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Termine/Veranstaltungen (Angaben und Inhalt ohne Gewähr!)

 

 

Über 170 Sichere Häfen stehen bereit! Pforzheim ist keiner davon.

 

 

Vor über einer Woche ist das Lager Moria abgebrannt. Seitdem leben die Menschen vor Ort auf der Straße, haben noch schlechteren Zugang zu Wasser, Lebensmitteln und medizinischer Versorgung als zuvor. Unvorstellbar, denn auch schon vorher war das für etwa 3000 Personen ausgelegte Lager von etwa 13.000 Personen bewohnt. Nun wird bereits wieder ein Lager aus Zelten gebaut.

Auch in Pforzheim haben wir uns mit den Geflüchteten solidarisiert und uns für die Evakuierung der Lager an den europäischen Außengrnzen eingesetzt. Wir können und wollen diese Zustände nicht hinnehmen.

Daher veranstaltet die Seebrücke Pforzheim diesen Sonntag um 18:30 Uhr auf dem Marktplatz eine Kundgebung. Wir fordern Oberbürgermeister Peter Boch und den Gemeinderat ein weiteres mal auf, Pforzheim zum sicheren Hafen zu erklären und die Bereitschaft Pforzheims zur Aufnahme von Geflüchteten zu signalisieren.
Wir werden ihm vor seinem Amtssitz zeigen, dass dieses Zeichen gelebter Menschlichkeit die Stadt nicht überfordern wird.

 

PM/SB

 

 

Neuer Schwimmkurs im Wartbergfreibad

Der "Schwimmkurs light" für Kinder von 6-10 Jahren in den ersten drei Wochen der Sommerferien im Wartbergfreibad war ein voller Erfolg! Die Organisatoren Sportkreis Pforzheim Enzkreis e.V. und der Wartbergbad Förderverein WFP e.V. sehen sich durch die große Nachfrage bestätigt und freuen sich, dass unter erschwerten Corona-Bedingungen dennoch ein Angebot zustande kam.
"Innerhalb eines Tages nach Bekanntgabe waren alle Plätze weg und die Kurse voll. Es zeigt deutlich, dass ein großer Bedarf nach Kursen besteht, in denen Grundschulkinder Schwimmübungen oder Schwimmen lernen. Fast 30 Kinder haben in den drei Sommerferien-Wochen das Schwimmen trainiert. Manche Kinder haben sich ans Wasser gewöhnt und können nun weiter üben, andere Kinder konnten durch das Angebot richtig schwimmen lernen. Nachdem immer weniger Kinder schwimmen können, war dies ein kleiner Beitrag, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken", sagen Katharina Rambow für den Sportkreis und Christof Weisenbacher für den Wartbergbad Förderverein.

Der Sportkreis Pforzheim Enzkreis e.V. und der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. bedanken sich bei Herrn Fahr (BSC) und Frau Litvinov (SSC Sparta), die als Übungsleiter die Kurse erst möglich gemacht haben, sowie beim Bäderbetrieb und dem Bademeister-Team im Wartbergbad, die das Angebot unterstützt haben. Finanziert wurde der Kurs durch deine Pforzheimer Stiftung und den Wartbergbad Förderverein. Die Teilnehmer*innen mussten lediglich den Eintrittspreis in das Bad bezahlen. Die Organisatoren wollen das Angebot auf jeden Fall nächstes Jahr wiederholen und möglichst ausbauen, wenn sich Übungsleiter*innen finden, die dies durchführen wollen.

WFP

 

 

 

 

 

 

 

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Fahrradtour zum Ochsenwäldle und Klapfenhardt

Christof Weisenbacher, Stadtrat für Wir in Pforzheim, lädt alle Interessierten ein zu einer Fahrradtour zu den Gewerbegebietsprüfflächen Ochsenwäldle und Klapfenhardt sowie durch das von Niefern geplante Gewerbegebiet Reisersweg. Die Tour findest statt am Samstag 12.09. um 14 Uhr, Start ist am Waisenhausplatz kurz nach 14 Uhr. Die Radtour dauert ca. 4 Stunden und endet gegen 18 Uhr am Wendehammer beim Schlupf auf der Wilferdinger Höhe. Die Fahrradtour ist ca. 32km lang mit ca. 500 Höhenmeter. Für komplett ungeübte Fahrradfahrer*innen ist sie nicht geeignet.

"Ich bin mir sicher, viele Bürger*innen kennen die als Gewerbegebiet geplanten Flächen nicht und sind noch nie mit dem Fahrrad durch diese Gebiete gefahren. Da im Herbst der Gemeinderat über diese Flächen entscheiden wird, will ich Interessierten die Gelegenheit geben, diese Gebiete kennenzulernen. Wenn man durch diese Waldflächen mit dem Fahrrad fährt, ist es nicht vorstellbar, dass sie durch Gewerbeflächen ersetzt werden sollen. Meines Erachtens ist es alles andere als zeitgemäß Wald für Gewerbeflächen zu opfern. Da das von Niefern geplante Gewerbegebiet Reisersweg wieder in der Diskussion ist, werden wir auch durch dieses Gebiet fahren. Die Entwicklung des Gewerbegebiets Reisersweg gefährdet die Trinkwasserquellen Pforzheims, weshalb es nicht umgesetzt werden darf", so Christof Weisenbacher. 

Nach Start am Waisenhausplatz wird die Tour über den Enzauenpark und Hagenschießwald zum Ochsenwäldle führen, von dort nach Niefern durch das geplante Gebiet Reisersweg. Die Radtour geht von dort durch die Enzauen, Eutingen, die Pforzheimer Nordstadt, den Geigersgrund und schließlich zum zweiten Prüfgebiet Klapfenhardt. 

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Wenn Powkow kommt, sind alle wunschlos glücklich!

Freie Theater Pforzheim spielen am 6. + 27 September in der Ruine von Schloss Neuenbürg

 

Die Bühne ist noch leer und das Publikum wartet, wenn am Sonntag, 6. September um 14 Uhr der Clown Powkow zu seiner eigenen Vorstellung kommt. Das Mikro steht, die Eintrittskarten sind auch schon kontrolliert – das Licht geht an und dann…! Was nun folgt, bringt selbst ernsteZeitgenossen zum Lachen.

Powkow alias Roger Koch zaubert mit seinem Solo-Stück „Powkow kommt“ und nur wenigen Requisiten ein Lachen auf die Gesichter der Zuschauer*innen– und das ganz ohne Worte!

Den Schalk im Nacken hat auch Arne Sickau, der als Clown Piccaro, kurz Picc, dann um 15 Uhr seine Zuschauer*innen mit viel Komik mitreißen wird. Picc ist übrigens bekannt dafür, dass er gerne mal Ordnung in Chaos und umgekehrt verwandelt.

Die Lachmuskeln kommen an diesem Sonntag garantiert in Schwung!

Am Sonntag, 27. September 14-14.30 Uhrdient die wildromantische Ruine einmal mehralsmärchenhafte Theaterkulisse. Es war einmal…Dann fängt Holla, die Waldfee an zu erzählen. Und Holla hat viele Geschichten aus dem Wald im Rucksack und vor allem im Kopf, und manchmal muss sie eine davon loswerden. Diesmal erzählt Holla (Silke Karl, Theater vis-à-vis, Pforzheim) das berühmte Märchen Jorinde&Joringel nach den Gebrüdern Grimmund vom Zauber ihrer Liebe.

Mit der liebenswerten Camilla (Clowntheater Berenike Felger, Pforzheim) findet das Open Air Theater am 27. September seinen Abschluss. Um die Frage nach dem Glück hat Berenike Felger mit Können wir wunschlos glücklich sein? ein zauberhaftes Solo-Stück inszeniert, das – versprochen –ganz einfach nur glücklich macht!

Seit 2019 besteht die Kooperation zwischen Schloss Neuenbürg und den Freien Theatern Pforzheim(www.freie-theater-pforzheim.de).

Die vier Vorführungen finden jeweils in der Ruine von Schloss Neuenbürg statt. Der Eintritt ist frei. Der Besuch des Theaters ist ohne Voranmeldung möglich, jedoch ist die Teilnehmerzahl aufgrund der erforderlichen Schutzmaßnahmen begrenzt. Sitzplätze vorhanden.

Alle Termine im Überblick:

Sonntag, 6. September:

14-14.30 Uhr: Powkow kommt.

15-15.30 Uhr: Arne Sickau

Sonntag, 27. September:

14-14.30 Uhr Jorinde&Joringel

15-15.30 Uhr Können wir wunschlos glücklich sein?

 

Veranstaltungsort: Schloss Neuenbürg    75305 Neuenbürg    www.schloss-neuenbuerg.de

 

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Termine Stadttheater Pforzheim im September 2020

 

GROSSES HAUS

Sa       12.9.            11.30            (R)Einblicke – Die öffentliche Probe: Fidelio             Freier Verkauf

Fr        18.9.            19.00            Premiere: Fidelio                                                       Eingeschränkter Verkauf

Sa       19.9.            19.30            Premiere: Die Zofen                                                  Freier Verkauf

Sa       26.9.            19.30            Premiere: Shakespeare in love                                 Freier Verkauf

 

FOYER

So       13.9.            11.00            Opernfrühstück: Fidelio                                              Freier Verkauf

 

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Einladung zum Antikriegstag 2020

 

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Gewerkschaften laden zur

Friedens-Veranstaltung am 1. September 2020 - Antikriegstag - um 17 Uhr auf dem Hauptfriedhof Pforzheim, am Mahnmal für die Opfer 

des Nationalsozialismus ein.

Der Antikriegstag 2020 steht unter dem Motto: "Nie wieder Krieg! In die Zukunft investieren statt aufrüsten!"
Neben der Rede und Kranzniederlegung werden junge Menschen zum Thema Frieden kurze Statements äußern. Musikalisch wird die Veranstaltung von Lu Thome begleitet.

Gerne möchten wir auch auf unsere Abendveranstaltung hinweisen:

19 Uhr im Kommunalen Kino Pforzheim
Briefe von Anni & Ernst - Lesung "Feldpost" des Programmrat KoKi, anschließend

A PERFECT DAY


Ein Film von Fernando León de Aranoa mit Benicio del Toro<https://www.moviepilot.de/people/benicio-del-toro>, Tim 

Robbins<https://www.moviepilot.de/people/tim-robbins>, Mélanie Thierry und Olga Kurylenko<https://www.moviepilot.de/people/olga-

kurylenko>.
A Perfect Day ist eine Satire über den Krieg in Ex-Jugoslawien und die skurrilen Erlebnissen von Helfern.

ACHTUNG: Es stehen 30 Tickets kostenlos zur Verfügung, die nach Anmeldung an der Koki-Kasse reserviert werden!
Anmeldung unter pforzheim@dgb.de

pm

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Wasserwelten: das Open Air Konzert am Wassermuseum in Bad Liebenzell

 


Am Samstag, 15. August 2020 findet ab 21:00 Uhr das Open Air Konzert „Wasserwelten" in der Maisenbacher Sägmühle in Bad Liebenzell statt.


Der Verein „Wassermuseum Maisenbacher Sägmühle e.V." entschied, trotz dem abgesagten „Kultursommer Nordschwarzwald 2020", das Konzert durchzuführen undwagt die Lockerungen der Corona-Bedingungen mit circa 100 Besucherinnen und Besucher.

Einlass ist ab 19:00 Uhr. In ihrer Performance werden die Sprecherin Ulrike Joram und der Musiker Martin Bürck ihre Gongs, Klangschalen, Klangsteine und Musikskulpturen eindrucksvolle Töne entlocken, die sich bei Anbruch der Dämmerung mit der stimmungsvollen Atmosphäre des Lengenbachtals in Bad Liebenzell rings um das Wassermuseum verbinden. Eine Voranmeldung ist per E-Mail unter info@wassermuseum-liebenzell.de oder per Telefon unter 0176 7868518 erforderlich.
Weitere Informationen gibt es unter www.wassermuseum-liebenzell.org.

Adresse: Maisenbacher Sägmühle, Im Lengenbachtal 1, 75378 Bad Liebenzell

pm/BL

 

 

 

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Pforzheimer PopUp Kultur geht in die letzte Woche vor der Sommerpause

 

Kultur belebt die Innenstadt

 

Zu Beginn der Sommerferien bereichern Veranstaltungen der „Pforz-heimer PopUp Kultur" nochmals die Innenstadt und im Herbst geht es dann weiter.Die Corona Cops, die Sondereinheit, auf die alle schon gewartet haben, sind am Donnerstag, 6. August, in der Fußgängerzone unterwegs. Die Corona Cops, Knall und Peng, sind mit Maßband, Abstandhalter und Desinfektor auf Kontrollgang. Ihr Leitsatz: „Keine Verstöße durch Präsenz!" Doch wer meint, er kommt einfach so an den beiden vorbei - der täuscht sich. Da wird gemessen, befragt, abgestraft und bei vorbildlichen Verhalten auch mal ein Orden angeheftet. Und sollte Covid 19, der Schurke, auftauchen, wird auch mal geschossen!Musik aus dem populären Jazzbereich erklingt am Donnerstag, 6. August, in der Fußgängerzone. Der Saxophonist Florian Wolpert und der Pianist Rüdiger Wolf, die bereits seit ihrem Studium zusammen Musik machen, spielen Stücke wie „Bei mir bist du schön" oder „What a Wonderful World" und„Mr. Bojangles", sowie „Evergreens" von den Beatles, Stevie Wonder und Eric Clapton.Nach längerer Corona-bedingter Pause startet der Chor "TonArt Pforzheim e. V." einen Neuanfang mit dem Auftritt in der Pforzheimer Fußgängerzoneam Samstag, 8. August. „Neuanfang" ist auch Titel des Kurzprogramms. Mit dem "Rhythmic Choir" tritt am Samstag, 8. August, ein weiterer Chor inder Innenstadt an der Enz auf. Groovende Rhythmen, nuancenreiche Dynamik und Finest Blend, das sind die Schlagwörter, die ihre Auftritte auszeichnen.
Änderungen bei den angegebenen Aktionen sind vorbehalten. Bei Interes-se können Sie gerne die genauen Uhrzeiten beim Kulturamt unter Telefon 07231 39-3932 erfragen.
Weitere Infos www.pforzheim.de/popupkultur

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Critical Mass fährt wieder..

Auch wenn die Novellierung der Straßenverkehrsordnung (StVO) Dank eines Formfehlers im Hause Scheuer bekanntlich aktuell noch nicht ganz vollzogen ist, feiert die Radverkehrsinitiative Critical Mass mit interessierten Bürger*innen die kommenden Neuerungen für Radfahrer*innen (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/klimaschutz/stvo-novelle-1688854). Die Radaktivist*innen wollen diesen Monat ein sichtbares Zeichen setzen, dass Pforzheimer Radfahrer*innen insbesondere den Mindestabstand von 1,50m beim Überholen nicht nur zu Pandemiezeiten für einen sinnvollen Sicherheitsabstand halten!

Ort: Waisenhausplatz/beim Theater
Datum: 31. Juli 2020, 19 Uhr 
Aus diesem Grund stellt die Initiative die kommende Critical Mass-Tour am Freitag, den 31.07., unter das doppelte Aktionsmotto „Abstand halten" und bittet interessierte Mitradler*innen, neben einem Mund-Nasen-Schutz zur Abwechslung zusätzlich noch eine Schwimmnudel mitzubringen (https://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmnudel). Wer Lust hat, darf - zur Schwimmnudel passend - zusätzlich gerne auch in Schwimm- oder Badeoutfit auf\'s Fahrrad steigen.

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Ausstellung Risikogruppen in Pforzheim


Wer zählt zu den Risikogruppen unserer Gesellschaft? In der Ausstellung „Risikogruppen“, die noch bis Sonntag, 2.8.2020 im A.K.T; (Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim) und digital unter www.akate.de zu sehen ist, geht die Filmemacherin Yulia Lokshina, Preisträgerin des diesjährigen Max Ophüls Preises für Dokumentarfilm und Gewinnerin des Förderpreises Dokumentarfilm beim Dokfest München 2020, dieser Frage nach. In ihren Filmen, Videos und Installationsarbeiten wirft sie Fragen nach Rechtsstaatlichkeit, Gesellschaftsstruktur, Glauben, Ökonomie, Konsum und sozialer Fairness auf und zwingt uns dadurch, die gegenwärtige Definition von Risikogruppen zu reflektieren.

Die Ausstellung ist Donnerstag und Freitag von 15-19 Uhr, Samstag von 15-21 Uhr und Sonntag von 11-19 Uhr geöffnet. Die Ausstellung kann zudem auch digital unter https://akate.de/ausstellungen/risikogruppen/ besichtigt werden. Im Rahmen des Online-Begleitprogramms "Filme im Dialog" wird dort unter anderem bis Sonntag ein Film aus der Ausstellung, "Subjective Hill" von Yulia Lokshina, neben einem dokumentarischen Gastfilm, "Bread Day" von Sergey Dvortsevoy, gezeigt.
PM

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Pforzheimer PopUp Kultur startet mit neuen Überraschungen in die 3. Woche: Kultur belebt die Innenstadt.

Die Veranstaltungen der „Pforzheimer PopUp Kultur" bringen diese Woche wieder viele künstlerische Höhepunkte in die Stadt.

Die Jugendmusikschule Pforzheim mit den Gitarristen Hans-Peter Wößner und Patrick Pöbel beleben am Donnerstag, 30. Juli, den Blumenhof, die Fußgängerzone und den Platz 23. Februar mit kleinen Konzerten. Am Freitag, 31. Juli, präsentieren das Violinenpaar Vera und Georg Kleimann Pop- und Jazz-Musik beim Eispavillon an der Enz. Roland Bliesener tritt mit dem Percussionisten Marco Sperling am Samstag, 1. August, auf dem Waisenhausplatz auf. Fantastische Motive und eindrucksvolle Bilder zeigt Raphael Mürle mit seinem Programm „Die magische Tafel" am Samstag in der Fußgängerzone.Einen besonderen Hörgenuss können die Passanten im Blumenhof mit denAlphornfreunden Bauschlott am Samstag erleben. Sie spielen traditionelle Alphornmusik, aber auch modernere Literatur und Fanfaren.Änderungen bei den angegebenen Aktionen sind vorbehalten. Weitere PopUp Aktionen gibt es wieder ab Donnerstag 6. August.Bei Interesse können Sie gerne die genauen Uhrzeiten bei uns erfragen. Weitere Infos www.pforzheim.de/kultur/pop-up-kultur-in-pforzheim

stpf

 

 

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Familiensonntage finden ab sofort wieder statt!

Am 2. August öffnen das Archäologische Museum und das Schmuckmuseum ihre Pforten nach der coronabedingten Pause wieder von 13.30 bis 17 Uhr für den beliebten Familiensonntag. „Endlich starten die beliebten Familiensonntage in den Pforzheimer Museen wieder“, freut sich Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler über die Initiative der Abteilung Kulturelle Bildung im Kulturamt.Wer gründete Pforzheim und warum? Im Archäologischen Museum begeben sich Kinder und ihre Begleitpersonen bei angenehm kühler Temperatur auf eine spannende Zeitreise zu den römischen Anfängen Pforzheims. Die Kunsthistorikerin und Museumspädagogin Christina Klittichsteht den Familien zur Seite, beantwortet gerne Fragen und bietet im Anschluss an den Rundgang durchs Museum einen kreativen Workshop, bei dem die Kinder ein eigenes römisches Mosaik gestalten. Dafür erhaltensie Materialtüten, so dass sämtliche Hygienevorschriften beachtet und künstlerisch gearbeitet sowie schöne Erinnerungen mit nach Hause genommen werden können.Für den Familiensonntag im Archäologischen Museum melden Sie sich bitte bei Jennifer König (Kulturamt) unter der Tel. 07231-393779 (Mo-Do 8-16 Uhr, Fr 8-12 Uhr) und am Sonntag, 2.8. von 10-16 Uhr unter  07231-391308 an.Einen lustigen Einblick ins Museum gibt dieser kurze Clip bereits vorab:https://www.pforzheim.de/kultur/museen/geschichte/archaeologisches-museum-pforzheim/angebote-fuer-familien.htmlIm Schmuckmuseum Pforzheim empfängt die Schmuckdesignerin und Museumspädagogin Regina Rieber die Familien. Nach einem kurzweiligen Rundgang durch die Sammlung, angeleitet durch ein spannendes Museumsquiz, wird hier künstlerisch gearbeitet. Die Kinder stellen mit Unterstützung der Schmuckdesignerin individuelle Schmuckstücke her. Für den Familiensonntag im Schmuckmuseum melden Sie sich bitte bei Jennifer König (Kulturamt) unter der Tel. 07231-393779 (Mo-Do 8-16 Uhr, Fr 8-12 Uhr) und Sa+So, 1.+2.8. von 10-17 Uhr unter Tel. 07231-391855 an.Eine ganz neue kreativ-digitale Schnitzeljagd um das Reuchlinhaus findet sich unter https://www.pforzheim.de/kultur/digitale-angebote/angebote-fuer-familien.html

Weiterhin lockt die aktuelle Ausstellung „Traumreisen“ in die Pforzheim Galerie in der Bleichstraße 81 (2. Stock, Kollmar&Jourdan-Gebäude).Diese Ausstellung, die speziell für Kinder konzipiert ist und in der aktiv mitgemacht wird, ist jeden Mittwoch von 14-17 Uhr, Samstag 14-17 Uhr und Sonntag von 10-17 Uhr zu sehen. Bitte melden Sie sich bei Jennifer König (Kulturamt) unter der Tel. 07231-393779 (Mo-Fr 8-16 Uhr) und Sa, 14-17 Uhr,  So 10-17 Uhr unter Tel. 07231-391886 an. Informationen finden Sie unter www.pforzheim.de/traumreisen.Der Eintritt ist für Familien frei. Sämtliche Angebote in den Workshops inkl.Material sind kostenlos.

stpf

 

 

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Kinderschwimmkurse im Wartbergfreibad
 
Liebe Kinder und Eltern,
 
wir haben es endlich geschafft ein Angebot für "Kinderschwimmen" im Wartbergbad zu ermöglichen: Wassergewöhnung und Schwimmübungen für Kinder von 6-10 Jahren in den ersten drei Wochen der Sommerferien im Wartbergbad!
 
Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. und der Sportkreis bieten in den ersten drei Sommerferienwochen - von 03.08.2020 bis 21.08.2020 - Schwimmkurse light für Kinder von 6 bis 10 Jahren an. Das Ziel ist die Kinder an das Wasser zu gewöhnen und Schwimmübungen zu erlernen oder zu verfestigen. In der kurzen Zeit ist das Erlernen von Schwimmen nicht möglich!
 
Es werden jeweils zwei verschiedene Kurse stattfinden Montag-, Mittwoch- und Freitagvormittag von 10-10:45 Uhr und von 11-11:45 Uhr. Pro Woche werden feste Gruppen für einen Kurs gebildet. Die Anmeldung zu einem Kurs erfolgt wochenweise.Die Teilnehmerzahl pro Kurs ist auf 6 Kinder begrenzt.
Die Anmeldung muss über den Sportkreis erfolgen und kann per E-Mail über info@sportkreis-pforzheim.de oder telefonisch über 07231/33500 erfolgen.
 
Die Eltern sind für die Anmeldung und den Online-Ticketkauf selbst verantwortlich. Der Kurs ist kostenfrei und wird vom WFP e.V. sowie einer Stiftung finanziert. Lediglich der Eintritt in das Bad muss von den Teilnehmern bezahlt werden.
 
Die Trainer*innen sind ausgebildete Übungsleiter*innen der Schwimmvereine in Pforzheim.
WFP e.V:
 
 
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Spielplan Juli 2020 - Kommunales Kino Pforzheim
 
www.kommunales-kino-pforzheim.de
 
 
01 Mi keine Vorstellung
02 Do 18:00 Die schönste Zeit unseres Lebens (OmU)
20:00 Undine - im Theater Pforzheim Koki vor Ort /Zum Bundesstart
20:30 Undine
03 Fr 19:00 Undine
21:15 Die schönste Zeit unseres Lebens
04 Sa 16:00 Romys Salon Kinderkino
18:00 Die schönste Zeit unseres Lebens
20:30 Undine
05 So 15:00 Romys Salon Kinderkino
17:15 Die schönste Zeit unseres Lebens
20:00 Undine
06 Mo 19:00 Undine
07 Di 19:00 Undine
08 Mi 19:00 Undine
09 Do 18:00 Eine größere Welt
20:30 Undine
10 Fr 18:45 Eine größere Welt Zum Bundesstart
21:00 Undine
11 Sa 15:30 TKKG Kinderkino
18:00 Eine größere Welt
20:30 Undine
12 So 15:30 TKKG Kinderkino
18:00 Undine
20:15 Eine größere Welt
13 Mo 19:00 Eine größere Welt (OmU)
14 Di 19:00 Eine größere Welt
15 Mi 19:00 Eine größere Welt
16 Do 18:00 Queen & Slim (OmU)
21:00 Eine größere Welt
17 Fr 18:00 Eine größere Welt
20:15 Queen & Slim
18 Sa 16:00 Konferenz der Tiere Kinderkino
18:45 Eine größere Welt
21:00 Queen & Slim
21:30 Der Klavierspieler vom Gare du Nord - In der Goetheschule Pforzheim Koki vor Ort
19 So 15:00 Konferenz der Tiere Kinderkino
17:15 Queen & Slim
20:00 Eine größere Welt
20 Mo 19:00 Butenland
21 Di 19:00 Lindenberg
22 Mi 19:00 Butenland
23 Do 18:00 Butenland
20:00 Sybil - Therapie zwecklos
24 Fr 19:00 Sybil - Therapie zwecklos
21:15 Lindenberg
25 Sa 16:00 Die fantastische Reise des Doctor Dolittle Kinderkino
18:30 Sybil - Therapie zwecklos
21:00 Lindenberg
26 So 15:00 Die fantastische Reise des Doctor Dolittle Kinderkino
17:15 Lindenberg
20:00 Sybil - Therapie zwecklos
27 Mo 19:00 Sybil - Therapie zwecklos
28 Di 19:00 Butenland
29 Mi 19:00 Sybil - Therapie zwecklos
30 Do 18:00 Suicide Tourist
20:15 Master Cheng in Pohjanjoki Zum Bundesstart
31 Fr 18:30 Master Cheng in Pohjanjoki
21:00 Suicide Tourist
 
 

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Termine Juli 2020 am Stadttheater Pforzheim

 

 

 

GROSSES HAUS

Do       2.7.      20.00               Kinotreff Theater: Undine                                          Kinofilm & Lesung

Fr        3.7.      19.30               Changes                                                                       Ballett-Abend

Sa       4.7.      19.30               Premiere: Édith Piaf – Lieder eines Lebens          Liederabend

Fr        10.7.    19.30               Édith Piaf – Lieder eines Lebens                             Liederabend

Sa       11.7.    19.30               Premiere: Im Theater ist (wieder) was los             Musikalischer Abend

Sa       18.7.    11.00               Hänsel und Gretel                                                       Märchen-Event mit Musik

                        19.30               TonfilmTrio: Kauf‘ Dir einen bunten Luftballon         Lieder-Revue

 

FOYER

Mo       6.7.      20.00               Blauer Salon (Baur/ Doderer)                                   Lesung

Mi        8.7.      20.00               Variations of love                                                          Musical-Abend

Do       9.7.      20.00               Ein Lied aus alten Zeiten

(Franziska Tiedtke & Klavierquartett)      Operetten-Abend

Mo       13.7.    20.00               Blauer Salon (Miller, Friebus, Meyer, Molin, Schleheck)     Lesung

Di        14.7.    20.00               Sommerliche Abendmusik (Holzbläsersextett)        Musikalischwe Soiree

 

AUSWÄRTIGES

Do       2.7.      18.30               Café Roland: Ballett

Sa       4.7.      19.00               Kastanienhof: Blechbläserquintett

So       5.7.      11.00               Bürgerzentrum Buckenberg-Haidach: Ballett

                        17.00               Café Roland: Lesung Michaela Fent

Fr        17.7.    19.00               Kastanienhof: Heurigen-Abend

Sa       18.7.    19.00               Café Roland: Variations of love

 

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Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. freut sich, dass ab 23.06. wieder das traditionelle Aquajogging- und

Wassergymnastik-Angebot von Frau Irina Wottschel im Wartbergbad stattfinden kann. Die Termine sind wie folgt:
Dienstag:
Wassergymnastik von 10:00 - 10:30 Uhr
Aqua-Jogging von 11:00 - 11:45 Uhr
Donnerstag:
Aqua-Jogging von 10:00 - 10:45 Uhr
Wassergymnastik von. 11:00 - 11:30 Uhr

Das Angebot findet von 23.06.2020 bis zum 13.08.2020 statt, wird von der erfahrenen Trainerin Irina Wottschel durchgeführt und wird

vom Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. finanziert.
Es gelten die Regeln und Auflagen auf Grund der Corona-Pandemie des Bäderbetriebes. Alle Teilnehmer müssen sich für den Badebesuch

anmelden und ein Ticket für den entsprechenden Zeitraum entweder online oder in der Touristinformation kaufen.


PM/WfP e.V.

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Pforzheim soll sicherer Hafen werden!

Die Pforzheimer Seebrücken-Gruppe fordert den Pforzheimer Gemeinderat auf, die Stadt Pforzheim zu einem "sicheren Hafen" für

geflüchtet Menschen zu erklären. Nach Gesprächen mit verschiedenen Vertretern aus dem Gemeinderat, soll ein entsprechender

Beschlusstext in der nächsten Gemeinderatssitzung am 23. Juni 2020 zur Abstimmung vorgelegt werden.

Die Erklärung der Stadt zum "sicheren Hafen" kann in ganz unterschiedlichen Ausprägungen erfolgen. Der wichtigste Punkt der

Erklärung ist, dass die Stadt sich solidarisch mit Menschen auf der Flucht erklärt. Des weiteren soll aktiv die Einrichtung

weiterer humanitärer Aufnahmeprogramme auf Landes- und Bundesebene gefordert werden. Z.B. hat Thüringen erst in der letzten Woche

ein Aufnahmeprogramm für 500 Geflüchtete beschlossen. Um geflüchteten Menschen ganz direkt zu helfen kann die Stadt dann außerdem

die Aufnahme von mehr Menschen anbieten, als aktuell durch den Verteilungsschlüssel gefordert wird. Hierzu soll die Stadt prüfen

welche Aufnahmekapazitäten zur Verfügung?

Die Seebrücken-Gruppe appelliert an die Gemeinderäte und alle Menschen in der Stadt besonders während der Corona-Pandemie zu helfen

und die menschliche Seite unserer Stadt zu zeigen. Die Menschen in den griechischen Lagern haben keinerlei Möglichkeiten für die

nötigen Schutzmaßnahmen vor dem Virus.

