Termine / Veranstaltungen (ohne Gewähr u.a. auf tatsächliche Richtigkeit!)
 
 
1. Mai-Aufruf 2024:
 
 
 
 
 


Unsere Antwort heißt Solidarität!

Wir Gewerkschaften sorgen dafür, dass sich die Menschen den vielen Umbrüchen unserer Zeit nicht schutzlos ausgeliefert fühlen müssen. Gemeinsam mit 5,7 Millionen Gewerkschafter*innen im DGB kämpfen wir jeden Tag für die Rechte der Beschäftigten. Dass sich im vergangenen Jahr 437.000 neue Kolleg*innen unserem Kampf angeschlossen haben, gibt uns Rückenwind – gerade, wenn wieder unsägliche Rufe nach einem neuen Streikrecht laut werden. Unsere Antwort heißt Solidarität. Nur so lassen sich Arbeitsrechte erkämpfen.
Tarifwende jetzt!

Immer mehr Arbeitgeber stehlen sich aus ihrer sozialen Verantwortung. Deshalb brauchen wir jetzt eine Tarifwende. Gemeinsam machen wir uns für eine höhere Tarifbindung stark. Denn sie bringt viele Vorteile – mehr Geld, bessere Arbeitsbedingungen, sichere Zukunftsaussichten, mehr Lebensqualität. Mit Tarifvertrag ist einfach mehr drin: Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit.
Mehr Sicherheit durch einen gerechten Wandel!

Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeitswelt werden klimaneutral und digital. Unsere Aufgabe ist es, den Wandel sozial gerecht zu gestalten. Dafür brauchen wir mehr Mitbestimmung, denn Transformation gelingt nicht ohne die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften. Wir sorgen dafür, dass den Beschäftigten neue Perspektiven eröffnet werden: durch Qualifizierung, Aus- und Weiterbildung. Wir passen auf, dass die Lasten gerecht verteilt werden. Wir machen aus technischem Wandel sozialen Fortschritt.
Mehr Sicherheit durch einen aktiven Staat!

Der Staat muss endlich wieder handlungsfähig werden. Jeder Euro, der jetzt richtig investiert wird, führt morgen zu mehr Wohlstand. Die Schuldenbremse ist eine Investitionsbremse und muss dringend reformiert werden. Und der Sozialstaat muss verlässlich bleiben. Bei Krankheit, im Alter, bei Arbeitslosigkeit: Beschäftigte brauchen ein starkes Sicherheitsnetz in der Arbeitswelt. Das gilt gerade jetzt.
Gemeinsam für eine starke Demokratie!

Die Lösung für die aktuellen Herausforderungen liegt im Miteinander und nicht in Hass und Spaltung. Wir werden die Demokratie verteidigen – in den Betrieben, an den Werkbänken und Schreibtischen und auf der Straße. Mit den Betriebs- und Personalräten gestalten wir Demokratie vor Ort. Im Wahljahr 2024 kommt es auf uns alle an. Klar ist: Die Rassisten und Rechtspopulisten vertreten nicht die Interessen der Beschäftigten. Gute Löhne, sichere Arbeit, Arbeitnehmerrechte, bezahlbare Wohnungen, gute Bildung und Sicherheit im Alter – von der AfD haben Beschäftigte nichts zu erwarten. Wir sagen: Wählt Zukunft, wählt demokratisch!

Frieden, Freiheit, Demokratie und Wohlstand. Dafür kämpfen wir – am 1. Mai und an jedem anderen Tag im Jahr.

Mit uns ist mehr drin: Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit.


DGB

 

 
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Das Leben ist Veränderung und auch in der Babypflege gibt es Neuerungen.

Machen Sie mit beim kostenfreien Babysitterkurs für Großeltern, die ihre Kenntnisse im Umgang mit Babys und Kleinkindern auffrischen wollen.

17.04.2024 von  9:00 - 13:00 Uhr

    Erste Hilfe bei Krankheit und Unfall
    Säuglingspflege und Entwicklung des Kindes
    Beschäftigungsmöglichkeiten
    Spielpädagogik

Anmeldung und Infos
per Mail oder Telefon bei Ute Fiedrich
Tel.: 07231-373 230
E-Mail: u.fiedrich@drk-pforzheim.de

Anmeldung auch über mich, ich leite sie dann weiter.

Deutsches Rotes Kreuz | Nordstadt
Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V.

 
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Einladung zum Denkraum

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„Was macht einen Menschen aus, was macht uns menschlich?"

am Mittwoch, den 24. April 2024 um 17 Uhr
in den Räumen der Thomaskirche, Karl-Bührer-Str. 5, Pforzheim
Frauen, Männer oder Diverse; Kinder, Ältere, Beeinträchtigte; Menschen andererHautfarbe, anderer Religion, anderer Herkunft. Was braucht es, damit wir andere als(gleichwertige) Menschen wahrnehmen? Und warum fällt es uns oft so schwer, mit anderen Menschen auch menschlich umzugehen? Was macht uns menschlich, wieschaffen wir es, menschlicher zu werden?
Teilen Sie mit uns Ihre Gedanken!
Zu den Denkräumen:
Bei den Denkräumen Pforzheim geht es darum, die eigenen Gedanken zu entwickeln und aktiv zuzuhören, und nicht, andere zu überzeugen. Die Denkräume unterstützen den
Austausch zu kontroversen Themen über Gruppengrenzen hinweg und fördern dadurcheinen gemeinschaftlichen Umgang miteinander. In moderierten Gesprächen schaƯen wir
eine Umgebung für gemeinsames Nachdenken: über die eigenen und andere Positionen.
Die Teilnehmenden verpflichten sich, sich gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken.
Dabei erhalten alle die gleiche Zeit, um ihre Gedanken zu formulieren und ihre Ideen zu teilen. Jeder kommt zu Wort, ohne unterbrochen zu werden.
Die Denkräume Pforzheim sind eine Initiative des Bündnisses #zusammenhalten Pforzheim und werden unterstützt von der Evangelischen Erwachsenenbildung
Pforzheim.
PM
 
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Kunst aus der Region im Schloss Neuenbürg

 

14. Ortszeit erfolgreich eröffnet

34 Künstlerinnen und Künstler aus der Region Nordschwarzwald zeigen seit 6. April ihre Werke im Schloss Neuenbürg. Bereits zum 4. Mal macht die Wanderausstellung
Ortszeit Station im Schloss. Dieses Mal steht die beliebte Kunstausstellung unter dem Thema „Blickwechsel", die in Zeiten des globalen Umbruchs besonders zu
einem Perspektivenwechsel einlädt. Dazu haben Kunstschaffende aus den Landkreisen Calw, Freudenstadt, Enzkreis und der Stadt Pforzheim ihre rund 280 Arbeiten eingereicht, aus denen eine unabhängige Jury schließlich 70 Werke
ausgewählt hat.
Das Interesse an der Schau, die am 5. Mai mit einer Finissage endet, war dementsprechend groß. Zahlreiche Besuchende nahmen an der Eröffnung der
letzten Station im Schloss Neuenbürg mit Landrat Bastian Rosenau, Neuenbürgs Bürgermeister Fabian Bader, Museumsleiterin Jacqueline Maltzahn-Redling und der
Kuratorin Tanja Solombrino teil.
Der Eintritt in die Ausstellung im 1. Obergeschoss des Südflügels ist kostenfrei. Die
Arbeiten können käuflich erworben werden.
PM

 
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Veranstaltung zum Thema Wasser in

Sichere Mobilität für alle...

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Einladung von Stephanie Aeffner MdB zur Veranstaltung "Sichere Mobilität für alle" am 16. April um 19:30 Uhr im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim

"Sichere Mobilität für alle" https://aeffnerstephanie.de/termine/sichere-mobilitaet-fuer-alle/

Stephanie Aeffner lädt ein zum Gespräch mit ihrer Fraktionskollegin Swantje Michaelsen am Dienstag, den 16.04.2024 um 19:30 Uhr ins Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim (4. Stock)

Swantje Michaelsen ist Sprecherin für Rad- und Fußverkehr, Straßenverkehrsrecht sowie Verkehrssicherheit der grünen Bundestagsfraktion.
Thema des Abends ist "Sichere Mobilität für alle":
Wie gelingt eine sichere Verkehrsgestaltung für

. Fußgänger*innen,
. Frauen,
. Kinder,
. Menschen mit Behinderungen,
. Radfahrer*innen sowie
. Autofahrer*innen?

Wie können Belange der Anwohner*innen besser berücksichtigt werden?
Wie schaffen wir lebendige Ortsmitten?
Wie kann der öffentliche Raum so gestaltet werden, dass er gute Bedingungen für Gewerbetreibende bietet?

Die beiden grünen Bundestagsabgeordneten freuen sich auf den Austausch mit Vertreter*innen von Interessensgruppen und interessierten Bürger*innen!

Einladung auch auf https://www.instagram.com/stephanie_aeffner/

 


Wahlkreisbüro Stephanie Aeffner, MdB
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Veranstaltung in der Stadtbibliothek
 
 
 
 
 
 
 


Am Dienstag, den 23.04.24 von 17:00 - 17:30 Uhr findet die Vernissage zur Ausstellung „Alles im Fluss“ in der Stadtbibliothek Pforzheim statt.

 

Umweltbürgermeisterin Sibylle Schüssler eröffnet die Ausstellung "Alles im Fluss …". BUND und Wassermuseum laden zu einem sinnlichen Einstieg und einem gemeinsamen Rundgang ein.

 

 

Veranstaltungsort: im Foyer der Stadtbibliothek Pforzheim

 

*Kostenfrei // mit Umtrunk

 
 
 
 
 
 
 
 
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Einladung zur Fotooausstellung zwischen den Welten

 

 

 

"Zwischen den Welten" mit Illustrationen von Maxim Stremousov

im Namen der Deutsch Ukrainischen Gesellschaft & Enzkreis e.V. .

 

 

 

Gerade bei der aktuellen Situation in Charkiv bedeutet der Rückhalt der Pforzheimer Bürgerschaft sehr viel.

Oberbürgermeister Peter Boch hat die Schirmherrschaft für die Ausstellung übernommen.

Datum: Donnerstag, 11.04.24 um 18:00 im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim.

 

 
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Donnerstag 18.04. - Samstag 20.04.// zu den Öffnungszeiten

 

Großer Bücherflohmarkt für Groß und Klein

 

Wir laden Sie ein zu unserem großen Bücherflohmarkt im Frühjahr! Es erwarten Sie Bücher, DVDs, CDs und Zeitschriften für Groß und Klein. Stöbern Sie in Ruhe und entdecken Sie Ihre Schätze.

 

 

Veranstaltungsort: Im zeit::RAUM der Stadtbibliothek

stpf

 
 
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Pforzheims Grünes Gold


Natürlich das Klima schützen


(stp.) Das Amt für Umweltschutz lädt am Samstag, 13. April, zu einer Führung entlang der Nagold zum
Thema „Natürlich das Klima schützen“ ein.
Bei einem rund 90-minütigen Spaziergang lernen die Teilnehmenden verschiedene Lebensräume in der
Stadt kennen und wie diese zum Natur- und Klimaschutz beitragen. Eine intakte Natur ist wichtig für die
Artenvielfalt, den Klimaschutz und die Menschen in der Stadt. Jede und jeder kann vielfältig zum Natur- und
Klimaschutz beitragen - angefangen mit Kräutern auf der eigenen Fensterbank bis hin zum bewussten
Konsum. Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem Reuchlinhaus. Der Spaziergang ist barrierefrei und kostenlos

stpf
 
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Sicherheit auf zwei Rädern: Pedelec-Training mit radspaß

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Termin: Freitag, 19. April, 9:30 Uhr

Ort: Messplatz - abgesperrte Fläche vor der Feuerwehr, Pforzheim
Gönnen Sie sich ein sicheres Fahrerlebnis mit Ihrem Pedelec! radspaß bietet ein intensives Fahrsicherheitstraining, um Ihre Fertigkeiten zu verbessern und Ihre Sicherheit auf der Straße zu erhöhen. Der Kurs dauert etwa vier Stunden und beinhaltet praktische Übungen sowie wichtige Tipps.Bitte denken Sie daran, Ihr eigenes Pedelec mitzubringen und passendes Equipment wie Helm, wetterfeste Kleidung und Verpflegung einzupacken.

Teilnahmegebühr: 35€ pro Person

Sichern Sie sich Ihren Platz jetzt unter www.radspass.org
PM/

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Nie wieder ist Jetzt: Pforzheim zeigt klare Kante gegen Rechts

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Am Dienstag , den 02.04. 2024, 18.00 Uhr veranstaltet die Initiative gegen Rechts (IgR) eine Kundgebung,  gegen die AfD-Veranstaltung "Bürgerdialog" im CCP. Treffpunkt ist auf dem Lindenplatz, hinter der Fußgängerbrücke rings um den Spielplatz neben der Stadtkirche...
Von dort erreichen wir die Besucher*innen der AfD am besten, die im „Kleinen Saal" auf der Südseite des CCP sind. Zerrenner Straße oder Betten-Weik hätten weniger Sinn gemacht..

Wir würden uns also auf der Südseite der Enz versammeln, zusätzlich demonstriert die Antifa selbständig vor dem Café Opera des Stadttheaters.

Ordner gesucht: Wir brauchen gern noch Ordner, hoffentlich kommen tatsächlich viele.
IgR

 

28.03.2024
 
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Frühlingserwachen im Wald

Eine Osterrally für Kids
 Das Amt für Umweltschutz lädt im Rahmen von „Pforzheims Grünes Gold“ Ferienkinder von sechs bis
zehn Jahren in den Frühlingswald zu einer Osterrally ein. Es wird für die Kleinen etwas zu suchen, zu basteln
und zur Freude geben. Mehr wird vorerst nicht verraten.
Treffpunkt ist am Mittwoch, 3. April, um 10 Uhr am Haupteingang zum Wildpark Pforzheim. Ende ist um 14
Uhr geplant.
Eine Anmeldung ist per E-Mail unter afu@pforzheim.de oder per Telefon 07231/ 39-2000 erforderlich.
 
stpf
 
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Einladung zum Denkraum

„Ein perfekter Tag!“ am Mittwoch, den 20. März 2024 (Frühlingsanfang!) um 17 Uhr
in den Räumen der Thomaskirche, Karl-Bührer-Str. 5, Pforzheim
Wir alle sehnen uns nach perfekten Tagen, die für jede/n von uns anders aussehen
können. Was würde solch ein Tag für Sie mitbringen, welche Bedingungen müssten erfüllt
sein, was sollte passieren? In zwei Runden wollen wir dem perfekten Tag auf die Spur
kommen. Im ersten Teil erkunden wir die Bedingungen für einen perfekten Tag. Und im
zweiten Teil können wir uns vielleicht selbst überraschen.
Teilen Sie mit uns Ihre Gedanken!
Zu den Denkräumen:
Bei den Denkräumen Pforzheim geht es darum, die eigenen Gedanken zu entwickeln und
aktiv zuzuhören, und nicht, andere zu überzeugen. Die Denkräume unterstützen den
Austausch zu kontroversen Themen über Gruppengrenzen hinweg und fördern dadurch
einen gemeinschaftlichen Umgang miteinander. In moderierten Gesprächen schaƯen wir
eine Umgebung für gemeinsames Nachdenken: über die eigenen und andere Positionen.
Die Teilnehmenden verpflichten sich, sich gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken.
Dabei erhalten alle die gleiche Zeit, um ihre Gedanken zu formulieren und ihre Ideen zu
teilen. Jeder kommt zu Wort, ohne unterbrochen zu werden.
Die Denkräume Pforzheim sind eine Initiative des Bündnisses #zusammenhalten
Pforzheim.
 
PM
 
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Eröffnung der Ausstellung ORTSZEIT im Schloß Neuenbürg

Bild: Das Werk „Sleep Mode" der Künstlerin Annina Sarantis gewann den 1. Preis bei der 14. ORTSZEIT. (Foto: privat)

Das Werk „Sleep Mode" der Künstlerin Annina Sarantis gewann den 1. Preis bei der 14. ORTSZEIT. (Foto: privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Freitag, 5. April, im Schloss Neuenbürg:

Werke von Künstlern aus der Region sind bis 5. Mai zu sehen

NEUENBÜRG/ENZKREIS. Es ist wieder „ORTSZEIT" - im Enzkreis. Zum nunmehr vierzehnten Mal präsentieren der Pforzheimer Kulturrat und die Arbeitsgemeinschaft Kulturregion Nordschwarzwald ab Samstag, 6. April, die renommierte Wanderausstellung mit 70 Werken von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region an ihrer vierten und letzten Station, dem Schloss Neuenbürg. Die von einer Fachjury aus Kunstwissenschaftlerinnen und Kunstschaffenden jurierte Wanderausstellung präsentiert unter dem Titel »Blickwechsel« die Arbeiten der 34 Kunstschaffenden aus den Bereichen Malerei und Zeichnung, Fotografie, Skulptur und Objekt.

Landrat Bastian Rosenau wird die Schau am Freitag, 5. April, um 19 Uhr gemeinsam mit Neuenbürgs Bürgermeister Fabian Bader und der Museumsdirektorin des Schlosses, Jaqueline Maltzahn-Redling, eröffnen. Anschließend führt Kunsthistorikerin Tanja Solombrino in die Ausstellung ein. Kunstfreunde und Interessierte sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Ausstellung kann bis einschließlich Sonntag, 5. Mai, während der Öffnungszeiten des Schlosses (Mittwoch bis Samstag 13 bis 18 Uhr, Sonntag 10 bis 18 Uhr) kostenlos besichtigt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.ortszeit.info.

(enz)

 
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Bundesweiter Klimastreik am 31. 05. 2024

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Fridays for Future kündigt für den 31.5. bundesweiten Klimastreik an als Höhepunkt einer aktuell gestarteten umfassenden Mobilisierung zur Europawahl

Fridays for Future Deutschland kündigt für den 31. Mai einen bundesweiten Klimastreik an. Dieser ist Höhepunkt einer aktuell gestarteten, umfassenden Mobilisierung, die Fridays for Future Deutschland im Vorfeld der Europawahlen durch eine Online- und Offlineoffensive umsetzt. Die Ankündigung erfolgt in der Woche, in der eine aktuelle Studie erneut zeigt, wie gravierend die Klimakrise für Europa ist, nirgends erhitzt sich die Welt so schnell wie in Europa. Dennoch ist Europa nicht annährend angemessen vorbereitet für Hitzewellen, Starkregen, Ernteausfälle und daraus folgende wirtschaftliche Schäden.

„Die Folgen der Klimakrise sind längst für alle gegenwärtig - umso mehr gilt es jetzt und in den kommenden 5 Jahren die Weichen für die Zukunft zu stellen. Gleichzeitig erleben wir, wie das Vertrauen mangels politischer Ideen und angefeuert durch rechte Demokratiefeinde zunehmend zerrüttet wird. Gerade jetzt müssen daher auf europäischer Ebene dringend Lösungen gefunden werden, die Menschen effektiv vor Katastrophen schützen und soziale Akzeptanz finden, anstatt Rechten weiter den Diskurs zu überlassen. Deshalb werden wir vermehrt auch im digitalen Raum aktiv und gehen am 31. Mai groß und bundesweit für eine gerechte, klimafreundliche und demokratische EU auf die Straße" so Annika Rittmann von Fridays for Future.

Die Europawahlen finden vom 6. bis 9. Juni statt, in Deutschland wird am 9. Juni gewählt. Die Klimabewegung plant, besonders junge Leute zu mobilisieren, um bei den jungen Menschen ab 16 Jahren eine möglichst hohe Wahlbeteiligung zu erreichen. Rund eine Million Wahlberechtigte sind zwischen 16 und 18 Jahre alt.

"Bei der diesjährigen Europawahl spielen gerade Menschen wieder eine bedeutende Rolle, denn es gibt so viele Erstwählerinnen und Erstwähler wie noch nie - wir jungen Menschen könnten diese Wahl entscheiden. Als Fridays for Future werden wir dafür kämpfen, dass junge Menschen von der Wahl erfahren und dass sie wählen gehen, fürs Klima und unsere Demokratie!", so Pit Terjung von Fridays for Future.

Nachdem die Jugendbewegung die Welle an Demokratieprotesten seit Januar unterstützt und sich zuletzt gemeinsam mit der Gewerkschaft ver.di für eine klimagerechte Verkehrswende und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte eingesetzt hatte, kündigt sie nun eine breite Kampagne zu den Europawahlen an. Die Bewegung ruft alle Menschen dazu auf, sich den Protesten am 31. Mai anzuschließen und im Vorfeld der Europawahl ein deutliches Zeichen für eine bessere und gerechtere Klimapolitik zu setzen.


Mehr Infos finden sie auf auf folgender Website die laufend ergäntz wird: http://fridaysforfuture.de/eu-wahl-2024/
PM/FFF
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Einladung zum Vernetzungstreffen mit Impulsvortrag zu zivilgesellschaftlichem Engagement

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Wie bereits angekündigt, lädt die Bürgerbewegungzusammenhalten Pforzheim interessierte Pforzheimer Unternehmen, Vereine, Organisationen und Bürgerinnen und Bürger zu einem Vernetzungstreffen am 15. März 2024, 19 Uhr in den Rolf-Schweizer-Saal im Haus der Evangelischen Kirche, Melanchthonstraße 1, 75173 Pforzheim ein.

Eine Anmeldung ist erforderlich und kann auf der Internetseite www.buendnis-pforzheim-nazifrei.de durchgeführt werden.

Neben der Vorstellung von #zusammenhalten Pforzheim wird außerdem Herr Hannes Schuster von der Allianz für Beteiligung e.V. aus Stuttgart einen Impulsvortrag zu zivilgesellschaftlichem Engagement halten.

Bei dem Treffen soll es darum gehen, wie sich die Pforzheimer Zivilgesellschaft sich für den Zusammenhalt in unserer Stadt einsetzen kann und um die Frage, welche Ideen und Wünsche es für die Bewegung gibt. Es wäre auch denkbar, dass sich Organisationen, z.B. Sportvereine zu eigenen Aktionen oder Gruppen zusammenschließen, die sich dann über #zusammenhalten pforzheim vernetzen und bewerben lassen.

Menschen und Organisationen können sich bei #zusammenhalten Pforzheim mit Ihren Kenntnissen und Fähigkeiten direkt ehrenamtlich engagieren. Hierbei geht es z.B. um die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen oder die Öffentlichkeitsarbeit. Unterstützung wird auch bei der Beantragung von Projektmitteln benötigt.

Christian Schmidt, Co-Sprecher von #zusammenhalten Pforzheim: "Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer und interessante Gespräche sowie neue Kontakte, die den Zusammenhalt in unserer Stadt fördern. Neben dem Programm wird an dem Abend auch für das leibliche Wohl gesorgt sein."

Die Bürgerbewegung benötigt aktuell Mittel z.B. zum Aufbau und Betrieb einer Website und eines professionellen E-Mail-Newsletters, außerdem werden Mittel für weitere Veranstaltungen benötigt. Sollte Menschen eine Teilnahme an dem Treffen oder ein weiteres Engagement nicht möglich sein, freut sich #zusammenhalten Pforzheim über eine Geldspende:

Evangelische Kirche Pforzheim

Konto bei der Sparkasse Pforzheim Calw

IBAN: DE 53 6665 0085 0000 8010 46

BIC: PZHSDE66

Verwendungszweck: #zusammenhalten Pforzheim - Hhst. 3400.00.2210.000100

 
 
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Bus & Bahn-Team zeigt günstige Tickets

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PFORZHEIM/ENZKREIS. Wie man auch in unruhigen Zeiten noch
günstig mit Bus & Bahn fährt, zeigen ehrenamtliche Experten des Bus & Bahn-Teams bei einer Informationsveranstaltung am Montag, 18. März 2024, um 16:45 Uhr in der Volkshochschule Pforzheim, Zerrenerstr. 29, Raum 304.

Die Teilnehmer erhalten Informationen zu den Ticket-Angeboten der Verkehrsverbünde VPE und KVV und des
Landes Baden-Württemberg, sowie Termine von kostenlosen
Schulungen des Bus & Bahn-Teams am Fahrkartenautomat.
Die VHS-Veranstaltung kostet 5 €, die Teilnehmerzahl ist begrenzt,
eine Anmeldung ist erforderlich, wahlweise telefonisch unter (0 72 31)
3 80 00, per E-Mail an info@vhs-pforzheim.de oder online unter
www.vhs-pforzheim.de
Weitere Infos:
E-Mail: busundbahn-team@web.de oder
Internet: facebook.com/busundbahnteam
 

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Internationale Wochen gegen Rassismus Karlsruhe 2024

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10. - 24. März 2024:

Der Internationale Tag gegen Rassismus wird jährlich am 21. März begangen und wurde 1966 von den Vereinten Nationen ausgerufen. in den letzten Jahren fanden auch in Karlsruhe anlässlich diesen Tages Internationale Wochen gegen Rassismus statt. Aus allen Bereichen der Karlsruher Gesellschaft beteiligen sich über 40 Vereine, Initiativen und Organisationen sowie Einzelpersonen.

Das gemeinsame Anliegen ist dabei, eine größere Aufmerksamkeit für die rassismuskritische Arbeit zu erreichen. Das Thema Rassismus muss dauerhaft auf die Tagesordnung der Stadtgesellschaft, so dass Menschen sensibilisiert und gegen Rassismus mobilisiert werden. Diese Wochen stellen einen Beitrag dazu bei.
Mehr dazu unter: https://www.iwgr-ka.de/

 
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Der Wartbergbad Förderverein wird dieses Jahr für die anstehende Freibadsaison den Anmeldungsstart

für die Kinderschwimmkurse in den Pfingstferien sowie die Nichtschwimmer- und Fortgeschrittenen-Kurse
schon nächsten Montag 11.03. um 12 Uhr eröffnen.
„Wir freuen uns, dass wir wieder die selbstständige Schwimmtrainerin Laura Sipos für die Durchführung
der Kinderschwimmkurse sowie Nichtschwimmer- und Fortgeschrittenen-Kurse für Erwachsene gewinnen
konnten“, so der WFP-Vorstand.
Die Kinderschwimmkurse sind für Kinder von 6-10 Jahren. Die Nichtschwimmer- und
Fortgeschrittenenkurse sind für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene.
Anmeldungsstart hierfür ist Montag, der 11.03.2024 um 12 Uhr
Auf unserer Website können sich alle Interessierten anmelden und sämtliche Informationen finden:
https://www.wartbergbad.de/kurse_events/
Kinderschwimmkurse in den Pfingstferien führt der WFP e.V. dieses Jahr in Kooperation mit Laura
Sipos (selbstständige Schwimmtrainerin) durch.
Alter: 6-10 Jahre
5 Kurse, max. 7 Teilnehmer
jeweils 8 Termine à 45 Minuten zu den Zeiten: 09:45-10.30, 10:30-11:15, 11:15-12:00, 12:00-12:45
Preis: 40€ plus der Eintritt in das Bad für Kind und Begleitung.
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online unter www.wartbergbad.de
Kurse für Nichtschwimmer/innen und Fortgeschrittene führt der WFP e.V. dieses Jahr ebenfalls in
Kooperation mit Laura Sipos (selbstständige Schwimmtrainerin) durch.
Alter: ab 16 Jahre
2 Nichtschwimmer-Kurse, 1 Fortgeschrittenen-Kurs mit jeweils max. 7 Teilnehmer
Dienstag und Donnerstag 25.06. bis 25.07. 16:30-17:15, 17:15-18:00, 18:00-18:45
Preis: 50€ plus Eintritt in das Bad.
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online unter www.wartbergbad.de
Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V.
 
 
 
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Konzert der Penthouse Jazzband in der Altstadtkirche in Pforzheim
 
 
Liebe Jazzkellerfreunde,
wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Penthouse Jazzband am Sonntag, 10. März 2024, um 17.00 Uhr in der Altstadtkirche, Altstädterstr. 25, Pforzheim, ein Konzert geben wird zugunsten des Mobilen Hospizdienstes, dessen Arbeit unschätzbar wichtig, wohltuend und tröstend ist.
Die bisherigen Konzertveranstaltungen dieser Art mit swingender, mitreißender und auch stimmungsvoller Musik waren ein großer Erfolg. Wir setzen die Arbeit unseres langjährigen Bandleaders und Präsidenten des Jazzkeller Pforzheim (Jazzclub-55), des im Vorjahr leider verstorbenen Siegfried „Bibi“ Kreutz, fort. Der Jazzclub-55 unterstützt nun auch dieses Konzert.
Wenn Sie also Zeit und Interesse haben…..
 
Der Eintritt ist frei - Spenden für den Hospizdienst werden erbeten.
Keep swingin`
 
Penthouse Jazzband und Vorstand Jazzclub55-Pforzheim
 
 
 
 
 
 
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Dienstag, den 12.03.2024  // 19:00 - 20:00 Uhr

"Noch`n Gedicht"..

Lesung // Mit Iris Beiser

 

Die Karlsruher Schauspielerin Iris Beiser erzählt aus dem Leben von Heinz Erhardt und liest Gedichte und Geschichten des einzigartigen Komikers, der in den 50er Jahren bekannt wurde.

 

Eintritt 3 Euro // Abendkasse // Einlass 18:30 Uhr

 

Veranstaltungsort: Im Lesebereich, 1. Etage in der Stadtbibliothek Pforzheim

 
 
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01.03.: Klimastreik von Fridays for Future & ver.di in über 100 Orten

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Am Freitag, den 01.03. streikt Fridays for Future bundesweit an mehr als 100 Orten gemeinsam mit Beschäftigten im Nahverkehr.

(Pforzheim: Marktplatz, 13:30 Uhr)

Die Bewegung schließt sich den Forderungen der Beschäftigten für gute Arbeitsbedingungen an und fordert außerdem Investitionen in den ÖPNV in Höhe von 100 Milliarden Euro.

Darya Sotoodeh, Pressesprecherin von Fridays for Future Deutschland: "Die Ampelkoalition ist mit Versprechungen von sozialer Politik und konkreten Klimaschutzmaßnahmen angetreten, übrig geblieben ist davon nichts. Stattdessen beobachten wir, wie der öffentliche Nahverkehr vor die Wand gefahren wird, Busfahrer*innen an ihren Jobs kaputt gehen und das Klimageld ausbleibt. So kann das nicht weiter gehen."

Trotz dringend notwendiger Emissionsreduktion stagnieren die Emissionen im Verkehrssektor seit rund zwanzig Jahren. Um die Lücke zum Klimaziel zu schließen, wären eine Verdopplung der Kapazitäten im ÖPNV bis 2030 sowie Investitionen von rund 16 Milliarden Euro jährlich notwendig. Aber: Der öffentliche Nahverkehr steht vor einer existenziellen Krise. Hoher Personalmangel und mangelnde Investitionen resultieren heute schon in Fahrplanausfällen und Überlastung der Beschäftigten, diese Situation wird sich in den kommenden Jahren weiter zuspitzen.

Über die anstehenden Streiks sagt Petra Roth, Busfahrerin bei der BVG: "Es geht hier nicht nur um Arbeitsbedingungen im Nahverkehr, es geht um so viel mehr: Es geht darum, ob wir die Klimakrise ernst nehmen und jetzt entschlossen handeln, ob wir es ermöglichen, dass alle Menschen gut und sicher unterwegs sein können, und ob wir zulassen, dass Menschen wie ich an diesem Job kaputt gehen."


Eine Übersicht aller Aktionen (wird laufend aktualisiert) finden Sie hier (https://fridaysforfuture.de/wirfahrenzusammen/)
PM/FFF

 

 

 
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Donnerstag und Freitag Warnstreiks im ÖPNV : Kundgebungen mit Fridays for Future am 1. März 2023

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Am Donnerstag und Freitag ruft ver.di Baden-Württemberg die Beschäftigten der sieben kommunalen Nahverkehrsbetriebe in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Konstanz, Esslingen und Heilbronn zu ganztägigen Warnstreiks auf.

Hauptstreiktag ist bundesweit der 1. März, der globale Klimastreiktag, an dem auch im Land mehrere gemeinsame Kundgebungen mit Fridays for Future stattfinden, die die Tarifauseinandersetzung im ÖPNV unterstützen. Die Arbeitsniederlegungen finden außer in Bayern in allen Bundesländern statt, verhandelt wird aber jeweils regional.
Mit den Warnstreiks will ver.di den Druck auf die Arbeitgeber, den Kommunalen Arbeitgeberverband Baden-Württemberg (KAV), unmittelbar vor den Verhandlungen nächste Woche deutlich erhöhen. Vorangegangen waren bereit mehrere Warnstreiktage, zuletzt vergangene Woche. Dennoch hatte es auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 5. und 6. Februar kein Angebot gegeben.

Jan Bleckert, ver.di Verhandlungsführer, zum Vorwurf des KAV, die ver.di Forderungen seien „maßlos" und man habe in Baden-Württemberg bereits den „Goldstandard" in der Branche: „Die Arbeitgeber reden vom Goldstandard bei den Arbeitsbedingungen und sind noch nicht einmal bereit, tatsächlich geleistete Arbeitszeit bei Verspätungen vollständig zu bezahlen oder Fahrerinnen und Fahrern im Schichtdienst die Schichtzulage zu gewähren. Es geht in dieser Runde nicht um Goldstandards. Arbeitsbedingungen und Bezahlung, die zur Belastung und Verantwortung passen, würden uns schon reichen für einen Abschluss."


ver.di fordert in dieser Manteltarifrunde unter anderem eine volle Anrechnung der Arbeitszeiten bei Verspätungen und von bisher unbezahlten Wegezeiten im Betrieb sowie eine grundsätzliche Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit. Eine Nahverkehrszulage, die den täglichen Stress am Steuer und die Verantwortung für die Fahrgäste widerspiegelt. Ausgerechnet der Fahrdienst hat bisher keine Schichtzulage, obwohl die Beschäftigten in diesem Bereich zu unterschiedlichen und belastenden Zeiten den täglichen Dienst beginnen oder beenden. Das will ver.di ändern.

 

Eine dritte Runde ist für den 5. und 6. März vereinbart. Verhandelt wird wieder im SSB-Waldaupark in Stuttgart.

Eine Kundgebung zusammen mit Fridays for Future  findet auch In Pforzhrim am 1. März statt, Treffpunkt ist der Marktplatz um 13:30 Uhr.

 


PM/ver.di

 
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Aufruf:

Initiative gegen Rechts Pforzheim demonstriert auch 2024 gegen Rechts

zusammen mit #zusammenhalten Pforzheim

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Wir freuen uns mitteilen zu können, dass seit heute auch das Bündnis #zusammenhalten Pforzheim gemeinsam mit der Initiative gegen Rechts zur Demonstration aufruft.


Wir demonstrieren am Sonntag, 25. Februar 2024 in der Pforzheimer Innenstadt gegen die jährliche Fackelmahnwache des „Freundeskreis Ein Herz für Deutschland Pforzheim e.V." FHD sowie gegen das Erstarken der AfD und anderer rechtsextremer Akteure.
Neben dem Gedenken an die Getöteten des Bombenangriffs auf Pforzheim am 23. Februar 1945 sowie den tausenden Menschen, die der faschistischen Nazi-Diktatur zum Opfer fielen, müssen und wollen wir in Pforzheim rund um den 23. Februar gegen das Erstarken der Rechtsextremisten und für unsere Demokratie einstehen.
Bestärkt durch die vielen großen Aktionen der letzten Wochen überall im Land, sieht die IgR die Notwendigkeit, auf die aktuelle Gefahr von Rechts, insbesondere im Wahljahr 2024, aufmerksam zu machen und sich der menschenverachtenden Politik der in Teilen rechtsextremen AfD entgegenzustellen.
Wer aktuell mit Besorgnis auf die Wahlprognosen schaut, hat an diesem Tag die Chance aktiv zu werden und ein Zeichen zu setzen! Wir rufen alle Pforzheimer*innen auf, sich an der Demonstration in der Innenstadt am Sonntag 25. Februar zu beteiligen. Wie schon bei der Kundgebung am 20. Januar möchten wir durch eine große Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein starkes Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft setzen."
Die Demonstration beginnt am Sonntag, 25. Februar 2024 um 15 Uhr in der Bahnhofstraße / Stele des Widerstands gegenüber des Polizeigebäudes und führt durch die Innenstadt zum Marktplatz. An Zwischenstopps wird es historische Kurzbeiträge geben.
Initiative gegen Rechts Pforzheim
#zusammenhalten Pforzheim
@zusammenhaltenpforzheim
@buendnispforzheimnazifrei

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Re. Zusatz:

Die Demo des Bündnisses nichtlangefackeln startet um 18:00 Uhr auf dem Pforzheimer Marktplatz

 
 
 
 
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Veranstaltung von Initiative gegen Rechts Pforzheim am 25.02. 2024 gegen die Fackelmahnwache des FHD

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Treffpunkt: Stele an der Bahnhofstraße, Pforzheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Initiative gegen Rechts Pforzheim (IgR) demonstriert am 25. Februar , 15: Uhr, 2024 in der Pforzheimer Innenstadt gegen die jährliche Fackelmahnwache des „Freundeskreis Ein Herz für Deutschland Pforzheim e.V." FHD sowie gegen das Erstarken der AfD und anderer rechtsextremer Akteure.
In diesem Jahr findet die Demonstration nicht am 23. Februar, sondern zwei Tage später statt. Die IgR nimmt damit eine Praxis aus der Vergangenheit wieder auf, um vielen Pforzheimerinnen und Pforzheimern eine sichere Teilnahme an der Demonstration zu ermöglichen.
Neben dem Gedenken an die Getöteten des Bombenangriffs sowie den tausenden Menschen, die der faschistischen Nazi-Diktatur zum Opfer fielen, müssen wir in Pforzheim rund um den 23. Februar gegen das Erstarken der Rechtsextremisten und für unsere Demokratie einstehen.
Bestärkt durch die vielen großen Aktionen der letzten Wochen überall im Land, sieht die IgR die Notwendigkeit, auf die aktuelle Gefahr von Rechts, insbesondere im Wahljahr 2024, aufmerksam zu machen und sich der menschenverachtenden Politik der in Teilen rechtsextremen AfD entgegenzustellen.
Wer aktuell mit Besorgnis auf die Wahlprognosen schaut, hat an diesem Tag die Chance aktiv zu werden und ein Zeichen zu setzen! Wir rufen alle Pforzheimerinnen und Pforzheimer auf, sich an der Demonstration in der Innenstadt am Sonntag 25. Februar zu beteiligen. Wie schon bei der Kundgebung am 20. Januar möchten wir durch eine große Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein starkes Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft setzen.
#Pforzheim #niewiederistjetzt

 
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24. Empfang der Stadt Pforzheim :  Internationaler Frauentag

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Anlässlich des Internationalen Frauentags laden Oberbürgermeister Peter Boch und die städtische Gleichstellungsbeauftragte Susanne Brückner zum 24. Empfang der Stadt Pforzheim am 8. März 2024 um 18 Uhr ins Reuchlinhaus (Jahnstr. 42, 75173 Pforzheim) ein.

Der diesjährige Empfang widmet sich dem Thema „Frauen im Recht - 30 Jahre Ergänzung des Grundgesetzes, Artikel 3, Absatz 2." Der Rathauschef freut sich auf den Abend und erklärt die Bedeutung solcher Veranstaltungen: „Zahlreiche Meilensteine der
Gleichberechtigung, darunter Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes, markieren bereits bedeutende Fortschritte. Trotzdem ist die vollständige Gleichstellung von Männern und Frauen in einigen Bereichen  noch nicht erreicht. Es bleibt essenziell, regelmäßig unseren Fortschritt zu evaluieren und die noch bestehenden Herausforderungen gezielt anzugehen."
Bianca Lohmann, Rechtsanwältin für internationales Wirtschaftsrecht und Mitglied des Bundesvorstands des Deutschen Juristinnenbundes (DJB), wird als Referentin in Pforzheim zu Gast sein. In ihrem Vortrag „Gleiches Recht für alle: Eine juristische Perspektive auf das quo vadis der Frauenrechte" wird sie der Frage
nachgehen wo wir 30 Jahre nach der Verankerung des Verfassungsauftrags in Artikel 3 bezüglich der Gleichberechtigung stehen und welche Herausforderungen es noch immer gibt. Hierbei richtet sie den Blick auf aktuelle rechtliche Herausforderungen vom sensiblen Thema des Schwangerschaftsabbruchs bis hin zur
Gleichstellung in Unternehmen, auch vor dem Hintergrund der europäischen Entgelttransparenzrichtlinie, die Lohndiskriminierung bekämpfen und geschlechterspezifische Lohngefälle in der EU abbauen sollen.
Der Abend wird durch Fenella Bockmaier musikalisch begleitet. Im Anschluss an das offizielle Programm besteht im Foyer Gelegenheit für Gespräche und zum Netzwerken bei Häppchen und Getränken. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 28.02.2024 unter eveeno.com/frauenempfang möglich.
stpf

 

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Es geht weiter:

Omas gegen rechts - Demo am 19. 02. 2024 in Pforzheim Ortsteil Würm
Nie wieder ist Jetzt!

 

Achtung: Demo wird von Königsbach-Stein verlegt, nach Pforzheim-Würm, Würmtalstr. 101, am 19.02. 24,  Uhrzeit 18:30 Uhr vor das ehemalige Lokal Alte Post.. (Anfahrt: Buslinie 4, Parkpklätze gegenüber)

Mehr Infos unter https://www.omasgegenrechts.de/

(offenbar hat die AfD aktuell wohl auch ernste Probleme, noch ein Lokal für ihr Veranstaltungen zu finden?)

Alter ist noch lang kein Grund - um nicht gegen Nazis zu demonstrieren..

"Hat die AfD Angst vor den Omas?"

Kurzbericht: Obwohl die AfD die Veranstaltung  mit MdB Markus Frohnmeier auf ihrer Homepage (ohne Ort, Zeit, Referent und Thema  zu nennen) mit eher dubiosen Kommentaren wie " es wären Beleidgungen gegen den Besitzer des Lokals in Würm ausgesprochen worden bzw. "Drohungen "unvorstellbarer Art" , der an "dunkelste" Zeiten erinnert", waren trotzdem rund 50 MitstreiterInnen von Omas gegen rechts vor dem Lokal in Würm erschienen. (angeblich gehöre das Lokal dem Pressereferenten des AfD-KV Pforzheim-Enzkreis, auf Briefkästen am Haus steht noch ein anderer  Name - eines lokal bekannten Gastronomen.  Dort sprachen sich Redner von Omas Gegen rechts gegen die ausgrenzerische Politik der AfD aus, auch wurde gesagt " die AfD ist keine normale Partei"..Die Organisation Omas gegen rechts bestehe nun schon mehr als fünf Jahre und sei bei bundesweit bei vielen AKtionen mit dabei, aktuell auch bei den Demos Nie wieder ist Jetzt! Christian Schmidt von der Initiative gegen rechts teilte noch mit, dass die diesjährige Kundgebung gegen die Fackelmahnwache des rechtsextremen FHD auf Sonntag, den 25.02. 15 Uhr , Treffpunkt Marktplatz Pforzheim, verlegt worden sei.

Es wird damit gerechnet, das sich auch die Omas wieder daran beteiligen..

 

 
 
 
 
Aktivisten von Omas gegen rechts vor dem Lokal in Würm, das
montags eigentlich geschlossen ist..
 
 
 
 
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Initiative gegen Rechts Pforzheim demonstriert am 25. Februar gegen Rechtsextremismus

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Die Initiative gegen Rechts Pforzheim (IgR) demonstriert am 25. Februar 2024 in der Pforzheimer Innenstadt gegen die jährliche Fackelmahnwache des „Freundeskreis Ein Herz für Deutschland Pforzheim e.V." FHD sowie gegen das Erstarken der AfD und anderer rechtsextremer Akteure.

In diesem Jahr findet die Demonstration nicht am 23. Februar, sondern zwei Tage später statt. Die IgR nimmt damit eine Praxis aus der Vergangenheit wieder auf, um vielen Pforzheimerinnen und Pforzheimern eine sichere Teilnahme an der Demonstration zu ermöglichen.

Christian Schmidt, Co-Sprecher Initiative gegen Rechts: "Mit unserer Entscheidung, die Demonstration zu verlegen, möchten wir zu einer Beruhigung der Situation am Pforzheimer Gedenktag, den 23. Februar beitragen und damit den Menschen in Pforzheim die Teilnahme an einem friedlichen Protest gegen Rechtsextremismus ermöglichen."

In den letzten Jahren kam es am 23. Februar durch Demonstrationen anderer Veranstalter immer wieder zu Aktivitäten, welche die IgR ablehnt und die große Teile der Pforzheimer Bevölkerung von einer Teilnahme an der Demonstration der IgR abhielt. Die IgR setzt sich für eine friedliche und dem Gedenktag angemessene Protestkultur ein.

"Neben dem Gedenken an die Getöteten des Bombenangriffs sowie den tausenden Menschen, die der faschistischen Nazi-Diktatur zum Opfer fielen, müssen wir in Pforzheim rund um den 23. Februar gegen das Erstarken der Rechtsextremisten und für unsere Demokratie einstehen", sagt Christian Schmidt, Co-Sprecher der Initiative gegen Rechts.

Bestärkt durch die vielen großen Aktionen der letzten Wochen überall im Land, sieht die IgR die Notwendigkeit, auf die aktuelle Gefahr von Rechts, insbesondere im Wahljahr 2024, aufmerksam zu machen und sich der menschenverachtenden Politik der in Teilen rechtsextremen AfD entgegenzustellen.

Christof Grosse, Co-Sprecher der Initiative gegen Rechts: "Wer aktuell mit Besorgnis auf die Wahlprognosen schaut, hat an diesem Tag die Chance aktiv zu werden und ein Zeichen zu setzen! Wir rufen alle Pforzheimerinnen und Pforzheimer auf, sich an der Demonstration in der Innenstadt am Sonntag 25. Februar zu beteiligen. Wie schon bei der Kundgebung am 20. Januar möchten wir durch eine große Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein starkes Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft setzen."

Die Demonstration beginnt am Sonntag, 25. Februar 2024 um 15 Uhr in der Bahnhofstraße / Stele des Widerstands gegenüber des Polizeigebäudes und führt durch die Innenstadt zum Marktplatz. An Zwischenstopps wird es historische Kurzbeiträge geben.
PM/IgR

Foto oben: Marsch der IgR am 23.02. 2022 in Pforzheim

 

 

 

 

 

 


 

 
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Informationsveranstaltung GANZTAGSSCHULE mit Vizepräsidenten des Landtages MdL Daniel Born

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Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat einem Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses zum Ganztagsförderungsgesetz zugestimmt.

Damit wird ab 2026 der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter schrittweise eingeführt.

Es soll dafür gesorgt werden, dass alle Kinder gut ins Schulleben starten können und gleiche Chancen haben - unabhängig von der Herkunft oder dem Geldbeutel der Eltern. Mit der verlässlichen Förderung und Betreuung ihrer Kinder am Nachmittag können Eltern Familie und Beruf besser vereinbaren. So schließt sich die Betreuungslücke, die nach der Kita oft in der Grundschule besteht. Unser Land wird familienfreundlicher.

 

Bis zu 3,5 Milliarden Euro investiert der Bund für die Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder - was bedeutet das genau für Baden-Württemberg?

 

Wie geht es jetzt weiter? Was bedeutet das für Kinder und Eltern? Welche Voraussetzungen braucht eine Stadt wie Maulbronn?

Der SPD-Ortsverein Maulbronn lädt zur Informationsveranstaltung in die Feuerwache in Maulbronn am Montag, den 04. März 2024 um 19 Uhr herzlichst ein:

Präsentation von MdL Daniel Born, Vizepräsident des Landtags Baden-Württemberg, Landtagsabgeordneter der SPD, Mitglied im Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport sowie Sprecher für frühkindliche Bildung.

 

Anschließend Podiumsdiskussion mit Bürgermeister Aaron Treut - Konrektor Peter Krüger der Gemeinschaftsschule Illingen-Maulbronn - Susanne Böhler i.R. Schulleitung Sternenfels - Dietrich Gerhards Schulleitung Grundschule Eisingen - Konrektorin Michaela Korzendorfer Grundschule Maulbronn - Nadine Kraijo, Teamleitung Schulsozialarbeit Grundschule und Bildungsregion im Enzkreis.

Wir bieten Zeit für Ihre Fragen und wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

 

PM/SPD

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Tag der offenen Tür im Stadtarchiv
02. März 2024  11:00 - 15:00
 
11.00 Uhr: Verleihung des Georg-Simler-Preises für stadtgeschichtliche Arbeiten
an Schulen mit Bürgermeisterin Sibylle Schüssler, anschl. Stehempfang.

Preisstifter: Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim, Löbliche
Singergesellschaft von 1501 Pforzheim, Reuchlin Gesellschaft Pforzheim.

12.15 Uhr und 14.15 Uhr: Magazinführung „Das Stadtarchiv in Häppchen“
13.15 Uhr: Präsentation der Lesesaal Ausstellung
13.45 Uhr: „Alt-Pforzheim bittet zu Tisch“ - Archivalien Präsentation zu
Kulinarik und Esskultur
 
 
 
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Die Sisters in Jazz präsentieren stolz ihr neues Programm "Friendship"..

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Wann: Sa, 17.2.24 um 20 Uhr im Kulturhaus Osterfeld,
Band: Sisters in Jazz

Besetzung:
Izabella Effenberg (PL/DE) - Vibrafon, Sundrum, Steeldrum
Nicole Johänntgen (DE/CH) - Sopran und Alt Saxofon
Isabelle Bodensee (DE) - Flöten
Roz Macdonald (UK) - Kontrabass
Dorota Piotrowska (PL/USA) - Schlagzeug
Die Sisters in Jazz präsentieren stolz ihr neues Programm "Friendship" - eine fesselnde musikalische Reise aus leidenschaftlichen Rhythmen und einfühlsamen Melodien. Durch ihre einzigartige Kombination verschiedener Klangstrukturen, schaffen sie eine Atmosphäre, die das Publikum in ihren Bann zieht. Fünf Frauen aus vier Ländern. Die Saxofonistin Nicole Johänntgen brachte 2016 beim berühmten Ystad Jazz Festival in Schweden junge Jazz-Musikerinnen zusammen, die einen frischen und einzigartigen Sound kreierten. „Ohne falsche Scheuklappen werden Elemente aus Funk und Rock und viele melodische Einflüsse aus den Heimatländern der Bandmitglieder integriert". Man kann auf eine ganz ehrliche Art und Weise den Jazz hören und spüren. "Friendship" ist mehr als nur Musik - es ist ein Erlebnis, das die Seele berührt und die Sinne beflügelt. Die Schwestern des Jazz nehmen die Zuhörer mit auf eine emotionale Reise, die von Freundschaft, Zusammenhalt und gegenseitiger Inspiration geprägt ist. Diese mitreißende Vorstellung ist ein klangvoller Ausdruck der menschlichen Verbindung und ein Plädoyer für die Kraft der Freundschaft.

 

PM

 
 
 
 
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Bürgersprechstunde bei Stephanie Aeffner Bündnis90/Die Grünen

Am Mittwoch, den 07. Februar 2024, bietet die grüne Bundestagsabgeordnete Stephanie Aeffner Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Wahlkreisbüro eine Sprechstunde an:

 

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Gespräch mit der Politik

 

Die grüne Bundestagsabgeordnete Stephanie Aeffner bietet für interessierte Bürgerinnen und Bürger am 07. Februar 2024 ab 16 Uhr eine Sprechstunde in ihrem Wahlkreisbüro, Westliche Karl-Friedrichstr. 28, 75172 Pforzheim oder auch per Telefon an. Bitte melden Sie sich im Vorfeld über die Mail: stephanie.aeffner.wk@bundestag.de oder telefonisch unter 07231 4194 468 an.

 

 

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Einladung zur Teilnahme an der Mahnwache am 3.02. 24 :

Bretten bleibt bunt

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Einladung zur Teilnahme an der Mahnwache "Bretten bleibt bunt" - Alice Weidel zu Besuch in Bretten

Die SPD Walzbachtal unterstützt die Mahnwache "Bretten bleibt bunt" am 3. Februar '24. Die nachfolgenden Informationen sind einer Einladung des SPD-Ortsbereins Bretten einnommen:

wir möchten euch herzlich zur Teilnahme an unserer bevorstehenden Veranstaltung "Bretten bleibt bunt" am 03. Februar um 18:30 Uhr einladen. Ein besonderer Anlass für diese Initiative ist der geplante Besuch von Alice Weidel für eine AFD-Veranstaltung in Bretten.

Veranstaltungsinformationen:
Datum: 03. Februar
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Nördlicher Bereich des Stadtparks in Bretten

Unsere Mahnwache wird von einem gemeinsamen Austausch geprägt sein. Der Besuch von Alice Weidel stellt einen Anlass dar, ein starkes Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Solidarität zu setzen. PM

 
 
 
 
 
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#WirSindDieBrandmauer: Bündnis gegen Rechts mit Auftaktaktion in Berlin

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Über 160 Organisationen und Initiativen unterschreiben Aufruf gegen Rechts und veranstalten am 3. Februar eine Großdemonstration mit anschließender „menschlicher Brandmauer" um das Bundestagsgebäude.

Gemeinsame Abstimmungen demokratischer Parteien mit der AfD, asylpolitische Verschärfungen und die aktuelle CORRECTIV-Recherche zu rechtsextremistischen Deportationsplänen machen deutlich: Die Brandmauer von demokratischen Parteien gegen Rechts bröckelt enorm.

Als Reaktion auf diese Entwicklungen und mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen in Deutschland und Europa, haben in kürzester Zeit bereits über 160 Organisationen den Aufruf „Hand in Hand: Jetzt solidarisch aktiv werden" unterschrieben. Dieses neu gegründete Bündnis appelliert an die Zivilgesellschaft, ihre Stimme für Demokratie und Menschenrechte und gegen Ausgrenzung und Hass zu erheben.

Den Auftakt bildet eine Großdemonstration vor dem Bundestag. Mit der Aktion will das Bündnis die Zivilgesellschaft dazu aufrufen, was politische Parteien derzeit nicht schaffen: Demokratie und Menschenrechte gegen rechte Ideologien und Populismus zu verteidigen. Bereits in den vergangenen Tagen sind Zehntausende Menschen in Berlin und deutschlandweit gegen Rechts auf die Straße gegangen.

Wer? Bündnis „Hand in Hand", bestehend aus vielen unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen

Was? Kundgebung und Menschenkette als „menschliche Brandmauer" um den Bundestag

Wo? Wiese vor dem Bundestag

Wann? Samstag, 3. Februar, 13 Uhr (Beginn der Kundgebung)

Info dazu: https://gemeinsam-hand-in-hand.org/presse/
PM

 
 
 
 
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Protestwochenende gegen die AfD und Rechtsextremismus in über 200 deutschen Städten

Bild: AfD verbieten - ein Plakataufruf bei der Demo in Pforzheim am 20.01. 2024 (Foto:ron)

AfD verbieten - ein Plakataufruf bei der Demo in Pforzheim am 20.01. 2024 (Foto:ron)

#ZusammenGegenRechts: Protestwochenende gegen die AfD und Rechtsextremismus in über 200 deutschen Städten und erstmals im Ausland

Von Freitag bis Sonntag werden erneut bundesweit Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und für den Schutz der Demokratie stattfinden, erstmals auch im Ausland: Die #ZusammenGegenRechts-Demonstrationen haben Österreich erreicht, in Wien wird am 26.1. protestiert. In Deutschland sind bisher in 200 Städten Demonstrationen angemeldet, die unter dem Motto "Zusammen gegen Rechts" von Freitag bis Sonntag auf die Straße gehen werden. Allein am vergangenen Wochenende haben über 1,5 Millionen Menschen in über 114 Städten gegen Rechtsextremismus demonstriert, darunter auch zahlreiche in AfD-Hochburgen und in kleinen Orten in der gesamten Republik.


Demonstrationen finden in den kommenden Tagen unter anderem in Städten wie Hamburg, Düsseldorf und Zwickau und auch im ländlichen Raum wie Oschatz, Kitzingen und Biberach an der Riß statt.
Die Proteste werden von einzelnen lokalen Gruppen und dezentral aus der Zivilgesellschaft organisiert. Fridays For Future ruft zur Teilnahme auf und beteiligt sich vielerorts an der Organisation.

 

"In den letzten Wochen haben wir gezeigt, dass wir Demokratinnen und Demokraten die deutliche Mehrheit sind. Wir stellen uns Rechtsextremen und ihren menschenverachtenden, demokratie- und verfassungsfeindlichen Plänen klar entgegen und fordern von allen demokratischen Parteien dasselbe. Das bedeutet nicht nur, in keinster Weise mit der AfD zu kooperieren - weder auf Kommunal-, Landes-, Bundes- oder EU-Ebene -, sondern auch, nicht in vorauseilendem Gehorsam AfD-Forderungen umzusetzen. Die demokratischen Parteien und wir alle stehen in der Pflicht, für eine solidarische und vielfältige Gesellschaft einzustehen." so Paulina Schönberger von Fridays for Future Dresden

PM/FFF

 
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Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

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Zwangsarbeiter erhalten Namen, Gesicht und Stimme

Anlässlich der Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vor 79
Jahren lädt die Stadt Pforzheim am Montag, 29. Januar, um 19 Uhr, zu einer Gedenkveranstaltung ein. Zum
Thema „ZwangsarbeiterInnen in Pforzheim erhalten Namen, Gesicht und Stimme - eine notwendige
Erinnerung gegen die Leugnung von Nazi-Verbrechen" werden Brigitte und Gerhard Brändle sowie Jürgen
Schroth sprechen. Sie stellen die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen vor, die von den
Nationalsozialisten ab 1941 zur Arbeit nach Pforzheim gezwungen wurden. Fast 1.000 Biografien geben den
Betroffenen aus Polen und der früheren Sowjetunion Namen und Gesicht und damit einen Teil ihrer Würde
wieder. Oberbürgermeister Peter Boch wird zudem ein Grußwort sprechen.
Brigitte und Gerhard Brändle, Mitglieder der Gewerkschaft und der Friedensgesellschaft, forschen seit über
40 Jahren zu NS-Verbrechen in Pforzheim. Jürgen Schroth, langjähriger DGB-Kreisvorsitzender, engagiert
sich seit vielen Jahren für Entschädigungen der früheren Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die
Sicherung ihrer Lebenszeugnisse und die Bewahrung der Erinnerung an die Zeit, als Gewerkschaften und
Streiks verboten waren.

Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim, Veranstaltungsraum,
Kronprinzenstr. 24 a, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl, nicht barrierefrei), sowie als digitale
Videokonferenz statt. Anmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim per E-Mail an
archiv@pforzheim.de oder telefonisch unter 07231 39-2899.


Abbildung: Osteuropäische Zwangsarbeiterinnen in Pforzheim
Bildnachweis: Abb. aus: Haller, Christian: Der „Ausländereinsatz" in Pforzheim während des Zweiten
Weltkrieges, Heidelberg 2004, S. 58; Foto: Nina Sinjakowa
PM

 
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#ZusammenGegenRechts: Protestwochenende gegen die AfD und Rechtsextremismus

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Unter dem Motto "Zusammen Gegen Rechts" finden am Wochenende in mehr als 90 Städten in Deutschland Proteste gegen die AfD und Rechtsextremismus statt.

Demonstrationen finden unter anderem in Städten wie Berlin, Magdeburg und München und im ländlichen Raum wie Pirna, Kleve und Görlitz statt. Die Proteste werden von lokalen Gruppen aus der Zivilgesellschaft organisiert. Fridays For Future ruft zur Teilnahme auf und beteiligt sich vielerorts an der Organisation.
"Von Hambela bis Höcke und beim Geheimplan gegen Deutschland - die AfD versucht, menschenverachtendes und demokratiegefährdendes Gedankengut zu normalisieren. Wir als Zivilgesellschaft stellen uns an diesem Wochenende den Rechtsextremen entgegen und zeigen: Die Rechten sind nicht die Mehrheit. Hass und Hetze haben keinen Platz in unserer Gesellschaft", so Samira Ghandour von Fridays for Future Berlin


Seit den Enthüllungen über ein Geheimtreffen zwischen AfD-Funktionären und Rechtsextremen waren insgesamt über 130.000 Menschen deutschlandweit auf der Straße.

 


"Geheimtreffen und gemeinsame Abstimmungen mit der AfD zeigen: Die Brandmauer gegenüber Rechts hat Risse bekommen. Die Zivilgesellschaft nimmt das nicht hin und zeigt klare Kante gegen rechte Hetze, Spaltung und Demokratiefeindlichkeit. Dasselbe fordern wir von allen demokratischen Parteien und Politikern: Eine klare Absage an jegliche Zusammenarbeit mit der AfD, nirgendwo und auf keiner Ebene!", erklärt Lilith Diaw von Fridays for Future.

 


Eine deutschlandweite Übersicht der Proteste finden Sie auf der Website "Zusammen Gegen Rechts", die gemeinsam mit "DemokraTeam" erstellt wurde.
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Schulung zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls für junge Frauen in Pforzheim

Die Stadt Pforzheim hat in Kooperation mit der Polizei bereits mehrmals eine mehrteilige
Veranstaltung angeboten, um das Sicherheitsgefühl von Frauen im öffentlichen Raum zu stärken.

 Aufgrund  der großen und äußerst positiven Resonanz greift sie dieses Angebot nach einer längeren Corona-Pause
wieder auf.
Das Angebot richtet sich an Mädchen und Frauen ab 16 Jahren aus Pforzheim und ist kostenlos. Es dient
dazu, die nötigen und richtigen Verhaltensweisen zu lernen, um ein häufig vorhandenes
Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum zu bekämpfen. Die Veranstaltungsreihe, die aus vier aufeinander
aufbauenden Einzelmodulen besteht, dient der Vermittlung von Lösungsstrategien, um die Sorge vor
gewalttätigen Übergriffen und Straftaten zu minimieren. Persönliche Erfahrungen der Teilnehmerinnen
können thematisiert werden, erfolgsversprechende Reaktionsmöglichkeiten werden sowohl theoretisch als
auch praktisch vermittelt. Das Ziel ist, dass die Teilnehmerinnen erkennen: STARK SEIN MACHT SPASS!
Auch dieses Mal konnten zwei speziell geschulte Präventionsbeamtinnen des Polizeipräsidiums Pforzheim
als Referentinnen gewonnen werden.
Der Workshop findet jeweils mittwochs, 18 bis 20.30 Uhr, im Vorspielsaal der Musikschule Pforzheim,
Deimlingstr. 12, statt. Termine sind der 28. Februar, 6., 13. und 20. März. Die Teilnehmerinnen sollten an
allen Terminen teilnehmen, da die Inhalte aufeinander aufbauen. Die Räume der Musikschule, die sich im
Gebäude der Stadtbibliothek befinden, sind über den westlichen Seiteneingang zu erreichen. Leider ist der
Fahrstuhl weiterhin defekt und der Vorspielsaal derzeit nur über das Treppenhaus zugänglich.
Interessierte können sich ab sofort anmelden bei
Stadt Pforzheim   Amt für öffentliche Ordnung
Telefon 07231 / 39-2546
Martina.Dann@pforzheim.de.
Weitere Informationen über die Kommunale Kriminalprävention gibt es unter: https://www.kommunale-
kriminalpraevention.de/index.html
PM/stpf

 

 

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Alle zusammen gegen die AfD // #rechtewellebrechen

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Sa, 20. Januar 2024, 14:00 Uhr
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"Wer Menschen deportieren will, ist und bleibt ein Nazi!
In vielen Städten gehen derzeit Menschen gemeinsam gegen die AfD auf die Straßen. Mit der Correctiv Recherche, die vergangene Woche veröffentlicht wurde, ist einmal mehr deutlich geworden: die AfD ist eine faschistische Partei. Aus ihrem Programm spricht nicht nur Hass und Menschenfeindlichkeit - die AfD ist auch dabei mit ihren Freund*innen aus Kreisen der Jungfaschisten der Identitären Bewegung, den Ultrakonservativen von der CDU nahen „Werteunion" aber auch mit wohlhabenden Unterstützer*innen Pläne zu schmieden. Unter dem Titel „Remigration" wurde ein Plan entwickelt, der gar nicht so neu ist: Deportation von Asylsuchenden und Migrant*innen. Spätestens jetzt, sollten wir uns zusammentun und der AfD und ihren Freund*innen zeigen, was wir von ihnen halten: sie sind Nazis und Gegner*innen eines solidarischen Miteinander.

Die Kundgebung findet kommenden Samstag, 20.1. um 14 Uhr in Stuttgart statt. Der genauere Ort wird noch bekannt gegeben. Mit dem Protest am Samstag wollen wir auch einen Auftakt machen - am 24.2. findet in Stuttgart die überregionale Demonstration „Die rechte Welle brechen" statt. Lasst uns jetzt damit anfangen!
Sa, 20. Januar 2024, 14:00 Uhr, Stuttgart Innenstadt (der genaue Ort wird noch bekannt gegeben)"
PM

 
 
 
 
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Fridays for Future und ver.di: Aufruf zum bundesweiten Klimastreik am 1. März

Bundesweiter Klimastreik am 01.03.24

Fridays for Future Deutschland ruft gemeinsam mit ver.di zu einem deutschlandweiten Klimastreik am 1. März unter dem Motto “Wir Fahren Zusammen” auf.

“Wir Fahren Zusammen” ist ein einzigartiges Bündnis, in dem die Klimabewegung mit den Beschäftigten im Nahverkehr und ihrer Gewerkschaft ver.di für bessere Arbeitsbedingungen und eine Verdopplung der ÖPNV-Kapazitäten bis 2030 kämpfen.

“Die Forderungen der Beschäftigten sind auch unsere Forderungen! Wir alle wollen pünktlich und sicher zur Arbeit, zum Amt oder in die Schule kommen. Wie soll das gehen, wenn auf dem Land kein Bus mehr fährt und Menschen sich in die Bahnen quetschen müssen, weil Wissing und die FDP unseren Nahverkehr kaputt machen? Wir sagen als Beschäftigte, Fahrgäste und Klimaaktivist*innen: wenn sich das nicht ändert, streiken wir!”, sagt Darya Sotoodeh von Fridays for Future.

"Wir haben teilweise neun Stunden Dienst ohne richtige Pause, viele Kolleg*innen sind krank oder geben den Beruf ganz auf. So kann das nicht weiter gehen! Wir haben gelernt, dass einfache Appelle nicht reichen, um wirklich etwas zu verändern. Wir müssen uns zusammentun und Dinge selbst in die Hand nehmen", so Tina Nowak, Straßenbahnfahrerin aus Berlin.

Frank Werneke, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di): „Die Erreichung der  Klimaziele ist ohne eine echte Verkehrswende und eine nachhaltige und dauerhafte Stärkung des ÖPNV nicht möglich. Deswegen kämpfen ver.di und Fridays for Future gemeinsam: für eine soziale Ausgestaltung von Klimaschutz und Strukturwandel durch gute Arbeit, Tarifverträge, starke Betriebsräte und Unternehmensmitbestimmung.“

Anfang des Jahres ist die Friedenspflicht von über 90.000 Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr ausgelaufen. In 15 Bundesländern fangen die Tarifverhandlungen über die Arbeitsbedingungen an. Diese Verhandlungen sind essentiell für ein Gelingen der Verkehrswende. Bis 2030 werden 100.000 Beschäftigte fehlen, es fallen immer mehr Fahrten aus und Linien müssen gestrichen werden. Dieser Entwicklung muss jetzt durch bessere Arbeitsbedingungen und Investitionen in den ÖPNV entgegengewirkt werden.

PM/FFF

 
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Demokratie verteidigen! Demonstration gegen Rechts am Samstag in Pforzheim

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Die Initiative gegen Rechts Pforzheim ruft für Samstag, den 20. Januar 2024,  gemeinsam mit dem Jugendgemeinderat, dem Bündnis Pforzheim nazifrei und #zusammenhalten in der Gesellschaft zu einer Kundgebung gegen Rechts in Pforzheim auf.
Die AfD ist in Umfragen seit Wochen die zweitstärkste Partei in Deutschland. Ihr geheimes Treffen mit rechtsextremen Aktivist*innen und anderen Politiker*innen und Unternehmer*innen zu Massendeportationsplänen, über das in der letzten Woche berichtet wurde, hat zum wiederholten Mal gezeigt, wie menschenfeindlich, rassistisch und demokratiegefährdend ihre Ideologie ist.

Christian Schmidt, Co-Sprecher der Initiative gegen Rechts Pforzheim: "Wir möchten mit der Kundgebung am Samstag Pforzheimerinnen und Pforzheimern die Möglichkeit geben, sich für die Demokratie einzusetzen. Die AfD und ihre antidemokratische Haltung ist in der Minderheit und das muss die Mitte der Gesellschaft durch öffentliche Präsenz klar machen."

Im Superwahljahr 2024 mit Landtagswahlen, Kommunalwahlen und Wahlen zum EU-Parlament wird die Gefahr, dass die AfD an Einfluss und Macht in Deutschland und Europa gewinnt, in einer angespannten politischen Lage immer realer. Ängste werden geschürt, soziale Herausforderungen werden instrumentalisiert.

Christian Schmidt, Sprecher der Initiative gegen Rechts Pforzheim: "Die demokratische Mitte unseres Landes ist nun gefordert, um einen Wahlsieg und weitere Einflussnahme von Faschisten und ihren Unterstützern zu verhindern. Ein AfD Verbot auf Landes- und Bundesebene muss angestrebt werden. Rechte Ideologie wird dadurch nicht verhindert, aber zumindest sitzt sie dann nicht mehr in Form einer Partei in Parlamenten und wird nicht mehr durch Steuergelder finanziert."

Es gibt auch gute Nachrichten: Rund 80% der Deutschen würden keine AfD wählen. Der große Teil der Menschen in Deutschland ist solidarisch und steht fest zur Demokratie und den Werten in unserer Verfassung. Die über Jahrzehnte hart erarbeitete Demokratie gilt es nun zu verteidigen.

Christof Grosse, Co-Sprecher der Initiative gegen Rechts ruft die Pforzheimer Bürgerinnen und Bürger auf, zahlreich an der Kundgebung teizunehmen: "Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir mehr sind! Lassen Sie uns gemeinsam solidarisch sein und zeigen, dass alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Identität, zu Deutschland und zu Pforzheim gehören! Lassen Sie uns zeigen, dass wir füreinander einstehen und die Demokratie verteidigen!"

Die Kundgebung startet am Samstag, 20. Januar 2024 um 15 Uhr auf dem Leopoldplatz in Pforzheim und wird ca. eine Stunde dauern. Neben der Initiative gegen Rechts werden MdB Stephanie Aeffner, MdB Katja Mast sowie Vertreterinnen und Vertreter von Kirchen und Gewerkschaften sprechen. Weitere Rednerinnen und Redner sind angefragt.

 

Initiative gegen Rechts Pforzheim: Die Initiative gegen Rechts ist ein offenenes Bündnis von Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen, das sich in Pforzheim gegen Rechtsextremismus einsetzt. Das Ziel der Initiative gegen Rechts ist es, sich gegen alle Aktionen von Rechts in Pforzheim und ggf. dem Enzkreis zu stellen, insbesondere gegen die Fackelmahnwache am 23. Februar auf dem Wartberg in Pforzheim.

 

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Red. Zusatz:

P.S. Ähnlich wie in Karlsruhe hat auch in Pforzheim die CDU die  Teilnahme an der Veranstaltung gegen die AfD  offenbar aus "personellen Gründen" abgelehnt, Frage: ist die Personaldecke der CDU  hier so dünn oder liegen etwa andere Gründe vor, siehe die Zustimmung  Der AfD zum Doppelhaushalt 2024?

 

 

 

 

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Brigitte und Gerhard Brändle/Jürgen Schroth:

ZwangsarbeiterInnen in Pforzheim erhalten Namen, Gesicht und Stimme - eine notwendige Erinnerung gegen die Leugnung von Nazi­ Verbrechen

Montag, 29. Januar 2024, 19 Uhr
vor Ort im Stadtarchiv und als digitales Meeting 

GewerkschafterInnen stellen in einem Forschungsbericht die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen vor, welche die Nationalsozialisten ab 1941 zur Arbeit nach Pforzheim gezwungen hatten. Fast 1.000 knappe Biografien geben den Betroffenen aus Polen und der früheren Sowjetunion Namen und Gesicht und damit einen Teil ihrer Würde. In der Mehrzahl waren es junge Frauen aus der Ukraine, die meist in der Rüstungs­zulieferer-Industrie schuften und im Lager im Brötzinger Tal „leben" mussten. Briefe berichten von Entlohnung nach Tarif bis Lohnraub, von Familienanschluss bis Verschleppung in Konzentrationslager und Ermordung.

 

Brigitte und Gerhard Brändle, Mitglieder der Gewerkschaft und der Friedensgesellschaft, forschen seit über 40 Jahren gegen das Verschweigen von NS-Verbrechen in Pforzheim. Jürgen Schroth, langjähriger DGB-Kreisvorsitzender, engagiert/e sich für die „Entschädigung" der früheren ZwangsarbeiterInnen, die Sicherung ihrer Lebenszeugnisse und die Bewahrung der Erinnerung an die Zeit, als Gewerkschaften verboten waren. 

 

Oberbürgermeister Peter Boch spricht ein Grußwort.

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Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim, Veranstaltungsraum,
Kronprinzenstr. 24 a, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl, nicht barrierefrei), sowie als digitales Meeting statt. Anmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. 

 

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus 2024

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Montag 29. Januar 2024 | 19 Uhr

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Aufruf zur "Wir haben es satt"-Demonstration am 20. Januar 2024 in Berlin:

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„Wir fordern solidarische Antworten der Politik auf das Höfe- und Artensterben, die Klimakrise und den Hunger in der Welt"

 

Berlin, 15. Januar 2024: Die Trägerorganisationen des "Wir haben es satt!"-Bündnis fordern die Ampelregierung auf, die Zukunft der Landwirtschaft zu sichern. Dafür müsse die Bundesregierung für kostendeckende Erzeuger- und faire Bodenpreise sorgen sowie die Bäuer*innen beim anstehenden Umbau der Tierhaltung und bei einer umweltgerechten Landnutzung ausreichend unterstützen.

Die „Wir haben es satt!"-Demonstration, findet am 20. Januar parallel zur Berliner Agrarministerkonferenz und kurz vor wichtigen Entscheidungen des Europäischen Parlaments zur Gentechnik-Regulierung statt. Die Organisator*innen erwarten wieder viele Tausend Teilnehmer*innen aus einer breiten Allianz von Landwirtschaft und Zivilgesellschaft. Unter dem Motto: „Gutes Essen braucht Zukunft! - für eine gentechnikfreie, bäuerliche und umweltverträgliche Landwirtschaft!" demonstrieren Bäuer*innen - konventionell und bio, von Tierhaltung bis Ackerbau - Gärtner*innen, Imker*innen, Natur-, Umwelt- und Tier-schützer*innen sowie Aktive der Entwicklungszusammenarbeit und Ernährungsbewegung.

Inka Lange, Sprecherin des „Wir haben es satt!"-Bündnis fordert:

„Der agrarpolitische Stillstand der letzten Jahrzehnte muss jetzt beendet werden. Die aktuellen Proteste von Bäuer*innen zeigen die Dringlichkeit, endlich solidarische Antworten auf das Höfe- und Artensterben, die Klimakrise und den Hunger in der Welt zu geben. Die Lösung steht seit Jahren im Raum: Eine ökologischere und bäuerliche Landwirtschaft ist die Basis für ein umweltverträgliches und krisenfestes Ernährungssystem, das Erzeuger*innen und Konsument*innen gleichermaßen gut und gerecht versorgt."

