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Nordstadt aktuell:

 

 
 
 

 

Pforzheim (ots) - Am Dienstag gegen 17.50 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter einer Galvanikfirma in der Karolingerstraße Geräusche im Obergeschoss des zweigeschossigen Gebäudes. Zu diesem Zeitpunkt stand der Dachstuhl bereits in Flammen. Löschversuche des Mannes blieben erfolglos. Er konnte das Gebäude unverletzt verlassen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl in Vollbrand. Die Feuerwehr Pforzheim, welche mit 60 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen vor Ort war, konnte das Gebäude nicht mehr retten. Der Dachstuhl und das Obergeschoss brannten fast vollständig aus. Die Nachlöscharbeiten dauern noch an. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.000.000,- Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Kann jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage zur Brandursache treffen. Neben der Feuerwehr war der Rettungsdienst mit 9 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Foto oben: Das Brandhaus neben der Nordstadtschule

Kommentar: In einem recht unscheinbaren Hinterhaus direkt neben der

Nordstadtschule entstand ein grosser Schaden von ca. 1 Mio Euro.

Am Brandabend war die ganze Karolingerstrasse im Bereich der Sackgasse

gesperrt für den Feuerwehreinsatz, zum Glück wahr es sehr spät und der

Schulbetrieb wurde daher u.a.  nicht durch beissenden Qualm beeinträchtigt.

Brände bzw. Verpuffungen  dieser Art gibt es lokal  immer wieder, die auch schon

mal Todesopfer gefordert haben sollen..Besser wäre es natürlich solche Betriebe aus

Wohngebieten in die Industreiegebiete auszulagern..

 

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POL-KA: (PF) Pforzheim - Zwei Jugendliche nach versuchtem Zigarettenautomat-Aufbruch festgenommen

 

Pforzheim (ots) - Zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren, haben Dienstagnachmittag versucht einen Zigarettenautomat in der Scharnhorststraße aufzubrechen. Hierbei wurden sie durch die eintreffende Polizei gestört und flüchteten. Die beiden Jugendlichen versuchten durch Gewalteinwirkung den Automaten aufzubrechen. Noch während sie sich mit dem Automaten beschäftigten, traf bereits die erste Streife des Polizeireviers Pforzheim-Nord ein. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung nach den flüchtigen jungen Männern, konnten beide der Polizei nicht Unbekannten in unmittelbarer Nähe durch verschiedene Streifenwagenbesatzungen festgenommen werden. Beide erwartet ein Strafverfahren wegen dem versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls.

PM/Polizei/KA/14.11. 2018

 

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Immer mehr "Kurvenparker"  - auch in der östlichen Nordstadt...

 

Schon vor Jahren hatte mal ein Bürgerverein moniert, dass man an manchen Tagen im Bereich der Redtenbacherstrasse und den angrenzenden Seitenstrassen auch als Autofahrer Probleme hat, sicher umd die Kurve zu fahren. Noch übler sind Fussgänger dran,

mit und ohne Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator. Für Sie ist oft Hindernislaufen angesagt, weil verantwortungslose und

bequeme "fusskranke" Autofahrer ihre Vehikel im Kreuzungsbereich parken, weil sie wohl zu faul sind, ein paar Meter zu laufen - wegen eines "bequemen"  Parkplatzes.

Noch "wilder" sieht es oft an der Blumenheckstrasse aus, wo man gleich mal auf dem breiten Gehweg parkt..

Foto ujnten: Kurvenparker an der Redtenbacherstrasse.. , im Vordergrund an der Scharnhorsstrasse..

Dazu sagt die Strassenverkehrsordnung  (§12)  folgendes:

 Das Parken ist unzulässig

  • 1.vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten,

 

Foto links: Wenig Fussgängerfreundliches Parken an der Einmündung zur Scharnhorststrasse..

Re: Gleich zwei Falschparker an der Einmündung Lützowstrasse als. Dauerproblem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Spetakulärer LKW-Unfall in der Rudolfstrasse..

 

Wohl mit dem LKW durch die Wand wollte offenbar ein LKW-Fahrer, der am 2. Oktober 2018 geradeus aus der Phlippstrasse

in ein an der Rudolfstrasse ordnungsgemäß geparktes Auto krachte, die Durchfahrt  war danachnicht mehr möglich..

 

 

 

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Massive Ruhestörung durch illegales Feuerwerk an der Blumenheckstrasse..