Außerdem haben wir als Europäer*innen auch die Verantwortung uns solidarisch mit der griechischen Bevölkerung zu zeigen. Diese hat

über Jahre die Geflüchteten auf den Inseln unterstützt. Die Menschen in den Lagern leben in Zelten und selbstgebauten Hütten unter

katastrophalen hygienischen Bedingungen. Diese Situation gefährdet besonders kranke Menschen und Kinder. Den Kindern wird in den

Lagern außerdem jede Zukunftshoffnung genommen, da es keine Möglichkeit zum Schul- oder Kindergartenbesuch gibt.

Die deutschlandweit aktive Initiative Seebrücke setzt sich für die Rettung und Aufnahme von Menschen ein, die auf der Flucht im

Mittelmeer in Seenot geraten sind. Nach der Zuspitzung der Lage in den Flüchtlingslagern auf den ägäischen Inseln fordert die

Initiative die Verantwortlichen auch hier zur Rettung und Evakuierung der Menschen auf.

Wenn Pforzheimer Bürger*innen die Ernennung der Stadt zum "sicheren Hafen" unterstützen möchten, können sie folgende Online-

Petition unterzeichnen:

https://www.openpetition.de/petition/unterzeichner/pforzheim-zum-sicheren-hafen-machen#petition-main

 

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Kundgebung in Pforzheim gegen Zustände im Fleischwerk Müller

am Freitag, 12.06.2020 ab 17 Uhr, wird in Pforzheim eine Kundgebung der LINKEN und der Gewerkschaft NGG zu den aktuellen Bedingungen bei Müller Fleisch und damit zusammenhängenden landes- und bundespolitischen Themen stattfinden.


Sprechen werden dort Michel Brandt, Bundestagsabgeordneter der LINKEN aus Karlsruhe, Elwis Capece, Geschäftsführer der Gewerkschaft NGG in der Region Mittelbaden-Nordschwarzwald und Peter Pfeiffelmann, Vorstandsmitglied der LINKEN. Pforzheim/Enzkreis.
Die Kundgebung findet in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße statt, zwischen Apollo Optik und Fielmann, beim „Dicken“, etwa auf Höhe der Hausnummer 29.

 

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Solidarisch gegen Rassismus und unmenschliche Behandlungen!


In Amerika verlor George Floyd durch rassistische Polizeigewalt sein Leben.

Das ist in den USA kein tragischer Einzelfall. In den letzten Jahren sind unzählige solcher und ähnlicher Fälle bekannt geworden. Doch ist dies leider auch kein Amerika-spezifisches Problem. Rassismus und rassistische Gewalt gibt es auch in Deutschland! Gemeinsam möchten wir daher unter dem Motto #wirsindKA - Nein zu Rassismus! in Karlsruhe ein deutliches Zeichen setzen. Am Samstag, den 06.06.2020 um 14 Uhr laden SIMAMA Steh auf e.V., Empowerment! KA, AfriKA Union, und dasNetzwerk gegen Rassismus Karlsruhe zu einer friedlichen Versammlung auf dem Friedrichsplatz ein.

PM/AK

 

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Kinokulturelle Grundversorgung – Ein Probelauf


Das Kommunale Kino macht erste Gehversuche im Corona-Spielbetrieb


In einer Zeit mit zahlreichen Unklarheiten, in der sich das kulturelle Leben immer stärker in den Weiten des Internet verliert, möchte das Kommunale Kino Pforzheim einen ersten Schritt zurück in die kulturelle und soziale Außenwelt wagen. Daher finden beginnend mit Samstag, dem 6. Juni wieder regelmäßige Kinovorstellungen im „KoKi“ statt.


Für den Anfang steht mit LA PALMA ein besonderer Leckerbissen auf dem Programm, denn der Regisseur Erec Bremer wird gleich zur ersten Vorstellung am Samstag, den 6. Juni um 18:30 Uhr bei uns zu Gast sein. In Bremers ungewöhnlicher Beziehungskomödie muss ein junges Paar feststellen, dass es auf der falschen Urlaubsinsel gelandet ist und so manche skurrile Situation entspinnt sich. LA PALMA ist zugleich der erste Hauptfilm in einer sehr abgespeckten neuen Struktur, denn das Koki spielt plangemäß fortan jeweils von Donnerstag bis Sonntag abends einen solchen Hauptfilm, der normalerweise um 19 Uhr beginnen wird, plus einen Film für die ganze Familie an denselben Wochentagen ab 16 Uhr, los geht es hier  am 6.6. mit ROCCA VERÄNDERT DIE WELT.

Die weiter auseinanderliegenden Anfangszeiten sind Teil des obligatorischen Hygiekonzeptes, in dessen Rahmen u.a. Zuschauer im Saal nur direkt nebeneinander sitzen dürfen, wenn sie gemeinsam den Film besuchen, zur nächsten Gruppe wird ein automatischer Abstand von mindestens zwei Plätzen eingestellt, um 1,5 Meter Abstand zu garantieren. Außerdem wird voraussichtlich jede zweite Reihe frei bleiben müssen. Die größtmögliche Zuschauerzahl hängt von der Anzahl gemeinsam buchender Zuschauer ab und dürfte voraussichtlich in den meisten Vorstellungen zwischen 20 und 30 liegen. Die Karten werden vorrangig per Online-Ticketing gelöst, auf zurückgelegten Wegen zwischen Kinoeingang und Sitzplatz herrscht Maskenpflicht. Desinfektionsmöglichkeiten werden ausreichend bereit stehen.

Das KoKi Pforzheim sieht der Herausforderung Corona-Betrieb nicht ohne Sorge entgegen, wird aber auch alles daran setzen, sie bestmöglich zu überstehen. Da ein Kino-Betrieb, wie man ihn vor Corona kannte, angesichts der erforderlichen Hygienemaßnahmen, vorerst nicht möglich sein wird, kann dabei von einer echten Wiedereröffnung noch keine Rede sein. Vielmehr sieht das Kommunale Kino den aktuellen Schritt als ersten Gehversuch, bei dem sich erstmal zeigen muss, in welchem Maße das Pforzheimer Publikum schon wieder in Kinolaune ist. Gleichzeitig wird das Bereitstellen dieses Programms als ein Schritt zu einer besseren kinokulturellen Grundversorgung gesehen. Diesen leistet das KoKi natürlich gerne und, auch wenn gleichzeitig das eigene Überleben als Kinobetrieb auf dem Spiel steht, bei entsprechender Resonanz auch wieder in größerem Maße.


Mehr Infos zu unserem Programm und den Filmen finden Sie unter www.koki-pf.de

 

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Anlässlich des bundesweiten Aktionstages für sog. "Pop-up Bike Lanes" richtet der Kreisverband Pforzheim/Enzkreis des ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD), eine "Pop-up Bike Lane" in Pforzheim ein.

In Zeiten der Corona-Pandemie steigen immer mehr Menschen aufs Rad. Doch dann stellen sie fest, dass es in den Städten an sicheren Radwegen fehlt. Einige Städte haben deshalb sog. "Pop-up Bike Lanes" eingerichtet, indem Fahrspuren mehrstreifiger innerstädtischer Straßen zeitlich befristet zu Radwegen umgewandelt werden. In Pforzheim hatte die Initiative "Critical Mass" mit Unterstützung der Verbände ADFC und VCD die Einrichtung solcher Radwege beantragt, was aber von der Verwaltung rasch abgelehnt worden war.

Zumindest am Samstag, 23.05., besteht von 11 Uhr bis 12 Uhr im Rahmen der VCD-Aktion die Möglichkeit, eine solche Pop-up Bike Lane in Pforzheim zu testen. Dabei wird auf der Luisenstraße, zwischen den Kreuzungen zur Museumstraße und zur Poststraße in Fahrtrichtung Hauptbahnhof eine Fahrspur für den Radverkehr reserviert.

Wir würden uns freuen, Euch bei der Veranstaltung

am 23.05. in Pforzheim um 11 Uhr an der Ecke Luisenstraße/Museumstraße

begrüßen zu dürfen, damit möglichst viele diese für Pforzheim vermutlich leider einmalige Gelegenheit testen können.

Aber Achtung: bitte mit einen Mund-Nasen-Schutz und Abstand halten!


Übrigens: Der "Senderblitz", das VCD-Lastenrad kann kostenlos in Mühlacker ausgeliehen werden (wieder ab dem 26.05.) https://lastenrad-muehlacker.de/
Wir freuen uns allerdings über Spenden, denn das Rad ist noch nicht vollständig abbezahlt und es fallen laufende Kosten an.

Der "Klosterstadt-Express", der vom VCD initiierte Ausflugszug nach Maulbronn, beginnt dieses Jahr seine Saison coronabedingt erst am 14. Juni, ehrenamtliche Zugbegleiter des VCD sind dort wieder wie gewohnt aktiv. Nähere Informationen unter www.klosterstadt-express.de

 

 

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75 Jahre Kriegsende und Befreiung - Veranstaltung am 8.05. 2020 , 17 Uhr, beim ehemaligen Gestapogefängnis in Pforzheim

 

 

Stele in der Bahnhofstrasse bei der

Einweihung..

 

 

 

Faschismus und des Militarismus durch die vereinten Anstrengungen von Alliierten und antifaschistischem Widerstand gerade erst losgeworden. Unsere Wachsamkeit ist gefordert. Da sind militaristische Zumutungen wie das 2%-Aufrüstungsziel der NATO. Vor dem riskanten US-Manöver "Defender 2020" hat uns die Corona-Krise offenbar gerade noch bewahrt. Ständig geht die Abschottung und 
Militarisierung der EU weiter, unter anderem mit einer intensivierten französisch-deutschen Kooperation in der Rüstungspolitik - siehe das gemeinsame Projekt des Kampfflugzeug-Systems FCAS. All diese Entwicklungen mahnen uns, sie aus der vom 8. Mai 1945 herrührenden Verpflichtung zum Frieden heraus zu benennen und dagegen aufzustehen. Insbesondere die Durchsetzung des Appells von UN-Generalsekretär Guterres zu einem sofortigen weltweiten Waffenstillstand ist schon jetzt die Forderung der Stunde. Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung. Im Schwur von Buchenwald verschworen sich damals Opfer und Gegner des Nazismus zum Aufbau einer Welt des Friedens und der Freiheit. 75 Jahre später, am 8. Mai 2020 befinden wir uns mit der Corona-Krise unerwartet in einer Situation, die die am 8. Mai 1945 in Erinnerung ruft. Angesichts der weltweiten Verwerfungen kann es kein "Weiter So" geben. Es 
steht ein Neuaufbruch an, so unklar umrissen er noch sein mag. Ahnungsvoll gewiss zeichnet sich ab: Die Zeit nach Corona muss ein Zeitalter der Solidarität sein. In diesem Zusammenhang müssen wir den 8. Mai in den Blick nehmen. Solidarität, Armutsbekämpfung, Empathie mit Geflüchteten, Vernetzung von Politik und Grassroot-Initiativen zum Frieden mit der Schöpfung, zu internationaler Gerechtigkeit, zu Abrüstung und gerechten Wirtschaftsstrukturen - all das muss von jetzt an mehr und mehr Hand in Hand gehen.Wir möchten uns an diesem Tag dem Appell der hochbetagten Auschwitzüberlebenden und unermüdlichen Kämpferin gegen den Faschismus Esther Bejarano anschließen, den 8. Mai so wie bei vielen unserer Nachbarn auch im bundesdeutschen Kalender zu einem Feiertag zu machen.Unser Anliegen ist es, eine breite Öffentlichkeit für die Bedeutung dieses Tages zu schaffen. Wir werden am 8. Mai dadurch gedenken, dass wir Blumen an Orten des 
Widerstandes gegen Krieg und Faschismus niederlegen*. Dazu haben wir beispielhaft die Stele vor dem ehemaligen GESTAPO-Gefängnis in der Bahnhofstraße in Pforzheim ausgewählt. Beginn der unter den derzeitigen Auflagen für 30 Personen angemeldeten Veranstaltung ist am
 

F r . , 0 8 . 0 5 . 2 0 2 0 ist um 1 7 U h r,  an der Stele (nahe Abgang Blumenhof)

Christof Grosse (pax christi,) , Initiative gegen Rechts)Rüdiger Jungkind (DGB Kreisverband Pforzheim/Enzkreis), DGB Kreisverband Pforzheim/Enzkreis u.a. Organisatoren

 

 

 

 

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Virtueller Ostermarsch 2020

 

Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch 2020 wieder umfangreiche Informationen zu den Ostermärschen zur Verfügung. Aufgrund 

der aktuellen Corona-Krise werden die traditionellen Osteraktionen der Friedensbewegung in diesem Jahr virtuell und von zu Hause 

aus stattfinden. Trotz der ungewöhnlichen Umstände stellt das Netzwerk Friedenskooperative auch in diesem Jahr alle Informationen 

zu den geplanten Aktivitäten auf seiner Website unter www.friedenskooperative.de/alternativer-ostermarsch zur Verfügung.

„In ihrem 60. Jahr erleben die Ostermärsche ein Novum. Der Protest auf der Straße wird zwar bedauerlicherweise ausfallen. Das 

bedeutet aber nicht, dass wir den Protest komplett ausfallen lassen werden. Statt auf der Straße, wird der Einsatz für Frieden und 

Abrüstung in diesem Jahr virtuell und von zu Hause aus stattfinden.", sagt Kristian Golla vom Netzwerk Friedenskooperative und 

ergänzt: „Die Friedensbewegung setzt sich für das Leben ein, daher ist die Absage der Ostermärsche und eine Verschiebung der 

Aktivitäten ins Virtuelle und nach Hause in der gegenwärtigen Situation die einzig richtige Entscheidung. Die Ostermärsche 2020 

finden statt, nur diesmal anders als gewohnt.“

Rund um Ostern wird es verschiedene Anzeigen in Lokalzeitungen geben, die von den lokalen Bündnissen organisiert werden. Auch das 

Netzwerk Friedenskooperative wird am Wochenende vor Ostern in mehreren überregionalen Tageszeitungen einen Friedensappell als 

Anzeige schalten. Darüber hinaus wird dazu aufgerufen, Friedensfahnen, Transparente und Schilder an Balkone und in Fenster zu 

hängen und Fotos davon unter dem Hashtag #Ostermarsch2020 in den Sozialen Medien zu posten.

Eine vollständige Übersicht über die geplanten Aktionen der Friedensbewegung rund um Ostern ist zu finden unter:

https://www.friedenskooperative.de/alternativer-ostermarsch

Ursprünglich waren auch in diesem Jahr in über 80 Städten Ostermarsch-Aktionen geplant. Eine Übersicht der geplanten (aber 

inzwischen abgesagten) Ostermarsch-Termine ist zu finden unter: https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2020.

Themen der Alternativen Ostermärsche 2020:
Aufgrund der aktuellen Situation wird das Thema Gesundheit bei vielen Ostermarsch-Aktivitäten eine zentrale Rolle spielen. Seit 

Langem kritisieren Friedensaktivist*innen, dass der Verteidigungshaushalt stark wächst, während andere wichtige Bereiche wie der 

Gesundheitssektor massiv unterfinanziert sind. Die Forderung nach Abrüstung wird von so gut wie allen Ostermarschaufrufen 

thematisiert.  Das Corona-Virus führt sowohl die gegenseitigen globalen Abhängigkeiten, als auch die Unverantwortlichkeit 

militärischer Auseinandersetzungen drastisch vor Augen. Erst Anfang der Woche forderte UN-Generalsekretär António Guterres einen 

„sofortigen weltweiten Waffenstillstand“.

Zum Thema Ausgaben für Gesundheit und Rüstung hat das Netzwerk Friedenskooperative eine Unterschriftenaktion gestartet mit der 

Forderung „Geld für Gesundheit statt für Rüstung“. Diese ist zu finden unter: https://www.friedenskooperative.de/gesundheit-statt-

ruestung

Auch das Thema Atomwaffen wird in diesem Jahr eine zentrale Rolle spielen. „Kampf dem Atomtod!“ lautete eine der Parolen, unter 

denen der Ostermarsch in Deutschland vor 60 Jahren erstmals für Frieden und Abrüstung auf die Straße gingen. Angesichts der rund 

14.000 Atomwaffen weltweit, sich verschärfender Konflikte zwischen den Großmächten und dem Zerfall der Rüstungskontrollordnung, ist 

diese Forderung heute wieder  brandaktuell. Konkret fordern Friedensaktivist*innen den Beitritt Deutschlands zum 2017 

verabschiedeten UN-Atomwaffenverbot und den Abzug der Atomwaffen aus Büchel.

Die Forderung nach Entspannungspolitik bildet einen weiteren Schwerpunkt in zahlreichen Ostermarsch-Aufrufen. Globale Probleme wie 

die Eindämmung des Klimawandels oder Pandemien verlangen nach internationaler Zusammenarbeit, Solidarität und zivilen Ansätzen.

PM

Netzwerk Friedenskooperative
https://www.friedenskooperative.de/aktuelles/ostermaersche-finden-auch-2020-statt-virtuell-und-zu-hause

 

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Aktueller Hinweis. Wir bitten um Beachtung , dass aufgrund der grassierenden Corona-Pandemie Veranstaltungen abgesagt werden können. Nähere Hinweise dazu beim Veranstalter.

Weitere Informationen zum Coronavirus:

Weltgesundheitsorganisation WHO
http://www.euro.who.int/de/home

 

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Film gucken:

 "Der marktgerechte Patient" – online gucken – ab Sa, 4.4. bis Mi, 8.4. 2020


Hallo Attacies, Hallo Gesundheits-Aktive, Hallo Menschen,

am kommenden Dienstag ist Weltgesundheitstag und passen dazu spendiert
Euch die Attac-Lokalgruppe aus Köln "Fünf Tage 'Der marktgerechte
Patient' gucken". Außerdem rufen wir Euch alle auf, Euch am 7. April an
der Weiße-Laken-Aktion zu beteiligen. Beschriftet es (#healthforall,
#gesundheit ist keine Ware, #...) und hängt es an einen öffentlichen Ort
- von Balkon bis naja, ihr findet schon ein Plätzchen. :-)

Der Film "Der marktgerechte Patient" prangert die Kommerzialisierung des
Gesundheitssystems an.

Ab morgen Mittag wird es den Film bis Mittwoch auf

** www.attac-koeln.de

und auf Youtube zu sehen geben. Dort findet Ihr auch schon Trailer.

Hier ist die Facebook-Veranstaltung dazu, helft uns noch bei der
Weiterverbreitung: https://www.facebook.com/events/2746452458809907/

PM/Attac

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Bundesweites Aktionswochenende Kidical Mass am 21./22. März abgesagt

 

13. März 2020. Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus findet das bundesweite Aktionswochende der Kidical Mass am 21./22. März 2020 nicht statt. Zehntausende Kinder wollten in über 70 Städten für bessere Radwege und lebenswerte Städte protestieren. Der ökologische Verkehrsclub VCD, der die Kidical Mass unterstützt, hofft, dass die Aktion bald nachgeholt werden kann. 

 

“Der Schutz und die Sicherheit aller teilnehmenden Kinder und Erwachsenen hat oberste Priorität für uns, auch wenn wir natürlich enttäuscht sind, dass wir die KIDICAL MASS verschieben müssen” sagt Anika Meenken, Sprecherin für Radverkehr beim ökologischen Verkehrsclub VCD. “Wir hoffen, dass wir die Aktion bald nachholen können.”


„Die Kidical Mass wird aufgeschoben, aber nicht aufgehoben. Unsere Forderungen für kinder- und fahrradfreundliche Städte bleiben unverändert bestehen“, sagt Mitorganisator Steffen Brückner.

Für das Aktionswochenende waren mehr als 80 Fahrraddemos in über 70 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz angekündigt. Von Aachen bis Zürich sind neben fast allen größeren Städten auch Kreisstädte und ländliche Regionen bei der Initiative dabei. 


Die bundesweite Aktion wurde von der KIDICAL MASS KÖLN ins Leben gerufen. Sie wird von ADFC, Campact, Changing Cities, RADKOMM, VCD sowie mehr als 120 lokalen und regionalen Vereinen, Organisationen und Initiativen unterstützt und organisiert.

 

 

 

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Kidical Mass findet wieder in Pforzheim statt!

 

 

 

 

Liebe Kinder und Jugendliche,
Liebe Familien, Eltern und Großeltern,
Lieber Lehrer*innen, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen,
Liebe Fahrradfahrer*innen,
zum ersten Mal erobern sich bundesweit kleine und große Radfahrer*innen am 21./22. März die Straßen zurück.
Die Familien-Fahrraddemo Kidical Mass findet an diesem Wochenende in mehr als 60 (!) deutschen Städten statt.

In Pforzheim findet zum vierten Mal eine Kidical Mass am Samstag, den 21. März, statt.
Start ist um 14 Uhr im Benckiserpark beim Haus der Jugend.
Nach einer ca. 45-minutigen Radtour im Kindertempo und feierlichen Stimmung kommen wir am Marktplatz an
Dort werden ein Fahrradparlkour vom ADFC, Spiele vom Stadtjugendring und Bastelaktionen vom Kinderschutzbund angeboten.

Was ist der Hintergrund dieser Aktion? In einer familienfreundlichen Stadt sollen Kinder sicher und sorglos auf gut ausgebauten Fahrradwegen fahren können. Davon gibt es in Pforzheim derzeit viel zu wenige, entsprechend gering ist die Zahl der radfahrenden Kinder und Jugendliche in der Stadt. Das wird auch ihr zukünftiges Mobilitätsverhalten prägen.
Verkehrsaufkommen, Emissionen, Unfälle, Lärm und Bewegungsmangel steigen. Die Stadt müsste dringend in die Umsetzung des Radverkehrskonzepts und sichere Fahrradwege investieren. Das wollen wir mit Pforzheimern Kinder und Jugendliche am 21. März auf der Straße sichtbar machen.

Die Kidical Mass wird von einem Bündnis verschiedener Kinder-, Jugend- und Fahrradorganisationen gemeinsam organisiert:
Kinderschutzbund (DKSB), Stadtjugendring (SJR), Allgemeine Deutsche Fahhrad-Club e.V. Pforzheim-Enzkreis (ADFC), Verkehrsclubdeutschland Kreisverband Pforzheim/Enzkreis e.V. (VCD), Critical Mass Pforzheim, Gesamtschülerrat Pforzheim (GSR) und dem Jugendgemeinderat (JGR).

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und die Einladung weiterleiten!

Mit fahrradfreundlichen Grüßen,

Marthe Soncourt
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Critical Mass Pforzheim
Für ein zusammenhängendes Radwegnetz mit sicheren Radwegen in und um Pforzheim.

Was bedeutet Critical Mass?
Eine Fahrradspazierfahrt, die ohne Veranstalter und ohne festgelegte Route durch die Stadt führt. Sie findet an jedem letzten Freitag im Monat statt. Nicht nur in Pforzheim, sondern in über einhundert Städten deutschlandweit.

Infos unter:
kinderaufsrad.org
Facebook
Twitter
criticalmass-pf@posteo.de

 

 

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"Woche der Brüderlichkeit“

Busrundfahrt zu den Stätten jüdischen Lebens

(stp).Im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ findet am Donnerstag, 12. März, um 14.30 Uhr eine kostenlose Busrundfahrt zu den 

Stätten jüdischen Lebens mit Denkmalpfleger Dr. Christoph Timm statt.
Der Treffpunkt ist an der Bushaltestelle vor dem CongressCentrum Pforzheim und die Rundfahrt dauert etwa zwei Stunden. Um eine 

Anmeldung unter sabrina.zart@pforzheim.de oder unter 07231/39-2113 wird gebeten.
Eine Kopfbedeckung für männliche Teilnehmer ist erwünscht. Das gesamte Programm finden Sie im Internet unter 

www.kultur.pforzheim.de.

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Erste Tote bei Auseinandersetzungen in Griechenland?

 

Die Situation spitzt sich zu. Berichten zufolge gab es nun in Griechenland die ersten Tote. Die Situation eskaliert! Die EU Schottet sich ab. Grenzen werden dicht gemacht, anstatt zu der Verantwortung zu stehen, geflüchtete aufzunehmen, die aufgrund Krieg, Umweltkatastrophen usw. fliehen müsssen.

MORGEN 03.03.2020 wird es auf dem Schlossplatz um 18 Uhr eine Kundgebung geben.
GRENZEN AUF! LEBEN RETTEN!

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Kundgebung: „Seebrücke: Grenzen auf! Leben retten! Für eine Menschenrechtsbasierte Migrationspolitik!“

Die Seebrücke Karlsruhe ruft dazu auf, am Mittwoch, den 4.3., um 18 Uhr an der Ecke Kaiserstraße/ Waldstraße gegen die mörderische Abschottungspolitik der EU und für die menschenwürdige Behandlung und Evakuation der Geflüchteten an der griechisch-türkischen Grenze zu demonstrieren.

Griechisches Militär und Frontex schießen an der türkischen Grenze mit Tränengas, Blendgranaten und Wasserwerfern auf Schutzsuchende, vor Lesbos ist in Anwesenheit der griechischen Küstenwache ein kleines Kind ertrunken. Die Crew der Mare Liberum – einem Aufklärungsschiff wurde im Hafen von Faschisten angegriffen. Während an der Grenze Familien, Kinder und Jugendliche militärisch bekämpft werden, stehen in Deutschland und anderen Ländern Aufnahmeeinrichtungen leer, hunderte Städte sind aufnahmebereit - auch Karlsruhe, das sich vor einem Jahr zum „Sicheren Hafen“ erklärt hat.

Anna Jahn, Sprecherin der Seebrücke Karlsruhe sagt dazu: „Europa hat sich mit dem EU-Türkei Deal erpressbar gemacht und Menschen hin und her geschoben wie ein Spielball. Jetzt, wo der faule Deal platzt, dürfen die machtpolitischen Spielchen der EU und der Türkei nicht länger auf dem Rücken der Menschen, die unsere Hilfe und unseren Schutz benötigen, ausgetragen werden! Wir können und wollen diese Menschen willkommen heißen und sie aufnehmen.“

PM

 

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Die (extreme) Rechte in Baden-Württemberg : Entwicklungen und Akteuer*innen am rechten Rand

 

Vortrag und Gespräch mit Andreas Hässler

Referent: Andreas Hässler

Historiker, Referent in der politischen Bildungsarbeit und tätig für die Fachstelle „mobirex -Mobile Beratung gegen Rechts in Baden-Württemberg". Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Auseinandersetzung mit Strategien der sogenannten „Neuen Rechten".

Über die Veranstaltung:

Das extrem rechte Spektrum in Baden-Württemberg wandelt sich beständig. In den 2010er-Jahren haben alte Akteur*innenwie die NPD oder die Kameradschaftsszene deutlich an Einfluss eingebüßt. Dafür gelang es neuen Akteur*innen aus der sogenannten „Neuen Rechten" sich zunehmend in Szene zusetzen. Zudem sind seit dem Auffliegen des NSU-Netzwerks Themen wie Rechtsterrorismus und rechte Gewalt wiederverstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. In diesem Vortrag soll ein Überblick über aktuelle Akteur*innen und Entwicklungen der extremen Rechten in Baden-Württemberg gegeben werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch und Vernetzung.

Zielgruppe: Geflüchtete und Migrant*innen, die nicht aus der EU kommen

19:00 Uhr im jubez, Café
Kronenplatz 1, 76133 Karlsruhe

Eintritt frei!

Veranstalter:

Netzwerk Karlsruhe gegen Rechts

www.ka-gegen-rechts.de

(In der Aktionsreihe Internationale Wochen gegen Rassismus)

www.iwgr-ka.de

 

 

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Route 66 – legendärer Enzkreisrock seit über drei Jahrzehnten!

 

"fällt aus!"

 

Nachtrag :

Route 66 fällt aus!

wegen dem mittlerweile auch in unserer Region angekommenen Virus  haben wir uns entschlossen, das Konzert mit Route 66 am 20. März abzusagen. Wir berufen uns hier auf die Veranstaltungsempfehlungen des Robert-Koch Instituts und des LRA Enzkreis.

Das Geld der vorverkauften Karten wird zurückerstattet.

 

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Das Bündnis Zusammen gegen Rechts - Rems-Murr  lädt zur Kundgebung in Alfdorf ein

 

 

Was? Auf die Straße gegen die Umtriebe der "Gruppe S." in Alfdorf!
Wann? Am Samstag, dem 29. Februar um 11:00 Uhr!
Wo? Marktplatz Alfdorf!

Vier Monate nach dem antisemitisch motivierten Anschlag auf eine Synagoge in Halle, neun Monate nach dem Mord am CDU-Politiker Walter Lübcke aus Kassel und eine halbe Woche vor
dem Massaker in Hanau flog am 14. Februar eine faschistische Terrorzelle namens „Gruppe S" auf. Deren Spuren reichen zurück bis nach Alfdorf, wo sich diese im September vergangenen Jahres auf dem entlegenen Grillplatz Hummelgautsche gründete. Die Gruppe S ist eine von vielen faschistischen Terrorgruppen, die sich in den letzten Jahren zusammenfanden, um Morde und
Anschläge zu begehen: Angefangen vom NSU, über die Gruppe Freital, Revolution Chemnitz, Combat 18, Ku Klux Klan, bis hin zum vom Verfassungsschutz mitgegründeten Uniter-Netzwerk,
welches ebenfalls im Rems-Murr-Kreis aktiv ist.

Faschistische Terrorgruppen wie die „Gruppe S" sind keine Zusammenrottung psychisch kranker Einzeltäter, wie sie häufig von Politikern dargestellt werden und gründen sich nicht im luftleeren Raum. Das mordbereite rechte Lager erstarkt im Windschatten der gesellschaftlichen Rechtsentwicklung und verfügt mit der AfD über finanzstarke Stichwortgeber in den
Parlamenten und Medien. Die rassistische und antimuslimische Propaganda der AfD markiert Ziele für die Terroristen und versucht, Belegschaften in den Betrieben im Kampf für ihre gemeinsamen Interessen zu spalten. Die AfD lenkt bewusst davon ab, indem sie durch Jörg Meuthen wenige Stunden nach dem rassistischen Massaker in Hanau beklagt, sie werde
zu Unrecht für die Tat verantwortlich gemacht. Marcel Grauf, parlamentarischer Mitarbeiter der AfD im baden-württembergischen Landtag, wünschte sich bereits 2018 in geleakten Chats einen „blutigen Bürgerkrieg", will „auf Leichen pissen und auf Gräbern tanzen".