Claudia Gerster, Bäuerin und Mitglied im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft:

„Die Streichung der Agrardieselbeihilfe ist nur ein Auslöser. Die jahrzehntelange export-orientierte agrarpolitische Ausrichtung hat unsere Preise auf den Höfen ruiniert und das Höfesterben vorangetrieben. Wir Bäuerinnen und Bauern brauchen jetzt einen politischen Rahmen, damit wir kostendeckende Preise gegenüber Lebensmittelindustrie und Einzelhandel durchsetzen können und wir brauchen wirtschaftliche Planungssicherung für den anstehenden Umbau der Tierhaltung. Klimaschutz, Tierwohl und Artenvielfalt können wir, diese Arbeit muss aber entlohnt werden."

Dem schließt sich Reinhild Benning, Agrarexpertin der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) an und zeigt am Beispiel der Fleischerzeugung die regionalen und globalen Konsequenzen der Agrarindustrie auf:

„Die Ampel sollte die Bauernproteste und unsere Demo als Rückenwind auffassen und Vernunft in die Agrarpolitik bringen. In Deutschland werden 24 Prozent mehr Fleisch erzeugt als hierzulande nachgefragt wird. Bei Schweinefleisch liegt die Überproduktion sogar bei über 40 Prozent. Fleischkonzerne wie Tönnies profitieren und erhalten Millionen-Subventionen aus dem Topf für die Agrar-Marktordnung, um das nutzlose Schweinefleisch in privaten Lagern anzuhäufen. Diese Überproduktion drückt ebenso wie die Marktmacht der Konzerne die Erzeugerpreise nach unten und treibt Bauern und Bäuerinnen auf die Barrikaden. Die Bundesregierung muss uns vom Irrsinn der alten Agrarpolitik befreien und Erneuerung bringen. Die hervorragende Initiative des Bundestages für ein Faire-Erzeugerpreise-Gesetz muss zügig umgesetzt werden wie dies in anderen EU-Ländern längst geschehen ist. Agrarsubventionen müssen maximal umverteilt werden für Klima-, Arten- und definierten Tierschutz, Grünland und Ökobetriebe."

Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand von Campact, verweist auf die Verantwortung politischer Entscheidungsträger*innen in Deutschland und Europa, wo über die Gemeinsame Agrarpolitik die Richtung vorgegeben wird:

„Die Wucht der Bauernproteste zeigt, wie viel sich in der Agrarpolitik ändern muss. Viele Landwirt*innen sind bereit, ihre Tiere artgerechter zu halten, die Artenvielfalt und das Klima zu schützen - aber nur, wenn die Politik in Berlin und Brüssel sie dabei nicht länger im Stich lässt. Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die Bäuer*innen sich gegen Lebensmittelkonzerne und Bodenspekulanten erwehren können und faire Preise für ihre Produkte erhalten. Es braucht eine europäische Agrarpolitik, die den Landwirt*innen finanziell beim Umbau der Tierhaltung und umweltgerechter Landnutzung unter die Arme greift. Der derzeitige Rechtsruck gefährdet genau diese Bemühungen. Am nächsten Samstag treten Tausende Verbraucher*innen und Bäuer*innen für eine sozial gerechte und zukunftsfähige Landwirtschaft und ganz deutlich gegen Hass und Hetze ein."

In Kürze steht das strenge Europäische Gentechnikgesetz auf dem Spiel, wenn das EU-Parlament Ende Februar über die Regulierung der Neuen Gentechnik abstimmt. Tina Andres, Vorstandsvorsitzende BÖLW e.V. dazu:

„Neue Gentechniken wie CRISPR-Cas bedeuten noch mehr Patente für Konzerne und die Fortschreibung der Pestizid-Landwirtschaft - das ist das Gegenteil der sozial-ökologischen Agrarwende. Wenn neue Gentechnik nicht vernünftig reguliert und gekennzeichnet wird, verlieren Verbraucherinnen und Verbraucher die Freiheit, selbst über ihr Essen entscheiden zu können, und ökologische und konventionelle Betriebe und ihre Partner in Züchtung, Lebensmittelverarbeitung und Handel die Freiheit, ohne Gentechnik produzieren zu können und damit im In- und Ausland erfolgreich zu sein. Statt CRISPR-Kurzhalmmais brauchen wir mehr Bäume und Hecken in der Landschaft, statt CRISPR-Soja-Importen mehr heimische Eiweißpflanzen, statt noch mehr Abhängigkeit von der Agrochemie-Industrie mehr ökologische Alternativen für Betriebe und Unternehmen und statt noch mehr Konzentration im Saatgutmarkt mehr Vielfalt auf Acker und Teller."

Gemeinsam rufen die Bündnispartner*innen zu einer solidarischen und friedlichen Demonstration am 20. Januar in Berlin auf: Für Höfe und Klima, gegen Gentechnik und Patente.

 

Weitere Informationen
Demonstration | www.wir-haben-es-satt.de

 
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Einladung zum Denkraum 23. Februar

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„Der 23. Februar und die Pforzheimer
Stadtgesellschaft"
am Mittwoch, den 24. Januar 2024 um 17 Uhr
in den Räumen der Thomaskirche, Karl-Bührer-Str. 5, Pforzheim

Am 23. Februar 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, starben bei der 22 Minuten dauernden Bombardierung von Pforzheim und dem folgenden Feuersturm ca. 17.600
Menschen. Im nächsten Jahr wird sich die Zerstörung der Stadt zum 80. Mal jähren. Seit 2003 wird oƯiziell der Opfer gedacht u.a. mit einer Gedenkfeier auf dem Hauptfriedhof,
dem Lichtermeer auf dem Marktplatz, Glockenläuten während der Dauer des Angriffs.
Bildtafeln erinnern in der Innenstadt an die Bombennacht, Schulen behandeln das Thema. Auf dem Wartberg versammelt sich eine rechte Gruppierung zu einer Fackelwache, verschiedene Gruppen demonstrieren dagegen.
Was bedeutet uns - Alten und Jungen, hier Geborenen und Zugezogenen - dieser Gedenktag? Was bedeutet er heute angesichts vielfältiger Konflikte? Wie möchten wir
ihn begehen und mit welchem Ziel? Und wie kann das Gedenken weiterentwickelt werden, um lebendig zu bleiben? Teilen Sie mit uns Ihre Gedanken!
Zu den Denkräumen:
Bei den Denkräumen Pforzheim geht es darum, die eigenen Gedanken zu entwickeln und aktiv zuzuhören, und nicht, andere zu überzeugen. Die Denkräume unterstützen den
Austausch zu kontroversen Themen über Gruppengrenzen hinweg und fördern dadurch einen gemeinschaftlichen Umgang miteinander. In moderierten Gesprächen schaƯen
wir eine Umgebung für gemeinsames Nachdenken: über die eigenen und andere Positionen. Die Teilnehmenden verpflichten sich, sich gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei erhalten alle die gleiche Zeit, um ihre Gedanken zu formulieren und ihre Ideen zu teilen. Jeder kommt zu Wort, ohne unterbrochen zu werden.
Die Denkräume Pforzheim sind eine Initiative des Bündnisses #zusammenhalten Pforzheim.
Um die Veranstaltung besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis zum
22.1.2024 unter mhaidle@outlook.de.

PM

 
 
 
 
 
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Lego Film ab!

Donnerstag, den 25.01.2024 // 15:00 - 17:00 Uhr

 

Werde dein eigener Regisseur. Erwecke die Lego Figuren mit Hilfe der Stop Motion Technik zum Leben und drehe deinen eigenen Film.

 

 

kostenfrei // Anmeldung erforderlich unter der Service-Nummer: 07231-392441 // Für Kinder ab 8 Jahren

 

Veranstaltungsort: Im Lernkabinett Edith Trautwein Stadtbibliothek Pforzheim

 

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Krabbelzwerge

 

Datum: Mi. 31.01.+ Mi. 07.02.+ Mi. 13.03.  // 10:00 -11:00 Uhr

 

Mit Liedern, Reimen, Fingerspielen und altersgerechten Geschichten die faszinierende Welt der Bücher entdecken.

 

 

*Kostenfrei // Anmeldung erforderlich unter der Service-Nummer: 07231-392441 // Für Kinder von 1,5 - 3 J. mit Begleitung

 

Veranstaltungsort: In der LiteraCity der Kinderbibliothek   

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Finissage der Ausstellung „Im Osten nichts

Neues“ im A.K.T;

 

(stp). Am kommenden Wochenende, Freitag, 12. bis Sonntag, 14. Januar, hat die Ausstellung „Im Osten nichts
Neues“ im A.K.T; in Pforzheim letztmalig geöffnet. Aus diesem Anlass finden am Samstag, 13. und Sonntag, 14.
Januar eine Filmvorführung, ein Workshop sowie eine Lesung in Kooperation mit dem Theater Pforzheim statt.
Auch die Kuratoren der Ausstellung werden am Sonntag anwesend sein.
Am Samstag, 13. Januar um 19 Uhr wird im Rahmen der Finissage nach einer Einführung von Janusz Czech,
künstlerischer Leiter des A.K.T; der Dokumentarfilm „Lex Drewiński w Kosmosie“ (Lex Drewiński‘s Cosmos) von
Marek Osajda gezeigt. Der Film zeichnet die Entwicklung von Drewińskis künstlerischen Laufbahn nach und zeigt
die Umstände auf, die sowohl die von ihm verwendeten Techniken als auch seine Themen beeinflusst haben.
Der Widerstand gegen den Totalitarismus spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die Kulisse für viele Aufnahmen im
Film ist nicht zufällig das Gebäude des MNS-CDP, in dessen Untergeschoss eine Dauerausstellung über die
schwierige Geschichte Polens und Europas in den Jahren 1939 bis 1989 und über die Auswirkungen des
Faschismus und des Kommunismus zu sehen ist.
Der polnische Plakatkünstler Lex Drewiński vermittelt in seinen Werken aktuelle soziale und politische
Botschaften, darunter Themen wie Armut, Populismus und Konsumverhalten. Drewińskis Plakate zeichnen sich
durch eine minimalistische Bildsprache aus und sind geprägt von einer verständlichen Gestaltung, die er mit
dosierter
Emotion, gelegentlich auch Bitterkeit und Ironie kombiniert. Seine Lehrer gehörten zu den über die Grenzen
Polens hinaus renommierten Plakatkünstlern der sogenannten „polnischen Schule der Plakatkunst“, seine Werke
wurden international ausgestellt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Am Sonntag, 14. Januar laden um 13 Uhr die Künstlerinnen Rufina Bazlova und Sofia Tocar zum Workshop zu
ihrem Projekt „FRAMEDINBELARUS“ ein. Mit Hilfe der traditionellen belarussischen Sticktechnik mit rotem Faden
auf weißem Grund zeigt #FRAMEDINBELARUS die Geschichten von zu Unrecht verurteilten politischen
Gefangenen in Belarus. Während des Workshops erläutern die Künstlerinnen das Konzept und die Hintergründe
des Projektes. Weiterhin lernen die Teilnehmenden die Grundlagen des Kreuzstiches und die Arbeit mit dem
Stickschema kennen und tragen dazu bei, die Geschichten der Gefangenen in die Öffentlichkeit zu tragen.
Rufina Bazlova ist eine interdisziplinäre Künstlerin aus Belarus, die mit der traditionellen Volksstickerei als
Medium arbeitet, um soziopolitische Themen darzustellen. Sofia Tocar ist Kuratorin und Kulturmanagerin und
arbeitet an künstlerischen Gemeinschaftsprojekten und Dokumentarfilmen in Mittel- und Osteuropa. Rufina und
Sofia leben in Prag und sind die Gründerinnen der Kunstgruppe Stitchit.
Vorkenntnisse sind für den Workshop nicht erforderlich, um eine Anmeldung an info@akate.de wird gebeten.
Ebenfalls am Sonntag, 14. Januar findet um 17.30 Uhr in Kooperation mit dem Theater Pforzheim eine Lesung
mit Texten polnischer Autorinnen und Autoren statt: Die Schauspielerin Joanna Lissai sowie die Schauspieler
Jacob Hetzner und Max Ranft vom Theater Pforzheim lesen Szenen aus „ZWEI ARME POLNISCH SPRECHENDE
RUMÄNEN“ von Dorota Maslowska und „LIFE IS LOADING“ von Mariusz Wiecek und Jerzy Wojcicki.
Über die Ausstellung „Im Osten nichts Neues“
Die Ausstellung „Im Osten nichts Neues“ unternimmt den Versuch, insbesondere im Hinblick auf die aktuelle
Krisen-, bzw. Kriegssituation in Europa, den osteuropäischen Blick auf Europa zu erörtern, osteuropäische
Perspektiven zu präsentieren und in einen offenen Diskurs zu treten. Gezeigt werden Positionen von
Künstlerinnen und Künstlern aus Polen, Ungarn, Georgien, Lettland, Bosnien und Herzegowina, Kroatien,
Serbien, Slowenien, Tschechien, Belarus, Kasachstan oder der Ukraine, die über gesellschaftliche Fragstellungen
in diesen Ländern reflektieren.
Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-
Württemberg, Werner Wild Stiftung, agora42, EMMA – Kreativzentrum Pforzheim, Hochschule Pforzheim, Café
Roland und dydo poster galler.
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Das A.K.T;

Der A.K.T; ist ein Ort für gesellschaftliche Diskurse und ein interdisziplinäres Labor der Zukunft. Aktuelle
Fragestellungen werden im A.K.T; aus dem Blickwinkel des Designs und der Kunst beleuchtet und die
gesellschaftliche Relevanz von Kunst und Design sichtbar gemacht. Neben regelmäßigen Ausstellungen
erforschen Studierende des Masterstudiengangs Design & Future Making der Hochschule Pforzheim im MADLAB
Zukunftsfragen. Im EG und 1. OG ist das Café Roland beheimatet. Die Künstlerische Leitung liegt bei Janusz
Czech, Lisa Schlenker (Assistenz) und Co-Kurator Thomas Olze.
Finissage
Samstag, 13. Januar 2024, 19 Uhr Filmvorführung „Lex Drewiński w Kosmosie“ (Lex Drewiński‘s Cosmos)
Regie: Marek Osajda
Dauer: 47 min
Sonntag, 14. Januar, 13 Uhr Workshop #FRAMEDINBELARUS mit den Künstlerinnen Rufina Bazlova und Sofia Tocar
Max. 10 Personen
Ab 16 Jahren   Dauer: ca. 3 Stunden
Der Workshop findet auf Englisch statt.
Anmeldung unter info@akate.de
17.30 Uhr Lesung in Kooperation mit dem Theater Pforzheim
Szenen aus Dorota Maslowska: „ZWEI ARME POLNISCH SPRECHENDE RUMÄNEN“ und Mariusz Wiecek und Jerzy
Wojcicki: „LIFE IS LOADING“
Mit Joanna Lissai, Jacob Hetzner, Max Ranft, Theater Pforzheim
Ausstellung „Im Osten nichts Neues“
21. Oktober 2023 bis 14. Januar 2024

Wo: A.K.T; Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim
Öffnungszeiten: Fr 14 bis 19 Uhr, Sa 14 bis 22 Uhr, So 11 bis 19 Uhr
www.akate.de

Mit Werken von
Maja Bajević, Anna Baranowski & Luise Schröder, Rufina Bazlova & Sofia Tocar, Julia Beliaeva,
Frédéric Chaubin, Márta Czene, Lex Drewinski, Wiktor Dyndo, Ieva Epnere, Vladimir Frelih & Dragan Matić,
Susanne Fritz, Sętowski Gawron, Shalva Gelitashvili, Michael Grudziecki, Aneta Grzeszykowska, Marina Gržinić &
Aina Šmid, Jakub Janovský, Sofia Hager, Gvantsa Jishkariani & Nata Sopromadze & David Apakidze, Zhanna
Kadyrova, Franka Kaßner, Zauri Matikashvili, Ana Petrović, Nika Rukavina, Krišs Salmanis, Slavs and Tatars,
Zbigniew Sikora, Simpson, Wojciech Wilczyk, Waldemar Zimbelmann
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Aktivist_innen protestieren gegen Verschärfung des EU-Asylrechts


Am 21.12. um 17:30 findet auf der Kaiserstraße/Kreuzung Herrenstraße in Karlsruhe eine
Kundgebung unter dem Titel „NEIN zur EU-Asylrechtsreform! Solidarität statt
Abschottung!" statt.

Grund dafür ist die Einigung der EU auf die Umsetzung der
menschenfeindlichen EU-Asylreform vom Mittwoch und der Rechtsruck der deutschen
Regierungsparteien.
Anlass der heutigen Kundgebung ist die am Mittwoch 20.12. erfolgte Einigung der EU-Institutionen
Parlament, Kommission und Rat auf die Umsetzung der GEAS-Reform. Dieses Gesetzespaket soll
nun voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres noch in der laufenden Legislaturperiode formal
beschlossen werden [1].
Die Aktivist_innen wollen mit der Kundgebung auf die Entrechtung und das Sterben an den EU-
Außengrenzen aufmerksam machen. Die Pressesprecher*in der Gruppe Mika Regen hebt hevor:
"Vom Sterben an den EU-Außengrenzen zu sprechen, ist schon längst normal geworden. Bereits
jetzt ist es klar, dass die EU-Asylreform (GEAS-Reform) die Situation von Flüchtenden noch weiter
verschlechtern wird, indem diese systematisch entrechtet werden. Die GEAS-Reform wird
Menschen nicht daran hindern zu fliehen, sondern ihre Flucht noch unsicherer machen."
Mit dieser Befürchtung stehen die Karlsruher Aktivist_innen nicht allein da. Erst im Juni haben
über 60 Menschenrechtsorganisationen wie beispielsweise Amnesty International, ProAsyl, SOS
Humanity und Ärzte ohne Grenzen an die Bundesregierung appelliert [2]. Fachleute wie die
Rechtswissenschaftlerin Marei Pelzer sprechen davon, dass die GEAS-Reform das gemeinsame
EU-Asylsystem in "Sachen Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte um Jahrzehnte zurück wirft"
[3].
Im Grundgesetz werden die internationalen Menschenrechte anerkannt, die "Würde" des Menschen
als unantastbar erklärt und das Recht auf Asyl verankert. Dennoch genießt diese Grundrechte
scheinbar nur, wer eine Staatsbürgerschaft in einem EU-Mitgliedstaat hat.
Laut UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) liegt die Zahl der Vermissten und Toten im
Zeitraum von Anfang Januar bis zum 24. September diesen Jahres bei über 2.500 Menschen [4].
Doch viele werden schon vorher in Libyen oder Tunesien abgefangen oder von der sogenannten
Libyschen Küstenwachen zurück nach Libyen gebracht. Diese Verfahren sind mit der EU
abgestimmt und werden von der EU finanziert. Längst haben Journalist_innen aufgedeckt, dass es
in den Libyschen Flüchtlingslagern zu Folter, Sklaverei und Mord kommt [5].
"Aber die GEAS-Reform verspricht keine Verbesserung, denn diese schafft keine sicheren
Möglichkeiten zur Einreise, sondern entrechtet und entmenschlicht Geflüchtete weiter", stellt Mika
Regen fest. Wie auch die zuvor genannten Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Karlsruher
Aktivist_innen die Internierung von Flüchtenden unter der Fiktion der "Nicht-Einreise" und die
Auslagerung und Abschiebung in von der EU erklärte "sichere Drittstaaten" [2].
Für die Aktivist_innen geht es auch darum, ein positives Bild für die Zukunft zu zeichnen: "Für uns
ist klar, dass in Anbetracht der sich verschärfenden globalen Krisen Bewegungsfreiheit und
Solidarität eine Grundlage für eine lebenswerte Zukunft ist. Das heißt ganz konkret: Wir fordern
Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für alle Menschen. Gerade ist es nämlich so, dass der Globale
Norden - zu dem auch Deutschland gehört - von der Ausbeutung der Natur und Menschen, zum
Beispiel durch niedrige Löhne und Privatisierung von natürlichen Ressourcen im Globalen Süden
profitiert. So werden schon seit Jahrzehnten die Lebensgrundlagen in Globalen Süden zerstört."
Vor kurzem hat sich die Gruppe KASYL (kasyl.noblogs.org) gegründet, um sich gegen die
menschenfeindliche GEAS-Reform einzusetzen. Diese hat Infomaterial erstellt, welches auch bei
dieser Aktion zum Einsatz kommt. "Wir freuen uns, wenn sich möglichst viele Menschen den
Gruppen wie KASYL oder Seebrücke Karlsruhe anschließen. Wenn die EU Menschen bewusst
sterben lässt, geht uns das alle an. Denn alle Menschen haben das Recht auf Leben", so Mika
Regen. Um auf die Politik Druck auszuüben und die GEAS-Reform zu verhindern, haben die
Aktivist_innen noch bis zur Abstimmung im EU Parlament Zeit. Dies ist jedoch erst die erste
Etappe, denn das Ziel dieser Menschen ist es, dass das - mittlerweile normalisierte - Massensterben
an den EU-Außengrenzen endet.
[1] https://taz.de/EU-einig-ueber-Asylrecht/!5980960/
[2] https://www.amnesty.de/sites/default/files/2023-06/Gemeinsames-Statement-Reform-
Europaeisches-Asylsystem-Juni-2023.pdf
[3] https://www.youtube.com/watch?v=VIFogIrxNKE
[4] https://unric.org/de/unhcr-2023-sind-bisher-rund-186-000-menschen-ueber-das-mittelmeer-
nach-europa-gekommen/
[5] https://edition.cnn.com/2017/11/17/africa/libya-slave-auction-investigation/index.html

PM

 
 
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Ausstellung Schloss Neuenbürg
 

Sylvia Witzenmann
UPTOWN – DOWNTOWN // NEW YORK – NEUENBÜRG
Die Werkschau aus dem Studio in Hell’s Kitchen“ ist noch bis 10. Dezember im Schloss Neuenbürg zu sehen

Am Samstag, 9.Dezember, dem vorletzten Tag der Ausstellung UPTOWN – DOWNTOWN, findet eine Finissage-Veranstaltung mit der in New York lebenden Künstlerin Sylvia Witzenmann statt.
Ab 16 Uhr führt die Künstlerin gemeinsam mit der Kuratorin im Dialog durch die Ausstellung, in der 30 Arbeiten zu sehen sind, die größtenteils nun zum ersten Mal in Deutschland ausgestellt wurden. Beide tauschen sich bei ihrem Rundgang durch die Galerieräume von Schloss Neuenbürg zu Themen, Motiven und Technik der Werke aus. Dabei erzählt Sylvia Witzenmann, wie sie in den 1980er Jahren ein Atelier im brodelnden New Yorker Stadtteil Hell’s Kitchen bezog, in dem sie bis heute arbeitet. Inspiriert von aktuellen Meldungen, politischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen oder philosophischen Themen entstanden dort großformatige Werke von eindrucksvoller Kraft und ungebrochener Aktualität.


Schloss Neuenbürg Ι 75305 Neuenbürg Ι  schloss-neuenbuerg.de

 
 
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Adventsmarkt Schloss Neuenbürg

9. Dezember | 14:00 - 10. Dezember | 18:00

Kostenlos

Adventsmarkt Schloss Neuenbürg

09.+10.12.2023

Samstag 09.12.23 um 17.45 Uhr Ökumenische Andacht in der Ruine (bei schlechtem Wetter in der St. Georg Kirche)

Samstag 09.12.23; 14.00 Uhr-21.00 Uhr

Sonntag 10.12.23; 11.00 Uhr-18.00 Uhr

 
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VORTRAG SIMON PFEFFEL

WIE MACHEN WIR PFORZHEIM KÜNSTLERISCH ZUKUNFTSFEST?

Do. 07.12.2023 19:00 Uhr

Im Kulturhaus Osterfeld

Osterfeldstraße 12, 75172 Pforzheim

Studio

Ziel der Veranstaltung von Simon Pfeffel ist die Vermittlung von Themengebieten rund um Problemlagen in der Kunst und Kultur in Pforzheim und BW sowie das Aufzeigen von Lösungsansätzen: Stichworte: Projektförderung, selbstbestimmtes Berufsbild von Künstler:innen, Urheberrecht und die daraus bereits seit Jahrzehnten resultierende Pflicht der Bezahlung von Künstler:innen, die jedoch auch von Künstler:innen eingefordert werden muss. Grundlage dessen ist z. B. die kommunale und landesweite Förderpolitik für die bildende Kunst, die, wenn professionell und progressiv ausgeführt, den künstlerischen Bereich vor Ort extrem unterstützen könnte. Anhand des Status Quo und „best practice“-Beispielen z. B. aus Stuttgart sollen individuelle und kollektive Handlungsmöglichkeiten besprochen und diskutiert werden.

Soloselbstständige werden in weiten Teilen der Kunst und Kultur nur unzureichend vergütet. Aber woran liegt das eigentlich und wo gibt es riesige Wissenslücken? Welche Stellschrauben muss jede:r Einzelne und welche gilt es im Kollektiv zu drehen, um gemeinsam die Kunst- und Kulturlandschaft zu einem gerechteren und selbstbestimmteren Arbeitsort zu machen? Es geht darum, eine eigenverantwortliche, aktive künstlerische und kreative Selbstständigkeit anzustreben.

Eine Veranstaltung des Kulturhaus Osterfeld gemeinsam mit dem Kulturrat Sektion Bildende Kunst und Design
Eintritt frei!

www.simonpfeffel.com

www.kulturhaus-osterfeld.de

www.pforzheimer-kulturrat.de

 

 

 

 

 

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Ehrensache - Kämpfen gegen Judenhass

Internationaler Beirat lädt zu Lesung ein(

Der Internationale Beirat der Stadt Pforzheim setzt sich aktiv für ein respektvolles und vielfältiges Miteinander in der Gesellschaft ein. In diesem Sinne lädt er interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Lesung „Ehrensache - Kämpfen gegen Judenhass" mit Burak Yilmaz ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 30. November um 18 Uhr im Reuchlinhaus statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Autor Burak Yilmaz ist Sozialarbeiter und hat in diesem Zusammenhang zahlreiche Bildungsfahrten für junge Musliminnen und Muslime unter anderem zur Gedenkstätte in Auschwitz organisiert und begleitet. Er leitete das Projekt „Junge Muslime in Auschwitz“ von 2012 bis 2019. In seinem Buch beschreibt er auf plastische Weise den Kampf gegen antisemitische Vorurteile, die er sowohl in der deutschen Mehrheitsgesellschaft als auch unter jungen Musliminnen und Muslimen feststellt.

stpf

 
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Jahrestag der Ermordung von Widerstandskämpfern der Reseau Aliance in Pforzheim


in den letzten Novembertagen des Jahres 1944 haben Gestapo und SS über 60 in der Region inhaftierte Mitglieder der französischen Widerstandsgruppe Réseau Alliance in Rastatt, Bühl, Freiburg, Offenburg, Kehl und anderen Städten ermordet. Ohne Gerichtsverfahren wurden auch in Pforzheim am 30. November 1944 acht Frauen und 17 Männer von der Gestapo aus ihren Zellen geholt und im Hagenschieß hingerichtet. Ihre Leichen wurden in einen Bombentrichter geworfen und verscharrt.

Als Zeichen des stillen Gedenkens wird die Stadt Pforzheim mit einer Kranzniederlegung an den 30. November 1944 erinnern. Hierzu lädt Kulturamtsleiterin Angelika Drescher am

Donnerstag, 30. November 2023, um 12.30 Uhr, ein.

Unten: Fotos von der Veranstaltung am 30.11. 2023

Stilles Gedenken beim Wildpark, re. Angelika Drescher, Stadt Pforzheim.

Es waren rund 15 Teilnehmer  anwesend um an die dort 1944 ermordeten französischen Widerstandskämpfer zu gedenken , sie starben auch für unsere Freiheit..

Gedenkstein am Wildpark Pforzheim

 

 

 

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Solidaritätskonzert für Toleranz und gegen Antisemitismus in Pforzheim

Bild:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Di. 28.11.2023 19:30 Uhr

Großer Saal
VK/AK: € 10,00
In unserer Stadt werden wir Hetze, Bedrohungen gegen jüdische Mitbürger*innen, sonstige Formen des Antisemitismus oder Menschenhass gleich welcher Art nicht dulden.

Wir alle haben eine besondere historische Verantwortung und damit einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag für den Schutz jüdischen Lebens in Deutschland und in Pforzheim. „Nie wieder ist jetzt!": Hieraus erwächst eine Verpflichtung zum Schutz von Menschen gleich welcher Herkunft und welchen Glaubens, wie in den Grundrechten unseres Grundgesetzes verankert.

Das Solidaritätskonzert ist eine Initiative von Georg Leicht, Gerhard Baral und dem Kulturhaus Osterfeld mit freundlicher Unterstützung durch die Pforzheimer Zeitung

Der Reinerlös geht an die Interreligiöse Kindertagesstätte Pforzheim „Irenicus". Der Ticketpreis geht zu 100% an diesen Zweck. Wir danken dem Ticketanbieter ReserviX, der auf alle üblichen Ticketgebühren verzichtet.

mit
Jay Alexander (Gesang) & Juna Tcherevatskaia (Piano)
Matthias Hautsch (Gitarre) & Hans Draskowitsch (Saxophon)
Sonja Priehm (Gesang) & Holger Engel (Klavier)
Theater Pforzheim Lesung und musikalischer Untermalung zum Thema Krieg und Antisemitismus
Jonas Gavrill (Gitarre & Gesang) & Marco Sperling (Bass)
Bogota & Knebel (Klavierduo)
Roland Härdtner (Marimba)
Fenella Beckmaier (Flügel)
Quiet Lane mit Hannes Liewald & Simon Hartfelder
Stefanie Wally (Lesung) & Paul Taube (Klavier)

Gesprächspartner: Georg Leicht / Rami Suliman und Fatih Aygün

 
Mehr dazu: www.kulturhaus-osterfeld.de
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Tauschen statt kaufen
Kleidertauschabend im Café Roland


 Benötigen Sie noch einen neuen Hingucker für die Winterfesttage und wollen dafür kein Geld
ausgeben? Oder haben Sie Kleidung übrig, die jemand anderen glücklich machen könnte? Die Stadt
Pforzheim, der Jugendgemeinderat und die Pforzheimer Studierendeninitiativen Erasmus Student Network
(ESN) Pforzheim und Remedy e.V. laden zum Kleidertauschabend am Mittwoch, 22. November von 19 bis
22 Uhr ins Café Roland ein. In netter Atmosphäre können die Besucherinnen und Besucher Kleider tauschen
und neue Kontakte knüpfen. Dabei können Accessoires und gut erhaltene, gewaschene Kleidung
mitgebracht und vor Ort gegen andere Kleidung getauscht werden. Übrig gebliebene Kleidung wird
gespendet. Im Rahmen des Kleidertauschabends möchte die Fairtrade Town Pforzheim erneut auf die
vorherrschenden Missstände in der Textilindustrie aufmerksam machen und darüber vor Ort informieren.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht
nötig.
stpf

 

 

 

 

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Einladung zur Gedenkfeier für die Opfer von Faschismus und Krieg

Bild:

 


Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreundinnen
und Friedensfreunde,


in Anlehnung an den Schwur von Buchenwald
„Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht.
Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen
Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden,
ihren Angehörigen schuldig."
(Aus dem Schwur von Buchenwald - 19. April 1945)
stellen wir unsere alijährliche Gedenkfeier unter das Motto: Schluss mit Krieg!
Zu unserer alljährlichen Gedenkfeier und der Kranzniederlegung für die Opfer von Faschismus
und Krieg laden wir Sie/Dich recht herzlich ein.

Sie findet statt am
Totensonntag, den 26. November 2023
um 11 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus
Hauptfriedhof Pforzheim (unterhalb des Großkreuzes)
Die VVN-BdA Kreisvereinigung hält eine Gedenkrede. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit
für eingeladene Organisationen, ebenfalls Ansprachen zu halten. Es ist vorgesehen, Friedenslle
der mit musikalischer Begleitung zu singen.
Im Anschluss an die Veranstaltung ist ein kurzes Beisammensein geplant. In welcher Form dies
geschieht, können wir am Ende der Veranstaltung abstimmen

 

VVN-BdA
Baden-Württemberg
Kreisvereinigung Pforzheim

 

 

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Am Mittwoch, den 8.11.23  in Stuttgart Protestkundgebung gegen Postbankfilialvertrieb-Schließungspläne

Seit der Ankündigung der Deutschen Bank, mit 250 Filialen bundesweit fast die Hälfte der Postbankfilialstandorte zu schließen, ist die Stimmung bei den Beschäftigten im Postbankfilialvertrieb auf dem Tiefpunkt angekommen. Am Mittwoch werden rund 400 Mitarbeiter:innen der Postbank aus Baden-Württemberg zu einer landesweiten (nicht öffentlichen) Betriebsversammlung kommen, die im Haus der Wirtschaft stattfindet.
Um ca. 11.30 findet auf dem Platz zwischen Haus der Wirtschaft und DGB Haus eine öffentliche Protestkundgebung statt.

Petra Sadowski, ver.di Stuttgart: „Ein derartig aggressiver Filialabbau ist ein weiterer Schlag ins Gesicht der Beschäftigten, die in den letzten Monaten in der IT-Krise für die Bank ihren Kopf hingehalten haben. Der Rückzug aus der Fläche und die damit verbundene Schwächung des Postgeschäftes wird zum Wettbewerbsnachteil werden.“

ver.di kritisiert die Pläne scharf und hält den Filialabbau in dieser Form und in diesem Zeitraum für nicht umsetzbar.
Seitenbearbeitung
Sadowski: „Die Beschäftigten brauchen jetzt sehr schnell Klarheit. Der derzeit bis Ende Januar 2024 geltende Ausschluss für betriebsbedingte Kündigungen muss verlängert werden.“

In Baden-Württemberg arbeiten insgesamt über 800 Beschäftigte in derzeit rund 70 Filialen.

PM/ver.di

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Gewalt ist Alltag. Nicht mit uns!

Bild:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Patriarchale Gewalt bekämpfen - Kapitalismus abschaffen.

87 Femizide wurden bis zum 01.10.2023 in Deutschland gezählt. 87 Frauen und Mädchen, die
aufgrund ihres Geschlechts ermordet wurden - und das ist nur die erfasste Zahl.
Wenn wir von patriarchaler Gewalt reden, sind Femizide die schlimmste Form. Sie sind jedoch nur
die Spitze des Eisbergs, denn Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist allgegenwärtig.
Wir erleben sie auf der Arbeit, in der Schule, beim Ausgehen und vor allem im eigenen Umfeld.
Als verbale, körperliche und als psychische Gewalt. Mit sexistischen Sprüchen, Erniedrigung,
Schlägen, Vergewaltigung. Jede Stunde werden in Deutschland 14 Frauen Opfer von Gewalt in der
Partnerschaft. Die Täter sind Männer. Sie erheben einen Besitzanspruch auf unsere Körper und
unsere Leben.
Der Kapitalismus macht sich die damit entstehende Unterdrückung zu eigen und nutzt sie, um die
Ausbeutung von Frauen aufrecht zu halten. Dieses System wird deswegen auch kein Interesse
haben, an den aktuellen Verhältnissen grundlegend etwas zu ändern.
Mit dem sich Zuspitzen der kapitalistischen Krisen nimmt diese Gewalt, auch international, immer
weiter zu. Kriegerische Auseinandersetzungen, Armut und Flucht bedeutet für Frauen und
Mädchen weltweit auch immer eine Verschärfung der Gewalt, die sie erfahren.
Gleichzeitig erleben wir mit dem erstarken rechter und reaktionärer Politik einen allgemeinen
patriarchalen Rollback, der unsere bereits erkämpften feministischen Errungenschaften ganz direkt
angreift. Hilfsangebote wie Frauenhäuser und ähnliche Anlaufstellen sind seit Jahren überlastet und
unterfinanziert und und die öffentlichen Gelder werden lieber in Rüstung und Konzerne gesteckt,
als in den Aufbau ausreichender Hilfsstrukturen.
Wir sagen: NICHT MIT UNS!
Lasst uns gemeinsam am 25.11., dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, auf die Straße.
Wir werden den Status Quo nicht hinnehmen!
Nur wenn wir uns zusammenschließen und organisieren, uns gegenseitig zuhören und unterstützen,
können wir den herrschenden Verhältnissen etwas entgegen setzen.
Wir stehen solidarisch Seite an Seite mit den feministischen Kämpfen auf der ganzen Welt. Wir
kämpfen weiter für ein Ende der Gewalt und der patriarchalen Unterdrückung.
Schließt euch uns an und kommt mit uns auf die Straße!

Demonstration zum Tag gegen Gewalt an Frauen
Samstag 25.11. / 15 Uhr Bahnhofsvorplatz Karlsruhe
In einer Umfrage der BNN über das "Sicherheitsgefühl in Karlsruhe" gaben ein Großteil er weiblichen Teilnehmerinnen dabei den Hauptbahnhof als Ort an, an dem sie sich nicht sicher fühlen, vor allem nachts.
Aus diesem Grund startet die Demonstration am 25.11.2023 auf dem Bahnhofsvorplatz.
Der Transgender Day of Remembrance am 20.11 erinnert seit 25 Jahren an alle Betroffenen
von trans- und queerfeindlicher Gewalt. In den letzten Jahren häufen sich verbale und
körperliche Angriffe. Wir zeigen uns solidarisch, mit allen, die unter den klassischen
Rollenbildern von Mann und Frau leiden.
Veranstalterinnen:
- Feministische Intervention
- Offens feministisches Treffen Karlsruhe (OfT)
- Fojan (Frauen aus dem Iran)
- Frauen aus dem kurdischen Gesellschaftszentrum
- Frauen aus der Seebrücke
- Frauen von Die Linke Karlsruhe
- Frauen aus Krankenhaus statt Fabrik Karlsruhe

PM

 

 

 

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Führung zu Stolpersteinen in Pforzheim
mit Hans Mann
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Donnerstag, 9. November 2023 | 15 Uhr
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Am Jahrestag der Pogrome von 1938 führt Hans Mann zu einer Reihe verlegter Stolpersteine in der Innenstadt Pforzheims. Er stellt jeweils dazu die Biografie des Ermordeten vor.

 

Treffpunkt ist der Vorplatz des Stadttheaters Pforzheim – die Führung dauert ca. 1,5 Stunden und findet bei jeder Witterung statt.

 

Stolpersteine – „hier wohnte von 1933 – 1945“ – ist ein Kunstprojekt für Europa von und mit Gunter Demnig.

Stolpersteine ist das größte und einzige dezentrale Kunstwerk Europas. Ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Zigeuner, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig erhält.

 

Weitere Informationen: www.stolpersteine-pforzheim.de

Teilnahme kostenlos, Spende erwünscht.
    
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Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Herzliche Grüße
Ihre Obermeister
Löbliche Singergesellschaft  Pforzheim e.V.

 

v.r.: Hans Mann. Kai Adam (Löbliche Singer) bei einer

früheren Stolpersteinverlegeung (Foto: ron)

 

 

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Wir backen für die Nordstadt" - alle dürfen kommen.


Verkaufstermine 24.11. + 08.12.23 im Cafe daheim, solange der Vorrat reicht.
Der Erlös kommt zu 100% an die Suppenküche / Familienzentrum  zurück.

Sehr gerne dürfen Butter / Margarine / Eier / Glasuren / Backpulver / gemahlene Nüsse, Oblaten.....  + Deko  bis 10.11.23  nach Absprache bei mir abgegeben werden).
Es gibt nichts Gutes - außer man tut es.

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Wer unsere Arbeit finanziell unterstützen möchte
Bürgerverein Nordstadt
Sparkasse Pforzheim
DE 73 6665 0085 0001 6230 52


Herzliche Grüße

Heike Kuppinger

 

 

 

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Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht in Pforzheim 2023

Bild:

 

 

Gemeinsames Gedenken der Stadt Pforzheim und der Jüdischen Gemeinde Pforzheim

Gedenkveranstaltung anlässlich des 85. Jahrestags der Reichspogromnacht.

Am 9. November 2023 jährt sich die sogenannte Reichspogromnacht in Deutschland zum 85. Mal. Ein trauriges Datum, das in die Geschichte eingegangen ist und in der Goldstadt traditionell mit einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung der Stadt Pforzheim und der Jüdischen Gemeinde Pforzheim begangen wird. Diese findet am Donnerstag, 9. November, um 11.30 Uhr im ATRIUM des VolksbankHauses statt. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Peter Boch präsentieren Schülerinnen und Schüler des Hilda-Gymnasiums das Projekt Geschichte AKTIV. Eine Projektgruppe des Hilda-Gymnasiums - bestehend aus 11 Schülerinnen und Schülern unter der Anleitung ihres Lehrers Martin Rühl - recherchiert die Lebensgeschichten ehemaliger Pforzheimerinnen und Pforzheimer, die vom NS-Regime verfolgt wurden. Auf einer digitalen Karte unter www.spurensuche-pforzheim.de sind die biografischen Informationen mit historischem Bildmaterial einsehbar. Zudem beleuchten acht Kurzfilme, die in Zusammenarbeit mit einem professionellen Dokumentarfilmer erstellt wurden.

stpf

 

 

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85 JAHRE NACH DER REICHSPOGROMNACHT

Donnerstag  09.11.2023  20:00 Uhr, Tollhaus Karlsruhe , Am Meßplatz
 

"Der 9. November: Erinnerung - Gegenwart - Zukunft" // Vortrag von Eric Friedler

Von zahlreichen Karlsruher Einrichtungen und Organisationen unterstützte Gedenkveranstaltung 85. Jahrestag der Reichspogromnacht.

Eric Friedler ist einer der bedeutendsten Dokumentarfilmer in Deutschland. Er schuf ebenso vielbeachtete Filme über die Toten Hosen, die Geschichte des Blue Note Jazz Label oder Wim Wenders wie er ebenso vielfach schwere Themen wie den Völkermord an den Armeniern, das jüdische Spezialkommande in Auschwitz, das Ende der DDR oder den Mord an der 1977 von der argentinischen Militärdiktatur ermordeten Elisabeth Käsemann in seinen Filmen bearbeitete. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang. Seit 2021 leitet Eric Friedler die Hauptabteilung Doku beim SWR. Ab 2024 übernimmt er die Leitung des Hauses des Dokumentarfilms in Stuttgart. Bei der Gedenkveranstaltung spricht er zum Thema: "Der 9. November: Erinnerung - Gegenwart - Zukunft". Der Geiger Adrian Kratzert und Pianist Matteo Gobbini umrahmen die Veranstaltung musikalisch.

PM

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Flohmarkt "Rund ums Kind"


Wann: Samstag 28.10.2023  ab 14:00 - 17:00
Wo: Turnhalle TV Eutingen / Georg-Feuerstein-Straße 1
Was: Alles rund ums Kind 0-18 Jahre

+ Kuchenverkauf

Wir freuen uns!

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Teatime // Mit Jan David Bürger

Dienstag, den 07.11.2023  // 17:00 -18:00 Uhr

"Ich will kein Vorbild sein", eine Antwort, die der Fußball-Star Paul Breitner immer wieder bei Interviews gab. Eine Reise in die Vergangenheit einer Legende. In Kooperation mit dem Stadttheater PF.

 

Eintritt: 3 Euro // Abendkasse// Einlass 16:30 Uhr // inkl. Heißgetränk

 

Veranstaltungsort: Im zeit::RAUM der Stadtbibliothek

 

stpf

 
 
 
 
 
 
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Der Angriff der Hamas auf Israel ist barbarisch. Terroristen, die hunderte feiernde Menschen auf einem Festival niederschießen, die in einem Kibbuz von Haus zu Haus gehen und Männer, Frauen und Kinder hinrichten oder als Geiseln in den Gazastreifen verschleppen – nie zuvor erfuhr Israel eine solch menschenverachtende Gewalt und Brutalität. Seit der Shoa wurden an einem Tag noch nie so viele Jüdinnen und Juden ermordet.

Die terroristischen Angriffe gegen Israel sind nicht zu rechtfertigen. Die Terroristen handeln nicht im Interesse der palästinensischen Bevölkerung und können sich auch nicht auf ihr Leid berufen, sondern morden nur für ihre eigene Ideologie und ihren Hass. Ihr Ziel ist die Vernichtung des Staates Israel und aller Jüdinnen und Juden auf der Welt.

Wir stellen uns am kommenden Sonntag, den 22. Oktober in Berlin vor dem Brandenburger Tor mit einer Kundgebung an die Seite der Menschen in Israel und aller weiteren Opfer der Hamas. Ihnen gegenüber wollen wir unser Mitgefühl und unsere uneingeschränkte Solidarität ausdrücken.

Das internationale Völkerrecht gibt Israel das Recht zur Selbstverteidigung seiner Existenz. Es ist Grundlage und zugleich Rahmen. Die Situation im Gazastreifen ist dramatisch. Gleichzeitig droht die weitere Ausweitung des Konfliktes durch den Iran und die von ihm unterstützte Hisbollah.

Seit Jahrzehnten leidet die palästinensische Bevölkerung im Gaza-Streifen – auch unter dem eigenen Regime. Die Hamas missbraucht die eigene Bevölkerung als menschliche Schutzschilde. Dadurch sind viele Opfer zu beklagen. Für sie fordern wir sichere Fluchtkorridore und gezielte humanitäre Hilfen.

Es ist völlig inakzeptabel, wenn Islamisten – auch in unseren Kommunen – das Massaker der Hamas feiern und zum Akt der Befreiung verklären. Wer bei uns durch derartige Parolen Terror unterstützt oder ihn gar mitfinanziert, muss sanktioniert und bestraft werden. Antisemitisches Gedankengut findet immer weitere Verbreitung und tritt immer offener zu Tage. Wir werden unsere Gesellschaft nicht Antisemiten und Islamisten überlassen. Und auch nicht die Straße.

Gemeinsam treten wir für eine offene und tolerante Gesellschaft ein, für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit! Wir tun das insbesondere in Solidarität mit der Bevölkerung Israels, die diese Werte teilt. Extremistisches und radikalfundamentalistisches Gedankengut nehmen wir nicht hin – genauso wenig wie pauschale islamfeindliche Kritik. Weil jüdisches Leben angegriffen und gefährdet ist, stellen wir uns solidarisch an die Seite der Jüdinnen und Juden.

Zeigen wir, dass die große Mehrheit der Menschen in unserem Land gegen Antisemitismus, Terror und Hass aufsteht, solidarisch mit Israel ist. Wir unterstützen eine zwischen Israel und den Palästinensern im Einvernehmen beschlossene Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.
Komme am Sonntag, den 22. Oktober um 14 Uhr zum Brandenburger Tor.
Das Bündnis

Die SPD ruft mit einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis zur Kundgebung. Mit dabei sind:

    Alhambra Gesellschaft e.V.
    BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V.
    BDI | Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
    Bündnis 90 / Die Grünen
    Campact e.V.
    CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands
    Deutsche Bischofskonferenz
    DGB | Deutscher Gewerkschaftsbund
    Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.
    Deutscher Kulturrat
    DNR | Deutscher Naturschutzring
    EKD | Evangelische Kirche in Deutschland
    FDP | Freie Demokratische Partei
    Die Linke
    SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands
    Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.
    Zentralrat der Juden in Deutschland

 
PM
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Sonderausstellung 23.10.2023 bis 01.03.2024 in der Schmuck-Erlebniswelt Neugablonz


Farbe & Linie Kleine Werkschau Brigitte Wolf

 


Brigitte Wolfs Bilder sind dynamisch, explosiv, sensibel, und  experimentell. Sie arbeitet sowohl figürlich als auch nicht  gegenständlich und abstrahierend. Ihre Zeichnungen und Skizzen  zeichnen sich durch einen kraftvollen Strich, aber auch durch  tänzerische Linien aus. Die kleine Werkschau gibt einen Einblick  
in 15 Jahre künstlerische Arbeit.
Die Formensprache der Künstlerin Brigitte Wolf, deren Atelier sich  im selben Haus wie die Erlebnisausstellung befindet, ist oft auf  wenige Gesten reduziert. Ihre Kompositionen verkörpern  elementare, geballte Äußerungen. Von der Idee zum Bild gibt es  
viele Wege: Einen jeweils konsequent zu beschreiten,  
Das Bild AKT ABSTRAKT ist das  Plakatmotiv der Werkschau von Brigitte  Wolf.  
demonstriert Brigitte Wolf in den vielen unterschiedlichen  Arbeiten. Bildaufbau, Material- und Farbkenntnisse spielen dabei  eine große Rolle. Allerdings entwickelt jedes Bild ab einem  gewissen Stadium seine Eigendynamik. Diese zuzulassen, darauf  einzugehen, ist immer wieder eine neue Herausforderung.  Spontanes, kraftvolles Agieren verlangt gleichzeitigsensibles  Reagieren und notwendiges Verändern zugunsten des großen  Ganzen. Unmittelbarkeit, Intensität und Konzentration führen zu  
der kreativen Freiheit, die das Werk von Brigitte Wolf  auszeichnet.
Die Sonderausstellung steht Gästen im Rahmen der regulären  Öffnungszeiten der Erlebnisausstellung offen. Zusätzlich können Besuche des Künstlerateliers vereinbart werden (Telefon: 08346  
982860 oder www.wolf-brigitte.de).
Schmuck und mehr
Bild FARBSPIEL: Kraftvolle Linien und  intensive Farben wirken auch in den abstrakten Arbeiten von Brigitte Wolf.
Die Erlebnisausstellung präsentiert neben der Sonderausstellung  vor allem Modeschmuck aus den Werkstätten der Gablonzer  Industrie. Erlebnisstationen zum Anfassen und Ausprobieren  begeistern Besucher jeden Alters. Der integrierte Shop lädt zum  Einkaufen ein. Parallel können junge Besucher mit kleinen  
Rätselspielen auf Entdeckungsreise gehen.

Adresse:


Erlebnisausstellung der  Gablonzer Industrie  Neue Zeile 11
87600 Kaufbeuren-Neugablonz  
Fon Fax
08341 98903  08341 98906  
www.erlebnisausstellung.info info@erlebnisausstellung.info
Öffnungszeiten für Besucher  Mo. - Fr.  09:30 - 12:00 Uhr und  Mo. - Do. 14:00 – 17:00 Uhr  Der Eintritt ist frei!

 

 

 

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83. Gedenktag an die Deportation der Pforzheimer Jüdinnen und Juden nach Gurs

 

Poller am Hauptgüterbahnhof - Denkmal an  die

von hier nach Gurs verschleppten Jüdinnen und Juden

aus Pforzheim und Umgebung in der NS-Zeit

 

 

 

 

 

 

(stp). Am Freitag, 20. Oktober, findet um 14 Uhr an der Gedenkstätte am ehemaligen Hauptgüterbahnhof die Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Deportation der jüdischen Bürgerinnen und Bürger Pforzheims nach Gurs statt. Oberbürgermeister Peter Boch wird zunächst ein Grußwort sprechen, bevor Rabbiner Moshe Yudelevitz im Anschluss das Totengebet spricht. Der Chor der jüdischen Gemeinde Pforzheim umrahmt die Gedenkfeier musikalisch. Weiterhin beteiligt sich das Kepler-Gymnasium mit einer Ausstellung, die mit Augmented Reality-Elementen verknüpft ist. Der Gedenktag wird jedes Jahr von der Jüdischen Gemeinde Pforzheim in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und dem städtischen Kulturamt organisiert.

 

Hintergrund

Vor rund 83 Jahren am 22. und 23. Oktober 1940 wurden über 6.500 Menschen jüdischen Glaubens aus den früheren NS-Gauen Baden und Saarpfalz von den Nationalsozialisten in das französische Internierungslager Gurs nach Südfrankreich verschleppt. 195 von ihnen kamen dabei aus Pforzheim. Die meisten Deportierten wurden von Gurs aus in die Vernichtungslager im Osten gebracht und dort ermordet. Viele waren bereits aufgrund der menschenunwürdigen Lebensbedingungen im französischen Internierungslager verstorben. Nur sehr wenige Deportierte überlebten und konnten sich von dort in die Emigration retten. Die Deportation nach Gurs bildete den Auftakt der systematischen Vertreibung und Ermordung der jüdischen Deutschen, noch bevor diese Vernichtungspolitik gegenüber den europäischen Juden 1942 auf der Wannseekonferenz beschlossen wurde.

 

 
 
 
 
 
 
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Kundgebung in Stuttgart: Gemeinsam gegen Rechts

 

 

 

 

Aktion zum Aufbau eines Stuttgarter Netzwerks in Kooperation mit kulturellen Institutionen, politischen Initiativen u. a.

Kundgebung am Samstag, 14. Oktober 2023, Stuttgarter Schlossplatz
Beginn: 14 Uhr

Unsere Aktion zum Aufbau eines Stuttgarter Netzwerks gegen rechts ist noch jung. Aktiv beteiligt sind zurzeit Tom Adler, Joe Bauer, Hans D. Christ, Brigitte Lösch und Fritz Mielert. Wir haben keine feste Struktur, wollen auf keinen Fall eine Konkurrenz für andere Initiativen sein, sondern erstmal möglichst viele Kontakte knüpfen - und da sind wir mittendrin. Unsere Absicht ist es, dauerhaft Verbindungen für gemeinsame Aktionen herzustellen, um Veranstaltungen zum Thema "Gefahr von rechts" zu organisieren. Bitte tragt euch unten in den NEWSLETTER ein. Hier unser erster Aufruf:
Wir erleben zurzeit den bedrohlichsten Rechtsruck seit Gründung der Bundesrepublik. Nationalisten und Völkische, Rechtspopulisten und Nazis haben immer größeren Zulauf. Und die hohen Umfragewerte für ihren parlamentarischen Arm, die AfD, zeigen noch nicht das ganze Ausmaß der Gefahr, die auch in vielen anderen Ländern herrscht.

Es ist sehr schwierig, der emotional befeuerten Propaganda von rechts einen wirkungsvollen Ton entgegenzusetzen. Argumente und Fakten scheinen gegen Hetze und Hassparolen oft chancenlos. „Aufgestauter Frust", sagt der ehemalige Bundesinnenminister Baum, „nährt eine seit langem wachsende Gruppe von Demokratieverächtern." Die Errungenschaften der Demokratie werden angegriffen - und müssen geschützt und verteidigt werden: Frauenrechte,, Kinderrechte, Arbeitsrechte, Versammlungsrecht, Kunstfreiheit, Energiewende, LBGTQ-Rechte usw. Es geht um unsere Kultur: unsere demokratische Lebensweise.

Gleichzeitig müssen wir uns für eine Politik einsetzen, die den Nährboden der Demokratieverächter*innen eindämmt. Wir wollen mehr Demokratie, mehr Solidarität mit Minderheiten, mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Bildung für die Bevölkerung. Deshalb planen wir, ein offenes Bündnis Stuttgarter Bürger*innen, in Kooperation mit kulturellen Institutionen, politischen Initiativen und Organisationen ein Netzwerk in Stadt und Region aufzubauen, dessen Arbeit sich nicht auf eine Aktion beschränkt.

Unsere erste Kundgebung am Sa, 14. Oktober 2023 auf dem Stuttgarter Schlossplatz ist als Auftakt und als Forum der Begegnung und des Kennenlernens gedacht. Weitere Veranstaltungen zur Information und Aufklärung sollen schon bald folgen: Vorträge, Diskussionen, Foren usw. Mit unserer Aktion wollen wir die üblichen politischen Lager verlassen und überbrücken. Unser Demokratie beruht auf Menschen, die über ideologische und parteiliche Grenzen hinweg Freiheiten erkämpft haben, die weiterentwickelt werden müssen. Die Geschichte hat uns gelehrt, dass nur die Einheit der demokratischen Kräfte die faschistischen Angriffe stoppen kann.

Die geplante Kooperation mit Häusern der Kunst und Kultur sowie Initiativen und Organisationen reicht vom Stuttgarter Kunstmuseum und dem Württembergischen Kunstverein über den Live-Club Wizemann, das Theaterhaus und Kinos, über die Staatstheater Stuttgart, das Klima- und Umweltbündnis Stuttgart (KUS), die Gewerkschaft Verdi und Stuttgart gegen Rechts bis hin zu den Fanprojekten von VfB und Kickers. Weitere Unterstützer*innen werden hinzukommen. Kulturelle Einrichtungen haben wir im Fokus, weil sie unsere demokratischen Freiheiten spiegeln und es uns ermöglichen, unterschiedliches Publikum bei Veranstaltungen aller Art zu erreichen.

Im Württembergischen Kunstverein liegen unsere Flyer und Plakate zum Abholen bereit.

 

HASKO WEBER SPRICHT
Hasko Weber wird am Sa, 14. Okt, auf dem Schlossplatz bei unserer Kundgebung „Gemeinsam gegen rechts. Für eine bessere Demokratie" eine Rede halten. Von 2005/2006 bis 2012/13 war er Intendant des Stuttgarter Schauspiels, seit 2013 ist er Generalintendant des Nationaltheaters Weimar. - Thüringen gilt als eines der wichtigsten Zentren der deutschen Rechten - nicht nur heute, auch historisch: In Thüringen war die NSDAP 1930 erstmals Partner einer Landesregierung und bereitete mit ihrer Politik die Hitler-Diktatur vor.

 

WEITERE WORTBEITRÄGE
Susanne Jakubowski (Vorstandsmitglied der Israelischen Religionsgemeinschaft),
Corinna Blume (Pädagogin, zuletzt Konrektorin, Gemeinschaftsschule Karlsruhe)
Dr. Luzia Sievi (Politikwissenschaftlerin, Uni Tübingen)
José-Miguel Revilla (Vertrauensmann, Mercedes-Benz)
Aktionsbündnis 8. März / Thema: Frauen- und LGBTIQ-Rechte
Sadiq Zartila (Flüchtlingsrat BW, Thema: Flucht/Migration/Asyl)
Aktionsbündnis Stuttgart gegen Rechts
Moderation: Maike Schollenberger (Verdi), Joe Bauer

MUSIK: Josefin "Fine" Feiler (Sopranistin, Solistin der Staatsoper Stuttgart), No Sports (Ska-Band)

Mehr dazu unter: www.die-anstifter.de

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Gegen jeden Antisemitismus!

Wir sind entsetzt über die grausamen terroristischen Angriffe der Hamas gegen Israel am vergangenen Samstag, bei denen über 900 Menschen ermordet wurden. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Unsere Solidarität gilt den Menschen in Israel und Gaza, die sich ein Leben in Frieden wünschen.

Die Anstifter, Stuttgart
 
 
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Figurentheatertage im Reuchlinhaus

 

(stp). Nach drei Jahren Pause findet vom 17. Oktober bis zum 28. November immer dienstags die beliebte Veranstaltungsreihe „Figurentheatertage im Reuchlinhaus“ statt. Auch in diesem Jahr wird wieder ein vielseitiges Programm für Zuschauerinnen und Zuschauer ab 3 Jahren präsentiert. Im wöchentlichen Wechsel zeigen verschiedenen Theater beliebte Stücke wie „Rabe Socke – Alles mutig!“, „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ und „Mein Freund, der Kapitän“.

 

Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen um 15 Uhr läuft seit 1. Oktober im Kartenbüro

in den Schmuckwelten und in der Tourist-Info am Schlossberg. Das ausführliche Programmheft gibt es in allen städtischen Museen, den Vorverkaufsstellen und online unter www.pforzheim.de/figurentheatertage.

 

Infos zu den Veranstaltungen erhalten Interessierte bei Ramona Wolf-Twele, Kulturamt,

unter der Telefonnummer 07231 39 1440 oder ramona.wolf-twele@pforzheim.de.
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Vom 25.08. bis 03.12.2023 wird Ludwigsburg wieder zur Kürbishauptstadt!

 

 

Foto oben: Kürbis Weltrekord 2021 (Foto: ron)

 

In diesem Jahr werden die Besucher im wahrsten Sinne des Wortes Feuer und Flamme für die weltgrößte Kürbisausstellung im Blühenden Barock sein. Kunstvolle Kürbisfiguren rund um das Thema „Feuer“ werden liebevoll gestaltet und in Szene gesetzt. So werden Fred Feuerstein, das Pokémon Glumanda und Feuerwehrmann Sam, aber natürlich auch Jim Knopf mit seiner Dampflok im Blühenden Barock anzutreffen sein und sicherlich zum beliebten Fotomotiv werden. Insgesamt werden 450.000 Kürbisse in Szene gesetzt und mehr als 600 Sorten der beliebten Herbstfrüchte, wie bunte Zierkürbisse oder leuchtende Schnitzkürbisse, warten nur darauf entdeckt zu werden.


Es ist angerichtet

Die feurige Ausstellung macht sicher nicht nur durstig sondern auch hungrig. Wer Appetit bekommt, den erwartet eine große Auswahl an Kürbis-Spezialitäten: Kürbissuppe, Kürbis-Reispfanne, Kürbis-Maultaschen, Kürbis-Käsespätzle, Spaghetti Kürbinese, Kürbis-Waffeln, schmackhafte Pommes-Kürbisse … Zur Erfrischung gibt es Kürbis-Secco oder -Schorle. Frisch gebackenes Kürbisbrot aus dem Steinbackofen oder Kürbismarmeladen, Kürbiskernpesto, Kernöl, Gewürze und auch Saatgut oder herbstliche Deko-Ideen runden das Angebot ab.
 

Spannende Kürbiswettbewerbe und Veranstaltungen

Das beliebte Unterhaltungsprogramm startet mit der lustigen Welt der Kürbisgnome vom 31.08. bis 03.09. Wagemutige Kanuten stürzen sich in ausgehöhlten Riesenkürbissen am 16./17.09. wieder in die Fluten des Südgarten-Sees. Deutschlands größte Kürbissuppe wird am 23./24.09. für einen guten Zweck zubereitet.

Spannend wird es bei den Deutschen Meisterschaften im Kürbiswiegen am 01.10. und sicherlich auch bei der Europameisterschaft am 08.10.Wird das Weltrekordgewicht von 1226 kg übertroffen?

Beim Riesenkürbis-Schnitzfestival am 15.10. greifen internationale Stars zum Messer. Kürbisschnitzen für alle heißt es dann am 21./22.10. und am Halloween-Wochenende von 28. bis zum 31.10. Ab dem 28.10. wird die Ausstellung bis in die Abendstunden verlängert und unterhält mit beleuchteten Kürbiskunstwerken von schaurig bis lustig. Beim Schlachtfest der riesigen Siegerkürbisse am 26.11. kann man Samen kaufen und selbst Züchter werden.

Weitere Informationen zu den Kürbis-Veranstaltungen:
www.kuerbisausstellung-ludwigsburg.de

 

Weitere Fotos von der Kürbisausstellung:

 

Big Kürbis..

 

 

 
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
 
 
 
 
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Fahrradspaß-Training für sicheres Fahren mit dem Pedelec in Pforzheim

 

Fahradspass mit dem ADFC

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Montag, 23. Oktober, von 9:30 bis 13:30 Uhr findet in Pforzheim auf dem Messplatz, einer abgesperrten Fläche vor der Feuerwehr, ein radspaß-Fahrsicherheitstraining für Pedelecs statt, organisiert vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Die Teilnahme kostet 35 Euro pro Person.

(Buchung und mehr Informationen unter www.radspass.org)


Radfahren im Herbst bietet schöne Reize aber auch Herausforderungen - besonders mit einem neuen Pedelec. Für mehr Sicherheit auf dem eigenen Gefährt bietet der ADFC Baden-Württemberg mit dem Projekt radspaß - sicher e-biken Fahrsicherheitstrainings in Pforzheim an. Am 23. Oktober können Sie ihre Fähigkeiten auf dem Pedelec verbessern, Spaß beim Fahren und ein gutes Gefühl für Ihr Pedelec bekommen.

 

Wer auf‘s e-Bike umsattelt, merkt schnell: elektrounterstütztes Fahren unterscheidet sich vom herkömmlichen Radfahren. Ziel der Fahrsicherheitstrainings von radspaß - sicher e-biken ist die Verbesserung der Fahrtechnik und des Fahrverhaltens aller Kursteilnehmer*innen. Damit erhöht sich auch die Verkehrssicherheit aller Beteiligten. Der Fahrspaß mit dem Pedelec kommt in den Kursen durch geschulte Trainer*innen auch nicht zu kurz. Am Montag, 23. Oktober, von 9:30 bis 13:30 Uhr findet ein Sicherheitstraining für Pedelecs in Pforzheim auf dem Messplatz, einer abgesperrten Fläche vor der Feuerwehr statt.

Von der Ergonomie über Aufsteigen, sicheres Bremsen, Lenken und dem Schulterblick werden die wichtigen Punkte für den Straßenverkehr geübt. Bringen Sie für das Training das eigene Pedelec und passendes Equipment (Helm, wetterfeste Kleidung und Verpflegung) mit. Das Pedelectraining kostet 35 € pro Person. Sie können Ihren Kurs online buchen unter www.radspass.org

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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. (ADFC) vertritt bundesweit die Interessen der Alltags- und FreizeitradlerInnen. Der Verein hat mehr als 230.000 Mitglieder aller Altersstufen, davon über 28.000 in Baden-Württemberg. Mehr als 800 Aktive in etwa 65 Kreis- und Ortsverbänden im Land setzen sich ehrenamtlich im ADFC Baden-Württemberg ein.

Schwerpunkte des ADFC sind:

 

Verkehrspolitik
Unfallprävention
Verkehrspädagogik
Radtourismus, Radreisen, Bett+Bike
Technik, Sicherheit, Service
Verbraucherschutz
Gesundheitsvorsorge
Fahrraddiebstahlschutz

PM

 

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Freitag, den 13.10.23 // 19:00 - 20:30 Uh

 

Autorenlesung // Mit Oliver Hilmes

 

Das tragische Schicksal des 26 Jahre alten Protagonisten Karlrobert Kreiten steht im Mittelpunkt des grandios erzählten Buchs "Schattenzeit" über Deutschland im Jahr 1943. In Kooperation mit der Buchhandlung Mumm, PF.

 

 

Eintritt 3 Euro // Abendkasse // Einlass ab 18:30 Uhr

 

Veranstaltungsort: im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim

 

 

 

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Brötzingen verspricht Kurzweil

 

45. Brötzinger Samstag

 

(stp). Am 30. September präsentieren das Kulturamt der Stadt Pforzheim und der Weststadt Bürgerverein zum 45. Mal das traditionelle Kultur-Stadtfest „Brötzinger Samstag“. Bei freiem Eintritt ist abwechslungsreiche Unterhaltung mit Theater, Musik, Ausstellungen und verschiedenen kulturellen und sportlichen Mitmachaktionen für alle Altersstufen geboten.

Erster Bürgermeister Dirk Büscher eröffnet den Brötzinger Samstag um 14 Uhr. Der Spielmannszug der
Feuerwehr umrahmt die Feierstunde. „Ich freue mich, dass sich so viele Mitwirkende aus den Bereichen Kultur, Sport, Gesellschaft und der Gastronomie beteiligen. Diese Veranstaltung zeigt, welch kulturelles Potential in Brötzingen vorherrscht. Hier gibt es einen starken Gemeinschaftssinn“, zeigt sich Büscher begeistert vom Programm. Der Weststadt Bürgerverein ist neben dem Kulturamt Organisator und Hauptsponsor der Veranstaltung. Auch die Verantwortlichen Susanne Pfeiffer und Carol Braun freuen sich auf das ereignisreiche Treiben auf den Straßen und Plätzen Brötzingens.

Programmpunkte und Highlights

Im Anschluss an die Eröffnung musizieren das Südwestdeutsche Kammerorchester und die Harfenspielerin Angela Grether in der Martinskirche. Freundinnen und Freunde des Figurentheaters kommen an diesem Nachmittag ebenfalls auf ihre Kosten. Raphael Mürle präsentiert Ausschnitte aus seinem Programm, der Mottenkäfig zeigt mit „Hörbe“ und „Ganovenmäuse“ ein Programm für die gesamte Familie. Das Stadtmuseum ist bis 18 Uhr geöffnet und präsentiert den „Raum der Möglichkeiten“. Der Scheunenhof und der blühende Kräutergarten laden zum Verweilen ein. Die Showbühne in der Fußgängerzone verspricht Abwechslung mit Jazz, Spanischem Flamenco und den Judofreunden, bevor Aileen Sager und die Band „PAENG“ in den Abendstunden auftreten.

Auch jenseits der Fußgängerzone ist einiges los. Die Galerie Brötzinger Art zeigt die neue Ausstellung „Übergang“ mit Bildern von Anja Klafki. Die Tagespflege Aslan gibt beim Tag der offenen Tür Einblicke in ihre Arbeit und lädt zu türkischen Spezialitäten ein. Die Kita Haus am Markt lädt Kinder zu einem Mitmachprogramm ein. In der Rumpelkammer beim Marktplatz führt die Theatergruppe Bastet „Ein Theaterspiel“ auf, in direkter Nachbarschaft laden schöne Oldtimer zur entspannten Besichtigung ein.

Gastronomisches Angebot

Die heimische Gastronomie wartet mit Köstlichkeiten und musikalischer Unterhaltung auf: Der Club de Amigos offeriert traditionsgemäß Paella und Flamenco-Musik. Auch das Café Exil ist mit Live-Musik vertreten. Ebenso das Bistro Point mit deutsch-griechischen Speisen oder das X-Café-Bistro mit Cevapcici. Für das leibliche Wohl stehen zudem weitere Angebote an den Ständen der Jugendfeuerwehr und des Mottenkäfigs bereit. Auch die abwechslungsreiche Gastronomie in der Fußgängerzone, in den Nebenstraßen oder im schattigen Kastanienhof laden zu verschiedenen Leckerbissen ein.

Verkehrssituation in und um Brötzingen

Die Kirchenstraße und die Fußgängerzone sind für den Autoverkehr gesperrt. Um einen ungestörten Ablauf der vielfältigen Angebote zu ermöglichen, werden die Stadtbusse das Gebiet umfahren. Wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten wird die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. Die Haltestellen Marktplatz Brötzingen und Stadtmuseum fallen aus. Für die Linien 1, 9 und 11 gibt es Ersatzhaltestellen. Daneben fährt die Linie S 6 bis Brötzingen Mitte.

Das gesamte Programm und Infos gibt es unter www.pforzheim.de/broesam

 

 

 

 

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Fünf neue Stolpersteine werden in Pforzheim verlegt

Bild: Neue Stolpersteine werden verlegt , Bild zeigt einen Stolperstein für Karl Schroth (Foto:ron)

Neue Stolpersteine werden verlegt , Bild zeigt einen Stolperstein für Karl Schroth

(Foto:ron)


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Am 28. September 2023 wird die
INITIATIVE STOLPERSTEINE PFORHEIM
neue Stolpersteine in Pforzheim verlegen.
 

Dabei werden um 10.30 Uhr in der Heinrich-Wieland-Allee Nr. 7 zwei Steine für das Ehepaar Jakob und Regina Bensinger verlegt. Jakob Bensinger betrieb mit seinem Bruder Salomon einen Eisenwarenhandel. Jakob und Regina Bensinger flohen zusammen mit der Familie des Bruders Salomon im Juni 1939 nach Bolivien.


Danach, um 11 Uhr werden in der Schwarzwaldstraße 32 drei Steine für die Familie Marx verlegt. Die Biografien der Familie Marx wurden von der Projektgruppe am Hilda-Gymnasium erarbeitet, und werden bei der Verlegung vorgestellt.

 


Die Tochter der Familie Marx war in Israel verheiratet. Ein Sohn aus dieser Ehe, Herr Dr. Alon Liel wird bei der Verlegung mit seiner Familie anwesend sein. Herr Dr. Liel war als Diplomat für verschiedene Regierungen Israels tätig. Er war für viele Jahre Botschafter seines Landes in Süd-Afrika.
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Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet unter www.stolpersteine-pforzheim.de

 

Alle Interessierten sind dazu eingeladen, sich durch die Übernahme einer Patenschaft für einem Stolperstein an dem Projekt zu beteiligen.

Direkt vormerken!
Führung zu den Stolpersteinen am 9. November
um 15 Uhr mit Hans Mann.
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Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
PM

 

 

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DOTSCHY REINHARDT verbeugt sich vor CHARLIE CHAPLIN mit ihrer Band am

 01.10., 19:00 Uhr

im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim.


Dotschy Reinhardt ist in erster Linie eine vielseitige und hervorragende Jazzsängerin,

Autorin und setzt sich für die Rechte der Sinti und Roma ein.
Ihre Musik verbindet traditionellen Jazz, lebhaften Gipsy-Swing im Stil des Hotclub de France,
Bossa-Einflüsse und auch Elemente der populären Singer-Songwriter Bewegung zu einem einzigartigen Klangerlebnis.

Am Abend im Kulturhaus Osterfeld wird sie auch Kompositionen von Charlie Chaplin, wie „Swing Little Girl“
präsentieren – „er ist so zauberhaft und wurde noch nie so richtig vorgestellt“, sagt Reinhardt.
Daneben werden Eigenkompositionen von John Pizzarelli und von Djavan zu erleben sein.
Unterstützt wird sie von den genialen Musikern, Franko Merstein, Gigi Reinhardt, Ismael Reinhardt (alle an der Gitarre, wobei Ismael auch sein Violine auspackt) und Jean Luc Miotti am Kontrabass.

PM

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Besonderer Oktober-Familiensonntag


(stp). Gleich zwei Museen laden am Sonntag, 1. Oktober von 14 bis 17 Uhr ins Kollmar- und Jourdan-Haus in der Bleichstraße 81 ein. In der Pforzheim Galerie im 2. OG ist die brandneue Ausstellung „Permanent“ zu sehen. Sie zeigt Bilder des Jugend Clubs „HerzBlau“. Dieser wird vom Freundes- und Förderkreis der Galerie unterstützt und steht allen interessierten Jugendlichen offen. Ein aktiver Rundgang durch die spannende Schau inspiriert Kinder und ihre Familien zu eigenen Ideen, die dann vor Ort im kostenlosen Mal-Workshop umgesetzt werden. Das museumspädagogische Team der Galerie unterstützt gerne bei der Umsetzung und lädt herzlich ein.
Im Technischen Museum im Erdgeschoss entstehen an den Goldschmiedetischen eigene Schmuckanhänger– vom Entwurf bis zum Schmieden des Drahtes und der Fertigstellung der persönlichen
Kette. Eine Schmuckdesignerin gibt Impulse und bei Bedarf gerne technische Unterstützung.
Der Einstieg ist zwischen 14 und 17 Uhr jederzeit möglich. Alle kreativen Produkte können mit nach Hause genommen werden. Der Eintritt, die Teilnahme am Workshop und das Material sind kostenfrei.

Weitere Infos zu den Familiensonntagen und den Museen gibt es unter www.pforzheim.de/kulturelle- bildung.

 

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5. Lange Kulturnacht am Samstag, den 7. Oktober 2023

Bild: BU: v.l. Andreas Frane (Stadttheater), Adelheid Bartel (Musikschule Pforzheim), Kulturamtsleiterin Angelika Drescher, Kulturdezernentin Sibylle Schüssler, Bart Dewijze (The Artpole), Isabel Schmidt-Ma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BU: v.l. Andreas Frane (Stadttheater), Adelheid Bartel (Musikschule Pforzheim), Kulturamtsleiterin Angelika Drescher, Kulturdezernentin Sibylle Schüssler, Bart Dewijze (The Artpole), Isabel Schmidt-Mappes (Schmuckmuseum), Christine Müh (Kommunales Kino), Elke Künkele (Bäuerliches Museum Eutingen), Gabriele Münster (Kunstmeile Hirsauer Str.), Eleni Engeser (Kulturamt), Alexandra Berger (Kunstmeile Hirsauer Str.), Bettina Schönfelder (Kunstverein Pforzheim), Jasmina Jovy (Jasmina Jovy Jewelry), Anna Veit (Centseize).

 

 

 

Die Kulturstadt leuchtet..

 

 

(stp). Am 7. Oktober kommen Kulturliebhaberinnen und Kulturliebhaber wieder auf ihre Kosten und können ab den frühen Abendstunden bei der „5. Langen Kulturnacht" in das kulturelle Leben unserer Stadt eintauchen. Über viele Monate hinweg haben Kreativ- und Kulturschaffende ein spannendes und vielfältiges Programm zusammengestellt. Präsentationen und Neuheiten aus den Bereichen Tanz, Musik, Film und Bildender Kunst warten darauf, in der „5. Langen Kulturnacht" entdeckt zu werden.