 

Viele Anwohner der Blumenheck- Scharnhotststrasse wurden am Morgen, des 19. September 2018, gegen 2.00 Uhr früh recht unsanft aus dem Schlaf gerissen. Der Grund: Unbekannte hatten dort Feuerwerkskörper gezündet, die unter lautem Gegröle

dann den nächtlichen Himmel erleuchteten. Leider kein Einzelfall, so was kam in den letzten Jahren hier schon öfters vor..

Kurz danach war die Polizei bereits da, konnte aber nur einen Betrunkenen feststellen, der bestritt, etwas damit zu tun zu haben.

Die "Feuerwerker" konnten in der Nacht unerkannt verschwinden, vielleicht hat ein Anwohner aber doch etwas gesehen bzw. jemanden

erkannt?

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Eine Woche zuvor gab es in der nahegelegenen Lützowstrasse ein Gerangel zwischen zwei offenbar heftig betrunkenen Männern, was einen grösseren Polizeieinsatz mit insgesamt fünf Streifenwagen auslöste. Ein Zeuge will gehört haben, wie ein Polizeibeamter mit einer Frau sprach, (offenbar war ihr Mann darin verwickelt); nachdem die Frau mitteilte, sie sei gerade von München hier hergezogen, soll dieser wohl ironisch gesagt haben: " Wie kann man nur von München hier her ziehen..?"  In einem Hauseingang an gleicher Stelle war eine Woche zuvor auch ein Mann gelegen, die Besatzung eines Rettungswagens hatten einige Mühe ihn zu motivieren, zur Überprüfung mit zu kommen..

 

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Ein 17 Jahre alter Jugendlicher wurde in der Pforzheimer Nordstadt am Samstag gegen 22.15 Uhr in der Karolingerstraße Ecke Pfälzer Straße von vier Personen zunächst geschlagen. Unterdessen habe ihm das Quartett seine getragene Silberhalskette entrissen und seine Basecap der Marke Gucci im Gesamtwert von rund 350 Euro abgenommen. Die Täter waren etwa 20 Jahre alt, 175 cm groß mit normaler Figur und von südländischem Aussehen. Einer davon führte eine schwarze Schultertasche mit. Die Fahndung der Polizei führte nicht zur Ergreifung von Tatverdächtigen.

In derselben Nacht, am Sonntag gegen 4.50 Uhr, wurde im Bahnhofsgebäude ein 21-Jähriger von zwei Unbekannten ins Gesicht geschlagen. Darüber hinaus zog einer der Täter ein Messer und fügte dem jungen Mann zwei Stichverletzungen im Gesäß zu. Danach konnte der 21-Jährige flüchten. Er meldete sich allerdings erst wesentlich später beim Polizeirevier Pforzheim-Nord und kam anschließend zur weiteren ambulanten Behandlung in eine Klinik.

Ein Täter ist etwa Mitte 30 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß, hat eine Stirnglatze und trägt das Haar am Hinterkopf kurz. Dessen Komplize hat braunes Haar, wird auf Ende 20 Jahre alt und etwas kleiner geschätzt.

Sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen nimmt das Polizeirevier Pforzheim-Nord unter 07231/186-3211 entgegen

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Spektakulärer Unfall bei der Nordstadtschule am 15.Juni 2018..

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Freitag gegen 19.30 Uhr in Pforzheim an der Kreuzung Brettener Straße mit der Anshelmstraße und Redtenbacherstraße . Der 44jährige Fahrer eines Ford wollte von der Brettener Straße nach links in die Redtenbacher Straße abbiegen. Hierbei übersah er den Nissan einer 75jährigen Frau, welche die Kreuzung von der Anshelmstraße kommend geradeaus in die Brettener Straße überquren wollte. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Im Ford befanden sich neben dem Fahrer eine weitere erwachsene Person sowie drei Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Alle Insassen im Ford wurden leicht verletzt und wurden ambulant behandelt. Im Nissan befanden sich neben der Fahrerin zwei weitere Mitfahrer. Während die Fahrerin unverletzt blieb, wurden ein 78jähriger Mann leicht verletzt und eine 83jährige Frau schwer verletzt. Sie musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro. Beide Fahrzeuge (Foto unten: R. Neff) waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Fahrbahn an der Unfallstelle musste durch eine Fachfirma gereinigt werden. Durch die als erstes eintreffenden Streifenbesatzungen mussten zunächst beide Unfallparteien getrennt werden, die in einen heftigen Streit über die Unfallursache geraten waren. Erschwerend kam hierbei hinzu, dass sich weitere Verwandte des Fordfahrers, die in unmittelbarer Nähe wohnen, in den Streit einmischten. Erst nachdem die Streitparteien getrennt waren, konnten die Beamten mit der eigentlichen Unfallaufnahme beginnen. (Polizeibericht)

 

 

 

 

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