Wir können und wollen es nicht zulassen, dass faschistischer Terror in Deutschland wütet. Der Kampf gegen diesen Terror muss die gesellschaftlichen Ursachen, die ihn begünstigen, ebenfalls bekämpfen. Wir rufen deshalb zu einer Kundgebung am Samstag, den 29. Februar um 11 Uhr am Alfdorfer Marktplatz auf, um ein lautstarkes Zeichen gegen das Treiben der Gruppe S zu setzen und über die Verstrickungen und Verbindungen terroristischer Faschisten zu informieren.

https://www.facebook.com/events/903206636804401/

PM

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Verhandlung wegen Einspruch gegen Strafbefehl eines Antifaschisten

 

Im jahr 2019 soll es zu einer Beleidigung (sog "Stinkefinger") von Einsatzkräften bei der Demo gegen die Fackelmahnwache gekommen sein, ein Aktivist aus dem Stuttgarter Raum erhielt dazu einen Strafbefehl über 2.250 Euro, gegen den er Einspruch einlegte. Die Verhandlung dazu findet

am 18. März, 9:30 Uhr vor dem Amtsgericht Pforzheim statt , die Sache wird wohl auch grösseres Medieninteresse mit sich ziehen..

 

 

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Ein immer noch umstrittenes Thema in Europa:

Wilsons 14 Punkte – der Friedensplan, der keiner war ?

Zentrale Gedenkfeier der Sudetendeutschen in Baden-Württemberg für die Opfer des 4. März 1919

Innenminister a.D. Reinhold Gall MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, bei den Sudetendeutschen im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg Große Hoffnungen setzten die Deutschen in den Ländern Österreich-Ungarns am Ende des Ersten Weltkriegs auf das von US-Präsident Woodrow Wilson bereits im Januar 1918 verfasste 14-Punkte Programm, in dem Grundzüge einer Friedensordnung für Europa festgelegt waren. Für die Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien sollte es jedoch mit Ende des Ersten Weltkrieges anders kommen, als dies der US-amerikanische Präsident postuliert hatte. Denn entgegen dem in Punkt 10 formulierten „Den Völkern ÖsterreichUngarns, deren Platz unter den Nationen wir geschützt und gesichert zu sehen wünschen, sollte die freieste Gelegenheit zu autonomer Entwicklung zugestanden werden.“ wurde den Deutschen genau diese autonome Entwicklung untersagt und sie wurden ohne eigenes Zutun in die neu entstandenen Staaten gepresst. Schon am 29. Oktober 1918 wurde die Tschechoslowakische Republik ausgerufen, Tage vor dem offiziellen Ende des Krieges und dem Zerfall Österreich-Ungarns. Kurz danach besetzte tschechisches Militär die von Deutschen bewohnten Gebiete. Am 16. Februar 1919 fand in Deutsch-Österreich die Wahl zur konstituierenden Nationalversammlung statt. Die neu gegründete Tschechoslowakei unterband die Teilnahme sudetendeutscher Delegierter an der konstituierenden Nationalversammlung am 4. März 1919. Dies und die am gleichen Tage eingeläutete Geldabwertung veranlasste die sudetendeutsche Sozialdemokratie unter Josef Seliger aus Schönborn bei Reichenberg (Liberec) zu friedlichen Demonstrationen aufzurufen. Diesem Aufruf schlossen sich die anderen deutschen Parteien an. Zentrale Forderung war das von Woodrow Wilson erklärte Selbstbestimmungsrecht der Völker.. Mit Waffengewalt wurden die Demonstrationen im gesamten Sudetenland unterdrückt. 54 Menschen starben. In besonderer Weise gedenken die Sudetendeutschen in Baden-Württemberg der Opfer des 4. März 1919. Die zentrale Gedenkfeier in Baden-Württemberg findet am 1. März 2020 im Haus der Heimat Baden-Württemberg in Stuttgart statt. Als Festredner wird der ehemalige Innenminister Reinhold Gall MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPDLandtagsfraktion, erwartet, der im Jahr 2019 von der Seliger-Gemeinde mit der Wenzel-Jaksch- Medaille ausgezeichnet wurde. „Die Verleihung des Wenzel-Jaksch-Gedächtnis-Preises an Reinhold Gall entspricht den Kriterien, den Preis an Persönlichkeiten zu verleihen, die sich um besondere Verdienste um Kultur und Wissenschaft der Vertriebenen und Flüchtlinge aus dem Vertreibungsgebiet und für die Wahrung des Vermächtnisses der sudetendeutschen Arbeiterbewegung sowie die friedliche Neugestaltung Europas auf der Grundlage eines modernen Volksgruppenrechts einsetzen.“ betonte die Seliger-Gemeinde anlässlich der Preisverleihung. „Ich freue mich mit dem ehemaligen Innenminister Reinhold Gall einen äußerst kompetenten Festredner begrüßen zu dürfen“, sagt Klaus Hoffmann, Landesobmann der Sudetendeutsche Landsmannschaft. Und weiter führt er aus „ Er hatte während seiner Amtszeit stets ein offenes Ohr für unsere Anliegen und sich dabei stark gemacht für die Versöhnung mit unseren östlichen Nachbarn. Gerne erinnere ich mich dabei an unsere gemeinsame Reise nach Prag im Jahr 2015 mit dem Besuch der Botschaft, dem Austausch mit tschechischen Politikern und Vertretern der deutschen Minderheit.“ Die Veranstaltung am 1. März 2020 im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg beginnt um 10.30 Uhr. Die Gedenkfeier wird musikalisch umrahmt von Michael Essl, Förderpreisträger für Musik der Sudetendeutschen Landsmannschaft 2019. Michael Essl wurde in Stuttgart geboren und lebt und arbeitet in Berlin.

 

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Rückfrage an den Landesobmann der Sudetendeutschen Klaus Hoffmann: "Wie sieht der aktuelle Stand der Beziehungen mit der ehemaligen Heimat noch lebender Sudetendeutscher aus?"

Bei einem Interview mit Klaus Hoffmann, inzwischen Bürgermeister von Bad Herrenalb, hat Herr Hoffmann betont, dass es keine grundlegenden Probleme in Fragen der Aussöhnung mehr mit  Prag geben würde. Früher allerdings gab es auch von Seiten der ehemaligen Tschechoslowakei starke Vorbehalte wegen einer  doch für die Tschechoslowakei nicht akzeptablen Haltung auch einzelner Vertriebenenfunktionäre zu den Vorfällen nach dem Abzug der Hitlerwehrmacht und SS aus der okkupierten Tschechoslowake iund den dann erfolgten Vertreibungen und Verbrechen an den Sudetendeutschen.( Ein völkischer Begriff, der vorallem Anfang des 20. Jahrhunderts propagiert wurde und dann mit dem Slogan "Heim ins Reich" von den Nazis benutzt wurde, um das Sudetenland und später den Rest der Tschechoslowakei zu besetzen. )  Von der Kriegsgeneration gibt es auch mmer weniger Überlebende. Herr Hoffmann sprach hier auch von Kriegsverbrechen von Sudetendeutschen an den Tschechen, inzwschen hat in den letzten 30 Jahren nach der Wende sich alles aber grundlegend geändert. "Es lässt sich nichts mehr umdrehen", meinte er zum Schluß, wir sind auf dem richtigen Weg. Es gibt einen wachsenden Jugendaustausch, im neuen Grundsatzprogramm von 2015 sei das alles dargestellt worden, es würden auch keinerlei Besitzforderungen mehr gestellt.

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In der Nachkriegszeit waren Vertriebenenverbände vor allem bei kritischen Menschen eher in einem diffusen Licht als revanchistische Organisationen  angesehen, u.a. viele ehemalige NSDAP-Mitglieder haben hier ein neues, "dankbares Umfeld"  gefunden, auch eine rechtsextreme Position lange noch nach dem Fall der Mauer eingenommen,  deshalb  auch eine verständlich lange Abwehrhaltung der Tschechoslowakei. So gab es zum Beispiel im Bund der Vertriebenen auch Doppelfunktionen von Funktionären in rechtsextremen Parteien wie der DVU - Deutsche Volkskunion oder der NPD.

Info dazu:

https://sudeten-bw.de/?Willkommen___Grundsatzerklaerung_der_Sudetendeutschen_Landsmannschaft

Zum Weiterlesen: 

Links zu Kritik an den Vertriebenenverbänden:

http://emafrie.de/die-offene-rechte-flanke-des-bundes-der-vertriebenen/

https://de.indymedia.org/2007/04/173826.shtml

https://www.swp.de/politik/inland/viele-funktionaere-der-vertriebenen-waren-nazis-21832865.html

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Einladung zur Woche der Brüderlichkeit 2020  - Veranstaltungen im Haus der Synagoge

Liebe Freundinnen und Freunde, 

sehr geehrte Damen und Herren, 

wir möchten Sie und Ihre Freunde sehr herzlich zu unseren Kulturveranstaltungen in der Woche der Brüderlichkeit 2020 in den Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde Pforzheim einladen und freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen.

Weitere Informationen finden Sie im Anhang.

Mit herzlichem Gruß, 

JÜDISCHE GEMEINDE PFORZHEIM

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Dienstag, 10. März 2020 um 19.00 Uhr

Gespräch mit BEN SALOMO

"Guck mal, der Jude - 

Antisemitismus damals und heute"

Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde Pforzheim

Emilienstr. 20-22, 75172 Pforzheim 

Ben Salomo (bürgerlich Jonathan Kalmanovich) gehört zur Ausnahme der deutschen Rappszene, die immer wieder durch antisemitische, gewaltverherrlichende, homophobe und frauenverachtende Aussagen auffällt. Der in Israel geborene Musiker beschreibt in seiner Autobiografie »Ben Salomo bedeutet Sohn des Friedens«, wie Antisemitismus in den letzten Jahrzehnten wieder salonfähig wurde. Er beleuchtet historische Hintergründe und aktuelle Gesichtspunkte und diskutiert über Möglichkeiten, wie die Gesellschaft damit umgehen sollte.

Moderation: Christoph Giesa, Kolumnist und Publizist. Anschließend Gesprächsaustausch und Häppchen

Der Eintritt ist frei  I  Teilnahme nur mit Anmeldung  unter: 

T  07231 - 56 84 70  I   T  07231 - 35 36 56  I   info@jgpf.de

Mit freundlicher Unterstützung der Friedrich-Naumann-Stiftung für Frieden

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Donnerstag, 12. März 2020 um 19.00 Uhr

Konzert mit den DREI KANTOREN

"Ob Sie`s glauben oder nicht . . ."

Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde Pforzheim

Emilienstr. 20-22, 75172 Pforzheim 

Mit ihrem erzählerischem Witz, ihrer musikalischen Virtuosität und ihrem theatralischen Geschick begeistern die Drei Kantoren – Amnon Selig / Kantor der Jüdischen Gemeinde Mannheim, Assaf Levitin / Kantor der Liberalen Gemeinde Hannover und Tal Koch / freischaffender Kantor (u.a. Paris und Hannover) - seit Jahren viele Zuschauer. In ihrem neuen Programm »Ob Sie`s glauben oder nicht ...« lassen sich die Drei Kantoren, begleitet von Scott Faigen am Klavier, musikalisch von den größten biblischen Geschichten inspirieren. Mit starken Stimmen singen sie mehrstimmig voller Kraft und Feingefühl - sie sind mitreißend, ergreifend und eine Wohltat für Ohren und Seele gleichermaßen. 

Der Eintritt ist frei  I  Teilnahme nur mit Anmeldung  unter: 

T  07231 - 56 84 70  I   T  07231 - 35 36 56  I   info@jgpf.de

Mit freundlicher Unterstützung des Zentralrat der Juden in Deutschland

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Freitag, 13. März 2020 um 18.00 Uhr

Offener Gottesdienst

"SCHABBAT SCHALOM"

Synagoge der Jüdischen Gemeinde Pforzheim

Emilienstr. 20-22, 75172 Pforzheim 

Sie sind herzlich eingeladen mit uns den Kabbalat Schabbat G`ttesdienst zusammen mit Gemeinderabbiner Michael Jaakov Bar-Lev zu feiern. Anschließend gibt es Gelegenheit zum Austausch mit Rami Suliman, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pforzheim und Andrew Hilkowitz, Dialogbeauftragter der Jüdischen Gemeinde Pforzheim.

Männliche Besucher werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen. Kippot liegen hierfür am Eingang der Synagoge bereit.

 

 

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Jüdische Gemeinde Pforzheim K.d.ö.R.

Emilienstraße 20-22

D-75172 Pforzheim

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Podiumsdiskussion:  "Aufrecht gegen Rechts"  im Theaterhaus Stuttgart


 

 

 

 

Diskussion im Theaterhaus Stuttgart am 23.03. 2020 ,  19: 30 Uhr mit:
 

Anja Reschke (Panorama, NDR)
Georg Restle (Monitor, WDR)
Anna Hunger (KONTEXT:Wochenzeitung)
Georg Löwisch (taz.die tageszeitung)

Moderation: Stefan Siller (früher SWR-Leute)

Es wird ungemütlich in Deutschland. Anja Reschke ist Hass und Wut entgegengeschlagen, als sie sich für einen Journalismus mit Haltung einsetzte. Georg Restle wurde mit Mord gedroht, als er deutliche Worte gegen Rassismus und Antisemitismus fand. Die spendenfinanzierte Stuttgarter Online-Zeitung KONTEXT wird seit anderthalb Jahren mit der Prozesskeule bedroht. Und auch die taz kennt die Versuche der Rechten, kritische Berichte zu vereiteln. Warum es wichtig ist, sich nicht einschüchtern zu lassen - darum wird es in dieser Diskussion gehen. Moderiert wird die Debatte von dem langjährigen SWR-Leute-Redakteur Stefan Siller.
Anlass ist der KONTEXT-Streit mit Marcel Grauf, einem Mitarbeiter zweier AfD-Landtagsabgeordneten. Grauf wird von der Kölner Kanzlei Höcker vertreten, die auch Jörg Meuthen und Alice Weidel verteidigt. Der Streitwert liegt bei 260.000,- Euro, verhandelt wird in Frankfurt am 26. Mai 2020.

Veranstalter: KONTEXT Wochenzeitung,Stuttgart

Info zum Veranstaltungsort:: https://www.theaterhaus.com/theaterhaus/

Theaterhaus Stuttgart, Siemensstr. 11, 70469 Stuttgart

 

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Veranstaltungstermin in der Stadtbücherei Pforzheim

 

 

Dienstag, den 18.02.2020 // 17:00 – 18:00 Uhr

 

Teatime // Mit Nicolas Martin

 

Lauschen Sie Texten von Wolfgang Borchert, der mit seiner „Trümmerliteratur“ der betrogenen jungen Generation eine Stimme gab und aus Überzeugung gegen Gewalt kämpfte.

 

* Eintritt:3 € // Abendkasse und Einlass ab 16:30 Uhr

 

Veranstaltungsort: Im zeit::RAUM der Stadtbibliothek

 

 

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SPIELMAL: Pforzheim wird kreativer Spielraum....


Einladung zum öffentlichen Werkstattgespräch

13. Februar 2020 um 19:00 Uhr

Kulturhaus Osterfeld / Malersaal

 

Pforzheim wird zum kreativen Spielraum: Die Hochschule Pforzheim, die Stadt Pforzheim, das Kulturhaus Osterfeld und der Stadtjugendring werden in den kommenden zwei Jahren stadtgestalterisch wirksam. Ziel des Projektes SPIEL MAL ist es, den öffentlichen Raum in Pforzheim temporär zu bespielen und dabei weitere Akteure einzubinden. In einem öffentlichen Werkstattgespräch am 13. Februar 2020 um 19 Uhr im Kulturhaus Osterfeld (Malersaal), stellen die Projektleiterin Stefanie Wetzke und Dr. Robert Eikmeyer von der Hochschule Pforzheim das Konzept vor. Pforzheimer Institutionen sind eingeladen, sich an dem Programm zu beteiligen. „Wir freuen uns mit den Bürgerinnen und Bürgern in Pforzheim den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und spielerisch zu gestalten", so Stefanie Wetzke. Das Werkstattgespräch ist eine Möglichkeit, sich über gemeinsame Aktionen auszutauschen. Der Eintritt ist frei.

PM

 

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"Kein Schulterschluss mit Faschisten!

Wie die Dämme immer weiter brechen, lässt sich derzeit mit Grausen in Thüringen beobachten. Ein Ministerpräsident von Höckes Gnaden wurde gewählt. Kemmerich wurde nicht von der Thüringer Bevölkerung gewählt. Er wurde von den Parlamentarier*Innen der CDU, der FDP und der faschistischen AfD gewählt.
CDU und FDP haben mit diesem offenen Schulterschluss eine Grenze überschritten. Am 27. Januar erst hat Deutschland der Befreiung des KZ Auschwitz gedacht. Auch CDU und FDP haben mit ernster Mine angemahnt was nie wieder passieren darf. Der faschistische Terror und Massenmord der Nazidiktatur.
Und kaum mehr als eine Woche später wird im Thüringer Parlament der Wählerwille gerade von diesen Parteien mit Füßen getreten. Faschisten*Innen, CDU und FDP verhelfen dem 5%-Kandidaten zum Posten des Ministerpräsidenten. In der Weimarer Republik haben derartige Vorgänge die politische Grundlage für die Herrschaft und den Terror des Naziregimes gelegt.
Als Teil der Zivilgesellschaft wehren wir uns gegen diesen Affront. Wir wehren uns gegen die immer weiter gehenden Dammbrüche. Als Demokraten*Innen können wir die Thüringer Vorgänge nicht unkommentiert lassen.
Deshalb kommt diesen Freitag Abend 18 Uhr auf den Leopoldplatz bei der Uhr zu unserer Kundgebung „Kein Schulterschluss mit Faschisten“. Lasst uns ein Zeichen setzen."

PM/IgR

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SYSTEMWECHSEL, ABER WOHIN?

Der Aufbau von Vertrauensgemeinschaften weltweit
Ein Abend mit Leila Dregger, Tamera, Portugal

Reformen und Reparaturen reichen nicht mehr, um Klimakatastrophe und Krisen zu beenden. Ein System, das auf Zerstörung und Ungerechtigkeit aufgebaut ist, wird immer wieder Zerstörung und Ungerechtigkeit hervorbringen. Ein neues System beruht auf dem wiedergewonnenen Vertrauen – unter Menschen, die Verantwortung übernehmen, unter Liebenden, zwischen den Generationen, zwischen Mensch und Tier, Mensch und Erde. Vertrauensgemeinschaften können die Vision und die Erfahrung für ein neues, humanes System finden: ein System der gegenseitigen Unterstützung und echten Kooperation, auch mit der Natur. Vertrauen ist der revolutionärste Begriff unserer Zeit.

Leila Dregger ist Mitarbeiterin des Heilungsbiotop 1 Tamera in Portugal. Seit Jahrzehnten arbeitet diese Gemeinschaft (derzeit 150 Menschen) am Aufbau eines Modells für eine Zukunftsgesellschaft in allen Aspekten: Wasser, Nahrung, Energie, Ökonomie, Zusammenleben, Ausbildung, Liebe und Schutz von allem, was uns heilig ist. Im Kern dieser Arbeit steht der Aufbau von Vertrauen.
An diesem Abend geht es um die Arbeit von Tamera, um die Netzwerkbildung zwischen Gemeinschaften und anderen Initiativen und um die Fragen: Wie entsteht Vertrauen? Was ist uns wirklich heilig und wie können wir es verteidigen? Wie könnte ein System aussehen, das in allen Aspekten auf Vertrauen beruht? Und wie geht das mit der Liebe?

Vortrag, Bilder, Video, Gespräch und Büchertisch u.a. mit den Büchern:
• "Defend the Sacred. Wenn das Leben siegt, wird es keine Verlierer geben." Grace-Foundation (Hrsg.)
• "Und sie erkannten sich. Das Ende der sexuellen Gewalt." von Sabine Lichtenfels und Dieter Duhm
• "Tamera - ein Modell für die Zukunft" von Leila Dregger

Zeit: Freitag 21.2.2020 19.00 Uhr

Ort: Café QuarZ West, Simmlerstraße 10, 75175 Pforzheim

 

 

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Theateraufführung „Zwölf-Zwitschern-Kröte“ in der Ausstellung „Starke Frauen aus Pforzheim“

 

am Freitag, 07.02.2020 um 18 Uhr

im Stadtmuseum, Westliche Karl-Friedrich-Straße 241/243 in Pforzheim.

 

Das Theaterstück "Zwölf-Zwitschern-Kröte" von Selda Vogelsang wird von sieben jungen Frauen gespielt, die vor ca. drei Jahren aus Afghanistan geflüchtet sind. Sie nahmen regelmäßig am Theaterangebot des Mädchenbildungszentrums teil. Regie führt die Schauspielerin Selda Falke (Vogelsang).

Das Theaterstück "Zwölf-Zwitschern-Kröte" ist in einem Zeitraum von ca. sechs Monaten entstanden. In einer Art Collage gibt das Stück einen ca. 45- minütigen Einblick in die Welten dieser jungen Frauen, die auch von Fluchterfahrungen, Abschied und Zukunftsängsten geprägt sind. Es erzählt von Unterdrückung, von Rassismus und von Duldung. Dennoch haben diese jungen Frauen ihre Leichtigkeit, ihre Fähigkeit zu träumen und zu wünschen nicht verloren. Sie sind innerlich stark geblieben und haben mit dem Theaterspiel eine für ihre persönliche Entwicklung wichtige Wahl getroffen.

 

Seit 01.10.2015 besteht das Mädchenbildungszentrum in der Pforzheimer Nordstadt. Getragen wird diese Einrichtung für Mädchen und junge Frauen im Alter von 13 bis 25 Jahren vom Verein Lilith in enger Kooperation mit der SJR gGmbH (Stadtjugendring).

 

Der Eintritt ist frei.

 

Wir bitten Sie um Ihre Anmeldung beim Kulturamt unter der Telefonnummer 07231 39-3779 oder per E-Mail an jennifer.koenig@pforzheim.de.

 

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Offizielles Gründungstreffen der Pforzheimer Ortsgruppe von Extinction Rebellion

Nach mehreren Wochen der Vorbereitung veranstaltet die Pforzheimer Ortsgruppe von Extinction Rebellion nun am 25.01.2020 ihr offizielles Gründungstreffen. Ab 16 Uhr besteht im Reallabor der Hochschule Pforzheim für Interessierte die Möglichkeit, die Bewegung kennenzulernen, erste Kontakte zu knüpfen und Fragen loszuwerden. Die Ortsgruppe lädt alle Interessierten ein, dazuzustoßen und ihren Teil dazu beizutragen.

Extinction Rebellion (deutsch: Rebellion gegen das Aussterben) ist eine weltweite Klimaschutzbewegung, die mithilfe von zivilem Ungehorsam und anderen Aktionen auf die Folgen der sich in vollem Gange befindenden Klimakrise aufmerksam zu machen. 
XR fordert konkret, dass der Klimanotstand ausgerufen wird und dass erkannt wird, dass alles dafür getan werden muss, um die sich anbahnende ökologische Krise noch aufzuhalten.

PM/Extinction Rebellion Pforzheim vom 21.01.2020

 

 

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Antifaschistischer Widerstand transnational –  Menschen aus Baden in der französischen Résistance

 

Veranstaltung der Fern-Universität Hagen - Gespräche am Tor -  Karlsruher Begegnungen zu Wissenschaft, Politik und Kultur

Mittwoch 5. Februar 2020  - 18 Uhr - Kriegstr. 100 - 2. OG - Raum BASEL

Vortrag von Brigitte und Gerhard Brändle

Vor 80 Jahren überfällt die Nazi-Wehrmacht die Benelux-Staaten und Frankreich.

 Am 14. Juni 1940 marschieren deutsche Truppen kampflos in Paris ein  Damit geraten Menschen, die ab 1933 ihre Heimat in Baden verlassen mussten, bedroht wegen ihrer jüdischen Religionszugehörigkeit und/oder als NS-GegnerInnen  erneut in Gefahr.                                                    Sie müssen sich entscheiden: fliehen, sich verstecken oder sich dem Widerstand in Frankreich anschließen.

Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages, der an die Unterzeichnung des Elysée-Vertrages erinnert (22.01.1963), widmet sich der Vortrag einem weitgehend unbekannten Kapitel in der Geschichte der Résistance – den badischen Akteuren im französischen Widerstand.

Jugendliche aus jüdischen Familien gehen in den Untergrund und zur Résistance ebenso wie Antifaschisten, die ab 1936 in Spanien gegen Franco gekämpft hatten. Ihre Namen stehen nicht in den Geschichtsbüchern, ihre Taten sind selten bekannt:  

Sie kämpfen bewaffnet gegen die NS-Besatzer, sie fälschen Pässe für Verfolgte und organisieren Fluchthilfeaktionen z. B. in die Schweiz, durch die über 1.200 jüdische Kinder vor dem Zugriff der Nazis und damit der Verschleppung in Vernichtungslager gerettet werden.

Nie geht es nur um Vergangenheit:  Die Nazi-GegnerInnen aus unserer Region könnten heute Orientierung geben in Auseinandersetzungen gegen sog. „Rechtspopulisten“, gegen das bewusste Sterbenlassen von Flüchtenden im Mittelmeer, gegen menschenunwürdige Behandlung Geflüchteter in sog. „Anker“-Zentren bzw. Abschiebegefängnissen.


Brigitte und Gerhard Brändle forschen und veröffentlichen seit 1980 zum Thema Abwehrkampf und Widerstand in und aus Baden gegen die NS-Diktatur, auch zu Lebenswegen von Résistance-KämpferInnen in Baden, der Beteiligung von Spanienfreiwilligen im Kampf gegen Franco ab 1936 und dann in der Résistance sowie zum Abwehrkampf von „deutschen Staatsbürgern jüdischen Glaubens“ gegen die  Gefahr von rechts.

Für die Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist frei.

(Text aus dem Programm der Fern-Uni Hagen – Regionalzentrum Karlsruhe)

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Holocaust-Gedenktag mit Ruth Michel in Bad Liebenzell
 


Ein Massengrab, in dem ihr Vater liegt: 

Die Holocaust-Überlebende Ruth Michel berichtet von ihrer Kindheit, die sie nicht hatte.
Sie wurde 1928 im preußischen Königsberg geboren, der heutigen Stadt Kaliningrad in Russland. 91 Jahre ist sie heute alt - als Hitler 1933 die Macht übernahm und es für Juden in Deutschland immer unbequemer wurde, war Ruth Michel ein kleines Kind. Sie war nicht in Auschwitz oder einem anderen Konzentrationslager, den Holocaust überlebte sie auf der Flucht, getarnt, verlassen. Sie verlor ihren Vater und dann ihre Schwester - und wurde später zur engagierten Kämpferin gegen Unmenschlichkeit und gegen das Vergessen. Sie hat über ihr Leben geschrieben und wird darüber am Montag in Bad Liebenzell erzählen: am Holocaustgedenktag, dem 27. Januar 2020, genau 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz.


Die Schicksale der Überlebenden sind vielfältig, die Gräuel der Konzentrationslager stehen im Fokus der Aufmerksamkeit heutiger Erinnerungskultur. Aber auch außerhalb der Vernichtungsstätten herrschten brutale Verfolgung, Grausamkeit - Massenmord. Vieles ist in den Wirren der Nachkriegsgeschichte in Vergessenheit geraten. Ruth Michel erinnert sich daran. Und sie erinnert die Menschen daran.

Die Eltern flohen aus der ostpreußischen Heimat ins damalige Polen. Für mehr reichte wahrscheinlich das Geld nicht, vermutet sie heute. Sie hieß damals Ruth Rosenstock, ihre Mutter war evangelisch, ihr Vater Jude. Sie zogen zur Mutter des Vaters, einer sehr frommen orthodoxen Jüdin, nach Mykulytschyn, einem Dorf, das heute in der Ukraine liegt. Dorthin kehrte sie 2010 zurück, an einen vergessenen Ort des Schreckens. Dort liegt in einem Massengrab ihr Vater, Aaron Rosenstock, erschossen und verscharrt mit vielen anderen. Sie ließ das Grab instandsetzen, begrünen und mit einer Gedenktafel versehen. Ruth Michel fühlt sich persönlich für dieses Grab verantwortlich, niemand anders kümmert sich darum. Immer wieder schickt sie Geld hin für die Pflege.

Während die Gestapo die jüdische Bevölkerung sammelte und hinrichtete, versteckte sie sich mit ihrer Mutter und der kleinen Schwester im Wald. Schon zuvor hatte sie gelernt, Verantwortung zu übernehmen, »eine Kindheit hatte ich nie«. Ihr gelang die Rückkehr nach Königsberg, als polnische Zwangsarbeiterin getarnt. Dort überlebte sie wie durch ein Wunder die Bombardierung der Stadt. Nach dem Krieg wurde sie Zahntechnikerin, heiratete und zog mit ihrem Mann in die Nähe von Stuttgart, wo sie heute noch lebt.

Sie fühle sich frei von Traumata aufgrund ihrer schweren Kindheit, sagt sie. Es geht ihr gut. Nur einmal, als junge Mutter 1958, hatte sie Angstzustände, als sie Nazi-Schmierereien zu Gesicht bekam. Sie berichtet als Zeitzeugin an Schulen, hat ein Buch geschrieben - sie rät den Menschen, wachsam zu sein. »So etwas darf nie wieder passieren!«

Wie jedes Jahr am Holocaust-Gedenktag laden die Stadt Bad Liebenzell, der evangelische Schuldekan und Zedakah e.V. zu einer Zeitzeugen-Veranstaltung in den Spiegelsaal des Kurhauses ein. In diesem Jahr ist die Veranstaltung der Schlusspunkt einer zweitägigen Konferenz mit dem Titel »75 Jahre nach Auschwitz: Der Glaube an Gott im Angesicht des Schreckens«, die in Maisenbach stattfindet, im Gäsethaus Bethel von Zedakah.

Mit einem Altenpflegeheim und einem Erholungsheim macht Zedakah bereits seit fast 60 Jahren einen wertvollen Dienst praktischer Nächstenliebe an Holocaust-Überlebenden im Norden Israels. Zusammen mit dem Schuldekan des evangelischen Kirchenbezirks und dem gemeinnützigen Medienunternehmen »Morija« wird das multimediale Unterrichtsplattform »Papierblatt« betrieben, gemeinsam stehen die Projektpartner hinter der Tagung.

Die Veranstaltung am 27. Januar beginnt um 19.30 Uhr, Einlass in den Spiegelsaal (Bad Liebenzell) ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Bürgermeister Dietmar Fischer von der Stadt Bad Liebenzell sowie die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD, Dr. Dorothea Kliche-Behnke werden Grußworte halten.
PM

 

 

 

 

 

 

 

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Der Nikolaus kommt in die Nordstadt...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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NSU-Monologe im Kulturhaus Osterfeld

Die "Initiative gegen Rechts Pforzheim" veranstaltet am Donnerstag den 28.11.2019 um 19:30 Uhr, in Zusammenarbeit mit dem "Netzwerk für Wertevielfalt im Nordschwarzwald" und dem Kulturhaus Osterfeld, als Beitrag für "Die Vielen", das dokumentarische Theaterstück "Die NSU-Monologe". Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch zu dem Thema statt.