Zwischen 19 Uhr und 24 Uhr besteht bei freiem Eintritt die Möglichkeit, verschiedene Stationen - vom Schmuckmuseum über den Alten Schlachthof bis zum Café Roland - vom Kulturhaus Osterfeld bis zum Kollmar & Jourdan Haus zu besuchen, um die vielfältige und lebendige Pforzheimer Kulturszene kennen zu lernen. Viele Mitveranstalterinnen und -veranstalter haben zudem kleine Köstlichkeiten vorbereitet, so dass Kulturfreundinnen und Kulturfreunde bis in die Morgenstunden verweilen und die einzigartige Atmosphäre genießen können.
Koordiniert wird die Veranstaltung vom städtischen Kulturamt, das wieder eine Vielzahl von Kunst- und Kulturschaffenden sowie von Vereinen zusammengebracht hat. „Die Neuauflage der Kulturnacht präsentiert die innovative und pulsierende Kulturszene unserer Stadt und wird, wie in den Vorjahren auch, wieder Tausende von Kulturnacht-Fans anlocken", freut sich Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler. „Durch die Bündelung von Einzelveranstaltungen verschiedener Kulturträger an einem bestimmten Termin wird eine attraktive Großveranstaltung geschaffen, die eine große Aufmerksamkeit erzeugt", bekräftig auch Kulturamtsleiterin Angelika Drescher.

Mehr Informationen sind unter folgendem Link einsehbar: www.pforzheim.de/kultur/

 

 

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Jüdisches Leben in Pforzheim gestern und heute

Bild: Fam. Rödelsheimer (Foto: Sammlung O. Schulze)

Fam. Rödelsheimer (Foto: Sammlung O. Schulze)

 

 


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Montagabend im Archiv mit Dr. Christoph Timm

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Montag, 9. Oktober 2023 | 19 Uhr
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Stadtgeschichte neu entdecken - und zwar aus einer Perspektive, die den Beitrag jüdischen Lebens gestern und heute wahrnimmt und ins kollektive Gedächtnis einschreiben will: Das ist das Anliegen der Publikation „Jüdisches Leben in Pforzheim", die sich als lokaler Bestseller im bundesweiten Gedenkjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland" erwies.


Jüdinnen und Juden waren seit Jahrhunderten ein integraler Bestandteil der Stadt am Rande des Nordschwarzwalds und sind es heute wieder. Autor Dr. Christoph Timm plaudert über die Entstehung des Buches und lässt anhand von Bilddokumenten bekannte und vergessene Akteure Revue passieren: vom „Hofjud" Model Löw über Henriette Bloch und Laura Perls bis zu lgnaz Bubis.

Dr. Christoph Timm ist Reuchlin-Beauftragter und pensionierter Denkmalpfleger der Stadt Pforzheim.

 

 

 

 

Montag, 9. Oktober 2023, 19 Uhr, via Zoom und vor Ort im Stadtarchiv

Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim, Veranstaltungsraum,
Kronprinzenstr. 24 a, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl, nicht barrierefrei), sowie als Zoom-Meeting statt. Anmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch
07231 39-2899.
PM/stpf

 

 

 

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KINDERSCHWIMMKURSE IN DEN SOMMERFERIEN IM WARTBERGBAD


Der Sportkreis Pforzheim Enzkreis e.V. und der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. haben in den Sommerferien wieder erfolgreich Kinderschwimmkurse im Wartbergbad durchgeführt. Viele Eltern waren froh, einen Schwimmkurs-Platz zu bekommen, da es bei den Schwimmsportvereinen lange Wartelisten gibt, die oftmals 1-2 Jahre dauern, um abgearbeitet zu werden. Der Bedarf für Kinderschwimmkurse im Grundschulalter ist demnach ungebrochen groß.
„Wir danken den Übungsleiter:innen der Schwimmsportvereine, dass sie bereit waren die Kurse im Wartbergbad in den Sommerferien durchzuführen, auch wenn es sich nicht immer wie Sommer angefühlt hat. Ohne die Übungsleiter:innen wäre es überhaupt nicht möglich entsprechende Kurse anzubieten. Nachdem die Wetterbedingungen im August teilweise schlecht waren, freut es uns umso mehr, dass viele Kinder trotzdem durchgehalten haben, die Kurse beendet und teilweise sogar nach drei Wochen das Seepferdchen erfolgreich gemacht haben“, sagen Selina Nauheimer vom Sportkreis und Christof Weisenbacher vom WFP e.V.
Insgesamt haben fast 100 Kinder in den Sommerferien an den Kinderschwimmkursen teilgenommen und erfolgreich absolviert. Zusammen mit den Kursen in den Pfingstferien hat damit eine rekordverdächtige Anzahl an 130 Kindern dieses Jahr erste Schwimmübungen oder das Schwimmen gelernt, plus Erwachsene Nichtschwimmer:innen, für die ebenfalls Kurse angeboten wurden.
Jedes Kind hat eine Urkunde, Aufkleber und ein T-Shirt vom WFP e.V. bekommen, viele Kinder haben direkt das Seepferdchen gemacht.
Unter diesem Link finden Sie Fotos von den Schwimmkursen (JPEG-Formate) und den stolzen Kindern mit Urkunden, den Übungsleiter:innen der Schwimmsportvereine und Christof Weisenbacher oder Monika Descharmes vom Vorstand des Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V.
https://we.tl/t-pSiopm6Mxy

Die schriftlichen Einverständniserklärungen der Eltern für die Verwendung der Fotos für die Presse, Homepage und soziale Medien liegen uns vor und können bei Bedarf digital an Sie überliefert werden.

 

 

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Di. 26.09..- Sa. 16.09.23  // zu den Öffnungszeiten

 

Ausstellung // Zeichenwettbewerb 23  in der Stadtbibliothek Pforzheim

 

Interessierst du dich für Mangas? Hast du beim Zeichenwettbewerb mitgemacht? Alle eingesandten Zeichnungen werden im Foyer ausgestellt. Schau dir die Kunstwerke an und erfahre, wer gewonnen hat!

 

kostenfrei

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Am Samstag, den 30.09.23 von 19:00-23:00 Uhr findet die Lesenacht „ Die Drei ???“ mit Christopher Tauber in der Stadtbibliothek Pforzheim statt.

 

 

 

 

Mache mit bei der Lesenacht! Lass dir Tante Mathildas Kirschkuchen schmecken, mache eine spannende Rallye durchs Haus. Zu Gast ist Christopher Tauber, der seine Drei ??? Show präsentiert.

 

Veranstaltungsort: im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim

 

*kostenfrei // Anmeldung erforderlich // Für Kinder von 8-12 J.

PM/stpf

 

 

 

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Donnerstag 28.09.23 // 19:00 - 20:00 Uhr

 

Buchvorstellung live // Neues vom Buchmarkt

 

Was gibt es Neues auf dem Buchmarkt und warum sollten Sie es unbedingt lesen? Das erfahren Sie am heutigen Abend! In Kooperation mit der Nordstadt- Buchhandlung.

 

kostenfrei // Im Lernkabinett Edith Trautwein

 

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Aktionstag am 16. September auf dem Marktplatz
Stadt Pforzheim lädt ein zum Klimatag

 


Am 16. September veranstaltet die Stadt Pforzheim von 11 bis 16 Uhr den ersten Klimatag auf dem
Marktplatz. Damit beteiligt sich die Stadt an der bundesweiten Woche der Klimaanpassung. Auf Bundes-,
Landes- und kommunaler Ebene geht es bei verschiedensten Veranstaltungen unter dem Motto
„Gemeinsam für Klimaanpassung“ um die Vielfalt der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen. „So
facettenreich wie der Klimaschutz ist, so vielfältig wird auch der Klimatag sein. Die Kolleginnen und Kollegen
haben ein abwechslungsreiches und spannendes Programm auf die Beine gestellt und freuen sich mit Ihnen
ins Gespräch zu kommen“, kündigt Umweltbürgermeisterin Sibylle Schüssler an. Sie wird die Veranstaltung
um 11 Uhr eröffnen. Unter den bunten Wimpeln, die zahlreiche Pforzheimerinnen und Pforzheimer
gestaltet und eingereicht haben, geht es um Fragen zu den Themen Energie, Stadtgrün, ökologische
Landwirtschaft, Mobilität und nachhaltiges Reisen. Die fünf Themenbereiche werden vielseitig von
verschiedenen Akteuren bespielt. Zum Programm gehören Kinderangebote, Informationsstände und
Mitmachaktionen.
Basteln, spielen, ausprobieren: Klimatag macht Klimaschutz erlebbar
So können die Besucherinnen und Besucher kreative Rankhilfen für Kletterpflanzen basteln und dabei das
neue Förderprogramm der Stadt Pforzheim zur Fassadenbegrünung kennenlernen. Im Gespräch mit einem
Landwirt aus der Region erfahren Interessierte, welchen Mehrwert sorgsame Bodenbearbeitung und der
weitgehende Verzicht auf chemische Spritz- und Düngemittel für Boden und Artenvielfalt haben. Ein
Traktor und ein Parcours der Sinne laden auch Familien an den Stand ein. Die Klimaschutz- und
Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH informiert zum Thema Energiesparen, Sanieren und
Heizungstausch. Am Stand zum klimafreundlichen Reisen werden regionale Ausflugsziele, Aktivitäten und
Erlebnisangebote sowie Unterkünfte gezeigt. Verschiedene Akteure stellen klimafreundliche
Mobilitätsformen vor, darunter Bike- und Car-Sharing Angebote. Die Besucherinnen und Besucher können
sich dort auch in ein E-Auto setzen. Außerdem laden leckeres Essen und eine Lounge zum Verweilen ein.
„Ich lade Sie herzlich ein, die Mitmachangebote auszuprobieren und Ihr Glück am Glücksrad auf die Probe
zu stellen. Kommen Sie vorbei und lernen Sie Menschen kennen, die Umweltprojekte ganz konkret in
Pforzheim umsetzen“, so Schüssler.
Die Stadtradeln-Preisverleihung und der World Cleanup Day ergänzen das Angebot
Die Preisverleihung der STADTRADELN-Aktion und der jährlich stattfindende World Cleanup Day ergänzen
das Angebot am Klimatag. Bereits im Mai haben sich zahlreiche Pforzheimerinnen und Pforzheimer beim
STADTRADELN beteiligt, einer internationalen Aktion des Klima-Bündnisses, und fleißig Radkilometer
gesammelt. Innerhalb von drei Wochen haben die Teilnehmenden 157.162 Kilometer für Pforzheim
erradelt. „Ein beeindruckendes Ergebnis! Diesen Erfolg und die große Beteiligung wollen wir gemeinsam
feiern“, freut sich die Umweltdezernentin. Als Anerkennung prämiert die Stadt Pforzheim die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer in fünf Kategorien. Parallel findet ab 11 Uhr der World Cleanup Day auf
dem Leopoldplatz statt. Oberbürgermeister Peter Boch eröffnet die Aufräumaktion, bevor es im ganzen
Stadtgebiet ans Müllsammeln geht. Handschuhe, Greifzangen und Müllsäcke werden von den Technischen
Diensten der Stadt Pforzheim gestellt. Die Müllsäcke können anschließend bei den Technischen Diensten
vor den Schmuckwelten am Leopoldplatz abgegeben werden. Zudem sensibilisiert die Abfallwirtschaft an
einem Stand beim Klimatag auf dem Marktplatz unter dem Motto „Kein Plastik in die Biotonne“ für das
Thema Bioabfall.
stpf
 
 
Kommentar: Längst überfällig, aber warum nicht am 15.09. 23 (Globaler Klimastreik) zusammen mit Fridays for Future?
 
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Globaler Klimastreik am 15.09.2023

Bild:

 


Anlässlich des globalen Klimastreiks am 15. September 2023 wird Fridays for Future erneut gemeinsam mit zahlreichen Bündnispartnern auf die Straße gehen, um Klimagerechtigkeit einzufordern.

Unter dem Motto #EndFossilFuels finden weltweit Proteste statt. In Deutschland sind Aktionen in über 250 Städten geplant. Fridays for Future fordert von der Ampel-Regierung die Umsetzung des im Koalitionsvertrag verankerten sozial gerechten Klimageldes in Kombination mit einer angemessenen CO2-Bepreisung. Außerdem setzt sich die Bewegung gegen die geplante Entkernung des Klimaschutzgesetzes ein.


"Während die Menschen das Vertrauen und die Hoffnung in eine sichere Zukunft verlieren und fast täglich neue Meldungen von Überschwemmungen, Stürmen und Bränden das Ausmaß der Klimakrise deutlich machen, will die Ampel das von Fridays for Future erkämpfte Klimaschutzgesetz aufweichen. Die Regierung hat keine gemeinsame klimapolitische Vision, sie hat offensichtlich keinen Plan, wie sie die Menschen vor der Klimakrise schützen und gesellschaftliche Sicherheit schaffen will. Diesen Freitag gehen wir in über 250 Städten in der ganzen Republik auf die Straße, weil wir ein Recht darauf haben, dass Klimaschutz nicht nur grüne Fassade, sondern echte Zukunftssicherung ist." sagt Lilith Diaw, Schülerin von Fridays for Future

 


Die Klimabewegung ruft alle Menschen auf, sich an den Protesten zu beteiligen und gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft einzutreten. Fridays for Future plant Aktionen auf allen Kontinenten, gestreikt wird zum Beispiel auch in Angola, Bolivien, der Mongolei und Uganda. In Deutschland wird die Bewegung von über 150 zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützt, neben Campact, BUND und Greenpeace zum Beispiel auch von verschiedenen kirchlichen Organisationen und der Gewerkschaft ver.di.

 


"Statt mit großen Schritten einen sozial gerechten Wandel voranzubringen, zerstreiten sich die Regierungsparteien angesichts der Krisen im Klein-Klein. Damit verunsichert die Ampel die Menschen in diesem Land und ist meilenweit davon entfernt, ihrer internationalen Verantwortung gerecht zu werden. Dabei ist klar: Eine gerechte Welt lässt sich nicht auf Kohle, Öl und Gas bauen. Am 15.September werden wir mit allen Generationen und Berufsgruppen von allen Seiten Druck auf die Regierung machen, denn die Chance, jetzt aus der Krise heraus endlich eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft und Wirtschaft aufzubauen, darf nicht durch regierungsinterne Streitereien verspielt werden." sagt Darya Sotoodeh von Fridays for Future

Aktion in Pforzheim: Pforzheim, 15.09. 23, 13:30 Uhr, Markplatz Pforzheim


PM/FFF
 
 
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Fahrradspaß-Training für sicheres Fahren mit dem Pedelec in Straubenhardt

Bild:

 

 

Schulstart heißt mehr Kinder auf der Straße. Wenn Erwachsene mit gutem Vorbild vorangehen, legen sie ihre Wege auch aktiv zurück - zum Beispiel mit einem der beliebten Pedelecs.

Mit höherem Gewicht, stärkeren Bremsen und elektronischer Unterstützung fährt sich ein Pedelec aber anders als klassische Fahrräder. Für mehr Sicherheit auf dem eigenen Gefährt bietet der ADFC Baden-Württemberg mit dem Projekt radspaß - sicher e-biken Fahrsicherheitstrainings in Straubenhardt an. Am Freitag, 8. September können Sie ihre Fähigkeiten auf dem Pedelec verbessern, Spaß beim Fahren und ein gutes Gefühl für ihr Pedelec bekommen.

Wer auf‘s e-Bike umsattelt, merkt schnell: elektrounterstütztes Fahren unterscheidet sich vom herkömmlichen Radfahren. Ziel der Fahrsicherheitstrainings von radspaß - sicher e-biken ist die Verbesserung der Fahrtechnik und des Fahrverhaltens aller Kursteilnehmer*innen. Damit erhöht sich auch die Verkehrssicherheit aller Beteiligten. Der Fahrspaß mit dem Pedelec kommt in den maßgeschneiderten Kursen auch nicht zu kurz. Am Freitag, 8. September, von 13:30 bis 17:30 Uhr findet ein Sicherheitstraining für Pedelecs in Straubenhardt auf dem Verkehrsübungsplatz an der Wilhelm-Ganzhorn-Schule statt.

Von der Ergonomie über Aufsteigen, sicheres Bremsen, Lenken und dem Schulterblick werden die wichtigen Punkte für den Straßenverkehr geübt. Bringen Sie für das Training das eigene Pedelec und passendes Equipment (Helm, wetterfeste Kleidung und Verpflegung) mit. Das Pedelectraining kostet 35 € pro Person. Sie können Ihren Kurs auf unserer Website buchen unter www.radspass.org

 

 

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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. (ADFC) vertritt bundesweit die Interessen der Alltags- und FreizeitradlerInnen. Der Verein hat mehr als 230.000 Mitglieder aller Altersstufen, davon über 27.000 in Baden-Württemberg. Mehr als 800 Aktive in etwa 65 Kreis- und Ortsverbänden im Land setzen sich ehrenamtlich im ADFC Baden-Württemberg ein.

Schwerpunkte des ADFC sind:

 

Verkehrspolitik
Unfallprävention
Verkehrspädagogik
Radtourismus, Radreisen, Bett+Bike
Technik, Sicherheit, Service
Verbraucherschutz
Gesundheitsvorsorge
Fahrraddiebstahlschutz

PM/ADFC

 

 
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Aufruf von Fridays for Future: Klimastreik am 15.09. 20

 

 

Beim bundesweiten klimastreik von Fridays for Future beteiligt sich auch die Pforzheimer Gruppe.

Aufruf:

Ob in Frankreich, Italien oder Myanmar: Weltweit erleben Menschen, wie unsere Lebensgrundlagen zerstört werden - die Klimakrise ist real. Doch anstatt die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, gehen Politik und Wirtschaft in den Verdrängungsmodus und betreiben skrupelloses Greenwashing. Grüne Märchen und Klimareden anstatt echter Emissionsminderungen sind die beliebten Methoden. Ganz vorne mit dabei ist der selbsternannte Klimakanzler Olaf Scholz. Vor dem G7 Gipfel startet er derzeit eine Lobby-Initiative für neue klimaschädliche Investitionen und wirbt für mehr fossiles Gas. Gleichzeitig stellt er sich hin und rühmt sich für das Vorreiterland Deutschland bei Erneuerbaren Energien. Es muss Schluss sein damit, grün zu sprechen und fossil zu handeln!

Vor wenigen Tagen hat die UNO verkündet, dass die nächsten 5 Jahre vermutlich die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung werden. Wir befinden uns mitten in der Klimakrise. Deswegen müssen wir jetzt raus aus Kohle, Öl und Gas, brauchen eine echte Verkehrswende und einen Aufbruch auf allen Ebenen. Nie zuvor war es wichtiger als in diesem Jahr, dass Menschen weltweit für Klimaschutz aufstehen und zeigen, dass ehrliches, schnelles Handeln dringend notwendig ist. Daher rufen wir am 15. September den nächsten Globalen Klimastreik aus!

Auch die Pforzheimer Gruppe von Fridays for Future beteiligt sich am Klimastreik, bitte auch Tagespresse beachten..

PM

 
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Klimatag auf dem Marktplatz in Pforzheim

Bild:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Familien-Klimatag am 16.09.23 + Wimpel-Malaktion

Machen Sie mit.


Im Anhang finden Sie eine Vorlage für die große Wimpelkette, die an diesem Tag über den Marktplatz gespannt wird.

 


🌳An diesem Tag stehen besonders die Themen Energie, Grün in der Stadt, ökologische Landwirtschaft, klimafreundliche Mobilität und Reisen im Fokus.

 


Es gibt tolle Angebote für Kinder, z.B. Spiele, einen Traktor, Bastelangebote und vieles mehr rund ums Thema Klima und Umwelt.

 

 

Noch mehr Infos finden Sie auch hier: https://www.klimaschutz-pforzheim.de/mitmachen/klimatag-am-16092023.html

 

 

 

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Lichterfest Runde Zwei: kein Motto, dafür umso mehr Liebe❤!


Am Samstag, 5. August 2023 im Kurpark Bad Liebenzell
Nach dem grandiosen Auftakt mit Besucherrekord am Pfingstsonntag steht das zweite große
Kurpark-Highlight bereits in den Startlöchern und wartet darauf, die Besucher zu begeistern. Im
August lassen wir es nochmal richtig krachen und freuen uns auf einen bunten Partyabend mit bester
Stimmung im Kurpark. Und natürlich erwarten die Gäste auch abseits der Bühne wieder zahlreiche
weitere Programm-Highlights, die einzig durch das atemberaubende Musikfeuerwerk mit Lasershow
überstrahlt werden können.
Extra viel Musik! Zünftiges Party-Musikprogramm
Hofbräu-Regiment – bei diesem Namen denken die meisten Gäste wohl sofort an Lederhosen,
Festzelt, ausgelassene Partystimmung und an den Cannstatter Wasen. Die Hausband des Grandls
Hofbräuzelt zählt zu den Top-Acts im Oktoberfestbereich und genießt auch über Deutschlands
Grenzen hinaus absoluten Kultstatus. Die Partyband bringt nicht nur mit ihrem bunten und
vielseitigen Repertoire die Stimmung im Kurpark zum Kochen, sie ist mit ihren roten Uniformen auch
noch ein echter Blickfang mit Festzelt-Charme.
Und als wäre das noch nicht ausreichend Garant für eine abgefahrene Kurpark-Gaudi, bringt Andreas
Gabalier Double Kevin echtes Volks-Rock ‚n‘ Roller-Feeling nach Bad Liebenzell. Mit Charme, Witz
und steirischem Dialekt begeistert Kevin das Publikum mit Hits wie „HulaPalu“ und „I sing a Liad für
di“. Natürlich stimmen auch Optik und Sound, sodass einer Gaudi à la Gabalier nichts im Wege steht.
Auch auf einen echten Bad Liebenzeller Act dürfen sich die Gäste freuen: Miguel Gaspar, der mit
seinem Auftritt beim Supertalent 2018 die Rakete für seine musikalische Erfolgsgeschichte zündete,
wird auf der Lichterfestbühne performen. Inzwischen ist der Youngster des deutschen Pop-Schlagers
längst über das reine Covern bekannter Schlager-Hits hinaus und erobert mit eigenen Songs die
deutschen Charts.
Bereits ab 16:00 Uhr heizt Neue Welle DJ Jules die Stimmung mit den passenden Stücken aus seinem
nahezu unerschöpflichen Repertoire auf und stimmt die Lichterfestbesucher auf die zünftige Party
mit ausgelassener Stimmung ein.
Das Kinderprogramm lässt keine Wünsche offen
Natürlich gibt es auch für die jüngsten Gäste wieder ein buntes Programm für Spiel und Spaß. Ob sie
sich nun auf der XXL Hüpfburg so richtig austoben und beim Leuchtstabbasteln kreativ werden oder
sich mit Glitzer-Tattoos und Kinderschminken eine, zumindest temporär, bleibende Erinnerung an
das Lichterfest schaffen möchten – das Kids-Programm verspricht eine ordentliche Portion Action.
Schlemmen, was das Herz begehrt
Das umfangreiche kulinarische Angebot von Bad Liebenzeller Vereinen und gewerblichen
Standbetreibern bietet von herzhaft bis süß alles, was das Genießer-Herz begehrt und hält sicherlich
für jeden Geschmack einen besonderen Leckerbissen bereit. Den kleinen und großen Durst können
die Gäste neben Softgetränken, Wein und Bier auch mit spitzigen Cocktails stillen. Die Sommerbar
Oleander wartet mit spitzigen Drinks in gemütlicher Outdoor-Atmosphäre auf. Mit vorheriger
Tischreservierung kann das bunte Treiben im Kurpark auch ganz entspannt bei regionalen
Spezialitäten und erfrischenden Drinks auf der Außenterrasse des Parkrestaurants beobachtet
werden.
WIEDER AM START: der Bus-Shuttle
Ein weiteres Highlight, das sich bereits viele Fans sicherte, ist der Bus-Shuttle, der die einheimischen
und auswärtigen Besucher kostenfrei aus allen Stadtteilen und Parkgebieten an den Talwiesen sowie
dem Mineralbrunnen Bad Liebenzell in den Stadtkern und auch wieder zurückfährt.
Gäste von außerhalb können die Zeit für die übliche Parkplatzsuche also entspannt für einen ersten
Spaziergang durch die Stände nutzen, ortsansässige Gäste können das Getränkeangebot beim
Lichterfest nach Herzenslust genießen, ohne einen Gedanken an den Heimweg verlieren zu müssen.
WICHTIGE ANREISEINFORMATION:
Aufgrund von Sanierungsarbeiten auf der L343 zwischen Möttlingen und Unterhaugstett ist eine
Anreise aus Richtung Weil der Stadt nur über Ottenbronn möglich. Das Gewerbegebiet Egarten steht
nicht als Haltestelle zur Wahl.
Wir empfehlen den Gästen, die aus Richtung Weil der Stadt anreisen, daher über Ottenbronn/Hirsau
nach Bad Liebenzell zu fahren. Parken ist beim Café badhaus1897 (Ortseingang gegenüber
Mineralbrunnen, Hirsauer Str. 15) möglich, mit kurzer Wegstrecke gelangen Gäste durch den SOPHI
PARK zum Kurpark. Natürlich kann auch der kostenlose Bus-Shuttle ab der Haltestelle
Mineralbrunnen benutzt werden.
Aus Richtung Pforzheim oder Calw empfiehlt es sich, die Nagoldtalbahn zu nutzen. Letzte Rückfahrt
nach Pforzheim ist um 01:09 Uhr und nach Calw um 00:12 Uhr. Selbstverständlich bieten wir aus
allen Stadtteilen Bad Liebenzells wieder Shuttle-Verkehr an, sowie vom Badhaus/Mineralbrunnen
und Monbachtal.
Ausnahme aufgrund der Sanierung: Der Shuttle von Möttlingen fährt mit Zwischenstop in Hirsau und
Ernstmühl nach Bad Liebenzell.
Alle Shuttle-Informationen und Fahrtzeiten finden Sie online und im Flyer zur Veranstaltung, der in
Kürze verfügbar ist.
Worauf warten? Direkt Termin sichern und in der ersten Reihe mitfeiern.
Der Eintrittspreis beträgt 10,00 € für Erwachsene.
Kinder zwischen sechs und 15 Jahren, Kurkarteninhaber sowie ab diesem Jahr Schüler, Studenten,
Senioren ab 65, Besucher mit Schwerbehinderung sowie Erwachsene bei Anreise mit ÖPNV erhalten
mit entsprechendem Nachweis einen ermäßigten Preis von 7,00 €.
Das Familienticket für zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern bis 15 Jahren gibt es für 20,00 €.
Kinder unter sechs Jahren und Begleitpersonen von Gästen mit Schwerbehinderung genießen das
Lichterfest kostenfrei.
Tickets für Erwachsene gibt es sowohl im Vorverkauf (während der regulären Öffnungszeiten in der
Trinkhalle und in der Sommerbar Oleander) als auch am Veranstaltungstag vor Ort. Die ermäßigten
Karten und Familientickets sind ausschließlich am Veranstaltungstag vor Ort an den Kassen
erhältlich.
Alle Details zum Lichterfest sind online auf www.bad-liebenzell.de erhältlich. Das Lichterfest wird bei
jedem Wetter stattfinden!

PM/BL

 
   

 

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Familiensonntag am 6. August


Am Sonntag, 6. August laden das Stadtmuseum in Brötzingen und das Stadtlabor am Pforzheimer Marktplatz Familien von 14 bis 17 Uhr zu spannenden Besuchen und Workshops ein.Im Stadtlabor (Rathauspavillon) drucken die Kinder mithilfe einer alten Handpresse ihre eigenen fantasievollen Werke. Außerdem lädt die aktuelle Ausstellung „Mein Objekt der Menschlichkeit“ zur Besichtigung und Beteiligung ein (www.mein-objekt-der-menschlichkeit.de). Einige Teilnehmende berichten, dass sie vor allem beim Spielen zusammenfinden und dabei Mitmenschlichkeit finden. Deshalb wird es am Familiensonntag zusätzlich zum Druckworkshop einen Spieletisch geben.

 

Im Stadtmuseum erfinden Kinder und ihre Begleitung ihre ganz spezielle Pforzheim-Collage, die nicht nur geklebt, sondern in einem ästhetischen Cross-Over auch mit Farben und Elementen aus der Handdruckpresse ergänzt werden kann. Diese Workshops finden im Raum 243 im 2. OG des Stadtmuseums statt – ein Raum der nachhaltig und zukunftsfähig gemeinsam mit Jugendlichen gestaltet wurde. Zu den Aktivitäten, die dort stattfinden, gibt die anwesende Museumspädagogin Loretta Hoffmann interessierten Familien gerne Auskunft und lädt Jugendliche zum Mitmachen ein.

 

Der Einstieg zu den Angeboten des Familiensonntags ist zwischen 14 und 17 Uhr jederzeit möglich. Alle kreativen Produkte werden mit nach Hause genommen. Der Eintritt als auch die Teilnahme an den Workshops und das Material sind kostenfrei. Weitere Infos zu den Familiensonntagen und den Museen gibt es unter www.pforzheim.de/kulturelle-bildung.

stpf

 
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Einladung zum Antikriegstag 2023 in Pforzheim

Bild:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sehr geehrte Damen und Herren, liebe Friedensfreunde!

 

Am 1. September 2023 ist Antikriegstag!

 

Wichtiger denn je, wollen wir

gemeinsam um 17 Uhr am Hauptfriedhof Pforzheim,

Am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus

zur Kranzniederlegung mit Rede und musikalischer Umrahmung einladen.

DGB Nordbadeb

https://nordbaden.dgb.de

https://www.facebook.com/dgbnordbaden

 
 
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Familientag fällt aus..
 
Der WFP e.V. hat sich schweren Herzens dazu entschlossen, den Familientag im Wartbergbad auf Grund der Wetterprognose abzusagen. Die Wettervorhersage, dass es genau am Nachmittag Regen und Gewitter geben wird, führt dazu, dass unter Umständen stundenlang niemand ins Wasser kann. Demgegenüber stehen Kosten für Honorare und Miete des Wasserparcours von ca. 2000€ für nur wenige oder gar keine Besucherinnen und Besucher. Dieses Geld kann der WFP für eine ähnliche Aktion nächstes Jahr besser verwenden.
WFP
 
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Aktionstag am 16. September auf dem Marktplatz


Wimpel gestalten für einen bunten  Klimatag

Vom 18. bis zum 22. September findet bundesweit die Woche der Klimaanpassung statt. Auf Bundes-,
Landes- und kommunaler Ebene geht es bei verschiedensten Veranstaltungen unter dem Motto
„Gemeinsam für Klimaanpassung" um die Vielfalt der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen. Auch
die Stadt Pforzheim ist dabei und veranstaltet am 16. September von 11 bis 16 Uhr den Klimatag auf dem
Markplatz. Dabei werden die fünf Themenbereiche Energie, Grün in der Stadt, Ökologische Landwirtschaft,
Klimafreundliche Mobilität und Reisen vielseitig von verschiedenen Akteuren bespielt.
Doch auch die Pforzheimerinnen und Pforzheimer sind gefragt: Der Klimatag soll schön dekoriert sein. Über
dem Marktplatz sollen bunte Wimpelketten flattern, die von großen und kleinen Bürgerinnen und Bürgern
gestaltet werden. Alle Kreativen können sich die Vorlage unter www.klimaschutz-pforzheim.de/mitmachen
herunterladen oder beim Amt für Umweltschutz in der Luisenstraße 29, 75172 Pforzheim abholen. Dann
gilt es, die Vorlage auszuschneiden und den Wimpel bunt zu bemalen, am besten mit Wachsmalstiften. Für
die Gestaltung gibt es keine Vorgaben, gerne können die Motive aber im Bereich Klima, Umwelt und Natur
liegen. Die fertigen Wimpel können bis zum 4. September per Post an das Amt für Umweltschutz geschickt,
dort eingeworfen oder als Scan an afu@pforzheim.de gesendet werden. Alle eingereichten Wimpel werden
am Klimatag aufgehängt.
PM/stpf

 
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Familientag im Wartbergfreibad

Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. veranstaltet am Samstag 29.07. ab 11 Uhr Familientag im Wartbergbad. Dafür konnten mehrere Kooperationspartner gewonnen werden, die Angebote und Attraktionen im Bad anbieten.
Der WFP e.V. hat einen Wasserparcours gemietet, der den ganzen Tag im Nichtschwimmerbecken sein wird.
Der Stadtjugendring wird von 13-17 Uhr vor Ort im Bad sein und um 14:00 Uhr, 15:15 Uhr und 16:30 Uhr kleine Wettkämpfe auf dem Wasserparcours anbieten. Dazwischen werden kleinere Wettkämpfe (Schussgeschwindigkeits-Challenge und Wasserspritzpistolen-Zielschießen) außerhalb des Beckens stattfinden. Des Weiteren wird der Stadtjugendring eine Spielgeräte Leihstation anbieten.
Alain Lobet, Zirkusperformer in und außerhalb des Beckens, wird ab 12 Uhr im Nichtschwimmerbecken auf dem Wasserparcours und im Springerbecken Showeinlagen durchführen.
Der Tauchsportclub TSC Pforzheim e.V. wird von 13-16 Uhr Schnupper-Tauchen im Sportbecken anbieten.
Der Elefant Dodo vom DKSB wird nachmittags im Bad sein und steht für Begegnungen und Fotos mit kleinen und großen Kindern bereit.

WFP

 

 
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Wasserspringen und Arschbombenwettbewerb im Wartbergfreibad u.a. sportliche Veranstaltungen

Bild:

 

 

 

 

22./23. Juli: Meisterschaften im Wasserspringen

 

 

Am 22.07./23.07. 2023 finden die Baden-Württembergisch-Bayrische Meisterschaften im Wasserspringen im Wartbergbad statt. Dank Wolf-Dieter Schmidt, ehemaliger Wasserspringer beim BSC e.V., Landestrainer und Bundeshonorartrainer Klippenspringen, der dies maßgeblich organisiert, werden diese Meisterschaften am Samstag 22.07. ganztägig und am Sonntag 23.07. vormittags stattfinden. Dabei werden hochklassige Wasserspringer*innen der Kinder-, Jugend- und Erwachsenen-Altersklassen aus Baden-Württemberg und Bayern in Wettkämpfen gegeneinander antreten. Der Wartbergbad Förderverein freut sich sehr, dass dieses Turnier stattfinden kann und dankt dem Hauptorganisator Wolf-Dieter Schmidt sowie dem Bäderbetrieb, der dies durch Kauf wettkampffähiger Sprungbretter möglich gemacht hat.
23. Juli: Arschbombenwettbewerb

Am 23.07. findet ab ca. 16 Uhr ein Arschbombenwettbewerb des Wartbergbad Fördervereins für alle Besucherinnen und Besucher statt. Wie bereits letztes Jahr steht der Spaß im Vordergrund, es werden die besten Arschbomben Springerinnen und Springer gesucht und von einer unbestechlichen Jury bewertet. Als Preise werden Pokale, Medaillen, T-Shirts, Freikarten und Gutscheine für Essen und Trinken ausgegeben.
29. Juli: Familientag

Am 29.07. findet ab 11 Uhr Familientag im Wartbergbad statt. Der WFP e.V. hat einen Wasserparcours für das Nichtschwimmerbecken gemietet, auf dem Jung und Alt über das Wasser gehen kann. In Kooperation mit dem Stadtjugendring werden Kinder- und Jugendwettkämpfe auf dem Wasserparcours angeboten. Der SJR wird ebenfalls Spielgeräte zum Verleihen auf der Rasenfläche anbieten. Der DKSB und Dodo ist angefragt, der Tauchsportclub für ein Angebot zum Schnuppertauchen und Nic Krzyzanowski für ein Angebot zum Schnupper-Wasserspringen.
WFP

 
 
 
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Clavichordkonzert in der Maisenbacher Sägmühle

Bild:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen des Kultursommers der Region Nordschwarzwald findet auch eine Veranstaltung am 22. Juli 2023  im Wassermuseum der historischen Maisenbacher Sägmühle in Bad Liebenzell-Maisenbach statt..

 

20.07.2023
 
 
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Lichterfest im Kurpark


Kur- und Erlebnispark, Bad Liebenzell
05.08.2023
Start 16 Uhr


   - Musikfeuerwerk
    -Live-Shows diverser Bands
    -Lasershow
    -Kinderprogramm
    -Essen & Trinken

 

Weitere Infos u.a:
https://www.lifepr.de/inaktiv/kurverwaltung-bad-liebenzell-gmbh/lichterfest-runde-zwei-kein-motto-dafuer-umso-mehr-liebe/boxid/954293

 
 
 
 
 
 
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Wohninteressenten-Brunch am 30.07. im gnossenschaftlichen Quartier Alter Schlachthof Pforzheim

Am 30. Juli von 11 bis 14 Uhr findet ein Wohninteressenten-Brunch im Alten Schlachthof Pforzheim
statt, zu dem wir herzlich einladen. Essen und Getränke gibt es auf Spendenbasis.
Der Alte Schlachthof Pforzheim will Wohnen, Arbeiten, Kunst und Kultur vereinen. Unsere Architekten
sind fleißig am Planen, 800qm Ateliers sind bereits geplant und werden zeitnah saniert. Die Wohn- und
Gewerbeplanung schreiten voran und bis Jahresende muss das Grobkonzept für das Areal Alter
Schlachthof stehen. Also ein guter Zeitpunkt, um sich einzubringen, wenn man Teil unser Gemeinschaft
werden will.
Wir informieren über den aktuellen Stand und es werden zukünftige MitbewohnerInnen gesucht, um die
Wohnplanung voranzutreiben, aber auch durch den Alten Schlachthof zu führen.
Gemeinschaftliches, barrierefreies und bezahlbares Wohnen sowie ökologisches Bauen stehen für die
Genossenschaftsmitglieder im Vordergrund.
Die Anmeldung ist bis zum 26.07.23 möglich unter Kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de
Viele Grüße
Stefanie Wetzke
Geschäftsführerin
Gewerbekultur Pforzheim eG
Mobil 01573 72 191 72
E-Mail: stefanie.wetzke@alter-schlachthof-pforzheim
 
 
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LANDESMEISTERSCHAFTEN UND ARSCHBOMBENWETTBEWERB IM Wartbergfreibad

 

 
   

Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. freut sich, dass die Baden-Württembergisch-Bayerischen Meisterschaften im Wasserspringen dieses Jahr im Wartbergbad stattfinden und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein. Den ganzen Tag über finden am Samstag 22.07. und am Sonntag 23.07. bis 14 Uhr Wettkämpfe im Springerbecken des Wartbergbades statt.

 

Bei den Meisterschaften werden ca. 230 Starts von 18 Vereinen aus ganz Süddeutschland mit ca. 2000 Sprüngen im Wartbergbad zu sehen sein.

„Wir freuen uns sehr, dass dieses Sportevent im Wartbergbad stattfinden wird und danken Wolf-Dieter Schmidt für die Organisation und dass er dafür gesorgt die Meisterschaften nach Pforzheim zu holen. Das ist keine Selbstverständlichkeit und wissen wir zu würdigen. Wir bedanken uns ebenfalls bei der Stadt Pforzheim, die rechtzeitig die 1-Meter- und 3-Meter-Bretter im Wartbergbad ausgetauscht und wettkampffähig gemacht hat. Nach Aussage des Wasserspringers Nic Krzyzanowski, der vor zwei Wochen im Wartbergbad gesprungen ist, sind dies nun die besten Bretter in ganz Baden-Württemberg. Insofern laden wir alle Interessierten in Pforzheim und Region ein, am Samstag ins Wartbergbad zu kommen und sich das Spektakel im Springerbecken anzuschauen“, sagt Christof Weisenbacher, 1. Vorsitzender des WFP e.V.

Nach den Meisterschaften findet am 23.07. findet ab ca. 16 Uhr der 2. Arschbombenwettbewerb des WFP e.V. für alle Besucherinnen und Besucher statt. Wie bereits letztes Jahr steht der Spaß im Vordergrund. Es werden die besten Arschbomben-Springerinnen und Springer in den drei Kategorien Ü18, Ü14-18, U13 gesucht. Die Arschbomben werden von einer unbestechlichen Jury bewertet. Dafür konnten gewonnen werden: Erster Bürgermeister Büscher, Sigrun Eischer vom Badepersonal, Ralf Gremmer (1. Vorsitzender SSC Sparta Pforzheim 1929 e.V.), Ann-Kathrin Wulf (SPD-Stadträtin), neben einem Vorstandsmitglied des WFP e.V. Als Preise winken Pokale, Medaillen, T-Shirts, Freikarten und Gutscheine für Essen und Trinken.

PM/WFP

 
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14. Internationales Straßentheaterfestival mit Figuren

Bild:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, 22. Juli findet von 11 bis 18 Uhr das 14. Internationale Straßentheaterfestival mit  Figuren in der Pforzheimer Innenstadt statt.

Bei diesem Fest für die ganze Familie zeigen acht

Figurenbühnen in fast 30 Vorstellungen, wie witzig und spannend Figurentheater sein kann. Zu sehen sind
Marionetten, Stelzenläufer, Tischfiguren, Objekte, Klappmaulfiguren und Handpuppen.
Das Stück „Lili bis ins Unendliche" von Mue Marionnettes aus Frankreich handelt von Lili, einer kleinen
Hündin, die aus der Fantasie eines Puppenspielers geboren wurde, aber je nach Situation mehr oder
weniger schlau ist. Die beiden Charaktere entführen das Publikum in eine traumhafte Welt.
Aus Italien kommt Eva Sotriffer mit ihrem Stück „Burgele". Ein Apfelbaum, ein Apfel und Burgele, eine
Verwandte des Pulcinella, und eine Schlange sind die Akteure. Das rhythmische Stück basiert auf
klassischen Motiven der neapolitanischen Handpuppentradition, die mit erstaunlich reduzierten Mitteln
große Themen auf die kleine Bühne bringt.
Anita Bertolami begann ihre Kunst in der Schweiz. In Pforzheim spielt sie „Creeping Carnival". Das Stück
wirft einen Blick auf den Alltag aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Die Performance beeindruckt durch
den einfallsreichen Gebrauch alltäglicher Gegenstände. Bertolami mischt Pantomime mit Musik, es
entsteht eine Fantasiewelt, die nicht nur einzigartig, sondern auch unterhaltsam ist.
Das Stelzentheater Circolo aus Trier mischt alles auf. Mit ihrer guten Laune stecken die beiden Stelzenläufer
alle an. Die frechen Farbspektakel ziehen die Blicke auf sich und treiben mit den Zuschauern so manchen
Schabernack.
Aus Rottweil kommt die Zauberbühne mit zwei Stücken nach Pforzheim. Bei „Henne Hanna" führt eine
Verwechslung zur Begegnung der ganz besonderen Art, in „Zirkus Kunterbunt" zeigt ein Zirkusdirektor wie
ein ganz kleiner Zirkus Großes hervorbringt.
Anke Scholz aus Schweigen-Rechtenbach zeigt mit ihrem Artisjok-Theater fünf kurze Geschichten mit
immer neuen Helden, die aber irgendwie doch zusammengehören. Bei dem Stück „A-E-I-O-U - Raus bist du"
entscheidet ein Glücksrad oder das Publikum über die Reihenfolge.
Das Theater Option orange ist ein freies Gastspieltheater aus Pforzheim, das Schauspiel und Figurentheater
verbindet. Im Stück „Je t'aime" werden einzelne Szenen der Liebe gezeigt - so fein, bunt und vielseitig wie
das Leben selbst. Susann Würth zaubert ihre humorvollen und subtilen Geschichten aus einem Rock.
Das Figurentheater Raphael Mürle aus Pforzheim erzählt in „Liebesblicke" mit Marionetten von
Liebespaaren und Einzelgänger, gefangen in Leidenschaft und Liebe. Es entstehen Situationen voll
Herzschmerz, Romantik und sanfter Ironie.
Alle Aufführungen sind kostenlos. Das Internationale Straßentheaterfestival ist eine Veranstaltung des
Kulturamtes der Stadt Pforzheim in Zusammenarbeit mit dem Figurentheater Raphael Mürle, Pforzheim.
Weitere Informationen sind unter: www.pforzheim.de oder www.figurentheater-pforzheim.de/festival
einsehbar.
Mitwirkende:
Mue Marionettes Valerio Point, Frankreich
Figurentheater Eva Sotriffer, Italien
Anita Bertolami, Schweiz / Freiburg
Stelzentheater Circolo, Trier
Zauberbühne, Rottweil
Artisjok Theater, Schweigen-Rechtenbach
Theater Option orange, Pforzheim

 

 

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Wieder Kinderschwimmkurse im Wartbergfreibad in den Schulferien

Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. und der Sportkreis Pforzheim-Enzkreis organisieren in den Sommerferienwochen - von 31.07.2023 bis 08.09.2023 – wieder Kinderschwimmkurse für Kinder von 6 bis 10 Jahren an. Das Ziel ist die Kinder an das Wasser zu gewöhnen und Schwimmübungen zu erlernen oder zu verfestigen.

Es werden 6 Kurse stattfinden, jeweils 3 Kurse in den ersten drei Ferienwochen und 3 Kurse in den zweiten drei Ferienwochen. Die Kurstage werden Montag-, Mittwoch- und Freitagvormittag in den Zeiten von 09:45-10:30 Uhr, von 10:45-11:30 Uhr und von 11:45 Uhr bis 12:30 Uhr sein.

Die Anmeldung zu den Kursen erfolgt nur online über die Website des WFP e.V. hier: https://www.wartbergbad.de/kurse_events/

Die Anmeldung zu den Kursen ist ab 18.07. um 08:00 Uhr möglich!

Der Preis beträgt 30€, zum Preis für den Kurs kommt der Eintritt in das Bad. Die Eltern müssen ihr Kind zum Kursstart zum Beckenrand des Nichtschwimmerbeckens bringen und dort zum Ende des Kurses auch wieder abholen.

Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim e.V. freut sich, dass der Sportkreis und insbesondere die Übungsleiter*innen der Schwimmsportvereine wieder bereit sind, in den Sommerferien die Kinderschwimmkurse zu leiten.

PM/WFP

 
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Kinderschwimmkurse in den Sommerferien im Wartbergfreibad
Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. und der Sportkreis Pforzheim-Enzkreis organisieren in
den Sommerferienwochen - von 31.07.2023 bis 08.09.2023 – wieder Kinderschwimmkurse für Kinder von
6 bis 10 Jahren an. Das Ziel ist die Kinder an das Wasser zu gewöhnen und Schwimmübungen zu
erlernen oder zu verfestigen.
Es werden 6 Kurse stattfinden, jeweils 3 Kurse in den ersten drei Ferienwochen und 3 Kurse in den
zweiten drei Ferienwochen. Die Kurstage werden Montag-, Mittwoch- und Freitagvormittag in den Zeiten
von 09:45-10:30 Uhr, von 10:45-11:30 Uhr und von 11:45 Uhr bis 12:30 Uhr sein.
Die Anmeldung zu den Kursen erfolgt nur online über die Website des WFP e.V. hier:
https://www.wartbergbad.de/kurse_events/
Die Anmeldung zu den Kursen ist ab 18.07. um 08:00 Uhr möglich!
Der Preis beträgt 30€, zum Preis für den Kurs kommt der Eintritt in das Bad. Die Eltern müssen ihr Kind
zum Kursstart zum Beckenrand des Nichtschwimmerbeckens bringen und dort zum Ende des Kurses
auch wieder abholen.
Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim e.V. freut sich, dass der Sportkreis und insbesondere die
Übungsleiter*innen der Schwimmsportvereine wieder bereit sind, in den Sommerferien die
Kinderschwimmkurse zu leiten.
Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V.

PM/WFP

 

 
 
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Nordstadt Begehung mit OB Peter Boch

Am Freitag, den 14.07.2023 startet um 16:00 die Nordstadt-Begehung mit OB Boch und diversen Fachämtern. Treffpunkt ist der Parkplatz "Goldener Bock" in der Ebersteinstraße.Dauer ca 1,5 - 2 Stunden...
(Keine Anmeldung erforderlich)

 

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Kundgebung der Partei die Linke in Pforzheim

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer Kundgebung am 14.07.2023 am Leopoldplatz  (an der Uhr) in Pforzheim um 16:00 Uhr ein.
Mit dabei werden namhafte Politiker:innen aus dem Landesverband Baden-Württemberg sein (u.A aus dem Landesvorstand).

Im Mittelpunkt der Kundgebung stehen die steigenden Preise und vor allem geht es um die Situation auf dem Wohnungsmarkt.

Über Ihr kommen würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen
DIE LINKE PFORZHEIM/ENZ

 

 

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Einladung  anlässlich der Ehrungen zum
Alfred-Hausser-Preis 2023

Öffentliche Ehrungen am Samstag, den 22. Juli 2023 im
Kulturhaus Osterfeld

Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreunde und
Priedensfreundinnen,

wir laden Sie/Euch zur diesjährigen Verleihung   des Alfred-Hausser-Preises ein..
Alfred Hausser (27.08.1912 — 12.08.2003) war ein Stuttgarter Widerstandskämpfer gegen
das Nazi-Regime. Um sein Vermächtnis weiterzutragen, verleiht die VVN-BdA-Landesvereinigung
Baden-Württemberg alle zwei Jahre den Alfred-Hausser-Preis.
Die Jury, die die Verleihung des Preises vornimmt, hatte in diesem Jahr sechs Auszeichnungs
würdige Projekte zu bewerten, die nicht miteinander zu vergleichen sind. Es werden
ausgezeichnet:
— zwei Schulprojekte aus Freiburg (Walter-Eucken-Gymnasium) und Obrigheim (Realschule)
— zwei Lebenswerke aus Pforzheim (Brigitte und Gerhalt Brändle) und Herrenberg (Volker
Mali).
Die Ehrungen erfolgen in einer öffentlichen Feierveranstaltung am
Samstag, den 22 Juli 2023 um 19 Uhr  Kulturhaus Osterfeld, Raum 4041405,
Osterfeldstraße 12, Pforzheim.
Über Ihre/Eure Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Sie stellt eine Wertschätzung des
Engagements der Menschen dar, deren Werke gewürdigt werden sollen.

PM

 

Engagiert für die Demokratie: Das Ehepaar Brigitte und Gerhard Brändle

hier beim Vortrag zur Bücherverbrennung 2023 im Kommunalen Kino

Pforzheim

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Einladung anlässlich der Ehrungen zum Alfred-Hausser-Preis 2023

 

Die Angriffe auf den Antifaschismus stoppen! — Für den Aufbau einer neuen Welt des
Friedens und der Freiheit!

Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreunde/
Friedensfreundinnen,

wir haben dieses Jahr einen besonderen Anlass, uns vor der Stele in der Bahnhofstraße zu
versammeln. Alfred Hausser (27.08.1912 — 12.08.2003) war ein Stuttgarter Widerstandskämpfer gegen das
Nazi-Gegime. Um sein Vermächtnis weiterzutragen, verleiht die VVN-BdA-Landesvereinigung
Baden-Württemberg alle zwei Jahre den Alfred-Hausser-Preis. Unter den Geehrten  sind dieses
Jahr Brigitte und Gerhard Brändle, die maßgeblich dazu beitrugen, dass seit dem 8. Mai 2019,
dem Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg, die Stele in der Bahnhofstraße
widerständige Menschen aus Pforzheim und Umgebung ehrt.
Wir laden daher anlässlich der Preisverleihung zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung ein:
Sonntag, den 23. Juli 2023  um 10 Uhr  an der Gedenkstele in der Bahnhofstraße Pforzheim
Brigitte und Gerhard Brändle werden über die Hintergründe dieser Stele sprechen.
Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, die Delegierten der Landeskonferenz der VVN-BdA zu
einer Demonstration zum Kulturhaus Osterfeld zu begleiten. Das Ende der Veranstaltung in der
Bahnhofstr. wird gegen 10.45 Uhr sein.

 

PM

 
 
 
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Andy Warhols Frankenstein im Kommunalen Kino Pforzheim


Film & Gespräch zur Ausstellung „Bodies
That Matter“

Zum Finissagen-Wochenende der Ausstellung „Bodies That Matter“ zeigt das Kommunale Kino
Pforzheim am Samstag, 8. Juli um 18.30 Uhr begleitend zur Ausstellung den Film „Andy Warhols
Frankenstein“ von Paul Morrissey (US/FR/IT 1973). Der künstlerische Leiter des A.K.T; Janusz Czech führt in
den Film ein, zu dem anschließend ein Filmgespräch mit der Künstlerin Angela Stiegler und Prof. Silke
Helmerdig, Künstlerin und Professorin an der Hochschule für Gestaltung Pforzheim. Das Filmgespräch dient
dazu, die Verbindung zwischen dem Film, der Ausstellung und dem Originaltext „Mary Shelley's
Frankenstein“, auf dem der Film basiert sowie der Zusammenarbeit zwischen Udo Kier als Baron
Frankenstein und Andy Warhol herzustellen.
Der Film handelt von Baron Frankenstein, der ein neues Menschengeschlecht erschaffen will. Aus
Leichenteilen hat er einen Mann und eine Frau zusammengefügt. Der Körper der Frau ist vollständig, dem
Mann fehlt noch der passende Kopf. Das Paar soll möglichst bald ein Kind zeugen, und so macht sich
Frankenstein auf die Suche nach einem primitiven Lüstling, der bei der Wahl seiner Partnerin nicht
besonders wählerisch ist. Aufgrund einer Verwechslung gelangt er jedoch stattdessen an das Gehirn eines
zukünftigen Mönchs. Frankenstein verliert die Kontrolle über seine künstlich erschaffenen Wesen und der
ursprüngliche Plan, eine Herrenrasse zu erschaffen, endet in einem Blutbad.

Donnerstag, 6. Juli 2023
Am letzten Öffnungstag der Ausstellung, Sonntag 9.7.2023, findet rund um den A.K.T; und das EMMA –
Kreativzentrum Pforzheim zudem das „Alfons & EMMA. Quartiersfest an der Enz“ statt. An diesem Tag
findet jeweils um 12 Uhr und um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung im A.K.T; statt.
Ausstellung „Bodies That Matter“
Wann: 19. Mai bis 9. Juli 2023
Öffnungszeiten: Fr 14 bis 19 Uhr, Sa 14 bis 22 Uhr, So 11 bis 19 Uhr
Wo: A.K.T; Theaterstraße 21 75175 Pforzheim
www.akate.de
Filmvorführung „Andy Warhols Frankenstein“
Mit Einführung durch Janusz Czech, künstlerischer Leiter des A.K.T; und anschließendem Filmgespräch mit
Angela Stiegler (Künstlerin) und Prof. Silke Helmerdig (Künstlerin, Professorin an der Hochschule für
Gestaltung Pforzheim)
Wann: Samstag, 8. Juli, 18.30 Uhr
Wo: Kommunales Kino Pforzheim, Schlossberg 20, 75175 Pforzheim
Tickets unter https://kommunales-kino-pforzheim.de/movie/andy-warhols-frankenstein
Führungen im Rahmen von „Alfons & EMMA. Quartiersfest an der Enz
Wann: 9. Juli um 12 sowie um 15 Uhr
Wo: A.K.T; Theaterstraße 20, 75175 Pforzheim
A.K.T;
Der A.K.T; ist ein Ort für gesellschaftliche Diskurse und ein interdisziplinäres Labor der Zukunft. Aktuelle
Fragestellungen werden im A.K.T; aus dem Blickwinkel des Designs und der Kunst beleuchtet und die
gesellschaftliche Relevanz von Kunst und Design sichtbar gemacht. Neben regelmäßigen Ausstellungen
erforschen Studierende des Masterstudiengangs Design & Future Making der Hochschule Pforzheim im
MADLAB Zukunftsfragen. Im EG und 1. OG ist das Café Roland beheimatet.
Künstlerische Leitung: Janusz Czech, Lisa Schlenker (Assistenz)

 
 
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Das Fest in Karlsruhe beginnt demnächst..
 
Das Programm von DAS FEST AM SEE in der Übersicht:

Mittwoch, 12. Juli
18:00  Dickes Blech
19:30  Die Schumacherin & der Herr Müller
21:30  Easy Road

Donnerstag, 13. Juli
18:00  Marco Augusto
19:30  Mickela
21:30  Danny & The Boys

Freitag, 14. Juli
18:00  Pickup The Harp
19:30  Dapperdan Men
21:30  Nachtflug

Samstag, 15. Juli - Hoepfner Summer Night
19:00  Zimmer mit Musik
21:15  Olli Roth & Band

Sonntag, 16. Juli - die neue Welle-Tag
11:00  Bigband des Helmholtz-Gymnasiums Karlsruhe
13:00  Lea LaDoux
15:00  Tom Kessel
17:00  Paolo Conte Tribute Band
19:00  Cris Cosmo Trio
21:15  Blockbuster feat. Voices of KA

Montag, 17. Juli
18:00  Mike and the Tin Canns
19:30  Alessandro Pola
21:30  Paule Popstar & The Burning Elephants

Dienstag, 18. Juli - SWR3-Tag
18:30  Amy Sue & Friends
21:00  X-Friends
 
https://www.dasfest.de/lineup-2023/das-fest-am-see
 
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Alfons & EMMA: Quartiersfest an der Enz am 9. Juli

Bild: Qaurtiersfest am Emma Kreativzentrum (Foto: indigo pictures)

Qaurtiersfest am Emma Kreativzentrum (Foto: indigo pictures)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Viertel zwischen dem EMMA - Kreativzentrum Pforzheim, dem A.K.T; und der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim hat sich über die Jahre zu einem lebendigen Kreativquartier entwickelt und ist ein Begegnungsort für Studierende, Kreativschaffende sowie Anwohnerinnen und Anwohner. Am 9. Juli lädt das „Alfons & EMMA. Quartiersfest an der Enz" wieder dazu ein, bei Essen, Trinken, Musik und verschiedenen Aktio-nengemeinsam zu feiern.„Das Quartier rund um das EMMA und den A.K.T; ist lebendig und von einer großen Vielfalt geprägt. Unterschiedliche Menschen begegnen sich hier tagtäglich. Am Quartiersfest möchten wir alle dazu einladen, gemeinsam bei guter Musik in entspannter Atmosphäre zu feiern und das Viertel zu entdecken", so Almut Benkert, Fachbereichsleiterin Kreativwirtschaft beim Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim.

Im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim gibt die Ausstellung „Designers in Residence" Einblick in die Projekte der Stipendiatinnen des internationalen Stipendienprogrammes und zeigt die Arbeiten von Xin Liu, Schmuckdesigner aus China, Leen Stoffels, Textildesignerin aus Belgien, und Andrea De la Peña, Materialdesignerin aus Mexiko. Im A.K.T; ist letztmalig die Ausstellung „BodiesThat Matter" geöffnet, die Einzelpositionen zeigt, die Bezug auf den Körper und den Raum als Medium von Veränderungsprozessen in der Gesellschaft nehmen. Um 12 und 15 Uhr finden Führungen durch die Ausstellung statt.

Entlang der Theaterstraßeverkauft das Nähcafédes Familienzentrums in der Au handgearbeitete Produkte und zeigt die Ausstellung des Projekts „Nähen macht glücklich". Nebenan bieten pakistanische Frauen Hennabema-lung und Fingerfood an. Kinder kommen bei der Spielstraße des Stadtjugendrings oder dem Mitmachzirkus von Daria Schroth auf ihre Kosten.Außerdem bietet die Kita am Emma-Jaeger-Bad Kinderschminken und Führungen durch ihreRäumlichkeiten an.Ein Accessoire zum Mitnehmen können die Besucherinnen und Besucher bei zwei Angeboten selbst herstellen: Der Studiengang Accessoire Design der Hochschule Pforzheim lädt ein, Brilllenetuis aus Leder zu gestalten, und gemeinsam mit der Schmuckdesignerin Mira Kim und Werkstattleiter Fabian Jäger können im Rahmen des Projekts „PF Revisited" Anhänger an der historischen Guillochiermaschine gefertigt wer-den. Das Sense collective lädt zum „Sommer der Kulturen" auf der Dachterrasse des EMMA ein und beim Café Roland spielt das Kollektiv Musik aus aller Welt.Die umliegenden Restaurants bewirten die Besucherinnen und Besucher mit leckerem Essen. Gentlemans Blend verkauft Kaffeespezialitäten und im Café Roland können die Besucherinnen und Besucher Kaffee, Kuchen, Cocktails und Snacks genießen.

stpf

Kurzinformation:
Alfons & EMMA. Quartiersfest an der Enz
Wann: Sonntag, 9. Juli 2023, 11-18 Uhr
Wo: Rund um das EMMA - Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim und den A.K.T; Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim

In Kooperation mit: Sense collective, Mobile Kinderangebote des Stadtjugendring Pforzheim, Familienzentrum in der Au, Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg

Das komplette Programm und weitere Informationen gibt es unter www.emma-pf.de

 

 

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50 Jahre Neues Rathaus in Pforzheim

Bild:

 

 

 

 

 

 

Mit dem Fest der Vereine und Tag der offenen Tür im Neuen Rathaus

Am 7. Juli 2023 von 14 bis 18 Uhr

Feiern Sie mit uns das 50-jährige Bestehen des Neuen Rathau­ses, werfen Sie beim Tag der offenen Tür einen Blick hinter die Kulissen und lernen Sie die Ämter und Betriebe unserer Stadt kennen. Erleben Sie ein vielfältiges Programm für die ganze Familie mit interessanten Führungen durchs Rathaus, Foto-Spots, Vorträgen, einer spannenden Rathaus-Rallye mit tollen Preisen und weiteren Aktionen. So haben Sie das Rathaus garantiert noch nicht gesehen.

Mit dem Fest der Vereine laden wir Sie ein, einen unvergesslichen Freitag in der Pforzheimer Innenstadt zu erleben. Rund 50 Vereine präsentieren sich mit ihren Ständen und bieten Ihnen die Möglichkeit, mehr über ihre Arbeit zu erfahren.
Was erwartet Sie?

Kulinarische Köstlichkeiten: Genießen Sie eine breite Auswahl an regionalen und internationalen Leckerbissen. Von deftigen Grillspezialitäten bis hin zu süßen Versuchungen - unsere Vereine haben für jeden Geschmack etwas im Angebot.

Aktive Mitmachangebote: Stellen Sie Ihr Können unter Beweis und nehmen Sie an unseren Mitmachangeboten teil. Von Kletterwand über Gesteinsquiz bis hin zu spannenden Spielen - Sie können aktiv werden und Neues ausprobieren.

Unterhaltsame Bühnenshows: Lassen Sie sich von mitreißenden Auftritten lokaler Tanzgruppen, Chören und Musikerinnen und Musiker begeistern. Von traditionellen Tänzen über Kindertheaterstücke bis hin zu Kungfu - für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Spaß für die Kleinen: Auch unsere jüngsten Gäste kommen beim Fest der Vereine voll auf ihre Kosten. Fahrradparcours, spannende Spiele, Schminkstationen, Trampolin, Feuerwehrauto und Co. sorgen für strahlende Kinderaugen und unvergesslichen Spaß.

Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns die Gemeinschaft und das Engagement unserer Vereine.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

PM

 
 
 
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Infoveranstaltung der Initiative Trinkwasser- und Naturschutz

Bild:

 

Die Initiative Trinkwasser- und Naturschutz gegen ein Gewerbegebiet Reisersweg I und die LMU NIefern-Öschelbronn laden ein zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 11.07.2023 um 18 Uhr am Biohof Hottinger in Niefern-Öschelbronn über die Trinkwasserversorgung in Zeiten des Klimawandels und Flächenverbrauchs im Allgemeinen und speziell im Zusammenhang mit dem geplanten Gewerbegebiet im Wasserschutzgebiet Reisersweg.

Als Referent konnte Kai Baudis gewonnen werden. Er ist unabhängiger Wasserexperte des BUND Baden-Württemberg, Leiter eines Trinkwasserversorgers und als solcher nicht mit Niefern-Öschelbronn, Pforzheim und der Region verbunden. Er wird mit seiner Expertise und aus Sicht eines Trinkwasserversorgers über die Trinkwasserversorgung und die Bedeutung eines Wasserschutzgebietes referieren. Er wird ebenfalls auf die fachlichen Problemstellungen und Herausforderungen am Reisersweg eingehen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es wird ausreichend Zeit für eine Diskussion sein, um auf alle Themen und Fragen einzugehen.

Veranstaltungsort: Biohof Hottinger, Bergstraße 103, 75223 Niefern-Öschelbronn
Datum: Dienstag, 11.07.2023
Beginn: 18:00 Uhr
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.wir-in-pforzheim.de/wp-content/uploads/2023/06/Einladung_Infoveranstaltung-mit-Kai-Baudis_V11.pdf

 
 
 
 
 
 
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Afrika-Festival in Pforzheim vom 1. Juli - 2. Juli 2023 im Enzauenpark
 
 
 
 
Neben vielen Ständen mit akfrikanischen Waren gab es 2023 auch wieder ein umfangreiches Kulturprogrmm und auch afrikanische Spezialitäten zur Verkostung bei insgesamt guten Wetter..
 
 
 
Afrikanische Musik auf der Bühne
 
 
Infostand zur Situation in Malawi
 
 
 
 
 
 
 
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Sehr geehrte Kreativschaffende, liebe EMMA-Freund*innen,

 

gerne leiten wir Ihnen die Einladung zur Schmuck+ im Alten Schlachthof in Pforzheim am 1. & 2. Juli 2023 weiter:

Am ersten Juliwochenende 2023 lädt die Sektion Schmuck im Pforzheimer Kulturrat e.V. in Kooperation mit der mipf e.V. Pforzheim zum dritten Mal zur Schmuck+ auf dem Gelände des Alten Schlachthofs in Pforzheim ein. Die Schmuck+ ist ein Forum für gestalterisch anspruchsvollen und zeitgenössischen Schmuck und Objekte der Alltagskultur unter der Schirmherrschaft von Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler.
35 ausgewählte Schmuckgestalter:innen aus 15 Städten zeigen ihre handgefertigten Exponate aus dem Bereich Kunst, Design und Handwerk, die dort auch gekauft werden können.

Die AG Schmuck verbindet führt alte manuelle Kettenmaschine vor, eine Leihgabe des Technischen Museums Pforzheim.

Außerdem wird der Film Industriekultur Schmuck über die manufakturelle Schmuckproduktion in Pforzheim gezeigt.

Die mipf e.V. lädt im Rahmen von Schmuck+am Samstag ab 19 Uhr zum HORCH Konzert ein, einem besonderen Highlight für Musikliebhaber:innen. Infos unter www.horchenswert.de.

 

Schmuck+

1. & 2. Juli 2023

Öffnungszeiten:
Sa 14-19 Uhr, Livemusik ab 19 Uhr
So 11-19 Uhr

Wo: Im Alten Schlachthof, Kleiststraße 2, 75177 Pforzheim

 

Wir möchten Sie herzlich einladen uns zu besuchen und freuen uns auf Sie.

Herzliche Grüße vom Organisationsteam der Schmuck+

Stefanie Prießnitz, Regina Rieber, Kerstin Mayer, Sabine Hauss, Jens Alemann

Schmuck+

1. + 2. Juli 2023

Im Alten Schlachthof Pforzheim

Kleiststr. 2, 75177 Pforzheim

Sektion Schmuck im

Pforzheimer Kulturrat e.V.

 

info@schmuckplus-pforzheim.com

www.schmuckplus-pforzheim.com

Instagram: schmuckplus_pforzheim

 
 
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Sommerfest um das Bürgerhaus Buckenberg // Aktionen zum 16. Stadtteilfest

Samstag, den 01.07.2023  // 15:00 - 18:00 Uhr

Sonntag, den  02.07.2023  // 13:00 - 17:00 Uhr

 

Kommt vorbei beim großen Sommerfest um das Bürgerhaus. Entdeckt die Filiale Buckenberg-Haidach und macht bei den zahlreichen Spiel- und Spaßaktionen mit.

 

*kostenfrei

 
 
 
 
 
 
 
 
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ANKÜNDIGUNG

 

 

Einladung der grünen Bundestagsabgeordneten Stephanie Aeffner zu einer öffentlichen Veranstaltung mit Agnieszka Brugger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen und Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages.

"Der russische Angriffskrieg und die Unterstützung für die Ukraine"
Mittwoch, 28. Juni 2023 um 19 Uhr in Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld (Raum 404)

Mit dem brutalen Angriffskrieg bricht Russland das internationale und humanitäre Völkerrecht auf eklatante Weise. Die Ukrainer*innen leiden täglich unter den grausamen Kriegsverbrechen und systematischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur und die Energieversorgung.
Der Kreml versucht unter Einsatz militärischer Gewalt Grenzen zu verschieben und das internationale Recht durch das Recht des Stärkeren zu ersetzen. Damit bricht er mit fundamentalen Prinzipien, auf deren Basis wir auf unserem Kontinent über Jahrzehnte gemeinsam Frieden und Sicherheit organisiert haben. Auch deshalb stehen die Bundesregierung und die große Mehrheit im Bundestag weiter solidarisch an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer.
Bei der Unterstützung für die Ukraine geht es um weit mehr als die Lieferung von militärischen Gütern. Wir unterstützen sie politisch, finanziell und humanitär. Unser oberstes Ziel ist und bleibt ein schnellstmögliches Ende der Gewalt, echte und faire Verhandlungen und ein gerechter Friede.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen bei der Veranstaltung am 28. Juni Fragen einzubringen und mit Agnieszka Brugger und Stephanie Aeffner in Dialog zu treten.

Einladung https://aeffnerstephanie.de/termine/der-russische-angriffskrieg-und-die-unterstuetzung-fuer-die-ukraine


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Wahlkreisbüro Stephanie Aeffner, MdB

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Sommer der Kulturen auf der Dachterrasse im EMMA in Pforzheim

 

 

An vier Wochenenden im Sommer, jeweils Freitag bis Sonntag von 14 bis 23 Uhr, öffnen das Sense Kollektiv  und das EMMA – Kreativzentrum Pforzheim die Dachterrasse für ein geselliges Zusammenkommen bei Musik, Kunst, Drinks und kulinarischen Köstlichkeiten. Kollektive, (Live-)Musiker*innen und DJs, u.a. aus Berlin, Leipzig , München und der Region teilen ihre persönlichen Schätze – ungewöhnliche Musik, alt und neu – mit den Besucher*innen. Jeder Abend hat einen anderen Schwerpunkt, von Turkish Psychrock, Machine-Funk und Spiritual Jazz, über Electronic Ambient und Orient Dub bis hin zu 90s House oder Brazilian Disco.

Das Programm wird über die Dauer der vier Wochen von einer Ausstellung des Künstlers Thomas Sterzer begleitet, mit einem Soft-Opening am Eröffnungswochenende. Er wird eine Reihe neuer Malereien präsentieren.

Weitere Informationen zu dem Programm unter https://sense-collective.com

Datum: 23.6.-16.7., jeweils Freitag-Sonntag

Uhrzeit: 14-23 Uhr

Ort: Dachterrasse des EMMA – Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim, 3.OG

Vernissage der Ausstellung Designers in Residence, Freitag 30.6.2023, 19 Uhr


Seit 2016 schreibt die Stadt Pforzheim in Kooperation mit der Hochschule Pforzheim und dem Design Center Baden-Württemberg jährlich das internationale Stipendienprogramm "Designers in Residence" aus. Von April bis Juni sind internationale Nachwuchsdesigner*innen im EMMA zu Gast und arbeiten an ihren Projekten. In dieser Ausstellung zeigen die diesjährigen Stipendiat*innen, der Schmuckdesigner Xin Liu aus China, die Textildesignerin Leen Stoffels aus Belgien und die Materialdesignerin Andrea De la Peña, die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Begrüßung: Almut Benkert, Fachbereichsleiterin Kreativwirtschaft, Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim

Einführung: Prof. Karen Pontoppidan, Präsidentin der Akademie der Bildenden Künste, München

Datum: 30.06.2023

Uhrzeit: 19.00 Uhr

Eintritt frei.
Die Ausstellung ist im Anschluss vom 1.7.-16.7. geöffnet, jeweils Do-Sa 15-19 Uhr, So 11-19 Uhr

Alfons & EMMA. Quartiersfest an der Enz, Sonntag 9.7.2023, 11-18 Uhr
Alfons und Emma, genauer gesagt, der Alfons-Kern-Turm (A.K.T;) und das EMMA — Kreativzentrum Pforzheim laden zusammen mit dem Café Roland, der Hochschule Pforzheim, der KiTa am Emma-Jaeger-Bad und weiteren Partnern herzlich zum Quartiersfest an der Enz ein! Bei verschiedenen Aktionen können die Besucher*innen erleben, wer im Kreativquartier an der Enz aktiv ist und was dort tagtäglich passiert. Das Quartier zwischen EMMA, A.K.T; und der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim ist Arbeits- und Wohnort für Studierende, Künstler*innen und Designer*innen und Begegnungsort für die Menschen, die hier leben. Das möchten wir mit gemeinsam feiern, also schauen Sie vorbei, treffen spannende Leute, erhalten Einblick in verschiedene Berufe und Themenbereiche und genießen einen entspannten Tag im Quartier an der Enz!

