09. zu einem Spiel und Park(ing) Day in der Ebersteinstraße / Nordstadt auf.

Der internationale Park(ing) Day ist ein international begangener Tag - immer am 3. Freitag im September - der zur Re-Urbanisierung der Innentstädte aufruft. Dabei werden Parkplätze im öffentlichen Straßenraum modellhaft kurzfristig umgewidmet und einer anderen Nutzung wie der als grüne Oase bzw. Pflanzinsel, als Gastronomie- und Sitzfläche, Fahrradabstellfläche usw. zugeführt.

Wir wollen auch gleichzeitig auf der Straße spielen, denn die Ebersteinstraße ist eine Spielstraße. / verkehrsberuhigter Bereich Damit wollen wir auf die Verkehrsproblematik aufmerksam machen, denn die Ebersteinstraße ist eine Durchgangsstraße für viele Autos.

Des Weiteren wollen wir auf die Notwendigkeit eines Fahrradweges entgegen der Fahrbahn als Teil der Nord-Süd-Achse aufmerksam machen. Das machen wir insbesondere durch Besetzung einer Parkplatzreihe. Das ist zumindest der Plan.

Mehr Informationen dazu im Anhang
Es wäre schön wenn ihr darüber informieren würdet in eurem sozialen Umfeld und/oder vorbei kommt mit Kind und Kegel, sodass viele Menschen auf der Straße spielen und Parkplätze besetzen

CW

 

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Red. Nachtrag:

 

Am 25. Oktober findet wiederum der Spiel und Parking Day in der Ebersteinstrasse ab 14 Uhr statt!

 

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Neues Leben in alten Hallen - Schlachthofgelände soll entwickelt werden..

 Im Rahmen einer öffentlichen Begehung am Dienstag, den 18.06. 2019 durch die Gewerbekultur Pforzheim eG mit dem bekannten Architekten und Stadt-Visionär Van Bo Le-Mentzel im Schlachthof wurden auch im Rahmen einer Artefakte Extra-Tour der Hochschule neue "Ideen für ein Quartier" entwickelt.


Rund 50 Menschen folgten dem Aufruf bei brütender Hitze und zogen gemeinsam durch die verlassenen Hallen, in denen einst ein Fleischgroßhandel tätig war. Van Bo Mentzel versuchte die Anwesenden zu motivieren, eigene Vorstellungen für das Quartier vorzubringen, was auch aufgrund der Akustik etwas schwierig war. Er hatte zuvor auch das auf dem Pforzheimer Marktplatz aufgestellte Mini-Bauhaus konstruiert, in dem ein Student rund zwei Wochen wohnte, "ohne Wasser und Waschgelegenheit." Er stellte Thesen in den Raum, wieviel qm Wohnfläche ein Mensch denn zum Leben braucht, so hat er auch mal eine nur 15 qm grosse Wohnung entworfen, unter dem Prinzip der Freiwilligkeit..Ein weiteres Thema war die Urbanisierung oder besser Unwirtlichkeit der Städte durch das Diktat des Autos. Frühere Stadtplaner hatten ja die autogerechte Stadt im Fokus, was sich nun ändern muss..

Die Besucher zogen durch die teilweise schon verfallenen Hallen , Aufgänge ohne Licht oder über wacklig anmutende Holzstege zum Glück ohne Schaden wieder in die Durchgangshalle, wo Van Bo auch verschiedene Ideen hatte, wie Markthalle, Kleingewerbe, Cafe, Bistro oder Galerie wurden noch genannt. Nun, "es gibt nichts Gutes , ausser man tut es", vielleicht klappt nun dieses Projekt, nach zwei missglückten lokalen  Versuchen wie Buckenbergkaserne (Nabisda) oder zuletzt die Papierfabrik in Dilwweissenstein, ein neues Zukunftsprojekt entstehen könnte, wäre sicher auch für die Nordstadt wichtig.

(Die Gewerbekultur Pforzheim eG will auf dem Areal ein kleines lebendiges Quartier mit gemeinschaftlichem Wohnen & Arbeiten sowie Kunst & Kultur entwickeln.)