Die Produktion "NSU-Monologe" der Bühne für Menschenrechte erzählt, fünf Jahre nach Bekanntwerden des „Nationalsozialistischen Untergrunds", den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU - von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen, von der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen. Der Kampf der Hinterbliebenen um die Wahrheit.

Die NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, mal behutsam, mal fordernd, mal wütend - roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten.

Die Initiative gegen Rechts Pforzheim und Ihre Kooperationspartner möchten mit der Veranstaltung dazu Beitragen, dass die Geschichte und das Leid der Opfer und deren Familien nicht in Vergessenheit geraten. Außerdem soll aufgezeigt werden, wie wichtig der zivilgesellschaftliche Beitrag zur Verhinderung und Aufklärung solcher Taten ist.

Die Veranstaltung findet im Kulturhaus Osterfeld / Malersaal statt. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erbeten und sollen einer Organisation zur Unterstützung und Beratung von Opfern von rechten Übergriffen zugute kommen.

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Projektförderung der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

PM/Initiative gegen Rechts Pforzheim

(Termine ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit!)

 

30. Nov. 1944 - 2019 Pforzheim:

Erinnerung an die Ermordung französischer WiderstandskämpferInnen

Am Samstag, dem 30. November 2019, erinnert die Stadt Pforzheim an die Ermordung von 25 Angehörigen der Résistance-Gruppe „Réseau Alliance“ vor 75 Jahren in Pforzheim im Waldgebiet Hagenschieß. Zur Gedenkfeier werden auch Angehörige der Widerstands-Kämpferinnen und  -Kämpfer aus Frankreich erwartet. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr am 2008 errichteten Gedenkstein an der Tiefenbronner Strasse und wird fortgesetzt in der benachbarten Hochschule Pforzheim. Das Programm der Veranstaltung am 30.11.2019 ist erhältlich bei Kulturamt der Stadt Pforzheim (kult@stadt-pforzheim.de).Begleitend zu dieser Veranstaltung zur Erinnerung an die ermordeten acht Frauen und       17 Männer  der Résistance erscheint eine Dokumentation über die Ereignisse vor 75 Jahren.Sie ist zweisprachig und enthält neben der Darstellung der Résistance-Gruppe „Réseau Alliance“ und der Ereignisse vor 75 Jahren auch Biografien und Portraits der in Pforzheim Ermordeten. Die Morde in Pforzheim stehen am Schluss der sog. „Schwarzwälder Blutwoche“ vom 23. bis zum 30. November 1944 durch die Gestapo in Kehl, Rastatt, Offenburg, Freiburg, Bühl, Gaggenau und dann Pforzheim.

Ergänzt wird die Veröffentlichung durch letzte Briefe und Schreiben von Yolande Lagrave, der einzigen Überlebenden des Massakers, und Louis Payen. Ein 2008 zwar vorliegender, aber nicht veröffentlichter Artikel über die Verantwortlichen benennt die Täter. Ein Pressespiegel dokumentiert die Erinnerungsarbeit in Pforzheim durch die Errichtung des Gedenksteines 2008 in der Nähe des Tatortes und Ergänzungen der Tafel durch Fotos und neue Forschungsergebnisse in den Folgejahren.  Am Schluss der Dokumentation steht die Aufforderung von Nicole Jacquet-Lafont, der Tochter der in Pforzheim ermordeten Widerstandskämpferin Rosa Storck: „Wir alle müssen wachsam sein, wenn eine Person Äußerungen macht, die den Hass auf andere Menschen schüren.“

Brigitte und Gerhard Brändle

 

 

Foto oben. Der ehemalige Pforzheimer OB Gert Hager am Mahnmal für

die ermordeten französischen WiderstanskämpferInnen (2014)

 

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Ausstellung “Ich hatte eine Wahl. Starke Frauen aus Pforzheim“

 

am 17. November 2019 um 11.30 Uhr im Stadtmuseum Pforzheim (Westliche Karl-Friedrich-Straße 243, 75172 Pforzheim)

 

Die Ausstellung wird Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler eröffnen. Daraufhin folgt eine Einführung der beiden Kuratoren Ana Kugli und Sebastian Seibel. Künstlerisch umrahmt wird die Vernissage mit Anne von der Vring und ihren Reden starker Frauen.

 

Die Ausstellung präsentiert zwölf sehr unterschiedliche Frauen im Alter von 14 bis 90, die eine Wahl hatten und sich entschieden haben. Ihre Geschichten und Hintergründe ihrer Wahlen machen Mut, eigene Wege zu gehen. 

stpf

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WiP Wir in Pforzheim startet Aktion für kostenloses Busfahren in Pforzheim..

 

Warum kostenlos Busfahren?

Der Verkehr in Pforzheim hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen,spätestens zur Hauptverkehrszeit bricht der Verkehr zusammen.Von anderen Städten wissen wir: wir müssen den Busverkehr attraktiver machen und ausbauen. Dazu gehören bessere Taktung, mehr Busspuren und günstigere Preise oder kostenlos Busfahren an ausgewählten Tagen.Kostenlos Busfahren an den Adventssamstagen 2019 wäre ein erster Test für Pforzheim, um Verkehr zu reduzieren.Karlsruhe plant kostenloses Bus- und Bahnfahren an den Adventssamstagen.Tübingen und Aschaffenburg haben kostenlos Busfahren an Samstagen schon umgesetzt.Neben Busfahren müssen wir den Radverkehr ausbauen, ein zusammenhängendes Radwegenetz in Pforzheimschaffen. Die Stadt und Innenstadt wird nur attraktiver wenn weniger Autosfahren, Bus- und Radverkehr aus-gebaut wird und die Aufenthaltsqualität steigt. Davon sind wir überzeugt.

Aktion am Samstag, den 9.11. 2019 von 10 - 12 Uhr in der Pforzheimer Fussgängerzone

weitere Infos unter: www.wir-in-pforzheim.de

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An der Aktion nahmen am 9.11. 19 bei sonnigem Wetter  mehrere Unterstützer von Wip Wir in Pforzheim teil, die sich in divesren Gesprächen mit Bürgern über die Verkehrssituation in Pforzheim und speziell in der Innenstadt austauschten. Viele unterstützen das Vorhaben, in der Wihnachtszeit ähnlich wie in Karlsruhe einen kostenlosen Busverkehr zu initieren, auch Inhaber von Zeitkarten waren durchaus dafür.

Für WiP auch ein Grund dafür , solche Aktionen weiter zu veranstalten, auch vor dem Hintergrund steigender Fahrpreise und stagnierender Parkgebühren..

 

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Szenische Lesung Zwerland: Das Schicksal von Lena Schaible geb. Auwerder

Foto oben :Synonym des Grauens der NS-Zeit - Gedenkstätte KZ Vaihingen

 

Donnerstag, 21. November 2019, um 19.30 Uhr im Keller der Stadtbücherei, Vaihingen/Enz, Marktgasse 6

Eintritt: 10,00 Euro / ermäßigt: 5,00 Euro

Lena Schaible geb. Auwerder steht im Mittelpunkt des Buches „Zwerland" von Barbara Knodel. Es erinnert an ein düsteres Kapitel eines Dorfes bei Maulbronn in der Nazizeit, das so oder ähnlich an vielen Orten passiert sein konnte. Lena Schaible wurde im Alter von 21 Jahren auf dem Acker im Gewann Zwerland verhaftet und als Gefangene durchs Dorf geführt. Ihr wurde eine Affäre mit einem polnischen Zwangsarbeiter unterstellt. Jemand hatte sie denunziert.

Nach einem Gefängnisaufenthalt in Maulbronn kam sie in Gestapohaft ins berüchtigte HOTEL SILBER in Stuttgart. Im Heimatort Ölbronn wurde sie trotz eines Freispruches vor Gericht weiter geächtet. Nach vielerlei Mühen konnte sich Lena Schaible geb. Auwerder eine gesicherte Existenz in Vaihingen/Enz aufbauen. Sie war hier Lehrerin und lebte bis zu ihrem Tod 2009 im Ortsteil Kleinglattbach.

Es lesen Gabriele Hintermaier und Boris Burgstaller (Schauspiel Stuttgart)
Musik: Wilma Heuken

Vorverkaufsstelle: Kultur- und Touristinformation der Stadt Vaihingen an der Enz, Marktplatz 5 /Montag: 10-12 Uhr / Dienstag-Freitag: 10-18 Uhr /Samstag: 9-14 Uhr

 

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Die NSU-Monologe

Eine Produktion der Bühne für Menschenrechte

Donnerstag, 28.11.2019 19:30 Uhr
Kulturhaus Osterfeld / Malersaal
Eintritt frei - Spenden erbeten

Fünf Jahre nach Bekanntwerden des „Nationalsozialistischen Untergrunds" erzählen die NSU-Monologe von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU - von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen, von der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen. Der Kampf der Hinterbliebenen um die Wahrheit.

Die NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, mal behutsam, mal fordernd, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten.

Veranstaltet von
Initiative gegen Rechts Pforzheim

In Zusammenarbeit mit
Netzwerk für Wertevielfalt
Kulturhaus Osterfeld
Ein Beitrag zu „DIE VIELEN"

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Gedenkveranstaltung anlässlich der "Reichspogromnacht"

Gemeinsame Gedenkveranstaltung der Stadt Pforzheim und der Jüdischen Gemeinde Pforzheim zum 81. Jahrestag der „Reichspogromnacht“

Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg, der über 60 Millionen Menschenleben kostete. Weniger als ein Jahr zuvor, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei Synagogen. Dies war der Tag, an dem tausende Juden misshandelt, verhaftet oder getötet wurden.

Am 9. November jährt sich das Datum der „Reichspogromnacht 1938“ in Deutschland zum 81. Mal.  Ein trauriges Datum an das mit einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung erinnert wird.

Aus Anlass des 81. Jahrestags der „Reichspogronmacht“ sind Sie zur Gedenkveranstaltung an den Platz der Synagoge (Zerrennerstraße) sowie in das ATRIUM des Volksbank-Hauses eingeladen.

Musikalisch wird die Gedenkfeier vom Gemischten Synagogenchor umrahmt, der gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Reuchlin-Gymnasiums auftreten wird.

Die gemeinsame Kranzniederlegung von Stadt und Jüdischer Gemeinde erfolgt zum Abschluss der Veranstaltung direkt an dem Gedenkstein auf dem „Platz der Synagoge“ an der Zerrennerstraße / Goethestraße.

Ablauf:

- Gesang des Gemischten Synagoge-Chors
- Begrüßung durch OB Boch
- Worte des Gedenkens
- Gebet des Rabbiners Herrn Michael Bar Lev
- Gesang des Gemischten Synagoge-Chors
- Versammlung am Platz der Synagoge und Niederlegung von Kränzen durch die Jüdische Gemeinde Pforzheim und durch Oberbürgermeister Peter Boch

stpf

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Pforzheims Grünes Gold

 

Besser leben ohne Plastik - Schluss mit dem Plastikwahnsinn!

 

(stp).Am Freitag, 8. November, findet um 19 Uhr im Vortragsraum der Stadtbibliothek ein Vortrag zum Thema „Besser leben ohne Plastik – Schluss mit dem Plastikwahnsinn“ statt. Bestsellerautorin Nadine Schubert wird diesen Vortrag halten. Petra Schad-Vollmer vom Amt für Umweltschutz wird ebenfalls vor Ort sein.

Seit dem großen Erfolg ihres Buches „Besser leben ohne Plastik“ ist sie gefragt wie nie: Nadine Schubert aus Unterfranken, ehemals Radiomoderatorin, wird für Auftritte im gesamten deutschsprachigen Raum gebucht, ist gern gesehener Gast in Funk und Fernsehen und hält Vorträge zur Plastikvermeidung. Auch mit dem brisanten Thema Mikroplastik hat sich die Spiegel-Bestsellerautorin beschäftigt und präsentiert in  „Noch besser leben ohne Plastik“  neue Tipps und viele Anregungen, den ebenso unschönen wie schädlichen „Kunst“-Stoff aus unserem Leben zu verbannen. In ihrem unterhaltsamen Vortrag in der Stadtbibliothek Pforzheim gibt Nadine Schubert viele Praxistipps und macht Lust darauf, Plastik aus dem Alltag zu verbannen. „Es soll Spaß machen und muss einfach sein“, so die Autorin. Und wer die Tipps einmal gehört hat, will schnell loslegen.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

stpf

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Rechten Parolen entschlossen entgegentreten

 

Die Initiative gegen Rechts Pforzheim und deren Mitgliedsorganisationen laden zum kostenlosen Seminar „Argumentieren gegen Rechts" ein.

Zusammen mit der Organisation „Aufstehen gegen Rassismus" vermittelt der Workshop den Teilnehmer*innen Informationen und Strategien, wie sie gegen rechte Parolen in Ihrem Umfeld, auf der Straße oder auf der Arbeit argumentieren können.

Der aktuelle Rechtsterrorismus mit Morden und Angriffen z.B. in Halle und Kassel wird getragen von einer gesellschaftlichen Stimmung. Deshalb ist die Stärkung der Zivilgesellschaft gegen rechte Parolen so wichtig.
Der Workshop findet am 26. Oktober von 11-14  Uhr im Café Roland (Theaterstr. 21, 75175 Pforzheim) statt.
Sie möchten am Seminar teilnehmen? Dann melden Sie sich verbindlich per E-Mail unter igrpf.info@gmail.com an.

Initiative gegen Rechts Pforzheim

 

 

 

 

 

 

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Peterchens Mondfahrt


THEATERTA Ettlingen gastiert mit dem Kinderbuchklassiker im Schloss Neuenbürg


Auf dem Weg über die Milchstrasse die Nachtfee besuchen? Eine schöne Idee eigentlich, wäre da nicht der große Fluch, der seit Generationen auf der Familie von Maikäfer Sumsemann lastet. Am Sonntag, 10. November, 15 Uhr erzählt das Kindertheater THEATERTA für Kinder ab 3 Jahren nach der bekannten Vorlage des gleichnamigen Kinderbuchklassikers von Gerdt von Bassewitz, wie die Geschichte weitergeht.
Denn der schlimme Fluch besteht darin, dass der Käfer, wie seine Vorfahren auch, nur fünf Beine hat. Zusammen mit den Kindern Anneliese und Peterchen geht es also los auf die Suche nach dem verlorenen Bein. Im Maikäferflug vorbei an der Sternenwiese, über die Milchstrasse zum Kaffeeklatsch bei der Nachtfee und bis zum Mond, wo der düstere Holzfäller das Bein gefangen hält. Und es braucht die Hilfe der Zuschauer für ein Happy End der Geschichte.
Karten: 4 €/ Kind, 5 €/ Erwachsener, 17 €/ Familienkarte. Anmeldung unter info@schloss-neuenbuerg.de oder T. 07082 792860
Kontakt

Schloss Neuenbürg
75305 Neuenbürg
Tel. 07082-792861

www.schloss-neuenbuerg.de
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Gedenkveranstaltung anlässlich der "Reichspogromnacht"

Gemeinsame Gedenkveranstaltung der Stadt Pforzheim und der Jüdischen Gemeinde Pforzheim zum 81. Jahrestag der „Reichspogromnacht“

Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg, der über 60 Millionen Menschenleben kostete. Weniger als ein Jahr zuvor, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei Synagogen. Dies war der Tag, an dem tausende Juden misshandelt, verhaftet oder getötet wurden.

Am 9. November jährt sich das Datum der „Reichspogromnacht 1938“ in Deutschland zum 81. Mal.  Ein trauriges Datum an das mit einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung erinnert wird.

Aus Anlass des 81. Jahrestags der „Reichspogronmacht“ sind Sie zur Gedenkveranstaltung an den Platz der Synagoge (Zerrennerstraße) sowie in das ATRIUM des Volksbank-Hauses eingeladen.

Musikalisch wird die Gedenkfeier vom Gemischten Synagogenchor umrahmt, der gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Reuchlin-Gymnasiums auftreten wird.

Die gemeinsame Kranzniederlegung von Stadt und Jüdischer Gemeinde erfolgt zum Abschluss der Veranstaltung direkt an dem Gedenkstein auf dem „Platz der Synagoge“ an der Zerrennerstraße / Goethestraße.

Ablauf:

Gesang des Gemischten Synagoge-Chors
Begrüßung durch OB Boch
Worte des Gedenkens
Gebet des Rabbiners Herrn Michael Bar Lev
Gesang des Gemischten Synagoge-Chors
Versammlung am Platz der Synagoge und Niederlegung von Kränzen durch die Jüdische Gemeinde Pforzheim und durch Oberbürgermeister Peter Boch


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1. Kulturfest auf dem SONNENHOF


Buffet der Vielfalt & Lamm am Spieß
Samstag, 26. Oktober    15 - 18 Uhr
Paul-Löbe-Straße 20/Platz vor dem Kiosk
in Kooperation mit:
1. KULTURFEST
Eröffnung: Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL 1. Gemeinderätlicher OB Stellvertreter
Tänze und Musik aus aller Welt
Escola de Samba Baden e. V. & Samba Tänzerin
„Arkadas“ Türkische Volkstänze e. V. Pforzheim
Musikverein Dillweißenstein e. V.

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Spiel und Parking Day am 25.10. 2019 , 14 Uhr in der Ebersteinstrasse

Wir wollen gemeinsam einen Spiel und Park(ing) Day in der Nordstadt durchführen.
• Wir wollen gemeinsam in der Ebersteinstraße spielen!
• Wir besetzen eine Parkreihe in der nördlichen Ebersteinstraße.
• Wir sitzen zusammen mit etwas Essen und Trinken.
Wir wollen das Treffen als Mitbring-Ereignis gestalten. Deshalb wäre es schön, wenn jeder von uns etwas mitbringen würde:
• Einen (Liege-)Stuhl zum Sitzen oder Liegen und vielleicht auch einen Tisch.
• Ein Ball oder vllt. eine Tischtennisplatte zum Spielen oder andere Spielgeräte. Das Spielmobil des Stadtjugendrings wird vor Ort sein.
• Etwas zu Essen und Trinken, für sich und vielleicht auch für den Nachbarn.
• Viel gute Laune und etwas Neugierde auf den anderen.
Unsere Forderungen zum Spiel und Park(ing) Day sind:
• Durchsetzung der Spielstraße, in der spielende Kinder und Fußgänger wirklich Vorfahrt haben
• Ein Parkkonzept für das Quartier in der zentralen Nordstadt.
• Schnelle Realisierung des Fahrradweges in der Ebersteinstraße entgegen der Einbahnstraße, sodass die Nord-Süd-Achse umgesetzt werden kann.
• Testweise Schließung der Ebersteinstraße mit Spieltag einmal im Monat
• Verkehrsflusssteuerung durch eine Einbahnstraßenregelung
Christof Weisenbacher Michael Eisele 
EnBN © Engagierte Bürger Nordstadt

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Am Montag, den 21. Oktober, kommt in der ARD um 20.15 Uhr ein Doku-Spielfilm über die Irrfahrt der St. Louis 1939 mit dem Titel „Die Ungewollten".


Für die Ähnlichkeit mit heutigen Vorgängen sind wir nicht verantwortlich. Die Geschichte vor 80 Jahren hat neben der aktuellen Relevanz auch mit unserer Gegend zu tun: Am 13. Mai 1939 verlässt das Passagier-Schiff St. Louis den Hamburger Hafen Richtung Kuba, beladen mit über 900 jüdischen Flüchtlingen, unter ihnen auch 21 Menschen aus Malsch und mindestens zwei jüdische Menschen aus Karlsruhe. Die Regierungen der USA und Kubas verweigern aber den Passagieren die Einreise,das Schiff muss zurück nach Europa. Die St. Louise ist kein Einzelfall: In den Deutschlandberichten der SPD heißt es - nicht 2018, sondern 1939: „Auf den Meeren irren Schiffe mit jüdischen Passagieren umher, die nirgends an Land gelassen werden".Die Passagiere der St. Louise können nach über einem Monat Irrfahrt am 17. Juni in Antwerpen an Land, nachdem sich wenige europäische Staaten endlich zur Aufnahme bereit erklärt haben. Anna und Walter Fuchs-Marx aus Karlsruhe kommen nach Großbritannien und sind damit in Sicherheit. Einige der aus Malsch Geflohenenlanden in Belgien. Nach dem Überfall der Wehrmacht auf Belgien im Mai 1940 sind sie wieder im Herrschaftsbereich der Nazis. Josef Kaufherr wird nach Frankreich verschleppt und im „Aufnahmelager" Gurs eingesperrt - siehe https://druckschrift-ka.de/kein-sicherer-hafen/Die Nazis deportieren ihn mithilfe der französischen Behörden 1942 über das „Transitlager" Drancy ins Vernichtungslager Auschwitz. Ab 1942 sperrt die Nazi-Besatzungsmacht alle Juden in Belgien, auch die aus dem „Reich" geflüchteten, in das „Transitlager" Mechelen. Ab 4. August 1942 gehen von dort Transporte in das Vernichtungslager Auschwitz. Nach der Abweisung in Häfen in Kuba und den USA und nach der Internierung im „Transitlager" in Mechelen gibt es nach der Verschleppung nach Auschwitz keinen Grabstein für die aus Malsch Geflohenen. An die Schicksale vonBetty, Hannelore und Josef Kaufherr, Salomon Lehmann sowie Isidor und Karolina Löb erinnern heute Stolpersteine in Malsch. Informationen über die 21 jüdischen Menschen aus Malsch - z.T. mit Bild - stehen unter: https://www.heimatfreunde-malsch.de/historisches/links-bei-den-hf/irrfahrt-der-st-Louis/Es gibt zu tun: Siehe https://www.facebook.com/seebrueckeka/

PM/Brigitte u. Gerhard Brändle

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Gedenkfeier wegen der Verschleppung badischer Juden ins KZ Gurs

Vor 79 Jahren, am 22. Oktober 1940, wurden die badischen Juden von den Nationalsozialisten in das französische Internierungslager Gurs verschleppt. Die erschreckenden Zahlen: 5.400 badische Juden wurden deportiert, 195 davon kamen aus Pforzheim. Ihr Schicksal ist bekannt: Die meisten wurden von Gurs aus „in den Osten" verschleppt oder starben bereits in dem französischen Internierungslager. Nur wenige
überlebten und konnten sich von dort in die Emigration retten.
Zur offiziellen Gedenkveranstaltung an die deportierten badischen Juden lädt Bürgermeisterin Sibylle Schüssler am
Sonntag, 27. Oktober , 14:30 Uhr zur Gedenkstätte am Hauptgüterbahnhof ein.
Gestaltet wird die Gedenkfeier vom Chor der Jüdischen Gemeinde, von Rabbi Michael Jaakov Bar-Lev und Rami Suliman, dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde.
pm/stpf

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Mit Traktoren und bunten Schildern: Protest für eine nachhaltige Agrarreform vor dem EU-Parlament


Parallel zu den Traktor-Demonstrationen in Frankreich und Deutschland zieht am 22. Oktober ein breites, europäisches Bündnis aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft zum EU-Parlament. Mit Traktoren, lauten Sprechgesängen und kreativen Schildern fordern die Demonstranten: EU-Agrarsubventionen nur noch für bäuerliche Betriebe, die Umwelt und Klima schützen, Tiere artgerecht halten und gutes Essen für alle herstellen.

Am 22. Oktober schlägt die Stunde der Wahrheit für die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, wenn das EU-Parlament über die von ihr zusammengestellte Kommission abstimmt. Ein zentrales Projekt der neuen Kommission ist die Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP). Bei dieser wird die Neuverteilung der Agrarsubventionen von rund 60 Milliarden Euro im Jahr geregelt. Bei der Agrarreform muss die EU Bauernhöfe retten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und die europäische Agrarwende endlich anpacken.

 

Datum:        Dienstag, 22. Oktober 2019
Uhrzeit:       10 Uhr
Ort:               Bahnhof Kehl/Europabrücke (Auftakt auf deutscher Seite)

Pressekonferenz:  11:45 Uhr, vor dem EU-Parlament (LOW), Rue Lucien Febvre, Straßburg, Frankreich


Ablauf:

10 Uhr:           Deutsche und französische Bauern treffen sich in Kehl beim Auftakt auf deutscher Seite und ziehen nach Straßburg

11:30 Uhr:      Beginn der Demonstration in Straßburg (Place de l’Université)

ca. 12 Uhr:     Abschluss am EU-Parlament (Rue Lucien Febvre, Straßburg)

Weitere Informationen: www.wir-haben-es-satt.de/eu


Hintergrund:
Die Demonstration wird organisiert von dem französischen Bündnis „Pour une autre PAC“ (dt. Für eine andere GAP) und dem „Wir haben es satt!“-Bündnis, die auf beiden Seiten des Rheins für den Umbau der Landwirtschaft eintreten. Bei der „Wir haben es satt!“-Demonstration forderten zuletzt im Januar 35.000 Menschen in Berlin die Agrarwende.

Die Demonstration ist Teil des Aktionsmonats #GoodFoodGoodFarming und wird vom europäischen Bürgerbegehen „Bienen und Bauern retten“ und dem Baden-Württembergischen Pendent "Rettet die Bienen" unterstützt.

 

 

 

 

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Vernissage der Ausstellung DÄMONKRATIE

Wann: 10. Oktober 2019, 19 Uhr
Wo: EMMA - Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim
 

In der Ausstellung „Dämonkratie“ vom 11. Oktober bis 24. November 2019 im A.K.T; (Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim) und im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim (Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim) begeben sich internationale Künstlerinnen und Künstler auf die Suche nach den Dämonen der Demokratie: Sind es die politischen Vertreter, Wirtschaftskonzerne oder einfach das Volk selbst? Die gezeigten Werke stellen den Kampf um die Grundsäulen, Gesetze und die Beständigkeit der demokratischen Verfassungen dar und hinterfragen unser heutiges Verständnis von Demokratie.

Zur Vernissage der Ausstellung am 10. Oktober 2019 um 19 Uhr im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim möchte ich Sie herzlich einladen. In der Gesprächsrunde "Die Macht der Kunst?" spricht Marie-Dominique Wetzel, Kulturredakteurin beim SWR2, mit Tanja Boukal, Künstlerin der Ausstellung, Janusz Czech, künstlerischer Leiter der Ausstellung sowie Marie Rosenkranz, European Democracy Lab. Im Anschluss können Sie die Ausstellung besichtigen.

Künstlerinnen und Künstler:
Mathieu Asselin, Norbert Bisky, Tanja Boukal, Jonas Burgert, Janusz Czech, Matthias Deumlich, Wiktor Dyndo, Beate Engl, Philip Götze, Heather Dewey-Hagborg/Chelsea Manning, Jakub Janovský, Franka Kaßner, Jon Kessler, Iñigo Manglano-Ovalle, Sholeh Mohammadi & Lisa Schlenker, Milo Rau, Oliver Ressler, Klaus Staeck, Wolfgang Tillmans, The Yes Men, Peter Weibel, Peter Weibel & Hotel Morphila Orchester, Umut Yasat

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30 Jahre Mauerfall – die wahre Frau vom Checkpoint Charlie zu Gast in Bad Liebenzell

 

Am Samstag, den 12. Oktober 2019 findet um 19:00 Uhr ein anschaulicher Vortrag mit Jutta Fleck gemeinsam mit ihrer Tochter, Beate Gallus, im Parksaal des Bad Liebenzeller Bürgerzentrums statt.

 

Jutta Fleck, Trägerin des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und Symbolfigur für den friedlichen Wiederstand gegenüber der DDR-Diktatur berichtet über ihre gescheiterte Flucht aus der DDR. Nach dem misslungenen Fluchtversuch 1982 mit ihren beiden Töchtern Claudia und Beate Gallus wurde Jutta Gallus zu drei Jahren Gefängnis nach §213 wegen Republikflucht verurteilt. Ihre beiden Töchter wurden in ein Kinderheim untergebracht. 

 

Verhöre, Drohungen und der Verlust der Familie quälten die Inhaftierte sehr. Der einzige Trost waren die Briefe ihrer Töchter, die mit liebevollen Zeichnungen versehen waren. So malte Beate Gallus u.a. ein „MutMacher-Herz“, das Liebe und Hoffnung in sich tragen und sie in der schwierigen Zeit stärken sollte. Doch der Staatssicherheitsdienst beschlagnahmte ihre Bilder.

 

Das „MutMacher-Herz Mucki“ fand somit auch seine Bestimmung im SOPHI PARK.

 

Nach 26 Monaten wird Jutta Gallus vom Westen freigekauft, doch ihre Kinder mussten im Osten bleiben. Die verzweifelte Mutter will ihre Kinder unbedingt „rüber“ holen. Um auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen, protestierte sie täglich mit einem Plakat am Berliner Grenzübergang Checkpoint Charlie.

 

Leider brachte dies anfangs nur Ärger und weitere Drohungen mit sich, aufgrund derer sie um ihr Leben fürchten musste. Vier Jahre lang kämpfte Jutta Gallus weltweit um die Freilassung ihrer Töchter aus der DDR. 

 

Am 25. Jahrestag der Berliner Mauer nutzte Jutta Gallus die Chance und appellierte vor gesamter Weltpresse mit den Worten „Keine großen Sprüche! Vier Jahre Trennung sind genug!“ um die Freilassung ihrer Töchter.

 

Endlich setzte man sich auf höchster Ebene für ihr Schicksal ein. Seelisch und körperlich fast am Ende erhielt Jutta Fleck nun das erlösende Signal, dass ihre Töchter am 25. August 1988 ausreisen dürfen.

 

Die weltbekannte Lebensgeschichte von Jutta Fleck und Beate Gallus wurde als TV-Event Zweiteiler mit Veronica Ferres in der Hauptrolle verfilmt und erreichte über 12 Millionen Zuschauer.

 

Am Samstag, 12. Oktober 2019 berichten die beiden Zeitzeuginnen mit Film-Dokumentationen und Berichten über ihre ereignisreiche Lebenszeit im Bad Liebenzeller Parksaal. Alle Interessenten sind hierzu gerne eingeladen. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch wird um Spenden für das Internationale Forum Bad Liebenzell, das sich als politische Bildungsstätte mit Themen wie „Widerstand und Zivilcourage – gestern und heute“ beschäftigt, gebeten.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.bad-liebenzell.de oder im ServiceCenter Bad Liebenzell unter Tel. 07052 4080 zu finden.

 

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BLAU, TÜRKIS, GRÜN // Mareike Guhr

 

Freitag, den 18.10.19 // 19:30 Uhr

Mehr als vier Jahre lang war die Hamburgerin Mareike Guhr unterwegs.
45.000 Seemeilen, 37 Länder und 143 Inseln.
Zurück von Ihrer Reise berichtet Sie von Ihren Erlebnissen.