Datum: 9.7.2023
Uhrzeit: 11-18 Uhr
Ort: EMMA – Kreativzentrum, Emma-Jaeger-Straße, Theaterstraße, A.K.T;
Programmflyer siehe Anhang

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

 

 
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Spotlight Pforzheim e.V. lädt ein zum 1. CSD Day in Pforzheim
 
 
 
 
 
 
 
 
Die AIDS-Hilfe Pforzheim e.V. – seit ein paar Wochen unter
dem Namen „Spotlight Pforzheim e.V.“ - setzt sich seit ihrer
Gründung für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ein. Hierfür
haben wir uns für dieses Jahr etwas Besonderes einfallen
lassen: wir veranstalten den ersten CSD in Pforzheim. Am
17.06. von 11 bis 18 Uhr möchten wir Vielfalt feiern und über
LGBT+ Themen auf dem Marktplatz aufklären.
Die Idee einen CSD in Pforzheim zu veranstalten hatten wir bereits letztes Jahr, als wir mit ein paar
wenigen Ständen auch hier am Marktplatz standen. Angesichts der queerfeindlichen und
antisemitischen Reden, die derzeit von einem Prediger in der fundamentalistisch-evangelikalen
Baptistenkirche „Zuverlässiges Wort Pforzheim“ verbreitet werden, war es für uns selbstverständlich
und besonders wichtig sich gegen Hass und Diskriminierung zu positionieren. Dass es jetzt doch so groß
wird, war uns damals nicht klar. Aber wir freuen uns riesig. Wir haben im Vorfeld einen Antrag im
Rahmen des Aktionsplans für Akzeptanz und gleiche Rechte des Landes Baden-Württemberg gestellt
und aufgrund der Vielzahl der Projektanträge leider eine Absage erhalten. Da wir bereits in der
konkreten Planung waren, war die Absage eine große Enttäuschung. Ohne fremde Hilfe und
Unterstützung ist die Durchführung einer solchen Veranstaltung sehr schwer zu stemmen. Wir sind sehr
dankbar und froh, dass viele Menschen unserem Spendenaufruf gefolgt sind und wir den ersten CSD
Pforzheim komplett mit Spenden finanzieren haben.
Für den ersten CSD wird es keine Parade geben, dafür 20 verschiedene Stände auf dem Marktplatz sowie
ein buntes Bühnenprogramm. Von Infoständen von uns als Beratungsstelle, den evangelischen
Pfadfindern St. Franziskus, verschiedenen politischen Parteien über einen Stand der evangelischen
Pfarrer*innen, Getränkestände, Essenstände sowie einem Tattoo- & Piercing-Stand, ist alles vertreten.
Wir freuen uns sehr, dass wir Stephanie Aeffner, Mitglied des Deutschen Bundestags von Bündnis
90/DIE GRÜNEN, und Christiane Quincke, Dekanin der evangelischen Kirche Pforzheim, als
„Schirmfrauen“ gewinnen konnten und sie uns auch im Vorfeld mit Rat und Tat zur Seite standen.
Das war vor allem aufgrund der Diskussionen, vor allem in Social Media, wichtig. Diese waren
manchmal erschreckend. Solange das Gesetz queere Menschen nicht ausreichend schützt und für
100%ige Gleichstellung sorgt, solange queerfeindliche Gewalt nicht ernstgenommen und konsequent
verfolgt und geahndet wird, geben wir keine Ruhe. Das erinnert uns daran, dass der CSD nicht nur eine
Party ist, sondern ein Protest. Wir lassen uns auch nicht von einer Gegendemo einschüchtern, sondern
sind laut und wünschen uns viele Menschen, die sich mit uns solidarisieren und mit uns auf dem
Marktplatz für ganz Pforzheim ein Zeichen setzen.
Neben der Begrüßung, den Grußworten unserer Schirmherrinen sowie von Laura Halding-Hoppenheit,
wird es eine Open Stage geben, für die wir bereits mehrere Anmeldungen haben. Startruck Darkness,
ein Drag Artist aus dem Enzkreis führt uns durch den Tag und überrascht uns mit einem Drag Bingo und
einem eigenen Auftritt. Es wird ab 14 Uhr DJ Sony Straight für gute Musik sorgen. Die Drag Queen Betty
D. Ford wird um 14 Uhr mit einem Auftritt dabei sein und der Singer/Songwriter Narcissus wird uns mit
bedeutungsvollen Texten und Melodien bereichern. Ganz spontan haben wir auch einen
Überraschungsgast dabei: Julius Faehndrich spielt um 17:30 Uhr unter anderen seine LGBT+-Hymne „Sei
wie du bist“.
Ein großes Anliegen ist uns die Barrierearmut. Deshalb feiern wir auf dem Marktplatz – nicht nur, weil
er der zentralste Ort in Pforzheim ist und genau hier Queerness gefeiert werden muss, sondern auch,
weil er rollstuhlgerecht ist. Von 12-17 Uhr haben wir Dolmetscherinnen für die Gebärdensprache vor
Ort und parallel zum CSD vor Ort, findet ein kleines digitales Programm statt. Hierfür wird unsere
„Schirmfrau“ Stephanie Aeffner um 15 Uhr ein Instagram live machen zum Selbstbestimmungsgesetz.
Sie wird Mythen aufklären und alle offenen Fragen klären.
PM/
 
Kurzbericht + Kommentar:
 
Rund 150 Menschen folgten dem Aufruf zum CSD-Day, darunter war auch u.a. auch Dekanin Christiane Quincke. Mit einem bunten Musikprogramm mit Auftritten von Drag-Queen Betty D. Ford, DJ Sony Straight und dem queeren Musiker Narzissus aus Mannheim  war für jeden Geschmack etwas im Angebot. Verschiedene Infostände fortschrittlicher Gruppen u.a. vom Linken Zentrum, ev. Kirche , kath. Pfadfinder, Grüne, Aids Hilfe u.a. informierten über die Aktivitäten der Organisationen und Gruppen zu diesem Thema. Die Teilnahme war leider nicht ganz so wie erhofft, da ist noch "Luft nach oben..", ist aber trotzdem als erster Etappenerfolg zur Normalität  in einer konservativen Stadt zu sehen, in der queeres Leben eher im Untergrund statt zu finden scheint. Früher soll man sich auch auf einem Parkplatz am Grösseltal getroffen haben ,später in einem Lokal an der Bohrainstrasse, heute knüpft man Kontakte auch im Internet.. Leider war von der offiziellen Seite auch vom Stadtrat niemand zu sehen..
Im ehemaligen Clerence in Brötzingen vis a vis dem EXIL ist nun eine queere Kneipe entstanden, ein Mitbetreiber informierte über diese neue Möglichkeit sich dort zu treffen, es tut sich also wieder etwas in dieser Richtung nun  endlich auch in Pforzheim..
Am Eingang zur Fussgängerzone war ein Infostand einer fundamentalistischen evangelikalen Gruppierung aufgebaut, als Gegenpol wohl zum CSD-Day geplant, wo ein Prediger extrem laut seine Thesen verkündete,
die Veranstaltung der queeren Bewegung blieb aber relativ ungestört..
 
 
 
Oben: Drag-Queen Betty de Ford beim Auftritt auf der Bühne vor dem Rathaus
 
 
Narzissus aus Mannheim spielte selbstkomponiertes
auf der Gitarre..
Auch das Publikum tanzet zu den Gesangsdarbietungen mit..
 
 
 
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Erster CSD-Tag in Pforzheim am 17. Juni 2023

Bild:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pforzheim ist vielfältig - und das feiern wir beim 1. Pforzheimer CSD am Samstag, 17. Juni 2023, von 11 bis 18 Uhr auf dem Marktplatz!

Unter dem Motto „Pforzheim ist queer" setzen wir an diesem Tag im Herzen der Stadt ein sicht- und hörbares Zeichen für eine bunte Gesellschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei leben können! Wir kämpfen gemeinsam für diese Ziele und positionieren uns klar gegen jede Form von Diskriminierung und Hass, wie sie die queere Community gerade auch in Pforzheim immer wieder erleben muss.

Die Besucher*innen erwartet bei der Pforzheimer CSD-Premiere ein buntes Programm: So wird es neben verschiedenen Infoständen, Aufklärung zu LGBT+ Themen, Musik und gastronomischen Angeboten auch eine offene Bühne sowie um 15 Uhr ein Instagram Live geben, bei dem ich Fragen zum Selbstbestimmungsgesetz beantworte.

Veranstalter des Aktionstages ist der Verein „Spotlight Pforzheim e.V. (="Aidshilfe Pforzheim").
Christiane Quincke, Dekanin der ev. Kirche Pforzheim, sowie ich als grüne Bundestagsabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis sind die Schirmfrauen des 1. Pforzheimer CSD.

Lasst uns gemeinsam am 17. Juni in Pforzheim die Vielfalt feiern und eine klare Botschaft setzen: Wir sind bunt, wir sind viele und wir stehen zusammen!

Weitere Infos gibt unter www.ah-pforzheim.de/de/veranstaltung/csd-pforzheim-pforzheim-ist-queer

Stephanie Aeffner, MdB

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Alptraum am Waldsaum..

Red. Zusatz + Kommentar : Inzwischen mekdete sich auch Dr. Lothar Gassmann zu Wort, Vorsteher der recht konservativen evangelikanen Bibelgemeinde Pforzheim und wohl erklärter Gegner derartiger fortschrittlicher  Veranstaltungen wie dem CSD-Tag , er forderte sinngemäß in einem Leserbrief in der Lokalpresse die evangelischen Christen auf, "aus der Kirche auszutreten. auch Martin Luther hätte das wohl laängst getan" Nun Luther ist schon lange tot, kann sich deshalb nicht gegen diese perfide Unterstellung wehren.. Ein Theologe sollte doch  eigentlich versöhnen, nicht spalten? Vielleicht hätte er aber auch diesen religiösen Falschmünzer aus der Kirche geworfen.. Ein durchaus durchsichtiges Manöver, denn dahinter steckt wohl nur (wahl)taktisches eigenes Kalkül, um diese Schichten für die eigene Allianz zu gewinnen?

 

Mehr dazu: Lothar Gassmann (* 19. November 1958 in Pforzheim) ist ein deutscher evangelikaler Publizist, Theologe und Liedermacher. Politisch steht er der Partei Alternative für Deutschland nahe und gab zweimal Wahlempfehlungen für sie ab.

Lothar Gassmann (Mitte)  mit Infostand nahe dem CSD-Event am 17.06.23

 

 

 

 

Quelle:Wikipedia

 

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Musik, Kultur und kulinarischer Genuss:
Schlosspark Open 2023 lädt zum unvergesslichen Erlebnis in Pforzheim ein


(stp). Vom 22. bis 25. Juni 2023 wird der Schlosspark in Pforzheim zum vierten Mal zur pulsierenden 
Festivaloase. Das Schlosspark Open, organisiert von der Eventagentur erlebnishelden in Zusammenarbeit 
mit dem Kulturamt Pforzheim und der Musikerinitiative Pforzheim Enzkreis e. V., lädt alle Musik-, Kultur- 
und Genussliebhaberinnen und -liebhaber zu einem abwechslungsreichen und kostenfreien Festivalerlebnis
ein.
Mit insgesamt 23 verschiedenen Acts erfüllt das Schlosspark Open den Park mit Live-Musik und guter 
Laune. Von lokalen Talenten bis hin zu bekannten Künstlerinnen und Künstlern ist für jeden 
Musikgeschmack etwas dabei. Die Besucherinnen und Besucher können sich zudem auf eine gelungene 
Kooperation mit der anliegenden Gastronomie freuen, die für kulinarischen Genuss sorgt. Zahlreiche 
Foodtrucks und Bars bieten eine vielfältige Auswahl an Gaumenfreuden. „Mit viel Engagement und vor 
allem Herzblut wurde das Schlosspark Open auch in diesem Jahr wieder auf die Beine gestellt. Ich freue 
mich auf die kulturelle Belebung in unserer Stadt. Das Festival markiert nämlich den Beginn einer ganzen 
Reihe an Kulturveranstaltungen, die die Vielfalt und Kreativität unserer Pforzheimer Kulturszene 
aufzeigen“, freut sich Oberbürgermeister und Schirmherr Peter Boch. 
Spenden und Sparen
Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, am Eingang eine Spende zu tätigen und erhalten dafür
Rabatt auf Speisen in den teilnehmenden Restaurants Burgerheart, Enchilada und Lehner's 
Wirtshaus. Zusätzlich erhalten Spenderinnen und Spender vor 19 Uhr einen 2-für-1-Gutschein für 
Flaschengetränke an den Bars des Festivals. Die gesamten Spenden kommen dem MIPF e. V. zugute. Die 
Einnahmen aus dem Getränkeumsatz stellen zusätzlich sicher, dass auch im kommenden Jahr weitere 
Livemusik-Events wie das Schlosspark Open in Pforzheim stattfinden können.
Vielfältiges Programm
Das Line-up des Schlosspark Open verspricht musikalische Highlights für jeden Tag. Am Donnerstagabend 
wird das Duo SHDW & Obscure Shape den zeitlosen Techno wiederaufleben lassen. Der aufstrebende 
Rapper Civo und der vielseitige Künstler Sharaktah treten am Freitagabend auf und begeistern das 
Publikum mit ihren einzigartigen Stilen. Der Samstagabend steht im Zeichen von bekannten Künstlerinnen 
und Künstlern wie Itchy, die bereits auf renommierten Festivals gespielt haben. Am Sonntag liegt der Fokus 
auf Singer-Songwritern wie Michael Benjamin und Emilie Zoé. Ein Krimi-Picknick mit dem Pforzheimer Autor
Philipp Wiesner ab 13 Uhr eröffnet den Tag. Die neuen Picknickdecken der Stadt Pforzheim eignen sich hier 
perfekt, um es sich in einem der schönsten Parks der Stadt unter der historischen Luthereiche gemütlich zu 
machen. „Es sind die Begegnungen mit anderen Menschen im Park, an den Bars oder Foodtrucks, die das 
Festival so besonders machen. Das Schlosspark Open ist für viele Pforzheimerinnen und Pforzheimer zu 
einem wichtigen Bestandteil unseres Kulturprogramms geworden. Freuen Sie sich auf ein buntes 
Programm, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist“, macht Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler 
Lust auf das Festival. Die gebündelte Expertise von den erlebnishelden in Zusammenarbeit mit dem 
Kulturamt Pforzheim und der Musikinitiative Pforzheim und Enzkreis verspreche beste Unterhaltung und 
unvergessliche Momente. 
Das Schlosspark Open bietet jedoch nicht nur musikalische Highlights, sondern auch kulinarische 
Höhepunkte. Zwei Getränkebars und verschiedene Food-Stände verwöhnen die Festivalbesucherinnen und 
Festivalbesucher mit erfrischenden Drinks, herzhaften Spezialitäten und erstklassigem Kaffee.
Zudem markiert das Schlosspark Open den Startschuss zum WerkSTADT Festival, das vom 22. Juni bis 30. 
Juli 2023 durch das Kulturamt und mit vielen Kooperationspartnerinnen und -partnern durchgeführt wird. 
Als Schirmherr der Veranstaltungen wird Oberbürgermeister Peter Boch am Freitag, 23. Juni das 
Schlosspark Open und das WerkSTADT Festival eröffnen. 
Das vollständige Programm gibt es unter www.schlossparkopen.de und unter www.pforzheim.de/
werkstadt.

 

BU (v. l.): Lucas Dietrich (JGR), Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler, Alexander Weber (Kulturamt), Jörg Schneider (Musikerinitiative Pforzheim Enzkreis e. V.), Cem Hancioglu (Kulturamt), Tobias Gay (erlebnishelden) und Leon Meyer (JGR) freuen sich auf das Festival.

 
 
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Sonntag, 18. Juni, 11.00 Uhr
Künstlergespräch mit Bernd Hennig und Valentin Hennig
in der Ausstellung KÖRPERKONTAKTE
 
Mit der Gruppenausstellung „Körperkontakte“ beteiligt sich der Kunstverein Pforzheim am landesweiten Jahresprojekt „Trüffelsuche“ des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Der Bildhauer Bernd Hennig, selbst Künstlerbundmitglied und Initiator der Ausstellung, hat gemeinsam mit Kunstvereinsleiterin Bettina Schönfelder weitere Künstlermitglieder, die sich alle in unterschiedlicher Weise mit dem „Konzept Körper“ als künstlerisches Thema auseinandersetzen, zur Teilnahme eingeladen. Die künstlerischen Arbeiten nehmen selbst körperliche Gestalt an und machen Figur, Geste, Handlung und Interaktion zum expliziten Thema. Die Beschäftigung mit Körpern in dieser immer körperloser werdenden Zeit mag anachronistisch erscheinen, ist vielleicht aber auch Ausdruck einer Notwendigkeit oder eines Bedürfnisses oder einer Sehnsucht nach Körperkontakt. In der Ausstellung sind Werke zu sehen von Mia Bailey, Nina Joanna Bergold, Stefanie Gerhardt, Bernd Hennig, Valentin Hennig, Anna Ingerfurth, Irmela Maier, Simon Pfeffel, Alessia Schuth, Fritz Stier und Tanz Theater Pforzheim.
 
Im Rahmen der Ausstellung KÖRPERKONTAKTE findet am Sonntag, 18. Juni um 11.00 Uhr ein Künstlergespräch mit Bernd Hennig und Valentin Hennig statt.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos.
 
PM/stpf
 
 
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„Dort, wo man Bücher verbrennt...“
 
 

 

Wir laden ins Kommunale Kino Pforzheim ein!

Samstag, 17. Juni 2023, 17 Uhr

 

„Dort, wo man Bücher verbrennt...“

Veranstaltung anlässlich der Bücherverbrennung in Pforzheim am 17. Juni 1933
mit Gerhard und Brigitte Brändle

 

Am Samstag, dem 17. Juni 2023, erinnert die Veranstaltung im Kommunalen Kino an ein unheilvolles Ereignis: Nazis warfen Bücher auf einen Scheiterhaufen auf dem Marktplatz, Bücher von demokratisch gesinnten AutorInnen, von KriegsgegnerInnen, von Frauen, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, von SchriftstellerInnen, die sich für Religionsfreiheit stark machten. Mit Dokumenten über die Ereignisse in Pforzheim und auch über die „Säuberung“ der Volksbücherei zeigen die ReferentInnen die Folgen: Vertreibung des freien Geistes, Zensur, Presselenkung und Verbreitung antisemitischen Gedankengutes.

 

Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung von: DGB Kreisverband Pforzheim Enzkreis mit
Deutsche Friedens-Gesellschaft, Initiative gegen Rechts, Kommunales Kino, Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes - Bund der Antifaschisten

 

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Das Lichterspektakel geht mit einem weiteren neuen Highlight in die nächste

Runde! Lichterfest „80er“ am 28. Mai 2023 im Kurpark Bad Liebenzell
 

Es ist wieder soweit – neben dem Frühling mit den ersten Sonnentagen steht auch das erste große
Bad Liebenzeller Kurpark-Highlight bereits in den Startlöchern und wartet darauf, die Besucher zu
begeistern. Beim diesjährigen Auftakt-Lichterfest am Pfingstsonntag entführen die Band 80sAlive und
DJ Pat Fever in die bunten 1980er Jahre. Und natürlich erwarten die Gäste auch abseits der Bühne
wieder zahlreiche weitere Programm-Highlights, die einzig durch das atemberaubende
Musikfeuerwerk mit Lasershow überstrahlt werden können.
Musikalische Zeitreise in die 1980er
Vielseitig, abwechslungsreich, bunt und extrem. Mit Popperscheiteln, Vokuhilas, Löwenmähnen,
mächtigen Schulterpolstern, engen Spandexhosen und knalligen Neonfarben - das waren die 80er. In
kaum einem anderen Jahrzehnt trafen so viele grundverschiedene musikalische Stilrichtungen
aufeinander und in kaum einem Jahrzehnt schafften es so viele unterschiedliche Künstler an die
Spitze der Charts.
Die Band 80sAlive hat sie alle zu einer großen 80er Jahre Kultshow vereint und bringt die
angesagtesten Künstler dieser Zeit ab ca. 20:30 Uhr zurück auf die Showbühne. Ein amüsanter
Partyspaß im Originallook der Superstars zum Schmunzeln, Mitmachen und Mitsingen. Frei nach dem
Vorbild der 80er Jahre TV-ShowFormel Einsführt ModeratorMickie Sixxdurch das Programm
und präsentiert seine prominenten Pop-, Rockstars & Sternchen "Live on Stage".
Mickie, seine sieben Musiker und die süßen Mädels der80sAlive Dancing Crewbieten eine wilde,
bunte 80er Jahre Liveshow mit über 150 verschiedenen Perücken, Kostümen, Accessoires und jeder
Menge Spaß. Mit der musikalischen Originaltreue und vor allem der visuellen Verwandlung der
Sänger in die Rolle der Künstler (durch fortlaufende Kostümwechsel), wird die Illusion perfektioniert.
Natürlich müssen die Gäste aber nicht bis rund 21:00 Uhr auf Partymusik warten, denn bereits ab
16:00 Uhr heizt DJ Pat Fever die Stimmung mit den passenden Stücken aus seinem nahezu
unerschöpflichen Repertoire auf und stimmt die Lichterfestbesucher auf die schillernde Party mit
ausgelassener Stimmung ein.
Schlemmen, was das Herz begehrt
Das umfangreiche kulinarische Angebot bietet von herzhaft bis süß alles, was das Genießer-Herz
begehrt und hält sicherlich für jeden Geschmack einen besonderen Leckerbissen bereit. Den kleinen
und großen Durst können die Gäste neben Softgetränken, Wein und Bier auch mit spitzigen Cocktails
aus der Open-Air Cocktailbar in der Konzertmuschel stillen. Die Sommerbar Oleander wartet mit
einigen der angesagtesten 80s-Drinks auf, daher lohnt es sich auf jeden Fall, ihr einen
Erkundungsbesuch abzustatten. Mit vorheriger Tischreservierung kann das bunte Treiben im Kurpark
auch ganz entspannt bei regionalen Spezialitäten und erfrischenden Drinks auf der Außenterrasse
des Parkrestaurants beobachtet werden.
WIEDER AM START: der Bus-Shuttle
Ein weiteres Highlight, das sich am ersten Lichterfest bereits viele Fans sicherte, ist der Bus-Shuttle,
der die einheimischen und auswärtigen Besucher kostenfrei aus allen Stadtteilen und Parkgebieten
an den Talwiesen, dem Mineralbrunnen Bad Liebenzell und dem Gewerbegebiet Egarten in den
Stadtkern und auch wieder zurückfährt.
Gäste von außerhalb können die Zeit für die übliche Parkplatzsuche also entspannt für einen ersten
Spaziergang durch die Stände nutzen, ortsansässige Gäste können das Getränkeangebot beim
Lichterfest nach Herzenslust genießen, ohne einen Gedanken an den Heimweg verlieren zu müssen.
Alle Shuttle-Informationen finden Sie online und im Flyer zur Veranstaltung, der in Kürze verfügbar
ist.
NEU: Lichterfest Vorglühen am Pfingstsamstag, 27. Mai 2023
Warum nicht auch schon Samstag feiern? Das haben wir uns auch gefragt und direkt noch einen
Abend draufgepackt. Bereits am Samstag öffnen die Standbetreiber des Lichterfests ihre Fenster,
werfen die Küchengeräte an und lassen die Zapfanlagen warmlaufen. Die Gäste können sich auf
einen zwanglosen, gemütlichen Abend mit bester Stimmung auf dem Lichterfestgelände im Kurpark
freuen und sich gemeinsam auf das große Spektakel am Folgetag einstimmen. Die Stuttgarter Band
BOOMBOX weiht die Lichterfestbühne ein und sorgt mit Unterhaltung der Extraklasse für beste
Stimmung.
Natürlich bleiben Feuerwerk, Laser und das Action-Programm für die kleinen Lichterfestbesucher an
diesem Abend sorgfältig unter Verschluss – wir wollen dem Kurpark-Highlight schlechthin ja nicht die
Show stehlen.
Das Lichterfest Vorglühen startet um 18:00 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.
Worauf warten? Direkt Termin sichern und in der ersten Reihe mitfeiern.
Der Eintrittspreis beträgt 10,00 € für Erwachsene.
Kinder zwischen sechs und 15 Jahren, Kurkarteninhaber sowie ab diesem Jahr Schüler, Studenten,
Senioren ab 65, Besucher mit Schwerbehinderung sowie Erwachsene bei Anreise mit ÖPNV erhalten
mit entsprechendem Nachweis einen ermäßigten Preis von 7,00 €.
Das Familienticket für zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern bis 15 Jahren gibt es für 20,00 €.
Kinder unter sechs Jahren und Begleitpersonen von Gästen mit Schwerbehinderung genießen das
Lichterfest kostenfrei.
Tickets für Erwachsene gibt es im Vorverkauf bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter
www.reservix.de, über die Ticket-Hotline 01806 700 733 (0,14 €/Minute aus dem deutschen
Festnetz; aus dem Mobilfunknetz höchstens 0,42 €/Minute) und in der Tourist-Info Bad Liebenzell,
während der regulären Öffnungszeiten in der Sommerbar Oleander sowie am Veranstaltungstag vor
Ort. Die ermäßigten Karten und Familientickets sind ausschließlich am Veranstaltungstag vor Ort
an den Kassen erhältlich.

PM

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CSD Pforzheim - Pforzheim ist queer!

 

Es ist wieder soweit! Der Pride Month steht vor der Tür. Auch in diesem Jahr möchten wir Sie zum CSD Pforzheim auf dem Marktplatz einladen. Am 17.06. von 11 bis 18 Uhr möchten wir gemeinsam mit Ihnen Queerness feiern und über LGBT+ Themen aufklären.

 

Wir wünschen uns, dass wieder möglichst viele Menschen aus sozialen Einrichtungen, Kultur, Handel, Gastronomie und Politik, also Sie, mit uns gemeinsam Farbe bekennen und sich zu einem offenen und vielfältigen Pforzheim bekennen. Angesichts der queerfeindlichen und antisemitischen Reden, die derzeit von einem Prediger in der fundamentistisch-evangelikalen Baptistenkirche „Zuverlässiges Wort Pforzheim“ verbreitet werden, ist es besonders wichtig sich gegen Hass und Diskriminierung zu positionieren.

 

Schließen Sie sich uns am 17.06. an, seien Sie mit uns auf dem Marktplatz präsent und bunt!

 

 
Pforzheim ist queer

Unter dem Motto „Pforzheim ist queer“ möchten wir mit so vielen Menschen wie möglich ein Zeichen setzen, dass Pforzheim Platz für queeres Leben hat und queere Menschen bei Ihnen gerne gesehen und respektiert sind.

 

Was haben wir geplant?

Wir haben Platz für 20 Infostände bei der Stadt Pforzheim gebucht sowie Biertische und Bänke zum Verweilen und würden uns freuen, wenn der ganze Marktplatz mit uns feiert. Wenn Sie ebenfalls mit einem Infostand oder einer anderen Aktion dabei sein wollen, melden Sie sich gerne bei uns. Ganz egal, ob Sie mit ihrem Infomaterial präsent sind, ein queeres Theaterstück vorführen möchten, Give-aways dabei haben… Alles ist willkommen!

PM

 

Es gibt hier  noch viel zu tun: 

Plakat an der Jahnstrasse mit queefeindlichem Slogan beschmiert..

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Internationaler Museumstag am Sonntag in Schloss Neuenbürg Schlossführung und freier Eintritt in die Ausstellungen

Bild:

 


Am kommenden Sonntag, 21. Mai um 14 Uhr findet in Schloss Neuenbürg im Rahmen des Internationalen Museumstages „Happy museums. Nachhaltigkeit und Wohlbefinden" die Führung „Auf den Spuren der Württemberger" statt.

Karin Ferenbach führt die Besuchenden kenntnisreich in die spannende Schlossgeschichte ein, die eng verbunden ist mit der Geschichte des Hauses Württemberg. Für die Führung wird ein kleiner Unkostenbeitrag von 3 Euro pro Person erhoben, der im Shop bezahlt werden kann. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt für die Führung ist im Schlosshof.
Freien Eintritt haben die Gäste an diesem Tag in die Märcheninszenierung „Das kalte Herz" sowie in diebeiden aktuellen Sonderausstellungen „Grüße aus dem Luftkurort - Historische Postkarten von Schloss und Stadt Neuenbürg" und „Mirja Wellmann - rascheln zwitschern plätschern -skulpturale Transformation von Geräuschen".
Das Schloss mit Museum ist an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Am Sonntag findet ebenfalls der traditionelle Maimarkt im Stadtzentrum von Neuenbürg statt. Es ist mit Änderungen der Verkehrsführung zu rechnen.
Weitere Infos unter www.schloss-neuenbuerg.de. Besuchen Sie uns auch auf facebook und instagram.

PM

 
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Kunstverein Pforzheim im Reuchlinhaus

Bild: Ausstellung Körperkontakte

Ausstellung Körperkontakte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 21. Mai, 13.30 Uhr

Führung durch die Ausstellung "Körperkontakte"

Mit der Gruppenausstellung „Körperkontakte" beteiligt sich der Kunstverein Pforzheim am landesweiten Jahresprojekt „Trüffelsuche" des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Der Bildhauer Bernd Hennig, selbst Künstlerbundmitglied und Initiator der Ausstellung, hat gemeinsam mit Kunstvereinsleiterin Bettina Schönfelder weitere Künstlermitglieder, die sich alle in unterschiedlicher Weise mit dem „Konzept Körper" als künstlerisches Thema auseinandersetzen, zur Teilnahme eingeladen. Die künstlerischen Arbeiten nehmen selbst körperliche Gestalt an und machen Figur, Geste, Handlung und Interaktion zum expliziten Thema. Die Beschäftigung mit Körpern in dieser immer körperloser werdenden Zeit mag anachronistisch erscheinen, ist vielleicht aber auch Ausdruck einer Notwendigkeit oder eines Bedürfnisses oder einer Sehnsucht nach Körperkontakt.

In der Ausstellung sind Werke zu sehen von Mia Bailey, Nina Joanna Bergold, Stefanie Gerhardt, Bernd Hennig, Valentin Hennig, Anna Ingerfurth, Irmela Maier, Simon Pfeffel, Alessia Schuth, Fritz Stier und Tanz Theater Pforzheim.

Zum Internationalen Museumstag findet Im Rahmen der Ausstellung KÖRPERKONTAKTE am Sonntag, 21. Mai um 13.30 Uhr eine Führung mit Kunstvereinsleiterin Bettina Schönfelder statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos.

PM

 
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Zukunftswerkstatt im Projekt Alter Schlachthof Pforzheim

 

 


Heute? Morgen? Jetzt! – Zukunftswerkstatt
Datum: 13. Mai 2023
Uhrzeit: 10:00
Ort: Alter Schlachthof Pforzheim


Zukunft anpacken – Heute? Morgen? Jetzt! Wir wollen nicht lange fackeln und endlich einfach anpacken. Dafür verwandeln wir den Alten Schlachthof Pforzheim für einen Tag in eine Zukunftswerkstatt.


Programm

 

Samstag, 13.5.2023

Eintritt:
Schüler*innen: 3€ / Studierende: 10€ / Berufstätige: 15€
Abendflohmarkt: Eintritt frei

10:00    Begrüßung & Start BarCamp

ab 11:00  BarCamp Sessions freie Themenwahl: 2 Sessions (4-5 Themen parallel) á 45 Min., dazwischen 15 Min. Pause

13:00    Mittags-Buffet & Kaffee von Gentlemans Blend Mittagessen im Eintrittspreis enthalten

14:00    Fortsetzung BarCamp Sessions

17:00    Markt der Möglichkeiten / Abendflohmarkt mit Pflanzenmarkt, Kleidertausch, Fahrradbörse, etc.

17:00    Essen & Drinks von der Bar

ab 17:00  DJs / Partys
20:00   Tanzperformance

Mehr dazu: https://www.alter-schlachthof-pforzheim.de/veranstaltungen/

 
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Ausstellung 90 Jahre Zerschlagung der Gewerkschaften

Bild: Büro der Hirsch- Dunckerschen Gewerkschaften in Pforzheim

Foto oben: Büro der Hirsch- Dunckerschen Gewerkvereins in Pforzheim

 

 

 

90 Jahre Zerschlagung der Gewerkschaften in Pforzheim und dem Enzkreis vom 3. Mai bis 12. Mai.
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Am 2. Mai 1933 wurden die Gewerkschaften verboten und die Gewerkschafter*innen verhaftet, gefangen genommen, in KZs verschleppt, gefoltert und umgebracht. Nazis zerschlugen die Organisationen der Lohnabhängigen - die freien Gewerkschaften. Rollkommandos überfielen die Büros und raubten die Kassen sowie Mitgliederlisten.

Nicht irgendwo - sondern in Pforzheim und dem Enzkreis!

Das Ergebnis ist bekannt:
Entrechtung, Entmündigung, Lohnstopp, Verlängerung der Arbeitszeit, Dienstverpflichtung für Frauen, Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie und am Ende Zerstörung, Untergang und Tod am 23. Februar 1945 in Pforzheim.

Die Ausstellung vom 3. bis 12. Mai 2023 zeigt auf 21 Tafeln im Haus der Evangelische Kirche, Foyer, Melanchthonstr. 1, Pforzheim Fotos, präsentiert Dokumente der Nazis und beleuchtet das Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen gegen die faschistische Gefahr.
Gerne bieten wir in diesem Zeitraum geführte Rundgänge in kleinen oder größeren Gruppen mit den Geschichts- und Ausstellungsexperten Jürgen Schroth und Gerhard Brändle an.

Terminanfrage unter pforzheim@dgb.de

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Donnerstag 8.00 bis 16.00 Uhr
Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr.

 

 

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Am Dienstag, 16. Mai: Informativer Waldspaziergang zu Klimawandel und Klimaschutz
 

ENZKREIS/KÖNIGSBACH-STEIN. Der Klimawandel macht sich in unseren heimischen Wäldern heute schon bemerkbar. Woran das bereits deutlich zu erkennen ist und wie die Wälder der Zukunft aussehen könnten, darüber informieren der stellvertretende Leiter des Enzkreis-Forstamtes Dr. Axel Albrecht und Revierleiter Thilo Klotzbei einem etwa zwei- bis dreistündigen Waldspaziergang am Dienstag, 16. Mai. Die beiden erläutern dabei insbesondere, welche Baumarten besonders leiden, welche mit Trockenheit besser zurechtkommen und warum die Wälder als Klimaschützer so wichtig sind.

 

Treffpunkt für diesen abendlichen Spaziergang ist um 18 Uhr auf dem Parkplatz am Ortsausgang von Stein in Richtung Bauschlott (GPS-Koordinaten: 48.962389,8.657513). Die Teilnehmenden sollten möglichst lange Hosen und feste Schuhe tragen. Anmeldungen nimmt das Forstamt ab sofort per E-Mail an forstamt@enzkreis.degerne entgegen.

(enz)
 
 
 
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Das Nordstadt Kulturfest auf dem Pfälzer Platz ist zurück!

Bild:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein tolles Programm erwartet Sie..

 

 

 

Der Nordstadt-Bürgerverein wird sich mit einem Infostand, einer Kinderschmink / Malaktion und einer Tombola beteiligen.

Für die Tombola benötigen wir Preise und würden uns sehr freuen, wenn Sie uns mit Gutscheinen oder Geldspenden unterstützen würden. Auch freuen wir uns selbstverständlich über neuwertige Sachpreise.

Mit dem Erlös unterstützt der Nordstadt Bürgerverein (gegründet 1987) Schulen, Kitas, Seniorenheime und viele andere soziale Projekte in der Nordstadt.

Wir stehen mit der Stadtverwaltung in konstruktivem Dialog und sind in das Sozialraum-Netzwerk eingebunden. Gemeinsam mit zahlreichen anderen ambitionierten Menschen setzen wir uns langfristig für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsqualität besonders in der Nordstadt ein.
PM

 

 
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Wartbergbadförderverein informiert:
 
. Kinderschwimmkurse in den Pfingstferien und Sommerferien für Kinder im Alter von 6-10 Jahren
werden wir in Kooperation mit Laura Sipos (selbstständige Schwimmtrainerin), dem Sportkreis
schwimmsporttreibenden Vereinen durchführen.
Kurse für Nichtschwimmer/innen und Fortgeschrittene werden zwischen den Pfingst- und
Sommerferien in Kooperation mit Laura Sipos stattfinden.
Darüber hinaus wird Irina Wottschel wieder Aquajogging und Wassergymnastik im Bad anbieten.
Wasserspringen-Events 22.07/23.07. Dank Wolf-Dieter Schmidt (Wasserspringen-Landestrainer)
werden am 22.07. die Internationalen Baden-Württembergisch-Bayerische Meisterschaften im
Wasserspringen stattfinden. Am 23.07. planen wir wieder einen Arschbombenwettbewerb für alle
Besucherinnen und Besucher.
Familientag am 29.07. Im Nichtschwimmerbecken werden wir einen Wasserparcours für Kinder
aufstellen, der Stadtjugendring wird Angebote im Zusammenhang damit machen.
 
 
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Ostermärsche 2023 in Baden-Württemberg

Bild:

 

08. Apr 10:15 Karlsruhe

Gemeinsame Fahrt zum Ostermarsch BaWü 2023 in Stuttgart, Start und Treffpunkt: 10:15 Uhr, HBF Karlsruhe, Bahnhofshalle unter der Anzeigetafel (Hinfahrt mit Zug IRE 1 (19011) Abfahrt Karlsruhe Hbf 10:31 Uhr, Ankunft Stuttgart HbF 11:25 Uhr. Rückfahrt nach Absprache in den Ticketgruppen, z.B. mit IRE 1 (19678) Abfahrt Stuttgart Hbf 15.59 Uhr, Ankunft Karlsruhe HbF 15:53 Uhr (mit Gruppentickets), VA: Friedensbündnis Karlsruhe
Ort: Hauptbahnhof Karlsruhe, Bahnhofsplatz, 76137 Karlsruhe
Kontakt: Friedensbündnis Karlsruhe, Sonnhild Thiel, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Telefon: 0721/552270, suthiel@t-online.de, friedensbuendnis-ka.de
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Samstag 08. Apr 11:00 bis 12:45 Freudenstadt
Demonstration / Kundgebung

Ostermarsch 2023 in Freudenstadt im Schwarzwald "Die Waffen nieder - NEIN zum Krieg!", Start: 11 Uhr, Park Courbevoie, Lauterbadstr., Redner: Eberhard Haug, Thema: deutsch-französische Aussöhnung, ab 11.20 Uhr, "Marsch"/Demo, (ca 1.000m) zum Marktplatz; dort: Kundgebung: ca. 11.50 Uhr, Redner: Dr. med. Helmut Lohrer (IPPNW), Thema: Atomkriegsgefahr; Martin Holl (DGB-Regionalsekretär), Thema: Mit Putin verhandeln?, Musik: Liedermacher Theodor Ziegler, [Flyer siehe hier], VA: SPD-Kreisverband FDS, DGB, IG-Metall, Christa Dengler, Hans Lambacher (Dornstetten), Christina Keppler und Helmut Andrä, (Schömberg) und (verantw.) Dr. Theodor Ziegler (Baiersbronn)
Ort: Unterer Marktplatz, Freudenstadt, Marktplatz, 72250 Freudenstadt

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Samstag 08. Apr 12:00 Ulm Demonstration / Kundgebung ULM

Ostermarsch 2023 in Ulm, Auftakt: 12 Uhr, Weststadthaus, Moltkestr. 10, anschl. Demo in die Innenstadt, zur Abschlusskundgebung: 13:15 Uhr, Hans-und-Sophie-Scholl-Platz, Redner*innen: (u.a.) Andreas Zumach (Journalist und Autor, Berlin), Jacqueline (Jackie) Andres (IMI Tübingen), Mod.: Lothar Heusohn, Musik: Combo FlaWi, Tommy Reichle und Hermann Schleicher-Rövenstrunck, Aktion: legen eines großes Peace-Zeichens, [Flyer siehe hier], VA: Ulmer Friedensgruppen (Hinweis: Keine Nationalflaggen und Nationalfahnen erwünscht!)
Ort: Hans-und-Sophie-Scholl-Platz, Ulm, Hans-und-Sophie-Scholl-Platz, 89073 Ulm
Kontakt: Gruppe "Friedensbewegt Ulm", Ulm, sattler@ruestungsatlas-ulm.de
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Samstag 08. Apr 12:00 Stuttgart
Demonstration / Kundgebung

Ostermarsch Baden-Württemberg 2023 in Stuttgart "Schluss mit Krieg! Die Waffen nieder! Frieden schaffen! Abrüsten! Atomwaffen abschaffen! Klima retten!", vorab: Kundgebung am EUCOM, 10:45 Uhr, Haupttor EUCOM, Katzenbachstr. (S-Vaihingen), 11:15 Uhr, Start des Fahrradkorso für den Frieden in die Innenstadt zur, Auftaktkundgebung: 11:58 Uhr (= 90 Sek. vor 12, Stand Weltuntergangsuhr), Redner*innen: N.N. (Offener Friedenstreff Stuttgart), N.N. (TOAKT, Tübinger Offenes Antikapitalistisches Klimatreffen), Schloßplatz, anschl. Demozug durch die Stuttgarter Innenstadt, zur: Abschlusskundgebung: ca. 12:30 Uhr, Schloßplatz, Redner*innen: Prof. Wolfgang Däubler (Jurist), Claudia Haydt (Informationsstelle Militarisierung -IMI-), Wiltrud Rösch-Metzler (pax christi Rotenburg Stuttgart), Rudi Friedrich (Connection, Offenbach), N.N.
Ort: Schloßplatz, Stuttgart, Schlossplatz, 70173 Stuttgart
Kontakt: Friedensnetz Baden-Württemberg, Spreuergasse 45, 70372 Stuttgart, Telefon: 0711 6071786, buero@friedensnetz.de, friedensnetz.de
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Samstag 08. Apr 12:00 bis 15:00 Heidelberg
Demonstration / Kundgebung

Ostermarsch 2023 in Heidelberg "Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg!" - Abrüsten! Atomwaffen abschaffen! Klima retten - , Auftakt: 12 Uhr, Stadtbücherei Heidelberg, Poststr. 15, anschl. Demo durch die Innenstadt zum: Abschluss: 14 Uhr, Neckarwiese, Redner*innen: Pfarrer Maximilian Heßlein (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt -KDA-), Michael von den Schulenburg (ehem. Beigeordneter UN-Generalsekretär (Grußbotschaft), N.N. (DGB HD), N.N. (SDS HD), N.N.
Webseite: antikriegsforum-heidelberg.de
Ort: Stadtbücherei Heidelberg, Poststr. 15, 69115 Heidelberg
Kontakt: Friedensbündnis Heidelberg, 69115 Heidelberg, info@friedensbuendnis-heidelberg.de , friedensbuendnis-heidelberg.de
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Samstag 08. Apr 13:00 Mannheim Demonstration / Kundgebung

Ostermarsch 2023 in Mannheim mit Demo und Kundgebung "Frieden - Gerechtigkeit - Solidarität -Klimaschutz. Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt", Start/Auftakt: 13 Uhr Alter Messeplatz, Redner*innen: (u.a.) Christoph Marischka (IMI, Tübiingen), anschl.
Ort: Alter Messeplatz, Mannheim, Alter Messeplatz, 68167 Mannheim
Kontakt: Friedensbündnis Mannheim, Speyerer Str. 14, 68163 Mannheim, Friedensbuendnis-Mannheim@posteo.de, friedensbuendnis-mannheim.de
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Samstag
08. Apr 14:00 Offenburg Demonstration / Kundgebung

Ostermarsch 2023 in Offenburg "Die Waffen nieder", Start: 14 Uhr, ZOB/Bahnhof, mit Redner*innern: Lu Martin, Anete Wellhöfer (DFG-VK) und Musik, anschl. Demo durch die Stadt, mit 2 Stationen in der Stadt zum, Abschluss: Lindenplatz, Redner*innen: Stephan Brües (Wehrhaft ohne Waffen [Redetext folgt]), Stefan Walther (Lebensgarten) und Rolf Rist (Linke), [Flyer siehe hier], VA: DFG-VK Mittelbaden u.a.
Ort: Busbahnhof (ZOB) Offenburg, Hauptstr. 34, 77652 Offenburg
Kontakt: DFG-VK Gruppe Mittelbaden, Mörikestr. 6, 77654 Offenburg, Telefon: 0781-53669 , mittelbaden@dfg-vk.de, bawue.dfg-vk.de

 

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Am ersten Sonntag im Monat:


Familiensonntag im Stadtmuseum und im Museum Johannes Reuchlin


 Am Sonntag, 2. April, laden das Stadtmuseum und das Museum Johannes Reuchlin von 14 bis 17 Uhr
zum Besuch für die ganze Familie sowie zu verschiedenen Workshops ein.
Im Stadtmuseum haben Kinder und ihre Begleitung die Möglichkeit, alte Berufe zu entdecken und zu
erforschen, beispielsweise wie mit der Buchdruck-Presse gearbeitet wird. Anschließend können
Besucherinnen und Besucher eigene Drucke an einer Handdruckpresse erstellen und so das Museum auf
ganz andere Art und Weise kennenlernen. Spiel, Spaß und Kreativität stehen am Familiensonntag im
Stadtmuseum im Mittelpunkt. Das Stadtmuseum befindet sich in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 243,
75172 Pforzheim.
Im Museum Johannes Reuchlin, im Schloßpark an der Schloßkirche, erkunden die Familien zuerst die
Ausstellung. Davon inspiriert, erstellen die Kinder eigene mittelalterliche Schriften und Urkunden –
natürlich mit Wachs und Siegel. Bei gutem Wetter steht das ganze Schloßbergareal zur Erforschung zur
Verfügung – welche Gebäude sah der kleine Reuchlin schon? Auf die Spuren des mittelalterlichen
Pforzheimer Schlosses begeben sich die Kinder und ihre Begleitung anhand eines Plans, der die einstige
Schlossanlage zeigt.

Der Eintritt sowie die Teilnahme an den Workshops und das benötigte Material sind kostenfrei. Der Einstieg
ist zwischen 14 und 17 Uhr jederzeit möglich. Weitere Infos zu den Familiensonntagen und den Museen
gibt es unter www.pforzheim.de/kulturelle-bildung.

 

 
 
 
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Earth Hour 2023: Mehr Klimaschutz trotz Krise

Stadt Pforzheim setzt erneut ein Zeichen

Die Stadt Pforzheim folgt in diesem Jahr wieder dem Aufruf des WWF Deutschland und unterstützt
am 25. März die „Earth Hour", die Stunde der Erde. Traditionell wird während der Earth Hour ab 20.30 Uhr
für eine Stunde die Beleuchtung öffentlicher Gebäude und Denkmäler ausgeschaltet. Aufgrund der
Energiekrise bleiben in Pforzheim bereits seit September 2022 die Lichter aus - was jedoch kein Grund ist,
nicht bei der Earth Hour dabei zu sein. Umweltbürgermeisterin Sibylle Schüssler erklärt: „In Zeiten von
Krieg, Energiekrise und einer angespannten politischen Lage dürfen wir den Umweltschutz nicht außer Acht
lassen. Uns ist es ein großes Anliegen, die Earth Hour auch in diesem Jahr zu unterstützen und gemeinsam
ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen." Die weltweite Aktion steht auch 2023 im Zeichen des
Klimaschutzes. Wenn es in diesem Jahrzehnt nicht gelingt, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen,
drohen Mensch und Natur katastrophale Konsequenzen: Waldbrände, Dürren und Überflutungen werden
häufiger und heftiger. Lebensräume werden zerstört, Arten sterben aus. Bürgermeisterin Schüssler fordert
daher alle Pforzheimerinnen und Pforzheimer zum Mitmachen auf. Ob von zu Hause oder unterwegs,
analog oder digital - alle sind eingeladen, das Licht für eine Stunde auszuschalten und sich auf wwf.de/
earth-hour anzumelden.
Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum 17. Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr
2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde" auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern
stpf

 
 
Red. Zusatz:
 
Energie sparen ist auch die Forderung des Energiesicherungsgesetzes. Auch der einzelnen kann hier viel machen,
so durch Einsatz von mordernen LED-Lampfen im Haus und Wohnung. Negativ zu sehen sind aber auch nächtliche "Dauerbrenner" , z.B. sehr helles Hoflicht in Einfahrten von Wohnanlagen, die nächtes überflüssig lange eingeschaltet sind, sehrr heller störender Lichteintrag auch für Anwohner,  wie z.B. an der Scharnhorststrasse, die Stadt ist hier Miteigentümerin..
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Earth Hour 2023 – Gemeinsam für mehr Klimaschutz – trotz Krise!

 

Earth Hour am 25. März 2023 (Foto: WWF)

 

Earth Hour 2023: Enzkreis und Stadt Pforzheim setzen ein Zeichen für mehr Klimaschutz / WWF ruft alle Bürger/innen am 25. März zum Mitmachen auf

Enzkreis/Pforzheim:Der Enzkreis und die Stadt Pforzheim folgen in diesem Jahr wieder dem Aufruf des WWF Deutschland und unterstützten die „Earth Hour“, die Stunde der Erde. Traditio-nell wird bei der Earth Hour die Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden und/oder Denkmälern für eine Stunde ausgeschaltet. Aufgrund der Energiekrise bleiben im Enzkreis und in der Stadt Pforzheim schon lange die Lichter aus – was jedoch kein Grund ist, die Stunde der Erde nicht zu begehen.

Felicia Wurster, Teamleiterin der Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH, erklärt: „Um Energie zu sparen, haben der Enzkreis und die Stadt Pforzheim ihre Wahrzeichen schon länger nicht mehr beleuchtet. Dennoch ist es uns ein großes Anliegen, die Earth Hour auch in diesem Jahr zu unterstützen und gemeinsam ein Zeichen für den Klima-schutz zu setzen.“ Frau Wurster ruft daher die Bewohnerinnen und Bewohner des Landkreises und der Stadt auf, mitzumachen: „Nach einem Jahr mit verheerenden extremen Wetterereignis-sen, einer Energiekrise und sich ändernden politischen Prioritäten ist die Earth Hour 2023 ein wichtiger Moment, um unsere Unterstützung für ambitionierten Klimaschutz zu zeigen. Wer auch sonst im Alltag Energie einsparen möchte, kann gerne in die keep zu einer kostenlosen Energieberatung kommen. Terminvereinbarungen sind unter www.keep-energieagentur.de/terminbuchung oder telefonisch unter 07231 308 6868 möglich.“

Ob von zuhause oder unterwegs, ob analog oder digital – der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour 2023 mitzumachen und sich auf www.wwf.de/earth-hour anzumelden.In Deutschland steht die weltweite Aktion auch im Jahr 2023 im Zeichen des Klimaschutzes. Wenn es in diesem Jahrzehnt nicht gelingt, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, drohen Mensch und Natur katastrophale Konsequenzen: Waldbrände, Dürren und Überflutungen werden häufiger und heftiger. Lebensräume werden zerstört, Arten sterben aus. Dieses Jahrzehnt und diese Legis-laturperiode werden darüber entscheiden, ob wir die Klimakrise noch auf ein kontrollierbares Maß beschränken können.

Ein kleiner Helfer im Alltag für eine effiziente und CO2-arme Stromnutzung kann übrigens die App StromGedacht sein. Diese meldet eine Überlastung des Stromnetzes und regt zu einer Änderung des Nutzerverhaltens an, wodurch weniger fossile Rohstoffe zugunsten von erneuerbaren Energien verwendet werden.


Hintergrund:
Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum 17. Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen rund 7.000 Städte teil. In Deutschland endete die Earth Hour 2022 mit einer Rekordbeteiligung von 663 Städten und Gemeinden.

 

 

 

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Lesung "Best of Knüller" // Mit D. Zachmann

 

Doro Zachmann gewährt den Zuhörern in ihrer Lesung mit musikunterlegter Bildershow persönliche Einblicke in den Alltag mit ihrem Kind mit Down-Syndrom. Im Rahmen des Down-Syndrom-Tags. 

 

 

kostenfrei, Spenden sind willkommen // Anmeldung erforderlich

 

Veranstaltungsort: im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim

 
 
 
 
 
 
 
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Nacht der Bibliotheken“ in der Stadtbibliothek Pforzheim


Die „Lebendigen Bücher“ freuen sich auf Publikum
(stp). Wie ist es, in einem Wohnwagen zu leben und trotzdem genug Platz zu haben? Ist es gefährlich,
Gefangene zu unterrichten? Was macht Performance-Kunst so spannend? Diese und andere Fragen
beantworten die zehn Gäste der Veranstaltung „Lebendige Bibliothek“ bei der „Nacht der Bibliotheken“ am
17. März von 19 bis 24 Uhr in der Stadtbibliothek Pforzheim. An diesem Tag enden die Öffnungszeiten nicht
wie gewohnt - das Haus bleibt bis Mitternacht geöffnet. Das Besondere daran: Die Besucherinnen und
Besucher dürfen sich nicht nur Bücher zum Lesen, sondern zehn sehr unterschiedliche Menschen für ein
Gespräch „ausleihen“. Die Kleingruppen-Gespräche finden in vier Runden statt und dauern rund 20
Minuten. Die Besucherinnen und Besucher können nach Lust und Laune alle Runden miterleben oder auch
nur an einem Gespräch teilnehmen. Die „Lebendigen Bücher“ beginnen jeweils zur vollen und halben
Stunde zu erzählen. Freuen Sie sich auf spannende Gespräche und einen regen Austausch mit Expertinnen
und Experten zu Themen wie „Das Leben als Dragkünstler“, „Die Arbeit mit Obdachlosen“ oder
„Erfahrungen als Förster im Wildpark“. Diese und viele weitere spannende Berufe und besondere
Lebensgeschichten warten auf alle Interessierten. Der Eintritt ist kostenlos. Das Café Prosa bewirtet die
Nachtschwärmer im Foyer mit Essen und Getränken. Auch für eine Kinderbetreuung ist gesorgt: Zwischen
19 und 22 Uhr bietet der Kinderschutzbund Pforzheim Bastel- und Spiel-Aktionen in der Kinderbibliothek
an.

 

 

 

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EUROPA, KANNST DU MICH SEHEN?

Ein Dokumentarfilm über die prekäre Situation von Geflüchteten an der kroatisch-bosnischen EU-Außengrenze.

Am Samstag, den 1.April 2023, zeigt die Seebrücke Karlsruhe 17:30 Uhr gemeinsam mit der Kinemathek Karlsruhe in der Kaiserpassage 6 die ergreifende Dokumentation „Europa, kannst du mich sehen?". Die Filmmacherinnen Katharina Simunic und Jasmin Dopfer beantworten nach dem Film Fragen des Publikums.

Der Film thematisiert die geschlossene Balkanroute, die seit Jahren undenkbares Leid für geflüchtete Menschen nach sich zieht. Ein Brennpunkt der daraus resultierenden humanitären Katastrophe befindet sich in Bosnien & Herzegowina. Schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen werden dort täglich inner- und außerhalb der EU-Grenze begangen. Der Dokumentarfilm entstand 2020 während einer monatelangen Recherche vor Ort in Zusammenarbeit mit dem SOS-Balkanroute-Team.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe statt. Die im Film porträtierten Perspektiven deutscher Flüchtlingspolitik für die Menschen, die ein besseres Leben in Europa suchen, sind ein Weckruf an all jene, die „Menschenrechte" als selbstverständliche europäische Werte begreifen.
SB

 

 

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25 neue Stolpersteine
Stolpersteinverlegung mit Gunter Demnig


Liebe Singer, Freundinnen und Freunde der Singergesellschaft,

zur Stolpersteinverlegung mit Gunter Demnig am Donnerstag, den 16. März ab 9 Uhr, laden wir Sie herzlich ein.
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Donnerstag, 16.03.2023 | 9 Uhr

 


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­Künstler Gunter Demnig bei der Arbeit..
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Die Initiative Stolpersteine / Löbliche Singergesellschaft Pforzheim verlegt am Donnerstag, 16. März 2023, 25 neue Stolpersteine. Damit sind dann im Pforzheim 348 Stolpersteine verlegt. Mit diesem Projekt von Herrn Gunter Demnig wird an die Verfolgung und Ermordung der Juden, der Sinti und Roma, politisch Verfolgter, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer währen der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur erinnert. Gedenktafeln aus Messing mit den Namen und Lebensdaten der Opfer werden vor dem zuletzt frei gewählten Wohnort in den Gehweg eingelassen.
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An folgenden Adressen werden die Steine verlegt:
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    Um 9.00 Uhr, Friedenstraße 110, 2 Steine
    ca. 9.15 Uhr, Friedenstraße 83, 1 Stein
    ca. 9.25 Uhr, Lameystraße 36, 3 Steine
    ca. 9.40 Uhr, Bichlerstraße 1, 2 Steine
    ca. 9.55 Uhr, Würmtalstraße 1/Kupferhammer 2 Steine
    ca. 10.20 Uhr, Am Waisenhausplatz/Ecke Deimlingstraße CCP, 3 Steine
    ca. 10.35 Uhr, Gerberstraße 2, 1 Stein
    ca. 10.45 Uhr, Westl. Karl-Friedrich-Str. 51, 4 Steine
    ca. 11.05 Uhr, Durlacher Straße 35, 1 Stein
    ca. 11.20 Uhr, Ludwig-Wilhelm-Straße 9, 1 Stein
    ca. 11.35 Uhr, Güterstraße 5, 4 Steine
    ca. 12.00 Uhr, Luisenstraße 50, 1 Stein.

 

Es kann zu geringfügigen Zeitverschiebungen kommen.
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Herr Gunter Demnig, der Initiator des Projektes „Stolperstein“ wird persönlich anwesend sein und die Steine verlegen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, an dieser Verlegung teilzunehmen.

 

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet unter www.stolpersteine-pforzheim.de

 

Alle Interessierten sind dazu eingeladen, sich durch die Übernahme einer Patenschaft für einem Stolperstein an dem Projekt zu beteiligen.
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Weitere Informationen
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Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Herzliche Grüße
Ihre Obermeister
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Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim

 
 
 
 
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AUFRUF zum Internationalen Frauentag 2023

Bild: Veranstaltung des DGB  zum internationalen Frauentag in Pforzheim

Veranstaltung des DGB zum internationalen Frauentag in Pforzheim

Liebe Kolleg*innen,
angesichts der Herausforderungen durch Energiekrise, Klimawandel, fortschreitende Digitalisierung und demo-
graphische Entwicklung hat die Debatte um die Transformation der Wirtschaft und die Sicherung von Fachkräften
an Fahrt aufgenommen.

Die Geschlechterperspektive kommt dabei in der Regel zu kurz - und das obwohl bei
den Frauen, die aufgrund von familiärer Sorgearbeit in prekärer Beschäftigung, in Teilzeit oder gar nicht (mehr)
erwerbstätig sind, ein enormes Beschäftigungspotenzial liegt. Dieses Potenzial nicht zu nutzten, können sich
Wirtschaft und Gesellschaft längst nicht mehr leisten!
Als Gewerkschaften appellieren wir an Arbeitgeber*innen und politisch Verantwortliche, endlich die Hürden für
Frauen im Erwerbsleben zu schleifen. Ihre gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt muss sichergestellt
werden - auch als Voraussetzung für eine nachhaltige Wirtschaft und eine zukunftssichere Gesellschaft. Denn eins steht fest:

Der Fachkräftemangel droht zum Bremsschuh des Wandels zu werden und wird ohne Frauen nicht zu beheben sein.
Wer Fachkräfte sucht, kann auf Frauen nicht verzichten!
Wir fordern
• Arbeitszeiten, die zum Leben passen und Frauen wie Männern die gleichen Möglichkeiten
eröffnen, erwerbstätig zu sein und gleichzeitig Verantwortung für Familie und Hausarbeit zu
übernehmen;
• Umverteilung von Sorgearbeit und Stärkung von Partnerschaftlichkeit, durch den Ausbau der
Partnermonate und eine zehntägige, bezahlte Freistellung für Väter und zweite Elternteile rund um die
Geburt eines Kindes sowie flächendeckende und bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Kinder und
Pflegebedürftige;
• Existenzsichernde Einkommen durch Stärkung von Tarifbindung und Aufwertung der Berufe in
frauendominerten Branchen, damit sich Erwerbsarbeit für Frauen lohnt und finanzielle Sicherheit
bietet - auch in Krisenzeiten;
• Schließen der Lohnlücke, u. a. durch die Pflicht für Betriebe und Verwaltungen, ihre Entgeltpraxis
regelmäßig zu überprüfen, damit Kolleg*innen nicht benachteiligt werden;
• Beseitigung von Fehlanreizen im Steuersystem durch die Abschaffung der Lohnsteuerklasse V und
eine Reform der Minijobs mit dem Ziel, alle Beschäftigungsverhältnisse ab der ersten Arbeitsstunde
sozial abzusichern;
• Gleichstellungscheck für alle politischen Vorhaben, damit sie den unterschiedlichen Lebens-
wirklichkeiten von Frauen und Männern gerecht werden und die Gleichstellung vorantreiben.
Am Internationalen Frauentag 2023 blicken wir Frauen im Deutschen Gewerkschaftsbund den Herausfor-
derungen unserer Zeit mutig entgegen. Gerade in Krisenzeiten kämpfen wir gemeinsam und mit voller Kraft für
die Gleichstellung von Frauen am Arbeitsmarkt und ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit. Denn für uns ist klar:
Wer Fachkräfte sucht, kann auf Frauen nicht verzichten!
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
PM/DGB

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Woche der Brüderlichkeit 2023 „Öffnet Tore der Gerechtigkeit – Freiheit, Macht, Verantwortung“


In diesem Jahr findet die Woche der Brüderlichkeit bundesweit zum 71. Mal statt.
Woche der Brüderlichkeit

(v.l.): Christine Müh (KoKi Pforzheim), Wahab Ghumon (Ahmadiyya Muslim Gemeinde Pforzheim), Schuldekan Georg Hauser (Römisch-Katholische Kirche), Sabrina Wenz (Kulturamt), Claudia Baumbusch (Kulturamt), Shanny Tal (Jüdische Gemeinde Pforzheim), Christina Klittich (Kunsthistorikerin), Oberbürgermeister Peter Boch, Pfarrerin RL Dorothea Patberg (Evangelische Kirche)
Foto: © Stadt PforzheimFoto: Alina Di Sannio


Sie ist seit ihren Anfängen im Jahr 1952 dem Dialog und der Verständigung zwischen Juden und Christen gewidmet. Das Motto der vom 5. bis zum 12. März stattfindenden diesjährigen Woche der Brüderlichkeit lautet: „Öffnet Tore der Gerechtigkeit – Freiheit, Macht, Verantwortung“.

In Pforzheim steht die Woche der Brüderlichkeit seit vielen Jahren für den interreligiösen und interkultu-rellen Austausch und für ein friedliches Miteinander aller in unserer internationalen Stadtgesellschaft. Aus dem ursprünglichen christlich-jüdischen Dialog hat sich die Woche der Brüderlichkeit in Pforzheim seit 2006 kontinuierlich zu einem vielstimmigen Forum verschiedenster Glaubensgemeinschaften entwickelt. Neben der Jüdischen Gemeinde, der Evangelischen und Katholischen Gesamtkirchengemeinde sind in diesem Jahr die Alevitische Gemeinde und die beiden muslimischen Gemeinden der DITIB Fatih Moschee und der Ahmadiyya Moschee beteiligt. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal.

Das vom Kulturamt koordinierte Programm führt die beachtliche Zahl von 13 Veranstaltungen während dieser Woche auf. An jedem Wochentag ist mindestens ein Programmpunkt geplant.

Die offizielle Eröffnungsfeier findet am Sonntag, 5. März, um 18 Uhr im Vortragssaal des Reuchlinhauses statt. Nach der Eröffnungsrede von Bürgermeister Frank Fillbrunn hält der Tübinger Friedensforscher Dr. Markus Weingardt einen Vortrag zu „Religion Macht Frieden“. Danach stellt sich der Rat der Religionen Pforzheim mit einem Kurzfilm vor. Zum Abschluss moderiert Dorothea Patberg von der evangelischen Kirche ein Podiumsgespräch mit Vertretenden verschiedener Religionsgemeinschaften.

Die jüdische Gemeinde Pforzheim ist bei drei Veranstaltungen Gastgeber: Hier führen am Mittwoch, 8. März, Dietrich Wagner und Hannes Hametner ihr Theaterstück „Die Lampedusa Trilogie“ noch einmal auf. Die Inszenierung widmet sich dem Thema Migration und der Frage nach der eigenen Verantwortung. Sie soll, so auch das aktuelle Motto der Woche der Brüderlichkeit, „Tore für die Gerechtigkeit“ öffnen und die Begriffe „Freiheit, Macht, Verantwortung“ konkret definieren und hinterfragen. Am Freitagabend, 10. März, findet ein öffentlicher Gottesdienst in der Synagoge statt. Am darauffolgenden Sonntag, 12. März, lädt die Jüdische Gemeinde um 18.30 Uhr zum Konzert mit „Ginzburg Dynastie – Jiddish Swing Orchestra“ ein.

Zu einem Vortrag über „Gerechtigkeit im Islam“ lädt die DITIB Fatih Moschee am Montag, 6. März, um 18.30 Uhr, in die Gemeinde an der Eutinger Straße ein. „Gerechtigkeit in einer ungerechten Welt“ lautet das Vortragsthema am Dienstag, 7. März, um 17.30 Uhr in der Ahmadiyya-Gemeinde.

Am Donnerstag, 9. März, um 19 Uhr ist der Autor, Pädagoge und Träger des Bundesverdienstkreuzes Burak Yilmaz zu Gast im PZ-Forum. Unter dem Motto „Mein Gedenken, dein Gedenken, unser Gedenken“ tauscht er sich im Rahmen eines Podiumsgesprächs mit Chefredakteur Marek Klimanski zum Thema Erinnerungskultur aus. Die deutsche Erinnerungskultur erreiche viele Menschen mit Migrationsgeschichte nicht, meint Yilmaz. Er plädiert für eine inklusive Erinnerungskultur in einer vielfältigen Gesellschaft. Am Vormittag hält er eine nichtöffentliche Lesung für Schülerinnen und Schüler der 9. Klassenstufe im Hilda Gymnasium.

Am Freitagnachmittag, 10. März, um 16.45 Uhr lädt die Alevitische Gemeinde in Eutingen im Rahmen eines Tags der offenen Tür zum Vortrag über den „Stellenwert der Gerechtigkeit im Alevitentum“ ein.

Mit dem Film „Saint Omer“ begibt sich das Kommunale Kino am Samstag, 11. März, um 20 Uhr „vor Ort“ und zeigt im Amtsgericht Pforzheim ein intensives Gerichtsdrama, bei dem die Umstände der Tat in den Fokus rücken und familiäre Traumata, Rassismus und das Ringen um Mutterschaft eine Rolle spielen.

Die Abschlussveranstaltung der Woche der Brüderlichkeit findet erstmals in einer Moschee statt. In der Ahmadiyya Moschee in der Hirschenäcker Straße rezitieren am Sonntag, 12. März, um 12 Uhr, Vertretende verschiedener Religionsgemeinschaften geistliche Texte zum Thema Gerechtigkeit aus den heiligen Schriften ihrer jeweiligen Religionen.

Zwei inzwischen traditionelle Führungen mit Kunsthistorikerin Christina Klittich, „Jüdisches Leben in Pforzheim. Eine Spurensuche“ am Donnerstag, 9. März, um 14.30 Uhr, und eine Führung im Museum Johannes Reuchlin am Samstag, 11. März, um 10.30 Uhr, runden das Programm ab.

Im Nachgang zur Woche der Brüderlichkeit verlegt die Initiative Stolpersteine gemeinsam mit der Löblichen Singergesellschaft von 1501 am Donnerstag, 16. März 25 neue Stolpersteine. Adressen und Uhrzeiten werden über die lokale Presse bekannt gegeben.

Die Woche der Brüderlichkeit ist ein wiederkehrender zentraler Bestandteil der Friedens- und Gedenkkultur der Stadt Pforzheim, die uns achtsam macht für das, was uns verbindet: das Eintreten für den Frieden.

Der Programmflyer ist abrufbar unter: www.pforzheim.de/wdb

 

 
 
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Klimastreik am 3. März 2023

Bild:

 

 

Am 3. März 2023 findet weltweit der nächste globale Klimastreik von Fridays for Future statt.

Schließt Euch alle an und lasst uns gemeinsam für Klimagerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft auf die Straße gehen, denn noch immer steht zum Erreichen unserer Klimaziele ein langer Weg vor uns.

Ihr findet dieses Mal alle Infos zu den Demos, Orten und Co. direkt beiFridays for Future und direkt bei den unterstützenden Organisationen.

Info fzu unter: https://www.klima-streik.org/

 

Aufruf:

 

Globaler Klimastreik: FFF-Aktionen in über 240 Orten

Am 03. März organisiert Fridays for Future einen globalen Klimastreik. Die Bewegung fordert die Bundesregierung dazu auf, sich an die Klimaziele des Pariser Abkommens zu halten und dazu insbesondere im Verkehrssektor eine rasche Senkung der Emissionen umzusetzen.

Deutschlandweit sind über 240 Protestaktionen angemeldet, weltweit wird auf allen Kontinenten gestreikt.


"2015 hat Deutschland sich zu den Pariser Klimazielen und zur Einhaltung der 1,5 °C-Grenze verpflichtet, doch die aktuelle Klimapolitik der Bundesregierung verfehlt das völlig. Die Ampel verhandelt mit RWE über den Abriss von Dörfern und damit über die 1,5 °C-Grenze, deutsche Banken investieren massiv in fossile Projekte im Globalen Süden, die dort enormen Schaden anrichten und Konzerne wohlhabender Staaten beuten ehemalige Kolonien weiterhin aus, um sich an den Rohstoffen zu bereichern", erklärt Darya Sotoodeh, Sprecherin für Fridays for Future Deutschland.


Zum ersten Mal wird der globale Klimastreik zusammen mit Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di stattfinden. Gewerkschaft und Klimabewegung streiken Seite an Seite für eine sozial gerechte und ökologische Verkehrswende. Als Antwort auf den immer größer werdenden Personalmangel in Bus und Bahn setzt sich Fridays for Future mit den Beschäftigten bundesweit für bessere Arbeitsbedingungen im ÖPNV ein. Auch große NGOs wie Greenpeace und Campact rufen mit zum Streik auf.


Annika Rittmann, ebenfalls Sprecherin von Fridays for Future Deutschland, erklärt: "Während im Verkehrssektor die Klimaziele erneut gerissen werden, will Volker Wissing neue Autobahnen bauen, am Dieselprivileg festhalten und das Verbrennerverbot der EU kippen. Dabei ist längst klar, dass für eine bezahlbare, klimaneutrale und gerechte Mobilität für alle eine radikale Kehrtwende in Politik und Kommunikation notwendig ist. Die Lösungen dafür könnten kaum offensichtlicher sein: Ausbau von Bus und Bahn, bessere Taktung und anständige Arbeitsbedingungen."


Alle geplanten Aktionen sowie weitere Informationen finden Sie unter: https://fridaysforfuture.de/globaler-klimastreik/

 

 

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Neue Begehung im Zukunftsprojekt Alter Schlachthof

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Am Samstag, den 25.02. um 15:00 Uhr und am Mittwoch, den 01.03. um 16:00 Uhr werden jeweils Begehungen mit Informationsveranstaltung zum Projekt Alter Schlachthof Pforzheim angeboten.

Eingeladen sind alle, die sich für das Projekt interessieren, unabhängig vom Interesse der Nutzung für Wohnen, Arbeiten, Kunst oder Kultur. Anmeldung bitte per E-Mail an kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de oder telefonisch +49 (0)1573 72 191 72.

PM/Gewerbekultur

 

 

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Einladung zum Lichtermeer auf dem Marktplatz
 

Am 23. Februar 2023 jährt sich der verheerende Luftangriff auf Pforzheim bereits zum 78. Mal.
Gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen und -partnern aus den Bereichen Kirche, Kultur, Schule und Gesellschaft hat die Stadt Pforzheim rund um den Gedenktag ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Dieses steht auch in diesem Jahr unter dem Motto „Erinnern, Gedenken, Gestalten“.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an den Aktivitäten zu beteiligen und an der Gedenkveranstaltung „Lichtermeer“ am

Donnerstag, 23. Februar 2023, um 19.30 Uhr

auf dem Marktplatz teilzunehmen.

Das Abendgedenken in Verbindung mit dem Lichtermeer beginnt mit einer Ansprache von Oberbürgermeister Peter Boch.Daran schließt der Interreligiöse Segen mit Vertreterinnen und Vertretern der Glaubensgemeinschaften und einer geflüchteten Person aus der Ukraine an. Die Veranstaltung wird musikalisch von der Sängerin Marie-Kristin Fichtner begleitet.
Die Glocken der Pforzheimer Kirchen werden zwischen 19.50 und 20.10 Uhr zum Gedenken an die Minuten des Angriffs geläutet.

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Gedenkfeier zum 23.02. 1945 auf dem Hauptfriedhof in Pforzheim
 

78 Jahre liegt der verheerende Luftangriff vom 23. Februar 1945 nun zurück. Rund um den diesjährigen Gedenktag hat die Stadt Pforzheim in Kooperation mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Kirche, Kultur, Schulen und Gesellschaft ein Programm unter dem Motto „Erinnern, Gedenken, Gestalten“ zusammengestellt.

Zur zentralen Gedenkveranstaltung am Nachmittag lädt Oberbürgermeister Peter Boch am

Donnerstag, 23. Februar 2023, um 15 Uhr,

auf den Hauptfriedhof beim Ehrenkreuz der Großgrabstätte, Ispringer Str. 42.

An der Veranstaltung nehmen auch die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Hamburger Bundestagsabgeordnete Aydan Özoğuz sowie die evangelische Dekanin Christiane Quincke und der stellvertretende katholische Dekan Georg Lichtenberger teil.

 

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Sprechstunde bei Stephanie Aeffner

Pforzheim. Die grüne Bundestagsabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis, Stephanie Aeffner, bietet Bürgerinnen und Bürgern am Mittwoch, 15. Februar, ab 17 Uhr eine Sprechstunde in ihrem Wahlkreisbüro in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 28 in Pforzheim an. Bei Bedarf kann die Sprechstunde auch telefonisch stattfinden.

Um alle Anfragen berücksichtigen zu können, wird um eine Anmeldung bis Montag, 13. Februar, gebeten. Eine Anmeldung ist möglich per E-Mail an stephanie.aeffner.wk@bundestag.de oder telefonisch unter 07231 4194468.

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Stephanie Aeffner
Mitglied des Deutschen Bundestages

 

 

 

 

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Einladung zum internationalen Frauentag 2023

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen!

 

Am Freitag, den 10. März, um 18 Uhr feiern wir den Internationalen Frauentag im Bürgerhaus Buckenberg-Haidach.

Mit Sekt, Selters, … Essen vom Buffet, Redebeiträgen und Kabarett.

 

Herzlich eingeladen sind alle Frauen mit Freundinnen, alleine oder mit Partner*in.

Wir freuen uns auf viele Gäste und bitten um Anmeldung unter pforzheim@dgb.de

 

PM/DGB Pforzheim-Enzkreis

 

 

 

 

 

 

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DAS PROBLEM HEIßT LAGER!

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Kundgebung am Freitag den 10.02.2023, 17 Uhr vor der Landeserstaufnahmeeinrichtung Freiburg, Müllheimerstr. 7

 

Letzte Woche kam es in der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) Freiburg zu Auseinandersetzungen zwischen Bewohnern, bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Bundesweit wurde über die Vorfälle berichtet.

Doch wie erklären sich die Medien von BZ bis SZ und die Lokalpolitik die Vorfälle?
Mit der Herkunft der Bewohner, zu wenig Sportangeboten und zu langen Asylverfahren.

Der Ort, an dem die Ausschreitungen stattfanden, wird nirgends hinterfragt.
Dabei ist es mehr als offensichtlich, dass die Lebensbedingungen in der LEA Gewalt verursachen und fördern.

Das mit Stacheldraht abgesonderte Lager ist Ausdruck einer Unterbringungsform, die auf Isolation und Ausgrenzung ausgelegt ist. Sie sorgt nicht für Sicherheit, sondern hindert die Menschen daran, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Am Eingang werden die Taschen durchsucht, die Bewohner*innen dürfen weder arbeiten noch kochen und auch Kontrollen der nicht abschließbaren Zimmer sind jederzeit möglich.
Dadurch entsteht eine Stimmung, in der Kleinigkeiten für eine Gewalteskalation ausreichen. Konflikte sind bei der Gestaltung von Massenlagern vorprogrammiert. Gerade wenn Geflüchtete von der Flucht traumatisiert sind oder (deswegen) mit Suchtproblematiken kämpfen, ist die LEA mit Sicherheit kein sicherer Ort.

Dies ist den Betreibern auch bewusst! Sie wissen, dass sie ein Lager mit vielen Risikofaktoren (Gewalttrigger) für die Menschen geschaffen haben, die jederzeit Auslöser für (tätliche) Auseinandersetzungen werden können, denn sie haben es in Dienstanweisungen, Leistungsverträgen und in Hausordnungen bereits einkalkuliert.

Da eine alternative Unterbringung von Geflüchteten jenseits von Massenlagern gar nicht mehr anders gedacht wird, gibt es auch nur eine Reaktion auf die Vorfälle: mehr Polizei, mehr Security, mehr Kontrollen, sprich mehr Gewalt.
Und natürlich schnellere Asylverfahren und Abschiebungen, vor allem für Straftäter.

Die mediale und politische Reaktion auf Straftaten, die von Ausländern oder Geflüchteten begangen werden, ist so verlogen wie vorhersehbar: Das Problem heißt Ausländer und die Lösung Abschiebung.

Da aber genau diese Interpretation und diese Berichterstattung ein Klima fördern, in dem Geflüchtete unter Generalverdacht gestellt werden, Unterkünfte immer mehr zu Hochsicherheitsknästen umgebaut werden und die „Rückführoffensiven" auf Hochtouren laufen, darf das nicht stehengelassen werden.

Die einseitige und rassistische Darstellung der Vorfälle in der LEA ist Populismus, kein Journalismus. Es braucht nicht mehr Security und Polizei und auch keine „baulichen Maßnahmen, um Unbefugte am Betreten des Geländes zu hindern"; die einzig sinnvolle Prävention von Gewalt in der LEA ist die Abschaffung der LEA.