Fotos oben: Teilnehmer im Halbkreis,                                                                 daneben Van Bo Mentzel am Mikrofon

Fotos unten: Modellvorstellung /Deckenkontruktion

 

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Zweite„Nachbarschaftsgespräche“- Projekt der Nordstadt steht fest
Maifest auf auf dem Ebersteinplatz
 
Am Samstag, 4. Mai, findet auf dem Ebersteinplatz in der Nordstadt
ein Maifest statt. Bürgermeister Frank Fillbrunn wird das Fest um 11 Uhr
eröffnen. Bis 16 Uhr wird es bei einer Hocketse Bewirtung und
Kinderprogramm geben.
Das Maifest ist nach dem Nikolausfest mit Weihnachtsbaum auf dem
Ebersteinplatz das zweite Projekt, das im Nachgang zu den
Nachbarschaftsgesprächen: „Zusammenleben – aber wie?“ gemeinsam
von der Nachbarschaftsgruppe, dem Bürgerverein Nordstadt e.V. und dem
Familienzentrum Nordstadt umsetzt wird.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

Rund 20 BürgerInnen waren am Samstag, den 25.05.2019 beim Nachbarschaftsfest auf dem ebersteinplatz anwesend,

die Premiere hat also geklappt und man ist gespannt auf das nächste Jahr.

 

 

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Kommentar Schmutziger Wahlkampf?

 

Nun hängen sie wieder, die beliebten Wahlplakate mit vielen altbekannten Gesichtern im Sonntagsgewand und fröhlichem Lächeln..

Doch es gibt auch Plakate bei deren Lesen einem selbiges vergehen kann. So hängt die rechtsextreme Minipartei Die Rechte Plakate in der Nordstadt auf mit dem düsteren Slogan, "wir hängen nicht nur Plakate auf".. Dagegen gab es bereits 2016 anderswo  Strafanzeigen, die allerdings eingestellt wurden. Ob das der Zivilgesellschaft hier gefällt, wird sich spätetestens am 11. Mai zeigen, an dem die Parte die Rechte

in Pforzheim offenbar ganztags u.a. gegen Überfremdung demonstrieren will, es gibt bereits angekündigte Gegenaktionen u.a. von der Initiative gegen Rechts..

Foto unten:  Heinrich-Wieland-Allee 29

(Plakat inzwischen entfernt)

                                                                             Foto oben: Hetzplakat gegen Israel an der Wurmbergerstrasse via Haidach

                                                                  

 

 

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Zuviele Falschparker: SPD fordert in Antrag an den Gemeinderat bessere Überwachung des PKW-Verkehrs in der Nordstadt!
 
Nicht nur Fussgänger sondern auch Radfahrer und motorisierter Verkehr werden durch Falschparker behindert. Besonders ärgerlich sind diese Vorkommne
immer wieder nahe der Redtenbacherstrasse, wo auch rücksihctslos auf Gehwegen geparkt oder Kurven zugeparkt wreden. Das ist beim Abbiegen gefährlich,
da man als Autofahrer aufpassen muss, nicht querende Fussgänger zu gefährden oder auch als Fussgänger, auch mit Kinderwagen, wobei oftmals kaum Platz gelassen wird, hier die Strasse zu queren..
Hier nun der SPD-Antrag im O-Ton:

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Boch,

immer wieder bekommen wir Hinweise von Bewohnern der Nordstadt, die auch Busfahrer sind, dass das unerlaubte Gehwegparken unbedingt schärfere Kontrollen erfordert, zugunsten der Flüssigkeit des Verkehrs (Busverkehrs). Auch von Seiten der Polizei muss das unerlaubte Gehwegparken mit an erster Stelle der Kontrollen stehen.

Wir fordern die Verwaltung auf, unter Beteiligung der Fachdienststellen und der Bürgerschaft zu überprüfen, wo bisher die Schwerpunkte dieser Vergehen sind. Gegenüber der Bürgerschaft stehen wir auch in der Verantwortung, das Gleichgewicht aller Verkehrsarten herzustellen, insbesondere, wo auch Barrierefreiheit und Fußverkehrsqualität das Nachsehen haben. Man muss die Bürgerschaft energisch und klar darauf hinweisen, dass unerlaubtes Parken bußgeldbewehrt ist und 20 € kostet, bei mehr als einer Stunde 30€, mit Behinderung bis zu 35 €. Die entstehenden Belästigungen gehen ja von Bürgern aus und nicht von der Stadt.