* Eintritt 4€ // Vorverkauf am Service // Abendkasse & Einlass ab 19:15 Uhr

Veranstaltungsort: „zeit::RAUM" der Stadtbibliothek Pforzheim

pm/stpf

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Weltweiter Klimastreik Demo : 20. September, 11 Uhr,

Marktplatz Pforzheim


Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten unter dem Motto #FridaysForFuture für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Sie rufen uns zu:

“Viele Erwachsene haben noch nicht verstanden, dass wir jungen Leute die Klimakrise nicht alleine aufhalten können. Das ist eine Aufgabe für die gesamte Menschheit. (...) Deshalb rufen wir alle Menschen zu einem weltweiten Klimastreik auf."

Greta Thunberg und Aktivist*innen von #FridaysForFuture

Die Proteste von #FridaysForFuture sind berechtigt: Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen - bereits heute vernichtet die Klimakrise Leben und Lebensgrundlagen von Millionen Menschen weltweit. Sie verschärft bereits bestehende Ungleichheiten und verletzt grundlegende Menschenrechte. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die nicht mehr aufzuhalten ist. Doch die Bundesregierung versagt: Statt ambitionierter Klimapolitik liefert sie nur unzureichende Antworten.

Doch es gibt Hoffnung: Die Schüler*innen haben mit ihren Protesten die Politik unter Zugzwang gesetzt. Am 20. September entscheidet die Bundesregierung über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik. Jetzt gilt es für uns alle, uns dem Protest von #FridaysForFuture anzuschließen. Wenn wir jetzt zusammenstehen, können wir die Regierung zum Handeln treiben. Zeitgleich werden überall auf der Welt Hunderttausende Menschen auf die Straßen gehen. Sie zeigen den Staats- und Regierungschefs, die wenige Tage später beim UN-Klimagipfel zusammenkommen: Wir lassen nicht zu, dass ihr unser aller Zukunft verheizt!

Deswegen folgen wir dem Aufruf der jungen Generation: Am 20. September schließen wir uns den Demonstrationen von #FridaysForFuture an. Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen sind notwendig, um die Klimakrise zu stoppen. Deshalb gehen wir gemeinsam mit #FridaysForFuture auf die Straße.

Mach mit: Komm am 20. September zur Demonstration bei Dir vor Ort! Gemeinsam fordern wir: Klimaschutz jetzt!*

mehr infos dazu: https://www.klima-streik.org/demos

 

 

 

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Schwimmkurs im Wartbergfreibad wird beendet

 
Am Mittwoch 24.07. findet von 18:30 Uhr bis 19.15 Uhr die letzte Einheit des vom WFP finanzierten Schwimmkurses im Wartbergbad statt. Im Zeitraum eines Monats haben in zehn Einheiten zwischen 7 und 9 erwachsene Teilnehmer*innen das Schwimmen im Nichtschwimmerbecken des Wartbergbades gelernt.
Die Teilnehmer*innen sind sehr glücklich und dankbar, dass es dieses Angebot gab und wagen sich jetzt schon teilweise ins tiefe Wasser bzw. ins Sportbecken des Freibades. Der Wartbergbad Förderverein ist zufrieden, dass dieser Schwimmkurs so guten Anklang gefunden hat und alles gut funktioniert hat. Der Vorstand dankt der Schwimmakademie und der Schwimmlehrerin Laura Sipos, die sich auf das kleine Experiment im Freibad eingelassen haben. 
"Wir werden darüber nachdenken, ob wir dies in der gleichen oder ähnlichen Form nächstes Jahr wiederholen. Der Schwimmkurs dieses Jahr hat gezeigt, es gibt Bedarf unter den Nichtschwimmern und es ist ein Anreiz für die Teilnehmer*innen weiterhin in Wartbergbad zu gehen", so Christof Weisenbacher, Vorsitzender des Vereins.
PM

 

 

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Startschuss STADTRADELN 2019 in Pforzheim und dem Enzkreis..

 

 

Vom Freitag, 5. Juli, bis Donnerstag, 25. Juli, heißt es für die Einwohnerinnen und Einwohnern Pforzheims und des Enzkreises: kräftig in die Pedale treten und Kilometer sammeln bei der Aktion STADTRADELN.


Bereits zum zweiten Mal richten der Enzkreis und die Stadt Pforzheim gemeinsam den jährlichen Wettbewerb aus. Auch die Stadt Mühlacker im Enzkreis beteiligt sich 2019 an dem Wettbewerb. Und somit heißt es nun für alle: Radeln für ein gutes Klima! Interessierte können sich bis einschließlich 25. Juli unter www.stadtradeln.de/pforzheim, www.stadtradeln.de/enzkreis oder www.stadtradeln.de/muehlacker anmelden und ein Team gründen oder einem Team beitreten, um Kilometer zu sammeln. Der internationale Wettbewerb STADTRADELN des Klima-Bündnisses lädt Bürgerinnen und Bürger ein, möglichst viele Fahrradkilometer für ihre Kommune zu sammeln. „Die Kampagne sensibilisiert die Bevölkerung in der Region für das Radfahren im Alltag und hat zum Ziel, die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung zukünftig stärker in die kommunalen Parlamente einzubringen", erläutert Umweltdezernentin Sibylle Schüssler den Hintergrund der Aktion. „Und neben Auszeichnungenund Preisen geht es vor allem um eine lebenswerte Umwelt mit weniger Verkehrsbelastungen, weniger Abgasen und weniger Lärm", ergänzt Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider.Bei der Aktion können alle mitmachen, die im Enzkreis oder der Stadt Pforzheim wohnen oder arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen. Zur möglichen Teilnehmergruppe gehören auch Kommunalpolitikerinnen und -politiker, die als Entscheidungsträger und Multiplikatoren eine wichtige Vorbildfunktion wahrnehmen. Neben dem Radler bzw. der Radlerin mit den meisten Kilometern wird auch das aktivste Team, welches durchschnittlich pro Teilnehmer/in die meisten Kilometer geradelt ist, gesucht. Besonders die Schulen sollen motiviert werden, sich bei dem Wettbewerb zu beteiligen. „Denn im Gegensatz zum 
Elterntaxi fördert die morgendliche Bewegung die Konzentration der Schüler und Schülerinnen, macht munter und hält gesund. Doch um das Fahrrad als Verkehrsmittel im Leben der Schülerinnen und Schüler zu integrieren, ist es wichtig, schon früh Anreize zum Radfahren zu schaffen", erklärt Landrat Bastian Rosenau. Zusätzlich werden noch Preise unter allenBeteiligten verlost. Daher soll im Rahmen der Aktion STADTRADELN auch die Schulklasse mit den durchschnittlich meisten Kilometern je Teilnehmer prämiert werden. Eine Besonderheit im Enzkreis besteht in der Auszeichnung dreier Teilnehmer, die per Losverfahren bestimmt werden, denn jeder noch so kleine Beitrag bringt uns unserem Ziel nach einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Mobilität näher. Ziel der Kampagne ist es schließlich einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ein Zeichen für vermehrte Radförderung in den Kommunen zu setzen - und letztlich Spaß beim Fahrradfahren zu haben.
Weitere Informationen gibt es unter:www.stadtradeln.de/pforzheimwww.stadtradeln.de/enzkreiswww.stadtradeln.de/muehlackerSeite 3/3
stpf

 

 

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Schlachthofbegehung mit bekanntem Architekten

 

Eingang zum Schlachthofgelände an der Kleiststrasse 


Die Gewerbekultur Pforzheim eG lädt alle Interessierten ein zu öffentlichen Begehungen des Schlachthof-Areals Pforzheim

( Kleiststrasse 2 /Östl.Nordstadt) am kommenden Montag 17.06. um 19:00 Uhr sowie an den Montagen 01. Juli und 15. Juli um 19:00 Uhr.
Darüber hinaus weist die Gewerbekultur Pforzheim eG auf die öffentliche Begehung am kommenden Dienstag 18.06. um 15:00 Uhr mit dem bekannten Architekten und Stadt-Visionär Van Bo Le-Mentzel im Schlachthof hin und lädt alle Interessierten dazu ein. Im Rahmen einer Artefakte Extra-Tour der Hochschule Pforzheim kommt Le-Mentzel und begeht das Schlachthof-Areal gemeinsam mit der Gewerbekultur unter dem Motto "Ideen für ein Quartier".

Die Genossenschaft ist gespannt auf den wertvollen Austausch, die Impulse und die Diskussion mit dem Visionär.
Die Gewerbekultur Pforzheim eG will auf dem Areal ein kleines lebendiges Quartier mit gemeinschaftlichem Wohnen & Arbeiten sowie Kunst & Kultur entwickeln. Die Genossenschaft sucht Mitstreiter*innen, die sich vorstellen können auf dem Prozess der Entwicklung des neuen Quartiers mitzuwirken.

Kontakt: Christof Grosse, Ute Hötzer, Christof Weisenbacher. 07231/6071 277, 0152/086 39833, kontakt@gewerbekultur.de

 

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Livemusik trifft auf Kunst und Kultur - Schlosspark Open Festival 

(stp). Vom 6. bis 8. Juni findet im Pforzheimer Schlosspark das Schlosspark Open statt. Das Kulturamt der Stadt Pforzheim bringt in Kooperation mit den "erlebnishelden" drei Tage Festival-Feeling mitten in die Innenstadt von Pforzheim. Am Donnerstag, 6. Juni, ab 15 Uhr sowie am Freitag, 7., und Samstag, 8. Juni, bereits ab 10 Uhr können im Schlosspark Kaffee und Tee und ab 17 Uhr Drinks und mehr genossen werden. 14 Bands, 3 DJs und 18 Partner aus der  Musik-, Kultur- und Sportszene sorgen für ein abwechslungsreiches und spannungsgeladenes Programm. Von Rap und Hip Hop über Rock bis Technobeats ist alles vertreten, ebenso Theater, Performance, Flashmobs und Show.


Folgende Bands und Künstler sind dabei:


BLACKOUT PROBLEMS, Marz & Sickless + die Bixtie Boys, Plusmacher, 3Plusss, Tiger & G.G.B, YUNUS, NUGAT, REEZY. Aus der regionalen Musikszene kommen Something To Remind You, Feintonfilter, capoIV, Lorenzo Lovegun, The Sciences und The Mountain Path. Daniel Steinfels_live [Tonal.], Fabian Zwing und DEJAGO sind die DJs, die am Donnerstagabend das Publikum mit elektronischer Musik unterhalten.
Die Musikerinitiative Pforzheim Enzkreis, der Stadtjugendring und Commeo, der studentische Verein der Hochschule Pforzheim, organisieren die Auftritte mit DJs und Bands.  Live Performances, Flashmobs und Mitmach-Angebote gibt es von den Partnern der Kultur- und Sportszene: Theater Pforzheim, Jugendkulturtreff Kupferdächle, Kulturhaus Osterfeld, Jugendmusikschule, Figurentheater Miriam Rossbach, Figurentheater Raphael Mürle, Tanzschule Saumweber-Fischer, Chorakademie Pforzheim, Turnverein Brötzingen. Für Abwechslung und gute Laune ist gesorgt. Auch das Kommunale Kino und die Schloßkirche bringen sich als Orte für Theater, Film und "Chillout" ein. Die Bahnhofsunterführung Ost wird mit "ONE BEAT ONE", von "The Artpole" mit Video und Underground-Beat bespielt.
Spenden und Sparen bei unseren Gastronomoe-Partnern: Gegen eine Spende bekommt man am Eingang ein Festivalbändchen. Damit erhält man  20 Prozent  Rabatt auf alle Speisen bei Lehners Wirtshaus, Burgerheart, Enchilada und Aposto. Von Elemenz gibt es Shishas.
Das Festival wird unterstützt durch die Sparkasse Pforzheim Calw und die Werner Wild Stiftung. Auch der Jugendgemeinderat ist als tatkräftiger Unterstützer dabei.
Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Peter Boch übernommen.
Der Eintritt ist frei, mehr Infos und das komplette Programm gibt es unter www.schlossparkopen.de

stpf

 

 

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Solidarity City in Pforzheim - Solidarität mit Flüchtlingen und Migranten

Gegen Rassismus und neuen Nationalismus..

Vor dem CCP findet am Samstag, den 1. Juni 2019 eine kreative Aktion der Initiative gegen Rechts gegen den Parteitag der rechtspopulistischen Parteitag der AfD in Pforzheim statt.

Ab 14 Uhr können sichj alle Widerständigen Menschen aus Pforzheim und Umgebung über die Arbeit und Ziele der Initiative gegen Rechts informieren und ihren Protest gegen den erneuten Parteitag der AfD in Pforzheim kundtun.. Es gibt auch Informationen zur Flüchtlingsarbeit vor Ort. 

 

 

 

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WiP  Veranstaltung zur Gemeinwohl-Ökonomie fällt aus

Die von der Bürgerbewegung Wir in Pforzheim geplante Veranstaltung zu Gemeindwohl-Ökonomie am Donnerstag 23.05. um 19:00 Uhr muss aus organisatorischen Gründen leider ausfallen. Die Veranstaltung am 24.05. um 18:30 Uhr zum Thema Bürgerbeteiligung im L'Osteria findet statt.

PM/WiP
 

 

 

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Nachbarschaftsfest an der Kallhardt-Anlage

 

Hallo liebe Nachbarn!

Kennen wir uns schon?  Schade, wenn es nicht so ist

!Wir möchten das ändern. Du auch?

Am 25.05.2019auf der Wiese vor der Schießhausstraße (Kallhardtstraße 40)

Wir möchten all unsere Nachbarn einladen, egal ob jung oder älter, egal welche Nation, sich mit uns zum Kennenlernen, Schwatzen, Austauschen und gemeinsam Beisammensitzen zu treffen. Ab 14 Uhr geht es los!   Wir wollen das Treffen als Mitbring-Ereignis gestalten. Deshalb wäre es schön, wenn jeder von uns etwas mitbringen würde:Einen Stuhl zum Sitzen und vielleicht auch einen Tisch.Etwas zu Essen und Trinken, für sich und vielleicht auch für den Nachbarn. Wir stellen eine Grillpfanne zur Verfügung für Gemüse und Grillgut.Ganz viel gute Laune und etwas Neugierde auf den anderen. Wenn jeder mitmacht, wird es sicher ein schöner Nachmittag.Wir freuen uns auf Dich! Wir sind Nachbarn Bis bald!

Elke Hafner-Sabisch

Marthe Soncourt

Kallhardtstraße 40/58

Mehr Informationen zu unserem Nachbarschaftstreffen findest Du unter Eingabe der Postleitzahl 75177 auf  www.tagdernachbarn.de

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Nachbarschaftsfest in der Nordstadt..

 Hallo liebe Nachbarn !
 
Kennen wir uns schon?             Schade, wenn es nicht so ist!                      Wir möchten das ändern. Du auch?
 
Am 25.05.2019 auf unserem „Ebersteinplatz“
Wir möchten all unsere Nachbarn einladen, egal ob jung oder älter, egal welche Nation, sich mit uns zum Kennenlernen, Schwatzen, Austauschen und gemeinsam Beisammensitzen zu treffen.
 
Ab 14 Uhr geht es los!   
 
Wir wollen das Treffen als Mitbring-Ereignis gestalten. Deshalb wäre es schön, wenn jeder von uns etwas mitbringen würde:
Einen Stuhl zum Sitzen und vielleicht auch einen Tisch.
Etwas zu Essen und Trinken, für sich und vielleicht auch für den Nachbarn.
Ganz viel gute Laune und etwas Neugierde auf den anderen. 
 
Wenn jeder mitmacht, wird es sicher ein schöner Nachmittag.
Wir freuen uns auf Dich!
Wir sind Nachbarn  
Bis bald!
Christof Weisenbacher  Wiri n Pforzheim (WiP)
Michael Eisele 
 Engagierte Bürger Nordstadt
Mehr Informationen zu unserem Nachbarschaftstreffen findest Du unter Eingabe der Postleitzahl 75177 auf  www.tagdernachbarn.de

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Öffentlicher Aufruf 

Critical Mass am Freitag 24.05. um 19:00 Uhr am Waisenhausplatz

Sehr geehrte Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl,

am 25. Mai 2018 haben wir zum ersten Mal die Critical Mass in Pforzheim gestartet. In diesen zwölf Monaten haben hunderte Bürgerinnen und Bürger an der Critical Mass teilgenommen und für eine fahrradfreundlichere Stadt geworben. Wir haben viele Menschen dazu bewegt, auf das Fahrrad zu steigen, die sonst eher nicht durch die Innenstadt fahren würden. Nach der großen Resonanz auf unsere Einladung zur Diskussion über Radverkehrspolitik im Quarz West, für die wir uns sehr bedanken, wollen wir ein weiteres Zeichen für Radverkehr in Pforzheim setzen. Hiermit laden wir alle Kandidatinnen und Kandidaten der Kommunalwahl zur Jubiläums Critical Mass am Freitag 24.05. um 19:00 Uhr mit Start am Waisenhausplatz ein. Die Tour endet am Café Roland. Wir bitten um Weiterleitung der Einladung an alle Kandidatinnen und Kandidaten Ihrer Liste. Es wäre ein großartiges Zeichen, wenn sich möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten dieser Einladung anschließen würden und wir mit vielen hundert Menschen durch die Stadt fahren. Wir fahren wie gewohnt durch die Innenstadt, die genaue Route legen wir kurz vor Start fest, haben Spaß und kommen miteinander ins Gespräch über Radverkehrspolitik und andere Themen.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Initiatoren*innen und engagierte Teilnehmer*innen der Critical Mass 

 

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Die Gewerbekultur Pforzheim eG bietet ein Informationstreffen für alle Interessierten des Projektes Modernes Quartier Alter Schlachthof am Montag 20.05. um 19:00 Uhr im Alten Schlachthof in den Räumlichkeiten des alten Veterinäramtes an. Die Gewerbekultur will auf dem Areal ein kleines lebendiges Quartier mit gemeinschaftlichem Wohnen & Arbeiten sowie Kunst & Kultur entwickeln. Die Genossenschaft sucht Mitstreiter*innen, die sich vorstellen können auf dem Prozess der Entwicklung des neuen Quartiers mitzuwirken.
Kontakt: Christof Grosse, Ute Hötzer, Christof Weisenbacher. 07231/6071 277, 0152/086 39833, kontakt@gewerbekultur.de
 
PM/

 

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WIDERSTAND IM RAUM PFORZHEIM 1933 – 1945

Am Mittwoch, den 8. Mai, dem Jahrestag der  Befreiung vom Faschismus 1945,wird die Stadt Pforzheim ein bundesweiteinmaliges Projekt der Öffentlichkeitvorstellen:   Eine Erinnerungs-Tafel vor dem früheren Sitz der Gestapo an der Bahnhofstraße ist durch einen QR-Code verbunden mit einer interaktiven Datenbank. Diese enthält Biografien - und z.T. Fotos - der widerständigen Menschen, Quellenangaben, Begriffs-Erklärungen und Literatur-Hinweise.

Jahrelange Forschungen erfordern bzw. ermöglichen eine Korrektur der bisherigen Geschichtsschreibung:                                                   Nicht 50 oder 60 Menschen waren in Pforzheim und Umgebung im Widerstand gegen die Nazis aktiv, wir haben inzwischen über 800 Menschen dokumentiert, die sich in Wort, Schrift und Tat gegen den absoluten Machtanspruch der Nazis wehrten.                                      Die Nazi-GegnerInnen warnten und demonstrierten vor 1933 gegen die Gefahr von rechts, sie kämpften für ein „Europa ohne Barbarei“, manche waren jahrelang in Gefängnissen  und Konzentrationslagern eingesperrt.   Nach 1945 engagierten sich viele von ihnen für den Wiederaufbau der zerstörten Stadt, für Demokratie, freie Gewerkschaften und gegen alte und neue Nazis.                      Endlich, nach 75 Jahren, werden sie wahrgenommen und gewürdigt, auch als Wegbereiter für ein demokratisches Gemeinwesen, das es 2019 am 11. Mai auf der Straße und bei den Europa- und  Kommunal-Wahlen am 26. Mai gegen die Gefahr von rechts zu verteidigen gilt. Einladung zur Vorstellung der Erinnerungstafel für alle Nazi-GegnerInnen im Raum Pforzheim 1933 – 1945: Mittwoch, den 8. Mai, um 16 Uhrvor dem ehemaligen Bezirksamt an der Bahnhofstraße

PM/  gez.: Hans Ade, Brigitte u. Gerhard Brändle, Andrew Hilkowitz, Frank Neubert, Jürgen Schroth, 

Nachfolgend noch ein Link zu einem Interview über die Erinnerungstafel für alle widerständigen Menschen aus dem Raum Pforzheim 1933 - 1945, die am 8.5. um 16 Uhr in Pforzheim an der Bahnhofstrasse /Bezirksamtsturm der Öffentlichkeit vorgestellt wird:
 

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Filmprojekt Deckname Jenny in Anwesenheit der Regisseurin im Kommunalen Kino in Pforzheim.

 

Kommunale Kino zeigt das Crowdfunding-Filmprojekt DECKNAME JENNY am Freitag, den 26. April um 18:30 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin und Autorin Samira Fanser. 



Die Filmhandlung spielt im Spannungsfeld von politischer Aktivität hin zur politisch motivierter Gewalt mit aktuellem Bezug der ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer. Jennys Bande schaut nicht mehr zu. Und handelt. Doch als Jennys Vater deren militante Ambitionen herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit als Mitglied einer Stadtguerillagruppe stellen. Der Deckname „Jenny" und dessen klare Zuordnung verschwimmt um so mehr, je gefährlicher es für alle Beteiligten wird. 
Im Anschluss an den Film wird es ein Gespräch mit der Regisseurin Samira Fanser und Vertretern der Kooperationspartner SJD-Die Falken Pforzheim, Die Linke und Rote Hilfe Karlsruhe stattfinden.


Mehr Infos zum Film und Ticketvorverkauf: https://kommunales-kino-pforzheim.de/movie/deckname-jenny

 

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Erste Kidicals Mass in Pforzheim am 04. Mai 2019

Eine Radtour für sichere Radwege für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche wollen sichere Radwege, damit sie selbst zur Schule fahren und die Stadt entdecken können. Deshalb veranstalten am Samstag, 04.05.2019 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr die Organisator*innen der Critical Mass Pforzheim zusammen mit dem Gesamtschülerrat Stadt Pforzheim, dem Stadtjugendring im Rahmen der Aktion 70 Jahre - 70 Wünsche, dem DKSB - Deutscher Kinderschutzbund, dem VCD Verkehrsclub Deutschland Kreisverband Pforzheim/Enzkreis e.V. und dem ADFC Allgemeiner Deutscher Fahrradclub Pforzheim-Enzkreis eine Fahrradtour quer durch die Stadt mit Picknick und Malaktion auf dem Marktplatz als Abschluss. Eingeladen sind Kinder und Jugendliche, sowie ihre Eltern und Großeltern, die gut und sicher Rad fahren möchten. Die Strecke ist ein möglicher Schulweg für viele Kinder aus der Innenstadt, der jetzt noch längst nicht sicher ist; egal ob ein Kind allein Fahrrad fährt, oder in Begleitung von z. B. den Eltern. 
Start ist um 14:00 Uhr am Haus der Jugend am Benckiserpark. Die Tour folgt in moderatem Tempo der Habermehl- und Zerrennerstraße, über den Waisenhausplatz in den Altstädter Kirchenweg. Dort wird in Höhe der Inselschule gewendet. Auf derselben Strecke führt die Kidical Mass dann zurück und endet auf dem Marktplatz. Abgesichert wird die Fahrt durch Polizeibegleitung mit mehreren Fahrzeugen, damit die Kinder und Jugendlichen sicher und geschützt auf den großen Straßen der Stadt unterwegs sein können. 
Auf dem Markt gibt es neben verschiedenen Spielangeboten, Zuckerwatte und eigenem Picknick eine Malaktion für sichere Radwege. Die dort gemalten Bilder werden direkt im Anschluss um 16:00 Uhr der Baubürgermeisterin Frau Schüssler übergeben. Die Kinder und Jugendlichen wollen damit erreichen, dass sichere Radwege nicht mehr vergessen werden. Gerade im Hinblick auf die bevorstehende Kommunalwahl soll die Kidical Mass - zusätzlich zur monatlich stattfindenden Critical Mass - in Pforzheim die Notwendigkeit eines Radverkehrs deutlich machen, bei dem sich alle sicher fühlen, auch und gerade die Kinder und Jugendlichen.
Die anwesenden Mitglieder des Gesamtschülerrates Yasin Gürbüz, Patriciu Pitko und Caroline Arres haben ebenfalls eigene Erfahrungen mit dem Radverkehr in Pforzheim.
Jonathan Rapp (Mitglied des Jugendgemeinderates): "Mein täglicher Schulweg ist ein chaotisches Drunter und Drüber: Erst fahre ich über die Hauptstraße mitten im Autoverkehr, dann weiche ich auf den Gehweg aus, wo ich die Fußgänger unbeabsichtigt einenge." 
Marthe Soncourt (Critical Mass-Fahrrerin): "Mit einem sechsjährigen Kind kann man gut an der Nagold entlang fahren, überall anders macht es für Kind und begleitende Erwachsene aufgrund der fehlenden Infrastrukturen einfach keinen Spaß."
Vor mehr als zehn Jahren begannen mit der Verabschiedung des Verkehrsentwicklungsplans die ersten Schritte zum Mobilitätswandel in Pforzheim. Das Ziel war eine Attraktivitätssteigerung für den Umweltverbund, der zu Fuß gehen, Radverkehr und öffentlichem Nahverkehr umfasst. Doch die Umsetzung blieb nach der Realisierung des Innenstadtrings für den Autoverkehr stecken. Der Anteil des Autoverkehrs hat sich sogar noch erhöht; allein die Anzahl der in Pforzheim angemeldeten Kraftfahrzeuge stieg zwischen 2008 und 2018 um 15% auf 68.556 an. Das 2013 vom Gemeinderat verabschiedete Radverkehrskonzept wurde nur in Bruchstücken realisiert. Einzig die Östliche wurde teilweise umgebaut. Radverkehr funktioniert jedoch erst als durchgängiges Netz guter und sicherer Radwege in der ganzen Stadt; idealerweise als baulich vom Kraftfahrzeugverkehr getrennte „Protected Bike Lanes".
Die am 9.4.2019 veröffentlichten Ergebnisse des bundesweiten Fahrradklimatest 2018 des ADFC zeigen den dringenden Handlungsbedarf in Pforzheim noch einmal deutlich auf. Pforzheim erreicht die Note 4,5 und steht im Landesvergleich auf Platz 5 von 5, im Bundesvergleich auf Platz 37 von 41. 
Die Kidical Mass Pforzheim reiht sich ein in ähnliche Veranstaltungen, so zum Beispiel in Stuttgart, Hannover, Köln, Frankfurt, Darmstadt oder Berlin. Auch hier können sich die Kommunen nicht mehr den Forderungen der Bevölkerung nach deutlichen Verbesserungen für den Radverkehr entziehen, denn es gilt der Satz:
"Wenn ein Kind auf dem Fahrrad sicher und unbeschwert überall hinkommt, lebt es in einer familienfreundlichen Stadt."
Schließlich sollen Kinder, Jugendliche und Familien Spaß am Fahrrad fahren in der Stadt haben. Das können sie am 04.05 im geschützten Raum erleben. Und damit auch zeigen, dass sie es an den anderen 364 Tage im Jahr auch machen möchten.

 

PM

 

 

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Programmtipp:  Deckname Jenny


Die  Empörung über das Sterben im Mittelmeer ist bei weitem nicht genug. Es ist Zeit zu handeln! Auch militant? Ja! Nein! Vielleicht?!
Fr 26.04., 1830 Uhr, Kommunales Kino Pforzheim

Ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer. Jennys Bande schaut nicht mehr zu. Und handelt. Doch als Jennys Vater deren militante Ambitionen herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit als Mitglied einer Stadtguerillagruppe stellen. Der Deckname „Jenny“ und dessen klare Zuordnung verschwimmt um so mehr, je gefährlicher es für alle Beteiligten wird.

Eine Geschichte zwischen Liebe und Verrat, Hoffnung und Resignation, Widerstand und Freundschaft.
DE 2018 | Regie: Samira Fansa, Jane Georget | Mit: Sarah Graf, Ulf Peter Schmitt, David Schellenberg | ab 6 Jahren | 108 Minuten

https://kommunales-kino-pforzheim.de/movie/deckname-jenny

 

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Filmworkshop im Kommunalen Kino am 13.April 2019

Liebe Schulen, Einrichtungen und Kulturinteressierte,

 

wir vom Kommunalen Kino Pforzheim bieten am Samstag, den 13. April zwischen 10:00 und 15:00 Uhr einen kostenlosen Filmworkshop zum Thema Drehbuchentwicklung, Produktion, Kameraarbeit und Postproduktion an. Unser Ziel ist es möglichst viele Filminteressierte, angehende Filmemacher und Schüler zu erreichen, die sich für dieses Thema interessieren, gerne mehr über die Konzeption und Technik lernen und sich mit anderen austauschen und vernetzen möchten. Daher möchte ich Sie bitten, die beigefügte PDF mit den Informationen zum Workshop gerne an Interessierte weiterzuleiten oder auch gerne bei sich auszuhängen,wir hoffen mit diesem Workshop den Menschen in Pforzheim das Thema Film näherzubringen!

PM

 

 

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„Réseau Alliance“: 
Fluchthilfe tut not !
 
Am 1. April 1944, also vor 75 Jahren, ermordeten die Nazis in Karlsruhe 14 Anti-Faschisten aus Frankreich und Belgien. Seit 2014 steht die von der Stadt Karlsruhe errichtete Stele mit den Namen der Widerstandskämpfer an der Ecke Theodor-Heuss-Allee/ Breslauer Straße in der Nähe des Tatortes, dem früheren Wehrmachts-Schießplatz im Hardtwald.
Die Résistance-Kämpfer gehörten zu „Réseau Alliance“, einem Netzwerk, das mit               den Anti-Nazi-Alliierten zusammenarbeitete, diese über Truppenbewegungen der Wehrmacht informierte und die  bewaffnete Résistance unterstützte.  
Wir wollen, dass die Widerstandskämpfer gegen die Nazis, gegen Wehrmacht,  Waffen-SS und Gestapo nicht vergessen werden und auch nicht ihr Einsatz bei         der Rettung von Verfolgten bzw. Fliehenden:                                                                                              Sie besorgten gefälschte Ausweis-Papiere, um Menschen beim Untertauchen zu helfen, organisierten Verstecke, um Juden vor dem Zugriff der Nazis oder der Milizen der Vichy-Regierung zu retten, oder brachten Flüchtlinge an die Grenze nach Spanien. Gleichzeitig erinnern wir an Menschen in unserer Gegend, die unter Lebensgefahr Fluchthilfe für Verfolgte leisteten, sie versteckten, Unterschlupf boten und so Leben retteten.  
In Frankreich ging damals die gefährliche Flucht über die Pyrenäen. Auch heute sind Menschen auf der Flucht vor Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen, Verfolgung und Krieg. Sie versuchen, über meterhohen NATO-Stacheldraht auf spanisches Gebiet zu gelangen oder über das Mittelmeer, um vielleicht einen sicheren Hafen in Europa zu finden.  
Flüchtende heute werden diffamiert: Der Begriff "Asyltourismus" deutet die lebensgefährlich und oft tödliche Flucht vor Krieg und Folter zur Urlaubsreise um. Der Kampf der Résistance gegen ein faschistisches Europa und zur Rettung Verfolgter verpflichtet, sich heute für ein solidarisches Europa einzusetzen und Menschenleben zu retten.
Wir laden ein zu einer Veranstaltung am Sonntag, den 7. April,     um 11 Uhr an der Erinnerungs-Stele Ecke Theodor-Heuss-Allee/ Breslauer-Straße, verbunden mit dem Gang zum Tatort, der Mauer               des Schießplatzes im Hardtwald.   
Beiträge und Musik von B. u. G. Brändle, Bürgermeister A. Käuflein,  M. Kraushaar-Jettinger,    M. Larson und SchülerInnen der Ernst-Reuter-Schule und des Otto-Hahn-Gymnasiums 
 

PM/GB

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Dillweiho. Helau und Alaaf..