Kommt am Freitag vor die LEA und protestiert mit uns gegen die Berichterstattung der Vorfälle, gegen die LEA, gegen Abschiebungen und für ein Bleiberecht für alle!
Mehr dazu: www.aktion-bleiberecht.de

 

 

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One Billion Rising-Aktion am 14. Februar auf dem Ispringer   Dorfplatz

 Am Dienstag, 14. Februar, ist Valentinstag - aber auch „One Billion Rising“-Tag. One Billion Rising (Englisch für „Eine Milliarde erhebt sich“) ist eine weltweite Kampagne, die sich für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für   Gleichstellung   einsetzt.   Im   Enzkreis   haben   sich   in   den vergangenen   Jahren   immer   wieder   Frauen   zu   diesem Aktionstag   solidarisiert   und   ein   gemeinsames   Zeichen   gegen Diskriminierung und Frauenfeindlichkeit gesetzt. Üblicherweise finden an diesem Tag in über 160 Ländern Protestmärsche und
Demonstrationen statt.
Auch in diesem Jahr engagieren sich Frauen aus dem Enzkreis
rund   um   diesen   Protesttag   –   allen   voran  Kreisrätin   Elisabeth Vogt und die Gleichstellungsbeauftragte des Enzkreises, Kinga Golomb. Gemeinsam laden sie am 14. Februar um 18:30 Uhr
auf   den   Ispringer   Dorfplatz   ein,   wo   die   beiden   nach   der Begrüßung   durch   den  Schirmherr,   Bürgermeister   Thomas Zeilmeier,  kurz die Hintergründe des Aktionstages beleuchten werden:   „Mit   unserer   Aktion   wollen   wir  auf   die   Situation   von Frauen   und   Kindern   aufmerksam   machen,   die   weltweit   und
auch   hier   bei   uns   unter   häuslicher,   sexualisierter   und psychischer Gewalt leiden. Betroffene Frauen müssen erfahren, dass sie nicht allein sind. Sie bekommen Hilfe in unseren Fach-und Beratungsstellen.“  Neben symbolischen Fahnen und Aktionsplakaten gehört auch
der   „One   Billion   Rising“-Tanz   zur   Protestbewegung.   Dieser Tanz ist Ausdruck für die Freiheit, die jede Frau auf dieser Welt verdient   hat.   Die   Tanzgruppe   La   Boom   vom   Turnverein Ispringen lädt alle dazu ein, beim Aktionstag mit dem Tanz ein Zeichen für die Freiheit aller Frauen und Mädchen zu setzen.
enz

 

 

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Reichsbürger in Baden-Württemberg

In Kooperation mit dem Regionalen Demokratiezentrum Pforzheim


Vortrag im Kulturhaus Osterfeld


 (stp) Im Dezember schreckte eine bundesweite Razzia gegen die Reichsbürgerszene Medien und
Öffentlichkeit auf. Ein breites Netzwerk aus bewaffneten Reichsbürgern und Angehörigen der
Querdenkerszene soll einen Staatsstreich geplant haben, um die demokratische Ordnung der
Bundesrepublik zu beseitigen. Auch in Pforzheim und Umgebung schlugen die Ermittler zu. Der  Journalist
und Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit beschäftigt sich seit langem mit dieser Szene und
analysierte in seinem Buch „Reichsbürger – die unterschätze Gefahr“ die Akteure und die dahinterstehende
Ideologie. Er wird in einer gemeinsamen Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg und
des Regionalen Demokratiezentrums Pforzheim über die jüngsten Entwicklungen in der Szene - auch im
Kontext der Querdenker-Bewegung - sprechen und dabei auch auf die Situation in Baden-Württemberg
eingehen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 15. Februar, um 19 Uhr im Kulturhaus Osterfeld statt. Sie
ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

Oben: Großdemo der Querdenker in Pforzheim,

(hier soll auch mal der der bei der  Razzia gegen die Reichsbürger verhaftete  Tenor Rene R. aus Ersingen "gesungen" haben?)

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Einladung zur Vernissage zum Thema Zwangsarbeiter in Pforzheim

Bild:

 

 

 

 

 

 

 

Am Am Dienstag, den 07.02.23 von 11-12 Uhr findet die Vernissage zur Ausstellung „Zwangsarbeiter" in der StaStadtbibliothek Pforzheim statt.

 

Die Ausstellung wird eröffnet von Bürgermeister Frank Fillbrunn. Anwesend ist der Verein "Les Amis de Pforzheim" u. Mitglieder der Dt-Franz. Gesellschaft PF/Enzkreis. In Kooperation mit dem Dez I.

 

VerVanstaltungsort: im Foyer der Stadtbibliothek Pforzheim

 

*Kostenfrei // mit Umtrunk

 

 

 

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Gewerbekultur e.G. lädt ein zur Begehung..

Am Samstag, den 28.01. um 14:00 Uhr und am Mittwoch, den 01.02. um 16:00 Uhr werden jeweils Begehungen mit Informationsveranstaltung zum Projekt Alter Schlachthof Pforzheim angeboten. Eingeladen sind alle, die sich für das Projekt interessieren, unabhängig vom Interesse der Nutzung für Wohnen, Arbeiten, Kunst oder Kultur. Anmeldung bitte per E-Mail an kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de oder telefonisch +49 (0)1573 72 191 72.

 

 

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Bündnis Zusammenhalten lädt ein zur Podiumsdiskussion

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, das Bündnis #zusammenhalten in der Gesellschaft Pforzheim, bringen Menschen in Pforzheim zusammen, um im moderierten Gespräch Gedanken zu den Krisen unserer Zeit auszutauschen. Durch das Erleben von Meinungsvielfalt in einem respektvollen Austausch können Menschen aktiv am demokratischen Leben teilnehmen.

Nachdem in den letzten Monaten verschiedene Denkräume in Pforzheimer Stadtteilen stattgefunden haben, laden wir Sie nun herzlich zum Denkraum mit Bundes- und Landtagsabgeordneten aus Pforzheim ein. Dieser findet statt am:

 

9. März 2023 um 18:00 Uhr - 20:00 Uhr | Kulturhaus Osterfeld Osterfeldstraße 12 / 75172 Pforzheim

Anmeldefrist: 1. März 2023 | Anmeldung unter: https://www.fes.de/lnk/zusammenhalten9mrz23

 

Worum geht es?

Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Die ungelösten Krisen der letzten Jahre und Monate verlangen uns allen sehr viel ab. Nach der die Corona-Pandemie, kommen nun weitere Krisen wie der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die daraus resultierenden Ängste und Probleme wie Preissteigerungen und Energieknappheit hinzu. Außerdem sehen wir akutell immer mehr Auswirkungen der immer schlimmer werdenden Klimakatastrophe direkt vor unserer Haustür.

Ein Austausch mit Andersdenkenden ist in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Wir bewegen uns meistens in Echokammern oder Blasen mit gleichdenkenden Menschen,  z.B. in den  sozialen Medien. Zeitweise wurde der Austausch auch durch die Corona-Maßnahmen erschwert.

Die genannten, brisanten und komplexen Themen machen uns Angst und lassen uns ausgeliefert fühlen. Radikale Kräfte versuchen zusätzlich, Angst zu schüren und die Spaltung der Gesellschaft weiter voranzutreiben. Deshalb braucht es Räume und Methoden für den respektvollen und demokratischen Austausch von Gedanken.

Mit den Denkräumen soll dieser fehlende oder schwierige Austausch belebt und moderiert werden: Da es sich um sehr kontrovers diskutierte Themen handelt, werden die Gesprächsrunden so aufgebaut, dass es nicht zu hitzigen Debatten kommen kann.

Was ist am 9. März geplant?

Bei der Veranstaltung werden wir zunächst gemeinsam mit unseren Projektpartner der Allianz für Beteiligung e.V. und er Friedrich-Ebert-Stifung auf die vergangenen Denkräume zurückschauen. Im zweiten Teil der Veranstlatung möchten wir dann mit Ihnen und Politikerinnen und Politikern eine Denkraum durchführen. Hier haben Sie die Möglichkeit gemeinsam mit Politikern zu denken und zu sprechen.

Moderiert wird der Denkraum von dem erfahrenen Moderator Jürgen von Oertzen. Mitveranstalter ist die Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.

#zusammenhalten

Das Bündnis #zusammenhalten in der Gesellschaft, geht auf eine private Initiative zurück, an der sich unter der gleichlautenden Erklärung schon über 1.700 Menschen aus Pforzheim beteiligt haben. Dieses Bündnis aus Einzelpersonen hat sich 2020 gegründet und möchte unter anderem mit Gesprächsformaten den Dialog und somit den Zusammenhalt in der Gesellschaft in unserer Stadt fördern.

Mit freundlichen Grüßen,

stellv. für das Organisationsteam von #zusammenhalten:

Christian Schmidt und Gerhard Baral

 

stellv. für die Friedrich-Ebert-Stiftung:

Florian Koch

 

 
 
 
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Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Foto oben: Prellbock am ehemaligen Hauptgüterbahnhof

in der Nordstadt - hier fuhren die Züge mit Deportierten

Menschen ab..

(Foto: ron)

 

Vortrag: Aus Pforzheim nach Theresienstadt deportiert – vier Schicksale


Anlässlich der Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. 
Januar 1945 lädt die Stadt Pforzheim am Montag, 30. Januar 2023, um 19 Uhr zu einer 
Gedenkveranstaltung ein. Die Freiburger Historikerin Sabine Herrle spricht zum Thema „Aus Pforzheim 
nach Theresienstadt deportiert – vier Schicksale“. 
Auch nach den Deportationen vom 22. Oktober 1940 nach Gurs lebten in Pforzheim Jüdinnen und Juden 
sowie Menschen, die im Nationalsozialismus als solche definiert wurden. Ab 1944 wurden auch sie 
deportiert – in das KZ Theresienstadt. Anhand von Selbstzeugnissen und Dokumenten aus Archiven wird 
der Leidensweg von Lina Hagenlocher geb. Weil, Greta Stengel geb. Kuppenheim, Julius Moser sowie 
Martin Schultz in Theresienstadt nachgezeichnet. Sie überlebten und kämpften teilweise jahrelang für eine 
„Wiedergutmachung“. Oberbürgermeister Peter Boch spricht ein Grußwort.
Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv Pforzheim, Veranstaltungsraum (2. OG, nicht barrierefrei), als 
hybride Veranstaltung statt (Zoom-Konferenz und vor Ort mit begrenzter Teilnehmerzahl). Anmeldung 
erforderlich unter archiv@pforzheim.de oder Telefon 07231/39-2899.´

stpf
 

 

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Fridays for Future kündigt globalen Klimastreik am 03.03.2023 an

Nach intensiven Protesten gegen die Erweiterung des Tagebaus Garzweiler rund um das Dorf Lützerath in den vergangenen Wochen kündigt die Klimabewegung Fridays for Future erneut einen globalen Klimastreik für den 03.03.2023 an.


“Die Räumung Lützeraths zeigt ein weiteres Mal mehr als deutlich das Versagen der Politik. Statt Klimaschutz wird ein fossiler Deal verteidigt, durch den Deutschland das Pariser Klimaabkommen brechen wird. Statt in der geringen verbleibenden Zeit effektiven Klimaschutz umzusetzen, wird neue fossile Infrastruktur gebaut - das muss sich jetzt ändern! Deshalb gehen am 03.03. weltweit Menschen auf die Straße um für konsequente Klimasgerechtigkeit einzustehen.”, so Darya Sotoodeh von Fridays for Future


Die Bewegung forderte neben der Erhaltung des Ortes Lützerath und einer beschleunigten Energiewende zuletzt ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für Klimaschutz und internationale Ausgleichszahlungen. Deutschland müsse sich nicht nur von staatenübergreifenden fossilen Projekten, wie etwa der Erschließung neuer Gasfelder vor der senegalesischen Küste, abwenden, sondern auch ein Maßnahmenprogramm, welches eine sofortige und tiefgreifende Beschleunigung der Mobilitätswende vorantreibt. verabschieden.


“Schon heute erlebt jeder von uns, was es bedeutet in einer von Krisen gebeutelten Welt zu Leben. Doch anstatt Perspektiven für die Zukunft zu schaffen, sorgt die Regierung aktiv dafür die Krisen weiter anzufeuern. Dörfer müssen für den Kohletagebau weichen, Gelder fließen in neue Autobahnen statt ÖPNV-Ausbau, finanzierbare Tickets und gute Arbeitsbedingungen. Dadurch sorgen wir dafür, dass sich in einigen Ländern schon heute jeden Tag die Existenzfrage stellt. Dieser Zerstörung müssen wir uns weiter gemeinsam beim nächsten Globalen Klimastreik am 03.03. in den Weg stellen.”, ergänzt Annika Rittmann von Fridays for Future.


Die Bewegung ruft alle Menschen dazu auf, sich den Protesten an diesem Tag anzuschließen und ein deutliches Zeichen für eine bessere und gerechtere Klimapolitik zu setzen.

 
 
 
PM/FFF
 
 
 
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Gedenkveranstaltung

 

15.01.2023 Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus 2023 Vortrag von Sabine Herrle: Aus Pforzheim nach Theresienstadt deportiert - vier Schicksale

 

Montag den 30. Januar 2023 von 19.00 bis 21.00 Uhr Hybridveranstaltung Stadtarchiv

"Lebt wohl, liebe Kinder, vielleicht gibt es doch noch einmal eine Gerechtigkeit!" (Greta Stengel geb. Kuppenheim bei ihrer Verhaftung am 10. Januar 1944)

Auch nach den Deportationen vom 22. Oktober 1940 nach Gurs lebten in Pforzheim Jüdinnen und Juden sowie Menschen, die im Nationalsozialismus als solche definiert wurden, viele älter und vermeintlich geschützt durch "Mischehen". Ab 1944 wurden auch sie deportiert - in das Ghetto Theresienstadt (Terezín, Tschechien).

Anhand von Selbstzeugnissen und Dokumenten aus Archiven soll der Leidensweg von Lina Hagenlocher geb. Weil, Greta Stengel geb. Kuppenheim, Julius Moser sowie Martin Schultz in Theresienstadt nachgezeichnet werden. Sie überlebten und kämpften teilweise jahrelang für eine "Wiedergutmachung".

Sabine Herrle studierte Geschichte und Anglistik in Freiburg und arbeitete als Lehrerin. Sie versucht, die Geschichte vergessener Opfer des Nationalsozialismus ein Stück weit der Vergangenheit zu entreißen.

stpf

 

 

 

 

 

 

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90 Jahre Machtübertragung an die Nazis: Stadthistorischer Rundgang in Pforzheim

Bild: Ein Symbol des Widerstand des Widerstands  gegen die NS-Diktatur  - die Künstlerin Oda Schottmüller (Quelle: Wikipedia)

Ein Symbol des Widerstand des Widerstands gegen die NS-Diktatur - die Künstlerin Oda Schottmüller (Quelle: Wikipedia, CC-by-sa-3.0))

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung

30. Januar - Erinnerung an einen unheilvollen Tag vor 90 Jahren
Am Sonntag, dem 29. Januar, beginnt um 15 Uhr vor der Hochschule für Gestaltung an der Holzgartenstraße 36 - ein historischer Stadtrundgang.

Anlass ist die Übergabe der Macht in Deutschland an die Nazis vor 90 Jahren. Der Weg führt zu Stätten des Protests und des Widerstands gegen die beginnende NS-Herrschaft, aber auch zu Orten der Unterdrückung und des Terrors: Straßen, Plätze, Gewerkschaftshäuser, Kirchen, Gaststätten und Geschäfte sind Stationen in einem untergegangenen Stadtbild, an denen Geschichte mit zeitgenössischen Fotos und Dokumenten lebendig wird. Im Mittelpunkt stehen damals aktive bzw. betroffene Menschen, deren Namen vielleicht bekannt sind, deren antinazistische Haltung oft jedoch ungenannt bleibt: Bernhard Becker, Karl Bührer, Bert Joho, Lina Kant, Heinz Kappes, Hermann Rapp, Edith Rosenblüth, Oda Schottmüller, (war Schülerin an der Odenwaldschule und Studentin an der Kunst und Werkschule , heute FHG, Quelle u.a Wikipedia) Karl Schroth, Heinrich Wieland (Chemiker) ... GewerkschafterInnen, Künstler, Lehrende, Pfarrer, Studierende, Wissenschaftler... Die Veranstaltung des Deutschen Gewerkschafts-Bundes, der Friedensgesellschaft, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, der Initiative gegen rechts und der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes ist kostenfrei.
Lbr

 

 

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Veranstaltung in der Stadtbücherei Pforzheim

Freitag, den 09.12.2022  // 19:00 -20:00 Uhr

 

Lesung Carolin Wahl // Vielleicht irgendwann

 

Im letzten Band ihrer „Vielleicht-Reihen“ erzählt Carolin Wahl, wie aus Karlas Fake-Beziehung mit dem Formel 2-Fahrer Henning Kiefer Ernst wird. Eine Reihe mit viel Herz, Humor und noch mehr Gefühl.

 

*Eintritt 3€ // Anmeldung erforderlich // ab 16 Jahren // Einlass ab 18:30 Uhr

 

Veranstaltungsort: im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim

 
 
 
 
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Die Würde des Menschen ist unantastbar -  doch seine Religionsfreiheit auch?

Bild:

 


Studium Generale beschließt Wintersemester mit Vortrag zu Religionsfreiheit

Könnten Sie auf Anhieb alle Menschenrechte aufzählen? Es sind 30 Stück an der Zahl - unter anderem die Meinungsfreiheit, das Recht auf Privatsphäre, die freie Schulbildung, die Gesundheitsversorgung sowie das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren. Auch die Religionsfreiheit ist ein solches Menschenrecht. In diesem Wintersemester beschließt Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt, Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Erlangen-Nürnberg, das Studium Generale zu eben diesem Thema. Er wird am Mittwoch, 7. Dezember 2022, über "Verkanntes Menschenrecht?
Aktuelle Auseinandersetzungen um die Religionsfreiheit" sprechen. Sein Vortrag ist ein Beitrag der Hochschule Pforzheim zum Reuchlinjahr 2022. Die Veranstaltung können Sie entweder live um 19 Uhr im Audimax der Hochschule Pforzheim, Tiefenbronner Straße 65, oder online verfolgen.
„Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt
die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.", so besagt der Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Doch Religionsfreiheit ist vermutlich das einzige klassische Freiheitsrecht, das in liberalen Kreisen gelegentlich widersprüchliche Reaktionen auslöst. Im Hintergrund stehen kulturkämpferische Polarisierungen in den USA, in
Polen, in Russland, in Pakistan und anderswo, in denen die Religionsfreiheit teils aggressiv gegen die Meinungs- und Kunstfreiheit ausgespielt wird. „Die Religionsfreiheit schützt nicht religiöse Dogmen oder Werte als solche, sondern die Freiheit der Menschen sich in Fragen der Religion selbst zu orientieren, um allein und natürlich auch mit anderen entsprechendes Gemeindeleben aufzubauen und sich dabei zu entwickeln - ohne Angst, ohne Diskriminierung,
in Freiheit - was das bedeutet hängt sehr davon ab, wie die Menschen es mit Inhalt füllen", so Bielefeldt. In seinem Beitrag zum Reuchlinjahr beschreibt der Theologe aktuelle Grundsatzdebatten um die Religionsfreiheit und bezieht dabei Position zugunsten dieses Menschenrechts, dessen freiheitsrechtlichen Kern er gegen Missverständnisse und
ideologische Instrumentalisierungen herausstellt. Ohne Religionsfreiheit, so seine These, wären
die Menschenrechte gar nicht im vollen Sinne menschlich.
Prof. Dr. Heiner Bielefeldt ist Theologe, Philosoph und Historiker sowie Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er studierte Philosophie, Theologie und Geschichte an den Universitäten Bonn und Tübingen. Zwischen 2003 und 2009 fungierte er als Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte und hatte von 2010 bis 2016 das Amt des UN-Sonderberichterstatters für
Religions- und Weltanschauungsfreiheit inne. Seit 2009 lehrt er in Nürnberg sowie zeitweise
auch am Norwegian Centre for Human Rights in Oslo. 2017 erhielt Bielefeldt von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Seit 2020 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Alle Informationen zum Studium Generale sowie den Link zur Liveübertragung finden Sie hier:
https://www.hs-pforzheim.de/hochschule/oeffentlichkeit/studium_generale

 
 
 
 
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Einladung zum Gedenken an die ermordeten Widerstandskämpfer der Reseau Alliance im Jahr 1944

Bild: Gedenkstein für die ermordeten Widerstandskämpfer am Wildpark in Pforzheim (Foto: ron)

Gedenkstein für die ermordeten Widerstandskämpfer am Wildpark in Pforzheim (Foto: ron)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den letzten Novembertagen des Jahres 1944 wurden mehr als 60 in der Region inhaftierte Mitglieder der französischen Widerstandsgruppe Réseau Alliance in Rastatt, Bühl, Freiburg,
Offenburg, Kehl und anderen Städten von Gestapo und SS ermordet.
Ohne Gerichtsverfahren wurden auch in Pforzheim am 30. November 1944 acht Frauen und 17 Männer von der Gestapo aus ihren Zellen im Pforzheimer Gefängnis geholt und im Hagenschieß hingerichtet. Ihre Leichen wurden in einen Bombentrichter geworfen und verscharrt.
Als Zeichen des stillen Gedenkens anlässlich des 78. Jahrestages wird die Stadt Pforzheim mit
einem Kranz an die Erschießungen am 30. November 1944 erinnern, um den Ermordeten ein ehrendes Gedächtnis zu bewahren.
Hierzu lädt Kulturamtsleiterin Angelika Drescher am
Mittwoch, 30. November 2022, um 12.30 Uhr,
am Gedenkstein am Rande des Hagenschießwaldes (nahe der Buswendeschleife Haltestelle
Hochschule) ein.

 
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Zukunftsprojekt Alter Schlachthof  Pforzheim  
 
Bausamstag und Führung November

Datum: 26. November 2022
All-day event
Ort: Alter Schlachthof Pforzheim, Kleiststraße 2, 75177 Pforzheim
Bausonntag | Begehung
Bausamstag in der Zeit von 14:00 bis 16:00 im Alten Schlachthof. Es treffen sich Mitglieder der Genossenschaft zum Arbeiten im Schlachthof. Um 15:00 werden Führungen für Interessenten angeboten. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail unter kontakt(at)alter-schlachthof-pforzheim.de oder telefonisch unter 01573 /72 191 72.
 
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Gewalt an Frauen
 
 
 
 
 


EINLADUNG ZUR FAHNENAKTION IN KOOPERATION MIT DER
GEMEINDE KELTERN ZUM INTERNATIONALEN TAG GEGEN
GEWALT AN FRAUEN

Am 22. November 2022, 17 Uhr
im Rathaus Ellmendingen (Ratssaal)
Weinbergstraße 9 75210 Keltern

SAMARA FELDMANN
Betroffenenberatung HateAid gGmbH

Anmeldung bis zum 15.11.2022 unter
https://eveeno.com/fahnenaktion
mit einem Vortrag zum Thema „Digitale Gewalt" von
Diese Veranstaltung ist barrierefrei

 

 

 

 

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Deine Abenteuer mit Dash

Donnerstag, den 17.11.2022 // 16:00-18:00 Uhr

Lerne den Roboter Dash kennen. Programmiere ihn so, dass er auf dein Klatschen reagiert oder wilde Fahrmanöver ausführt. Besiege den friedlichen Roboter mit einem Katapult.

 

 

*Kostenfrei // Anmeldung erforderlich // Für Kinder ab 8 Jahren

 

Veranstaltungsort: im Lernkabinett der Stadtbibliothek Pforzheim

 

 

 

 

 
 
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Veranstaltungen im Emma...
 

Sehr geehrte EMMA-Freund*innen,

 

handgefertigter Schmuck, Mode, Taschen, Wohnaccessoires, Keramik oder Papeterie - auch in diesem Jahr lädt die "Schöne Bescherung" im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim (Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim) am Sonntag, 20.11. und Sonntag, 27.11.2022 jeweils von 11-18 Uhr ein, in stimmungsvoller Atmosphäre besondere Weihnachtsgeschenke bei Designer*innen und Labels zu erwerben. An beiden Tagen sind jeweils unterschiedliche Aussteller*innen vor Ort: https://schoene-bescherung-pforzheim.de/aussteller/. Sigrun Stütz von der "Tortenspitze" verkauft an beiden Sonntagen im 1.OG leckere Torten und Weihnachtsgebäck zum Mitnehmen, und vor dem EMMA erwartet Sie Gentlemans Blend mit Kaffeespezialitäten.

Weiterer Veranstaltungshinweis:

An diesem Wochenende, 10.11.-13.11.2022, haben Sie zudem noch letztmalig die Möglichkeit, die Ausstellung "PF8 - Pforzheims Partnerstädte" mit virtuellen Rundgängen und dem Salon der Kulturen von Matthias Lüben und Janusz Czech zu besuchen.

Freitag, 11.11., Salon der Kulturen Irkutsk: Klavierkonzert mit Anna Zassimova, Kulturgespräch mit René Dantes, Künstler, Alexander Suvorov, Künstler (arrtist duo), Katharina Leicht, Deutsch-Russische Gesellschaft, und Janusz Czech, Künstler. In Kooperation mit der Deutsch-Russischen Gesellschaft.

Samstag, 12.11., Salon der Kulturen Vicenza: Eindrücke aus der Partnerstadt vom Kepler-Gymnasium, Stella Covi, zeitgenössische Tänzerin und Performerin. In Kooperation mit der Deutsch-Italienischen Gesellschaft und Amici Pforzheim Italia.

Sonntag, 13.11., Salon der Kulturen Tschenstochau: Literarisch-musikalischer Abend mit der Schriftstellerin Susanne Fritz und der Pianistin Anna Zassimova. In Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft.

Beginn ist jeweils 19.00 Uhr, Einlass 18.30 Uhr. Weitere Informationen und die Öffnungszeiten der Ausstellung finden Sie im Anhang oder unter www.emma-pf.de/pf8

 
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Gemeinsames Gedenken der Stadt Pforzheim und der Jüdischen Gemeinde Pforzheim
Gedenkveranstaltung anlässlich des 84. Jahrestags der Reichspogromnacht

(stp). Am 9. November 2022 jährt sich die sogenannte Reichspogromnacht in Deutschland zum 84. Mal. Ein
trauriges Datum, das in die Geschichte eingegangen ist und in der Goldstadt traditionell mit einer
gemeinsamen Gedenkveranstaltung der Stadt Pforzheim und der Jüdischen Gemeinde Pforzheim begangen
wird. Diese findet am Mittwoch, 9. November, um 11.30 Uhr im ATRIUM des VolksbankHauses statt.
Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Peter Boch stellen Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a
des Reuchlin-Gymnasiums in einer Präsentation das Leben der Psychotherapeutin Lore Perls vor, die mit
ihrem Ehemann Fritz Perls die Gestalttherapie begründete. Als Tochter eines jüdischen Schmuckwaren-
Fabrikanten war die gebürtige Pforzheimerin und ehemalige Schülerin des Reuchlin-Gymnasiums nach der
Machtergreifung durch die Nationalsozialisten zur Flucht gezwungen und verließ Deutschland im Jahr 1933.
Musikalisch wird die Gedenkfeier von Fenella Bockmaier am Klavier umrahmt.
Die gemeinsame Kranzniederlegung von Stadt und Jüdischer Gemeinde erfolgt zum Abschluss der
Veranstaltung direkt am Mahnmal auf dem „Platz der Synagoge“ an der Zerrennerstraße/Goethestraße.
Zudem lädt die Initiative Stolpersteine/Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim anlässlich des 84.
Jahrestages der Reichspogromnacht am Mittwoch, 9. November, um 15 Uhr zu einer Stolperstein-Führung
ein. Treffpunkt ist der „Platz der Synagoge“ an der Kreuzung Zerrennerstraße/Goethestraße. Die Führung
ist kostenlos.
Die Gedenkveranstaltung wird jedes Jahr von der Stadt Pforzheim gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde,
der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden (ACG) und Vertretungen Pforzheimer Schulen vorbereitet
und in Zusammenarbeit und mit Unterstützung die Volksbank pur durchgeführt.
 
 
 
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8 Prozent Lohnerhöhung und weitere Entlastungen durch die Politik notwendig!

Warnstreikwelle startet morgen auch in Pforzheim

Wie die IG Metall Pforzheim mitteilt, werden morgen am 4. November 2022 erstmals auch Beschäftigte aus Pforzheim sich an Warnstreiks beteiligen. Zur öffentlichen Untermauerung der Forderung werden die Streikenden in der Zeit zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr eine Menschenkette zwischen den Toren 1 und 3 der Firma Witzenmann in der Östliche Karl-Friedrich Straße bilden.  

Die 1. Bevollmächtigte der IG Metall Pforzheim Liane Papaioannou ist ich sicher, dass die Warnstreiks die Verhandlungskommission der IG Metall Baden-Württemberg in den laufenden Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie stärken werden. 

 

PM/igm

 

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Einladung zur Gedenkfeier für die Opfer von Faschismus und Krieg 
 
 
Liebe Kameradinnen und Kameraden, 
 
auch in diesem Jahr bleibt gerade auch in Pforzheim der Schwur von Buchenwald gültig: 
 
„Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht. 
Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen 
Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, 
ihren Angehörigen schuldig.“ 
 (Aus dem Schwur von Buchenwald – 19. April 1945) 
 
Zu unserer alljährlichen Gedenkfeier und der Kranzniederlegung für die Opfer von Faschismus 
und Krieg laden wir Sie/Dich recht herzlich ein. Sie findet statt am 
 
Totensonntag, den 20. November 2022 
um 11 Uhr 
am Mahnmal für die Opfer des Faschismus 
Hauptfriedhof Pforzheim (unterhalb des Großkreuzes) 
 
Die Gedenkrede hält Patrick von der VVN-BdA Kreisvereinigung. Die Veranstaltung wird 
muskalisch umrahmt. 
 
Während der Veranstaltung werden die dann aktuellen Corona-Bestimmungen eingehalten. 

VVN-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten 
Landesverband Baden-Württemberg

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Neugründung „Aktionsbündnis 25. November Pforzheim Enzkreis“


( In Pforzheim und im Enzkreis hat der internationale Gedenk- und Aktionstag gegen Gewalt an Frauen
eine lange und gute Tradition. Jahr für Jahr setzen Fachkräfte zusammen mit engagierten Personen aus
Politik und Zivilgesellschaft aus diesem Anlass ein deutliches Zeichen: Keine Gewalt an Frauen! Jährlich
werden es mehr Stimmen und immer mehr Menschen wollen auf die Gewalt an Frauen aufmerksam
machen und ihr etwas entgegensetzen.  
     
Um diese vielfältigen Aktivitäten zu bündeln, hat sich in diesem Jahr das „Aktionsbündnis 25. November
Pforzheim Enzkreis“ gegründet. Susanne Brückner, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pforzheim, und
ihre Kollegin aus dem Enzkreis, Kinga Golomb, haben die Vernetzung initiiert und übernehmen in diesem
Jahr die Koordination des Bündnisses. „Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem, bei dem wir
alle aufgefordert sind, hinzuschauen. Wir sind stolz, dass das Thema in unserer Region ernst genommen
wird und dass es ein großes lokales Netzwerk gibt, das sich der Probleme annimmt.“, führt Brückner aus.
Golomb ergänzt: „Gemeinsam sind wir stark: Nicht nur am 25. November, sondern an allen Tagen.“.
Aus dem Bündnis heraus wird es in diesem Jahr zahlreiche Aktivitäten rund um den Internationalen Tag
gegen Gewalt an Frauen geben:

Am 16. November lädt die Terre des Femmes Städtegruppe Pforzheim Enzkreis um 18.30 Uhr zur
Filmvorführung „Menschliche Dinge“ mit anschließender Diskussion ins Rex-Kino ein. Einen weiteren Film –
„The Assistant“ – zeigt das Kommunale Kino am 25. November um 17.30 Uhr in Kooperation mit der
Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Pforzheim; Filmpaten sind hier der DGB, die Moraweck
Unternehmensberatung und Q-PRINTS&SERVICE. Die Q-PRINTS&SERVICE GmbH wird zudem am 25.
November als Zeichen gegen Gewalt ihre Fenster orange beleuchten. Ebenfalls am 25. November wird der
Zonta Club Pforzheim ab 15.30 Uhr in der Pforzheimer Innenstadt am Dicken an einem Aktionsstand zum
Thema „Gewalt gegen Frauen“ informieren, eine Schuhaktion am Leopoldplatz durchführen und zwischen
Stadttheater und CCP eine orangefarbene Bank einweihen. Im Enzkreis findet die jährliche Fahnenaktion in
diesem Jahr bereits am 22. November statt. Am Rathaus in Keltern wird Bürgermeister Steffen Bochinger
die „Frei leben ohne Gewalt“-Fahne hissen und im Anschluss gibt es einen Vortrag zum Thema „Digitale
Gewalt

stpf

 
 
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1972-2022: 50 Jahre „Radikalenerlass“ - Demokratische Grundrechte verteidigen 
 
 
Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Freundinnen und Freunde, 
 
im Jahr 1969 versprach Bundeskanzler Willy Brandt: „Mehr Demokratie wagen!“ 
 
Am 28.01.1972 verabschiedeten die Ministerpräsidenten der Bundesländer unter Vorsitz von 
Willy Brandt als „Extremistenbeschluss“ den sogenannten „Radikalenerlass“. 
 
Die  Folge:  3,5  Millionen  BewerberInnen  für  den  öffentlichen  Dienst  wurden  überprüft.  Der 
Verfassungsschutz  durfte  entscheiden,  wer  als  „Radikaler“  zu  gelten  hatte.  Wer  nicht  die 
Gewähr  dafür  bot,  „jederzeit  für  die  freiheitlich-demokratische  Grundordnung  einzutreten“, 
wurde aus dem öffentlichen Dienst entfernt oder gar nicht erst eingestellt. 
 
Die  Berufsverbote  betrafen  KommunistInnen, AntifaschistInnen,  Linke  im Allgemeinen,  aber 
auch FriedensfreundInnen. Mitglieder oder Sympathisanten rechter Parteien wurden hingegen 
im öffentlichen Dienst geduldet und fast nie abgelehnt. 
 
Die  Internationale  Arbeitsorganisation  ILO  stellte  1987  fest,  das  die  Praxis  des 
„Radikalenerlasses“  im Widerspruch zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz und den 
Kernnormen  des  internationalen Arbeitsrechtes  steht. Auch  der  Europäische  Gerichtshof für 
Menschenrechte verurteilte 1995 die bundesdeutsche Vorgehensweise. 
 
Die betroffene Lehrerin Gerlinde Fronemann informiert über die Praxis der „Berufsverbote“ am 
 
Freitag, den 04. November 2022 
um 19 Uhr 
im „Linken Zentrum“, Kronprinzenstraße 46, Pforzheim. 
 
Jedem Versuch, die Praxis der Berufsverbote wieder aufleben zu lassen, muss 
entgegengetreten werden. 
 
 
 
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"Nicht schimpfen - impfen"..
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Booster-Impfungen, neuer Impfstoff, Impfen von
Kombination von Corona- und Grippe-Impfung:

Das Gesundheitsamt beantwortet Fragen
.„Die Corona-Impfung mindert das
Ansteckungsrisiko. Auch wenn sie eine Infektion nicht
verhindern kann, zeigen alle Studien, dass sie zuverlässig vor
schweren Verläufen schützt.“ Mit diesen Worten stellt sich Dr.
Brigitte Joggerst, Leiterin des Gesundheitsamts, hinter die
aktuelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO):
Die STIKO rät beispielsweise zur dritten Impfung für Menschen
ab 12 Jahren sowie zur vierten für bestimmte Personengruppen
und für alle über 60.
Das gleiche wie für Covid-19 gelte laut Joggerst ebenfalls für
die Impfung gegen Influenza: „Auch die Grippeschutzimpfung
verhindert recht zuverlässig schwere Erkrankungen, wie wir seit
Jahren wissen.“ Deshalb rät die Gesundheits-Expertin, sich am
besten gleich beide Spritzen verabreichen zu lassen – „aus
medizinischer Sicht spricht nichts gegen die Doppel-Vakzine.“
Welche Impfstoffe stehen derzeit zur Verfügung?
Aktuell werden in erster Linie die mRNA-Seren von Moderna
(Name: Spikevax) und BioNTech (Name: Comirnaty) sowie der
Totimpfstoff Valneva verimpft. BioNTech wird dabei bevorzugt
bei Menschen unter 30 Jahren eingesetzt, da Moderna für den
Booster erst ab 30 Jahren zugelassen ist. Valneva ist aktuell
nur für die Altersgruppe 18 bis 50 zugelassen; die
Grundimmunisierung erfordert zwei Impfungen im Abstand von
vier Wochen.
Auffrisch-Impfungen („Booster“) sollten sich nach Empfehlung
der STIKO Menschen ab 12 Jahren vorzugsweise mit einem
der beiden mRNA-Impfstoffe geben lassen. Mittlerweile sind
sowohl für BioNTech als auch für Moderna Impfstoffe im
Angebot, die für die Omikron-Varianten BA.1 und BA.4/5
adaptiert sind. „Sie lösen sowohl gegenüber verschiedenen
Omikron-Varianten als auch gegenüber dem ursprünglichen
Virus eine gleichbleibend gute Antikörperantwort aus“, betont
Dr. Kerstin Ladenburger, die im Gesundheitsamt für das Thema
Impfen zuständig ist.
Ab wann kann ich meine Kinder impfen lassen?
Für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren ohne Vorerkrankungen
und ohne Kontakt zu vulnerablen Gruppen hat sich nichts
geändert: die STIKO empfiehlt die Grundimmunisierung mit
dem Kinderimpfstoff von BioNTech oder Moderna.
Jugendlichen zwischen 12 und 17 wird der Booster mit dem
neuen, angepassten Impfstoff von BioNTech empfohlen.
Für Kleinkinder ab 6 Monaten hat die EU-Arzneimittelbehörde
kürzlich zwei Impfstoffe zugelassen. Aktuell berät die STIKO
allerdings noch über eine Impf-Empfehlung. Im Zweifel sollten
Eltern eine Impfung mit dem Kinderarzt besprechen.
Wann und womit sollte ich mich boostern lassen?
Die STIKO empfiehlt als Richtschnur die Auffrischungs-Impfung
drei bis sechs Monate nach der Grundimmunisierung.

„Gesunde Menschen sind dann vor schweren Verläufen gut
geschützt“, sagt Kerstin Ladenburger. Einen zweiten Booster
sollen laut STIKO Menschen ab 60 Jahren oder mit einer
spezifischen Erkrankung erhalten. Auch hier gilt: zwischen
erstem und zweitem Booster sollen drei bis sechs Monate
liegen. Ob eine fünfte Impfung sinnvoll ist, muss im Einzelfall
vom Arzt geprüft werden.
Wie gut wirkt die Impfung gegen die Omikron-Varianten?
Letztlich, so Ladenburger, schützen sowohl die herkömmlichen
als auch die an Omikron angepassten sogenannten bivalenten
Impfstoffe zuverlässig vor schweren Infektionen,
Hospitalisierung und Tod. Allerdings ließe auch bei ihnen der
Immunschutz mit der Zeit immer wieder nach, weshalb die
Auffrischung sinnvoll und nötig seien.
Wo kann ich mich impfen lassen?
Für Impfungen ist zunächst die eigene hausärztliche Praxis
zuständig. Die Corona-Impfung wird zudem von zahlreichen
Praxen und auch von Apotheken für jedermann angeboten;
Termine können auf www.impftermin-bw.de gebucht werden.
Außerdem gibt es aufgrund der zunehmenden Nachfrage
wieder größere Impfaktionen, beispielsweise am kommenden
Samstag (29.10.) von 10 bis 13 Uhr in der Würmtalhallle in
Pforzheim-Würm durch das Praxisteam von Professorin
Buhlinger-Göpfarth und Dr. Eleonore Fritz.

enz

 
 
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Termine im Projekt  Alter  Schlachthof ..
Am Samstag, den 29.10. um 15:00 Uhr und am Mittwoch, den 02.11. um 19:00 Uhr werden jeweils Begehungen mit Informationsveranstaltung zum Projekt Alter Schlachthof Pforzheim angeboten. Eingeladen sind alle, die sich für das Projekt interessieren, unabhängig vom Interesse der Nutzung für Wohnen, Arbeiten, Kunst oder Kultur. Anmeldung bitte per E-Mail an kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de oder telefonisch +49 (0)1573 72 191 72.
 
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Dunkle Geschichten aus Pforzheim“ –
Lesung zu Halloween

(stp) Passend zu Halloween findet am Montag, 31. Oktober, um 18.30 Uhr eine schaurig schöne Lesung mit
gruseligem Ambiente in der Tourist-Info Pforzheim statt. Olaf Schulze, freier Historiker und Autor, liest aus
seinem Buch „Dunkle Geschichten aus Pforzheim“. Dabei lässt er den Zuhörenden den einen oder anderen
Schauer über den Rücken laufen. Die Geschichten spielen im Pforzheim des 19. und 20. Jahrhunderts und
spiegeln wahre Verbrechen und düstere Geschehnisse wieder. „Die Lesung bietet die Möglichkeit sich von
den historischen Ereignissen mitreißen, erschrecken, verwundern und das ein oder andere Schmunzeln auf
die Lippen zaubern zu lassen“, berichtet Tanja Dahl-Zorn, Gruppenexpertin beim Wirtschaft und
Stadtmarketing Pforzheim. Des Weiteren kann natürlich im Anschluss das eigene Buchexemplar vom Autor
persönlich signiert werden.
Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro. Eine Anmeldung für die Lesung ist in der Tourist-Information unter
07231 39 3700 oder per E-Mail an gruppen@ws-pforzheim.de erforderlich. Der Treffpunkt ist in der Tourist-
Info am Schlossberg 15-17.
 
 
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Solidarischer Herbst...

Bild:

 

 

In sechs Städten:

Solidarisch durch die Krise - soziale Sicherheit schaffen und fossile Abhängigkeiten beenden

In diesem Herbst treffen uns die Folgen von Putins Angriffskrieg mit voller Wucht: Viele von uns wissen nicht, wie sie Gas- und Stromrechnung bezahlen sollen. Etliche haben sogar Angst, ihre Wohnung zu verlieren und vom gesellschaftlichen Leben weiter ausgeschlossen zu werden - weil alles teurer wird, Löhne und Transferleistungen reichen nicht mehr aus. In dieser Krise stehen wir solidarisch an der Seite der Ukraine. Doch wir brauchen jetzt eine solidarische Politik auch bei uns, die gleichzeitig die Weichen stellt, um die Abhängigkeit von fossilen Energien zu beenden.

Für Millionen Menschen braucht es in dieser Krise verlässliche Entlastungen, Unterstützung und soziale Sicherheit, um nicht auf der Strecke zu bleiben. Gleichzeitig drohen die langfristigen Klima- und Umweltkrisen ins Hintertreffen zu geraten. Wir können es uns nicht leisten, Investitionen aufzuschieben, die uns endlich unabhängig machen von fossilen Energien und unsere bedrohten Lebensgrundlagen schützen - vom Klima bis zur Artenvielfalt. Die Regierung darf Soziales und Ökologisches nicht gegeneinander ausspielen. Sie muss beides anpacken, damit wir alle sicher durch diese Krise kommen.

Solidarische Politik heißt auch: Um diese Anstrengungen zu finanzieren, müssen all jene beitragen, die es sich leisten können. Wie schon in der Corona-Pandemie sind die Vermögen der Reichsten noch gewachsen, viele Konzerne und Banken fahren gewaltige Übergewinne ein. Die Ampel muss Vermögende und Krisengewinnler zur Solidarität verpflichten und endlich angemessen belasten - damit der Staat gezielt entlasten und in unsere Zukunft investieren kann.

Ob es in diesem Winter gelingt, unsere Gesellschaft vor dem Auseinanderbrechen zu bewahren und gleichzeitig die klimapolitischen Weichen zu stellen - das hängt entscheidend davon ab, wie viel Solidarität die Ampel einzufordern bereit ist. Sie hat es in der Hand, wie dieser Winter wird: Einer der Verzweiflung und Wut. Oder einer mit neuer Zuversicht für eine sozial gerechtere, ökologische und lebenswerte Zukunft.

Bisher wird in der Ampel ein konsequenter, solidarischer Wandel blockiert. Das wollen wir ändern. Gemeinsam gehen wir auf die Straßen - für solidarische Politik und Klimaschutz, gegen Spaltung und Hetze! Mit tausenden Menschen in 6 Städten fordern wir am Samstag, den 22. Oktober ...

● ... zielgerichtete Entlastungen für jene, die Unterstützung dringend brauchen: einen Mietenstopp, ein höheres Bürgergeld, eine 500-Euro-Brutto-Soforthilfe, eine bezahlbare Nachfolge für das 9-Euro-Ticket und einen Schutzschirm für die Daseinsvorsorge - von Stadtwerken und Schulen bis zu Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen.

● ... eine Gesamtstrategie für eine nachhaltige, bezahlbare Grundversorgung: Energie, Mobilität, Ernährung und Wohnen sowie soziale und kulturelle Teilhabe muss für alle bezahlbar sein.

● ... massive Investitionen, um uns für die Zukunft krisenfest zu machen: einen Schub für den naturverträglichen Ausbau Erneuerbarer Energien, dauerhafte Energieeinsparungen und Gebäudesanierung, groß angelegter Ausbau klimafreundlicher Infrastruktur wie dem öffentlichen Nahverkehr und die Förderung der Ökologisierung der Landwirtschaft.

All diese Herausforderungen können wir nur stemmen, wenn wir eine grundlegende Wende in der Finanz- und Haushaltspolitik vornehmen. Dazu braucht es eine Übergewinnsteuer für Konzerne und eine Vermögensbesteuerung für die Reichsten - sowie ein erneutes Aussetzen der Schuldenbremse und ein Abbau klimaschädlicher Subventionen.
PM

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Ausstellung der Kulturschaffer // Reuchlin

Dienstag, den 25.10.2022 bis Samstag, den 05.11.2022  // zu den Öffnungszeiten

Die KULTUR SCHAFFER aus Pforzheim, Dorothee Mraz und Wolfgang Bürger, zeigen Fotocollagen zum Thema "500 Jahre Johannes Reuchlin". Machen Sie sich selbst ein Bild des berühmten Pforzheimers.

 

Veranstaltungsort: im Foyer der Stadtbibliothek Pforzheim

 
stpf
 
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82. Gedenktag an die Deportation der Pforzheimer Jüdinnen und Juden nach Gurs

Bild: Poller am Hauptgüterbahnhof: Mahnmal für die deportierten Juden aus Pforzheim und Umgebung (Foto: ron)

Poller am Hauptgüterbahnhof: Mahnmal für die deportierten Juden aus Pforzheim und Umgebung (Foto: ron)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedenkfeier zur Deportation jüdischer Bürger aus Pforzheim nach Gurs

Am Freitag, 21. Oktober, findet um 14 Uhr an der Gedenkstätte am ehemaligen Hauptgüterbahnhof
die Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Deportation der jüdischen Bürgerinnen und Bürger
Pforzheims nach Gurs statt. Oberbürgermeister Peter Boch wird zunächst ein Grußwort sprechen, bevor
Rabbiner Moshe Yudelevitz im Anschluss das Totengebet spricht. Der Chor der jüdischen Gemeinde
Pforzheim umrahmt die Gedenkfeier musikalisch und der Vorsitzender Rami Suliman ist ebenfalls vor Ort.
Der Gedenktag wird jedes Jahr von der Jüdischen Gemeinde Pforzheim in Zusammenarbeit mit dem
Stadtarchiv und dem städtischen Kulturamt organisiert.
Vor rund 82 Jahren am 22. und 23. Oktober 1940 wurden über 6.500 Menschen jüdischen Glaubens aus
den früheren NS-Gauen Baden und Saarpfalz von den Nationalsozialisten in das französische
Internierungslager Gurs nach Südfrankreich verschleppt. 195 von ihnen kamen dabei aus Pforzheim.  
Die meisten Deportierten wurden von Gurs aus in die Vernichtungslager im Osten gebracht und dort
ermordet. Viele von ihnen starben aufgrund der menschenunwürdigen Lebensbedingungen bereits im
französischen Internierungslager. Nur sehr wenige überlebten und konnten sich von dort in die Emigration
retten. Die Deportation nach Gurs bildete den Auftakt der systematischen Vertreibung und Ermordung der
jüdischen Deutschen, noch bevor diese Vernichtungspolitik gegenüber den europäischen Juden 1942 auf
der Wannseekonferenz beschlossen wurde.

stpf

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25. Jahre FREDERICK TAG

Das landesweite Literatur-Lese-Fest in Baden-Württemberg

 

 

Dienstag, den 18.10. bis Freitag, den 28.10.  // zu den Öffnungszeiten

 

Aktionen zum Fredericktag

 

Zum landesweiten Lese-und Literaturfest bieten wir eine Vielzahl an Leseförderungs-Aktionen an: Mach mit beim Quiz oder der Frederick-Rallye, hol dir deine Urkunde ab und gewinne tolle Preise.

 

 

*Kostenfrei // Keine Anmeldung erforderlich

Veranstaltungsort: Kinderbibliothek & Filiale Buckenberg-Haidach

 

 

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Dienstag, den 18.10. bis Donnerstag, den 20.10.  // 15:00-17:00 Uhr

 

Basteln zum Fredericktag

 

Zum landesweiten Lese-und Literaturfest bieten wir eine Vielzahl an Leseförderungs-Aktionen an: Wir basteln mit dir eine lustige Mausmaske, die du mit nach Hause nehmen kannst. Komm vorbei!

 

*Kostenfrei // Keine Anmeldung erforderlich

Veranstaltungsort: Kinderbibliothek & Filiale Buckenberg-Haidach

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Donnerstag, den 20.10.2022 bis Samstag, den 22.10.2022  // zu den Öffnungszeiten

 

Großer Bücherflohmarkt

 

Wieder einmal heißt es „Schnäppchen machen“ beim großen Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek. Ob CDs, DVDs, Bücher für alle Altersgruppen oder Zeitschriften – hier wird jeder etwas Schönes finden.

 

Veranstaltungsort: im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim

 

 

 

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Unsere Wälder im Klimawandel“ – Waldspaziergang am
Dienstag, 25. Oktober, rund um Königsbach-Stein


ENZKREIS/Königsbach-Stein. „Wie sieht der Wald von morgen
aus? Und warum sind Wälder als Klimaschützer so wichtig?“
Diesen Fragen gehen Dr. Axel Albrecht vom Forstamt Enzkreis
und   Revierleiter   Thilo   Klotz   im   Rahmen   eines   zwei-   bis
dreistündigen   Herbst-Spaziergangs   im   Wald   rund   um
Königsbach-Stein nach. Treffpunkt ist am Dienstag, 25 Oktober,
um   16   Uhr   an   der   Parkbucht   an   der   Kreisstraße   K   4533
zwischen   Stein   und   Walzbachtal.   Die   Teilnahme   ist   frei,
erforderlich   sind   lediglich   gutes   Schuhwerk   und   eine
Anmeldung   bis   zum   24.   Oktober   per   Mail   an
forstamt@enzkreis.de. 
Die   Auswirkungen   der   heißen   Temperaturen   und   langen
Trockenperioden   sind   im   Wald   deutlich   sichtbar.   Deshalb
müssen   die   Fachleute   im   Forstamt   entscheiden,   wie   der
Waldumbau   aussehen   kann:   Was   wird   in   Zukunft   im   Wald
wachsen, welche der heimischen Baumarten kommen mit dem
Klimawandel   klar?  Welche   sind   besonders
Trockenheitstolerant? Bei dem Rundgang werden verschiedene
Baumarten und ihre Zukunftsprognosen betrachtet. 
(enz)  

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Aufruf des DGB zur Demo in Stuttgart am 22. Oktober

Bild:

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sehr geehrte Damen und Herren,
der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft zum SOLIDARISCHEN HERBST - zu bundes- und landesweiten Demonstrationen auf!
Soziale Sicherheit schaffen - Energiewende beschleunigen - das ist der Slogan der Demonstrationen!

 

Am Samstag, den 22. Oktober findet um 12 Uhr die Kundgebung auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt.

 

Dazu rufen wir auf!

 

Unser Bus fährt in Pforzheim vom Messplatz um 9.30 Uhr los.

 

Rückkehr ca. 16 Uhr.

 

Anmeldung: pforzheim@dgb.de
Tel. 07231-32011

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Tag gegen prekäre Beschäftigung am 7.Oktober 2022 heißt es:

Bild:

 


Zeit für was Festes!

IG Metall Pforzheim informiert Beschäftigte in Leiharbeit bei Witzenmann über
tarifvertragliche Regelungen und will Möglichkeiten für mehr Festeinstellungen ausloten.
Unter dem Motto "Zeit für was Festes. Übernahme jetzt!" ruft die IG Metall am diesjährigen Tag
gegen prekäre Beschäftigung dazu auf, mehr Beschäftigte aus der Leiharbeit in feste
Arbeitsverhältnisse zu übernehmen.
Dies nahm die Pforzheimer IG Metall zum Anlass, mit Leiharbeitsbeschäftigten bereits gestern bei
Witzenmann im Hauptwerk ins Gespräch zu kommen. Die Informationen zu den Tarifverträgen in der
Leiharbeit kamen bei den Beschäftigten gut an, insbesondere die Infos zu den Bonuszahlungen für IG
Metall Mitglieder, so der Sprecher der IG Metall Pforzheim Arno Rastetter. Es stellte sich jedoch auch
heraus, dass die Einhaltung der Bezahlung von Branchenzulagen im Nachgang konkret auf ihre
Korrektheit überprüft werden müssen; so Rastetter weiter.
Viele Teilnehmende der Inforunden äußerten auch den Wunsch nach Monaten in Leiharbeit bei
Witzenmann in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden. Hier müssen die Chancen im
Einzelfall ausgelotete werden, insbesondere bei Beschäftigten, die schon mehrere Male im Einsatz bei
Witzenmann waren oder schon viele Monate dort im Einsatz sind, so der Gewerkschafter.
Die Inforunden werden nach Angaben der IG Metall Pforzheim am Heutigen Tag gegen prekären
Beschäftigung im Werk Buchbusch fortgesetzt.
PM/igm

 

07.10.2022
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Badengruppe Pforzheim e.V. -  Familienprogramm:
 
Die Ruine Löffelstelz, auch Burg Dürrmenz genannt, ist neben dem Sender das Wahrzeichen 
von Mühlacker. In diesen Gemäuern empfängt uns Burgherr „Heinrich von Dürrmenz“, der 
einiges zu der Geschichte seiner Residenz zu berichten weiß. 
Hierzu lädt die Familiengruppe „Kinderträume“ am Samstag, den 8. Oktober alle Familien 
mit Kindern, aber auch Großeltern mit ihren Enkelkindern, ein.
Wir wandern entlang der Enz, über Dürrmenz zur Löffelstelz. Dort werden wir vom 
Burgherrn durch seine Gemächer geführt und erfahren nebenbei viel Wissenswertes zur 
Geschichte der Burg, von Wegezöllen und woher die Burg ihren Namen hat.
Datum:                              8. Oktober um 13:30 Uhr
Treffpunkt:                       Parkplatz beim Einkaufszentrum Schrammel in Enzberg
Adresse für`s Navi:         75417 Mühlacker-Enzberg, Kanalstraße 46
Reine einfache Gehzeit: ca. 1 – 1,5 Stunden
Führung:                            ca. 1 Stunde, über Spenden freut sich der Burgherr 😊
Bitte Rucksackvesper und Getränk mitbringen.
Anmelden bei:
Barbara Schoedsack
Tel.: 07041-8196431 oder
 
 
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Veranstaltungs-Ankündigung in der Stadtbibliothek Pforzheim

 

Donnerstag, den 13.10.2022  // 19:00 -20:00 Uhr

 

Lesung & Diskussion // Mit Katja Diehl

 

Die Autorin und Mobilitätsexpertin Katja Diehl wirbt in ihrem Titel „Autokorrektur“ für eine inklusive und klimagerechte Verkehrswende. In Kooperation mit Critical Mass // Reihe „“What if…“ des Dezernats 2.

 

 

*Kostenfrei // Anmeldung erforderlich!

Veranstaltungsort: im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim // Einlass ab 18:30 Uhr

 

 

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Konzert der Penthouse Jazzband in der Schloßkirche in Pforzheim

Liebe Jazzfreunde und Freunde der Penthouse Jazzband,


der Jazzclub-55-Pforzheim und die Band möchten Sie hiermit hinweisen auf das Konzert der 

 

Penthouse Jazzband im Rahmen der Jazzvesper

am Sonntag, 09. Oktober 2022

in der Schloßkirche Pforzheim

Beginn: 17:00 Uhr 

 

Eintritt kostenfrei (Spenden erwünscht). 

Die aktuellen Corona-Regeln sind zu beachten. 

 

Mit swingendem Gruß

 

Jazzclub-55-Pforzheim e.V.

www.jazzclub55-pforzheim.de

Dr. Ulrich Allinger

2. Vorsitzender

 

 

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Rettet die Kinder!

 

 

 

 

 


 

 

Ein anderer Blick auf das Lager Gurs

Mit Texten, Fotos und Dokumenten - von Brigitte und Gerhard Brändle
Veranstaltung im Kommunalen Kino in Pforzheim am 18. Oktober 2022, 18 Uhr

 

27.09.2022

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Flucht darf nicht mit Freiheitsentzug enden!

Bild: Umstritten: Pforzhemer Abschiebeknast in der Oststadt (Foto. ron)

Umstritten: Pforzhemer Abschiebeknast in der Oststadt (Foto. ron)

#KeinAbschiebeLÄND

Demonstration zur Abschaffung der Abschiebehaft Pforzheim
Sonntag, 2. Oktober / 14 Uhr / Abschiebehaft Pforzheim (Rohrstraße 17)


Rassistisch motivierter Freiheitsentzug
Wir demonstrieren diesen Samstag in Pforzheim gegen die Abschiebehaft. Dort sitzen unschuldige Menschen, die keine Straftat begangen haben. Für die Inhaftierung reicht bereits die Vermutung der Ausländerbehörde, eine Person könnte ihre Abschiebung „erschweren". Nach der Statistik eines Anwalts sitzt die Hälfte der Inhaftierten rechtswidrig im Gefängnis. Das ist ein Skandal.

Blackbox Abschiebehaft
Geflüchtete berichten von Beleidigungen, dem Entzug von dringend benötigten Medikamenten und gewaltsamen Übergriffen. Es gibt keine Beschwerdemöglichkeiten, keine unabhängige Beratung, kaum Zugang zu Anwält*innen. Wer festgenommen wird, muss sein Smartphone abgeben. Wer auffällt, kann in „einem besonders gesicherten Raum" isoliert werden. Dort müssen sie Anstaltskleidung tragen, dürfen weder duschen noch die Wäsche wechseln. Fixierungen finden statt. Was hinter den Mauern passiert, kann von außen nicht kontrolliert werden.

Abschiebehaft abschaffen
Die Landesregierung befürwortet die Abschiebehaft, will sie aber reformieren. Wir wollen nicht nur eine Reform der Abschiebehaft. Wir fordern ein Ende dieser verachtenden Praxis. Schließt alle Abschiebegefängnisse! Keine Abschiebung! Flucht darf nicht mit Freiheitsentzug enden!

Hier geht\'s zum Aufruf (lange Version): https://www.aktionbleiberecht.de/2022/09/kundgebung-gegen-die-abschiebehaft-am-2-oktober-2022-14-uhr-in-pforzheim/#more-20222
Facebook: https://fb.me/e/1YYVRdYBq
Wir organisieren Bahntickets für Menschen mit wenig Geld. Informationen zur gemeinsamen Anreise Mail an: info@aktionbleiberecht.de
PM

 

26.09.2022

 

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Vortragsabend

30 Jahre Landesgartenschau Pforzheim

(stp). 30 Jahre Landesgartenschau Pforzheim müssen gefeiert werden! Neben unserem neu angelegten 

Inklusionsbeet und den Filmen von damals, steht nun auch ein Vortragsabend rund um die 

Landesgartenschau 1992 an. „Nicht als ‚Blümchenschau‘, sondern als nachhaltiges Modell für die Zukunft 

angelegt, ist uns die Landesgartenschau auch heute noch wichtiger Impulsgeber. Der Enzauenpark ist für 

uns Sozialer Begegnungsraum, Naturraum, Naherholung und nicht zuletzt auch eine Art Experimentierfeld. 

Die Schau war ihr Geld wert, und sollte uns auch weitere Investitionen wert sein – für die Menschen in 

Stadt und Region.“, so Umweltdezernentin Sibylle Schüssler. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und 

Bürger am Dienstag, 27. September, um 19.30 Uhr eingeladen, der ehemaligen Prokuristin der 

Landesgartenschau Pforzheim 1992 GmbH und heutige Dezernentin für Umwelt, Verkehr und Sport in 

Essen, Simone Raskob, und dem Gewinner des Wettbewerbs zur Planung, Beratung und Ausführung der 

Landesgartenschau Pforzheim 1992, Siegfried Knoll, zu lauschen, wie es damals war. Von der Planung bis 

hin zur Fertigstellung und den Feierlichkeiten waren beide ein Teil des Teams rund um die Organisation und

Umsetzung und können aus dem Nähkästchen plaudern. Dabei darf natürlich auch der Aspekt Klimaschutz, 

der in der heutigen Zeit immer wichtiger wird, nicht fehlen. Auch dazu wird es einen Vortrag geben. Elinor 

von der Forst von der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg wird sich in ihrem Vortrag der Frage 

„Was kommt – eine klimaangepasste Zukunftsperspektive für Baden-Wüttemberg“ widmen. 

Gesperrte Brücke über die Enz im LGS-Gelände

"Nicht jede Brücke ist für die Ewigkeit gebaut..."

 

(Foto: ron)t

 

 

 

 

 

 

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Das Stadtmuseum ist bis 18 Uhr geöffnet und präsentiert neben der Dauer-Ausstellung und dem Vortragsabend
30 Jahre Landesgartenschau Pforzheim
(stp). 30 Jahre Landesgartenschau Pforzheim müssen gefeiert werden! Neben unserem neu angelegten 
Inklusionsbeet und den Filmen von damals, steht nun auch ein Vortragsabend rund um die 
Landesgartenschau 1992 an. „Nicht als ‚Blümchenschau‘, sondern als nachhaltiges Modell für die Zukunft 
angelegt, ist uns die Landesgartenschau auch heute noch wichtiger Impulsgeber. Der Enzauenpark ist für 
uns Sozialer Begegnungsraum, Naturraum, Naherholung und nicht zuletzt auch eine Art Experimentierfeld. 
Die Schau war ihr Geld wert, und sollte uns auch weitere Investitionen wert sein – für die Menschen in 
Stadt und Region.“, so Umweltdezernentin Sibylle Schüssler. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und 
Bürger am Dienstag, 27. September, um 19.30 Uhr eingeladen, der ehemaligen Prokuristin der 
Landesgartenschau Pforzheim 1992 GmbH und heutige Dezernentin für Umwelt, Verkehr und Sport in 
Essen, Simone Raskob, und dem Gewinner des Wettbewerbs zur Planung, Beratung und Ausführung der 
Landesgartenschau Pforzheim 1992, Siegfried Knoll, zu lauschen, wie es damals war. Von der Planung bis 
hin zur Fertigstellung und den Feierlichkeiten waren beide ein Teil des Teams rund um die Organisation und
Umsetzung und können aus dem Nähkästchen plaudern. Dabei darf natürlich auch der Aspekt Klimaschutz, 
der in der heutigen Zeit immer wichtiger wird, nicht fehlen. Auch dazu wird es einen Vortrag geben. Elinor 
von der Forst von der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg wird sich in ihrem Vortrag der Frage 
„Was kommt – eine klimaangepasste Zukunftsperspektive für Baden-Wüttemberg“ widmen. 
historischen Bertha-Benz-Wagen das Ornamenta-Transferium, wo das Publikum an diesem Tag im Rahmen
von Führungen Einblicke in die für 2024 geplante Kunst- und Kulturschau nehmen kann.
Die Showbühne in der Fußgängerzone verspricht Abwechslung mit Spanischem Flamenco, Türkischem
Volkstanz und dem Quartett „querhorn_divers“ mit Johannes Hustedt (Flöte), Chai Min Werner (Alphorn),
Christoph Obert (Akkordeon) und Roman Rothen (Kontrabass). Auch Jörg Augenstein lässt es sich nicht
nehmen, die Fußgängerzone in ein Schlager-Eldorado zu verwandeln. In der Evang. Christuskirche tritt
außerdem der Gospelchor unter Leitung von Berthold Engel auf, bevor die Band 6th Element von 20 bis
22.30 Uhr in der Fußgängerzone rockige Töne anschlägt.
Aber auch jenseits der Fußgängerzone ist einiges los. Die Galerie Brötzinger Art zeigt die neue Ausstellung
„immer“ mit Bildern von Sandra Jost und veranstaltet einen Kunstbücherflohmarkt. Das Haus der
Landsmannschaften in der Kirchenstraße ist bis 18.30 Uhr geöffnet, die Tagespflege Aslan gibt beim Tag der
offenen Tür Einblicke in die Arbeit und lädt zu türkischen Spezialitäten, Tee, Musik und Türkischen
Volkstänzen auf der Showbühne ein und die Kita Haus am Markt lädt Kinder zu einem Mitmachprogramm
ein.
Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr eine „Sport und Spaß-Aktionsfläche“. Dort hält der TV Brötzingen
1880 mit einer Leistungs-Turn-Schau und des TV 1834 Pforzheim mit Leichtathletik, Stabweitsprung und
weiteren Mitmacht-Aktionen die Fußgängerzone sportlich auf Trapp. Da passt es gut, dass in direkter
Nachbarschaft schöne Oldtimer zur entspannten Besichtigung einladen. In der Rumpelkammer beim
Marktplatz führt die Theatergruppe Bastet ihre Version des „Froschkönig in Mundart“ frei nach Grimm auf.
Die Stände der Jugendfeuerwehr und des Mottenkäfigs sowie die Gastronomie in der Fußgängerzone und in
den Nebenstraßen bzw. im schattigen Kastanienhof haben einige kulinarische Köstlichkeiten zu bieten.
Ein Novum ist in diesem Jahr das Interkulturelle Buffet, das vom Internationalen Bund und dem
Internationalen Beirat, das an verschiedenen Ständen in der Fußgängerzone angeboten wird.
Neben dem Kulturamt ist der Weststadt Bürgerverein Mitorganisator und Hauptsponsor der Veranstaltung.
Zu beachten ist die besondere Verkehrssituation in und um Brötzingen am Samstag, 24. September: Die
Kirchenstraße und die Fußgängerzone sind für den Autoverkehr gesperrt. Um einen ungestörten Ablauf der
 
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vielfältigen Angebote zu ermöglichen, werden die Stadtbusse das Gebiet umfahren. Aufgrund der
begrenzten Parkmöglichkeiten wird die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. Die Haltestellen
Marktplatz Brötzingen und Stadtmuseum fallen aus. Für die Linien 1, 9 und 11 gibt es Ersatzhaltestellen.
Daneben fährt die Linie S 6 bis Brötzingen Mitte.
Das gesamte Programm und Infos gibt es unter www.pforzheim.de/broesam
 
 
 
 
 
 
 
 
PRESSEMITTEILUNG
269 / 2022
Am Weltkindertag, 20. September, im Rahmen der
Kindergesundheitswochen:
In Kooperation mit dem Gesundheitsamt zeigt das
Kommunale Kino Film zum Thema Kinderarmut
ENZKREIS. Im Rahmen der Kindergesundheitswochen lädt das
Gesundheitsamt des Landratsamtes Enzkreis zu einer
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino
(KoKi) ein. Kinder und Jugendliche aus Pforzheim haben in
Kooperation mit dem Künstlerkollektiv „The Artpole“ einen Film
zum Thema „Kinderarmut“ erstellt, den das KoKi am
Weltkindertag, Dienstag, 20. September, zeigt:

Das Land von König Smo ist arm. Wirklich sehr arm. So arm,
dass es sich keine Farben leisten kann. Der König macht sich
viele Sorgen. Er meint, wenn alle Leute in seinem Land so arm
sind, müssen sie bestimmt alle auch unglücklich sein. Aber
dann bekommt der König ein magisches Fernglas, womit er die
Gedanken von seinen Untertanen lesen kann. Und langsam
aber sicher erkennt der König, dass die Leute gar nicht so
unglücklich sind wie er denkt...
Der Film ist eingebettet in ein Gespräch mit den Schauspielern
und Erschaffern und wird kostenfrei um 18 Uhr im KoKi,
Schlossberg 20, in Pforzheim gezeigt. Entsprechende
Kinokarten können vorab bereits online reserviert werden.
/tmp/user/docs/kEJhZHlUXHoKQSNJ/c9990f20-7b19-4028-8bea-26fbdc18e817.docx
Öffentlichkeitsarbeit
Sabine Burkard
Stefanie Frey
Jürgen Hörstmann
Telefon: 07231 308-9548
Telefax: 07231 308-9766
E-mail: Pressestelle@enzkreis.de
19. September 2022

 

Am   Weltkindertag,   20.  September,   im   Rahmen   der
Kindergesundheitswochen:
In   Kooperation   mit   dem   Gesundheitsamt   zeigt   das
Kommunale Kino Film zum Thema Kinderarmut  
ENZKREIS. Im Rahmen der Kindergesundheitswochen lädt das
Gesundheitsamt   des   Landratsamtes   Enzkreis   zu   einer
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino
(KoKi) ein. Kinder und Jugendliche aus Pforzheim haben in
Kooperation mit dem Künstlerkollektiv „The Artpole“ einen Film
zum   Thema   „Kinderarmut“   erstellt,   den   das   KoKi   am
Weltkindertag, Dienstag, 20. September, zeigt:
 
Das Land von König Smo ist arm. Wirklich sehr arm. So arm,
dass es sich keine Farben leisten kann. Der König macht sich
viele Sorgen. Er meint, wenn alle Leute in seinem Land so arm
sind, müssen sie bestimmt alle auch unglücklich sein. Aber
dann bekommt der König ein magisches Fernglas, womit er die
Gedanken von seinen Untertanen lesen kann. Und langsam
aber sicher erkennt der König, dass die Leute gar nicht so
unglücklich sind wie er denkt...
Der Film ist eingebettet in ein Gespräch mit den Schauspielern
und   Erschaffern   und   wird   kostenfrei   um   18   Uhr   im   KoKi,
Schlossberg   20,   in   Pforzheim   gezeigt.   Entsprechende
Kinokarten können vorab bereits online reserviert werden.