Dies unterstellt eine systematische Kontrolle in allen Stadtteilen, die Nordstadt wird hier nur beispielhaft genannt, insbesondere auf von öffentlichen Verkehrsmitteln befahrenen Strecken unter gleichzeitig strenger Überwachung blockierter Feuerwehrzufahrten und ggfs. Abschleppen der Fahrzeuge.

 

 

Dieser Autofahrer parkt in der  Scharnhorstrasse im Kurvenbereich

auch noch entgegen der Fahrtrichtung (Einbahnstrasse)..

 

 

 

 

 

Dieser Transporter steht zum Teil ausserhalb des eingezeichneten

Parkplatzes, zum Glück ist gerade am Strassenrand ein Parkplatz

frei, für die Fussgänger z.B. mit Kinderwagen etc.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
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Zeugen gesucht für Brand in der Blumenheckstrasse..
 

Brennende Müllsäcke haben am Mittwochabend in der Pforzheimer Blumenheckstraße einen Schaden im vierstelligen Bereich an der Fassadenisolierung eines Mehrfamilienhauses verursacht. Kurz nach 22 Uhr stellte ein Anwohner den Brand fest, den er zunächst erfolglos mit eigenen Mittel zu löschen versuchte, ehe der schnelle Einsatz der Berufsfeuerwehr Pforzheim ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindern konnte. Erste Ermittlungen ergaben, dass die an der Hauswand gelehnten Müllsäcke möglicherweise mutwillig in Brand gesetzt wurden. Hierbei ist nahezu zeitgleich mit Entdeckung des Feuers ein schwarzer Kleinwagen an der Wendeplatte der Körnerstraße aufgefallen. Das Fahrzeug wendete dort und wird mit einem dunkel gekleideten Mann, einer auffällig dicken Frau mit weißem Schal sowie einem weißen Hund in Verbindung gebracht, die in Richtung Blumenheckstraße liefen. Ob die Personen letztlich mit dem Feuer etwas zu tun haben, ist noch nicht geklärt.

Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber setzen sich bitte mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord unter 07231/186-3211 in Verbindung.

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Trickdiebstahl in der Scharnhorststrasse..
 
Mehrere Schmuckstücke wurden am Donnerstag, gegen 11:30 Uhr, aus einer Wohnung in der Pforzheimer Scharnhorststraße von zwei bislang unbekannten Männern entwendet. Unter dem Vorwand die Wohnung besichtigen zu wollen, gelangten die Diebe in das Gebäudeinnere. Einer der beiden Täter verwickelte den aktuellen Mieter in ein Gespräch, so dass der andere Täter eine mit Schmuck gefüllte Schatulle aus dem Schlafzimmer entwenden und anschließend die Flucht ergreifen konnte. Der andere Täter täuschte schließlich vor mit dem Vermieter die Unterhaltung fortsetzen zu wollen und ergriff daraufhin ebenfalls die Flucht. Etwa gegen 14:45 Uhr nahm der Mieter Kenntnis von den gestohlenen Gegenständen und alarmierte daraufhin die Polizei.
 
Einer der beiden Täter konnte wie folgt beschrieben werden:
 
 - Männliche Person - Etwa 170 cm groß - Südosteuropäisches 
Aussehen - Dunkle Haare, dunkle Augen, dunkler Teint - War mit einer 
dunklen Jacke bekleidet - Sprach Deutsch mit einem ausländischen 
Akzent
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich telefonisch, unter 07231/186 - 3211, mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord in Verbindung zu setzen.

Pforzheim (ots) - Am Dienstag gegen 17.50 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter einer Galvanikfirma in der Karolingerstraße Geräusche im Obergeschoss des zweigeschossigen Gebäudes. Zu diesem Zeitpunkt stand der Dachstuhl bereits in Flammen. Löschversuche des Mannes blieben erfolglos. Er konnte das Gebäude unverletzt verlassen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl in Vollbrand. Die Feuerwehr Pforzheim, welche mit 60 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen vor Ort war, konnte das Gebäude nicht mehr retten. Der Dachstuhl und das Obergeschoss brannten fast vollständig aus. Die Nachlöscharbeiten dauern noch an. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.000.000,- Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Kann jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage zur Brandursache treffen. Neben der Feuerwehr war der Rettungsdienst mit 9 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Foto oben: Das Brandhaus neben der Nordstadtschule

Kommentar: In einem recht unscheinbaren Hinterhaus direkt neben der

Nordstadtschule entstand ein grosser Schaden von ca. 1 Mio Euro.