Fasnet 2019

Es ist wieder soweit - die Endphase der närrischen Zeit hat begonnen..

Auch im Pforzheimer Stadtteil Dillweissenstein, dort findet am Faschingsdienstag, den 5. März, 14.11 Uhr, wieder der beliebte Faschingsumzu statt. Da die Hirsauerstrasse (B 463) gesperrt ist, ist es ratsam, mit dem öffentlichen Nahverkehr anzureisen.

Der Eintritt kosten 2,50 Euro, dafür gibt es ein Bändchen zum Anhängen.

Der Abschluß findet auf dem Ludwigsplatz statt, mit Faschingsmusik..

 

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Initiative gegen Rechts demonstriert am Samstag, den 23.02. 2019 gegen rechte Fackelmahnwache

 

Die Initiative gegen Rechts Pforzheim demonstriert in diesem Jahr unter dem Motto "Rechte Hetze und Gewalt stoppen - für

eine offene solidarische Gesellschaft"
gegen die Fackelmahnwache des neonazistischen "FHD".


In diesem Jahr führen zwei Demozüge vom Startpunkt am Bahnhof  in Pforzheim jeweils zum
Marktplatz und auf den Wartberg. Der IgR war es wichtig, die Kooperation mit unterschiedlichen
Gruppen, z.B. dem Bündnis "Nicht lange fackeln" zu suchen und
ein klares Zeichen für die antifaschistische Bündnisarbeit zu setzen.
Gemeinsamer Beginn beider Demozüge ist um 17.45 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz.
Der Demozug durch die Innenstadt mit Zwischenhalt am Platz der Synagoge wird
sich um kurz nach 18 Uhr in Bewegung setzen. Abschlusskundgebung ist auf der
von der Stadt Pforzheim freundlicherweise zur Verfügung gestellten Bühne auf dem
Marktplatz. Dort findet im Anschluss dann auch die städtische Gedenkveranstaltung
statt.
Der andere Demozug geht ab ca. 18:30 Uhr über die Nordstadtbrücke zum Platz
vor dem Café Hasenmayer, wo ebenfalls eine Kundgebung stattfindet. Ziel dieses
Zugs ist im Anschluss daran, laut und vernehmbar gegen die Versammlung der
Rechten zu protestieren. Aktionskonsens ist dabei, dass von der Demonstration
der IgR keine Gewalt ausgeht und sie solidarisch ist mit allen, die ihre Ziele teilen.
Die Initiative möchte mit ihren beiden Demovarianten auf den spürbaren Rechtsruck
in der Gesellschaft reagieren. Die geplanten Aktionen sollen die Verantwortung
der Zivilgesellschaft für den Erhalt und die Stärkung der Demokratie unterstreichen.
Die Initiatoren rufen alle Menschen aus Pforzheim und dem Umland
dazu auf sich am Samstag an den Demonstrationen zu beteiligen und sich so aktiv
gegen rechte Hetze und Gewalt und für eine solidarische und offene Gesellschaft
einzusetzen.
Pforzhem, 20.02.2019
Für die IgR Pforzheim:
Christof Grosse, Sprecher
c/o DGB
Jörg Ratgeb-Straße 23
75175 Pforzheim

 

 

Demoroute - Grafik:

 

 

 

 

 

 

 

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Gewerbekultur Pforzheim informiert:

Die Gewerbekultur Pforzheim eG führt ab sofort jeden ersten und dritten Montag im Monat Informationstreffen über das aktuelle Projekt "Modernes Quartier Alter Schlachthof" um 19 Uhr im Goldenen Anker in Dillweißenstein durch.
 
Die nächsten Treffen finden statt am 18.02., 04.03. und 18.03.
 
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen sich über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren.

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Rechte Hetze und Gewalt stoppen - für eine offene und solidarische Gesellschaft

Veranstaltung und Demo zum 23. Februar in Pforzheim

iCal Download

Am 23. Februar 1945 wurde Pforzheim fast komplett zerstört. Über 18.000 Menschen starben bei diesem Angriff. Der offen nationalistische Verein "Freundeskreis Ein Herz für Deutschland e.V." (FHD) veranstaltet seit 25 Jahren am 23. Februar eine Fackelmahnwache auf dem Wartberg und verdreht die Tatsachen dieses historischen Ereignisses. Wir wollen an diesem Tag den Opfern gedenken, aber auch gegen Rechte Hetze und Gewalt demonstrieren. Für eine offene und solidarische Gesellschaft.

17:45 Auftakt beim Hbf Pforzheim

18:00 Demonstrationszug zum Marktplatz

(über den Platz der Synagoge)

18:45 Kundgebung am Marktplatz

 

 

 

 

 

 

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Let`s get loud..

 

PFORZHEIMER MUSIKERINNEN GEGEN RECHTS
 

Mit Gästen aus der ganzen Region
Mi. 13.02.2019 19:30 Uhr

Malersaal

 

Die Welt ist aus den Fugen - in immer mehr Ländern werden Rechtspopulisten in führende Ämter gewählt. Rassistische und menschenverachtende Äußerungen werden salonfähig und Menschenrechte werden angezweifelt. Es ist kaum zu ertragen, wie rasant das geschieht.
In Pforzheim stehen im nächsten Frühjahr Europawahlen und Kommunalwahlen an.
Pforzheim wird in den Medien immer als Stadt mit den meisten rechtspopulistischen Wählern in Westdeutschland dargestellt. Lasst uns gemeinsam laut werden.

Pforzheim kann auch anders - wir freuen uns auf Euch und natürlich auf ein grandioses Konzert.

Wer macht mit? 
Bisher haben zugesagt:

 

Peter Freudenthaler, Harry Klenk, Sebastian Studnitzky, Dieter Huthmacher,
No Bacon, Luis Vicario, Subtext, Jonas Graviil, LU Thome, Laura Rieger, MonoXside, Roland Bliesener, Pancake und Quiet Lane

Außerdem unterstützen das Projekt
Paul Hoffer, Stefan Kling, Winfried Reinhard und Thomas Ochs

 

Veranstaltet von  Kulturhaus Osterfeld und Initiative gegen Rechts in Pforzheim

 

 

Kurzbericht von der Veranstaltung am 13.02. 2019 :

 

 

Der Malersaal war voll besetzt auch auf den Gängen drängten sich viele Besucher, alle wollten einen ungewöhnlichen Abend mit unterschiedlichen Interpreten und Gruppen erleben. Maria Ochs, Leiterin des Kulturhauses Osterfeld begrüsste die Gäste und sagte, es sei ihr eine Herzensangelegenheit gewesen, mit einem Konzert gegen Rechts auch zu zeigen, dass Pforzheim nicht nur die Stadt mit der hohen AfD-Wählerschaft ist.. Gleiche Worte kamen auch von Christof Grosse,  Sprecher der Initiative gegen Rechts und Mitveranstalter des Konzertes. Der u.a. kritisierte, dass die Rechtspopulisten mit Erfolg inzwischen in der bürgerichen Mitte angekommen sind. Staatliche Organe reagierten darauf zu "zögerlich"..

Einzelne Künstler und Gruppen  mussten leider krankheitsbedingt absagen, ansonsten rappten und rockten die insgesamt 13 

Musiker wie Peter Freudenthaler (Fools Garden) im Duo mit Hardy Klenk oder die Gruppe Subtext um Milan Kopriva, Martin Flasch mit Rapper Mickey ("Wir haben kein Flüchtlings.- eher ein Naziproblem")   furios auf der Bühne des Malersaales im Kulturhaus Osterfeld.  

Auch der Kabarettist Dieter Huthmacher fand mit seiner Kritik an rechtsextremen Vorfällen viel Beifall bei dem gemischten Publikum.

Die Spendrneinnahmen des Abends gehen ungekürzt an die Organisation Leuchtlinie, die Opfern von rechter Gewalt  hilft..

 

Einige Fotos von der Veranstaltung:

Foto unten: Christof Grosse - IgR-Sprecher                          Foto unten: Maria Ochs, KH Osterfeld

 Fot oben:  v.l.:  Subtext, bestehend aus Milan Kopriva, Mickey  Stephanovic, Martin Flasch

 

Foto oben:

Dieter Huthmacher, Pforzheimer Ur-Gestein   /     "The Weather - Men"  v.l.: Hardy Klenk und Peter Freudenthaler..

 

 

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Gedenkstunde für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Die Initiative gegen Rechts veranstaltet am Dienstag, 15.01. 2019 um 18.00 Uhr auf dem Leopoldplatz vor den Schmuckwelten / unter der Uhr eine Gedenkstunde zum 100sten Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.

Die Initiative möchte mit der Aktion und dem Verlesen von Texten an diese beiden großen Persönlichkeiten erinnern, die mit zu den ersten Opfern rechter Gewalt nach dem ersten Weltkrieg gehörten. 

Zur Mahnung vor dem Wiederankommen von rechtem Gedankengut, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft soll das Gedenken an die Ermordeten in diesem Jahr auch in Pforzheim stattfinden.

 

pm/igr

 

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Wählerinnen, liebe Wähler,

 

seit 100 Jahren können Frauen in Deutschland wählen und sich wählen lassen. Dennoch sind oder waren Frauen in keinem deutschen Parlament seit 1919 zahlenmäßig je gleich vertreten wie Männer.

 

Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung:

 

„Frauen! Wählerinnen! – 100 Jahre Frauenwahlrecht“

 

am Mittwoch, 16.01.2019, um 18.00 Uhr, Kulturhaus Osterfeld

 

 

Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Pforzheim mit dem Kulturamt und dem Kulturhaus Osterfeld,  zeichnet die wichtigsten Stationen auf dem langen Weg zum Frauenwahlrecht nach und präsentiert Porträts von Pforzheimer Frauen, die das politische Geschehen mitbestimmt haben oder aktuell mitbestimmen.

 

pm/stpf

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Aktiv für die Menschenrechte! - Wir setzen ein Zeichen

In einer Zeit, in der Regierungen zunehmend grundlegende Rechte beschneiden, müssen wir sie gemeinsam umso entschlossener verteidigen!

 

 

 

 

Wir laden Sie herzlich zu unserer Zusammenkunft ein:

Aktiv für die Menschenrechte – Wir setzen ein Zeichen

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

am Montag, 10. Dezember 2018 um 18.00 Uhr in Pforzheim, Leopoldplatz vor dem Tannenbaum.

Wir wollen deutlich auf dieses wertvolle Geschenk durch Anwesenheit, Plakate und Aktionen aufmerksam machen und das Jubiläum feiern.

 

Kurzer Bericht:

 

Am Infostand auf dem Pforzheimer Leopoldplatz hielt Andreas Quincke, Krankenhauspfarrer, Notfallseelsorger und aktiv auch für die Abschiebehäftlinge in der JVA Pforzheim, am 10.12. 2018 eine interessante Rede, (im Anhang) um die Bedeutung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu unterstreichen .

Dabei wurde auch auf das Pforzheimer Abschiebegefängnis eingegangen, indem aktuell ca. 35 Migranten zur Abschiebung einsitzen müssen, ohne eine Möglichkeit, dagegen juristisch vorzugehen. Geplant sei die Ausweitung auf rund 80 Plätze, darunter auch Frauen und Kinder. In einem kurzen Statement , das Bernd Hotter vorlas, hatte der Pforzheimer OB Peter Boch darauf hingewiesen, dass er bei seinem Amtseid auch geschworen habe, sich auch für die Menschenrechte einzusetzen. Bernd Hotter, auch Sprecher von Amnesty International Pforzheim, bezeichnete die Verkündung der Menschenrechte als „ein Geschenk an die Menschheit".
Einen unschönen Zwischenfall gab es am Rande als eine aufgebrachte, ältere Frau versuchte, die Veranstaltung zu stören, um gegen Flüchtlinge zu polemisieren.

 

Am Infostand gab es die Möglichkeit,  verschiedene  Ai-Aktionen zu unterstützen, mit einer Unterschrift , auch gegen Syriens

Machthaber Assad..

 

 

 

 

 

 

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Einladung:  Eröffnung der LiteraCity in der Kinderbibliothek ....

 

Überzeugen Sie sich von diesem neuen Konzept der modernen Leseförderung für die kleinsten Pforzheimer Bürger und erleben Sie eine besondere Atmosphäre bei der offiziellen Einweihung

am 08. Dezember 2018   

um 11.00 Uhr

in der Kinderbibliothek, Deimlingstr. 12

 

Begrüßung Bürgermeister Frank Fillbrunn

Grußwort  Regierungspräsidium Karlsruhe

Scheckübergaben C.+G. Hausch-Stiftung

Präsentation der LitaraCity, Amtsleitung Anja Bendl-Kunzmann

 

 

Zum Ende des Jubiläumsjahres des 125jährigen Bestehens der Stadtbibliothek, kann die Zentrale ihren kleinsten Kunden einen neu eingerichteten Bereich präsentieren.

Mit der Arbeit für die Allerkleinsten leistet die Bibliothek einen großen Beitrag zur systematischen Leseförderung, zur Entwicklung von Lesefertigkeit und Lesekompetenz und zum kompetenten Umgang mit Medien in all seinen Formen.

Der Grundstein für Literacy wird bereits in der frühen Kindheit gelegt. Kleinkinder machen in ihren Familien unterschiedliche Erfahrungen mit Lese-, Erzähl- und Schriftkultur. Die Stadtbibliothek trägt hier zur Bildungschancengleichheit bei und wird ausgleichend bzw. kompensatorisch oder begleitend tätig.

Um einen ansprechenden Rahmen für die frühkindliche Sprach- und Leseförderung bieten zu können, konnte die G.+C. Hausch-Stiftung für die Finanzierung einer attraktiven, altersgerechten „LiteraCity“ gewonnen werden. Die „LiteraCity“ bietet für die Zielgruppe der 0-5jährigen eine besondere und einmalige Inneneinrichtung in Form einer kleinen Stadt, in der die altersgerechten Medien in begehbaren Häuschen präsentiert und Geschichten mit allen Sinnen erlebt werden können. Im Häuschen „Cafe Hausch“ gibt es einen kleinen Rückzugsort zum gemeinsamen Lesen oder Erleben von literarischen Abenteuern. Auf einer täuschend echten Indoor-Wiese können Fantasiewelten sinnlich erlebt werden. Das Alles wird umrahmt von einer Wandkulisse, die die Illusion einer kleinen eigenen Erlebniswelt perfekt macht.

 

Nach der offiziellen  Eröffnung findet für Alle ganztägig derRäuber-Hotzenplotz-Tag mit außergewöhnlichen Aktionen statt.

 

Nicht nur die Stadtbibliothek hat dieses Jahr mit ihrem 125. Geburtstag ein Jubiläum zu feiern auch Otfried Preußler wäre 95 Jahre alt geworden.

Das feiert die Bibliothek zum einen mit der neuen Kinderbibliothekausstattung und zum anderen mit dem neuen Buch aus seinem Nachlass  „Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“, erschienen in unserem Jubiläumsjahr:

 

Ab 10:00 bis 17:00 Uhr         

# DIY-Hotzenplotz: Räuberhut-Basteln, gemeinsamHotzenplotz-Kunst malen

Hotzenplotz persönlich treffen, er steht auch für gemeinsame Fotos zur Verfügung

Räuberjagd mit Dash dem Roboter, mit dem Kinder spielerisch programmieren lernen  

Räuber Hotzenplotz-Quiz mit tollen Gewinnen

# Eine eigene Mondrakete bauen mit dem 3D-Stift

Hotzenplotz-Brettspiel „Die magische Kristallkugel“ gemeinsam erleben

14:00 Uhr       Bilderbuchkino „Hotzenplotz und die Mondrakete“

15:00 Uhr       Otfried Preußler-Leseshow mit der Schauspielerin Silvia Freund:

                        Eine interaktive Entdeckungsreise mit Buchvorstellung, Rätseln und

                        viel Musik.

 

Von 11.00 Uhr bis 15:00 Uhr gibt es im Foyer der Zentralbibliothek Punsch und Waffeln zur Stärkung.

 

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Stilles Gedenken an die in Pforzheim ermordeten Widerstandskämpfer und Widerstandskämpferinnen der Gruppe Reseau Alliance


 


Gedenkstein beim Wildpark in Pforzheim erinnert an die heimückische Ermordung der NS-Gegner (Foto: R. Neff)

In den letzten Novembertagen des Jahres 1944 wurden mehr als 60 in der Re-gion inhaftierte Mitglieder der französischen Widerstandsgruppe Réseau Alliance in Rastatt, Bühl, Freiburg, Offenburg, Kehl und anderen Städten von Gestapo und SS ermordet. Ohne Gerichtsverfahren wurden auch in Pforzheim am 30. November 1944 acht Frauen und 17 Männer von der Gestapo aus ihren Zellen im Pforzheimer Gefängnis geholt und im Hagenschieß hingerichtet. Ihre Leichen wurden in einen Bombentrichter geworfen und verscharrt.
Ein Gedenkstein am Rande des Hagenschießwaldes (nahe der Buswendeschleife Haltestelle Hochschule) mit den Namen und Fotografien der getöteten Mitglieder der Widerstandsgruppe gemahnt heute an dieses Verbrechen. Als Zeichen des stillen Gedenkens anlässlich des 74. Jahrestages am 30. November wird die Stadt Pforzheim um 12.30 Uhr mit einem Kranz an die Erschießungen am 30. November 1944 erinnern, um den Ermordeten ein ehrendes Gedächtnis zu bewahren.

stpf

 

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"Zonta says no!"      Aktionen gegen Gewalt an Frauen

 

Pforzheim. Der kommende Sonntag ist weltweit der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Am Samstag, 24. November startet der Zonta Club Pforzheim unter dem Motto "Zonta says no!" zwei Aktionen: Zum einen werden zwischen 18 und 21 Uhr einige Gebäude der Stadt wie das Theater Pforzheim, der 14. Stock des Sparkassen-Turms, Teile der BW-Bank sowie die 'Sensi-Bar' am Schlossberg in der Aktionsfarbe Orange beleuchtet. Zum anderen informieren Mitglieder des Zonta Clubs Pforzheim zwischen 18 und 20 Uhr am Leopoldplatz über Zahlen und Fakten.

 

Gewalt gegen Mädchen und Frauen ist eine der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen der Welt. In Deutschland sind in 2016 laut Bundeskriminalamt (BKA) bei rund 15.000 Straftaten von sexualisierter Gewalt 93 Prozent der Opfer Frauen. Mehr als jede zweite erfasste Tat (58,1%) wurde von Verwandten oder näheren Bekannten ausgeübt.

 

 

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Geschenke finden

beim Weihnachts-Bastelmarkt im Rathaus

 

Pforzheim. Pünktlich zum ersten Adventswochenende öffnet der traditionsreiche und beliebte, nunmehr 43. Weihnachts-Bastelmarkt wieder im Rathaus seine Pforten: Von Fr., 30. November bis So., 2. Dezember sowie Fr., 7. bis So., 9. Dezember, jeweils von 11 bis 18 Uhr, bieten Aussteller aus Pforzheim und der ganzen Region ihre Produkte an. Erhältlich sind (kunst-)handwerkliche Arbeiten, Adventskränze und weihnachtliche Dekorationen aller Art, daneben Schmuck, Holzspielzeug, selbstgemachte Marmeladen und vieles mehr. Organisiert wird der Markt vom Pforzheimer Serviceclub ZONTA, der auch das Café bewirtschaftet; jeweils samstags und sonntags gibt es dort selbstgebackenen Kuchen und Kaffeespezialitäten. Erstmals gibt es zudem dort Überraschungspäckchen zu kaufen. Infos und Aussteller-Anmeldung unter weihnachten@zonta-pforzheim.de.

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Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht 

Ort:      Platz der Synagoge

Datum: 9.11. 2018, 11:30 Uhr

Die von den Nazis 1938 zerstörte ehemalige Synagoge in Pforzheim
Am 9. November jährt sich das Datum der „Reichspogromnacht 1938" in Deutschland zum 80. Mal.

Ein trauriges Datum, das als „Reichspogromnacht" in die Geschichte eingegangen ist und in der Goldstadt traditionell mit einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung.

Musikalisch wird die Gedenkfeier vom Gemischten Synagogenchor umrahmt, der in diesem Jahr gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Reuchlin-Gymnasiums auftreten wird. Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister spricht Rami Suliman, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pforzheim, Worte des Gedenkens. am Platz der Synagoge

Die gemeinsame Kranzniederlegung von Stadt und Jüdischer Gemeinde erfolgt zum Abschluss der Veranstaltung direkt an dem Gedenkstein auf dem „Platz der Synagoge" an der Zerrennerstraße / Goethestraße.

 

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"Die politisch Verlassenen: Was Menschen in Hochburgen der Rechtspopulisten bewegt"

Pforzheim. Viele Menschen in strukturschwachen Regionen mit hohem Anteil rechtspopulistischer Wähler fühlen sich von der Politik verlassen. Zu diesem Fazit kommt die erste Studie ihrer Art zu den jüngsten Wahlen in Deutschland und Frankreich.

Ihr Autor Johannes Hillje, Politik- und Kommunikationswissenschaftler, Policy Fellow des Progressiven Zentrums Berlin, stellt die Ergebnisse am Donnerstag, 15. November, bei einer Veranstaltung des Fritz-Erler-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung mit anschließender Diskussion vor. Die Veranstaltung in den Räumen der Volkshochschule an der Zerrennerstraße 29 beginnt um 19 Uhr. Nach einem 30-minütigen Vortrag werden Hillje, die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast und Ute Hötzer, als Geschäftsführerin des Beschäftigungsträgers Qprints & Service eine Kennerin der sozialen Lage in Pforzheim, über Parallelen und Rückschlüsse diskutieren. Eine Publikumsbeteiligung ist im weiteren Verlauf vorgesehen. Die Moderation liegt bei Marek Klimanski, stellvertretender PZ-Chefredakteur.

500 Haustürgespräche zeigten Johannes Hillje auf, welche Herausforderungen die Befragten im Alltag haben und warum oftmals die sozialpolitischen Bedingungen – und nicht Fremdenfeindlichkeit – Grund ihres Unmuts und ihrer Zukunftsängste sind.

So entschlüsselt die Studie Deutungsmuster und macht sie zugänglich für Handlungsempfehlungen, um das Vertrauen dieser Bevölkerungsgruppen zurückzugewinnen. pm

Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist telefonisch unter (0 7 11) 24 83 94 43 oder E-Mail susanne.ennulath@fes.deist erwünscht.

 

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AUFRUF DES RATS DER RELIGIONEN PFORZHEIM zum Massaker an Juden in Pittsburgh


Wir sind entsetzt über die Ermordung von 11 Mitgliedern der jüdischen Gemeinde "Tree of life" in Pittsburgh/USA am 27. Oktober. Auch wenn dieser antisemitische Anschlag weit weg von uns stattfand, fühlen wir uns mit den Opfern und ihren Angehörigen tief verbunden.
Ihnen gilt unser Mitgefühl, wir trauern mit ihnen.

Ein Angriff auf Betende in einer Synagoge trifft nicht nur die jüdische Gemeinschaft weltweit, sondern alle, die für Frieden und Religionsfreiheit und für ein friedvolles Miteinander der Religionen einstehen. Dass Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion getötet werden, erschüttert einen Grundpfeiler unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Besorgt sehen wir, dass es auch in Deutschland 80 Jahre nach der Reichspogromnacht antisemitische Übergriffe und Angriffe gegen jüdische Menschen und Einrichtungen gibt.
Es gibt wieder mehr jüdische Bürgerinnen und Bürger, die sich unsicher und bedroht fühlen - Menschen, die sich nicht trauen, ihren Glauben offen zu zeigen, weil sie Angst vor Übergriffen haben. Antisemitismus gefährdet die Grundlagen unserer freiheitlichen Gesellschaft insgesamt.

Als Rat der Religionen in Pforzheim stehen wir an der Seite unserer jüdischen Schwestern und Brüder in Pforzheim und trauern mit ihnen um die Toten.
Wir bitten die Mitglieder in allen unseren Gemeinden:
Beten Sie für unsere jüdischen Schwestern und Brüder.
Als Rat der Religionen in Pforzheim sind wir überzeugt, dass die verschiedenen Religionen nicht die Ursache gesellschaftlicher Probleme sind, sondern alle Religionsgemeinschaften dazu aufgerufen sind, sich für ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft einzusetzen.
Wir bitten die Mitglieder unserer Gemeinden:
Stellen Sie sich im Alltag jeglichem Hass und Vorurteilen gegen Menschen anderer Religionen entgegen.
Wir appellieren an die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft:
Benutzen Sie Religion nicht als Machtmittel und zur Durchsetzung politischer Interessen,
sondern schützen Sie Religionsfreiheit als hohes Gut unserer Verfassung.

Vor 80 Jahren gab es bei den Übergriffen auf jüdische Bürgerinnen und Bürger Menschen, die sich der Gewalt entgegengestellt haben. Viele Menschen haben schweigend zugesehen.
Wir stellen uns denjenigen entgegen, die behaupten, dass die Gräueltaten gegenüber unseren Schwestern und Brüdern in der Vergangenheit für uns heute keine Bedeutung mehr haben sollten. Die Fehler der Vergangenheit dürfen sich nicht wiederholen. Wir brauchen die Erinnerung zur Mahnung an uns, dass wir uns rechtzeitig für Frieden, Demokratie und Menschenrechte in unserer Gesellschaft einsetzen. Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir können der Opfer gemeinsam gedenken.
Deshalb rufen wir die Mitglieder unserer Gemeinden auf, am 9. November an der Gedenkveranstaltung der Stadt Pforzheim und der jüdischen Gemeinde um 11.30 Uhr im Atrium des Volksbankhauses teilzunehmen.

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Gemeinden lädt außerdem alle zum ökumenischen Bußgottesdienst zum Gedenken an die Reichspogromnacht am 10. November 2018 um 18 Uhr in der Altstadtkirche ein.


AUFRUF DES RATS DER RELIGIONEN PFORZHEIM

RAT DER RELIGIONEN PFORZHEIM

ALTKATHOLISCHE GEMEINDE KARLSRUHE-PFORZHEIM
ALEVITISCHE GEMEINDE PFORZHEIM
BAIT-UL-BAQI MOSCHEE (AHMADIYYA MUSLIM JAMAAT)
CHALDÄISCH-KATHOLISCHE GEMEINDE PFORZHEIM
EVANGELISCHE KIRCHE IN PFORZHEIM
EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE PFORZHEIM
EVANGELISCHE-METHODISTISCHE GEMEINDE PFORZHEIM
JESIDISCHE GEMEINDE PFORZHEIM
JÜDISCHE GEMEINDE PFORZHEIM
KATHOLISCHE KIRCHE IN PFORZHEIM
TÜRKISCH-ISLAMISCHE UNION DER ANSTALT FÜR RELIGION PFORZHEIM

 

 

 

 

 

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Miss Abreve - Musik und Poesie 

Das sind: Meike Fischer, Stimme, und Jürgen Michaely, Klavier. Unser Programm „Musik & Poesie“ ein phantasievoller Abend mit eigenen Kompositionen.  Zu den Texten  Gedichte und Geschichten. Lachen und Weinen.  Mal nachdenklich leise, ein Blues, mal jazzig, ein wenig frivol, Geschichten über die Ballerina, den Clown, was verbirgt sich hinter dieser Maske, über den Jammerlappen, den Verführer. Sie alle sind dabei, großes Rätsel…wer sich verführen lässt…vielleicht bist Du auch dabei....

Meike  Fischer und Jürgen Michaely

09.11.2018 um 20 Uhr im Löwenkeller, Gasthaus Löwen in Ellmendingen

Eintritt 12.-€

 

 

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Gedenkfeier am Sonntag, 21. Oktober 2018, erinnert an die Deportation der badischen Juden nach Gurs

Oberbürgermeister Peter Boch erinnert gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Pforzheim am Sonntag, 21. Oktober 2018, um 14.30 Uhr in einer Gedenkfeier am ehemaligen Hauptgüterbahnhof (beim Kreisverkehr Anshelmstraße/Güterstraße/Am Hauptgüterbahnhof) an die badischen Juden, die vor 78 Jahren, am 22. Oktober 1940, dem Tag des „Laubhüttenfestes“ im Jahr 5701 jüdischer Zeitrechnung, von den Nationalsozialisten in das französische Internierungslager Gurs verschleppt wurden, einem kleinen Dorf am Fuße der Pyrenäen. 
186 Personen im Alter zwischen zweieinhalb und 86 Jahren wurden an diesem Tag hier in Pforzheim gezwungen, den Zug nach Gurs zu besteigen – ohne Achtung der Person und gegen ihren Willen. 
Gestaltet wird die Gedenkfeier vom Chor der Jüdischen Gemeinde und von Rabbiner Michael Jaakov Bar-Lev sowie dem Gastredner Horst Selbiger. 
Horst Selbiger wurde 1928 in Berlin geboren. Er stammt aus einer sehr großen, weit verzweigten jüdischen Familie, die schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Westpreußen nach Berlin übergesiedelt war. Sein Vater war Zahnarzt. Als Kind wurde Horst Selbiger jüdisch erzogen, obwohl seine Mutter keine Jüdin war. 
Horst Selbiger spricht auf Einladung der Stadt Pforzheim und der Jüdischen Gemeinde Pforzheim.

PM/stpf

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Gegen nationalistische und rassistische Hetze! Stoppt den Wettlauf zur Ausgrenzung und Entrechtung! Gleiche Rechte und ein gutes Leben für Alle !
AUFRUF | Kommt zur landesweiten Demonstration am 13. Oktober in Karlsruhe – Meldet eure Unterstützung bei info@stop-deportation.de an.
Am 26. Mai 1993 wurde das originäre Asylrecht in Deutschland faktisch abgeschafft.