Das Gesundheitsamt wird zudem an diesem Tag von 10 bis 15
Uhr auch mit einem Stand in der Fußgängerzone in Pforzheim
sein, um auf das wichtige Thema Kinderarmut und auf weitere
Veranstaltungen   im   Rahmen   der   Kindergesundheitswochen
aufmerksam   zu   machen,   die   unter   dem   Motto   „Gesund
aufwachsen für alle“ stehen.
Weitere Informationen zu den Kindergesundheitswochen finden
Sie unter www.kindergesundheit-pfenz.de .
(enz)
/tmp/user/docs/kEJhZHlUXHoKQSNJ/c9990f20-7b19-4028-8bea-26fbdc18e817.docx

Das Gesundheitsamt wird zudem an diesem Tag von 10 bis 15
Uhr auch mit einem Stand in der Fußgängerzone in Pforzheim
sein, um auf das wichtige Thema Kinderarmut und auf weitere
Veranstaltungen im Rahmen der Kindergesundheitswochen
aufmerksam zu machen, die unter dem Motto „Gesund
aufwachsen für alle“ stehen.
Weitere Informationen zu den Kindergesundheitswochen finden
Sie unter www.kindergesundheit-pfenz.de .
(enz)
/tmp/user/docs/kEJhZHlUXHoKQSNJ/c9990f20-7b19-4028-8bea-26fbdc18e817.docx
 
Stadtführung zum jüdischen Leben in
Pforzheim
(stp) Am Sonntag, 18. September, startet um 11 Uhr die eineinhalbstündige Führung zum Thema Jüdisches
Leben in Pforzheim. Die Führung begibt sich auf Spurensuche in der Pforzheimer Innenstadt und beleuchtet
die Schicksale von Jüdinnen und Juden, ihre Rolle in der Schmuck- und Uhrenindustrie sowie deren
Lebensumstände.
Treffpunkt ist vor der Tourist-Information am Schloßberg 15-17. Diese Führung kostet neun Euro pro
Person. Eine Anmeldung ist erforderlich und sollte bis spätestens Freitag, 16. September, mittags
telefonisch unter 07231 393700 oder per E-Mail an gruppen@ws-pforzheim.de, erfolgen.
Zu entdecken gibt es auch noch viele weitere tolle Themenführungen. Hierfür lohnt ich ein Blick in die
„Pforzheim erleben“ Broschüre oder ein Blick auf die Webseite unter www.stadt-land-enz.de/fuehrungen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
(Kontaktdaten stehen nicht für Veröffentlichung)
Tanja Dahl-Zorn
Projektmanagement Gruppenreisen
Tel.: 07231 39 3711
Geschäftsbereich Kommunikation und Internationales
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
T: +49 (0) 7231 39-2809-Kontakt
presse@pforzheim.de
www.pforzheim.de
Donnerstag, 15. September 2022
 
 
Person. Eine Anmeldung ist erforderlich und sollte bis spätestens Freitag, 16. September, mittags
telefonisch unter 07231 393700 oder per E-Mail an gruppen@ws-pforzheim.de, erfolgen.
Zu entdecken gibt es auch noch viele weitere tolle Themenführungen. Hierfür lohnt ich ein Blick in die
„Pforzheim erleben“ Broschüre oder ein Blick auf die Webseite unter www.stadt-land-enz.de/fuehrungen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
(Kontaktdaten stehen nicht für Veröffentlichung)
Tanja Dahl-Zorn
Projektmanagement Gruppenreisen
Tel.: 07231 39 3711
Geschäftsbereich Kommunikation und Internationales
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
T: +49 (0) 7231 39-2809-Kontakt
presse@pforzheim.de
www.pforzheim.de
Donnerstag, 15. September 2022
 
 

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Bundesweite Kinder-Fahrraddemos am 24. und 25. September


Kidical Mass fordert bessere und sichere Mobilität für Kinder


Berlin/Bern/Hamburg/Köln/London/Verden, 14. September 2022: Mehr Sicherheit im
Straßenverkehr! Damit die Politik diese Forderung endlich umsetzt, ruft das Kidical Mass
Bündnis am Wochenende des 24. und 25. Septembers zu bundesweiten Fahrraddemos auf. In
Deutschland werden zehntausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf Fahrrädern,
Laufrädern und Rollern in mehr als 160 großen Städten und kleinen Orten demonstrieren.
Auch im Ausland werden viele Menschen auf die Straße gehen.
Dieses Mal ist es eine besondere Demonstration: Politisch Verantwortliche erhalten in
zahlreichen Orten die Unterschriften einer Petition von Kindern und Vertreter*innen des
Kidical Mass Aktionsbündnisses. Bereits 81.000 Menschen haben die Petition für ein
kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht unterschrieben. Viele Bürgermeister*innen,
Beigeordnete und Mitglieder des Verkehrsausschusses des Bundestages sind für eine
Übergabe dabei. Folgende Verkehrsminister*innen der Länder haben bereits zugesagt: die
Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz Maike Schaefer in Bremen, Bettina Jarasch in
Berlin, Oliver Krischer für NRW in Köln, Anjes Tjarks in Hamburg sowie ein Vertreter für
Bayern in München. Bundesverkehrsminister Volker Wissing ist angefragt.
Die Menschen wollen eine bessere und sichere Mobilität. In den Städten. Auf dem Land.
Überall. Die Kidical Mass-Organisatorin Simone Kraus sagt: „Wir passen unsere Kinder an eine
Umwelt mit immer mehr Autos an und stecken sie in Warnwesten, anstatt die Infrastruktur zu
verbessern.“ Sie ergänzt: „Dabei hat ein kindgerechtes Verkehrssystem zahlreiche positive
Effekte: Es schützt nicht nur unsere Kinder, sondern auch die immer größer werdende Gruppe
der Älteren, es hilft Mobilitätseingeschränkten, dem Klima und unser aller Gesundheit.“
Deshalb fordert das Aktionsbündnis, dass das Straßenverkehrsrecht komplett umgekrempelt
wird. Alle sollen sich sicher und selbstständig mit dem Fahrrad, dem Roller und zu Fuß auf den
Straßen bewegen können.
Verkehrsminister Wissing muss umgehend die Reform des Straßenverkehrsrechts auf den Weg
bringen, so wie es der Koalitionsvertrag vorsieht. Das neue Verkehrsrecht muss Tempo 30 als
Regelgeschwindigkeit innerorts ebenso ermöglichen, wie den unkomplizierten Bau von
breiten, baulich getrennten Radwegen. Die Sicherheit von Kindern und der Klimaschutz
müssen in dem reformierten Straßenverkehrsrecht Vorrang vor dem Autoverkehr bekommen.
14.09.22, 10:23 GMX - Bundesweite Kinder-Fahrraddemos am 24. und 25. September für eine sichere Mobilität
https://3c.gmx.net/mail/client/mail/print;jsessionid=B8011A5125E145C5A3C58AD0882549C8-n3.bs31b?mailId=tmai1714aa2126e08c51&showEx… 2/3
Städte und Gemeinden dürfen nicht warten, bis das neue Verkehrsrecht steht, sie müssen
ihren aktuellen Handlungsspielraum voll ausschöpfen, fordert das Kidical Mass Bündnis.
Bereits die derzeitige Rechtslage bietet viel mehr, als tatsächlich umgesetzt wird. Denn
kinder- und fahrradfreundliche Mobilität beginnt vor Ort.
Zitate der Organisationen des Kidical Mass Bündnisses:
Rebecca Peters, ADFC-Bundesvorsitzende: „Verkehrsminister Wissing hat es selbst
gesagt: Elterntaxis sind keine Option. Nun muss er auch den nächsten Schritt gehen und das
Straßenverkehrsgesetz entsprechend reformieren: Die Vision Zero und die Schutzbedürftigkeit
von Kindern müssen das zentrale Anliegen des Verkehrsministers werden. Dafür gehen Groß
und Klein bei der Kidical Mass auf die Straße, denn von einem kindgerechten
Straßenverkehrsrecht profitieren auch alle anderen Verkehrsteilnehmer.“
Christoph Bautz, Geschäftsführer Campact e.V.: „Die Klimakrise galoppiert, doch
Deutschlands Verkehrspolitik gibt immer noch Autos den Vorrang. Wir müssen dringend auf
klimafreundliche Verkehrsträger umsatteln. Dafür muss Bundesverkehrsminister Wissing den
Weg freimachen. Mit tausenden radelnden Kindern und Erwachsenen zeigen wir bei der Kidical
Mass, wie Verkehrswende geht.“
Ragnhild Sørensen, Changing Cities: „Bekenntnisse zu kinderfreundlichen Straßen und
sicherer Mobilität gibt es zuhauf. In der Realität kommt aber nichts an, im Gegenteil: In den
70ern liefen laut einer Forsa-Umfrage ca. 90 Prozent aller Kinder alleine zur Schule, heute fast
50 Jahre später sind es nur 37 Prozent (2017). Uns war das Auto einfach wichtiger als das
Wohlergehen unserer Kinder. Das ist ein Fehler, den wir dringend korrigieren müssen!“
Barbara Stoll, Direktorin Clean Cities Campaign „In ganz Europa setzen sich Kinder und
Eltern für eine kinderfreundliche Verkehrsinfrastruktur ein. Die Kidical Mass ist eine der
wichtigsten Antriebskräfte der europäischen Verkehrsrevolution, die sich gerade vollzieht. Und
wir müssen das Rad nicht neu erfinden; Maßnahmen wie Schulstraßen, mehr und bessere
Radwege sowie mehr Platz für Fußverkehr können den Unterschied ausmachen, für unsere
Gesundheit und die Gesundheit der künftigen Generationen."
Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Wir
brauchen eine an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen ausgerichtete
Verkehrspolitik und eine echte Mobilitätswende. Kinder, die sich selbstständig im
Straßenverkehr bewegen und beispielsweise mit dem Rad zur Schule kommen, nehmen ihre
Umgebung aktiv wahr. Sie lernen, sich gut zu orientieren und auf sich selbst aufzupassen. Das
stärkt ihr Selbstbewusstsein – auch für andere Lebenssituationen.“
Kerstin Haarmann, VCD-Bundesvorsitzende: „Kinder sollen sich jederzeit frei und sicher
bewegen können. Dafür muss die Politik im Straßenverkehr die nötigen Voraussetzungen
schaffen. Davon profitieren auch alle anderen, die klimafreundlich mit dem Rad oder zu Fuß
unterwegs sind.
Denn die Verkehrswende von morgen, beginnt bei den Kindern von heute.“
Jürg Buri, Geschäftsführer Pro Velo Schweiz: „Wer die Mobilität verbessern will, muss bei
den Kindern ansetzen. Das neue Veloweggesetz, welches in der Schweiz am 1. Januar 2023 in
Kraft tritt, schafft die Grundlage für ein besseres Mobilitätsverhalten bei Kindern und
Jugendlichen. Die Velowege für den Alltag sollen insbesondere öffentliche Einrichtungen wie
Schulen, Freizeit- und Sportanlagen erschließen und verbinden. Pro Velo sorgt dafür, dass
dieses Gesetz rasch und in allen Landesteilen umgesetzt wird.“
Über das Kidical Mass Aktionsbündnis
Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei
bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Die Kidical Mass
setzt sich für kinder- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden ein.
Herzstück des Aktionsbündnisses sind mehr als 300 lokale Organisationen und Initiativen. Ein
einzigartiges Netzwerk – dezentral, selbstorganisiert und gemeinsam stark. 
es von den überregionalen Partner*innen: ADFC, Campact, Changing Cities, Clean Cities
Campaign, Deutsches Kinderhilfswerk, Greenpeace, Pro Velo Schweiz und VCD.
PM/Kidical Mass Aktionsbündnis
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Hashtags: #KidicalMass #UnsGehörtDieStraße #StreetsForKids
Alle Aktionsorte und Infos hier: https://kinderaufsrad.org/

 

............................................................................................................................................44. Brötzinger Samstag

am 24. September 


(stp) Der Brötzinger Samstag kehrt zurück! Zum 44. Mal präsentieren das Kulturamt der Stadt Pforzheim 
und der Weststadt Bürgerverein das traditionelle Kultur-Stadtfest. Bei freiem Eintritt sind 
abwechslungsreiche Unterhaltung mit Theater, Musik, Ausstellungen sowie verschiedenen kulturellen und 
sportlichen Mitmachaktionen für alle Altersstufen geboten. „Es freut mich sehr, dass wir in diesem Jahr 
wieder unseren allerseits beliebten Brötzinger Samstag feiern dürfen. Es wartet ein buntes Programm - ob 
bei Theater, Rock, Pop, Schlager oder Klassik, sicher ist für jeden etwas dabei“, freut sich 
Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler.
Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr mit der Begrüßung durch Ersten Bürgermeister Dirk Büscher. Im 
Anschluss daran findet in der Martinskirche ein Konzert des Südwestdeutschen Kammerorchesters statt 
und die Bigband der Sparkasse gibt vor der Filiale ein „jazziges Stelldichein“. Auch rund um den Mottenkäfig
ist viel Programm geboten: Raphael Mürle präsentiert mit „Mensch Reuchlin“ seine selbst kreierte 
Reuchlin-Figur, die das Jubiläumsjahr humorvoll kommentiert bevor es dann blutrünstig mit dem 
Marionettentheater Mottenkäfig und den Ausschnitten aus „Dracula – Tote leben länger“ wird. Im 
Scheunenhof und im blühenden Kräutergarten zaubern das Mikro Figurentheater „Cirque Obscure“ und die
„Blaue Stunde“ mit Angela Grether und ihrer Harfe eine stimmungsvolle Atmosphäre. 
Geschäftsbereich Kommunikation und Internationales
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
T: +49 (0) 7231 39-2809 Kontakt
presse@pforzheim.de
www.pforzheim.de
Donnerstag, 22. September 2022
Seite 2/3
Das Stadtmuseum ist bis 18 Uhr geöffnet und präsentiert neben der Dauer-Ausstellung und dem 
historischen Bertha-Benz-Wagen das Ornamenta-Transferium, wo das Publikum an diesem Tag im Rahmen 
von Führungen Einblicke in die für 2024 geplante Kunst- und Kulturschau nehmen kann.
Die Showbühne in der Fußgängerzone verspricht Abwechslung mit Spanischem Flamenco, Türkischem 
Volkstanz und dem Quartett „querhorn_divers“ mit Johannes Hustedt (Flöte), Chai Min Werner (Alphorn), 
Christoph Obert (Akkordeon) und Roman Rothen (Kontrabass). Auch Jörg Augenstein lässt es sich nicht 
nehmen, die Fußgängerzone in ein Schlager-Eldorado zu verwandeln. In der Evang. Christuskirche tritt 
außerdem der Gospelchor unter Leitung von Berthold Engel auf, bevor die Band 6th Element von 20 bis 
22.30 Uhr in der Fußgängerzone rockige Töne anschlägt. 
Aber auch jenseits der Fußgängerzone ist einiges los. Die Galerie Brötzinger Art zeigt die neue Ausstellung 
„immer“ mit Bildern von Sandra Jost und veranstaltet einen Kunstbücherflohmarkt. Das Haus der 
Landsmannschaften in der Kirchenstraße ist bis 18.30 Uhr geöffnet, die Tagespflege Aslan gibt beim Tag der
offenen Tür Einblicke in die Arbeit und lädt zu türkischen Spezialitäten, Tee, Musik und Türkischen 
Volkstänzen auf der Showbühne ein und die Kita Haus am Markt lädt Kinder zu einem Mitmachprogramm 
ein. 
Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr eine „Sport und Spaß-Aktionsfläche“. Dort hält der TV Brötzingen 
1880 mit einer Leistungs-Turn-Schau und des TV 1834 Pforzheim mit Leichtathletik, Stabweitsprung und 
weiteren Mitmacht-Aktionen die Fußgängerzone sportlich auf Trapp. Da passt es gut, dass in direkter 
Nachbarschaft schöne Oldtimer zur entspannten Besichtigung einladen. In der Rumpelkammer beim 
Marktplatz führt die Theatergruppe Bastet ihre Version des „Froschkönig in Mundart“ frei nach Grimm auf. 
Die Stände der Jugendfeuerwehr und des Mottenkäfigs sowie die Gastronomie in der Fußgängerzone und in
den Nebenstraßen bzw. im schattigen Kastanienhof haben einige kulinarische Köstlichkeiten zu bieten. 
Ein Novum ist in diesem Jahr das Interkulturelle Buffet, das vom Internationalen Bund und dem 
Internationalen Beirat, das an verschiedenen Ständen in der Fußgängerzone angeboten wird. 
Neben dem Kulturamt ist der Weststadt Bürgerverein Mitorganisator und Hauptsponsor der Veranstaltung.
Zu beachten ist die besondere Verkehrssituation in und um Brötzingen am Samstag, 24. September: Die 
Kirchenstraße und die Fußgängerzone sind für den Autoverkehr gesperrt. Um einen ungestörten Ablauf der 
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vielfältigen Angebote zu ermöglichen, werden die Stadtbusse das Gebiet umfahren. Aufgrund der 
begrenzten Parkmöglichkeiten wird die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. Die Haltestellen 
Marktplatz Brötzingen und Stadtmuseum fallen aus. Für die Linien 1, 9 und 11 gibt es Ersatzhaltestellen. 
Daneben fährt die Linie S 6 bis Brötzingen Mitte.
Das gesamte Programm und Infos gibt es unter www.pforzheim.de/broesam

 

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Jubiläumsveranstaltungen 20 Jahre Neubau Stadtbücherei Pforzheim

 

 

Samstag, den 17.09.22  // 20:00-22:30 Uhr

 

Poetry Slam // Mit Andi und Lino Wirag

 

Entscheiden Sie, wer gewinnt! Beim Dichter-Wettstreit treten Slammer aus Pforzheim, Stuttgart, Freiburg oder Heidelberg an und tragen eigene Texte vor. In Kooperation mit dem Kupferdächle.

 

*Eintritt 3€ // Anmeldung erforderlich! // Einlass ab 19:30 Uhr

 

Veranstaltungsort: Im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim

 

 

 

 

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Dienstag, den 20.09.22  // 19:00-20:00 Uhr

 

Lesung Carsten Henn // Der Geschichtenbäcker

 

Bestseller-Autor Carsten Henn erzählt davon, sich selbst anzunehmen, von den Zutaten für ein gutes Leben und von der Kunst des Brotbackens. In Kooperation mit der Buchhandlung Mumm.

 

*Eintritt 3€ // Anmeldung erforderlich! // Einlass ab 18:30 Uhr

 

Veranstaltungsort: Im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzhei

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Exekution von vier Zwangsarbeitern auf dem Ettlinger Wattkopf 1945

Bild:

 

Eine Exkursion mit Dieter Behringer am Samstag, 24. September 2022, 10 Uhr

Kurz vor der Befreiung von Ettlingen durch die französische Armee am Mittwoch, dem 4. April 1945 wurden auf dem Ettlinger Wattkopf am Rande eines Bombentrichters vier angeblich gefährliche sowjetische Zwangsarbeiter von Gestapo-Beamten des Gestapo-Gefängnisses in Ettlingen exekutiert.

Das Ettlinger Bündnis gegen Rassismus und Neonazis lädt in Zusammenarbeit mit dem Rosa-Luxemburg-Club Karlsruhe zu einer Wanderung ein. Die Wanderstrecke beträgt 6 km und steigt bis auf über 330 m stark an. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann die Wanderung an der Kaisereiche beginnen. Der Aufstieg verkürzt sich so auf 2 km. Parkplätze sind dort vorhanden. Für Menschen, die gar nicht wandern können, bieten wir einen Pkw-Transport zum Bombentrichter und zurück.

Anmeldung bis zum 17. September unter ettlinger-buendnis@gmx.de. Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt.


Der Referent berichtet bei der Exkursion über die furchtbaren Folterungen im ehemaligen Gestapo-Gefängnis und zitiert aus den Gerichtsprotokollen über die Hinrichtung.

 

In der von Dieter Behringer verfassten Dokumentation «Es kam `zu den vielleicht brutalsten Folterungen überhaupt`. Gestapo-Gefängnis Ettlingen 1943 bis 1945.» findet sich die ganze Geschichte der Vorgänge in Ettlingen. Die Broschüre kann bei der Exkursion erworben werden.
Abschließend gemeinsame Einkehr. Hier besteht die Möglichkeit zu Gesprächen.

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Neue Begehung im Quartier Alter Schlachthof in der Nord-Oststadt

 


Am Samstag, den 27.08. um 15:00 Uhr und am Mittwoch, den 07.09. um 19:00 Uhr werden jeweils Begehungen mit Informationsveranstaltung zum Projekt Alter Schlachthof Pforzheim angeboten. Eingeladen sind alle, die sich für das Projekt interessieren, unabhängig vom Interesse der Nutzung für Wohnen, Arbeiten, Kunst oder Kultur. Anmeldung bitte per E-Mail an kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de oder telefonisch +49 (0)1573 72 191 72.

--
Gewerbekultur Pforzheim eG

E-Mail: stefanie.wetzke@alter-schlachthof-pforzheim.de
www.alter-schlachthof-pforzheim.de

 

 

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Veranstaltungshinweis:

 

Die Autorin Kirsten Klein legt nach ihrem Erfolgskrimi „Jaspers Lächeln“
nun wieder einen Historischen Roman vor:
„EUPHEMIA – Chronik einer Königstochter“.
Die historischen Romane der Autorin sind bekanntermaßen
gut recherchiert und immer spannend geschrieben.
Davon können sich die Besucher überzeugen, wenn
Kirsten Klein aus ihrem neuesten Buch liest, und zwar am
Donnerstag, 08.09.2022, um 16:00 Uhr im
Kulturhaus Osterfeld, Osterfeldstr. 12, 75172 Pforzheim. 
Der Eintritt zur Lesung ist frei – Einlass ist um 15 Uhr.

 

 

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Klimademo am 23.09. 2022..

 

 

Fürs Klima und die Gerechtigkeit!
Erneuerbare statt Fracking, Kohle und Atom!­­­­


Extreme Waldbrände in Frankreich, Dürrekatastrophe in Italien, Rekordhitze in Deutschland – die Klimakrise kommt uns immer näher. Weltweit leiden immer mehr Menschen unter ihren Folgen. Arten sterben aus, Landwirtschaft und die Erzeugung von Lebensmitteln werden durch Extremwetterereignisse immer schwieriger. Wenn es nicht gelingt, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die nicht mehr aufzuhalten ist.

Offiziell will die Ampel-Regierung das 1,5-Grad-Limit einhalten, doch die bisherigen Pläne reichen dafür nicht aus. Das Klimaschutz-Sofortprogramm hat sie aufgeschoben. Beim Verkehr blockiert die FDP wichtige Maßnahmen – vom Tempolimit bis zum Abbau klimaschädlicher Subventionen. Und der selbsternannte “Klima-Kanzler” Olaf Scholz setzt immer noch auf Investitionen in fossile Energien. 

Gleichzeitig rächt sich, wie massiv die letzten Regierungen die Energiewende verschleppt und uns abhängig von russischen Energieimporten gemacht haben. Infolge des völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine explodieren Energiepreise und Inflation. Viele Menschen können die Gasrechnung, steigende Lebensmittelpreise und Mieten kaum noch zahlen. 

Jetzt trommeln Teile von Regierung und Opposition für die alten Klima-Killer: Fracking, Kohle- und Atomkraft sollen das ausbleibende russische Gas ersetzen und Energiepreise eindämmen. Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit werden gegeneinander ausgespielt. Das lassen wir nicht zu! 

Jetzt muss die Ampel gegensteuern: Für konsequenten Klimaschutz und mehr soziale und globale Gerechtigkeit gehen wir am Freitag, den 23. September gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straße.

Wir fordern von der Bundesregierung …

… konsequent aus Kohle, Gas, Öl und Atomkraft auszusteigen: Hierfür müssen wir weit schneller und konsequenter als bisher sowie gleichzeitig naturverträglich auf Erneuerbare Energien setzen. Gleichzeitig braucht es weit mehr Anstrengungen beim Energiesparen und dem konsequenten Umbau zu einer emissionsfreien Wärmeversorgung. 

… eine grundlegende Verkehrswende. Klimaschädliche Subventionen wie etwa für Diesel und Dienstwagen müssen jetzt beendet werden. Statt Milliarden in neue Straßen zu stecken, müssen diese in ein attraktives und bezahlbares Bus- und Bahn-Angebot und eine gute Fahrradinfrastruktur fließen.

… genügend Geld für ein drittes Entlastungspaket, um gezielt Menschen mit niedrigem Einkommen zu entlasten. Gleichzeitig darf uns die Regierung jetzt nicht in die Krise sparen. Sie muss mit Krediten und hohen Steuern auf Übergewinne von Konzernen sowie hohe Einkommen und Vermögen Geld für Zukunftsinvestitionen bereitstellen. 

… Länder des Globalen Südens, die am meisten unter der Erderhitzung leiden, viel stärker bei der Bewältigung der Klimakrise zu unterstützen. Deutschland muss sich auf dem nächsten Klimagipfel für einen internationalen Mechanismus zur Finanzierung von Klimaschäden einsetzen. 

Statt auf Fracking, Kohle und Atom, setzen wir auf Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiesparen sowie sozial gerechten Klimaschutz. Sei am Freitag, den 23. September bei Dir vor Ort mit dabei und werde Teil des weltweiten Klimastreiks von Fridays for Future.

#FridaysForFuture
#Klimastreik
#PeopleNotProfit

Mehr Infos - auch zum Standort der Kundgebungen: 
https://www.klima-streik.org/demos

 

 

                                    

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Projekt Alter Schlachthof : Neue Begehungen geplant..

Am Samstag, den 30.07. um 15:00 Uhr und am Mittwoch, den 03.08. um
 19:00 Uhr werden jeweils Begehungen mit Informationsveranstaltung zum
 Projekt Alter Schlachthof Pforzheim angeboten. Eingeladen sind alle,
 die sich für das Projekt interessieren, unabhängig vom Interesse der
 Nutzung für Wohnen, Arbeiten, Kunst oder Kultur. Anmeldung bitte per
 E-Mail an kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de oder telefonisch +49
 (0)1520 86 398 33.

Viele Grüße
 Stefanie Wetzke

--
Gewerbekultur Pforzheim eG
Mobil 01573 72 191 72
E-Mail: stefanie.wetzke@alter-schlachthof-pforzheim.de
www.alter-schlachthof-pforzheim.de
www.gewerbekultur.de

Postanschrift:
Gewerbekultur Pforzheim eG
Kleiststraße 2
75177 Pforzheim
 

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Linke Pforzheim-Enzkreis fordern Mietenstopp..

Bild: Linke fordern einen Mietenstopp auch in PFORZHEIM::

Linke fordern einen Mietenstopp auch in PFORZHEIM::

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE LINKE Kreisverband Pforzheim/Enz ist am 21.07.2022 mit einer Kundgebung ab 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr am Marktplatz auffindbar gewesen.

 

 

 

 

Mit im Gepäck war ein großer, aufblasbarer Miethai. Denn DIE LINKE will Miethaie und große Investoren vom Wohnungsmarkt verjagen und schnelle Entlastungen für Mieterinnen und Mieter angesichts der steigenden Lebensmittel- und Energiepreise. Die Aktion ist Teil der landesweiten Kampagne MIETEN RUNTER mit der DIE LINKE die Landesregierung dazu auffordert, Maßnahmen zu ergreifen, damit die Mieten im Land wieder sinken.
„Die steigenden Preise belasten viele Menschen jetzt schon enorm, denn sie kommen obendrauf auf die sowieso schon sehr hohen Mieten in Baden-Württemberg. Für viele Mieterinnen und Mieter gehen jeden Monat weit mehr als ein Drittel des Lohns allein für die Kaltmiete drauf. Wir setzen uns deshalb jetzt für schnelle Hilfen gegen Energiearmut ein, aber wir kämpfen auch weiterhin dafür, dass Wohnen endlich wieder bezahlbar wird", sagt Kreissprecherin Meltem Celik.
DIE LINKE fordert einen Mietenstopp für sechs Jahre. Die Landesregierung soll sich auf Bundesebene für einen Mietendeckel nach Berliner Vorbild einzusetzen. Anders als die Mietpreisbremse, die zu keiner Entlastung auf dem Wohnungsmarkt geführt hat, können durch einen Mietendeckel Mietobergrenzen eingeführt und überhöhte Mieten abgesenkt werden.
Bundestagsabgeordnete Gökay Akbulut ergänzt: „Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie sozialen, ökologischen und barrierefreien Wohnraum in öffentlicher Hand schafft. Wohnen ist ein Menschenrecht und gehört deshalb zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Wohnen darf nicht privaten und profitorientierten Investoren überlassen werden. Migrant:innen, Rentner:innen, Alleinerziehende oder Wohnungslose - sie alle werden von der Politik vergessen. Sie fürchten Verdrängung oder finden erst gar keine Wohnung. Wir geben den Menschen eine Stimme und setzten uns in den Kommunen für bezahlbares Wohnen und schnelle Entlastungen angesichts der steigenden Preise ein"
PM/Die Linke Pf_Enzkreis

 

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Wassermuseum Bad Liebenzell-Maisenbach wieder geöffnet...
 
 
 
 
Das Wassermuseum (Maisenbacher Sägmühle) ist am So., 17.07. gleich mit zwei Vorstellungen dabei ..
An den drei folgenden Wochenenden wird es ebenfalls Veranstaltungen geben.
 
Gleichzeitig haben wir ab 17.07.22 wieder jeden Sonntag regulär von 15 bis 19 Uhr geöffnet,
und werden die Öffnungszeiten noch auszubauen versuchen.
 
 
 
Herzliche Einladung,
und viele Grüße,
 
Wassermuseum Maisenbacher Sägmühle:
Christof Grosse.
 

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Schmuckausstellung + Führungen im Alten Schlachthof in Pforzheim

 

Am 2./3.07. 2022  findet im Alten Schlachthof Pforzheim (Kleiststrasse)  die Schmuck+ jeweils von 11-19 Uhr statt.


Am Sonntag werden um 12 | 14 | 16 und 18 Uhr Führungen angeboten und es wird während der gesamten Veranstaltung einen Infostand zum Projekt geben. Wer sich darüber hinaus noch über das Projekt informieren möchte, unabhängig vom Interesse der Nutzung für Wohnen, Arbeiten, Kunst oder Kultur, ist am Mittwoch, den 06.07. um 19:00 Uhr zu einer Begehung mit Informationsveranstaltung zum Projekt Alter Schlachthof Pforzheim eingeladen. Bitte per E-Mail kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de oder telefonisch +49 (0)176 41 400 815 anmelden. Weitere Infos unter www.alter-schlachthof-pforzheim.de.

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Teatime // Mit Peter Oppermann

 

Der Chefdramaturg Peter Oppermann verabschiedet sich mit einem literarischen Potpourri von Kleist bis Thomas Bernhard vom Pforzheimer Publikum und der Teatime. In Kooperation mit dem Stadttheater.

 

Anmeldung erforderlich! // Eintritt: 3€ inkl. Heißgetränk // Vorverkauf am Service in der Stadtbibliothek Pforzheim // für Erwachsene

 

Veranstaltungsort: im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim // Einlass ab 16:30 Uhr

 

 

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Termine im EMMA..

Sehr geehrte Kreativschaffende, liebe EMMA-Freund*innen,

entspanntes Netzwerken auf der Dachterrasse, Einblicke in die Arbeiten der Designers in Residence und ein Tag im Kreativquartier an der Enz - zu unseren nächsten Veranstaltungen im und um das EMMA - Kreativzentrum Pforzheim möchen wir Sie herzlich einladen:

22. Juni : Sommer-Creative After Work
Music, Food & Drinks auf der Dachterrasse
Wann: 19-22 Uhr
Wo: Dachterrasse des EMMA - Kreativzentrum Pforzheim


Bei entspannten Klängen vom SENSE Collective, leckeren Snacks vom Caphe an der Enz und kühlen Getränken wollen wir ins Gespräch kommen, neue oder bekannte Gesichter treffen und uns austauschen. Bei schlechtem Wetter entfällt die Veranstaltung.

1. Juli: Vernissage Designers in Residence
Mode, Schmuck und Installationen von Welmoed Bosch (Niederlande), Nga Ching Ko (Hongkong) und Liina Lember (Estland/Großbritannien)
Wann: 19 Uhr
Wo: EMMA - Kreativzentrum Pforzheim

Designers in Residence ist ein internationales Stipendienprogramm der Stadt Pforzheim für Nachwuchsdesigner*innen aus den Bereichen Schmuck-, Mode-, Accessoire-, Industrie- und Grafikdesign sowie weiteren Designbereichen, das jährlich in Kooperation mit der Hochschule Pforzheim und dem Design Center Baden-Württemberg ausgeschrieben wird. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse der dreimonatigen Stipendienzeit: Eine interaktive Installation über Lichtverschmutzung von Liina Lember, eine auf neuen Schnitttechniken basierende Anzugkollektion von Welmoed Bosch und eine Schmuckkollektion von Nga Ching Ko, die sich mit leeren Worten auseinandersetzt.

10. Juli: Alfons & EMMA. Quartiersfest an der Enz
Ausstellungen, Essen & Trinken, Musik, Workshops, Vorträge u.v.m. im Quartier an der Enz
Wann: 11-18 Uhr
Wo: EMMA - Kreativzentrum Pforzheim, A.K.T; Emma-Jaeger-Straße & Theaterstraße

Alfons & EMMA, der Alfons-Kern-Turm (A.K.T;) und das EMMA - Kreativzentrum Pforzheim laden zusammen mit dem Café Roland, der Hochschule Pforzheim, der KiTa am Emma-Jaeger-Bad und weiteren Partnern herzlich zum dritten Quartiersfest an der Enz ein! Mit verschiedenen Aktionen möchten wir gemeinsam das Kreativquartier an der Enz, das Arbeits- und Wohnort für verschiedene Menschen ist, erleben und feiern. Neben Ausstellungen im EMMA und im A.K.T; gibt es Muster- und Blumenring-Workshops mit Designerinnen aus dem EMMA, man kann gemeinsam mit indonesischen Künstlerinnen traditionelle indonesische Heilmittel für den Sommer herstellen, Musik aus aller Welt vom SENSE collective lauschen, vietnamesische und koreanische Spezialitäten genießen u.v.m

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie im Anhang oder unter www.emma-pf.de

 

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25 Jahre Mobil ohne Auto 2022 - Erlebnis Würmtal am 19. Juni ..

Bild: Foto v.l.: Malika, Hagar Hartung, Stadträtin Petra Bösl (Grüne)

Foto v.l.: Malika, Hagar Hartung, Stadträtin Petra Bösl (Grüne Liste)

Anläßlich eines Pressetermines erläuterte der Organisator Klaus Wolf die diesjährige Veranstaltung Mobil ohne Auto im Würmtal.

Fast wäre MoA nun beendet gewesen ,denn  die WSP hatte das Event "zurückgegeben," so hat sich der Organisator KlausWolf  und sein Team entschlossen, noch schnell ein Programm auf die Beine zustellen, ("es wäre ja schade wenn das einzige alternative Event hier nicht satttfinden könnte..." )

(Auch die Stadt , hier das Afö, habe mit Überstunden die Aktion unterstützt..) 

Am Termin nahmen weiterhin Stadträtin Petra Bösl (Grüne) sowie Frau Hagar Hartung und Malika teil. Entlang der 3,7 km landschaftlich schönen Strecke sind verschiedene Stationen aufgebaut, so z.B. vom Umweltamt der Stadt Pforzheim zum Thema „Klimaschutz". Weiter geht es mit dem VCD, mit 12 qm Kultur und Infos zum 9 Euro Ticket, dort kann auch ein Lastenrad zur Probe gefahren werden. Ein weiterer Point ist der Stand vom ADFC/Fridays for Future, danach folgt WiP, Wir in Pforzheim, ein Eis-Stand, gefolgt vom Arbeitskreis Akut. Der ein Balkonkraftwerk zur Energiegewinnung vorstellt, „Guerilla Photovoltaikanlage." Auch die Fahrradwerkstatt von Q-Prints stellt sich vor und Fa. Steinerdesign (Bikes etc.) . Am Würmtal Nr. 11 (KWT) kann man auf die Toilette, beim Sägewerk Feiler bieten die Grünen Kuchen an, unterwegs werden auch  Bioäpfel von den Grünen verteilt.  Der Krieg in der Ukraine ist auch thematisiert durch alternative Möglichkeiten zur Energiegewinnung, passend dazu trug Frau Hartung auch ein Kleid mit Peace-Emblemen. (Stop War) .
Das Event jährt sich 2022 zum 25. Mal, dazu treffen sich die Ehemaligen am 19.06. 22, gegen 10 Uhr zur Eröffnung im Würmtal.


Weitere Informationen z.B. zur Infostand-Genehmigung erteilt der Veranstalter Klaus Wolf unter Tel. 0152 01981532 oder info@wolf-fashion.de.

 

 

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Aufruf zum 14.06.2022:
 

Kein Raum der AfD!

Am 14.06.2022 will die rechte und teilweise offen faschistische AfD zum
wiederholten male eine Veranstaltung im CongressCentrum Pforzheim abhalten.

Gerade jetzt, kurz vor ihrem Landesparteitag Anfang Juli in Cannstatt,
will die Partei noch einmal für ihre Politik begeistern.

Dies dürfen wir nicht unwidersprochen lassen! Nach wie vor steht die AfD
für rechte Hetze, eine rassistische, arbeiter:innenfeindliche und
sexistische Politik.

Die AfD gibt sich oft als Kümmererpartei, die sich den sozialen Ängsten
der weniger privilegierten annimmt, dabei verfolgt sie mit ihrem
arbeiter:innenfeindlichen Kurs, die genau gegensätzlichen Ziele! Die AfD
macht Politik für die Reichen und Unternehmen, indem sie weniger
staatliche Eingriffe in die Wirtschaft fordert, Steuern die vorallem
Reiche betreffen abschaffen will und das Ende des sozialen Wohnungsbaus
anstrebt.

Die AfD dichtet sich ein Feindbild herbei und hetzt gegen all die
Menschen, die es am schwersten haben: Menschen die aus Krisengebieten
vor Verfolgung, Hunger und Tod fliehen oder ganz einfach gegen alle, die
nicht in ihr rassistisches Weltbild passen.

Gerade in Pforzheim hat die AfD viel zu viel Raum. Wir sagen: Die AfD
ist eben keine Alternative! Auf komplexe Fragen lockt die Partei mit
einfachen "Antworten" und versucht damit die Menschen zu gewinnen, die
die Ungerechtigkeiten des Systems zu spüren bekommen: Armut, sozialer
Abstieg und Unsicherheit. Dass dies aber Probleme eines ausbeuterischen
Systems sind, verschweigen die Politiker:innen, die selbst Teil der
Elite sind.

Diesem Treiben müssen wir ein Ende setzen, ihre Lügen enttarnen und die
AfD als die Partei entlarven, die sie ist. Wenn wir einen sozialen
Wandel in unserer Gesellschaft erreichen wollen, müssen wir unsere
Zukunft selbst in die Hand nehmen - Alle zusammen!

Wir sehen es als unsere Aufgabe, überall dort wo die AfD auftaucht
Widerstand zu leisten! Wir werden es nicht dulden, dass Rassist:innen
sich ungestört treffen können, um ihre menschenfeindliche Hetze zu
verbreiten. Mach auch du mit gegen Rassismus und Faschismus!

Komm am 14.06. mit uns auf die Straße, gegen die AfD und ihre
reaktionäre Politik.

 

PM/OAT Pforzheim

 

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Gewerbekultur e.G. Pforzheim Nord-Oststadt (Kleiststr.2 ) gibt bekannt: 


Am Samstag, den 28.05. um 15:00 Uhr und am Mittwoch, den 01.06. um 19:00
Uhr werden jeweils Begehungen mit Informationsveranstaltung zum Projekt
Alter Schlachthof Pforzheim angeboten. Eingeladen sind alle, die sich
für das Projekt interessieren, unabhängig vom Interesse der Nutzung für
Wohnen, Arbeiten, Kunst oder Kultur. Bitte per E-Mail
kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de oder telefonisch +49 (0)176 41
400 815 72 anmelden. Weitere Infos unter
www.alter-schlachthof-pforzheim.de.

 

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Veranstaltungshinweis:

Der Jazzclub-55-Pforzheim und die Penthouse-Jazzband möchten Sie hiermit hinweisen auf die Mitwirkung bei der 

 

Jazzvesper mit der Penthouse-Jazzband 

und Herrn Pfarrer Gerlach

am Sonntag, 29. Mai 2022 

in der Evang. Kirche Feldrennach

Beginn: 18:00 Uhr 

 

 

Mit swingendem Gruß

 

Jazzclub 55 / Jazzkeller Pforzheim e.V.

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Bundesweiter Aktionstag

Bild: Tag des Nachbarn (Foto: www.Juicy-Pictures)

 

Pforzheim feiert zum dritten Mal den „Tag der Nachbarn"  (Foto.www.juice.gif)

Zum Tag der Nachbarn am Freitag, 20. Mai, finden wieder deutschlandweit viele kleine und große Nachbarschaftsaktionen statt. Unter dem Motto "Nachbarschaft verbindet" ist der Tag der Nachbarn in diesem Jahr eine gute Gelegenheit, nachbarschaftliches Miteinander weiterzudenken, Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen sowie neue Nachbarinnen und Nachbarn aus der Ukraine und anderswo willkommen zu heißen. Der Aktionstag soll dazu anregen, auf ganz einfache Art mit Menschen zusammen-zukommen, denen man sonst nur flüchtig im Hausflur oder auf der Straße begegnet.

Auch in Pforzheim sind wieder einige Feste, Kennenlerntreffen und Aktionen geplant. Ob Mittagspause im Quartier, Interkulturelles Mitmachbuffet oder eine gemeinsame Pflanzaktion - auf der Aktionswebseite www.tagdernachbarn.de sind bereits einige Nachbarschaftsaktionen eingetragen und weitere können noch bis zum Aktionstag eingetragen werden. Wer sich dort einträgt, erhält ein kostenloses Mitmach-Set. Die Aktionen können von privaten Nachbarinnen und Nachbarn organisiert werden, aber auch von Vereinen, Kitas, Schulen, Mehrgenerationenhäusern oder Cafés und allen, die sich als Teil einer lebendigen Nachbar-schaft sehen. Auf der Internetseite www.tagdernachbarn.de hat die nebenan.de Stiftung viele Ideen für Aktionen gesammelt und gibt zahlreiche Tipps. Zudem stehen dort auch Plakate und weiteres Material zum Herunterladen bereit.
Pforzheim möchte ebenfalls ein gutes Miteinander in den Nachbarschaften fördern und ruft deshalb alle Pforzheimerinnen und Pforzheimer zur Teilnahme auf. Ansprechpartnerin bei der Stadt Pforzheim bei Fragen rund um die Veranstaltungsorganisation für den Tag der Nachbarn ist Susanne Wacker (Telefonnum-mer: 07231 39-2131 E-Mail: Susanne.Wacker@pforzheim.de).

Der Tag der Nachbarn wird gefördert durch das Bundesfamilienministerium sowie durch die Deutsche Fernsehlotterie, den Deutschen Städtetag, die Diakonie und EDEKA. Weitere Informationen können der Website unterwww.tagdernachbarn.de entnommen werden.

Über die nebenan.de Stiftung
Die nebenan.de Stiftung ist die gemeinnützige Tochterorganisation des Berliner Sozialunternehmens Good Hood GmbH, das die Nachbarschaftsplattform nebenan.de betreibt. Die Stiftung fördert konkretes, freiwilliges Engagement in Nachbarschaft und Gesellschaft und leistet so einen Beitrag gegen Vereinsamung und gesellschaftliche Spaltung - für ein menschliches, solidarisches und lebendiges Mitei-nander. Neben dem Tag der Nachbarn vergibt die Stiftung jährlich den Deutschen Nachbarschaftspreis, der besonders engagier-te Nachbarschaftsinitiativen würdigt und sie zugleich bekannt machen soll, um andernorts zur Nachahmung anzuregen. Die nebenan.de Stiftung kooperiert mit einem großen Netzwerk aus Partnern in ganz Deutschland und ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen.

PM/stpf

 

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Ausstellung young rebellion im A.K.T;


 

Vernissage der Ausstellung young rebellion, 6.5.2022, 19 Uhr im A.K.T;
 

Wann: 07.05.-10.07.2022, Do-Sa 15-19 Uhr, 11-19 Uhr
Wo: A.K.T; Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim

Angesichts von wachsenden Bedrohungen durch ökologische Krisen, Finanzkrisen, die Corona-Pandemie oder Kriege sind viele junge Menschen nicht bereit, tatenlos zuzusehen. Mit global organisierten und teilweise radikalen Protesten setzen sie aktuelle Themen wie den Umgang mit Ressourcen, die Klimaproblematik, Emanzipation, Gleichheit oder Rechtsstaatlichkeit auf die Tagesordnung und fordern die Politik auf, der Bedrohung ihrer Zukunft entgegenzuwirken. Die Ausstellung "young rebellion" vom 7.5.-10.07.2022 im A.K.T; in Pforzheim setzt sich mit den Inhalten der globalen Jugendbewegungen auseinander und reflektiert deren Wunsch nach einem gesellschaftlichen Wandel.

Vernissage 6.5.2022, 19 Uhr

Begrüßung: Janusz Czech, künstlerischer Leiter A.K.T;
Gespräch mit Nisha Touissant-Teachout, Fridays for Future, und Julia Sophia Schmid, Junge Liste Stuttgart. Moderation: Eneia Dragomir, agora42
Konzert: Valtava, Indie/Noise/Psychedelic, Stuttgart

Die Ausstellung ist am Abend der Vernissage von 19-22 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


www.emma-pf.de

www.akate.de

www.ws-pforzheim.de

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Begehungen auf Altem Schlachthofgelände an der Kleiststrasse Pforzheim-Nordoststadt

 

Am Samstag, den 30.04. um 14:00 Uhr und am Mittwoch, den 04.05. um 19:00
Uhr werden jeweils Begehungen mit Informationsveranstaltung zum Projekt
Alter Schlachthof Pforzheim angeboten. Eingeladen sind alle, die sich
für das Projekt interessieren, unabhängig vom Interesse der Nutzung für
Wohnen, Arbeiten, Kunst oder Kultur. Eine Anmeldung über die Website
(www.alter-schlachthof-pforzheim.de), per E-Mail
(kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de) oder telefonisch (+49 (0)1573
72 191 72) wird erbeten.

PM

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Ab Donnerstag, den 28.04. bis Samstag, den 30.04. // zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek

 

Großer Bücherflohmarkt

 

Wieder einmal können beim Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek echte Schnäppchen gemacht werden. Im Angebot sind CDs, DVDs, Bücher für alle Altersgruppen, aber auch Zeitschriftenfans werden fündig.

Veranstaltungsort: im zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim

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Nachbarschaftsfest am Samstag, 02.04.2022 von 11 - 20 Uhr


 


Alter Schlachthof : Begehung im Jahr 2020 (Foto: ron)

Alter Schlachthof Pforzheim, Kleiststraße 2, Pforzheim
(alles findet wetterbedingt drinnen statt). Es gilt 3G.

 

Die Genossenschaft Gewerbekultur lädt zum Nachbarschaftsfest ein und stellt das Projekt Alter Schlachthof vor.

Nachbarschaftsfest Programm:

11-17 Uhr Mobile Kinderangebote Moki vom SJR
13:45 Uhr Tanzauftritt Le Bääm Dance Studio
14:30 - 15:30 Uhr Improtheater EigenArt | Kulturhaus Osterfeld
16 Uhr Sportvorführung Jogo da Capoeira Pforzheim e.V.
16:45 Uhr und 17:15 Uhr Mensch Reuchlin Raphael Mürle Figurentheater
Ab 18 Uhr Ausklang mit LAF Musik


​​FÜHRUNGEN​

14 / 15 / 16 Uhr Schlachthofbegehung
14 - 17 Uhr Tiny House Besichtigung
​KUNST 11 - 17 Uhr

Ausstellung Kepler Gymnasium
Portus Kollektiv (Studierende der Fakultät für Gestaltung) präsentiert "Pandemie Archiv"
FLOHMARKT 11 - 17 Uhr

Fahrradflohmarkt Q-Prints & Services
Bücherflohmarkt
Kinderflohmarkt bis 12 Jahre kostenfrei
Mitmachflohmarkt „schön & tragbar"
Anmeldung unter post@kulturmat.de, Standgebühr 20 € oder 10 € + Kuchen)

Am 05.04.2022 um 17 Uhr entscheidet der Gemeinderat darüber, ob die Genossenschaft Gewerbekultur Pforzheim eG den Alten Schlachthof weiter nutzen und entwickeln kann. Wir freuen uns, wenn Projekt-Sympathisanten zu der öffentlichen GR-Sitzung im Großen Saal im CCP kommen.

 

Am Mittwoch den 06.04.2022 findet 19-20 Uhr ein Online-Infoabend über das Projekt Alter Schlachthof Pforzheim statt.
Eingeladen sind alle, die sich für das Projekt interessieren, unabhängig vom Interesse der Nutzung für Wohnen, Arbeiten, Kunst oder Kultur. Eine Anmeldung über die Website (www.alter-schlachthof-pforzheim.de), per E-Mail (kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de) oder telefonisch (+49 (0)1573 72 191 72) ist erforderlich, um den Einladungslink für das virtuelle Treffen zu erhalten.

PM

 

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Mahnwache gegen Ukrainekrieg und weltweite Aufrüstung an 1.04. 2022 in Pforzheim


 

Ein sich gerade formierendes Bündnis von Friedensbewegung, Kirchen, Gewerkschaften, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Stadttheater Pforzheim ruft für Freitag, 01.04.,17 Uhr zu einer Friedensmahnwache auf dem Waisenhausplatz an der Terrasse des Stadttheaters auf.


Aktuelle Initiatorin ist die Pax Christi-Gruppe Pforzheim.
Die Bedrohung des Friedens hat sich, ausgelöst durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, u. a. mit der deutschen Entscheidung zum 100 Mrd. Sondervermögen für die Bundeswehr, zur Teilhabe an nuklearen Waffensystemen und zur Übernahme von NATO-„Battlegroup"-Aufgaben in einem Ausmaß gesteigert, dass der Vergleich mit der Situation nach dem NATO-Doppelbeschluss der 1980er Jahre zulässig ist.
Anknüpfend an die seinerzeitige Tradition der wöchentlichen Friedensmahnwachen sollen, über die wichtigste Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand und Ende des derzeit geführten Kriegs in der Ukraine hinaus, kritische Fragen zu weltweiter Aufrüstung, atomarer Bedrohung, aber auch zur Wirkmöglichkeit von Friedensinitiativen und zur „Gütekraft der Gewaltfreiheit" gestellt und diskutiert werden, noch zugespitzt vor dem Hintergrund global fehlender ökonomischer Gerechtigkeit und Klimakrise.
Weitere Bestandteile der ca. halbstündigen Mahnwache werden Texte und künstlerische
Beiträge zu einer Kultur des Friedens, Schweigeminuten und ein abschließendes Friedenslied sein.
PM/

 

 

 

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Ausstellung „Gurs 1940 - die Deportation
und Ermordung von südwestdeutschen
Jüdinnen und Juden“
 

 

Am 22. und 23. Oktober 1940 verschleppten die Nationalsozialisten mehr als 6.500 Jüdinnen und Ju-
den aus Südwestdeutschland, darunter 195 Pforzheimerinnen und Pforzheimer. Ihr Weg führte nach Süd-
frankreich, ins Internierungslager Gurs am Fuße der Pyrenäen. Von dort ging es ab 1942 weiter in die Ver-
nichtungslager nach Auschwitz-Birkenau oder Sobibor, wo die meisten der Deportierten starben. An ihr
Schicksal erinnert die Ausstellung „Gurs 1940 – die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jü-
dinnen und Juden“, die ab Montag, 4. April, im Stadtlabor (Rathauspavillon) gezeigt wird.
Die von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz konzipierte Ausstellung zeigt auf 31
Bildtafeln anhand von Zeitzeugenberichten, Fotos und Zeichnungen die damaligen Verbrechen und ihre
Nachgeschichte. Sie bettet regionale Geschichte in deutsche, französische und europäische Abläufe ein und
nimmt Betroffene, aber auch Täterinnen und Täter, Umstehende und Nutznießende in Deutschland und
Frankreich aus verschiedenen Perspektiven in den Blick. Ergänzend zu den vom Haus der Wannseekonfe-
renz konzipierten Tafeln hat das Kulturamt mit dem Stadtarchiv und der Historikerin Christina Klittich weite-
re Ausstellungstafeln mit Bezug auf Pforzheim erstellt.
Erstmals in Pforzheim gezeigt wurde die Ausstellung bereits anlässlich 81. Gedenktags der Deportation im
Rahmen der jährlichen Gedenkfeier am 22. Oktober 2021. Aufgrund der angespannten pandemischen Lage
waren Feier und Ausstellung jedoch nicht öffentlich zugänglich, weswegen „Gurs 1940“ nun vom 4. April bis
1. Mai 2022 im Stadtlabor gezeigt wird. Die 31 Bildtafeln sind von außen gut einsehbar, sodass die Ausstel-
lung rund um die Uhr besucht werden kann.
Die Gesamtschau entstand im Auftrag und mit Unterstützung der Bundesländer Baden-Württemberg,
Rheinland-Pfalz und Saarland sowie der Arbeitsgemeinschaft zu Unterhalt und Pflege des Deportierten-
friedhofs in Gurs und des Auswärtigen Amtes. Sowohl die Ausstellung selbst als auch die Vortragsrede „Bald
sind wir wieder zusammen – die Deportation der Pforzheimer Juden nach Gurs" von Christina Klittich sind
auch digital unter www.pforzheim.de/gedenkfeier-gurs abrufbar.

PM/stpf

 

 

 

 

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Terminhinweis 

Der Jazzclub55-Pforzheim und die Band möchten Sie hiermit hinweisen auf das Konzert der

 

„Penthouse Jazzband“

 am Mittwoch, 13. April 2022

 im Landgasthof Hoheneck - Beginn 18.00 Uhr

 

Der Eintritt ist kostenfrei. Bitte unbedingt telefonisch unter der Ruf-Nr.

07231-4153362 anmelden! Die aktuellen Corona-Regeln sind zu beachten. 

 

Mit swingendem Gruß

 

Jazzclub 55 / Jazzkeller Pforzheim e.V.

 

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Ausstellung Grenzen töten! - Rassismus beenden! Globale Bewegungsfreiheit und gleiche Menschenrechte für alle!

 

Die Seebrücke Karlsruhe zeigt am Kirchplatz St. Stephan eine Ausstellung mit Infotafeln zu Krieg, Vertreibung und Rassismus.
Die Situation an den europäischen Außengrenzen geht uns alle an und ist
mit der notwendigen Unterstützung für Geflüchtete aus der Ukraine wieder mehr in den öffentlichen Fokus gerückt. Menschen die flüchten, ob vor Krieg, Verfolgung oder anderen Gründen, brauchen unsere Solidarität.
Egal, woher sie kommen. Gleichzeitig sind sie uns ein deutliches Zeichen, die Grenzpolitik der Europäischen Union zu überdenken und die tödliche Praxis der Abschottung zu beenden.

Die Ausstellung der Seebrücke befasst sich mit unterschiedlichen Themen rund um den Kontext Flucht, Asyl, aber auch den Rassismus in unserer Gesellschaft. Es geht um den Rassismus, der sich von den Außengrenzen
bis in unseren alltäglichen Sprachgebrauch erstreckt. Wir werden dazu inspiriert, unser Konzept eines kollektiven "Wir" zu überdenken, das je nach gesellschaftlicher Stimmung mal inklusiv, mal ausgrenzend in
Erscheinung tritt. Es geht um illegale Pushbacks, um die EU-Kommission, um die europäische Grenzschutzagentur Frontex und es geht um uns alle.

Kommt vorbei und nutzt die Sonne für einen Moment Innehalten und Bewusstwerden."
PM/03/2022

 

 

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Mehr als 300 Klimastreiks in Deutschland geplant


 

Am kommenden Freitag, den 25.03.2022, finden weltweit mehr als 1000 Klimastreiks von FridaysForFuture unter dem Motto #PeopleNotProfit statt.


Die Aktivist*innen fordern als Antwort auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine ein Ende der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern.

Wir laden Sie herzlich zu unseren Protesten ein. In Deutschland sind in mehr als 300 Städten Aktionen geplant. Auf unserer Website finden Sie eine Deutschlandkarte mit allen angemeldeten Demonstrationen sowie eine regelmäßig aktualisierte Liste mit Informationen zu Orten und Zeiten.

Termin Pforzheim: 25.03.22, 12 Uhr, Marktplatz

- Pauline Brünger in Köln
- Elisa Baş in Hamburg
- Darya Sotoodeh in Berlin
- Jule Pehnt in Freiburg

MFG/Jonathan Auer für Fridays For Future
PM

 

 

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Die Klimakrise ist jetzt.

 

Und dennoch tun Regierungen zu wenig.


Deshalb ruft Fridays for Future für den 25. März 2022 wieder zum Globalen Klimastreik auf. Sei auch Du dabei!

DESHALB BRAUCHT ES UNS ALLE AUF DER STRASSE
Es ist Krieg in Europa und wir rufen zum Streik auf. Für den Frieden und für Klimagerechtigkeit. Denn die Sache ist die: Kohle. Öl. Gas. Für diese fossilen Energien zahlt die EU jeden Tag hunderte Millionen Euro an Putin. Deutschland hat sich von Putins Energien abhängig gemacht - Profis haben gewarnt, aber man hat nicht auf sie gehört. Jetzt stehen wir vor den Konsequenzen: Weltweit kollabieren Lebensgrundlagen und wir sind politisch erpressbar geworden.

Der neue Bericht des Weltklimarats zeigt, dass die Auswirkungen der Klimakrise bereits enorm sind und immer häufiger zu einer Frage des Überlebens werden. Wenn wir nicht endlich unsere Abhängigkeit von fossilen Energien beenden, werden Extremwetter-Ereignisse und das Artensterben noch weiter zunehmen. Die Folgen werden mit jedem Zehntelgrad dramatischer. Und trotzdem stehen noch immer die Profitinteressen der Chefetagen über den Lebensgrundlagen von uns allen. Daher fordern wir #PeopleNotProfit.

Wir stehen für #PeaceAndJustice ein und fordern ein Ende des Krieges und einen Importstopp von Kohle, Öl und Gas aus Russland.

Neben kurzfristigen Alternativen braucht es vor allem einen starken Ausbau Erneuerbarer Energien! Nur so schaffen wir Unabhängigkeit von Autokraten und halten die Klimakrise auf. Angesichts steigender Preise braucht es gleichzeitig sozial gerechte Entlastungsmaßnahmen. Für soziale gerechte und klimaschützende Lösungen gehen wir am 25.03. bundesweit auf die Straße.

Also finde jetzt Deinen Klimastreik und sei mit uns für Frieden und Klimagerechtigkeit laut!

Termin Pforzheim: 25. März 2022, Marktplatz, 12:00 Uhr

 

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Licht aus für einen lebendigen Planeten!


 


Earth Hour 21. März 2021 (Foto: Daniel Seiffert/WWF)

/>Earth Hour 2022: Enzkreis setzt ein Zeichen für mehr Klimaschutz / WWF ruft alle Bürger*innen am 26. März zum Mitmachen auf


Enzkreis/Berlin. Symbolisch fordern Menschen, Städte und Unternehmen während der Earth Hour 2022 weltweit mehr Einsatz für den Klimaschutz. Sie schalten am Samstag, 26. März, um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen dann wieder in symbolischer Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro. Auch der Enzkreis setzt in diesem Jahr wieder ein Zeichen für den Klimaschutz und schaltet eine Stunde lang die Lichter des Enzkreisschriftzuges am Landratsamt I und in der Eingangshalle ab.

Edith Marqués Berger, Leiterin der Stabsstelle Klimaschutz und Kreisentwicklung und Geschäftsführerin der keep Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim, fordert die Bürgerinnen und Bürger im Enzkreis auf, sich ebenfalls zu beteiligen: „Die Earth Hour bringt den gemeinsamen Wunsch aller Menschen weltweit zum Ausdruck, für die 1,5-Grad-Begrenzung zu kämpfen und damit für einen gesunden und lebendigen Planeten zu sorgen. Mit dem symbolischen Lichtausmachen können am 26. März auch alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine des Enzkreis ein Zeichen fürs Klima setzen und eine wichtige Botschaft an die Politik senden. Egal ob von zuhause aus oder unterwegs, ob analog oder digital - der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour 2022 mitzumachen und mit den Hashtags #LichtAus und #EarthHour und #EarthHourEnzkreisin den sozialen Netzwerken davon zu berichten. Wenn Sie möchten, können Sie ihre Teilnahme online beiwww.wwf.de/earth-hour eintragen.

In Deutschland steht die weltweite Aktion 2022 erneut im Zeichen des Klimaschutzes, denn wenn es in diesem Jahrzehnt nicht endlich gelingt, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, drohen Mensch und Natur katastrophale Konsequenzen. Waldbrände werden häufiger, Dürren und Überflutungen heftiger. Lebensräume werden zerstört, Arten sterben aus. Dieses Jahrzehnt und diese Legislaturperiode werden darüber entscheiden, ob wir die Klimakrise noch auf ein kontrollierbares Maß beschränken können.
Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum 16. Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde" auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 585 im letzten Jahr.



PM/Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim

 

Die keep Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim (ehemals ebz) informiert Bauherrenindividuell, produkt- und herstellerneutral über alle Themen rund ums energiesparende Bauen und Renovieren. Wer ein Bau- oder Umbauprojekt plant, kann sich bei den erfahrenen Energieberatern wertvolle Tipps holen.

 

 

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Solikonzert für die Ukraine im Kulturhaus Osterfeld

Wie viele andere Menschen sind auch wir im Kulturhaus Osterfeld bestürzt über die aktuellen Ereignisse in der Ukraine und betroffen vom Leid der ukrainischen Bevölkerung. Aus diesem Grunde haben wir uns in den letzten Tagen verstärkt Gedanken gemacht, wie wir helfen und unterstützen könnten. Und da Musik Menschen auf der ganzen Welt bekanntlich verbindet, lag es nahe, im Rahmen eines Benefizkonzertes Spenden für die Geflüchteten zu sammeln.

Dafür konnten wir bereits einige regionale Künstler gewinnen, kurzfristig und ohne Honorar am Do.24.03.2022 um 20 Uhr im Großen Saal des Kulturhauses Osterfeld aufzutreten

Mit dabei:
Jay Alexander
Dieter Huthmacher & Holger Engel
Raphael Mürle
Hans Draskowitsch: Saxofon
Quiet Lane
Vanessa Kagel
Daniel Steinfels & David Wagner
Sharon

In Kooperation mit dem Internationalen Bund e. V. (IB) in Pforzheim werden die Spenden gezielt und effektiv in zwei aktuelle Projekte gehen. 
 

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Verständigung und Versöhnung Tagesfahrt zur Jugendbegegnungsstätte in Niederbronn-les-Bains am 12. Mai 2022

Karlsruhe, 17.03.2022. Das politische Europa ist das fassbare Ergebnis der Erfahrungen der Weltkriege. Verständigung und Zusammenarbeit haben nach 1945 die Grenzen verschwinden lassen, nach und nach prägten Frieden, Freiheit und Demokratie die EU. Der Krieg in der Ukraine bringen die Kriegsbilder und -erfahrungen mit Tot, Flucht und Leid in unseren Alltag. Die Kriegsgräber der Weltkriege, die der Volksbund im Ausland pflegt, mahnen, was Krieg und Menschenverachtung anrichten. Am Do. 12.05.2022 bietet der Volksbund Nordbaden in Kooperation mit den „jungen alten“ der Evang. Erwachsenenbildung Karlsruhe eine Tagesfahrt von Karlsruhe zur Kriegsgräberstätte und der Jugendbegegnungsstätte des Volksbunds in Niederbronn-les-Bains an. Dort erhalten die Teilnehmenden Einblick in die Aktivitäten des Volksbundes in der dortigen Jugendbegegnungsstätte. Auf dem Weg dorthin wird das Fort de Schoenenbourg besucht. Sowohl dort wie auch auf der Kriegsgräberstätte ist eine Führung gebucht. Der Preis beträgt 48 Euro, Mittagessen in einem ausgesuchten Restaurant auf eigene Rechnung möglich. Die Fahrt steht allen Interessierten offen. Anmeldung und weitere Informationen unter: jungealte.karlsruhe@kbz.ekiba.de, Tel. 0721 82467310. 

Foto : Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

 

 

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GROßDEMOS FÜR DEN FRIEDEN

Aufruf zu Kundgebungen für Sonntag, den 13. März 2022

Stoppt den Krieg! Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der russischen Führung im Herzen Europas wird immer brutaler. Sie droht mit Atomwaffen. Das Leiden der Menschen in der Ukraine wird immer dramatischer. Wir fühlen mit ihnen und stehen an ihrer Seite. Wir halten unsere Türen offen für jede*n, der*die aus Kriegen entkommen kann – unabhängig von Hautfarbe, Staatsangehörigkeit und Identität und ohne rassistische Zurückweisung. Solidarität mit den Ukrainer*innen ist das Gebot der Stunde – und diese tragen wir am Sonntag den 13. März im ganzen Land auf die Straße.

Unsere Solidarität gilt auch den Menschen, die in Moskau, Sankt Petersburg und so vielen anderen Städten Russlands ihre Stimme gegen den Krieg erheben. Wir sind tief beeindruckt von ihrer Kraft und ihrem Mut. Gemeinsam mit ihnen streiten wir dafür, dass Putin sofort alle Angriffe einstellt, sich aus der Ukraine zurückzieht und deren territoriale Integrität wiederherstellt. Unser Ziel sind Friedensverhandlungen, die in einem atomwaffenfreien Europa gemeinsamer Sicherheit, des Friedens und der Abrüstung unter Einschluss von Ukraine und Russland münden.

Nicht der Breite der russischen Bevölkerung, sondern der politischen und wirtschaftlichen Führungsriege gilt unsere Forderung, dem Krieg den Geldhahn zuzudrehen. Wir befürworten scharfe wirtschaftliche Sanktionen, die gezielt darauf ausgerichtet sind, die Kanäle zur Finanzierung des Krieges zu kappen.

Die gegenwärtige Krise zeigt, wie dringend wir uns aus der Abhängigkeit von fossilen Energieimporten befreien müssen, die wir vor allem aus Autokratien beziehen. Wir müssen möglichst schnell raus aus Kohle, Öl und Gas. Mit einem massiven Investitionsprogramm müssen wir in einer ganz neuen Geschwindigkeit als bisher rein in Energieeffizienz, Energiesparen, Erneuerbare Energien und eine Verkehrswende. Für den Frieden, das Weltklima und Millionen neue gute Jobs!

Wir bekennen uns zum Ziel gemeinsamer Sicherheit und fordern eine aktive Friedenspolitik. Wir benötigen mehr Geld für eine sozial-ökologische Transformation und einen leistungsfähigen Sozialstaat. Zudem müssen weit mehr Mittel als bisher für Krisenprävention, zivile Konfliktbearbeitung und den Ausbau der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung stehen. Eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben Deutschlands um 100 Milliarden Euro sehen wir sehr kritisch. Dem Kauf neuer Flugzeuge zum Einsatz von Atombomben stellen wir uns entgegen. Die Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes lehnen wir ab.

Wir treten ein für ein Europa des Friedens, der Solidarität und der Abrüstung. Dafür gehen wir am Sonntag, den 13. März ab 12 Uhr mit Hunderttausenden auf die Straßen. Sei dabei! Sag deinen Freund*innen, Bekannten und Arbeitskolleg*innen Bescheid! In Solidarität miteinander halten wir die Corona-Hygieneregeln ein und bitten geimpft, getestet und mit Maske an der Kundgebung teilzunehmen.

Das Bündnis

Campact | NaturFreunde Deutschlands | BUND | Brot für die Welt | Evangelische Kirche in Deutschland | Netzwerk Friedenskooperative | Seebrücke | Pax Christi | Kooperation für den Frieden | IPPNW | DFG-VK | urgewald | AGDF | Eirene | Deutscher Naturschutzring | Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) | NABU | Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft | International Association of Lawyers against Nuclear Arms (IALANA) | Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) | Church and Peace – Europäisches friedenskirchliches Netzwerk | Pulse of Europe | Greenpeace | EAF – Diversity in Leadership | Attac | AVAAZ | ver.di | Pro Asyl | Naturfreundejugend | Deutscher Bundesjugendring | Diakonie | Mehr Demokratie | INKOTA | Plattform zivile Konfliktberatung | Europe Calling | ICJA Freiwilligenaustausch | KURVE Wustrow | Deutscher Frauenrat | Friedensfestival Berlin | Forum ziviler Friedensdienst | Ohne Rüstung leben

 

 

Weitere Demos im Ländle u.a. in Pforzheim am 12. März , 13:30  Uhr, Waisenhausplatz, in der Innenstadt, in der Landeshauptstadt Stuttgart um 12 Uhr, Oberer  Kleiner Schloßplatz, siehe nachfolgenden Aufruf:

 

 

Landesweite Großkundgebung
Stoppt den Krieg! Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine
So, 13. März 2022, 12:00 Uhr
Oberer Schlossgarten, Oberer Schlossgarten, 70173 Stuttgart
Veranstalter: attac Stuttgart, BUND, BUNDjugend, DFG-VK, DGB, Die AnStifter ICI e.V., Evang. Asylpfarramt – AK Asyl Stuttgart – Evang. Asylbüro, Evangelisches Kreisbildungswerk Stuttgart, Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, Forum der Kulturen Stuttgart e.V., Fridays for Future Baden-Württemberg, IPPNW Stuttgart, just human e.V., Katholische Arbeitnehmer-Bewegung der Diözese Rottenburg Stuttgart (KAB DRS), KZ - Gedenkstätte Vaihingen / Enz e.V., Landesjugendring, Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V., Mauthausen Komitee Stuttgart e.V., Naturfreunde Stuttgart und Baden-Württemberg, Ohne Rüstung Leben, Stadtjugendring, Umsonst & Draußen Stuttgart

 

 

 

Stoppt den Krieg! Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der russischen Führung im Herzen Europas wird immer brutaler. Sie droht mit Atomwaffen. Das Leiden der Menschen in der Ukraine wird immer dramatischer. Wir fühlen mit ihnen und stehen an ihrer Seite. Wir halten unsere Türen offen für jede*n, der*die aus Kriegen entkommen kann – unabhängig von Hautfarbe, Staatsangehörigkeit und Identität und ohne rassistische Zurückweisung. Solidarität mit den Ukrainer*innen ist das Gebot der Stunde – und diese tragen wir am Sonntag den 13. März in Stuttgart auf die Straße.

Unsere Solidarität gilt auch den Menschen, die in Moskau, Sankt Petersburg und so vielen anderen Städten Russlands ihre Stimme gegen den Krieg erheben. Wir sind tief beeindruckt von ihrer Kraft und ihrem Mut. Gemeisam mit ihnen streiten wir dafür, dass Putin sofort alle Angrfe einstellt, sich aus der Ukraine zurückzieht und deren territoriale Integrität wieder herstellt. Unser Ziel sind Friedensverhandlungen, die in einem atomwaffenfreien Europa gemeinsamer Sicherheit, des Friedens und der Abrüstung unter Einschluss von Ukraine und Russland münden.

Nicht der Breite der russischen Bevölkerung, sondern der politischen und wirtschaftlichen Führungsriege gilt unsere Forderung, dem Krieg den Geldhahn zuzudrehen. Wir befürworten scharfe wirtschaftliche Sanktionen, die gezielt darauf ausgerichtet sind, die Kanäle zur Finanzierung des Krieges zu kappen.

Die gegenwärtige Krise zeigt, wie dringend wir uns aus der Abhängigkeit von fossilen Energieimporten befreien müssen, die wir vor allem aus Autokratien beziehen. Wir müssen möglichst schnell raus aus Kohle, Öl und Gas. Mit einem massiven Investitionsprogramm müssen wir in einer ganz neuen Geschwindigkeit als bisher rein in Energieeffizienz, Energiesparen, Erneuerbare Energien und eine Verkehrswende. Für den Frieden, das Weltklima und Millionen neue gute Jobs!

Wir bekennen uns zum Ziel gemeinsamer Sicherheit und fordern eine aktive Friedenspolitik. Wir benötigen mehr Geld für eine sozial-ökologische Transformation und einen leistungs- fähigen Sozialstaat. Zudem müssen weit mehr Mittel als bisher für Krisenprävention, zivile Konfliktbearbeitung und den Ausbau der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung stehen. Eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben Deutschlands um 100 Milliarden Euro sehen wir sehr kritisch. Dem Kauf neuer Flugzeuge zum Einsatz von Atombomben stellen wir uns entgegen. Die Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes lehnen wir ab.

Wir treten ein für ein Europa des Friedens, der Solidarität und der Abrüstung. Dafür gehen wir am Sonntag, den 13. März ab 12 Uhr in Stuttgart mit Tausenden auf die Straßen.

Sei dabei! Sag deinen Freund*innen, Bekannten und Arbeitskolleg*innen Bescheid! In Solidarität miteinander halten wir die Corona-Hygieneregeln ein und bitten geimpft, getestet und mit Maske an der Kundgebung teilzunehmen.

 

 

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Krieg in der Ukraine:

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine mit dem Angriff des russischen Präsidenten haben uns geschockt!
Wir wollen das nicht so hinnehmen und müssen dringend ein friedliches Zeichen setzen.

 

Deshalb laden der DGB, Friedensorganisationen, Kirchen und weitere zur kurzfristigen, aber sehr wichtigen

 

Mahnwache für den Frieden in der Ukraine ein.

Freitag, 25.2. 2022 um 17.30 Uhr am Leopoldsplatz Pforzheim bei der Uhr!

 

Bitte kommt zahlreich und macht Werbung.

Der Frieden findet nicht alleine seinen Weg.

PM/DGB Pf-Enzkreis

 

 

 

 

 

 

 

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NEUE STOLPERSTEINE WERDEN IN PFORZHEIM VERLEGT


 


Stolpersteine wurden auch für Fam. Reinheimer bereits verlegt (Foto:ron)

 

Am Samstag, 5. März 2022 verlegt die Löbliche Singergesellschaft weitere 22 Stolpersteine in Pforzheim.

 


 

Beginnend um 13.30 Uhr an der Zerrennerstraße.

Wir laden Sie und Ihre Leserschaft ein, an der Verlegung teilzunehmen.
Es gelten die aktuellen Corona-Vorschriften.


Zeitplan für die Verlegung:

13.30 Uhr Zerrennerstraße 29 4 Steine
ca. 13.50 Uhr Gerberstraße 2 7 Steine
ca. 14.20 Uhr Ebersteinstraße 6 3 Steine
ca. 14.35 Uhr Hohenzollernstraße 96 1 Stein
ca. 14.45 Uhr Luisenstraße 51 4 Steine
ca. 14.55 Uhr * Wimpfener Straße 2 1 Stein
ca. 15.10 Uhr * Wilferdinger-Straße 6  2 Steine

* bei diesen beiden Verlegungen werden Nachfahren der Personen anwesend sein, für die die Steine verlegt werden.

Bitte beachten Sie, die Uhrzeiten sind nicht minutengenau verbindlich - wegen z.B. Verkehrsproblemen oder Verzögerungen beim Verlegen.

 

Fotos:

 

Foto oben: Stolpersteine an der Luisenstrasse 51 


Stolpersteine „Hier wohnte 1933-1945". Ein Kunstprojekt für Europa von Gunter Demnig in Pforzheim realisiert mit einer Kooperation aus Löblicher Singergesellschaft von 1501 Pforzheim und der Privaten Pforzheimer Initiative Stolpersteine.

Ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Sinti und Roma, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer während der Diktatur der Nationalsozialisten lebendig erhält.

Der Kölner Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, in dem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln mit ihrem Namen und ihren Lebensdaten aus Messing in den Gehweg einlässt. Mit den Stolpersteinen vor den Häusern hält er die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier lebten.

Stolpersteine ist das größte und einzige dezentrale Kunstwerk Europas...
das in Pforzheim durch die Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim getragen und gepflegt wird.

Insgesamt sind dann 343 Stolpersteine in Pforzheim verlegt.

Schirmherrschaft für Pforzheim: OB Peter Boch.

 

Stolpersteine an der Hohenzollernstr. 96 - Max Rothschild..


Initiative Stolpersteine in Pforzheim

Früher wohnten sie in ihren Häusern, vielleicht nebenan, die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung. Auch in unserer Stadt Pforzheim. Immer weniger Menschen erinnern sich noch daran.

Seit langem wissen wir, dass damals neben dem millionenfachen Mord an europäischen Juden auch Sinti und Roma, geistig behinderte Menschen, physisch Kranke, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, ausländische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene, politisch Verfolgte und Regimegegner zu den Opfern zählten.

Die bundesdeutsche Nachkriegsgesellschaft ging der Auseinandersetzung mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit lange aus dem Wege. Weder das Ausmaß der Vernichtung noch die grausamen Begleitumstände wurden somit angemessen verarbeitet oder erinnert.
Jahrelange Nachforschungen engagierter Bürgerinnen und Bürger haben zu verwertbaren Informationen über die Opfer des NS-Regimes in Pforzheim geführt - unterstützt durch das Stadtarchiv Pforzheim.

2007 fand die Private Initiative Stolpersteine ihre Trägerschaft durch die Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim und anschließend die offizielle Unterstützung durch den kompletten Gemeinderat der Stadt Pforzheim.

Seit 2018 ist der Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, Peter Boch, Schirmherr der Initiative Stolpersteine in Pforzheim.

Die ersten vier Stolpersteine wurden in Pforzheim am 13. März 2008 auf dem Platz der Synagoge verlegt. Der Rabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde Pforzheim, ein evangelischer und ein katholischer Geistlicher sprachen im Andenken an die Opfer Gebete.

Als der Kölner Künstler Gunter Demnig im Jahre 1995 sein Projekt „Stolpersteine" entwickelte, wollte er vor allem in der jüngeren Generation ein neues Bewusstsein schaffen für einen versöhnlicheren Umgang mit der Schuldenlast aus der Vergangenheit. Künstlerisch gestaltete Pflastersteine werden in Gehwegen verlegt in unmittelbarer Nähe zu den damaligen Wohnungen der Opfer. Auf jedem Stolperstein stehen Name, Lebensdaten und Schicksal des Opfers.

Diese Biografie entreißt die Toten aus ihrer ausschließlichen numerischen Betrachtung der NS-Bürokratie und gibt ihnen ihre menschliche Würde zurück. Nicht als Grab- oder Gedenkstätten sind die Stolpersteine gedacht. Sie wollen auch nicht die einstigen Täter anprangern oder gar eine Generation von Mittätern belasten. Als Stolpersteine im übertragenen Sinn fordern sie unsere Aufmerksamkeit im Alltag. Stolpersteine wollen Fragen und Diskussionen zum NS-Regime auslösen und die Erinnerung an seine Opfer aufrechterhalten.

 

Vielfach haben Schulklassen Stolperstein-Projekte ausgeführt und dabei lokale Vorgänge aufgedeckt. Auffallend ist die Betroffenheit, mit der junge Menschen 80 Jahre nach KZ und Holocaust das Schicksal der Opfer nachempfinden und darüber nachdenken, wie das alles überhaupt möglich wurde und geschehen konnte.

Oft wird berichtet, dass auf diesen Anstoß hin ein neues Bewusstsein für demokratische Wachsamkeit und Zivilcourage gewachsen ist.

Stolperstein für den Widerständler Karl Schroth

an der Luisenstrasse

 

 

 

 

 

Weitere Termine, Daten, Geschichten und Geschichte aus Pforzheim und Region finden
Sie im Internet unter:
www.stolpersteine-pforzheim.de
www.loebliche-singer-pforzheim.de

 

 

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Zivile Aktion gegen überbordende Demonstrationen der Impfgegner:

Aufruf zur Menschenkette für Demokratie am 31.01. 2022 in Pforzheim

 

Tausende von Impfgegnern bevölkern aktuell die Strassen der Goldstadt..(Foto: ron)

Bündnis #zusammenhalten Pforzheim />

Das Pforzheimer Bündnis #zusammenhalten ruft für Montag, 31.01.2022 zu einer Menschenkette unter dem Motto „#zusammenhalten - miteinander, demokratisch und respektvoll" auf.

Mit Sorge beobachten viele Menschen in Pforzheim und der Region die Entwicklung bei den wöchentlichen Demonstrationen von Impfgegnern, Coronaleugnern und Rechtsradikalen in Pforzheim. Die Demonstrationen haben derzeit großen Zulauf und entwickeln sich in eine Richtung, die den demokratischen Diskurs gefährden.
Mit der Menschenkette möchte das Bündnis #zusammenhalten allen Menschen in Pforzheim die Möglichkeit geben, sich für die Demokratie und einen respektvollen Umgang miteinander einzusetzen und sich solidarisch mit den Menschen zu zeigen, die unter der Pandemie aus wirtschaftlichen oder gesundheitlichen Gründen leiden oder sogar Angehörige verloren haben. Außerdem zeigen wir uns solidarisch mit Personen wie Feuerwehrleuten, Polizistinnen und Polizisten sowie Menschen im Gesundheitswesen und allen, die während der Pandemie besonders gefordert sind.