Am Brandabend war die ganze Karolingerstrasse im Bereich der Sackgasse

gesperrt für den Feuerwehreinsatz, zum Glück wahr es sehr spät und der

Schulbetrieb wurde daher u.a.  nicht durch beissenden Qualm beeinträchtigt.

Brände bzw. Verpuffungen  dieser Art gibt es lokal  immer wieder, die auch schon

mal Todesopfer gefordert haben sollen..Besser wäre es natürlich solche Betriebe aus

Wohngebieten in die Industreiegebiete auszulagern..

 

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POL-KA: (PF) Pforzheim - Zwei Jugendliche nach versuchtem Zigarettenautomat-Aufbruch festgenommen

 

Pforzheim (ots) - Zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren, haben Dienstagnachmittag versucht einen Zigarettenautomat in der Scharnhorststraße aufzubrechen. Hierbei wurden sie durch die eintreffende Polizei gestört und flüchteten. Die beiden Jugendlichen versuchten durch Gewalteinwirkung den Automaten aufzubrechen. Noch während sie sich mit dem Automaten beschäftigten, traf bereits die erste Streife des Polizeireviers Pforzheim-Nord ein. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung nach den flüchtigen jungen Männern, konnten beide der Polizei nicht Unbekannten in unmittelbarer Nähe durch verschiedene Streifenwagenbesatzungen festgenommen werden. Beide erwartet ein Strafverfahren wegen dem versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls.

PM/Polizei/KA/14.11. 2018

 

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Immer mehr "Kurvenparker"  - auch in der östlichen Nordstadt...

 

Schon vor Jahren hatte mal ein Bürgerverein moniert, dass man an manchen Tagen im Bereich der Redtenbacherstrasse und den angrenzenden Seitenstrassen auch als Autofahrer Probleme hat, sicher umd die Kurve zu fahren. Noch übler sind Fussgänger dran,

mit und ohne Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator. Für Sie ist oft Hindernislaufen angesagt, weil verantwortungslose und

bequeme "fusskranke" Autofahrer ihre Vehikel im Kreuzungsbereich parken, weil sie wohl zu faul sind, ein paar Meter zu laufen - wegen eines "bequemen"  Parkplatzes.

Noch "wilder" sieht es oft an der Blumenheckstrasse aus, wo man gleich mal auf dem breiten Gehweg parkt..

Foto ujnten: Kurvenparker an der Redtenbacherstrasse.. , im Vordergrund an der Scharnhorsstrasse..

Dazu sagt die Strassenverkehrsordnung  (§12)  folgendes:

 Das Parken ist unzulässig

  • 1.vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten,

 

Foto links: Wenig Fussgängerfreundliches Parken an der Einmündung zur Scharnhorststrasse..

Re: Gleich zwei Falschparker an der Einmündung Lützowstrasse als. Dauerproblem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Spetakulärer LKW-Unfall in der Rudolfstrasse..

 

Wohl mit dem LKW durch die Wand wollte offenbar ein LKW-Fahrer, der am 2. Oktober 2018 geradeus aus der Phlippstrasse

in ein an der Rudolfstrasse ordnungsgemäß geparktes Auto krachte, die Durchfahrt  war danachnicht mehr möglich..

 

 

 

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Massive Ruhestörung durch illegales Feuerwerk an der Blumenheckstrasse..

 

Viele Anwohner der Blumenheck- Scharnhotststrasse wurden am Morgen, des 19. September 2018, gegen 2.00 Uhr früh recht unsanft aus dem Schlaf gerissen. Der Grund: Unbekannte hatten dort Feuerwerkskörper gezündet, die unter lautem Gegröle

dann den nächtlichen Himmel erleuchteten. Leider kein Einzelfall, so was kam in den letzten Jahren hier schon öfters vor..

Kurz danach war die Polizei bereits da, konnte aber nur einen Betrunkenen feststellen, der bestritt, etwas damit zu tun zu haben.