Der Deutsche Bundestag entkernte mit der Mehrheit von CDU/CSU, SPD und FDP das aus historischer Erfahrung entstandene Asylrecht des Artikels 16 GG. Ein Grundrecht worauf sich politisch Verfolgte berufen konnten. Es folgte der Kahlschlag: Wer über einen sogenannten sicheren Drittstaat einreist, kann sich nicht mehr auf das Asylrecht berufen. Sichere Herkunftsländer wurden definiert. Geflüchtete werden kategorisiert.

25 Jahre später will die EU den Zugang zum Recht auf Asyl und Migration in Europa systematisch verhindern.
Wer an den Grenzen der EU um Asyl bittet, soll zurückgeschickt werden, ohne dass die Fluchtgründe überhaupt inhaltlich geprüft wurden. Der Flüchtlingsschutz soll verstärkt auf ’sichere‘ Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union verlagert werden. Wer aus solch einem Staat einreist, soll dorthin zurückgeschoben werden. Schwere Menschenrechtsverletzungen in Drittstaaten wie z.B. in Libyen, werden bereits heute bewusst in Kauf genommen und verschwiegen. Weiterhin soll es in Zukunft irrelevant sein, wie die Flüchtlinge in dem Drittstaat ihr Leben fristen: Weder das Recht auf einen legalen Wohnsitz, noch auf Familiennachzug, noch auf Zugang zum Arbeit und Existenzsicherungsmarkt sollen garantiert sein. Schutzsuchende werden in Lagern isoliert.

Ob »Hotspot« an der Außengrenze der EU oder »AnKER« in Deutschland (Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückführungszentrum), Geflüchteten wird ihre persönliche Freiheit genommen. In Haft- und Massenlagern gibt es für Geflüchtete keinen Zugang zu fairen Asylverfahren, anwaltlicher Beratung und effektivem Rechtsschutz. Das was heute in der Migrationspolitik Realität ist, entspricht der Programmatik der extremen Rechten.

Warum demonstrieren wir in Karlsruhe?
Ziel unseres Protestes ist die Landesregierung und ihre Verwaltungen, im Besonderen das Regierungspräsidium Karlsruhe als zentrale Ausländer- und Abschiebebehörde von Baden-Württemberg. Ihre Politik hat über die Jahrzehnte zum massiven Abbau von Rechten für Migrant*innen und Geflüchtete beigetragen. Am 15. September 1980, hat die baden-württembergische CDU-Landesregierung die ersten Massenlager in Deutschland eingerichtet und erstmals Arbeitsverbote, Einschränkung der Bewegungsfreiheit, Leistungssenkungen, Sachleistungen und die Residenzpflicht eingeführt. Für den damaligen CDU-Ministerpräsidenten Lothar Späth hatten die „Asylanten-Sammellager“ die Funktion einer „Abschreckung“.

Damals wie heute lehnen wir diese Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen in Massenlagern ab.
 Alle Ausländer – Sondergesetze müssen deshalb abgeschafft werden.

Wir können uns in der aktuellen Situation nicht damit begnügen nur gegen erneute Verschlechterungen anzukämpfen. Zehntausende Tote im Mittelmeer, verzweifelte Menschen in den Auffanglagern auf den griechischen Inseln, Menschenhandel und Folter in den Lagern in Libyen: Nicht in unserem Namen! Wir schauen nicht weg!

Wir werden uns der rassistischen Politik der Ausgrenzung von Geflüchteten und Migrant*innen und der Abschiebemaschinerie entgegenstellen. Es gab schon immer Migration und es wird sie auch weiterhin geben.

Wir fordern den Stopp aller Abschiebungen und ein sicheres und unbefristetes Bleiberecht für alle mit vollen sozialen und politischen Rechten. Streiten wir gemeinsam für eine Welt ohne Grenzregime, eine Welt in der nicht der Profit sondern die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen, eine Welt ohne Ausbeutung und Rassismus. Fangen wir an solidarische Zufluchtsstädte zu schaffen in denen es keine Spaltung zwischen Menschen mit und ohne Aufenthaltsrecht gibt, in denen die Freiheits- und sozialen Rechte Aller garantiert werden.

Schließt euch unserem Protest an! Verteidigen wir eines der wichtigsten Grundrechte!
Mischen wir uns eine, wenn Menschen in Massenlagern die Selbstbestimmung abgesprochen und in die Freiheit der Person eingriffen wird.
Gegen institutionellen Rassismus, Sammellager und das unmenschliche Abschieberegime!
Globale Bewegungsfreiheit ist unser Ziel! Solidarity4all!
 

Antirassistisches Netzwerk Baden-WürttembergPforzheim 
Abfahrt Pforzheim
Hauptbahnhof: ab 12:47 Gleis 5 Bahn: S 5 

Weiter Infos: 
https://www.facebook.com/AntiRaNetz/
http://stop-deportation.de/ 
https://twitter.com/AntiRA_Netzwerk/ 

 

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EINE ETHISCHE WIRTSCHAFT IST MÖGLICH


GEMEINWOHL-OKONOMIE


Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft


Wie würde eine Ökonomie aussehen, in der nicht das Geld, sondern das Gemeinwohl zum
obersten Ziel des Wirtschaftens wird?
Wie sieht der Modellentwurf einer ethischen Wirtschaft aus, in der sich der Fokus nicht auf
Konkurrenzdenken und Mehrung des Kapitals, sondern auf Kooperation und Mehrung des
Gemeinwohls richtet?

Vortrag mit Reinhard Funcke
[GWÖ Referent/Dipl. Volkswirt]
GWÖ-Regionalgruppe Vaihingen/Enz I vaihingen@ecogood.org I www.ecogood.org

 

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Erneut Demo zur Rettung der Pforzheimer Bäder!

Am Samstag 13.10.2018 um 15 Uhr ist eine Demonstration + Kundgebung geplant, um nochmals auf die Rettung der Bäder aufmerksam zu machen.

Kommt zahlreich und erhebt eure Stimme.

PM

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Critical Mass Pforzheim 28.09., 19 Uhr Waisenhausplatz

 

Liebe Fahrradbegeisterte,

nachdem wir Ende August munter durch den Regen gefahren sind, stellen 
wir uns auf den Herbst und Winter ein. Bei der September-Critical-Mass 
holen wir alle Lichter und Reflektoren aus unseren Schränken. Rüste dein 
Fahrrad mit Front- und Rücklicht aus, trage eine Lichterkette, eine 
Stirnlampe oder eine Nachttischlampe: hauptsache du bist hell, bunt und 
sichtbar!

Wir treffen uns am Freitag, 28. September um 19 Uhr am Waisenhausplatz 
und radeln wie gehabt 1-1,5 Stunden durch die Stadt bis wir beim Café 
Roland ankommen, wo wir den Abend gemeinsam ausklingen lassen.

Leite die Einladung gerne an andere Interessierte weiter.

Wir freuen uns aufs gemeinsame Radeln!

 

 

 

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Eine Idee wird groß! Zeichnen mit dem 3D Stift in der Stadtbücherei m Waisenhausplatz

Donnerstag, 27. September 2018, 16-18 Uhr

Mit dem 3D Stift kannst du in die Luft zeichnen! Ob eigene Bilder oder nach Vorlage, mit dem 3D Stift malst du in die Höhe und erschaffst ganz neue Bilder. Sei dabei und lass deiner Kreativität freien Lauf! Anmeldung unter 07231 392441 oder in der Kinderbibliothek. Ab 8 Jahren.

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Neue Ausstellung im Gasometer ab Mitte November 2018..

Seit 2014 präsentiert der Künstler Yadegar Asisi das größte 360°-Panorama der Welt in dem ehemaligen Gasbehälter im Enzauenpark in Pforzheim. Mit dem Panorama „GREAT BARRIER REEF – Wunderwelt Korallenriff“ eröffnet ab 15. November 2018 ein neues Highlight im Gasometer Pforzheim. Nach knapp 4 Jahren mit nahezu 600.000 Besuchern folgt nun GREAT BARRIER REEF dem Rundgemälde „ROM312“, das auf eine Fernreise in das Korallenriff vor der Küste von Australien führt. Das 35 Meter hohe und 110 Meter umfassende 360°-Panorama wird die unvergleichliche Schönheit und die enorme Artenvielfalt des Korallenriffs nordöstlich von Australien erlebbar machen.

Das Panorama „ROM312“ endet am 9. November 2018.

 

 

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SEEBRÜCKE - SCHAFFT SICHERE HÄFEN UND FLUCHTWEGE  - AUCH IN ETTLINGEN

21.9.2018, 18 Uhr
Hugo-Rimmelsbacher-Platz (beim Schloss)

Migration war schon immer Teil des Zusammenlebens. Wir wollen nicht, dass Grenzen dicht gemacht werden. Wir fordern ein solidarisches Europa mit offenen Grenzen, solidarische Kommunen, sichere Häfen und legale Fluchtwege für Geflüchtete.

Wir stehen innerhalb des breiten Bündnisses Seebrücke dafür ein, dass die Menschlichkeit nicht abgeschafft wird. Wir wollen uns gemeinsam dafür einsetzen, dass niemand mehr auf der Flucht im Meer, in der Wüste oder in anderen Orten sterben muss. Seit Beginn des Jahres sind mehr als 1500 Menschen an Europas Grenzen gestorben - u.a. als Folge der Behinderung und der Kriminalisierung von NGOs zur Seenotrettung.

 

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VR-Welten in der Stadtbibliothek

Donnerstag, 20. September 2018,

16-18 Uhr

Tauchen Sie in der Stadtbibliothek ab in die Tiefen des Ozeans und bewundern Sie die Vielfalt der Unterwasserwelt. Oder erleben Sie aus Sicht einer Maus die Welt in einer ganz neuen Perspektive. Testen Sie unsere neue Sony Playstation VR-Brille und erleben Sie Gaming in einer völlig neuen Dimension. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.  Keine Anmeldung erforderlich.

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Aktion Seebrücke - Demonstration am 15.09.2018 | 14 Uhr
 

Treffpunkt: Am Waisenhausplatz
STOPPT DAS STERBEN AUF DEM MITTELMEER
Trage ein orangefarbenes Tuch oder Kleidungsstück!
Veranstalter: Steffen Reguse, E-Mail: seebruecke-pforzheim@gmx.de
Demonstriert mit uns für ein solidarisches Europa und gegen das Sterben auf dem Mittelmeer.
Immer weniger Menschen wagen die Flucht über das Mittelmeer, trotzdem steigt die Zahl derer, die dort ertrinken. Lasst uns gegen die Politik Europas demonstrieren, die das möglich macht und den Tod unschuldiger Menschen billigend in Kauf nimmt.
Gegen Abschottung.
Für Menschlichkeit.
Europas Entscheidungsträger agieren, als hätten die Menschenrechte keine Gültigkeit mehr. Rettungsschiffe können kaum noch irgendwo anlegen und SeenotretterInnen werden kriminalisiert um sie einzuschüchtern und von ihren Einsätzen abzuhalten.

Wir fordern:
Sichere Häfen, Legale Fluchtwege, die Entkriminalisierung der Seenotrettung
PM

 

Resumee:

 

Am Samstag, den 15.09. haben wir von der Seebrücke Pforzheim eine friedliche Demonstration durch die Pforzheimer Innenstadt geführt. 
Die Seebrücke solidarisiert sich mit allen Menschen auf der Flucht. Sie setzt sich für offene Grenzen und legale Fluchtwege ein und protestiert gegen Europas Politik der Abschottung. 
Mit ca. 300 Demonstranten haben wir als Teil der europaweiten Seebrücke ein deutliches Zeichen gegen das Sterben auf dem Mittelmeer gesetzt. 
Wir hoffen, dass sich bei der nächsten Aktion der Seebrücke noch mehr Bürger engagieren. 
Unser Dank geht an alle Demonstranten, Helfer, alle beteiligten Organisationen sowie an die Einsatzkräfte der Polizei: Ihr alle habt dazu beigetragen haben, dass diese Demonstration so erfolgreich wurde. 

Die Pforzheimer Seebrücke

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Hermann Hesse: Demian

Teatime in der Stadtbücherei am Waisenhausplatz in Pforzheim

Dienstag, 11. September 2018,

17 Uhr

Unter dem Pseudonym Emil Sinclair und dessen vermeintlicher Autobiografie erzählt Hesse die Jugend- und Lebensgeschichte

des erfundenen Protagonisten. Das Buch wurde während des ersten Weltkrieges geschrieben und erst ein halbes Jahr danach veröffentlicht.

Es erlangte schnell großen Erfolg und wurde erst 1920 unter Hermann Hesses richtigem Namen verlegt.

Es liest: Sophie Lochmann

Abendkasse - Eintritt: 3 €

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Öffentliche Demonstration am 3.09. 2018 gegen AfD-Veranstaltung in der Badnerlandhalle..

 

 

Liebe Genos*innen und Sympathisant*innen,

 

für Montag, den 03.09.2018 ruft die AfD zu einer Vortragsveranstaltung auf; Titel: "Die offene Gesellschaft und ihre falschen Freunde -

Wie der linke Mainstream dem Islam den Boden bereitet".
Veranstaltungsort: Rheinstube im Restaurant Badnerlandhalle in Neureut
Redner: Marc Jongen MdB.
Einlass um 18:30 Uhr; Beginn 19 Uhr

Aufruf zum Protest:
Montag, den 03.09.2018 ab 18 Uhr, Neureuter Platz (neben der Badnerlandhalle) Kommt zahlreich, unterstützt den Protest, leitet diese Info an Freund*innen und Bekannte weiter.

Wir stellen uns entschieden gegen die Diffamierung von Religionsgemeinschaften und Migrant*innen und die von der AfD betriebene Rhetorik der Angst durch Erschaffung künstlicher Feindbilder.
Wir sehen die Vorzüge und Chancen des kulturellen Pluralismus und feiern das gelungene Zusammenleben verschiedener Kulturen, Weltanschauungen und Religionsgemeinschaften.

"Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden."  Nicht wegen des Fanatismus der »Gerechtigkeit«, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die »Freiheit« zum Privilegium wird. (Vgl.: Rosa Luxemburg)

Anmeldung von Redebeiträgen über DIE LINKE Stadtverband Karlsruhe, E-Mail: stadtverband@dielinke-ka.de

Die Kundgebung wurde vom Wahlkreisbüro Michel Brandt MdB angemeldet.

 

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Metamorphosen in Mühlacker

 

Mühlacker (vh) 

„Metamorphosen“ heißt das anspruchsvolle Thema der diesjährigen Jahresausstellung der Künstlergruppe Mühlacker. Am 6. September 2018 wird sie im Rathaus Mühlacker eröffnet.

 

Eine mehrmonatige Auseinandersetzung ging der Themenwahl voraus. Die Verbindung der künstlerischen Interpretation zum philosophischen Hintergrund Metamorphose war am Ende ausschlaggebend für die Entscheidung.

Die Besucher erwartet vom 7. bis zum 30.9.2018 im Rathaus Mühlacker und der Kelter Mühlacker eine breite Auslegung des Themas. Im Vordergrund aller Arbeiten steht, dass sie als Inspirationen verstanden werden wollen. „Kunst als Raum der Auseinandersetzung“, wie es Martin E. Kautter ausdrückt. 

Neben ihm beteiligen sich AnasthaZia, Sigrid K. Baumgärtner, Susanne Bosselmann, Bernd Brüstle, Kirsten Elischer, Walter Jooss, Volker Henkel, Frank Robert Köhler, Chong-Im Neukamm, Paul Revellio, JP Sage, Kwaku – Eugen Schütz, Dorothee Simons, H+C Stretz, Inge Luise Vollmer, Edith Wahl und Thomas Wilhelm. Mit Skulpturen, Installationen, Bildern und Fotografien werden sie ganz persönliche und individuelle Anregungen zu Metamorphosenliefern. In der Sinnlichkeit ihrer Kunst erschließt sich beim zweiten Hinschauen oft das kritische Hinterfragen von Lebensverhältnissen und Bewusstseinsorientierungen.

 

Der römischen Dichter Publius Ovidius Naso (Ovid) hat sich mit dem Thema Metamorphosen schon in der Antike beschäftigt. Allein dieser Zeitsprung zur Gegenwart, war für die ausstellenden Künstler ein Aspekt für ihre Kreativität. Vergangenheit und Gegenwart werden verbunden. Damit ergibt sich für die Besucher ein Anhaltspunkt für die Zukunft, den sie sich selbst erschließen können.

Am Donnerstag, 6.9.2018 wird die Ausstellung Metamorphosen um 19 Uhr durch Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider eröffnet. Einführende Worte spricht Martin E. Kautter für die Künstlergruppe Mühlacker. Der Komponist und Oboist Nigel Treherne wird die Sechs Metamorphosen nach Ovid von Benjamin Britten spielen.

 

Die Öffnungszeiten in der Kelter sind donnerstags von 14 bis 18 und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Die Arbeiten im Rathaus sind montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr zu sehen. An der Kunstnacht Mühlacker am 15.09.2018 sind Rathaus und Kelter mit den Metamorphosen von 17.30 bis 23.00 Uhr geöffnet.

 

Weitere Informationen finden sich auf der Website https://kuenstlergruppe-muehlacker.de/  

 

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Auf den Spuren der 68er-Bewegung und ihrer Folgen

 

Stadtrundgang am 29. August / Treffpunkt Schlossplatz in Karlsruhe

 

Treffpunkte, Vereinsräume, besetzte Häuser oder alternative Betriebe - viele Orte in der Stadt haben Bezüge zur 68er-Bewegung und

den folgenden sozialen Bewegungen. Ein Rundgang im Rahmen des "Historischen Mittwochabend" von Stadtarchiv und Historische

Museen führt zu einigen dieser Orte, deren Bedeutung heute oft nicht mehr bekannt ist. Treffpunkt für den eineinhalbstündigen

Spaziergang ist am Mittwoch, 29. August, um 18 Uhr der Schlossplatz am Karl-Friedrich-Denkmal.

 

 

 

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Veranstaltungen 200 Jahre Badische Verfassung

Vor 200 Jahren wurde die erste badische Verfassung verabschiedet, aus diesem

Grund finden dazu verschiedene Gedenkveranstaltungen statt.


13.06.2018 und 20.06.2018 16 bis 17.30 Uhr
Karlsruhe Generallandesarchiv
Führung durch die Ausstellung „Demokratie wagen? Baden 1818/1819“ im
Anmeldung bis 10.06.2018 bzw. 17.06.2018 bei der Geschäftsstelle (Kosten 3 Euro)

28.06.2018 16 Uhr
Karlsruhe Badische Landesmuseum im Schloss
Führung durch die Ausstellung „Revolution!“
Anmeldung bis 24.06.2018 bei der Geschäftsstelle (Kosten 12 Euro)

10.07.2018 16 Uhr
Karlsruhe Stadtmuseum/Prinz-Max-Palais
Führung durch die Ausstellung „Bewegt Euch! 1968 und die Folgen
Anmeldung bis 07.07.2018 bei der Geschäftsstelle (Kosten 4 Euro)

22.08.2018 Karlsruhe 11:30 Marktplatz 11:45 Marsch zum Schloss 12;00 Uhr Schloss
Vor dem Schloss Unterschrift und Verkündung der Verfassung,
Vorlesung von ein paar wichtigen Paragraphen
Salut der Historischen Bürgerwehr Karlsruhe mit Gewehren und Kanone
Kinder dürfen anschließend Ballone steigen lassen
Gemeinsames Singen des Badnerliedes
25.08.2018 ab 11 Uhr ganztägig
Karlsruhe Ständehaus drinnen und draußen
Ständehaus-Fest der Stadt Karlsruhe in Gedenken der Verfassung von 1818

06.10.2018 16 Uhr

07.10.2018 11 Uhr

Karlsruhe Badisches Landesmuseum im Schloss
Führung: „Geschichte und Geschichten zu Baden“
Frau Regierungspräsidentin a.D. Gerlinde Hämmerle
Anmeldung bis 28.09.2018 bei der Geschäftsstelle (Kosten 3 Euro)

14.11.2018 18:30 Uhr
Karlsruhe Ständehaus, Ständehaussaal
Vortrag „Revolution und Verfassung 1918/1919“ - Dr. Detlev Fischer von Bundesrichter a.D. 

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Vorankündigu

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Hermann Hesse: Demian

Teatime in der Stadtbücherei

Dienstag, 10. Juli 2018,, 17 Uhr

Unter dem Pseudonym Emil Sinclair und dessen vermeintlicher Autobiografie erzählt Hesse die Jugend- und Lebensgeschichte

des erfundenen Protagonisten. Das Buch wurde während des ersten Weltkrieges geschrieben und erst ein halbes Jahr danach

veröffentlicht. Es erlangte schnell großen Erfolg und wurde erst 1920 unter Hermann Hesses richtigem Namen verlegt.

Es liest: Sophie Lochmann

Abendkasse - Eintritt: 3 €

 

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Stadtradeln für ein besseres Klima in der Stadt..

Die bundesweite Aktion Stadtradeln hat nun auch Pforzheim erreicht, verschiedene Teams nehmen daran teil, wer

mitmachen will, kann sich unter www.stadtradeln.de eintragen und für mehr Radverkehr in Pforzheim eintreten..

Die Stadt Pforzheim nimmt vom 25. Juni bis 15. Juli 2018 am STADTRADELN teil. Alle, die in der Stadt Pforzheim wohnen, arbeiten,

einem Verein angehören oder eine

(Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen.

stpf

 

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Feiern über den Dächern von Pforzheim – Sommerfest auf der Dachterrasse des EMMA – Kreativzentrum Pforzheim
 

Am Freitag, 22. Juni, ab 18 Uhr lädt das EMMA – Kreativzentrum Pforzheim zum Sommerfest auf der Dachterrasse ein


Für viele der Kreativen aus dem EMMA – Kreativzentrum Pforzheim ist sie der Lieblingsplatz für die Mittagspause –

die Dachterrasse mit dem herrlichen Blick auf Pforzheim. Am 22. Juni 2018 ab 18 Uhr lädt das EMMA ein, beim Sommerfest

einen entspannten Abend auf der Dachterrasse zu verbringen. Das Team vom benachbarten Café Roland mixt kühle Getränke,

und das Caphe an der Enz bietet vietnamesische Spezialitäten an.

Ab 20 Uhr tritt die Stuttgarter Band „Into the Fray“ auf, die sich zwischen Post Rock, Pop und Alternative bewegt.

Umrahmt wird der Auftritt von dem südamerikanischen DJ-Duo Victor & Theo aus Peru und Brasilien, die mit einer Mischung

aus Brazilian Vibes, Latin Electronica und Downbeat für die richtige Stimmung sorgen.

Datum: 22. Juni 2018, ab 18.00 Uhr; Eintritt frei

Ort: Dachterrasse des EMMA – Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim www.emma-pf.de

pm/stpf

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Rotes Sofa: Bericht aus Berlin...

 

Bundestagsabgeordneter Michel Brandt, DIE LINKE, wird am Do. 21.06.18 um 19 Uhr von seiner Arbeit im Bundestag berichten.
Veranstaltungsort: Familienzentrum Ost, Zeppelinstr. 20, 75175 Pforzheim

Michel Brandt, Obmann im Menschrechtsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Kulturausschuss des Deutschen Bundestages, lädt zum "Bericht aus Berlin" ein.
Er will sich mit Interessierten über seine Arbeit im Bundestag und seinem Wahlkreis austauschen, über die Tätigkeiten der Fraktion und des Menschenrechtsausschusses berichten und sich mit Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle politische Entwicklungen unterhalten.
Jede und jeder ist willkommen.
pm

 

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Weltflüchtlingstag - Veranstaltung am 20. Juni 2018 in Pforzheim

 

Am Mittwoch den 20. Juni 2018 / 18 Uhr findet auf dem Pforzheimer Waisenhausplatz der zentrale ökumenische
Gottesdienst der vier baden-würrtembergischen Kirchen zum Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung 
statt.
Nach dem Gottesdienst wird es ein Begegnungsfest mit Musik, Essen und Getränken geben. Außerdem wird der
Flüchtlingsrat Baden-Württemberg mit einem Infostand vertreten sein. Aktive von Pax-Christi Pforzheim werden
den "Zaun der Verbundenheit" ausstellen.

Weitere Informationen gibt es hier:

https://www.evkirche-pf.de/html/content/gedenktag_fuer_opfer_von_flucht_und_vertreibung_am_we.html


(Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Pforzheimer Herz-Jesu-Kirche statt.)

 

 

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Pforzheim – Eine Stadt des Ankommens: Aufnahmelager und Wohnraum für DDR-Flüchtlinge in der Nachkriegszeit

In der der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“ lädt das Stadtarchiv am 11. Juni 2018 um 19 Uhr zum Vortrag von Florentine Schmidtmann in den Veranstaltungsraum des Stadtarchivs, Kronprinzenstr. 24 a ein. Der Vortrag ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem DDR-Museum Pforzheim und der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim.

Bis zum Mauerbau am 13. August 1961 flüchteten über 2,7 Millionen Menschen aus der DDR in den Westen. Die desaströse Wohnungssituation im kriegszerstörten Pforzheim wirft die Frage auf, wie Flüchtlinge aus der DDR in der Stadt aufgenommen und untergebracht wurden. Florentine Schmidtmann recherchierte im Stadtarchiv Pforzheim und im Archiv der Stasi-Unterlagenbehörde zu der Wohnungsverteilung, der Wohnbauförderung sowie der Errichtung von Aufnahmelagern in Pforzheim und Umgebung. Im Vortrag stellt sie erste Forschungsergebnisse ihrer deutsch-deutschen Studie zum Ankommen von DDR-Bürgern in der alten Bundesrepublik am Beispiel Pforzheims vor.

Florentine Schmidtmann ist Doktorandin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Von 2013 und 2015 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DDR-Museum Pforzheim und kuratierte die dortige Dauerausstellung.

Der Vortrag findet am Montag, 11. Juni 2018 um 19 Uhr im Veranstaltungsraum des Stadtarchivs (nicht barrierefrei), Kronprinzenstr. 24 a statt. Der Eintritt ist frei. Kontakt: archiv@stadt-pforzheim.de oder Tel. 07231/39-2899. Bitte beachten Sie: Da wir aus organisatorischen Gründen keine Plätze reservieren können, sind Anmeldungen zu Veranstaltungen ohne begrenzte Teilnehmerzahl nicht mehr erforderlich.

stpf

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Anti-AfD Kundgebung in Bruchsal am 2. Juni 2018

 

Am 2. Juni veranstaltet die AfD in Bruchsal, in der Nähe von Karlsruhe,
eine Kundgebung mit anschließendem "Spaziergang". Vor Ort wird es an
diesem Tag eine antifaschistische Kundgebung in unmittelbarer Nähe der
Rechten geben.
Brisant ist diese Kundgebung vor allem deswegen weil es der erste
Auftritt von Björn Höcke im Südwesten ist.
Sonstige RednerInnen sind u.a. Christina Baum, Organisatorin von "Kandel ist überall".
Wir würden uns sehr über Unterstützung freuen.

Beginn Antifa-Kundgebung: 13.00 Uhr am Friedrichplatz

Beginn AfD-Kundgebung: 14 Uhr

 

Wir für Menschlichkeit – Menschenkette in Bruchsal

 

 

 

Innenstadt Bruchsal 
 

 

Am 2. Juni 2018 kommt Björn Höcke von der AfD nach Bruchsal. Das Bündnis „Wir für Menschlichkeit“ in Bruchsal ruft daher zur Menschenkette auf!

Weiteres Programm:

Ab 10:00 Uhr Info- und Luftballonstände in der Innenstadt
Um 12.30 Uhr Sammeln an den Infoständen – Aufbau der Menschenket

 

 

PM/ARN

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Critical Mass - endlich wieder Fahrraddemo in Pforzheim!

Liebe Fahrradbegeisterte,

am 25.05.2018 wird die Critical Mass in Pforzheim wieder ins Leben gerufen!

Damit wollen wir auf die Bedeutung des Fahrradverkehrs sowie den Ausbau 
und die Verbesserung der dringend notwendigen Radverkehrinfrastruktur 
aufmerksam machen. Ab 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer können wir 
zusammen auf einer Fahrbahn-Spur durch Pforzheim fahren – kommt also 
zahlreich und bringt Familie, Freundinnen und Freunde mit den 
Lieblingsfahrrädern mit!

Wir treffen uns um 19 Uhr am Waisenhausplatz und werden uns von dort aus 
mit unseren Fahrrädern durch die Stadt bewegen. Die Tour endet um ca. 
20:00-20:30 am Café Roland, wo wir noch gemeinsam den Abend ausklingen 
lassen können.

Zum Vormerken: Ab Mai wird die Critical Mass jeden letzten Freitag im 
Monat um 19 Uhr mit Treffpunkt am Waisenhausplatz stattfinden.

Wir freuen uns aufs gemeinsame Radeln!

 

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Mobil ohne Auto 2018 - Sonntag im Würmtal

 

Am Sonntag, den 17.06. 2018 findet wieder die beliebte Mobil ohne Auto Veranstaltung im Würmtal statt.

In Der Zeit vom 10 - 18 Uhr können Radler, Fussgänger, Skater u.a. umweltfreundliche Menschen die gesperrte Würmtalstrecke auf einer

Länge von 16 KM kostenlos nutzen, Beginn ab Kreisel beim Kupferhammer. Mehr dazu auf: 

https://www.ws-pforzheim.de/standortmarketing/events-aktionen/freizeit-sport/mobil-ohne-auto/mobil-ohne-auto-2018.html

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Großer Bücherflohmarkt in der Stadtbücherei

 

am Freitag, 25. Mai 11-19 Uhr
am Samstag, 26. Mai 10-17 Uhr

Wieder einmal können beim Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek echte Schnäppchen germacht werden.

Die aussortierten Medien des Hauses werden zu Niedrigpreisen angeboten. Es gibt wieder attraktive Paketpreise. Im

Angebot sind CDs, DVDs, Bücher für alle Altersgruppen, aber auch Zeitschriftenfans werden fündig.

pm/stpf

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Lichterfest „Fußball“ in Bad Liebenzell

Das erste Bad Liebenzeller Lichterfest steht in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Fußball“. Am Pfingstsonntag, 20. Mai 2018

werden zahlreiche Fußballbegeisterte den Bad Liebenzeller Kurpark in Beschlag nehmen.