Wir möchten mit der Menschenkette durch Pforzheim ein positives Zeichen in diesen schwierigen Zeiten setzen, aber auch klar unsere Kritik an den wöchentlichen Aufzügen äußern. Wir möchten in Pforzheim keine Demonstrationen, auf denen Verschwörungserzählungen verbreitet werden, Menschen sich gegen das Tragen von Masken weigern und gemeinsam mit Rechtsradikalen demonstriert wird. Wir wollen keine Aufzüge, die mit ihren Trommeln eher Aufmärschen
gleichen. Sie erinnern uns an dunkelste Kapitel deutscher Geschichte.
Von der Stadtverwaltung und Polizei in Pforzheim verlangen wir ein entschlossenes Auftreten und das Durchsetzen der bestehenden Auflagen wie der Maskenpflicht.
Besonders besorgt sind wir über Hinweise, dass aktuell bundesweit in rechten Telekommunikationsforen zu den Veranstaltungen in Pforzheim mobilisiert wird und in diesem Zusammenhang auch Menschen von
außerhalb nach Pforzheim angereist sind. Wir wollen die unterschiedlichen Teilnehmer der Demonstrationen nicht über einen Kamm scheren, aber eine solche Entwicklung werden wir in unserer Stadt nicht hinnehmen.
Deshalb ruft das Bündnis #zusammenhalten für kommenden Montag, 31.01.2021 um 18 Uhr zeitgleich zur Demonstration der Impfgegner und Coronaleugner zur Bildung einer Menschenkette vor dem Pforzheimer Stadttheater und Congresscentrum auf. Zum Auftakt wird Dr. Michael Blume (Antisemitismusbeauftragte der Landesregierung) auf der Bühne auf dem Platz vor dem Stadttheater zur Einschätzung der aktuellen Situation sprechen.
Bei der Menschenkette wird regelkonform auf die Einhaltung der Mindestabstände sowie das Tragen von Masken geachtet werden. Bitte bringen sie daher einen Schal oder ein Tuch mit, womit die Einhaltung
der Abstände bei der Menschenkette gewährleistet werden kann. Wir bitten außerdem darum, von der Verwendung von Organisations- und Parteifahnen abzusehen.
Beginn der Menschenkette ist 31.01.2022,18 Uhr, Platz vor dem Stadttheater Pforzheim.
Das Bündnis ruft weiterhin zur Unterzeichnung der Erklärung #zusammenhalten auf:
https://www.openpetition.de/petition/online/erklaerung-zusammenhalten-
in-unserer-gesellschaft#petition-main
PM

 
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Ausstellung „Frieden machen – gelungene Beispiele aus aller Welt“ in der Stadtbibliothek Pforzheim

Friedensprojekte aus aller Welt
( Ab Dienstag, 18. 01. 2022  bis Samstag, 29. Januar 2022  zeigt die Stadtbibliothek Pforzheim, in Kooperation mit der
Servicestelle Friedensbildung BW, zu den Öffnungszeiten die Ausstellung „Frieden machen – gelungene Bei-
spiele aus aller Welt“ im Foyer des Hauses.
Berichte und Reportagen über Krieg und Gewalt dominieren unsere Medien. Bilder von explodierenden
Bomben und verzweifelten Menschen gehen um die Welt. Frieden ist unauffälliger. Über ihn gibt es schein-
bar weniger zu berichten. Die Ausstellung „Frieden machen – gelungene Beispiele aus aller Welt“ illustriert
das Gegenteil: Auf 28 Roll-Ups stellt sie Friedensmacherinnen und Friedensmacher aus verschiedenen Län-
dern der Welt wie Kolumbien, Nordirland oder Sri Lanka in den Mittelpunkt. Sie zeigt, wie diese meist unbe-
achtet von der Öffentlichkeit erfolgreiche Projekte ins Leben rufen, die konfliktsensibel und gewaltfrei Frie-
densprozesse anstoßen und Versöhnung und Wiederaufbau fördern. Von all den Geschichten können wir
lernen: Wie überwinden Menschen persönliche Grenzen, um auf ihre Feinde zuzugehen? Warum gelingt
manchen Jugendlichen der Ausstieg aus radikalen bewaffneten Gruppen? Wie treten Frauen für ein Ende
der Gewalt ein? Was können Fußball, Radio, Tanz und Streit zum Frieden beitragen? Die Geschichten len-
ken den Blick auf mutige Menschen, gelungene Kommunikation und kreative Lösungen, die zum Frieden
führen.
Die Ausstellung mit Reportagen erfolgreicher Friedensprojekte aus rund 30 Konfliktregionen der Welt ist
ein Angebot der Servicestelle Friedensbildung. Deren Träger sind die Landeszentrale für politische Bildung
Baden-Württemberg (LpB), die Berghof Foundation und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Ba-
den-Württemberg. Entwickelt wurde die Ausstellung in Zusammenarbeit mit Journalistinnen und Journalis-
ten der Agentur Zeitenspiegel im Rahmen des Projekts „Peace Counts“.
stpf/PM

 

 

 

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Veranstaltung in der Stadtbücherei Pforzheim

Dienstag, den 18.01.2022  // 16:00 -18:00 Uhr

 

Bloxels // Werde zum Gamedesigner

 

Werde zum Leveldesigner, Spieleentwickler, Programmierer und Spieler in einem. Auf dem 13x13 Gameboard kannst du alles selbst entwerfen und mit der Bilder-App zum Leben erwecken.

 

 

* Kostenfrei // Anmeldung erforderlich // Für Kinder ab 8 Jahren

 

Veranstaltungsort: im Lernkabinett „Edith Trautwein“ der Stadtbibliothek Pforzheim

 

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Am 22. Dezember: Kinder-Impftag von 14:30 bis 19 Uhr in
der Impfambulanz in Pforzheim – Impfung für Kinder ab 5
Jahren möglich – Kinderärzte stehen für Fragen bereit

  Jetzt   sind   die   Kleineren   dran   mit
Impfen: Speziell Kinder von 5 bis 11 Jahren sind angesprochen
am   Mittwoch,   22.   Dezember.   Zwischen   14:30   und   19   Uhr
stehen mehrere Kinderärztinnen und Ärzte bereit, um Fragen
der   Eltern,   aber   natürlich   auch   der   Kinder   selbst   zu
beantworten.   Bestellt   ist   der   Kinderimpfstoff   der   Firma
BioNTech. Wichtig: Auch wer noch unentschieden ist, kann sich
zunächst   unverbindlich   beraten   lassen   und   erst   danach
entscheiden,  ob  die Impfung  durchgeführt  werden  soll  oder
nicht.
Die Ambulanz in der Bahnhofstraße 28 ist an diesem Tag für
Erwachsene nur von 9 bis 14:30 Uhr geöffnet. „Danach werden
ausschließlich junge Menschen bis 17 Jahren geimpft“, sagt Dr.
Kerstin Ladenburger vom Gesundheitsamt. Wer Informationen
über die Impfung für Kinder sucht, findet sie auch auf den
Seiten   zur   Impfkampagne   des   Landes   (www.dranbleiben-
bw.de/kinderundjugendliche). Unter anderem ist dort eine 70
Minuten lange Infoveranstaltung mit verschiedenen Fachleuten
als Video abrufbar.  

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat am 9. Dezember die
Impf-Empfehlung für Kinder angepasst: Danach sollen Kinder
mit Vorerkrankungen bevorzugt geimpft werden; alle anderen
können dies auf eigenen Wunsch ebenfalls tun. Der BioNTech-
Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige wurde von der Europäischen
Arzneimittelagentur bereits am 25. November freigegeben. Die
Dosierung liegt bei lediglich einem Drittel der Erwachsenen-
Dosis und wird in speziellen Kinderampullen ausgeliefert, die in
Deutschland seit dem 13. Dezember zur Verfügung stehen.
Wie bei den Erwachsenen erfordert BioNTech auch bei Kindern
eine Zweitimpfung nach drei bis sechs Wochen. „Für diese
zweite Impfung haben wir den 12. Januar eingeplant, ebenfalls
nachmittags von 15 bis 19 Uhr und wieder mit Kinderärzten“,
sagt   Kerstin   Ladenburger.   Ab   Januar   werden   nach   ihrer
Einschätzung auch die niedergelassenen Kinderarzt-Praxen in
großer   Zahl   die   Impfung   anbieten.   Ob   Kinder-Impfaktionen
auch in den anderen Impfstützpunkten möglich sein werden,
lasse sich hingegen noch nicht sagen.
Die   Impfambulanz   ist   während   der   Ferien   von   Montag   bis
Samstag   von   9   bis   lediglich   15   Uhr   geöffnet.   Sonn-   und
feiertags sowie am 24. und 31. Dezember bleibt die Ambulanz
geschlossen.   Es   handelt   sich   um   ein   niederschwelliges
Impfangebot   an   die   Bevölkerung,   das   ohne   Termin
wahrgenommen werden kann. Auch für den Kinder-Impftag gibt
es keine Terminvormerkungen. Dies könne zu zum Teil langen
Wartezeiten führen, warnt man seitens des Landratsamts.

PM/Enz

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Besondere Weihnachtsgeschenke in stilvollem Ambiente
Designmarkt Schöne Bescherung im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim

Foto: Winfried Reinhardt


(stp). In der stimmungsvollen Atmosphäre des EMMA – Kreativzentrum Pforzheim (Emma-Jaeger-Straße 20,
75175 Pforzheim), einem ehemaligen Jugendstilbad, präsentiert der Designmarkt Schöne Bescherung an
den ersten zwei Adventssonntagen, am 28. November 2021 und 5. Dezember 2021, jeweils von 11 bis 18
Uhr, hochwertige Weihnachtsgeschenke. Designlabels aus Pforzheim und der Region bieten handgefertig-
ten Schmuck, Mode, Taschen, Wohnaccessoires, Keramik und Papeterie an. Aus Bad Liebenzell ist etwa das
Label „burggrafburggraf“ mit den vielfach ausgezeichneten Taschen, Rucksäcken und Accessoires aus Kork
zum ersten Mal dabei. Simone Mack aus Stuttgart fertigt handgewebte Schals aus hochwertigen Materiali-
en, Mari Moosplaneten aus Karlsruhe bringen dekorative bepflanzte Mooskugeln mit. Besondere Papeterie
bietet unter anderem „Schnittstelle Kunst“ aus Düsseldorf, die alten Büro- und Werbematerialien neues Le-
ben einhauchen und Notizhefte, Mappen oder Blöcke gestalten.
Auch in diesem Jahr findet die Schöne Bescherung an zwei Sonntagen statt, mit jeweils unterschiedlichen
Ausstellerinnen und Ausstellern, die sich im Erdgeschoss des EMMA präsentieren. An beiden Sonntagen
verkauft Siegrun Stütz („Tortenspitze“) im 1.OG Torten und Weihnachtsgebäck zum Mitnehmen, vor der
Tür erwartet Gentlemans Blend die Besucherinnen und Besucher mit Kaffeespezialitäten. Zusätzlich gibt es
in diesem Jahr einen Katalog, in dem alle Ausstellenden verzeichnet sind, so dass Interessierte von zu Hause
aus einen Eindruck bekommen und die Designerinnen und Designer bei Bedarf auch in ihren Ladengeschäf-
ten, Ateliers oder online besuchen können. Der Katalog liegt in gedruckter Form im EMMA – Kreativzen-
trum Pforzheim sowie in ausgewählten Geschäften und Cafés aus, eine digitale Version kann unter www.-
schoene-bescherung-pforzheim.de abgerufen werden.
Datum: 28. November und 5. Dezember 2021
Ort: EMMA – Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim
Öffnungszeiten: Sonntag 11 bis 18 Uhr
Eintritt frei
In den Veranstaltungsräumen besteht Maskenpflicht. Bitte beachten Sie zudem die am Tag der Veranstal-
tung geltenden Corona-Vorschriften.
www.schoene-bescherung-pforzheim.de
Organisationsteam: Traudel Hennig, Irene Bruckmann, Christine Risch-Ferreira
Veranstaltungsort:
EMMA – Kreativzentrum Pforzheim
Emma-Jaeger-Straße 20
75175 Pforzheim
www.emma-pf.de
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Abgesagt: Adventsmarkt im Schloss Neuenbürg


Bereits vergangene Woche verabredeten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des
Enzkreises, die Weihnachtsmärkte 2021 abzusagen. Darunter fällt auch der Adventsmarkt in
Schloss Neuenbürg, der nun ebenfalls nicht stattfinden kann.
30 Ausstellerinnen und Aussteller hatten in diesem Jahr eine Zusage erhalten. Das waren
deutlich weniger als die Jahre zuvor, wo rund 80 Stände für Stimmung auf dem regional wie
überregional beliebten Adventsmarkt sorgten.
Aufgrund der angespannten Pandemielage hatten die Organisatoren bereits im Vorfeld ihrer
Planungen für das „Adventsmärktle“ strikte Vorkehrungen getroffen, um die Vorgaben wie
beispielsweise die Einlasskontrollen an den Toren zu erfüllen.
Doch nun wurde deutlich, dass die dramatische Situation keine andere Entscheidung
zulässt.

 

PM/SNBG

 

 

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„Querdenken“-Bewegung in Baden-Württemberg

 

Montag 22. November 2021, 19:00 - 20:30
Ort: Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart

 

 

Studienpräsentation mit Diskussion

Eine zentrale Wurzel der sogenannten „Querdenken“-Bewegung gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie liegt in Baden-Württemberg. „Querdenken 711“ war die Blaupause für Ableger dieser Bewegung in der ganzen Republik. Noch in der heißen Wahlkampfphase vor den Bundestagswahlen störten hier Querdenker*innen Wahlkampfveranstaltungen u.a. der Grünen, etwa in Stuttgart oder Maulbronn.

Was sind die besonderen Merkmale der hiesigen Querdenken-Bewegung? Warum ist diese Bewegung in Baden-Württemberg so stark verwurzelt? Gibt es historische, politische, soziale oder ökonomische Entwicklungen, die das Entstehen einer solchen Bewegung begünstigt haben? Welche Verbindungen gibt es zu früheren Protestbewegungen? Welche Rolle spielen bestimmte sozio-kulturelle Milieus, etwa das anthroposophische, die in Baden-Württemberg besonders stark verankert sind?


Diese Fragen sind Gegenstand der Studie, die Prof. Dr. Oliver Nachtwey und Dr. Nadine Frei (beide Universität Basel, Seminar für Soziologie) im Auftrag der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg erstellt haben.

Die Autor*innen werden die Ergebnisse ihrer Studie vorstellen und anschließend mit Oliver Hildenbrand, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und stellvertretender Vorsitzender der grünen Landtagsfraktion, diskutieren.

PM

 
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Achtung: Aufgrund der aktuellen Coronalage wird u.a. Termin nicht stattfinden!

 

EINLADUNG ZUR FAHNENAKTION IN KOOPERATION MIT DER GEMEINDE STERNENFELS ZUM INTERNATIONALEN TAG GEGEN GEWALT AN FRAUEN

 


am 25. November 2021, 17 Uhr  im TeleGIS Innovationscenter Maulbronner Straße 26

75447 Sternenfels mit einem Vortrag zum Thema Stalking von
 

JANETT FICHTNER
Volljuristin und Rechtsanwältin Ehrenamtliche Mitarbeiterin des Weissen Rings Jugendbeauftragte des Weissen Rings für Baden-WürttembergReferentin für die Weisse Ring-AkademieAnmeldung bis 20.11. unter  Gleichstellungsbeauftragte@enzkreis.de

Es gelten die tagesaktuellen Corona-Regelungen

 

 

 

 


 

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Grösster Kürbis der Welt!

Kürbisausstellung in Ludwigsburg im Blühenden Barock vom  27. August bis 5. Dezember 2021

Thema im Jahr 2021:  Unterwasser.

Im Jahr 1997 fand die erste Kürbisausstellung auf dem Juckerhof in Seegräben statt. Drei Jahre später brachten die Jucker Brüder Martin und Beat Jucker die Kürbisausstellung ins Blühende Barock in Ludwigsburg bei Stuttgart (DE). Seither findet dort jedes Jahr die "Grösste Kürbisausstellung der Welt statt".

Jedes Jahr gibt es ein neues Thema zur Kürbisausstellung. Ausserdem finden während der Saison diverse Events statt, wie auch die europäische und deutsche Meisterschaft im Kürbiswiegen. Nur im Herbst was los? Nein, auch in den anderen Jahreszeiten gibt es viel zu entdecken bei uns.
ÖFFNUNGSZEITEN

Kürbisausstellung: 27. August bis 5. Dezember

Ausstellung: Mo - So, 9 - 20.30 Uhr
Gastronomie: Mo - So, 10.30 - 17.30 Uhr
Hof-/Souvenirladen: Mo - So, 10.30 - 17.30 Uhr
Kürbisverkauf: Mo - So, 10.30 - 17.30 Uhr
https://www.blueba.de/de/kuerbisausstellung.html

Auch 2021 ist wieder vie los im Blühenden Barock in Ludwigsburg bei der Kürbisausstellung, wiederum hat  das Kürbis-Team grossartiges geleistet, sei es bei den Sandskulpturen (Titanic) , dem grössten Kürbis der Welt aus Italien oder den kreativen und witzigen Kürbisfiguren aller Art. Auch die Freiluftgastronomie lässt zum Thema nichts zu wünschen übrig, hier sind u.a.  die sehr schmackhaften Kürbisfrites zu erwähnen, allers unter Beachtung der 3G-Regeln versteht sich.

 

Einige Fotos dazu:

 

 

 

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Foto oben: "Schwammkopf, Spongebob.."

 

Titanic -  aus Sand gebaut..

Big Fish ..

 

Der grösste Kürbis der Welt..

 

Auch der Taucher besteht aus Kürbissen..

 

Gruselig auch das begehbare Haifischmaul..

 

Alle Fotos: ron

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eröffnung der Ausstellung cloud.cuckoo.land LAB, 5.11.2021, 19 Uhr

YOU ARE HERE: @///wolken.kuckucks.heim ist ein interaktives und immersives Ausstellungskonzept des Pforzheimer Künstlers Julian Kirschler für Fotografie mit eigens dafür komponierten Soundscapes, das das Kunsterlebnis der Besucher*innen in den Mittelpunkt stellt. Ausschlaggebend für das immersive Erlebnis ist dabei, dass Klänge, in 3D Audio, interaktiv dem jeweiligen Standort der Betrachtenden im Ausstellungsraum und ihrer Blickrichtung entsprechend, in Echtzeit auf Kopfhörer gestreamt werden und darüber hinaus körperlich spürbar gemacht werden können. In Kooperation mit dem EMMA - Kreativzentrum Pforzheim und dem Stattbad wird das Konzept erstmalig in Pforzheim präsentiert.

Zur Eröffnung der Ausstellung am
5. November 2021 um 19 Uhr im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim, möchten wir Sie recht herzlich einladen.

Es sprechen:
Dr. Robert Eikmeyer, Kunstwissenschaftler, Kurator, Dozent an der Hochschule Pforzheim
Susanne Burmehl, Mentorin und Projektmanagerin, Berlin

Der Künstler ist anwesend.


Julian Kirschler
cloud.cuckoo.land LAB

Ein Prototyp einer immersiven Ausstellung

Wann: 6.11.-14.11.2021, 11-19 Uhr
Wo: EMMA - Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim
Vernissage: 5.11.2021, 19 Uhr
Anmeldung unter www.cloudcuckoolandlab.art

Es gelten die aktuellen Corona-Vorschriften.

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Veranstaltungen in der Stadtbücherei

Donnerstag, den 11.11.21 bis Samstag, den 13.11.21  // zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Pforzheim

 

Großer Bücherflohmarkt

 

Wieder einmal können beim Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek Pforzheim echte Schnäppchen gemacht werden.

Im Angebot sind CDs, DVDs, Bücher für alle Altersgruppen, aber auch Zeitschriftenfans werden fündig.

 

 

* Einlass nur mit gültigem 3G Nachweis möglich (Geimpft, PCR Getestet, Genesen)

 

Veranstaltungsort: zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim

 

 

 

 

 

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Veranstaltungen in der Stadtbücherei

Freitag, den 19.11.21  // 19:30 -21:30 Uhr

 

Kino in der Bib

 

Mit dem neuen Digitalen Angebot Filmfriend holen wir Arthouse-Filme direkt in Ihre Bibliothek!

Heute: „All My Loving“ mit Lars Eidinger.

Ein zauberhafter Film über die großen Fragen des Lebens.

 

 

* Eintritt: 3€, inklusive Popcorn // Vorverkauf am Service in der Stadtbibliothek Pforzheim // Einlass ab 19:00 Uhr

 

Veranstaltungsort: zeit::RAUM der Stadtbibliothek Pforzheim

 

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Einladung zur Gedenkfeier für die Opfer von Faschismus und Krieg


Liebe Kameradinnen und Kameraden,
vor Kurzem hat uns unsere Kameradin Esther Bejarano für immer verlassen. Die zuletzt fast 97-jährige hat die Geschichte unserer Organisation mitgeschrieben:
„Die Egoisten und Rassisten dürfen nicht Oberhand bekommen. Wir stehen an der Seite der Menschen, die für eine Welt des Friedens, der globalen Gerechtigkeit und der grenzenlosen Solidarität eintreten.“ (Esther Bejarano, 15.12.1924-10.07.2021)
Zu unserer alljährlichen Gedenkfeier und der Kranzniederlegung für die Opfer von Faschismus und Krieg laden wir Sie/Dich recht herzlich ein. Sie findet statt am
Totensonntag, den 21. November 2021 um 11 Uhr
am Mahnmal für die Opfer des Faschismus

Hauptfriedhof Pforzheim (unterhalb des Großkreuzes).
Nach einer kurzen Begrüßung werden Gerhard und Brigitte Brändle zum Thema „Widerstand gegen den NS in und aus Pforzheim: jüdisch, links, weiblich“ sprechen und diesem Widerstand Gesichter geben.
Ein Kulturbeitrag ist angefragt.
Alle teilnehmenden Organisationen sind eingeladen, Grußworte zum Gedenken zu halten. Bisher haben Beiträge angekündigt: der DGB, pax christi und die Linksjugend solid.
Wegen der Corona-Bestimmungen bitte ich um vorherige Anmeldung. Während der Veranstaltung bitte ich, auf den Abstand zu achten und Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

PM/RJ/Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V.
Kreisvereinigung Pforzheim

 

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Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht 2021 in Pforzheim

In der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 wurden im gesamten Deutschen Reich Synagogen
zerstört. Ein trauriges Datum, das als „Reichspogromnacht“ in die Geschichte eingegangen ist.
Zur Erinnerung findet deshalb traditionell jedes Jahr eine gemeinsame Gedenkveranstaltung
der Stadt Pforzheim und der Jüdischen Gemeinde statt.
Zur offiziellen Gedenkveranstaltung anlässlich des 83. Jahrestages der Reichspogromnacht lädt
Oberbürgermeister Peter Boch am  
Dienstag, 9. November 2021, um 11.30 Uhr,
in das Atrium des Volksbankhauses ein.
Anschließend begibt sich die Versammlung auf den „Platz der Synagoge“, wo die Niederlegung
von Kränzen durch die Jüdische Gemeinde und OB Boch am Mahnmal erfolgt.
Hinweis: Eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an repraesentation@pforzheim.de bis
spätestens Montag, 8. November, ist erforderlich. Aufgrund der aktuellen Lage gilt derzeit die
3-G-Regel bei städtischen Veranstaltungen. Wir bitten Sie daher, einen 3G-Nachweis bereit zu
halten. Außerdem gilt während der gesamten Veranstaltung im Innenbereich die Masken-
Pflicht.

stpf

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Büchermarkt im Bahnhof Weißenstein

Am Sa , den 30.10. und So 1.11. 21, von 10 - 17 Uhr warten diesesmal über 25.000

Bücher nach Rubriken sortiert auf ihre Käufer..

 

Es gelten die 2G-Regeln während der Veranstaltung im Bahnhofsgelände.

Adresse: Eisenbahnfreunde eV,  Belremstr. 70, 75180 Pforzheim-Dillweissenstein (Endhaltestelle Stadtbus Linie 3)

 

 

 

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Ausstellung im Stadtmuseum

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Konsumtempel – Kaufhäuser in Pforzheim


 Am kommenden Sonntag, 24. Oktober, eröffnet um 11 Uhr die Ausstellung „Konsumtempel – Kauf-
häuser in Pforzheim“ im Stadtmuseum Pforzheim. Kuratiert von Christina Klittich, wird die Ausstellung bis 
zum 24. April 2022 im Stadtmuseum zu sehen sein.
Als Mitte des 19. Jahrhunderts in Frankreich die ersten Warenhäuser eröffneten, waren sie Sensationen auf 
allen Ebenen. Die prächtigen Gebäude beeindruckten durch eine anspruchsvolle Gestaltung im Äußeren 
und ein vielfältiges Sortiment im Inneren. Alles was eine Familie zum täglichen Leben brauchte, fand sie im 
Warenhaus unter einem Dach. Einkaufen wurde zum Erlebnis.
Auf der Westseite des Pforzheimer Marktplatzes eröffnete 1899 mit dem Kaufhaus „S. Wronker & Co“ das 
erste moderne Kaufhaus in der Stadt. Daneben entstand 1911 ein stattliches Gebäude aus Eisenbeton für 
den Warenhauskonzern „Geschwister Knopf“. Beide Unternehmen hatten im Textil- und Kurzwarenge-
schäften angefangen. Die lichtdurchfluteten Jugendstilkaufhäuser strahlten großstädtisches Flair aus und 
boten den Kunden auch Luxuswaren, Erfrischungsräume und Spezialabteilungen für Feinschmecker. Im 
März 1914 wurde der Neubau des Warenhauses „Wronker“ an der Westlichen Karl-Friedrich-Straße einge-
weiht. 1931 wurde das Kaufhaus vom Schocken-Konzern übernommen. Ende der 1920er Jahre entstanden 
zwei Einheitspreisgeschäfte in Pforzheim: Woolworth und Ehape. Das Sortiment umfasste Waren in den 
Preisgruppen von 25 und 50 Pfennig. Die Kunden konnten sich selbst bedienen und waren nicht auf einen 
Verkäufer angewiesen. 1938 wurden die jüdischen Einkaufsstätten zwangsarisiert. Das Kaufhaus „Geschwis-
ter Knopf“ wurde zum Kaufhaus „Luplow“ und das Warenhaus „Schocken“, bekam den Namen „Kaufstätte 
Merkur“. Beide Kaufhäuser fielen am 23. Februar 1945 dem Luftangriff auf Pforzheim zum Opfer. 1953 er-
öffnete der neue „Merkur“ am alten Platz an der Westlichen Karl-Friedrich-Straße. In den folgenden Jahren 
wurden die Verkaufsflächen ständig erweitert. Der Name „Merkur“ wurde 1977 durch den Namen „Hor-
ten“ ersetzt, 1989 erfolgte die Umbenennung in „Galeria Horten“. Die Kaufhof AG übernahm 1994 die Fir-
ma Horten. Mit der Übernahme durch Karstadt entstand 2018 die Warenhauskette „Galeria Karstadt Kauf-
hof“. 
Sonderführungen in der Ausstellung sind unter 07231 39-3711 oder tanja.zorn@ws-pforzheim.de buchbar.
Die Abteilung Kulturelle Bildung des Kulturamts bietet Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche in der 
Ausstellung an. Anmeldung unter 07231 39-1435 oder melike.helimergin@pforzheim.de
Jeden Monat bietet Christina Klittich eine Kuratorinnenführung an:
7. November 2021 / 11 Uhr
5. Dezember 2021 / 15 Uhr
16. Januar 2022 / 11 Uhr
20. Februar 2022 / 15 Uhr
20. März 2022 / 11 Uhr
24. April 2022 / 15 Uhr
Öffnungszeiten: Mi und Do 14 bis 17 Uhr, So und feiertags 10 bis 17 Uhr
Führungen und Veranstaltungen: 5 Euro / ermäßigt 3,50 Euro
Eintritt Stadtmuseum: frei 
Weitere Infos zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm sind unter www.pforzheim.de/stadtmuseum  
abrufbar.

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Red. Kommentar/Zusatz:

Helmut Horten, früher Inhaber der Merkurgruppe, war ein Profiteur der Arisierungen in der NS-Zeit, ab 1945 sass er einige Jahre  in Haft, wurde nach einem Hungerstreik freigelassen. Er schaffte es in der Nachkriegszeit viele Warenhäuser auch unter seinem Namen Galerie Horten zu betreiben, die dann u.a. an die Kaufhofkette veräussert wurden, 2014 wurde dann in Pforzheim bei einer Fassadensanierung das typische Emblem entfernt. Seinen Lebensabend verbrachte er in der Schweiz, nach Pressemeldungen soll seine Witwe Heidi rund 1.000.000 Euro an die konservative ÖVP gespendet haben, deren Kanzler ja gerade über eine Anzeigenaffäre gestolpert war.

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Schmuckausstellung Neugablonz informiert..

 

Sonderschau verlängert bis 11.03.2022

HIGHLIGHTS DER 80er
Schmuck und mehr

Die Sonderschau HIGHLIGHTS DER 80er erfreut sich seit der
Wiedereröffnung der Erlebnisausstellung großer Begeisterung bei
den Besuchern. Aus diesem Grund wird die Sonderschau bis zum
11. März 2022 verlängert.
Die Sonderschau HIGHLIGHTS DER 80er zeigt Schmuck und
Kultobjekte der 1980er Jahre. Dieses Jahrzehnt ist geprägt von
Stilbrüchen und mutigen Kombinationen in Mode und Musik. Der
Faszination für diese Zeit kann man sich nur schwer entziehen.
Das gilt unabhängig davon, ob man die Zeit selbst erlebt hat.
Die 80er stehen noch heute für auffällige Neonfarben. Und es ist
nicht zu leugnen – die 1980er Jahre waren von knalligen Outfits
geprägt. Giftgrün, Knallgelb oder Hot Pink – Hauptsache grell.
Auch das Schmuckdesign war nicht gerade puristisch. Statt nur
eine Kette um den Hals zu tragen, durften es gleich mehrere
sein. Kunststoff beförderte das Phänomen der schrillen Buntheit.
Dem standen auffällige Strass-Kreationen und mächtige
Metallketten gegenüber, die ebenfalls ausgestellt sind. Dem
Zeitgeist entsprechend, galten gerade die gewaltigen
Schmuckstücke als schick.
Mit den 1980er Jahren verbinden sich auch zahlreiche Kultobjekte
wie Zauberwürfel und Gameboy, Walkman und Homecomputer,
die das Lebensgefühl dieser Zeit ausdrücken und ebenfalls zu
sehen sind.
Eine Welt des Schmucks
Dauerhaft präsentiert die Erlebnisausstellung vor allem
Modeschmuck aus den Werkstätten der Gablonzer Industrie. Der
integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein. Die aktuellen
Coronaregeln finden Besucher auf den Internetseiten der
Erlebnisausstellung.

Adresse:
Erlebnisausstellung der
Gablonzer Industrie
Neue Zeile 11
87600 Kaufbeuren-Neugablonz
Fon 08341 98903
Fax 08341 98906
www.erlebnisausstellung.info
info@erlebnisausstellung.info
Öffnungszeiten für Besucher
Mo. - Fr. 09:30 - 12:00 Uhr und
Mo. - Do. 14:00 - 17:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!

 

Fotos:

Bild: Plakat der Sonderschau

 

Bild oben : In den 1980er Jahren ist Modeschmuck in üppigen Designs und
knalligen Farben ein gefragtes Stilelement.

 

Bild unten: Die Sonderschau HIGHLIGHTS
DER 80er zeigt Schmuck und
Kultobjekte der 1980er Jahre.

Foto oben: Gebäude der Schmuckaustellung Neugablonz  (Foto: ron)

 

 

Kommentar:

Unbedingt ansehen! Wen es mal ins Allgäu verschlägt, sollte sich mal die kostenlose Ausstellung von Produkten aus

der Neugablonzer Schmuckfertigung ansehen, eigentlich der kongenialen Schwester  der Goldstadt..

Nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes 1945  mussten auch viele Sudendeustche aus ihren angestammten Siedlungsgebieten fliehen, fanden eine neue Heimat u.a. in Bayern -  hier in Neugablonz wurde die bestehende Schmuckproduktion auch von kreativem  Unechtschmuck neu aufgebaut.. Vielleicht gibt es ja auch mal eine Ausstellung der Neugablonzer im Pforzheimer Schmuckmuseum o.a.?

 

Mehr Infos auch unter: https://standort.allgaeu.de/neugablonzer-schmuckindustrie

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vernissage der Ausstellung "immaterial", 15.10.2021, 19 Uhr im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim

immaterial
Ausstellung mit VR-Station
Wann:
16.10.-17.10.2021 & 22.10.-24.10.2021, jeweils 11-19 Uhr
Vernissage: 15.10.2021, 19 Uhr
Wo: EMMA - Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim
Es gilt die 3G-Regelung (negatives Testergebnis, Impf- oder Genesenennachweis) sowie Maskenpflicht.

Immaterial - Die Erinnerung an einen sich auflösenden Ort: Die Studierenden der Hochschule Pforzheim Kosmas Dinh, Franziska Lyon, Johanna Heilig und Justus Lietzke beschäftigten sich in einem Semesterprojekt mit der ehemaligen Kleingartenanlage südlich der Stuttgarter Straße in Karlsruhe, die aufgrund von Kriegslast im Boden geräumt werden musste. Die Ausstellung
"immaterial" vom 16.-24. Oktober 2021 im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim in Kooperation mit dem Stattbad, dem EMMA - Kreativzentrum Pforzheim und der Hochschule Pforzheim präsentiert eine Auseinandersetzung mit diesem sterbenden Ort.

Dabei liegt der Fokus auf den Erinnerungen, die in offiziellen Archiven keinen Platz haben. Wie können Prozesse des Verfalls und der Veränderung wieder greifbar werden? Was kann uns die Patina eines alten Kaminrohres oder die Bruchstelle an einem verbrannten Balken eröffnen? Was erachten die Bewohner*innen als erinnerungswürdig? Durch Installation, Videoarbeiten und einen virtuellen Rundgang mit VR-Brillen durch die zentrale Arbeit des Projektes im „Stattbad“, werden die Prozesse des Ortes erneut erfahrbar.

www.emma-pf.de

www.stattbad.digital

 

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Welt-Mädchentag: Deutschland zeigt Farbe

Bundesweite Beleuchtungsaktion für Gleichberechtigung in 40 Städten

 

In Deutschland wird es Pink: Zum Welt-Mädchentag am 11. Oktober werden über 85 bekannte Wahrzeichen, Gebäude und Denkmäler in rund 40 Städten um die Wette leuchten. Mit der bundesweiten Illuminierung macht die Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland darauf aufmerksam, dass noch viel zu tun ist, bis Mädchen und Frauen auf dieser Welt gleichberechtigt sind. Dank der Initiative der Unterstützer:innen von Plan International erstrahlen dieses Jahr unter anderem das Holstentor in Lübeck, das Rathaus Altona in Hamburg, die Seebrücke Sellin auf Rügen, das Fridericianum in Kassel, das Schokoladenmuseum in Köln, das Riesenrad am Ostbahnhof in München sowie viele weitere exponierte Stätten in kräftigem Pink.

„Die Ungleichheit auf der Welt kann nur nachhaltig bekämpft werden, wenn jedes Mädchen bei der Gestaltung seiner Zukunft mitentscheiden kann“, sagt Kathrin Hartkopf, Sprecherin der Geschäftsführung von Plan International Deutschland. „Heute leben weltweit fast 650 Millionen Mädchen und Frauen, die vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet wurden. Den meisten von ihnen bleibt dadurch der weitere Zugang zu Bildung und einem qualifizierten Beruf verwehrt. Das ist verheerend und muss sich dringend ändern. Mit der Beleuchtungsaktion wollen wir ein Zeichen setzen, wie wichtig es ist, dass Mädchen überall auf der Welt ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben wahrnehmen können.“

Da der Welt-Mädchentag dieses Jahr auf einen Montag fällt, starten die Beleuchtungsaktionen mancherorts schon in der Nacht zuvor. In einigen Städten leuchtet es an gleich mehreren Orten, etwa in Bochum, Hamburg, Köln, München, Lübeck oder Wolfsburg. In vielen der beteiligten Städte finden außerdem Veranstaltungen und Aktionen zum Welt-Mädchentag statt, begleitend dazu informieren die lokalen Plan-Aktionsgruppen über die Arbeit von Plan International.

„Rund 40 Städte in Deutschland haben sich dieses Jahr beteiligt – das ist eine wirklich tolle Zahl!“ sagt Kathrin Hartkopf. „Ein absoluter Rekord, der zeigt, dass das Thema Gleichberechtigung immer mehr Menschen bewegt. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Beleuchtungsaktion zum Welt-Mädchentag auf eine so große Resonanz stoßen und dass so viele Städte, Gemeinden und Gleichstellungsnetzwerke gemeinsam mit uns ein Zeichen für die Rechte von Mädchen setzen. Mein ganz besonderer Dank gilt unseren ehrenamtlichen Aktionsgruppen. Es begeistert mich,
was sie in ihren Heimatstädten auf die Beine stellen.“

Auf Initiative von Plan International riefen die Vereinten Nationen (UN) 2011 den 11. Oktober als Welt-Mädchentag aus. Mit der globalen Kampagne Girls Get Equal verfolgt Plan International das Ziel, echte Gleichberechtigung zu erreichen, die am Ende allen zu gut kommt. Dass es bis dahin noch ein langer Weg ist, zeigt auch der Girls‘ Report 2021 von Plan International mit dem Titel „Fakt oder Fake? Wie Mädchen und junge Frauen mit Falschinformationen im Netz umgehen“. Der Bericht untersucht, wie Mädchen und Frauen sich online mit politischen und sozialen Themen auseinandersetzen und insbesondere, in welcher Form sie Miss- und Desinformation begegnen.
In folgenden Städten wird es am 11. Oktober in Deutschland leuchten:

Im Norden(Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg Vorpommern):
Das Universum in Bremen; das Kühlhaus Frosta in Bremerhaven; das Planetarium,
das Rathaus Altona, das Holthusenbad, die Hauptkirche St. Petri und das Büro von Plan International Deutschland in Hamburg; das Holstentor, das Europäische Hansemuseum und die Musik- und Kongresshalle in Lübeck; der Großsegler Passat in Travemünde sowie die Seebrücke Sellin auf Rügen.

In Mitteldeutschland (Hessen, Niedersachsen):   
Das Fridericianum in Kassel; die Stadthalle, das Schloss, die Hochzeitsmühle „Lady Devorgilla“, der Jugendtreff Grille, das Jugendhaus des Kinderschutzbundes, das Mehrgenerationenhaus und das Haus der Wohnungsbau-Genossenschaft in Gifhorn; das Schlossmuseum in Jever; das Rathaus in Lehre; das Landesmuseum Natur und Mensch, das Staatstheater und das Schloss in Oldenburg; das Alte Rathaus in Springe sowie das phaeno, die Pfarrkirche St. Christopherus, das Rathaus, das Scharoun-Theater und das Kulturzentrum Hallenbad in Wolfsburg.

Im Osten (Thüringen, Sachsen-Anhalt):
Die Allerheiligenkirche und das Rathaus in Erfurt; der Rote Turm, das Kunstmuseum und die Veranstaltungslocation Turm in der Moritzburg in Halle; der Katharinenturm sowie die Handwerkskammer in Magdeburg.

Im Westen (Nordrhein-Westfalen):
Das Stadttheater, die Citykirche St. Nikolaus, der Elisenbrunnen, das Denkmal Hotmannspief und die CHIO Fußgängerbrücke in Aachen; die Redoute in Bad Godesberg; der Post Tower, das Frauenmuseum und die Hofgartenfassade des Hauptgebäudes der Universität in Bonn; das Naturkunde-Museum, das Kunstforum Hermann Stenner und der Leineweberbrunnen in Bielefeld; das Atrium der Stadtwerke, der Eingang des Historischen Rathauses, das Musische Zentrum der Ruhr Universität (RUB), das Schauspielhaus, das Kunstmuseum, die Technische Hochschule Georg Agricola und das Atrium der BOGESTRA in Bochum; das Wehr am Baldeneysee in Essen; das Reiterdenkmal am Heumarkt; das Reiterdenkmal in Deutz, der Jan-van-Werth-Brunnen am Alten Markt und das Schokoladenmuseum in Köln; das Minto Einkaufszentrum in Mönchengladbach; der Förderturm der Zeche Rheinpreußen Schacht IV in Moers sowie die Kirche St. Maximin in Wülfrath bei Wuppertal.

Im Süden (Bayern, Baden-Württemberg):
Der Königsplatz, die Rathaustür und das Verwaltungsgebäude 1 in Augsburg; die Städtischen Werke Überlandwerke (SÜC) in Coburg; das Riesenrad am Ostbahnhof und die beiden Kräne am Marienhof in München; das Kolpinghaus in Regensburg sowie die Stadthalle in Reutlingen.

Im Südwesten (Rheinland-Pfalz, Saarland):
Das Schloss Arenfels in Bad Hönningen; das Kunstwerk „Das Mädchen“ für den Frauennotruf auf der Balduinbrücke und das Reiterstandbild am Deutschen Eck in Koblenz; der Historische Bahnhof in Beckingen; das Landratsamt und der Viezapfel in Merzig; das Rathaus in Mettlach; das Rathaus in Perl, das Cloef-Atrium in Orscholz sowie die Jugendkirche MIA in Rappweiler.

 

 

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Äffle und Pferdle - Ausstellung im Neuenbürger Schloss

Die beiden witzigen Comicfiguren Äffle und Pferdle kennt im Südwesten fast jedes Kind. Grund genug, den beiden eine Ausstellung zu widmen, die aktuell  im Schloß Neuenbürg gastiert.
Entwickelt wurden beide Figuren  von dem Trickfilmzeichner Armin Lang senior im Auftrag des SDR (heute SWR), (Armin Lang (1928-1996),  die TV-Ikone Pferdle erschien erstmalig 1959 . Am 2. Januar 1960 erschien das Stuttgarter Wappentier zum ersten Mal im Werbefernsehen des SWR.

1963 kam  sein Partner Äffle dazu, Beginn einer großartigen Erfolgsgeschichte. Heute werden die Spots von mehreren  Trickfilmzechnern entwickelt, einer davon ist Alexander Linke. Im  Neuenbürger Schloß konnten BesucherInnen am 10.10. 21 einen Blick auf die Ausstellung werfen und dem Grafiker Alexander Linke bei der Arbeit über die Schulter schauen.
Wer Geduld hatte, konnte auch eine Zeichnung für sich selbst  mitnehmen, der Andrang war groß , auch viele Kinder waren darunter. Ausgelegt waren auch Skizzenbücher, die viele BesucherInnen zum Lachen brachten, alte Kindheitserinnerungen weckten..

 Die Ausstellung läuft noch vom 2. Juli - 7. November 2021,
Öffnungszeiten
Mi – Sa: 13-18 Uhr
So + Feiertage: 10-18 Uhr

Was denken die beiden Kultfiguren über den Schwarzwald?

Äffle: „Du, warom hoißt dr Schwarzwald eigentlich Schwarzwald?“

Pferdle: „Ha, weil do romdippla kannsch, bis da schwarz wirschd!“

 

Fotos von der Ausstellung:

ron

Armin Lang sr, Erfinder der beiden Kultfiguren..

s`Pferdle siniert...

 

Schwaben und Hochdeutsch schwätze..

 

Last not least au no die (un)beliebte Kehrwoch..

 

 

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Buchvorstellung : Region Stuttgart - Hochburg der Querdenker

Fr, 22. Oktober 2021, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
Gustav-Siegle-Haus, Leonhardsplatz 28, 70182 Stuttgart
Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung BW

Zu Gast bei den Stuttgarter Philharmonikern: Stuttgarter Buchvorstellung mit Matthias Meisner & Dietrich Krauß. Moderation: Elena Wolf

Anmeldung erforderlich unter: bawue@rosalux.org
Einlass mit 3G – bitte führen Sie ihr Impfzertifikat, Genesenennachweis oder PCR-Testergebnis mit
Der Eintritt ist frei!

In Protesten gegen die Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung wird deutlich, wie tief die Skepsis gegenüber parlamentarischer Demokratie und wissenschaftlichen Erkenntnissen in ganz unterschiedlichen Teilen der Bevölkerung verankert ist: Impfgegner, Klimawandel-Leugner, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger und Neonazis marschieren nebeneinander – ohne Abstand. Dieses Buch, herausgegeben von Matthias Meinser und Heike Kleffner, analysiert das Phänomen einer erschreckenden Allianz: von neuen und alten Feinden einer aufgeklärten Gesellschaft und der Demokratie.

Dabei werden auch Entwicklungen in Frankreich, den USA oder Österreich in den Blick genommen. Matthias Meisner und Heike Kleffner haben zahlreiche Expertinnen und Experten versammelt, die sich den einzelnen Gruppierungen und Milieus widmen, deren Vernetzung aufzeigen und vor den Auswirkungen einer antidemokratischen Welle vor der Hintergrund der Pandemie warnen. Stuttgart und seine Region gelten als Hochburg der «Querdenken»-Bewegung. Der in Stuttgart lebende Autor Dietrich Krauß analysiert im Buch u. a. Zusammenhänge von «Querdenken» und Anthroposophie.

Matthias Meisner, geb. 1961, in den 1990er Jahren dpa-Büroleiter in Dresden und Bonner Korrespondent der «Sächsischen Zeitung», seit 1999 Redakteur beim Berliner «Tagesspiegel». Er berichtet vor allem über innenpolitische Themen, u. a. über Rechtsextremismus. Mit Heike Kleffner Herausgeber des Bandes «Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen» sowie des Buchs «Extreme Sicherheit. Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz».

Dietrich Krauß, geboren 1965, studierte Journalistik an der Universität München, promovierte in politischer Philosophie und tourte bis 2000 als Kabarettist. Ab 1994 war er Redakteur beim SWR-Fernsehen, arbeitete als Autor für Wirtschafts- und Politikmagazine der ARD, von 2012 auch für die «heute show» des ZDF. Seit 2014 ist er hauptamtlicher Autor der Satireshow «Die Anstalt» im ZDF. Dietrich Krauß wurde u. a. mit dem Ernst Schneider Preis für Wirtschaftsfilm sowie dem Deutschen Comedy Preis ausgezeichnet.

Elena Wolf schreibt als Kolumnistin u.a. für die taz, Neues Deutschland oder Kontext.

Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg

 

 

 

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Ausstellung im Emma...

Sehr geehrte EMMA-Freund*innen,

Immaterial - Die Erinnerung an einen sich auflösenden Ort: Die Studierenden der Hochschule Pforzheim Kosmas Dinh, Franziska Lyon, Johanna Heilig und Justus Lietzke beschäftigten sich in einem Semesterprojekt mit der ehemaligen Kleingartenanlage südlich der Stuttgarter Straße in Karlsruhe, die aufgrund von Kriegslast im Boden geräumt werden musste. Die Ausstellung
"immaterial" vom 16.-24. Oktober 2021 im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim in Kooperation mit dem Stattbad, dem EMMA - Kreativzentrum Pforzheim und der Hochschule Pforzheim präsentiert eine Auseinandersetzung mit diesem sterbenden Ort.

Dabei liegt der Fokus auf den Erinnerungen, die in offiziellen Archiven keinen Platz haben. Wie können Prozesse des Verfalls und der Veränderung wieder greifbar werden? Was kann uns die Patina eines alten Kaminrohres oder die Bruchstelle an einem verbrannten Balken eröffnen? Was erachten die Bewohner*innen als erinnerungswürdig? Durch Installation, Videoarbeiten und einem virtuellen Rundgang durch die zentrale Arbeit des Projektes im „Stattbad“, werden die Prozesse des Ortes erneut erfahrbar.

immaterial
Ausstellung mit VR-Station
Wann: 16.-17.10.2021 & 22.-24.10.2021, jeweils 11-19 Uhr

Vernissage: Freitag, 15.10.2021, 19 Uhr
Wo: EMMA - Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim
Bitte beachten Sie die geltenden Hygienevorschriften. In den Ausstellungsräumen besteht Maskenpflicht.

www.emma-pf.de

www.stattbad.digital

 

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#AlleFuersKlima: globaler Klimastreik in über deutschen 350 Städten

 

Am Freitag, dem 24.09.2021, findet weltweit und in über deutschen 350 Städten der globale Klimastreik von Fridays for Future statt.
 

Zwei Tage vor der Bundestagswahl fordern die jungen Aktivist*innen strukturelle Veränderungen durch sozial gerechte und konsequente Maßnahmen, um die globale Klimaerhitzung auf 1,5°C zu begrenzen. Auf allen Kontinenten finden über 1160 Aktionen statt.

„Ohne uns wird nichts passieren! Wir dürfen in 4 Jahren nicht wieder sagen: Es hat nicht gereicht. Deshalb rufen wir am 24. September alle Menschen auf, für Klimagerechtigkeit auf die Straße zu gehen, denn Wählen gehen reicht nicht mehr. Hunderttausende Menschen weltweit vereint in der Klimagerechtigkeitsbewegung zeigen, dass wir zusammen Veränderung möglich machen. Unterstützt von diversen Bündnissen machen wir vor der Wahl klar: eine klimagerechte Politik, die die Krise bei der Wurzel packt, ist von der ganzen Gesellschaft gefordert. Wir kämpfen alle für's Klima!" sagt Pauline Brünger, Sprecherin der Bewegung, dazu.

Der 24. September ist der achte globale Aktionstag der Fridays for Future-Bewegung nach über drei Jahren Klimastreik. Unter dem Motto #AlleFürsKlima fordern die Aktivist*innen mit der Unterstützung von über 200 verschiedensten zivilgesellschaftlichen Gruppen wie Gewerkschaften, Pflegekräften, Kirchen, Sportvereinen und vielen weiteren eine sozial gerechte Klimapolitik. Weltweit fordert die Bewegung unter dem Motto #UprootTheSystem einen Systemwechsel, der die Klimakrise an der Wurzel packt.

„Die letzten Monate haben gezeigt, wie verlogen die Parteien mit der Klimakrise Wahlkampf machen, ohne ansatzweise ausreichende Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung zu vertreten. Während die Erderhitzung weltweit eskaliert, treiben deutsche Regierungen diese durch ihre Entscheidungen auch heute noch weiter an. Als einer der Hauptverursacher-Staaten muss Deutschland endlich die Zerstörung stoppen. Ohne den massiven Druck von uns auf der Straße wird keine Koalition die 1,5-Grad-Grenze nach der Wahl einhalten. Weltweit machen wir am 24. September deutlich, wie groß die Notwendigkeit für einen sofortigen strukturellen Wandel ist, um die schlimmsten Folgen der Klimakrise noch abzuwenden." ergänzt Maia Stimmimg, Sprecherin der Bewegung.


Termin Pforzheim: 24. 09. 21, 11.30 Uhr Kundgebung auf dem Marktplatz, 12:30 Uhr Demozug
PM

 
 
 
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Erstes Kulturfestival in den Hallen des Alten Schlachthofes in Pforzheim
 
Die Gewerbekultur Pforzheim eG und der Kulturmat e.V. laden alle herzlich zum ersten Kulturfestival Tanz Theater Text Ton in den Hallen des Alten Schlachthofs von 10.09. bis 12.09 ein.
Schauspieler*innen, Tänzer*innen, Autor*innen und Musiker*innen aus den Kulturinstitutionen wie dem Theater Pforzheim, dem Kulturhaus Osterfeld, dem Figurentheater Raphael Mürle sind Teil dieser Veranstaltung.
 
Nach erfolgreicher Finanzierung des Projekts durch die SWP-Crowd und einem Zuschuss des Kulturamtes mit dem Bundesprogramm Neustart Kultur freuen sich die Veranstalter den darstellenden Künstler*innen die Möglichkeit zu geben mit fairen Gagen in einem wunderbaren und außergewöhnlichen Umfeld zu spielen.
 
Nach dem Horch-Konzert am Freitagabend (bereits ausverkauft), startet samstags und sonntags das Festival jeweils um 14:00 Uhr mit einem Kindertheaterstück. Im Anschluss gibt es Konzerte von Roland Bliesener, Aufführungen des aktivistisch-feministisches Theaterkollektivs FAUL & HÄSSLICH, Tanzaufführungen von ehemaligen Tänzer*innen des Balletts Pforzheim & urbane Tänzer*innen sowie das Stück „Facetten: Eine Augenwischerei für zwei Bildwerfer und einen Klanggeber“ von  Raphael Mürle, Harald Kröner und Matthias Hautsch.
 
Den genauen Ablauf und das Programm finden Sie unter https://www.alter-schlachthof-pforzheim.de/tanz-theater-text-ton.
 
Der Einlass findet nur unter Einhaltung der 3G Regeln statt.
 

 

 

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Gewerbekultur informiert über Projekt Alter Schlachthof


 

Am Sonntag 12.09. findet von 11-14 Uhr ein Brunch für Wohninteressenten statt.


Dabei wird über den Stand des Projekts informiert und zukünftige Mitbewohner*innen gesucht, die in den nächsten Jahren mit uns gemeinsam die Wohnplanung vorantreiben. Es geht um inklusives und bezahlbares Wohnen und ökologisches Bauen. Wir freuen uns, wenn Wohninteressierte zum Brunch kommen. Bitte mit Voranmeldung und 3G. Das Brunch wird gegen Spende angeboten.

Anmeldung bitte bis 09.09. unter kontakt@alter-schlachthof-pforzheim.de.

 

 

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#Aussteigen – Klimaschutz statt Autolobby – Mobilitätswende jetzt!

 

Großdemo und Fahrradsternfahrt am 11. September 2021 zur IAA in München

 

Grüner Lack für klimaschädliche Autos? Kurz vor der Bundestagswahl will sich die Autolobby bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) einen sauberen Anstrich geben. Doch der rostet: Die IAA ist trotz nachhaltigem Look weiterhin die Show der Autobranche. Statt zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln, verdienen BMW, Volkswagen, Daimler und Co. ihr Geld immer noch vor allem mit dicken Verbrennern und heizen so das Klima weiter an.

Das muss sich ändern: Mit tausenden Menschen demonstrieren wir zur IAA in München und stellen uns der Autolobby entgegen – denn sie sorgt dafür, dass der CO2-Ausstoß im Verkehr seit 30 Jahren kaum gesunken ist. Mit unserem Protest machen wir klar: Die nächste Bundesregierung muss den Klimaschutz im Verkehr endlich anpacken, eine echte Mobilitätswende einleiten und verhindern, dass die Autokonzerne die Zukunft nachfolgender Generationen verheizen.

Wir Bürger*innen haben die Blechlawinen schon lange satt und fordern: Spielplätze statt Parkplätze, Radwege statt neuer Autobahnen und ein Bundesmobilitätsgesetz, das den Menschen und nicht das Auto in den Mittelpunkt stellt. Wir wollen Platz für Fußgänger:innen und sichere Straßen ohne Verkehrstote; autofreie Innenstädte und mehr Busse und Bahnen auf dem Land und in der Stadt – bezahlbar und für alle. Die Zeit von dreckigen Spritschluckern mit Verbrennungsmotor ist vorbei: Dort wo es Autos noch braucht, müssen sie elektrisch sein und geteilt genutzt werden. Wir brauchen Antriebe, die Ressourcen schonen – und keine Scheinlösungen wie Plug-In-Hybride, E-Fuels und große E-SUVs. Nur mit weniger Autoverkehr und guten Alternativen können wir die 1,5 Grad-Grenze noch einhalten.

Dafür fordern wir:

  • Faire Verteilung des öffentlichen Raums mit Vorrang für Fuß, Rad- und öffentlichen Verkehr 
  • Gut ausgebauter, bezahlbarer ÖPNV, für alle und immer
  • Halbierung des Autoverkehrs und Klimaneutralität im Verkehr bis 2035
  • Sofortiger Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor, keine Plug-in-Hybride und große E-SUVs
  • Sofortiger Stopp der Planung und des Baus von neuen Autobahnen und Bundesstraßen
  • Eine generelle Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auf Autobahnen, 80 km/h außerorts und eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h innerorts

 

Mit tausenden Menschen zeigen wir bei der IAA, wie die Mobilitätswende aussieht: Weniger Autos und bessere Mobilität – weniger Verkehr und mehr Klimaschutz. Komm am 11. September 2021 zur Demo in München!

Info unter: www.iaa-demo.de

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Janine Wissler kommt nach Karlsruhe..

 

Janine Wissler kommt am Samstag, 11.09.2021, um 13:30 Uhr auf den Karlsruher Stephanplatz
 

Die LINKE-Spitzenkandidatin und Parteivorsitzende Janine Wissler kommt am kommenden Samstag um 13:30 Uhr auf den Stephansplatz nach Karlsruhe. Gemeinsam mit dem Karlsruher Bundestagsabgeordneten Michel Brandt wird sie das Wahlprogramm der LINKEN für eine soziale, friedliche und ökologische Politik vorstellen. "Die Bundestagswahl entscheidet darüber, wie unser aller Weg in den kommenden Jahren aussieht. Gemeinsam können wir Deutschland gerechter machen. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der alle eine gut entlohnte und tariflich abgesicherte Arbeit haben und im Alter würdevoll leben können. Den Kindern und Jugendlichen wollen wir gleiche Bildungschancen bieten. Dazu braucht es eine Vermögenssteuer, wir wollen umverteilen," so Janine Wissler. Michel Brandt ergänzt: "Gerecht heißt auch, dass Mieten bezahlbar werden, ein bundesweiter Mietendeckel muss her. Allein in Karlsruhe fehlen mehr als 15.000 Wohnungen, wir brauchen Sozialwohnungen. Das ist Ergebnis einer Politik, die den Profit und nicht die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wo wir auch hinschauen, ob beim Klimaschutz, dem Nahverkehr oder den Krankenhäusern - eine Wende ist nötig und wird es nur mit der LINKEN geben."

PM/Di Linke

 

 

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Protest gegen Kundgebung der rechtsnationalen AfD


    Für Sonntag, 29.08.2021, 19 Uhr hat die AfD eine Wahlkampfveranstaltung mit 200 Personen vor dem Pforzheimer Kongresszentrum CCP angemeldet. Die Partei wirbt für die Veranstaltung u.a. mit einem Auftritt der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der AfD Bundestagsfraktion Alice Weidel.

    Wie auch schon bei vorherigen Veranstaltungen in Pforzheim organisiert die Initiative gegen Rechts eine Gegenkundgebung. Die rechtsnationale AfD versucht in diesem Wahlkampf wieder einmal mit rassistischen, nationalistischen und ausgrenzenden Parolen auf Stimmenfang zu gehen. Pforzheimer*innen stellen sich am Sonntag klar gegen die menschenverachtende und in Teilen rechtsradikale und faschistische Politik dieser Partei.

    Wir rufen alle Pforzheimer*innen auf sich der Kundgebung anzuschließen. Wir stehen für eine offene und vielfältige Gesellschaft die sich soldarisch ihren Mitmenschen gegenüber verhält!

    Die Kundgebung findet am Sonntag um 19 Uhr auf dem Platz vor dem Stadttheater in Pforzheim statt.


Mit freundlichen Grüßen,
Christian Schmidt und Christof Grosse
Initiative gegen Rechts Pforzheim

 

 

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Konzertankündigung

Liebe Jazzfreunde und Freunde des Jazzclubs“,

 

 

wir möchten Sie auf die Veranstaltung am Sonntag, 29. August 2021, von 11.00 – 14.00 Uhr, im Gartenstüble (Verein der Gartenfreunde Südstadt e.V.) hinweisen, bei der die

 

„Penthouse Jazzband“

 

in gewohnter Art, Spiellaune und mit mitreißenden Rhythmen und Melodien “The Best of the Best” darbieten.

 

In Anbetracht der aktuell noch geltenden Abstandsregelungen ist vorherige telefonische Anmeldung beim Gartenstüble unter der Rufnummer 07231-64256 notwendig. Die Reservierungen werden nur der Reihenfolge nach berücksichtigt. 

 

Adresse: Gartenstüble, Arme-Sünderweg 11, 75175 Pforzheim (Nähe Wildpark), www.gartenstueble-pforzheim.de 

 

Keep swingin‘

 

Siegfried „Bibi“ Kreutz

Jazzclub 55 / Jazzkeller Pforzheim e.V.

Penthouse Jazzband

 

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Aufruf zur Demo am Freitag, 20.08.2021 um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Karlsruhe.


 

Die Situation in Afghanistan ist weiterhin hoch dramatisch. Die Taliban haben das Land überrollt und beinahe komplett unter ihre Kontrolle gebracht.



Nicht nur die Ortskräfte des deutschen Einsatzes in Afghanistan, sondern insbesondere Frauen, Frauenrechtler*innen, Mitglieder der LGBTQIA+-Community, Demokrat*innen, Künstler*innen und viele mehr sind in akuter Lebensgefahr.
Am Flughafen in Kabul warten weiterhin tausende Menschen darauf evakuiert zu werden. Doch statt unbürokratisch möglichst viele Menschen zu retten, werden viele Ortskräfte noch nicht einmal registriert. 7 Personen hat die deutsche A400M gestern Nacht aus Kabul evakuiert. 7 Menschen, nachdem Deutschland zuvor problemlos dazu in der Lage war 65.000 Bierdosen sicher zu evakuieren. Wir fragen uns: Ist DAS Deutschland? Sind wir ein Land, in dem Formulare und Bier wichtiger sind als Menschenleben?

Seit Jahren wird Afghanistan als vermeintlich sicher eingestuft und Menschen dorthin abgeschoben. Nun tun Merkel, Laschet, Maas und Co. überrascht und erschrocken angesichts der „schnellen Eskalation", sprechen von einer „Fehlkalkulation" und versuchen damit nur davon abzulenken, dass diese hochdramatische Situation kein Versehen, sondern sowohl vorhersehbar als auch genau so gewollt war. Die Aufnahme von afghanischen Ortskräften, die für deutsche Behörden arbeiten, wurde schon im JUNI von CDU, CSU und SPD abgelehnt.
Seehofer lässt sich in der Öffentlichkeit für seinen Kurswechsel hochleben, nachdem er verkündet, dass Abschiebungen nach Afghanistan ausgesetzt werden, während er hinterrücks bereits ein Dokument an die europäische Kommission unterschrieben hat, in dem wörtlich steht „stopping returns sends the wrong signal and is likely to motivate even more Afghan citizens to leave their home for the EU."

Wir unterstützen die Arbeit der Initiative „Kabul Luftbrücke" und fordern:
1. Ein Visa-on-arrival Verfahren, damit Menschen ausgeflogen werden können, die im bürokratischen Irrsinn der letzten Monate noch kein Visum zur Flucht bekommen haben!
2. Eine Erweiterung der Kriterien für die Evakuierung der Ortskräfte: Wer von den Taliban gefährdet ist, muss ausfliegen können!
3. Alle Personen, die sich in Kabul am Flughafen befinden, müssen ohne Ausnahme ausgeflogen werden - auch ohne Reisepass!
4. Die Flucht nach Europa darf nicht kriminalisiert werden. Europa darf sich nicht weiter abschotten und muss den Staaten, die auf den Fluchtrouten aus Afghanistan liegen signalisieren, dass es bereit ist Verantwortung zu übernehmen.
5. eine Aufenthaltssicherung für afghanische Menschen, die in Deutschland leben.
Es ist beschämend, wie Europa versagt hat, es ist beschämend, wie versucht wird dieses Versagen zu rechtfertigen. Es ist beschämend, wie viel Zeit vergeudet wurde, es ist beschämend, dass es nun fast zu spät ist. Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen gerettet werden. Wir können viel darüber reden, wer wir sein wollen. Doch in den Handlungen der nächsten Tage wird sich zeigen, wer wir wirklich sind.
Beteiligt euch an Demos und Aktionen, zeigt euch solidarisch und werdet aktiv. Unterstützt die Arbeit der Initiative https://www.kabulluftbruecke.de/
Lasst uns gemeinsam laut und sichtbar sein!

#Seebrücke #Seebruecke #AfghanistanIsNotSafe #LuftbrückeJetzt #AufnahmeStattAbschottung #Unverhandelbar #MenschenrechteSindUnverhandbelbar #SolidarityNow #SolidaritätJetzt

PM/SB_Ka

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Mahnwache für Afghanistan am Samstag in Pforzheim


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freundinnen und Freunde des Bündnisses,

wir möchten Sie recht herzlich einladen auf den Pforzheimer Marktplatz am kommenden Samstag, 21. August 2021, 12:30 bis ca. 13:00 Uhr. Wir organisieren dort als Bündnis Pforzheim nazifrei - solidarisch gegen Hass und Gewalt, eine Mahnwache für Afghanistan und möchten ein starkes Zeichen setzen.

Die schockierenden Bilder von verzweifelten Menschen, die den Flughafen von Kabul stürmten, um das Land am Hindukusch zu verlassen, gehen um die Welt. Mit der Mahnwache in Pforzheim soll die Solidarität mit den Menschen in Afghanistan und derer, die hierher geflüchtet sind, zum Ausdruck gebracht werden. Die hier Geflüchteten sind in großer Angst, um ihre Angehörigen in der Heimat. Die Sorge um die Menschen in Afghanistan ist groß, besonders um diejenigen, welche dort in den letzten zwei Jahrzehnten darum gekämpft haben, die Menschenrechte für Alle auf den Weg zu bringen. Diesen Personen droht jetzt große Gefahr, dass sie, im Blick auf ihren Einsatz, gefoltert und ermordet werden. Die Politik in unserem Land trägt nach der völligen Fehleinschätzung bezüglich der Entwicklung am Hindukusch eine besondere Verantwortung, um jetzt den bedrohten Menschen die Möglichkeit zu geben, hierher zu kommen bzw. denen die hier leben eine langfristige Perspektive zu eröffnen

Bei der Mahnwache werden symbolisch Stühle aufgestellt, um zu zeigen, es gibt Platz in unserer Stadt und unserem Land für Menschen, deren Leben bedroht ist. Bei der Mahnwache sprechen für das Bündnis Gerhard Baral, und für den Rat der Religionen, Dekanin Christiane Quincke.
PM/

 

 

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Zeit für Veränderung! Gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft!
Große Demonstrationen in Berlin im Vorfeld der Wahlen 2021 angekündigt#

 

Corona hat erneut vor Augen geführt: Es braucht dringend Lösungen für
die drängenden Fragen unserer Zeit. Die Bündnisse Wer hat der gibt,
#unteilbar, Wohnen für alle, Öffentlich statt Privat – Gemeinsam auf die Straße!,
Fridays for Future und Deutsche Wohnen & Co enteignen werden deshalb mit großen
Demonstrationen und anderen Aktionen in Berlin im August und September
vor den Wahlen auf die Straße gehen.

Die Folgen der Klimakrise sind drastisch sichtbar und betreffen heute
bereits Millionen Menschen. Weltweit steigt die Zahl bewaffneter Konflikte.
Immer mehr Menschen sind auf der Flucht. Jedes Jahr sterben Tausende vor den
abgeschotteten Außengrenzen Europas.
Der gesellschaftliche Reichtum konzentriert sich in immer weniger
Händen. Die soziale Ungleichheit wird größer. In vielen Bereichen öffentlicher
Daseinsvorsorge, etwa dem Gesundheitswesen, wird die Privatisierung weiter
vorangetrieben. Die Mieten steigen weiter, die Wohnungs- und Obdachlosigkeit wächst.
Rassistische Ausgrenzung und andere Diskriminierungen sind allgegenwärtig.
Gleichzeitig stagnieren vielfach die Löhne – und durch die Corona-Krise kommt es zu
Einkommenseinbußen.

Es reicht – und das schon lange. Zeit für Veränderung!
Wir wollen eine solidarische und klimagerechte Gesellschaft, in der alle
Menschen frei und selbstbestimmt leben können und in der die Erfüllung
menschlicher Grundbedürfnisse nicht länger dem Markt überlassen ist.
Deswegen gehen wir entschlossen und laut, bunt und vielfältig auf die
Straße: Für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung und Armut, ohne Zwangsräumungen und
Wohnungslosigkeit, ohne Flucht und Hunger, ohne Klimakrise und
Ausbeutung, ohne Rassismus und Krieg.

Zusammen können wir viel erreichen: Eine gerechte und solidarische
Gesellschaft ist möglich!

Wer hat der gibt
(Demonstration am 21.08.21)
Die Ungleichverteilung von Vermögen hat absurde Ausmaße erreicht: die
oberen zehn Prozent baden in ihren Geldspeichern, die untere Häfte der
Bevölkerung hat kein Geld fürs Schwimmbad. Angesichts dieser sozialen Schieflage, aber
auch eines notwendigen ökologischen Umbaus, können wir uns als Gesellschaft
die Reichen nicht mehr leisten. Wir fordern die Umverteilung des Reichtums.
Wer hat, der gibt!
werhatdergibt.org

Bündnis #unteilbar
(Demonstration am 04.09.21)
Stoppen wir die zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft! Das
Bündnis #unteilbar steht für Solidarität und soziale Gerechtigkeit ein und
demonstriert gegen
Rassismus und Ausgrenzung. Das breite zivilgesellschaftliche Bündnis aus
über 300 Organisationen macht im Vorfeld der Wahlen unmissverständlich klar:
Wir lassen nicht zu, dass soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und
Klimaschutz gegeneinander ausgespielt werden.
www.unteilbar.org

Wohnen für Alle: Gemeinsam gegen hohe Mieten und Verdrängung
(Demonstration am 11.09.21)
Trotz vielfach stagnierender Löhne und Einkommenseinbußen während der
Corona-Krise steigen die Mieten weiter. Die Wohnungslosigkeit nimmt zu.
Viele Menschen müssen einen immer größeren Anteil ihres Einkommens für
überhöhte Mieten aufbringen. Wir sind ein breiter Zusammenschluss unter
Beteiligung der Kampagnen/ Bündnisse "#Mietenwahnsinn", "Mietenstopp" und "Deutsche
Wohnen & Co enteignen" und gehen am 11.09. für einen radikalen Kurswechsel in
der Mieten- und Wohnungspolitik auf die Straße: Wohnen ist Menschenrecht und
darf keine Ware sein!"
mietendemo.org

Gemeinsam auf die Straße!
(Demonstration am 18.09.21)
Die Organisator*innen der Demonstration „Gemeinsam auf die Straße“ am
18. September rufen zur solidarischen Unterstützung der Aktionen und
Demonstrationen sozialer Bündnisse im August und September in Berlin
auf:
Gerlinde Schermer vom „Wassertisch“: „Egal ob Wohnen, Wasser,
Krankenhäuser, Schulreinigung oder S-Bahn: Marktorientierung und Privatisierung haben
gravierende Mängel verursacht. Die Privatisierung der Daseinsvorsorge
muss gestoppt und umgekehrt werden!“
gemeinsamaufdiestrasse.de

Fridays for Future
(Globaler Aktionstag am 24.09.21)
Die Klimakrise ist schon längst kein Problem der fernen Zukunft, sondern
bedroht hier und heute unsere Lebensgrundlagen. Am 24. September streiken wir
daher weltweit und auch in Berlin mit Hunderttausenden für Klimagerechtigkeit
und eine zukunftsfähige Gesellschaft. Statt Geld für Kohle, Öl und Gas brauchen
wir sozial gerechten Klimaschutz jetzt. Diese Veränderungen können wir nur
gemeinsam schaffen!
fridaysforfuture.de/allefuersklima

Deutsche Wohnen & Co enteignen
(Abstimmung am 26.09.21)
Große Immobilienkonzerne spekulieren mit unseren Wohnungen und machen
fette Profite. Die Politik reagiert nur halbherzig und kurzlebig – seit
Jahrzehnten. Das nehmen wir nicht länger hin. Am 26.09. hat Berlin die Wahl: Ja zum
Volksentscheid!
Ja zur Vergesellschaftung! Schluss mit dem Mietenwahnsinn. Gemeinsam mit
den anderen sozialen Bündnissen kämpfen wir auch über den Wahltag hinaus für
eine solidarische Stadt: bezahlbar und lebenswert für alle.
www.dwenteignen.de


Pressemitteilung der Bündnisse „Wer hat der gibt“, „#unteilbar“, „Wohnen
für alle“, „Öffentlich statt Privat – Gemeinsam auf die Straße!“, Fridays for
Future und „Deutsche Wohnen & Co enteignen“

 

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Kundgebung: Solidarität mit der afghanischen Bevölkerung!


 


21. August 2021 - 12:30


Stuttgart. Rotebühlplatz

Solidarität mit der afghanische Bevölkerung! Frieden für Afghanistan!

Wir sind zutiefst geschockt, traurig und wütend angesichts der schrecklichen Bilder, die gerade aus Afghanistan um die Welt gehen. Verzweifelt versuchen sich die Menschen angesichts der Machtübernahme der Taliban in Sicherheit zu bringen. Es geht dabei nicht „nur" um die sogenannten „Ortskräfte", die mit westlichen Militärs zusammengearbeitet haben. Auch die Afghan*innen, die sich in den letzten Jahren für Menschenrechte und für eine offene und demokratische Gesellschaft engagiert haben, sind den westlichen Mächten nun offensichtlich egal und werden schutzlos ihrem Schicksal überlassen. Hinzu kommen viele „normale" Menschen, die aus gutem Grund der repressiven und menschenverachtenden Herrschaft der Taliban entkommen wollen. Wir solidarisieren uns mit all diesen Menschen und mit ihren Angehörigen und Freund*innen, die gerade zutiefst besorgt und verzweifelt sind. Anstatt schnellstmöglich die Evakuierung möglichst vieler betroffener Personen zu organisieren, hat die Bundesregierung noch vergangene Woche - obwohl der Vormarsch der Taliban in vollem Gange war - weiter an den geplanten Abschiebungen nach Afghanistan festgehalten. Das SPD-geführte Auswärtige Amt hat einen Lagebericht vorgelegt, das auf veraltete Informationen basierte - um Abschiebungen und die Ablehnung von Asylanträgen von Menschen aus Afghanistan zu rechtfertigen. Wir sagen deutlich: Es darf keine Abschiebungen geben, nicht nur vorübergehend.

In dieser Situation ist das Gerede von „Kommt jetzt eine neue Flüchtlingswelle auf uns zu?" und „2015 darf sich nicht wiederholen", wie wir es z.B. von Armin Laschet hören, beschämend und menschenverachtend. Sehr viele Menschen in Afghanistan haben berechtigte Angst um ihr Leben und ihre Zukunft. Wir sind froh um jede Person, der es gelingt, sich in dieser Situation in Sicherheit zu bringen, denn die Alternative wäre, von ihnen zu erwarten, dass sie sich dem Terror der Taliban aussetzen. Selbst wenn es vielen Menschen gelingt, aus Afghanistan zu flüchten, ist damit zu rechnen, dass die allermeisten es nur bis in die Nachbarstaaten Pakistan und Iran schaffen - dort leben jetzt schon 20 Mal so viele Menschen aus Afghanistan als in Deutschland. Das Europäische Abschottungssystem, das darauf ausgerichtet ist, möglichst keine Schutzsuchenden nach Europa zu lassen, wird dafür sorgen, dass allenfalls ein kleiner Teil von ihnen es nach Europa und nach Deutschland schaffen wird. Wir fordern sichere Fluchtwege für diejenigen, die durch die aktuelle Entwicklung zur Flucht gezwungen sind.

Kommen Sie zur Kundgebung am Samstag, 21. August um 12.30 Uhr, Rotebühlplatz, Stuttgart. Zeigen Sie Ihre Solidarität mit der afghanischen Community und mit den gefährdeten Menschen in Afghanistan!
PM/Flüchtlingsrat Baden-Württemberg

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18. September: VdK-Live-Talk zur Bundestagswahl


 

„Wählen statt hoffen." ist das Motto des VdKBaden-Württemberg im Wahljahr 2021.