Die "Feuerwerker" konnten in der Nacht unerkannt verschwinden, vielleicht hat ein Anwohner aber doch etwas gesehen bzw. jemanden

erkannt?

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Eine Woche zuvor gab es in der nahegelegenen Lützowstrasse ein Gerangel zwischen zwei offenbar heftig betrunkenen Männern, was einen grösseren Polizeieinsatz mit insgesamt fünf Streifenwagen auslöste. Ein Zeuge will gehört haben, wie ein Polizeibeamter mit einer Frau sprach, (offenbar war ihr Mann darin verwickelt); nachdem die Frau mitteilte, sie sei gerade von München hier hergezogen, soll dieser wohl ironisch gesagt haben: " Wie kann man nur von München hier her ziehen..?"  In einem Hauseingang an gleicher Stelle war eine Woche zuvor auch ein Mann gelegen, die Besatzung eines Rettungswagens hatten einige Mühe ihn zu motivieren, zur Überprüfung mit zu kommen..

 

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Ein 17 Jahre alter Jugendlicher wurde in der Pforzheimer Nordstadt am Samstag gegen 22.15 Uhr in der Karolingerstraße Ecke Pfälzer Straße von vier Personen zunächst geschlagen. Unterdessen habe ihm das Quartett seine getragene Silberhalskette entrissen und seine Basecap der Marke Gucci im Gesamtwert von rund 350 Euro abgenommen. Die Täter waren etwa 20 Jahre alt, 175 cm groß mit normaler Figur und von südländischem Aussehen. Einer davon führte eine schwarze Schultertasche mit. Die Fahndung der Polizei führte nicht zur Ergreifung von Tatverdächtigen.

In derselben Nacht, am Sonntag gegen 4.50 Uhr, wurde im Bahnhofsgebäude ein 21-Jähriger von zwei Unbekannten ins Gesicht geschlagen. Darüber hinaus zog einer der Täter ein Messer und fügte dem jungen Mann zwei Stichverletzungen im Gesäß zu. Danach konnte der 21-Jährige flüchten. Er meldete sich allerdings erst wesentlich später beim Polizeirevier Pforzheim-Nord und kam anschließend zur weiteren ambulanten Behandlung in eine Klinik.

Ein Täter ist etwa Mitte 30 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß, hat eine Stirnglatze und trägt das Haar am Hinterkopf kurz. Dessen Komplize hat braunes Haar, wird auf Ende 20 Jahre alt und etwas kleiner geschätzt.

Sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen nimmt das Polizeirevier Pforzheim-Nord unter 07231/186-3211 entgegen

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Spektakulärer Unfall bei der Nordstadtschule am 15.Juni 2018..

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Freitag gegen 19.30 Uhr in Pforzheim an der Kreuzung Brettener Straße mit der Anshelmstraße und Redtenbacherstraße . Der 44jährige Fahrer eines Ford wollte von der Brettener Straße nach links in die Redtenbacher Straße abbiegen. Hierbei übersah er den Nissan einer 75jährigen Frau, welche die Kreuzung von der Anshelmstraße kommend geradeaus in die Brettener Straße überquren wollte. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Im Ford befanden sich neben dem Fahrer eine weitere erwachsene Person sowie drei Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Alle Insassen im Ford wurden leicht verletzt und wurden ambulant behandelt. Im Nissan befanden sich neben der Fahrerin zwei weitere Mitfahrer. Während die Fahrerin unverletzt blieb, wurden ein 78jähriger Mann leicht verletzt und eine 83jährige Frau schwer verletzt. Sie musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro. Beide Fahrzeuge (Foto unten: R. Neff) waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Fahrbahn an der Unfallstelle musste durch eine Fachfirma gereinigt werden. Durch die als erstes eintreffenden Streifenbesatzungen mussten zunächst beide Unfallparteien getrennt werden, die in einen heftigen Streit über die Unfallursache geraten waren. Erschwerend kam hierbei hinzu, dass sich weitere Verwandte des Fordfahrers, die in unmittelbarer Nähe wohnen, in den Streit einmischten. Erst nachdem die Streitparteien getrennt waren, konnten die Beamten mit der eigentlichen Unfallaufnahme beginnen. (Polizeibericht)

 

 

 

 

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