Am Samstag, 18. September, veranstaltet der Landesverband einen VdK-Live-Talk zur Bundestagswahl und zu den Kernthemen des Sozialverbands Rente, Pflege und Gesundheitswesen. Vorsitzender Hans-Josef Hotz führt zusammen mit der Journalistin Kimsy von Reischach durch den Talk. Dabei präsentiert das Duo die Antworten der Politik auf wichtige Fragen zu den VdK-Kernthemenaus einer eigens vorab erfolgten Podiumsdiskussion mit Monica Wüllner (CDU), Dr. Sandra Detzer (GRÜNE), Leni Breymaier (SPD), Jessica Tatti (LINKE) und Pascal Kober (FDP). Der VdK-Live-Talk ist um 17 Uhr auf dem VdK-YouTube-Kanal oder unter www.vdk-bw.de zu sehen. Und einige VdK-Orts- und -Kreisverbände werden den Talk mit Landeschef Hotz auf einer eigenen Veranstaltung ausstrahlen. Coronabedingt ist hier jeweils eine Anmeldung vor Ort notwendig.
PM/VdK

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Neue Schwimmkurse im Wartberg-Freibad:

 

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Endlagersuche für radioakiven Atommüll beschäftigt die Linke:

Bei der Suche für ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll fordert DIE LINKE die Bundesregierung auf, endlich den Weg für eine erweiterte Öffentlichkeitsbeteiligung freizumachen.

Dazu erklärt Janine Wissler, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

„Wer die katastrophalen Fehler bei der Endlagersuche, wie sie über Jahrzehnte rund um Gorleben erfolgt sind, nicht wiederholen will, muss die berechtigen Forderungen der Öffentlichkeit nach echter Beteiligung und Transparenz erfüllen. Doch auf alle Kritik an den weiterhin vorhandenen Mängeln reagiert die Bundesregierung abwiegelnd und ausweichend.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat in ihrem Zwischenbericht mehr als 90 Teilgebiete ausgewiesen und damit 54 Prozent der deutschen Landesfläche zum Endlagersuchgebiet erklärt. Aber bei der jetzt anstehenden weiteren Standortauswahl auf einige wenige Teilgebiete, die oberirdisch erkundet werden sollen, ist die Öffentlichkeit derzeit außen vor. Dieser unhaltbare Zustand muss umgehend geändert werden. Hier sind insbesondere Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die ihr unterstehenden Bundeseinrichtungen Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung und die Bundesgesellschaft für Endlagersuche gefordert.“

Der LINKE Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel, Sprecher für den Atomausstieg, ergänzt:

"Unsere Fraktion hat schon seit Jahren auf die fehlende Öffentlichkeitsbeteiligung in der jetzt laufenden Phase der Endlagersuche hingewiesen und vor allem deswegen die Novelle des Standortauswahlgesetzes (StandAG) 2017 abgelehnt. Neben Beteiligungsmöglichkeiten fehlt es auch an Klagemöglichkeiten in dieser Phase. Auch das viel zu spät vorgelegte Geologiedatengesetz enthält erhebliche Mängel bezüglich Transparenz und Beteiligung. Entgegen früheren Zusagen sind viele Geologiedaten noch immer nicht öffentlich.
Die LINKE stellt sich deshalb hinter die Forderungen von Umweltverbänden und anderen engagieren Menschen, dass das zuständige Bundesamt BASE nun umgehend ein rechtlich verbindliches Beteiligungsformat ermöglicht und dabei auch endlich Ressourcen für die Unterstützung der Arbeit zur Verfügung stellt.“

PM/Die Linke

 

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Zentraler Klimastreik von Fridays for Future
 am 13. August in Frankfurt am Main

Für Freitag, den 13. August, ruft Fridays for Future zu einem zentralen Klimastreik in Frankfurt am Main auf. Die Aktivistinnen und Aktivisten protestieren gegen den Finanzsektor, der Investitionenund Kredite für fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas bereitstellt, die die Klimakrise befeuern. Aus über 70 Ortsgruppen Deutschlands werden Menschen zum Protest ins Bankenviertel anreisen.
"Der Finanzsektor in Frankfurt finanziert aktiv die Klimakrise und verkauft unsere Zukunft. DieAuswirkungen sind gerade im globalen Süden schon jetzt katastrophal. Es braucht eine demokratische Kontrolle des Finanzsektors, die gewährleistet, dass das Handeln der Banken nicht länger durch reines Profitinteresse gesteuert wird und keine menschenrechtsfeindlichen und klimazerstörende Unternehmen und Projekte weiter finanziert werden", so Annika Rittmann.
In Anbetracht der bereits jetzt in Form von Waldbränden, Hitzewellen und Überflutungen spürbarenFolgen der Klimakrise, fordern die Aktivistinnen und Aktivisten sofortiges Handeln. Fridays forFuture wird in Frankfurt am Main mit großen und bunten Aktionen den normalen Ablauf im Bankenviertel stören. Gemeinsam soll ein klimagerechter Gegenentwurf zum grauen Bankenviertel aufgezeigt werden. Weitere Gruppen wie Greenpeace, Seebrücke, sowie die verdi.jugend unterstützendie Proteste.  
„Durch ihre Investitionen und Kredite an fossile Unternehmen schaffen die Banken kurzfristige Profiteauf Kosten von Mensch und Natur und verhindern damit die dringend benötigte sozialökologische Transformation. Um die ökologische Katastrophe zu verhindern und eine klimagerechte Gesellschaftaufzubauen, müssen wir über ein System hinausdenken, das aus Profitzwang heraus diesen Planeten zerstört", sagt Jana Voges.
 

 

 

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Neue Schwimmkurse für Kinder im Wartbergfreibad

Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. und der Sportkreis Pforzheim-Enzkreis bieten wie letztes Jahr in den ersten drei Sommerferienwochen - von 02.08.2021 bis 20.08.2021 - Schwimmkurse light für Kinder von 6 bis 10 Jahren an. Dabei ist das Ziel die Kinder an das Wasser zu gewöhnen und Schwimmübungen zu erlernen oder zu verfestigen. In der kurzen Zeit ist das Erlernen von Schwimmen nicht möglich.
 
Es werden jeweils zwei verschiedene Kurse stattfinden Montag-, Mittwoch- und Freitagvormittag von 10-10:45 Uhr und von 11-11:45 Uhr. Pro Woche werden feste Gruppen für einen Kurs gebildet. Die Anmeldung zu einem Kurs erfolgt wochenweise. Die Teilnehmer*innenzahl pro Kurs ist auf 6 Kinder begrenzt. Die Anmeldung muss über den Sportkreis erfolgen und kann per E-Mail über info@sportkreis-pforzheim.de oder telefonisch über 07231/33500 erfolgen.
Die Eltern sind für die Anmeldung und den Online-Ticketkauf oder den Ticketkauf vor Ort selbst verantwortlich. Der Kurs selbst ist kostenfrei und wird vom WFP und einer Stiftung finanziert!
Die Trainer*innen sind ausgebildete Übungsleiter*innen der Schwimmvereine und des Sportkreis Pforzheim-Enzkreis.

„Wir freuen uns, dass es dieses Jahr in Zusammenarbeit mit dem Sportkreis wieder gelungen ist, dieses Angebot in den Sommerferien erneut zu schaffen. Wir sind den Übungsleiter*innen und dem Sportkreis sehr dankbar, dass dies möglich ist. Der Bedarf nach Schwimmkursen ist groß nach 1,5 Jahren Pandemiesituation. Dass wir als Verein hier im Wartbergbad einen Beitrag leisten können, macht uns glücklich“, so Christof Weisenbacher vom WFP e.V.
 
„Nachdem das Angebot letztes Jahr sehr erfolgreich war und 30 Kinder Schwimmen oder Schwimmübungen im Wartbergbad gelernt haben, freuen wir uns, dieses Jahr wieder kostenfreie Kurse anbieten zu können. Durch die Corona-Situation hat faktisch ein ganzer Jahrgang kein Schwimmunterricht gehabt. Diesen hohen Bedarf bemerken wir durch zahlreiche Anfragen und können mit diesem Angebot einen Beitrag leisten“, so Katharina Rambow vom Sportkreis.

Christof Weisenbacher für den WFP e.V.

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Das dritte Geschlecht..

Am 30.07. und 31.07.2021 jeweils um 21 Uhr zeigt das Kommunale Kino im Rahmen der Ausstellung "Das dritte Geschlecht. Vielfalt ist mehr" Open Air im Café Roland (Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim) die Filme "Kleines Mädchen" von Sébastien Lifshitz und "Orlando" von Sally Potter. Der Eintritt ist frei, bei schlechtem Wetter werden die Filme im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim gezeigt. Die Ausstellung ist an beiden Tagen von 15-21 Uhr geöffnet. Weitere Infos unter www.akate.de oder https://kommunales-kino-pforzheim.de/filmreihen/koki-vor-ort

Orlando
Drama nach dem gleichnamigen Roman von Virginia Wolf um einen jungen Edelmann, der von Elisabeth I. das Geschenk ewigen Lebens erhält.

Freitag, 30.07.2021, 21 Uhr, Café Roland, Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim,mit Einführung durch Prof. Silke Helmerdig (HS Pforzheim), Eintritt frei
Orlando durchlebt seine Jugend am Hofe Elisabeths I., verliebt sich in eine russische Prinzessin und wird anschließend Botschafter in Zentralasien. Über Nacht verwandelt sich der androgyne Edelmann in eine Frau und hört, wie sich ihr später offenbart, auf zu altern. Sie durchlebt das 18. Jahrhundert und viktorianische Zeitalter und findet in der Gegenwart ihren Frieden.

GB 1993 | Regie: Sally Potter | Mit: Tilda Swinton, Billy Zane, Lothaire Bluteau | ab 12 Jahren | 93 Minuten

Kleines Mädchen
Liebevolle Dokumentation über den Alltag eines jungen trans Mädchens und die Schwierigkeiten, die einfach nur sie sein mit sich bringt
Samstag, 31.07.2021, 21 Uhr, Café Roland, Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim, Eintritt frei

Die 7-jährige Sasha wusste schon immer, dass sie ein Mädchen ist, auch wenn sie als Junge geboren wurde. Von ihren liebevollen Eltern erfährt sie vollste Unterstützung. Sie gehen mit ihrer Tochter Kleider kaufen und begleiten sie zu ihrer Therapeutin, die Gender Dysphoria bei Sasha diagnostiziert. Doch das kleine Mädchen erfährt nicht überall Verständnis: Ihre Lehrer beharren auf einem starren Junge-Mädchen-Denken und fordern entsprechende Anpassung. Für Sasha bedeutet das einen täglichen Kampf, von ihrem sozialen Umfeld als die gesehen und anerkannt zu werden, die sie wirklich ist.

 

Petite fille | FR 2020 | Regie: Sébastien Lifshitz | ab 6 Jahren | 89 Minuten

Ausstellung "Das dritte Geschlecht. Vielfalt ist mehr"

18.6.-15.08.2021 im A.K.T; Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim
Öffnungszeiten: Do-Sa, 15-19 Uhr, So 11-19 Uhr
Sonderöffnungszeiten 30.07. & 31.07.: 15-21 Uhr

Die Ausstellung „Das dritte Geschlecht. Vielfalt ist mehr“ zeigt multikulturelle Positionen, die den Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt aus sozialer und gesellschaftlicher Sicht reflektieren.

 

Künstlerische Leitung: Janusz Czech, Tobias Ebel, Lisa Schlenker (künstlerische Assistenz)

 

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Fridays for Future:

AUFRUF OUR FUTURE IS NOT FOR SALE!

 

 

Wir rufen alle Generationen zum zentralen Klimastreik am 13.08.2021 in Frankfurt auf!



Gemeinsam gegen einen Finanzsektor, der Milliarden in Kohle, Öl und Gas investiert. Für eine klimagerechte Zukunft.

Während die Coronakrise in vollem Gange ist und sich der finanzielle und soziale Notstand für die allermeisten verschärft, machen einige wenige weiterhin Gewinne auf Kosten von Mensch und Natur. Ob Banken oder Politiker*innen, alle reden vom Klimaschutz, doch sie machen nur Kohle:

In diesem Moment finanzieren private Finanzinstitute riesige fossile Projekte, die schon allein 3/4 des verbleibenden Co2 Budgets für 1,5 Grad verbrauchen würden *. So finanzierte die Commerzbank seit dem Pariser Abkommen fossile Energiekonzerne mit mehr als 11 Milliarden Dollar. Und Allein die Deutsche Bank hat zwischen 2016 und 2020 74 Milliarden Dollar klimaschädlich investiert. Doch es geht nicht nur um Entscheidungen einzelner Unternehmen, die unsere Zukunft verkaufen - das Handeln der Banken ist mit politischen Entscheidungen eng verknüpft. So rettete der deutsche Staat, in Zuge der Finanzkrise 2008, die Commerzbank. Und obwohl Anteile der Bank immer noch im staatlichen Besitz sind, wird bei klimaschädlichen Investitionen weggeschaut. Während die Maßnahmen der Regierung den Anschein erwecken, dass die Klimakrise noch weit entfernt sei und Deutschland nie erreichen würde, finden klimaschädliche Unternehmen in den Parlamenten Gehör.

Diesen Zustand können wir nicht länger hinnehmen. Zusammen wollen wir einen Moment der Vielfalt inmitten des grauen Finanzviertels schaffen und damit beginnen, Demokratie und Solidarität von unten aufzubauen. Legen wir den Grundstein für eine klimagerechte Zukunft!

*bei einer 66% Wahrscheinlichkeit die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen

Quelle: Five Years Lost Report | urgewald e.V.

Infos unter: https://fridaysforfuture.de

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Lesung über Karlsruher Holocaustüberlebenden

Am Sonntag, 1. August, um 11 Uhr findet eine Lesung mit dem Titel "Vater unser" statt. Anita Awosusi erzählt die Lebensgeschichte ihres Vaters, des Geigenbauers Hermann Weiß. Er war als 15-jähriger von den Nazis als "Zigeuner" erfasst und 1940 in Ghettos und Konzentrationslager des besetzten Polen deportiert worden. Weiß überlebte und kehrte in seine Heimatstadt Karlsruhe zurück, gründete eine Familie und baute sich eine Existenz als Geigenbauer und Musiker auf. "Nebenbei" erzählt die Tochter des Holocaustüberlebenden auch über die schweren Jahre nach der Befreiung, die von Ablehnung und Vorurteilen gegen eine Minderheit in der Nach-NS-Zeit zeugen.

Beide Veranstaltungen des Stadtmuseums Karlsruhe finden in Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Völker e. V. Regionalgruppe Karlsruhe und dem Stadtverband der Sinti und Roma Karlsruhe statt.

Eine telefonische Anmeldung für die Veranstaltungen unter 0721/133-4231 ist notwendig. Der Eintritt ist frei. Die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen für den Besuch sind unter www.karlsruhe.de/stadtmuseum zu finden.

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Fridays for Future fordert Konsequenzen nach Hochwasserkatastrophe

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Nach der Hochwasserkatastrophe von vergangener Woche ruft Fridays for Future für den morgigen Freitag bundesweit zu Protesten für mehr Klimaschutz auf, u.a. in Karlsruhe:

 

KEINE ZEIT ZU WARTEN! Demo am 23.07.2021

Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Marktplatz, Karlsruhe


Unter dem Motto "Die Klimakrise ist hier!" will die Bewegung bei Solidaritätsdemonstrationen mehr Entschlossenheit im Kampf gegen die Klimakrise einfordern und den über 170 Opfern der Fluten gedenken. Im Rahmen der Kundgebung in Hamburg wird zudem eine Pressekonferenz stattfinden, auf der sich Fridays for Future gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen erstmals seit den Ereignissen öffentlich zur Flutkatastrophe, den dadurch offensichtlich gewordenen und notwendigen Konsequenzen, sowie den Folgen verfehlter Klimapolitik, äußern wird.


"Das \\\'Jahrhunderthochwasser\\\' von 2016 war mit fast vier Metern ein nie dagewesenes Desaster. Dieses Jahr stand das Wasser, der Schlamm und die Fäkalien der ganzen Region mit acht Metern bis an die Decke des Erdgeschosses meines Elternhauses. Dass diese Katastrophe das Resultat einer Klimapolitik ist, die seit Jahrzehnten jegliche Warnungen der Wissenschaft ignoriert und dass eine globale Klimakrise auf uns zukommt, ist nicht zu leugnen", sagt Fabian Pesch, Klimaaktivist und Betroffener aus Ahrbrück (Brück), das letzte Woche besonders hart von der Flutwelle getroffen wurde.


Extremwetterereignisse haben in den letzten Jahren weltweit stark zugenommen. So auch in Europa und Deutschland, wo sich Starkregen und Hitzewellen immer häufiger und intensiver abwechseln. Fridays for Future kritisierte zuletzt, dass die Ereignisse von letzter Woche gezeigt hätten, wie schwach die deutsche Infrastruktur auf die Folgen der Klimakrise vorbereitet ist. Zudem würde die Bundesregierung mit der Nichteinhaltung des Pariser Klimaabkommens die Klimakrise weiter befeuern. Auf den Demonstrationen wollen die Klimaaktivistinnen und Aktivisten am Freitag nun deutschlandweit Spenden für die Flutopfer sammeln und in betroffenen Regionen bei Aufräumarbeiten helfen. Auch eine Schweigeminute soll es auf vielen der geplanten Aktionen geben.


"Während manche Politiker offenbar der Meinung sind, so ein Tag sei kein Grund, die Politik zu verändern, ist es im Gegenteil höchste Zeit, genau dies einzufordern und vor allem endlich umzusetzen. Über 170 Tote alleine in Deutschland, verlorene Existenzen, zerstörte Innenstädte. Klimaschutz heißt Menschenschutz. Schutz vor dem Tod durch Hitzewellen oder Hochwasser, Schutz des eigenen Zuhauses und Ressourcen. Politikerinnen und Politiker müssen nun endlich ihre leeren Versprechen lassen und ambitionierten Klimaschutz betreiben, das sind sie den Menschen schon lange schuldig", so Annika Rittmann, Aktivistin von Fridays for Future.
PM/FFF

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Musik aus Frankreich: Öffentliche Konzerte in Pforzheim


 


v.l.: Pianistin Marie-Astrid Arnal und der Klarinettist/Querflötist Alain Ehkirch aus Frankreich

Die Pianistin Marie-Astrid Arnal und der Klarinettist/Querflötist Alain Ehkirch aus Frankreich spielen am Freitag 23.07. und Samstag 24.07. an drei Orten in Pforzheim jeweils ca. 1-stündige Konzerte.


Die beiden französischen Musiker*in sind auf einer Sommertour durch Frankreich und Deutschland und legen in Pforzheim ein Stopp ein. Mit ihrem mobilen Flügel haben sie schon oft Konzerte an ungewöhnlichen Orten in ganz Europa durchgeführt und wollen durch ihr unerwartetes Auftreten an diesen Orten über die Musik mit den Menschen in Kontakt kommen. Im Rahmen des Programms „WerkSTADT 2021 - Lust auf Stadt" fördert das Kulturamt ein Konzert. Das Konzert im Wartbergbad wird durch den Wartbergbad Förderverein WPF e.V. finanziert.

Die Konzerte werden an folgenden Orten stattfinden:

Freitag 23.07. um 15 Uhr im Wartbergbad
Freitag 23.07. um 19 Uhr im Stadtpark
Samstag 24.07. um 20 Uhr am Café Roland

Die Website der Künstler*in: http://marieastridarnal.com/
Beispielhaft ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=XdlJvI5w3Nk
PM/WFP

 

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Überregional - unser Tipp:


24. Juli 2021, 14:00 - 18:00 Uhr Kreativ Tag in der Erlebnisausstellung der

Gablonzer Industrie

Offene Künstlerateliers - neue Werke und Kollektionen 4 Ausstellungen, 3 Künstler, 2 Neuvorstellungen, 1 Ort: Die Künstler Brigitte Wolf (Malerei und Zeichnung), Anne Menzel (Unikatschmuck aus Glas und Porzellan) und Photorazzi Studios Fredi Scholze (kreative Fotografie) haben ihre Ateliers in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie. Gemeinsam laden sie am KreativTag, 24. Juli 2021, 14:00 bis 18:00 Uhr zu offenen Künstlerateliers und Vorführungen, zum Staunen und Stöbern, zum Informieren und Begegnen ein. Als Besonderheit präsentieren die Malerin Brigitte Wolf und die Schmuckdesignerin Anne Menzel neue Arbeiten, die sie in den letzten zwölf Monaten in intensiven Prozessen in ihren Ateliers geschaffen haben.  Brigitte Wolf stellt unter anderem eine neue Bildreihe mit dem Titel "Keep on Running" vor. Wie schon 2019 beschäftigt sie sich mit dem übergeordneten Themenkreis "Bewegung und Begegnung". Anne Menzel arbeitete in den letzten Monaten intensiv an neuen Stücken ihrer aktuellen Porzellankollektionen und erweiterte die Formenvielfalt. Neben den aktuellen Arbeitsschritten am Porzellanschmuck wird auch endlich wieder die kunstvolle Perlenherstellung am offenen Lampenfeuer zu sehen sein. Der vielfach ausgezeichnete Fotokünstler Fredi Scholze zeigt kreatives Fotodesign und bietet beim Studiobesuch Einblicke in seine Arbeitsumgebung. Natürlich ist am KreativTag auch die Erlebnisausstellung geöffnet. Sie präsentiert Schmuck und mehr aus den verschiedenen Werkstätten der Gablonzer Industrie. Eingebettet in das Neugablonzer Stadtteiljubiläum lädt die Sonderschau HIGHLIGHTS DER 80er zu einer vergnüglichen Zeitreise in ein besonderes Jahrzehnt ein. Greller Schmuck und zahlreiche Kultobjekte illustrieren das Lebensgefühl zur Halbzeit der 75-jährigen Stadtteilgeschichte.

Hinweis: Gästen und Veranstaltern sind nach wie vor Coronaregeln auferlegt: So ist am KreativTag die Zahl der Gäste begrenzt, die gleichzeitig im Haus sein dürfen, es besteht FFP2-Maskenpflicht und die Kontaktdaten der Gäste werden erfasst.  Alle Besucher sind herzlich eingeladen in eine vielseitige Kunst-Welt einzutauchen! Brigitte Wolf Malerei und Zeichnung

Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie  Neue Zeile 11 87600 Kaufbeuren-Neugablonz  Fon     08341 98903  Fax     08341 98906  www.erlebnisausstellung.info info@erlebnisausstellung.info

reguläre Öffnungszeiten Mo. - Fr.  09:30 - 12:00 Uhr und  Mo. - Do. 14:00 – 17:00 Uhr  Der Eintritt ist frei!

Photorazzi Studios Fredi Scholze Kreative Fotografie Anne Menzel Unikatschmuck aus Glas und Porzellan (www.anne-menzel.de) Sonderschau Highlights der 80er Schmuck und Kultobjekte

PM

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Einmalige Ausstellung - sehr zu empfehlen! (Auch wenn es weiter weg ist, z.B. bei einem Urlaub/Aufenthalt im Allgäu)

 

Creation Anne Menzel

 

 

 

 

 

 

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30. Jubiläum African Summer Festival 2021 in Karlsruhe


 

Afrika Festival Karlsruhe
 

Fr. 16. - So. 18. Juli 2021


Otto-Dullenkopf-Park, am Schloss Gottesaue 4
D-76131 Karlsruhe

www.africansummerfestival.de

 

Das African Summer Festival in Karlsruhe ist ein jährlich im Juli stattfindendes interkulturelles Event, das ein spannendes Programm bietet, geeignet für Schulen, Betriebsausflüge und für die ganze Familie. Vom 16. - 18. Juli 2021 findet „das Jubiläum des 30. African Summer Festival" im Otto-Dullenkopf-Park, am Schloss Gottesaue 4 D-76131 Karlsruhe statt. Mit farbenfrohen Afrikamärkten wird das 30. afrikanische Sommer Festival beginnen, mit dem Ziel, unseren Gästen einen großen Einblick in die Handwerkskunst und Kultur afrikanischer Länder zu vermitteln. Bei diesem jährlich stattfindenden afrikanischen Kultur-Festival ist große Abwechslung geprägt von guter Laune und Fröhlichkeit vom Freitag 16. bis Sonntag 18. Juli durch das Mitwirken von repräsentativen Musik- und Tanzgruppen verschiedener afrikanischer Länder gewährleistet. Diese bringen den Besuchern ihre jeweilige Lebensweise immer wieder schwungvoll näher. Das afrikanische Ambiente wird von Freitag bis Sonntag durch Musik, Animationen und gutes Essen bestimmt. Das Programm wird durch Live Bühnenshows, exotische Delikatessen, Modenschau, Afroshopping, Trommelworkshops, Tanzworkshops, Basar, und Ausstellungen bekannter afrikanischer Künstler abgerundet.

Festivalort: ODP-Park (Otto-Dullenkopf-Park) am Schloss Gottesaue 4 D-76131 Karlsruhe • Autoparkplatz: Messplatz Karlsruhe Durlacher Allee 66, 76137 Karlsruhe • Mit Straßenbahn Linie 6 direkt zum Festival-Park : Straßenbahn-Haltestelle: Hochschule für Musik am Schloss Gottesaue.

Kontakt: ASF-African Summer Festival

„Eine Welt"-Projekt des DAV Deutsch-Afrikanischen Verein

Karlsruhe Postfach 111531 D- 76065 Karlsruhe

Info-Hotline: 00491719961672

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Auto Parkplatz:

Karlsruher Messplatz:

https://www.google.de/maps/place/Messplatz+Karlsruhe/@49.004974,8.4350294,15z/data=!4m5!3m4!1s0x0:0xa79bd70e2890196!8m2!

 

 

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SCHWARZWALDBACH : WILDE NATUR ..

INSEL ZUM TRÄUMEN
 

FR - 16.07.2021


EIN FILM VON
RÜDIGER GRAU

Im Film werden Bilder von Flora und Fauna gezeigt, welche die hohe ökologische Wertigkeit des Bachtales dokumentieren. Die Aufnahmen entstanden über einen Zeitraum von vier Jahren. Begleitet von Naturgeräuschen, dem Verzicht auf unterstützende Filmmusik und sanft unterlegten poetischen Texten, lassen die
Aufnahmen die Besonderheit des Naturjuwels vor der Haustüre erahnen.

DIE VORFÜHRUNG FINDET DRAUSSEN STATT.
BITTE TROTZDEM MUND-NASEN-SCHUTZ
MITBRINGEN.
ORT: WASSERMUSEUM
BEGINN: 20:30 UHR
Maisenbacher Sägemühle 1
75378 Bad Liebenzell
www.wassermuseum-liebenzell.de

 

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Äffle&Pferdle – Zwei schwäbische Viehlosophenreisen in den Schwarzwald
Schloss Neuenbürg zeigt ab 25. Juli eine Ausstellung über die Kultfiguren

 

Dünn, stumm und farblos, so wenig spektakulär trabte das Pferdle kurz nach seiner Geburt ab 1960 über die Mattscheibe des Süddeutschen Rundfunks. Das sollte sich bald ändern, als nicht nur das Äffle, sondern auch Farbe, Musik und humorvolle Dialoge mit ins Spiel kamen. Mit tiefsinnigen Sprüchen wie „Lieber gschwätzt wie gar nix gesagt“oder „Viecher sind au bloß Menscha“ gewann das tierische Duo bald Kultstatus. 
Ab Sonntag, 25. Juli sind die schwäbischen Kultfiguren Äffle&Pferdlenun zu Gast im Schloss Neuenbürg. Die Eröffnung mit Überraschungsgästen findet um 11 Uhr im Schlosshof statt. In dieser neu konzipierten Ausstellung können Erwachsene und Kinder bis 7. November mehr über Armin Lang, den Erfinder des lustigen Teams und ihre Fernseh-Geschichte erfahren.
Das Schlossjubiläum 2021 – 20 Jahre Museum Schloss Neuenbürg - gab den Anlass, so Museumsleiterin Jacqueline Maltzahn-Redling, die lustigen Freunde aus dem Schwabenland auch einmal in die alte Residenz der Württemberger einzuladen. Wer feiert schließlich nicht gerne mit alten Freunden, die auch noch für gute Stimmung sorgen?

Es gibt wohl kaum jemanden zwischen Nordschwarzwald und Bodensee, den die beiden sympathischen Trickfiguren nicht mit ihren kernigen Sprüchen zum Schmunzeln gebracht haben. Seit den 1960er Jahren hat das Duo dann eine steile Karriere hingelegt.

Als der Startschuss für das kommerzielle Werbefernsehen fiel, wünschte sich der damalige Süddeutsche Rundfunk Zwischen-Spots, um die Werbe-Spots für Hundefutter, Sonnenmilch oder Waschpulver sorgfältig voneinander zu trennen und so für die Zuschauer attraktiver zu machen.
Das "Rössle" – das Stuttgarter Wappentier – sollte zu diesem Zweck über den Bildschirm galoppieren.
Für die fernsehgerechte Umsetzung des Wahrzeichens sorgte der Stuttgarter Trickfilm-Profi Armin Lang. Das war die Geburtsstunde des Pferdles.1963 kamen das Äffle und 1987 – da in Baden-Württemberg auch das Badische eine gewisse Rolle spielt – die Pudeldame Schlabbinchen hinzu. 

"Man muss nur Augen und Ohren aufmachen und Eindrücke sammeln, um eine Idee zu kriegen" meinte ihr Erfinder Armin Lang (1928-1996), ein gebürtiger Oberbayer, der bereits als Kind ins Schwabenland kam, in Stuttgart das Schwäbische erlernte und später an der Kunstakademie Stuttgart Malerei und Graphik studierte. 1962 gründete er seine eigene Filmproduktion, die LANG-FILM in Stuttgart, die noch heute von seinem Sohn Armin Lang jr. weitergeführt wird.
Schloss Neuenbürg hat nun mit Armin Lang jr. die Ausstellung konzipiert, in der Originalzeichnungen, Medienstationen und Szenen mit dem Äffle&Pferdle gezeigt werden. Am Sonntag, 10. Oktober, 14-18 Uhr lässt sich der Illustrator vom Äffle&Pferdle – Alexander Linke- dann von den Ausstellungsbesuchern über die Schulter schauen.Und was denken die beiden Freunde über den Schwarzwald? Äffle: "Du, waromhoißtdr Schwarzwald eigentlich Schwarzwald?"
Pferdle:"Ha, weil do romdipplakannsch, bis da schwarz wirschd!"

Ausstellungsdauer: 25.7.-7.11.2021
Eröffnung: Sonntag, 25. Juli 2021, 11 Uhr, Schlosshof
Erwachsene 4 Euro, Kinder 3 Euro, Familienkarte 12 Euro
Weitere Informationen finden Sie unter www.schloss-neuenbuerg.de

PM/SNbg

 

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Kundgebung für den Klimaschutz in Stuttgart


 

Einladung Kundgebung MoWA, 15. Juli, 16:00 Uhr, Schlossplatz Stuttgart

 

Die Allianz Mobilitätswende für Baden-Württemberg stellt zu ihrem einjährigen Bestehen das gemeinsame Positionspapier zur Bundestagswahl "In Berlin die richtigen Weichen stellen - Vorfahrt für den Klimaschutz"(https://mobilitaetswende-bw.de/ablage/Mobilitatswende_BW_Flyer.pdf)
bei einer Kundgebung auf dem Schlossplatz vor.
Die Aktion wird, soweit es die Coronaverordnungen zulassen, von visuellen Aktionen rund um die Mobilitätswende begleitet.

In Berlin die richtigen Weichen stellen -
Vorfahrt für den Klimaschutz!

Ein Jahr Allianz Mobilitätswende für Baden-Württemberg
Do 15. Juli 2021, 16:00 Uhr, Stuttgart Schlossplatz (Commerzbank)

Mit
Marlis Heck, Vorstand VCD
Dr. Gudrun Zühlke, Vorsitzende ADFC
Sylvia Pilarsky-Grosch, Vorsitzende BUND
Mia Koch, Abteilungsleiterin DGB
Eckart Schultz-Berg, Dekan Bad Cannstatt, Mitglied der Evang. Landessynode
PM

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Das dritte Geschlecht. Vielfalt ist mehr


 


Beschmierte Plakate vor dem Cafe Roland (Foto:ron)

Ausstellung im A.K.T;  Cafe Roland

 

Junge oder Mädchen? In Deutschland muss die Geburt eines Kindes, inklusive der Angabe des Geschlechts, innerhalb von einer Woche beim Standesamt angezeigt werden. Lange Zeit war ein binäres Geschlechterverständnis in unserer Gesellschaft vorherrschend, rechtlich und sozial existierten also nur die Geschlechter „männlich" oder „weiblich", was zur Folge hatte, dass Menschen mit anderer Geschlechtlichkeit aus der Gesellschaft ausgeschlossen waren. Seit 2013 können Menschen in Deutschland im Geburtenregister auf ihren Geschlechtseintrag verzichten oder seit Dezember 2018 auch den Eintrag „divers" auswählen. Entscheidend war der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts im Oktober 2017, dass das Grundgesetz auch die geschlechtliche Identität von Personen schützt, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen. Doch wird ein dritter Geschlechtseintrag der geschlechtlichen Vielfalt schon gerecht? Wie wird geschlechtliche Zugehörigkeit definiert, und wie steht es um den Diskurs um das Geschlecht der nicht-binären, transidenten oder
intergeschlechtlichen Menschen?
Die Ausstellung „Das dritte Geschlecht. Vielfalt ist mehr" zeigt multikulturelle Positionen, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen und den Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt aus sozialer und gesellschaftlicher Sicht reflektieren.

Künstlerische Leitung: Janusz Czech, Tobias Ebel, Lisa Schlenker (künstlerische Assistenz)
Ort: A.K.T;, Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim

Öffnungszeiten:
Do.-Sa.: 15.00-19.00 Uhr
So.: 11.00-19.00 Uhr

Red. Zusatz :

Für Irrritation sorgte ein Angriff auf die Plakatwand neben dem Cafe Roland, wobei Unbekannte die Plakate beschmiert haben, was zeigt, das die Ausstellung offenbar einen Nerv hier getroffen hat, bei Homophoben o.a. Persone.  Auch aktuell deshalb bedeutsam , weil in Ungarn Anfang Juli 2021 eine neues Gesetz in Kraft tritt, dass deutlich homophobe Züge trägt..

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Einladung zum Stadtradeln 2021 in Pforzheim


 

Liebe ADFC-Mitglieder,

vom 16. Juli bis 05. August nimmt die Stadt Pforzheim auch in diesem Jahr wieder am STADTRADELN teil.


Da Jede/r von Ihnen als Vereinsmitglied des ADFC Pforzheim-Enzkreis an dieser Aktion teilnehmen kann, egal, ob Sie in Pforzheim oder außerhalb wohnen, wäre es doch toll, wenn wir eine große Gruppe stellen könnten. Bei mittlerweile über 350 Vereinsmitgliedern sollte das gut möglich sein.

Die Aktion dient der Verringerung des CO2-Ausstoßes, und wenn man im Internet unter https://www.stadtradeln.de/pforzheim/ sieht, wie viele Kilogramm CO2 wir gemeinsam einsparen können, wenn wir noch mehr unser Rad anstelle des Autos benutzen, werden wir erstaunt sein, was unser Radfahren bewirkt.

Anmelden können Sie sich unter dem o.g. Link. Dort finden Sie auch weitere Informationen. Zunächst müssen Sie sich persönlich anmelden und wichtig ist, dass Sie dann der bereits bestehenden Gruppe ADFC Pforzheim beitreten.

Wir sind gespannt, wie viele Kilometer wir in diesem Jahr erradeln und an CO2-Ausstoß einsparen können.

Es wäre schön, wenn SIE die Aktion zum Wohle unserer Umwelt unterstützen würden!

 

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Kritik an Autolobby: Fahrraddemo in München geplant


 

Das Aktionsbündnis kritisiert: „Kurz vor der Bundestagswahl will sich die Autolobby bei der IAA einen grünen Anstrich geben. Dabei verdienen BMW, Volkswagen, Daimler und Co. nach wie vor ihr Geld mit viel zu dicken Autos, die das Leben in den Städten ersticken. Und als ob es die Klimakrise nicht gäbe, steckt in den meisten immer noch ein Verbrenner drin. Das wollen wir nicht akzeptieren! Statt Alibi-Präsentationen müssen die Autokonzerne ihre komplette Produktion umstellen auf kleinere, klimafreundliche Fahrzeuge. Diesen Umstieg muss die nächste Bundesregierung mit einer Verkehrspolitik beschleunigen, die konsequent auf Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr setzt. Dazu gehört auch die Halbierung des Autoverkehrs."

Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende des VCD, sagt: „Die neue IAA gibt sich nachhaltig, doch in Wahrheit spielt die Autoindustrie auf Zeit und verfolgt Scheinlösungen. Wir können aber nicht nur auf neue Technologien setzen, wenn wir unsere Klimaziele schaffen wollen. Wir fordern Spielplätze statt Parkplätze, Radwege statt neuer Autobahnen und ein Bundesmobilitätsgesetz, das den Menschen und nicht das Auto in den Mittelpunkt stellt. Wir wollen sichere Straßen ohne Verkehrstote, autofreie Innenstädte und mehr Busse und Bahnen auf dem Land und in der Stadt - bezahlbar und für alle. Die Zeit der dreckigen Spritschlucker mit Verbrennungsmotor ist vorbei. Dort wo es Autos noch braucht, müssen sie elektrisch sein und möglichst geteilt werden. Nur mit weniger Autoverkehr und guten Alternativen können wir die 1,5 Grad-Grenze noch einhalten."

Unter dem Motto #aussteigen fordert das Bündnis konkret:

Faire Verteilung des öffentlichen Raums mit Vorrang für Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehr

Gut ausgebauter, bezahlbarer ÖPNV, für alle und immer
Halbierung des Autoverkehrs und Klimaneutralität im Verkehr bis 2035
Sofortiger Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor, keine Plug-in-Hybride und großen E-SUVs
Sofortiger Stopp der Planung und des Baus von neuen Autobahnen und Bundesstraßen
Eine generelle Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auf Autobahnen, 80 km/h außerorts und eine Regelgeschwindigkeit 30 km/h innerorts

Geplanter Ablauf der Demo

Die Fahrraddemo wird sich aus allen Himmelsrichtungen sternförmig auf München zubewegen. Für Eltern mit kleineren Kindern gibt es eine extra Familienroute. Fußgängerinnen und Fußgänger bilden in der Innenstadt einen eigenen Protestzug. Die Demonstrationen enden mit einer gemeinsamen Kundgebung im Zentrum. Die Veranstalter planen, einen Teil der Sternfahrt über Autobahnen und den Mittleren Ring zu führen. Die entsprechenden Abschnitte werden dann zeitweise für den Autoverkehr gesperrt.

PM/VCD

 

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Schlosspark Open Air Kommunales Kino Pforzheim*

Do 1.07.21 21:15
Rosas Hochzeit
Überraschungs-Hit aus Spanien vom Regisseur von El Olivo – Der Olivenbaum & Yuli: Eine dramatische Komödie, die Geschichte einer Befreiung, mit einem herausragenden Ensemble!

Fr 2.07.21 21:15
Als wir tanzten
Drama um ein schwules Paar, das sich in einer Gesellschaft von Homophobie und überaus betonter Männlichkeit zurechtfinden muss.

Sa 3.07.21 21:15
Eine Frau mit berauschenden Talenten
Es ist nie zu spät für eine berufliche Veränderung: Isabelle Huppert ist 50% Polizistin. 50% Dealerin. Und zu 100% glaubwürdig.

Fr 9.07.21 21:00
Augenblicke 2021 – Kurzfilme im Kino - in Kooperation mit der Ökumenischen Citykirche
Dieses Jahr geht es mit der Kurzfilmauswahl der Deutschen Bischofskonferenz quer durch alle Genres: von Mystischem bis hin zum Umgang mit Digital Devices

Sa 10.07.21 21:00
Futur Drei
Eine Dreiecksgeschichte voller Lebensfreude erzählt von Fremdheit, Verlust und Heimatsuche, von Liebe und Freundschaft

So 11.07.21 21:00
Silent Soccer - Fussball EM-live vertont - Eintritt frei!
Zwei unabhängige Improvisationsereignisse treffen aufeinander. Wer dabei war, hat mehr als ein Fußballspiel erlebt.

Fr 16.07.21  21:00
Frühling in Paris
In ihrem Debüt erzählt die erst 20-jährige Regisseurin und Hauptdarstellerin Suzanne Lindon eine zarte Amour Fou

Sa 17.07.21 21:00 - in Anwesenheit des Teams
Vogelfrei – ein Leben als fliegende Nomaden
Dieses Duo reist auf ungewöhnlich: Mit einer Art fliegendem Motorrad in über vier Jahren durch 33 Länder des amerikanischen Kontinents.

* bei Unwetter im KOKI-Saal

www.kommnales-kino-pforzheim.de

 

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Brisanzthema Kinderheimverschickung - TV Bericht...

In der Nachkriegszeit wurden Millionen von Kindern zum "Aufpäppeln" in diverse Kinderheime an der Nordsee, Allgäu bzw. auch bei uns im Schwarzwald , z.B. Heim Schauinsland (Stadt Pforzheim) verschickt, nicht immer zum Besten der Kinder. Seit einiger Zeit wird auch von einem regionalen Verein versucht, diese Epoche aufzuarbeiten,Licht ins Dunkel zu bringen,   interessante Beiträge dazu gibt unter:

https://www.scala.live/event/sendereihe-kinderverschickungen/

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Calwer Klostersommer in Hirsau 2021 findet leider nicht statt – gekaufte Tickets gelten für 2022:

Die Entscheidung hat sich Konzertveranstalter Jürgen Ott nicht einfach gemacht, aber sie ist gefallen. Der Calwer Klostersommer in Hirsau kann leider auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Aber: Gekaufte Karten behalten weiterhin ihre Gültigkeit und einige der Künstler haben bereits für 2022 zugesagt. Außerdem wird Udo Lindenberg seinen Panik-Preis in Hirsau vergeben. Es gibt zahlreiche Gründe, warum das beliebte Open-Air-Festival im Hirsauer Kloster 2021 nicht stattfinden kann. Zum einen ist die Corona-Pandemie noch nicht überstanden. So wären zwar nach aktueller Lage Konzerte mit 500 Menschen vorstellbar gewesen. Bei einer normalen Kapazität von 1500 Sitzplätzen für Ott aber keine gute Alternative. „Wir hätten dann überlegen müssen, wer seine Karten aus 2020 behalten darf und wer nicht kommen kann. Das geht nicht.“  Ein angekündigtes Förderprogramm des Bundes, das die Kulturbranche unterstützen soll, ist für den Klostersommer auch keine Option. „Wir erfüllen die Bedingungen nicht. Die Veranstaltung ist zu groß und nicht im richtigen Zeitrahmen.“ Dann kommt noch dazu, dass einige Künstler von sich aus verkündet haben, 2021 nicht aufzutreten, wie Nico Santos, Rainhard Fendrich, Naturally 7 oder Barclay James Harvest Neue Auflagen im Kloster Hirsau Bedauerlicherweise bekommt Jürgen Ott nun noch von anderer Seite zusätzliche Herausforderungen gestellt. Die „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“, die das Hirsauer Kloster betreuen, haben ihn mit neuen Auflagen vor echte Probleme gestellt. So ist die Nutzungsgebühr um mehr als das zehnfache gestiegen.  Rasenflächen dürfen zum Teil nicht mehr genutzt werden. Der Kran, der für den Bühnenaufbau gebraucht wird, darf ohne geologisches Gutachten ebenfalls nicht aufgestellt werden. Die Sitztribüne müsste kleiner werden, weil allseits ein Mindestabstand von mindestens 50 Zentimeter zum Mauerwerk eingehalten werden muss. Durch die Vorgaben fallen benötigte und langjährige Sponsoren weg, die Sitzplatzzahl wird reduziert, es ist nicht klar, welche Bühne verwendet werden dürfte, und das krönende Feuerwerk bei Kloster in Flammen steht auch auf dem Prüfstand. „Lauter Unwägbarkeiten und hohe Mehrkosten, die machen es unmöglich, den Klostersommer in diesem Jahr stattfinden zu lassen“, bedauert Jürgen Ott. Bedauern kommt auch von Seiten der Stadt. Der Calwer Oberbürgermeister Florian Kling hätte sich gewünscht, dass man für dieses Jahr schon eine gemeinsame Lösung findet. Das sei aber im Moment nicht absehbar. „Wir wollen alle die historische Substanz des Klosters schützen, ganz klar. Aber wir möchten auch, dass dort kulturelles Leben blühen kann.“ Deshalb bleibe man mit den Zuständigen bei den „Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg“ im Austausch.  Jürgen Ott zieht ein Fazit zu seinen Überlegungen der letzten Monate: „Wir haben lange gehofft, viele Alternativen geplant, Überlegungen angestellt und mussten letztlich doch alles wieder verwerfen. Nun richtet sich der Blick optimistisch auf den Calwer Klostersommer in Hirsau 2022. Klostersommer in Hirsau 2022 Grundsätzlich gilt für die Kunden, die das wünschen: Die Tickets behalten ihre Gültigkeit. Das heißt, wer Karten hat, braucht nichts zu unternehmen, sondern kommt einfach 2022 zum Ersatztermin und bekommt den Platz, der gebucht war. Wer den Termin nicht wahrnehmen kann oder will, kann die Tickets dort zurückgeben, wo sie gekauft wurden, und bekommt einen Gutschein. Der kann beispielsweise für andere Veranstaltungen des Calwer Klostersommers 2022 genutzt oder zu einem späteren Zeitpunkt (evtl. ab 01.01.2022) zurückgegeben werden. Bisher haben für 2022 schon fest zugesagt:

    - Nico Santos am 28. Juli 2022 (Alter Termin: 29. Juli 2021)
   -  Rainhard Fendrich am 29. Juli 2022 (Alter Termin: 30. Juli 2021)
   -  Bülent Ceylan am 4. August 2022 (Alter Termin: 5. August 2021)
   -  La BrassBanda am 6. August 2022 (Alter Termin: 4. August 2021)
    - Kloster in Flammen am 7. August 2022 (Alter Termin: 8. August 2021)

Bei allen weiteren Acts arbeitete Jürgen Ott fieberhaft mit den Management-Agenturen an Ersatzterminen. Worauf sich viele Menschen sicher besonders freuen, ist, dass Udo Lindenberg am 30. Juli 2022 das Finale seines Panik-Preises wieder im Rahmen des Klostersommers austragen wird. Der Kartenvorverkauf startet Ende des Jahres.

PM/STCW

 

 

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Herzliche Einladung an alle Musikfreunde und Musikfreundinnen!

Wir lassen es uns nicht nehmen!!!

Die Sektion Musik des Pforzheimer Kulturrats präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kupferdächle Pforzheim den 20. Tag der Musik.

Sonntag, 27. Juni 2021

Veranstaltungsort: Jugendkulturtreff Kupferdächle, Kallhardtstr. 31,
75173 Pforzheim

Uhrzeit: 14.00 bis 19.30 Uhr

Eintrittspreis: Freier Eintritt

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Es ist im Moment eine Voranmeldung im Kupferdächle notwendig, da es nur eine begrenzte Platzanzahl gibt. Bitte per Email an info@kupferdaechle.de mailen.

Bitte informieren Sie sich in der Tagespresse über die Coronastufen.
Im Moment muß jeder Gast nachweisen: vollständig geimpft oder genesen oder aktueller negativer Test, sowie eine Kontaktdatenerfassung über App oder Kontaktbogen!

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Gedenkveranstaltung des DGB, DFG und Pax Christi:

Erinnerung an Krieg, Rüstungsindustrie und Zwangsarbeit


 

 

Termin: 22.06.2021, 17:00
Brötzinger Friedhof Pforzheim

 

Am 22. Juni 1945 überfiel die Nazi-Wehrmacht die Sowjetunion. 25 Millionen sowjetischer Bürgerinnen und Bürger wurden bis zur Befreiung am 8. Mai 1945 ermordet. Die Erinnerung an den 22. Juni vor 80 Jahren ist verbunden mit der Verschleppung von über 2 500 000 Menschen aus der UDSSR zur Zwangsarbeit in Nazi-Deutschland.

Wir laden herzlich ein zur Veranstaltung "Erinnerung an Krieg, Rüstungsindustrie und Zwangsarbeit'" am 22. Juni 2021 um 17 Uhr auf dem Friedhof Brötzingen in Pforzheim.

Es sprechen:

Jürgen Schroth (DGB)
Christof Grosse (DFG, Pax Christi)

 

 

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Äffle & Pferdle - Die Ausstellung

 

Äffle: Du, warom hoißt dr Schwarzwald eigentlich Schwarzwald?
Pferdle: Ha, weil do romdippla kannsch, bis da schwarz wirschd!
 
Äffle &Pferdle, zwei schwäbische Kultfiguren, haben es trotz der lästigen Virenplage ins Schloss geschafft - übrigens ohne dabei schwarz zu werden! - Weil unsere Jubiläumsveranstaltungen zum 20-jährigen Bestehen pandemiebedingt abgesagt werden mussten, kommen unsere schwäbischen Freunde mit etwas Verspätung. Doch nun sind sie endlich zu sehen:
Äffle & Pferdle - Die Ausstellung
25. Juli - 7. November 2021
Eröffnung: Sonntag, 25. Juli 2021, 11 Uhr, Schlosshof

 

www.schloss-neuenbuerg.de

PM/SN

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Ausstellungseröffnung: Das Dritte Geschlecht. Vielfalt ist mehr..."

 

Wo: A.K.T; Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim & digital

Vernissage: 17.06.2021, 19 Uhr, digital via zoom. Link zur Teilnahme: https://us02web.zoom.us/j/86866889372
Am Abend der Vernissage ist die Ausstellung von 19-22 Uhr geöffnet.

Junge oder Mädchen? Lange Zeit existierten in Deutschland rechtlich und sozial nur die Geschlechter „männlich" oder „weiblich". Mittlerweile können Menschen in Deutschland im Geburtenregister auf ihren Geschlechtseintrag verzichten oder den Eintrag „divers" auswählen. Doch wird ein dritter Geschlechtseintrag der geschlechtlichen Vielfalt schon gerecht? Wie wird geschlechtliche Zugehörigkeit definiert, und wie steht es um den Diskurs um das Geschlecht der nicht-binären, transidenten- oder intergeschlechtlichen Menschen?

Die Ausstellung „Das dritte Geschlecht. Vielfalt ist mehr" vom 18.06.-15.08.2021 im A.K.T; in Pforzheim zeigt Positionen u.a. von Walter Schels, Zanele Muholi, Yishay Garbasz, Sally Potter, Tobias Zielony oder Jake Elwes, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen und den Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt aus sozialer und gesellschaftlicher Sicht reflektieren.

Zur digitalen Eröffnung am 17.06.2021 um 19 Uhr via zoom möchten wir Sie recht herzlich einladen. Stephanie Rohde, freie Journalistin und Moderatorin für Deutschlandfunk Kultur und WDR, spricht mit Janusz Czech, künstlerischer Leiter des A.K.T; Tobias Ebel, Co-Kurator der Ausstellung, Petra Weitzel, 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität dgti e.V. und Ins A Kromminga über geschlechtliche Vielfalt und deren Reflektion in der Ausstellung. Die Ausstellung ist am Abend der Vernissage von 19-22 Uhr geöffnet.

Corona-Hinweise: Für den Zugang zur Ausstellung ist ein negativer Corona-Test (max. 24h alt)/der Nachweis einer vollständigen COVID19-Impfung/der Nachweis einer Genesung von COVID19 erforderlich. Das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung in den Ausstellungsräumen ist Pflicht. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, allerdings ist die Personenanzahl beschränkt, es kann zu Wartezeiten kommen.
PM

 

 

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Einladung zum Tag der Architektur am 26. Juni 2021

 

Zum Anlass des bundesweiten Tags der Architektur unter dem Motto „Architektur gestaltet Zukunft" laden die Gewerbekultur Pforzheim eG und die Kammergruppe Pforzheim-Enzkreis der Architektenkammer Baden-Württemberg die Öffentlichkeit auf das Schlachthofgelände in Pforzheim ein.

 

Auf Grund der schwierigen Planbarkeit unter Pandemie-Bedingungen ist die Veranstaltung auf eine Führung und Präsentation reduziert.

Die Gewerbekultur wird über den aktuellen Stand des Projektes informieren, die Architektenkammer Pforzheim-Enzkreis führt durch eine Ausstellung zur Neuen Leipzig-Charta. Denn das genossenschaftliche Konversionsprojekt Alter Schlachthof Pforzheim bildet insbesondere die gemeinwohlorientierten Ziele der Neuen Leipzig-Charta idealtypisch ab. Im Anschluss an die Führung präsentiert die KIT-Studentin Laura Berndt Ihre Masterarbeit zum Alten Schlachthof Pforzheim, die sie bei Prof. Wappner (Vorsitzender des Gestaltungsbeirates) mit Bestnote abgeschlossen hat.
Der Ablauf ist wie folgt

1. Gruppenführung mit maximal 20 Personen mit Beginn um 13.00 Uhr
13.00 - 14.00 Uhr: Führung durch den Alten Schlachthof und durch die Ausstellung zur Neuen Leipzig-Charta
14.00 - 15.00 Uhr: Präsentation der Masterarbeit von Laura Berndt zur Entwicklung des Alten Schlachthofes (städtebaulicher/architektonischer Entwurf)
2. Gruppenführung mit maximal 20 Personen mit Beginn um 15.30 Uhr
15.30 - 16.30 Uhr: Führung durch den Alten Schlachthof und durch die Ausstellung zur Neuen Leipzig-Charta
16.30 - 17.30 Uhr: Präsentation der Masterarbeit von Laura Berndt zur Entwicklung des Alten Schlachthofes (städtebaulicher/architektonischer Entwurf)
Auf Grund des erforderlichen Hygienekonzeptes müssen interessierte Bürgerinnen und Bürger geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sein, um teilnehmen zu können. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist während der Führung Pflicht.
Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich und bis Freitag, 25.06.2021 12.00 Uhr per E-Mail kg-pf@akbw.de (oder alternativ per Telefon 07231.650601) möglich.

Christof Grosse, Stefanie Wetzke, Christof Weisenbacher (Vorstand Gewerbekultur Pforzheim e.G.)
Hans Göz, Vorsitzender Architektenkammer Baden-Württemberg Kammergruppe Pforzheim-Enzkreis
Freier Architekt
PM

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Erinnerung an Krieg, Rüstungsindustrie und Zwangsarbeit

 
Einladung zur Veranstaltung des DGB, DFG-VK und Pax Christi:

 

Am 22. Juni um 17 Uhr auf dem Brötzinger Friedhof in Pforzheim

 

Es sprechen:

Jürgen Schroth (DGB)

Christof Grosse (DFG und Pax Christi)

PM

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dieter schnorr: inselhaft

 
zeichnerische psychogramme

 

12. juni bis 12. september 2021

Der Kunstverein zeigt die erste Ausstellung des 2018 in Pforzheim verstorbenen Grafikers und Künstlers, der neben seiner beruflichen Tätigkeit als Illustrator unter anderem für den Kauka-Verlag (Fix und Foxi) völlig zurückgezogen von der Öffentlichkeit beeindruckende zeichnerische Bildfolgen mit surreal-erzählerischem Charakter schuf. Die kleinformatigen Strichzeichnungen, von denen in der Ausstellung eine kleine Auswahl gezeigt wird, sind oftmals als Bildromane angelegt. Ihr Purismus und ihre Poesie laden zu einer Lektüre der besonderen Art ein.

Dieter Schnorr (*1939) absolvierte nach seinem Abitur am Pforzheimer Kepler-Gymnasium von 1961 bis 1970 ein Studium der Architektur an den Universitäten in Karlsruhe, München und Stuttgart. Ab 1970 entwickelte er als freier Grafiker im Auftrag der Verlage Kauka und Ehapa Illustrationen für die Comic-Hefte Fix & Foxi, Micky Mouse und Disneys lustige Taschenbücher. Für den Condor-Verlag arbeitete er an Taschenbüchern, Heften und Alben, beispielweise Mein Gott Walter, Clever & Smart, Flash Gordon, Prinz Eisenherz, Tom & Jerry, Bugs Bunny und den Marvel Comics. Dieter Schnorr lebte und arbeitete seit 1982 wieder in Pforzheim. Seit seiner schweren Erkrankung im Jahr 1986 lebte er bis zu seinem Tod im Jahr 2018 in - von ihm selbst so formulierter - „Inselhaft" und widmete sich unter dem Künstlernamen V.E. (Vincent Engelbrecht) ausschließlich seinem eigenen grafischen, bildhauerischen und zeichnerischen Schaffen.

Zum Besuch der neuen Ausstellung im Kunstverein möchten wir Sie herzlich einladen. Aus gegebenem Anlass können wir die Ausstellung leider nicht im üblichen Rahmen eröffnen. Wenn es die Pandemie-Situation erlaubt, laden wir am Freitag, 11. Juni zum Soft Opening von 19.00 bis 21.00 Uhr ein.

Da nur eine begrenzte Anzahl von Personen in der Ausstellung erlaubt ist, findet unter Berücksichtigung der geltenden Regelungen zum Gesundheitsschutz ein sukzessiver Einlass in den Kunstverein statt. Dazu ist die Dokumentation der Kontaktdaten erforderlich. Über kurzfristige Änderungen informieren wir auf unserer Homepage www.kunstvereinpforzheim.de

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Neue Kurse am Wartbergbad Pforzheim 2021:

Mit der Öffnung des Wartbergbades finden im Rahmen der Möglichkeiten wieder Aktivitäten im Bad statt, die der Wartbergbadförderverein unterstützt, organisiert oder finanziert. Gleich nächste Woche ab 08.06. findet jeden Dienstag und Donnerstag von 10-12 Uhr Aquajogging und Wassergymnastik statt. Frau Irina Wottschel wird wie die letzten Jahre ab nächste Woche bis zur ersten Woche im August ihre beliebten Kurse im Nichtschwimmerbecken anbieten – vorbehaltlich und abhängig der Wettersituation und des Interesses der Besucherinnen und Besucher. Der WFP e.V. finanziert den Kurs, die Teilnehmer*innen müssen nur den Freibadeintritt rechtzeitig buchen und zahlen. Interessierte können einfach zu den genannten Zeiten vorbeikommenDer WFP e.V. ist in Abstimmung mit dem Sportkreis, dass Kinderschwimmkurse in den Sommerferien wie letztes Jahr wieder stattfinden können. Weitere Informationen diesbezüglich werden folgen. Der WFP-Vorstand wird sich in den nächsten Wochen treffen, um Investitionen und ggf. sonstige Aktivitäten im Freibad zu planen.

Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V.

 
ich präzisiere nochmals die Zeiten für die Kurse
 
Der Zeitraum ist vom 08.06.21 - 05.08.21.
Dienstags: 
10:00 Uhr - 10:30 Uhr Wassergymnastik. 
11:00 Uhr - 11:45 Uhr Aquajogging 
Donnerstags: 
10:00 Uhr - 10:45 Uhr Aquajogging
11:00 Uhr - 11:30 Uhr Wassergymnastik

 

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 Stoppt die geplanten Abschiebungen von Afghanen und Tamilen!

Kommt zum Protestcamp und Kundgebung ab Montag den 7. Juni zum Abschiebegefängnis nach Pforzheim.

Keine weiteren Abschiebungen nach AFGHANISTAN und SRI LANKA.

PROTESTCAMP 7. Juni 2021 ab 14 Uhr OSTSTADTPARK!

KUNDGEBUNG am Montag den 7. Juni 2021 - ab 19 Uhr - KOMMT zahlreich!

 

 


Weitere Informationen gibt es hier:

http://stop-deportation.de/kundgebung-07-06-und-protestcamp-07-06-10-06-vor-dem-abschiebegefaengnis-in-pforzheim/

https://www.aktionbleiberecht.de/?p=19095

https://twitter.com/AntiRA_Netzwerk/status/1401198845300822017 #0706PF
https://www.facebook.com/aktionbleiberecht/


Weitere Infos zum Abschiebegefängnis in Freiburger Solidarity City Newsletter (Seite 4):

https://solidarity-city.eu/app/uploads/2020/05/SolCity-Newsletter_4_POLIZEI.pdf

Vor zwei Jahren am 26.05.2019 wurde eine Petition im Stuttgarter Landtag (Petitionssauschuss) zur Aufklärung
institutioneller Gewalt in der Abschiebehaft Pforzheim eingegeben. Im März 2021 fand lediglich eine kurze
Online-Anhörung statt. Mehr ist dazu nicht passiert. Im neuen Koalitionsvertrag von GRÜNE/CDU wird an der
Abschiebehaft Pforzheim festgehalten.
https://www.aktionbleiberecht.de/?p=17476

 

 

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Die Methode AfD: Live-Diskussion am Donnerstag, 10. Juni 2021


 

Das BÜNDNIS PFORZEIM NAZIFREI: SOLIDARISCH GEGEN HASS UND GEWALT lädt ein:



Wie verändert die AfD Deutschland? Was ist ihr Plan und wie können Politik und Gesellschaft darauf reagieren? Mit diesen Fragen haben sich Katja Bauer und Maria Fiedler in zahlreichen Gesprächen und jahrelanger journalistischer Arbeit intensiv beschäftigt. Sie sind die Autorinnen des kürzlich im Klett-Cotta Verlag erschienenen Sachbuchs „Die Methode AfD: Der Kampf der Rechten: Im Parlament, auf der Straße - und gegen sich selbst".

Wir wollen in einer Online-Diskussion am 10. Juni 2021 ab 20 Uhr all diesen Fragen nachgehen und dabei auch auf Abwehrstrategien von Demokratie und Zivilgesellschaft vor Ort blicken. Das Thema könnte mit Blick auf das Superwahljahr, das Abschneiden der AfD und die Corona-Pandemie kaum aktueller sein. Wir diskutieren mit den Autorinnen Katja Bauer und Maria Fiedler, Christiane Quincke (Dekanin Evangelische Kirche Pforzheim und Sprecherin des Rats der Religionen), Katja Mast (SPD-Bundestagsabgeordnete und stellv. Fraktionsvorsitzende) sowie Rami Suliman (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Pforzheim, Vorsitzender Israeltische Religionsgemeinschaft Baden und Sprecher „Bündnis Pforzheim Nazifrei").

Durch den Abend führen Stefanie Wally gemeinsam mit Gerhard Baral. Interessierte können die Veranstaltung am 10. Juni ab 20 Uhr live auf YouTube verfolgen und sich via Chat in die Diskussion einbringen.

Link zum Livestream: https://youtu.be/Q3xhdTqXYwQ

Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenfrei. „Wir freuen uns auf die digitale Diskussion in Pforzheim zu unserem Buch. Unser Anliegen ist es, die Strategien und Taktiken der AfD zu analysieren - und zu zeigen, wie die Demokratie im Umgang mit der Partei dazugelernt hat", so Katja Bauer und Maria Fiedler.

Sie können mit folgendem Link direkt zum Artikel im Web springen: https://www.buendnis-pforzheim-nazifrei.de/2021/die-methode-afd-live-diskussion-am-donnerstag-10-juni-2021/

PM

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Radaktionstag in Pforzheim am 3. Juni (Fronleichnam)

 

VCD richtet temporär eine sichere Radspur auf der Zerrennerstraße ein
 

Mit Unterstützung der Critical Mass demonstriert der VCD Pforzheim / Enz, wie schnell in einer vom Autoverkehr dominierten Stadt sichere Radwege eingerichtet werden könnten.

Im Rahmen einer bundesweiten Aktion zeigt der Kreisverband Pforzheim/Enzkreis des ökologischen Verkehrsclub VCD, wie Pop-up Bike Lanes kurzfristig als sichere Radwege in einer autogeprägten Stadt realisiert werden können. Dazu wird in Pforzheim am Donnerstag, 03.06. (Fronleichnam), von 14 Uhr bis 16 Uhr, in der Innenstadt auf der Zerrennerstraße eine Fahrspur exklusiv für den Radverkehr markiert. Damit entsteht ein Rundkurs für Radfahrende vom CCP über die Deimlingstraße, Jörg-Ratgeb-Straße, Leopoldstraße und Zerrennerstraße. VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: "In Pforzheim gibt es derzeit so gut wie keine Radwege - mit einer Einrichtung von Pop-up Bike Lanes könnten rasch, unkompliziert und preiswert auf wichtigen Verkehrsachsen sichere Radwege eingerichtet werden".

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie haben die Fahrgastzahlen im ÖPNV stark abgenommen, gleichzeitig hat die Zahl der Radnutzer deutlich zugelegt, stellt der VCD nicht nur in Pforzheim, sondern bundesweit fest. Doch angesichts fehlender Radwege gibt es auf den gemischten Fuß-/Radwegen immer mehr Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern und ist auch die Zahl der verletzten oder getöteten Radfahrer angestiegen. Deshalb fordert der VCD aus Verkehrssicherheitsgründen die verstärkte Ausweisung sicherer Radwege, gerade auch in Pforzheim. Mit dem Instrument der "Pop-up Bike Lanes" steht ein kurzfristig realisierbares Modell zur Verfügung, stellt der VCD fest.

Startpunkt ist um 14 Uhr am Waisenhausplatz/CCP. Die VCD-Aktion wird von Critical Mass unterstützt.
PM/VCD

 

 

 

 

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Festivals in pandemischen Zeiten – Europäische Kulturtage Karlsruhe setzen auf Flexibilität und hybride Formate im Mai 2021

 

Die Europäischen Kulturtage in Karlsruhe haben sich gerüstet: Für die 25. Ausgabe des Festivals vom 2. bis 16. Mai wurden flexible digitale und hybride Formate geschaffen. Unter dem Motto „Europa –   ein Versprechen“ ist ein vielseitiges Programm geplant.Dabei wird es auch für ein internationales Publikum möglich sein, die kulturellen Angebote im digitalen Raum unter www.europaeische-kulturtage.de und den Social-Media-Kanälen zu nutzen. Dies teilten das Kulturamt Karlsruhe und das Badische Staatstheater, die beiden Veranstalter der Europäischen Kulturtage, mit. Dr. Susanne Asche, Kulturamtsleiterin der Stadt Karlsruhe, betont: „Dieses Festival in Zeiten von Corona zu organisieren und durchzuführen, erfordert ein aktives Umdenken. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind mit den stetig neuen Regelungen und Vorgaben das A und O. Karlsruhe ist bekannt für seine starken Netzwerke und die enorme kulturelle Dichte. Es ist beeindruckend, mit welchem Elan und mit welcher Kreativität die rund 30 beteiligten Kulturinstitutionen ein Programm mit über 70 Veranstaltungen auf die Beine gestellt haben – den Einsatz von digitalen oder hybriden Formaten natürlich immer im Hinterkopf. Dabei bedanken wir uns bei der Sparkasse Karlsruhe, die uns durch ihr Engagement die digitale Umsetzung des Festivals umfassend möglich gemacht hat.“     Die Festivalverantwortlichen von Kulturamt und Staatstheater bedauern, dass es einer derartigen Krise wie der Corona-Pandemie bedurfte, um zu erkennen, wie zerbrechlich die Idee des einigen und offenen Europas in Krisenzeiten ist. Es gilt daher gerade jetzt, die Versprechen erneut auf den Prüfstand zu stellen und nach Impulsen für ein neues Europa auf der Basis von Solidarität und Zusammenarbeit zu suchen. Das Programm der Europäischen Kulturtage sucht insbesondere nach den Bezügen zur heutigen gesellschaftlichen Realität. Wie erinnern wir –   in einer diversen Gesellschaft – an den Holocaust? Wie reagieren wir auf die Herausforderungen unserer vielseitigen Städte? Und was prägt, waskorrumpiert unsere Werte? Diese Fragestellungen dienen als Grundlage packender Filme, Aufführungen und Gesprächsformate. Die Akteurinnen und Akteure beschäftigen sich mitGrenzen und Freiheit, auch unabhängig von der aktuellen pandemischen Lage. Sie machen sich international auf die Suche nach Gemeinsamkeiten, wagen den Blick von außen auf Europa, suchen nach internationalen Einflüssen „vor ihrer Haustüre“ und erinnern an das Versprechen Europas, dass sich die menschenverachtende Vergangenheit nicht wiederholen darf.  
Facettenreich und hybrid Um ein anspruchsvolles, analog geplantes Festival auch digital erlebbar zu machen, bedarf es eines hohen technischen, räumlichen, finanziellen und auch künstlerischen Aufwands. Sonja Walter, Chefdramaturgin des Staatstheaters, betont: „Es gibt Veranstaltungen, die live passieren und für unser Publikum, was nicht im Theater sein kann, digital übertragen werden, sodass auch internationales Publikum auf Karlsruhe schauen kann. Zudem eigens aufgezeichnete Versionen des Staatstheater-Programms. Hier haben wir uns zum Teil filmischer Ansätze bedient, die der Online-Version ihren ganz eigenen Reiz geben. Spannend sind auch rein digital gedachte Ansätze, wie beispielsweise eine interaktive Online-Performance, die es exklusiv zu denEuropäischen Kulturtagen zu erleben gibt.“  Als Festredner für das Eröffnungsprogramm am 2. Mai spricht Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo und Abgeordneter des sizilianischen und italienischen Parlaments. Für seine Flüchtlingspolitik sowie für seine Kulturinitiativen gegen die Mafia und gegen Rassismus erhielt er innerhalb des Europäischen Kulturmarken-Awards den Lifetime Achievement Award in der Kategorie „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres“. Es ist geplant, ihn digital zuzuschalten.  Exemplarisch für die zahlreichen und herausragenden Festivalbeiträge eines starken und dichten kulturellen Netzwerks in Karlsruhe steht das europäische Ausstellungs- und Rechercheprojektdes Badischen Kunstvereins „Dinge, die wir voneinander ahnen“. Der Kunstverein    tritt darin zusammen mit tranzit.at aus Wien und Kurator*innen und Künstler*innen aus Sarajevo, Lviv, Kiew, Baku, Prag, Minsk, Eriwan, Krasnodar, Timișoara und Bukarest in einen langfristigen Dialog über das Bild von Europa.Das Badische Staatstheater zeigt neben vielen weiteren Produktionen eine eigens für die EKT gefilmte Version der „Neuen Todsünden“ – sieben Kurzdramen von europäischen Autorinnen, die jeweils eine der sieben von Mahatma Gandhi formulierten neuen Todsünden aufgreifen und der Frage nachgehen, wie es in der digitalisierten und globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts um Gandhis Thesen steht.
Weitere Informationen zu den Streamings, Filmen, Lesungen, Führungen und Konzerten, dem Kinoprogramm, den Ausstellungen und Performances sowie Aktionen und Diskussionen im Festivalzeitraum finden sich unter: www.europaeische-kulturtage.de..


Veranstaltungshinweis:
Montag, 3.5.2021 (auch 11.05 + 13.05. 21)

Oper
Das Tagebuch der Anne Frank

Oper von Grigori Frid, deutsche Adaption von Ulrike Patow
Koproduktion mit dem Staatstheater Cottbus

19.00
Digital

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Die Gartenstadt Rüppurr:

Die europäische Gartenstadtbewegung - nach über 100 Jahren wieder hochaktuell

 

Vor 120 Jahren kam die von Ebenezer Howard begründete Gartenstadtbewegung von England nach Deutschland. Seine sozialreformerischen und städtebaulichen Ideen gegen die damalige Wohnungsnot haben sich in Europa und international verbreitet. Sie können auch heute noch wesentliche Impulse geben für kostengünstige, soziale und naturnahe Siedlungs- und Lebensformen. Die Führung durch die beliebte Gartenstadt Rüppurr zeigt die erste derartige Wohnungsgenossenschaft in Deutschland.

 

Termine: Mi 5.5. um 17 Uhr + Do 13.5. um 17 Uhr - entfallen!

Werden coronabedingt in den Sommer verschoben! Sobald Klarheit herrscht, werden wir hier die neuen Termine veröffentlichen!

Dauer: ca. 2 h
Rundgangsleiterin: Sabine Straßburg

Treff: Apotheke am Ostendorfplatz 4 in Rüppurr

 

 
 
 
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1.     Mai  Fest in Pforzheim

Auf dem Marktplatz, 10.30 Uhr bis ca. 11.30 Uhr


Mairedner         Holger Egger (ea. Landesvors. Ver.di BW)
Grußworte         Peter Boch (OB Stadt Pforzheim)
                        Thomas Dinger (Referent der Arbeitnehmerseelsorge)
Musik                Milan Kopriva
Moderation &  

Begrüßung         Franz Herkens (stellv. DGB-Kreisverbandsvors.)

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Politische Kundgebung auf dem Marktplatz zum 1. Mai Pforzheim/Enzkreis

Der DGB-Kreisverband Pforzheim / Enzkreis feiert den 1. Mai als politische Kundgebung auf dem Marktplatz Pforzheim. Beginnen soll die Veranstaltung um 10.30 Uhr und als Hauptredner konnte der ehrenamtliche Landesvorsitzende von ver.di und Personal-ratsvorsitzender des Enzkreises, Herr Holger Egger gewonnen werden. Grußworte werden je nach Gegebenheiten verlesen oder in Präsenz gehalten. Zugesagt haben Herr Oberbürgermeister Peter Boch von der Stadt Pforzheim sowie Herr Thomas Dinger, Referent der Arbeitnehmerseelsorge. Die Begrüßung und Moderation übernimmt der stellvertretende DGB-Kreisverbandsvorsitzen-de Herr Franz Herkens. Abgerundet soll die etwa einstündige Veranstaltung durch den musikalischen Beitrag von Herrn Milan Kopriva werden. Eine Anmeldung zur Veranstaltung wird unter pforzheim@dgb.de erbeten. Zudem kann die Kundgebung unter dem Live-Stream im Youtube Kanal DGB Nordbaden mitverfolgt werden (LINK: https://youtu.be/qpBpXoFLyXo).Der DGB-Kreisverband bedauere es sehr, dass kein Familienfest vor dem Stadttheater stattfinden kann und auf die vielen Info- und Essensstände verzichtet werden muss.

Unter dem Motto: Solidarität ist Zukunft werben die Gewerkschaf-ten einen gemeinsamen Weg aus der aktuellen Situation zu finden. Solidarität brauche es gerade jetzt in der Krise für alle Menschen, die ihr Leben unter finanziellen Sorgen und veränderten Lebensbedingungen bestreiten müssen. Der DGB fordert gerade im Superwahljahr die Parteien auf, für eine gerechtere Politik und mit klaren Botschaften die Zukunft des Landes und der Menschen zu gestalten.

Denn eines sei klar: Die Krise kann nur gemeinsam gemeistert werden – Solidarität ist Zukunft.

V.i.S.d.P.: Susanne Nittel
 

 

 

 

 

 

 

 
 
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Pforzheim Galerie
Ausstellung „Fero Freymark – Nachlese zum 80sten“ verlängert bis 30. Mai (stp).
 
Die Ausstellung „Fero Freymark – Nachlese zum 80sten“ in der Pforzheim Galerie ist aufgrund der pandemiebedingten Schließzeit bis zum 30. Mai verlängert worden. Seit rund vierzig Jahren beschäftigt sich Fero Freymark auf künstlerische Weise mit elementaren Dingen, wie Strukturen, Gesteinsformationen und dem Meer. Dabei nimmt er sich die Natur zum Vorbild. In den letzten Monaten sind, in der Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Vergangenheit, völlig neue Werkkomplexe entstanden, die in der Ausstellung in der Pforzheim Galerie anlässlich des 80. Geburtstages des Künstlers im vorvergangenen Jahr, erstmals gezeigt werden können und den Überblick über sein Gesamtwerk ergänzen.Die Abteilung Kulturelle Bildung des Kulturamts der Stadt Pforzheim hat im Rahmen der Ausstellung ein Familienangebot erstellt. Vor Ort gibt es eine kostenlose Handreichung mit spannenden Impulsen für den Rundgang durch die Galerie und für zu Hause gibt es viele kreative Anregungen.
Begleitprogramm:
25. April, 11 Uhr Kuratorenführung mit Kunsthistorikerin Regina M. Fischer
28. Mai, 19 Uhr, Liederabend mit Dieter Huthmacher
30. Mai, 19 Uhr, Finnisage
Bitte beachten Sie, dass alle Veranstaltungen nur bei entsprechend niedr