Bereits ab 16 Uhr wird sich das Fußballfieber im Kurpark ausbreiten. Während sich die kleinen Besucher ihre Lieblingsmotive

rund um den Fußball ins Gesicht schminken lassen oder sich auf der Hüpfburg und dem Kinderkarussell austoben, können sich

die Großen beim Torwandschießen duellieren.  Da kann dann der stärkste Schuss herausgefunden oder Kopfbälle geübt werden

. Für alle, die nicht zu den Fußballfanatikern gehören gibt es eine tolle XXL-Fußballdeko zu bestaunen und ab 18 Uhr gute

Unterhaltung von der Band „Friendly Elf“. Zu sechst wird die Band dem Publikum ordentlich einheizen. Vier Jahrzehnte

Rock- und Popgeschichte verschmelzen mit unverwechselbarem Sound in einer energiegeladenen Live-Show. Das

abwechslungsreiche Repertoire fesselt durch mitreißende Grooves, rockige Gitarrenriffs, umwerfende Gesangsparts und

prickelnde Gänsehaut-Balladen. Die
musikalische Vielfalt und die überzeugende Darbietung sorgen für gute Laune und Partystimmung pur.

Auch das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen. An verschiedenen Ständen im Kurpark wird es viele Leckereien geben.

Abgesehen von Flammkuchen, Bratwurst, Schweinebraten, Crêpe, gebrannten Mandeln, Cocktails, frischgezapftem Bier und

vielem weiteren gibt es Burger, einen Maultaschen-Food-Truck und französische Spezialitäten.

Bei Einbruch der Dunkelheit verwandelt sich der Kurpark in ein buntes Lichtermeer. Die Wege und Bäume werden mit Lichtern

und Lampions versehen. Das atemberaubende Musikfeuerwerk mit Lasershow wird dem Fest um ca. 22:00 Uhr den krönenden

Höhepunkt verleihen.

Der Einlass in den Park ist ab 16 Uhr möglich. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 6,00 €, ermäßigt 4,00 € und für Familien 12,00 €. 

Weitere Informationen sind im ServiceCenter Bad Liebenzell unter Tel. 07052 4080 oder info@bad-liebenzell.de erhältlich.

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"Die Roma sind nicht schuld am Krieg in Syrien"..


Wie sich die deutschen Asylrechtsverschärfungen auf die am stärksten diskriminierte Minderheit Europas auswirken
Am 18. Mai um 18.30 Uhr organisiert das Forum Asyl Pforzheim in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Pforzheim und dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg den Vortrag "Die Roma sind nicht schuld am Krieg in Syrien" im Gemeindehaus der Thomasgemeinde (Karl-Bührer-Str. 5, Pforzheim). 
Seit der Aufnahme der Kriegsflüchtlinge aus dem arabischen Raum ist die Situation einer anderen schutzbedürftigen Minderheit immer mehr in den Hintergrund geraten – die Situation der Roma. Mit der Erklärung der Westbalkanstaaten zu "sicheren Herkunftsländern" in Verbindung mit Asylrechtsverschärfungen für diese Gruppe, sind die Chancen auf ein Bleiberecht faktisch auf null gesunken.  Dabei zählen die Roma immer noch zu der am stärksten diskriminierten Gruppe Europas. 
Der Referent des Abends, Fadil Kurtic, berichtet über die Situation der Minderheit in Serbien von seinen persönlichen Erfahrungen als Rom in Serbien und von seinem abgelehnten Asylverfahren in Baden-Württemberg. 
Er selbst musste nach einem abgelehnten Asylverfahren in den 90er Jahren Deutschland verlassen und war für einige Zeit Roma-Beauftragter seiner Gemeinde in Serbien. Bei seinem erneuten Asylgesuch im Jahr 2016 kam es zum Kontakt und zur Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg. Nach der erneuten Ablehnung und Ausreise wurde der Kontakt aufrechterhalten. Seither berichtet Herr Kurtic in regelmäßigen Abständen über die Situation der Roma. 
Der Eintritt ist frei. 

PM/FA

 

 

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Konzert von Susan Borofsky & Joseph L. Heid: Leonard Cohen Liederabend

Am Sonntag, dem 27. Mai 2018, um 18:00 Uhr findet im Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde Pforzheim, in der

Emilienstraße 20-22, ein Abend über Leben und Werk des kanadischen Songpoeten Leonard Cohen statt. Hierzu laden wir

Sie herzlich ein.

Der Eintritt ist frei.

Bitte um Anmeldung unter: info@jgpf.de oder telefonisch unter: 07231 - 56 84 70.

Die amerikanische Sängerin Susan Borofsky, begleitet von dem Pianisten Yaromyr Bozenko, singt Lieder von Cohen, die einen

Querschnitt von dessen musikalischen Werk widerspiegeln. Susan Borofsky ist Preisträgerin der Manhattan Association of

Cabaret und hat einige CDs eingespielt. In den vergangenen Jahren beschäftigt sie sich vermehrt mit jüdischer Liturgie.

Der Historiker und Literaturwissenschaftler L. Joseph Heid spricht moderierende Texte zum literarisch-musikalischen Werk Leonard Cohens.

 

Der 1934 in Montreal geborene Leonard Cohen starb am 7. November 2016 in Los Angeles. Cohen wuchs in einem

ausgesprochen jüdischen Milieu auf, bewegte sich zeitlebens auf jüdischen Wegen. Seit den Sechzigerjahren steht er

gleichberechtigt neben den beiden anderen großen jüdischen Songwritern des Jahrhunderts, Bob Dylan und Paul Simon.

Als Musiker schuf Leonard Cohen melancholisch gefärbte, poetische Lieder, die von zahlreichen Künstlern übernommen

wurden und vielfach Musikgeschichte schrieben.

Mit freundlicher Unterstützung des Zentralrats der Juden in Deutschland

 

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125 Jahre Stadtbibliothek Pforzheim

 

Die Stadtbibliothek Pforzheim feiert vom 05. – 09. Juni 2018 ihr 125-jähriges Jubiläum und gehört somit zu einer der ältesten

Bibliotheken in Deutschland. Unsere Jubiläumshighlights: Crime & Dine Das Kriminal Dinner „Gefährlicher Hinweis aus dem

Jenseits“ Ob Kaffeesatz, Pendel oder Tischerücken – Madame Anais glaubt jedem die Zukunft voraussehen zu können. Nur

was an diesem Abend passiert, das hatte selbst das berühmte Londoner Medium nicht auf der Karte … Allzu oft wird die noch

rosige Zukunft plötzlich und unerwartet von der unrühmlichen Vergangenheit eingeholt – mit tödlichen Folgen für einige Anwesende … Und wer glaubt, nur die wissbegierige Halb- und Unterwelt hätte etwas zu verbergen, der irrt gewaltig. Da kann dann auch Madame Anais mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten nicht mehr eingreifen. Zur Krimispannung servieren wir Rotwein oder alkoholfreie Getränke und köstliches Flying Food. Dauer ca. 100

Minuten. Im Veranstaltungsraum, EG Eintritt: 12,50€ SWR3-Star-Comedian Stefan Reusch Reusch rettet die Welt

Der bekannte SWR 3-Comedian Stefan Reusch putzt mit sanftem Lächeln und großer Geistesanwesenheit alles runter, was

ihn stört. Dazu gehören Mohnbrötchen und Lämmer, Sonnenschein und Krisenherde, Männer und Frauen, aber auch Kinder

und Dosen. Reusch macht keine großen Gesten. Schließlich geht es ja auch um etwas: Die Rettung der Welt. Gerettet werden

u.a.: der Weltfrieden, die Viererkette, Bodenbeläge und mehrmals ein rotes Fischförmchen. Also: Hingehen und gerettet werden!

In der Zentralbibliothek, 1. OG Eintritt: 8€ ; Einlass 19 Uhr Im Wandel der Zeit – ein unterhaltsamer Rückblick „Entwicklung ist

Veränderung – 125 Jahre Stadtbibliothek Pforzheim“ mit Dr. Chris Gerbing Erleben Sie erstaunliche und vergnügliche Tatsachen

und Begebenheiten aus 125 Jahren Stadtbibliothek Pforzheim. Kuriose Geschichten und verblüffende Fakten sorgen für

Schmunzel-Momente und Aha-Erlebnisse. Im Veranstaltungsraum, EG Eintritt: 4 | VVK ab 22.05.2018 am Service in der

Stadtbibliothek Das gesamte Jubiläumsprogramm entnehmen Sie bitte dem angehängten Jubiläumsflyer oder auf unserer

Homepage unter https://stadtbibliothek.pforzheim.de/service/news-veranstaltungen.html

pm/stpf

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Vortrag über die "Neue Rechte" in Schorndorf

 

Am Dienstag, den 12.06., 19.00 Uhr„

 

Die Neue Rechte“ : Aktuelle Erscheinungsformen und StrategienSprache, Aussehen und Aktionsformen der extremen Rechten haben sich gewandelt. Wir sehen diese Akteure heute eher selten in Glatze und Springerstiefeln, NS-Bezug wird weitestgehend vermieden, Aktionen sind moderner und es wird sich der Möglichkeiten Sozialer Netzwerke bedient.Wird hier derselbe alte Hass nur in neuem Look propagiert? Ist das modernisierter Rechtsextremismus in neuem Gewand?An diesem Abend möchten wir folgende Fragen diskutieren:Wie tritt die „Neue Rechte“ auf? Welche Aktionsformen werden verwendet?  Ist dies eine neue Ideologie? Wie wird hier Sprache verwendet? Gibt es so etwas auch im Rems-Murr-Kreis?Referentin:Sonja Großhans, Rems-Murr-Kreis, Fachstelle DeRex – Demokratieförderung und RechtsextremismuspräventionEine Veranstaltung des Schorndorfer Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus und dem ForumPolitik der Manufaktur SchorndorfEintritt frei, um Spenden wird gebeten


Adresse:Manufaktur Schorndorf, Hammerschlag 8, 70364 Schorndorf, www.manufaktur-schorndorf.de

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Veranstaltung zum 8. Mai 1945 in Karlsruhe - Kriegsende

 

Zeit und Ort: 19.00 Uhr ver.di-Haus Karlsruhe

Rüppurrerstr. 1a, 7. OG in Karlsruhe -Stadtmitte- (Großer Saal)

Vortrag und Diskussion mit Lothar Letsche:
Gefangenen-Nummer 8955

Wie Curt Letsche (1912 - 2010) in Nazihaft den 8. Mai 1945 erlebte


Lothar Letsche berichtet über den Widerstand und die politische Verfolgung seines Vaters im NS-Staat und wird dabei auch seine eigenen Erfahrungen als Opfer der Berufsverbote einbringen. Er stellt die Berichte seines Vaters und ihre Entstehungsgeschichte vor und erzählt, wie die NS-Verfolgung sich auf die Familie auswirkte.

Kulturelle Begleitung durch Michael Csaszkócy mit Liedern von Verfolgung und Widerstand.

 

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Streitfall Gewerbegebiet Klapfenhardt - Waldspaziergang der Grünen mit Informationen

 

 

Unser Wald ist wichtig - ein kritischer Waldspaziergang Wir laden Euch recht herzlich zu einem Waldspaziergang im umstrittenen

Waldgebiet Klapfenhardt ein. Wir wollen über die negativen Auswirkungen der Abholzung und Versiegelung zu Gunsten eines

Gewerbegebiets sprechen. Uns begleitet ein Experte, der manches Interessantes zu diesem Waldgebiet sagen und sicherlich

auch viele Fragen beantworten kann. Wir werden die Möglichkeit bekommen den Aufbau des Waldes näher kennen zu lernen.

Außerdem gibt es natürlich die Möglichkeit, sich mit Interessierten auszutauschen. Starten werden wir mit einer Begrüßung an

der Wendeplatte, gefolgt von unserem Spaziergang und einem Abschluss am Startpunkt. Wir von Bündnis 90/die Grünen und

unsere Mitstreiter*innen wollen unsere Sichtweise darlegen und mit Euch ins Gespräch kommen. Wir treffen uns am: Sonntag,

den 06. Mai um 14.00 Uhr beim Restaurant Schlupf/Skiclub Brötzingen Heidenheimer Straße Pforzheim

(Koordinaten 48.907573 / 8.66323). Es gibt einige Parkplätze und mit der Linie 6 des Busverkehrs könnt Ihr auch anreisen.

Wenn Ihr ein bestimmtes Anliegen habt, besteht auch die Möglichkeit vorab per Email mit uns Kontakt aufzunehmen

unter Felix.Herkens@stadt-pforzheim.de oder Uta.Golderer@stadt-pforzheim.de.

 

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Veranstaltung der attac-Gruppe Pforzheim-Enzkreis mit Hendrik Auhagen

 

Weder Weiter-So noch Auseinanderbrechen - Für ein solidarisches „Europa von Unten"

Unsere attac-Gruppe lädt zu einem Vortrag unter dem o.g. Titel ein, am Mittwoch, den 25. April , 19:00 Uhr, im Kulturhaus Osterfeld ein, den Hendrik Auhagen halten wird. Zum Inhalt schrieb er folgendes:

Das eigentlich großartige Friedensprojekt EU ist von neoliberalen Lobbys gekapert worden und droht daran zu zerbrechen. Das ist zugespitzt die Beschreibung des Ist-Zustands. Dazu wird Auhagen stark vereinfacht die EU-Gremien vermitteln und welche verheerende Wirkungen sich daraus ergeben.

Nach der Diagnose die Therapie im zweiten Teil unter dem Titel„Parallelökonomie": Wie gerade die Regionen durch Organisation der ökonomischen Grundversorgung Arbeit und eine neue Form der sozialen Absicherung entwickeln können. Und damit sowohl eine Alternative schaffen als auch Druck aus dem immer populistischeren Hexenkessel EU nehmen könnten.


Hendrik Auhagen, bis vor vier Monaten Gymnasiallehrer für Politik, wohnt in Konstanz und war Mitglied der ersten Grünen Bundestagsfraktion Mitte der 80er Jahre. Als Abgeordneter im Wirtschaftsauschuss und der Europa-Kommission des Bundestages erlebte und kritisierte er den großen Schub der EU-Globalisierung. Unzufrieden mit der neoliberalen Wende bei den Grünen ab 1999 engagierte er sich ab 2003 bei Attac.

Günther Schramek

Attac-Gruppe Pforzheim

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Termine Kulturhalle Remchingen Mai 2018:

Hauptstr. 115. 75196 Remchingen
Tel: 07232 369630 Fax: 07232 369680

www.kulturhalle-remchingen.de 

Di. / 8. Mai / 19:30 Uhr
Culcha Candela
Feel Erfolg

15 Jahre Culcha Candela...und es fühlt sich wie ein neuer Anfang an.

 

Mi. / 16. Mai 2018 / 20 Uhr
Son Del Nene (Cuba)

 

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18. Mai 2018 organisiert Forum Asyl Pforzheim in Kooperation mit der Evangelischen
Erwachsenenbildung Pforzheim einen Vortragsabend in einer Reihe vom Flüchtlingsrat
Baden-Württemberg

Der Vortrag mit dem Thema "Die Roma sind nicht schuld am Krieg in Syrien" startet um
18:30 Uhr in der Thomasgemeinde, Karl-Bührer-Straße 5, 75179 Pforzheim.

Den Flyer mit weiteren Informationen unter:
https://drive.google.com/open?id=1bpPSeDm6Qk0cI6VQ0v_25Fu8g4X4CWar
PM/FA

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Ostermarsch 2018: Gegen Aufrüstung, Krieg und atomares Wettrüsten

 

Samstag, 31. März 2018, 14 Uhr
Marktplatz, Stuttgart

ABLAUF Ostermarsch 2018 in Stuttgart

Karfreitag 30.3. 14 Uhr
Eingang Flughafen bei Hotel Mövenpick:
Ostermarschaktion „war starts here - Militarisierung der Fildern und Itec stoppen!"
Mit Michael Schulze von Glaßer (DFG-VK) und einem Redner der Informationsstelle Militarisierung

Karsamstag, 31. März, 
14 Uhr Marktplatz Stuttgart:
Auftaktkundgebung zum Ostermarsch
Mit Paul Russmann (Ohne Rüstung leben) Helmut Lohrer (IPPNW) u.A.

14.30 Uhr Ostermarsch durch die Stuttgarter Innenstadt
Zwischenkundgebung zwischen König- und Marienstr.

Ca. 16 Uhr Schlossplatz:
Ostermarschkundgebung mit „Strom und Wasser", Tobias Pflüger (Informationsstelle Militarisierung Tübingen
Martin Gross, Landesbezirksleiter ver.di Baden-Württemberg
Aufruf

Frieden braucht Bewegung.
Gegen Aufrüstung, Krieg und atomares Wettrüsten

Immer größere Teile der Welt versinken in Krieg und Chaos und immer offener tragen die Groß- und Regionalmächte ihre Auseinandersetzungen mit Waffen in Drittstaaten aus.

Mörderische Kriege

Seit über 16 Jahren ist die Bundeswehr in Afghanistan, ohne daß eine Verbeßerung der Lage oder ein Ende des Einsatzes in Sicht wären. In Mali ist die Situation seit dem Beginn der Stationierung deutscher Truppen weiter eskaliert und auch in Syrien und dem Irak scheint sich die Bundeswehr dauerhaft festsetzen zu wollen.

Der Krieg in Syrien geht in neue Phase. Der NATO Staat Türkei fällt völkerrechtswidrig mit deutschen Panzern in hauptsächlich von Kurden bewohnte Gebiete Syriens ein.
Auf der arabischen Halbinsel finden bereits jetzt mehrere Stellvertreterkonflikte (insbesondere im Jemen) statt, die jederzeit zu einem offenen Krieg mit dem Iran eskalieren können.

Milliardenschwere Aufrüstung

Aufgerüstet wird jedoch v.a. an den Grenzen zu Rußland. Die NATO-Staaten haben sich verpflichtet, zukünftig 2 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für Militär und Rüstung auszugeben - Geld, das anderswo dringend gebraucht würde.

Auch die Europäische Union reagiert auf die vielfachen Krisen mit gewaltigen Rüstungsprojekten und dem Ausbau ihrer eigenen militärischen Strukturen unter deutsch-französischer Führung. Die derzeitigen Aufrüstungspläne werden in Deutschland zu einer Verdoppelung der heutigen Rüstungsausgaben schon in wenigen Jahren führen. über 70 Mrd. Euro für Waffen, Rüstungsgüter und Militär bedeuten immer weniger für Soziales, Bildung, Wißenschaft, Umwelt und für die Bekämpfung von Hunger, Armut und heilbaren Krankheiten.

Wachsende Konfrontation der Atomwaffenstaaten

In diesem Kontext wächst auch die Gefahr einer atomaren Konfrontation nicht nur mit Nordkorea, sondern auch mit den Atommächten Rußland und China

Die USA rüsten ihre nuklearen Arsenale nach, Rußland hat bereits angekündigt nachzuziehen. Ein weltweites atomares Wettrüsten ist in vollem Gange. Immer deutlicher sind wieder Stimmen zu vernehmen, die auch Atomwaffen für Deutschland und die EU fordern.

Gleichzeitig weigern sich die meisten NATO-Staaten, darunter Deutschland, dem 2017 von der großen Mehrheit der UNO beschloßenen Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.

Wo man hinschaut, sollen wirtschaftliche Intereßen mit militärischen Mitteln durchgesetzt werden, wird auf soziale Probleme mit Aufrüstung reagiert. Immer öfter wird auch der Bundeswehreinsatz im Inneren vorgeschlagen und geprobt.

Zunehmende Militarisierung der Gesellschaft.

Im letzten Jahr hat die Rekrutierung Minderjähriger wieder zugenommen, über 2100 Mädchen und Jungen haben bei der Bundeswehr unterschrieben. Der UN-Außchuß für die Rechte des Kindes und die Empfehlung der Kinderkommißion des deutschen Bundestages, die Praxis der Rekrutierung von Minderjährigen ein zustellen müßen endlich umgesetzt werden!

Kriegsvorbereitung in Baden Württemberg

Aus diesen und anderen Gründen ist das Aufstehen gegen den Krieg so wichtig. Das gilt besonders für Stuttgart und Baden-Württemberg. Denn im Stuttgarter Umland sind die US-Spezialkräfte und Oberkommandos für Europa, Nordasien und Afrika stationiert. Das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK) in Calw wird ausgebaut und soll zwei neue Standorte in Baden-Württemberg erhalten, darunter auch ein neues Hauptquartier für internationale Einsätze von Spezialeinheiten im NATO-Rahmen. In Stuttgart soll in diesem Mai obendrein die Militärmeße „ITEC" stattfinden.

Damit wird das Bundesland immer mehr zum Ausgangspunkt alltäglicher, häufig aber verdeckter Kriegführung in den Stellvertreterkriegen auf den Schlachtfeldern dieser Erde.

Wir fordern:

* Krieg beginnt hier und hier muß er auch beendet werden: Africom und Eucom schließen, Kommando Spezialkräfte auflösen.

Keine Militär und Waffenmeße wie die „ITEC" in Stuttgart oder anderswo.

* Abrüsten für den Frieden, statt Rüsten für den Krieg: Drastische Senkung statt Erhöhung der Rüstungsausgaben, Konversion von Rüstungsunternehmen und militärischen Liegenschaften, Stopp der Rüstungsexporte. Keine neuen Flächen für die Bundeswehr und kein Ausbau bestehender Militärstandorte.

* Die atomare Gefahr bannen: Für ein Verbot von Atomwaffen.

Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag.

* Für ein Recht auf Flucht: Keine Abschiebungen in Elend und Krieg und erst recht keine Abschiebungen in Einsatzgebiete der Bundeswehr.

* Keine Bundeswehr in Bildungseinrichtungen und auf Ausbildungsmeßen. Kein Werben fürs Sterben.

Pm

 

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MiniJob? Da geht noch mehr! Altersarmut ohne mich!

14. April bis 20. April 2018 in der Schlössle Galerie


Ausstellung der Agentur für Arbeit und des Deutschen Gewerkschaftsbundes

Samstag, 14.04.18 Eröffnungsveranstaltung
Beginn: 14.00 Uhr, Schlössle Galerie
Begrüßung: Martina Lehmann, Gf. Agentur für Arbeit & Susanne Nittel, DGB
Grußworte: Sibylle Schüssler, Bürgermeisterin der Stadt Pforzheim
Expertenrunde: Martina Lehmann, Agentur für Arbeit Nagold-Pforzheim,
Liane Papaioannou, IG Metall Pforzheim, Katja Mast, MdB SPD,
Stefanie Seemann, MdL Bündnis90/Die Grünen
Moderation: Christina Metke, public sense
Ende: 15.30 Uhr, Schlussworte der Kooperationspartnerinnen,
come together bei Getränken & Imbiss
PM/DGB

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Frauen in der Badischen Revolution

Führung durch die Dauerausstellung im Pfinzgaumuseum

 

Interessierte können sich am Sonntag, 25. März, um 11.15 Uhr der nächsten Führung durch die Dauerausstellung

des Pfinzgaumuseums zur Geschichte der bis 1938 selbstständigen Stadt Durlach anschließen. Der Rundgang mit

Eva Unterburg durch die Ausstellungsräume in der Karlsburg steht unter dem Motto "Mit Liedern und Sticknadel:

Frauen in der Badischen Revolution". Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Industrieansiedlung im 19.+ 20. Jahrhundert in Mühlacker 

Kleine Kelter beim Rathaus, Do. von 15- 19 Uhr (noch bis 22. 3.18 geöffnet)

Dazu gab es einen Vortrag von Marlis Lippik (Stadtarchiv Mühlacker)   über die Industrienansiedlung in Enzberg im 3. Reich durch Adolf ,

Schickle, den "Mussolini" von Enzberg..

 

 

Enzberg mit seiner Nähe zur Goldstadt Pforzheim war schon im 19. Jahrhundert eher eine Arbeitergemeinde als ein Bauerndorf.

Um für seine Bevölkerung nach der Wirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre Arbeitsplätze zu schaffen, siedelte Bürgermeister

Adolf Schickle in seiner Amtszeit zahlreiche Industriebetriebe in Enzberg an. Doch was allgemein eigentlich als positive

Entwicklung gilt, muss für Enzberg aus heutiger Sicht durchaus kritisch betrachtet werden, denn Schickle war ein überzeugter Nationalsozialist

und seine Haltung gegenüber den zahlreich in den Fabriken eingesetzten Zwangsarbeitern und 

Kriegsgefangenen ist ebenfalls in den Blick zu nehmen. Adolf Schickle gelang es , durch "robustes" Nutzen auch seiner Stellung als

NSDAP-Funktionär verschiedene Industriebetriebe in Enzberg anzusiedeln so dass zum Schluß rund 140.000 Reichsmark

an Gewerbesteuer anfielen. Andereseits war er ein glühender Vertreter des NS-Regimes, der sich nicht scheute 13 Dorfbewohner

zwangssterilisieren zu lassen. Wie uns Frau Lippik tel. mitteilte, wurde nun auch in Enzberg ein Stolperstein für

Opfer des NS-Regimes zu setzen, zwei Familien aber wollten jedoch bedauerlicherweise keinen Stolperstein vor

ihrem Haus.  Adolf Schickle soll auch den Großvater des ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus durch seine

Beziehungen vom Kriegsdienst an der Westfront befreit haben, zum Heimateinsatz als Schuster (u.a. weil die Kinder

im Ort ohne Schuhe herumgelaufen sind). Also doch mehr "Licht als Schatten," nachdem Krieg wurde Adolf Schickle von der

Spruchkammer in Ludwigsburg zu nsgesamt 7 Jahren Haft und Abgabe von 20 % seines Vermögens  verurteilt, er 

starb 1955.(Später gab es noch einen Uhrenunternehmer, Willi S., der auch als NPD-Funktionär eher "unrühmlich"  bekannt

wurde. Die hier vorhandenen Akten sind leider nicht mehr vorhanden, wie uns Frau Lippik bedauernd mitteilte).

 

 

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„Dr. Brumms tollkühnes Abenteuer“

Wolfsburger Figurentheater Compagnie

Samstag, 10. März 2018,, 15 Uhr

Es ist Samstag! Fußballtag!

Dr. Brumm und sein Goldfischfreund Pottwal haben es sich vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Kurz vor dem ersten Tor ist der Bildschirm plötzlich schwarz.

Wo sind die Fußballspieler hin? Tonnerwetter!

Dr. Brumm geht auf die Suche. Er entdeckt eine gelbe Schnur am Fernseher, die in der Wand verschwindet. Na klar, denkt Dr. Brumm, hier sind bestimmt die Fußballspieler rausgelaufen! Also, der Schnur hinterher bis aufs Dach, zum Mast, zur großen Tanne bis…wohin?

In dieser aufschlussreichen Geschichte steckt viel Gefühl, feinsinniger Humor, eine große Portion Freundschaft und Wissenswertes zum Thema Elektrizität.

Eintritt: 4 €

Vorverkauf ab 27. Februar am Service.

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Tag der Archive mit Verleihung des Georg-Simler-Preises

Am Sonntag, den 4. März 2018 findet der 9. Tag der Archive statt. An diesem bundesweiten Aktionstag stellen sich mit dem Themenschwerpunkt "Demokratie und Bürgerrechte" Archive aus ganz Deutschland mit einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit vor. Auch das Stadtarchiv Pforzheim öffnet von 11 Uhr bis 15 Uhr seine Pforten und präsentiert ein buntes Programm.

Zum Auftakt um 11 Uhr findet die Verleihung des Georg-Simler-Preises für stadtgeschichtliche Arbeiten an Schulen mit Oberbürgermeister Peter Boch statt. Ausgezeichnet wird der Neigungskurs Bildende Kunst der Jahrgangstufe 12 des Kepler-Gymnasiums Pforzheim für das Architekturprojekt "Museum für Erinnerungskultur Pforzheim". Der Preis wird vergeben vom Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim e. V., der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim und der Reuchlingesellschaft Pforzheim e. V. Im Anschluss laden die drei preisstiftenden Vereine zu einem kleinen Stehempfang ein.

Um 12.30 und 14.15 Uhr starten Archiv- und Magazinführungen, bei denen die Teilnehmer exklusiven Zugang zu den nichtöffentlichen Bereichen der Einrichtung erhalten. Wer lieber sitzen möchte, kann sich um 13.30 Uhr in den Veranstaltungsraum des Stadtarchivs begeben, wo historisches Pforzheimer Filmmaterial gezeigt wird. Einige der wertvollsten Dokumente aus dem Stadtarchiv werden durchgängig von 11 bis 15 Uhr in einer Archivalienschau im 2. OG präsentiert. Ebenfalls in dieser Zeit geöffnet ist die Lesesaalausstellung zum Thema Demokratie und Bürgerrechte, in der Bekanntes und Unbekanntes aus der Pforzheimer Stadtgeschichte rund um Wahlen, Demokratie und politische Partizipation auf die Besucher wartet.

Während des Tags der Archive stehen Kolleginnen und Kollegen aus dem Stadtarchiv für Fragen rund um die Archivbenutzung zur Verfügung. Auch der Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim wird vertreten sein und seine Aktivitäten vorstellen. Für Freigetränke ist gesorgt.

Weitere Informationen unter archiv@stadt-pforzheim.de oder Tel. 07231/39-2899.

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Woche der Brüderlichkeit

 

hiermit laden wir Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen, die im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit 2018 stattfinden, 

in die Jüdische Gemeinde Pforzheim, Emilienstr. 20-22,  ein.

                Mo, 12. März 2018, 19.00 Uhr „Die Bürgermeisterin von Lampedusa“: Aufführung des Monologs von Dietrich Wagner

                Mi, 14. März 2018, 19.00 Uhr „Marc Chagall“: Vortrag mit Herrn Rabbiner Joel Berger

                Fr, 16. März 2918, 18.00 Uhr Offener Gottesdienst in hebräischer Sprache mit deutschen Erläuterungen

 

Um Anmeldung wird unter info@jgpf.de und 07231/ 56 84 70 wird gebeten.

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Einladung zum  Fest Internationaler Frauentag 


Samstag 10. März 2018 um 19 Uhr im Bürgerhaus Buckenberg-Haidach

Marienburgerstr. 18, 75181 Pforzheim 


Programm: 


19:00 Uhr  „come together“ mit Sektempfang, Essen vom Buffet, Infostände, gemütlicher Austausch 
19:45 Uhr Begrüßung  Sigrid Wunderlich, Vorsitzende IG Metall Frauen Pforzheim/Enzkreis  
Grußwort   Sibylle Schüssler, Bürgermeisterin der Stadt Pforzheim  
Beiträge  „100 Jahre Frauenwahlrecht“ 
Corinna Schneider, Historikerin, Landesfrauenrat Baden-Württemberg 
    „Edith Trautwein – Pforzheims erste Stadträtin“ 

Brigitte & Gerhard Brändle, DGB  Kabarett Münch & Sauer 
21:45 Uhr Gemütlicher Ausklang 
DGB Geschäftsstelle Pforzheim Mitveranstalterinnen: 

Internationale Frauengruppe & Susanne Nittel Frauenbündnis Pforzheim/Enzkreis 

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Ablauf zu den Veranstaltungender IgR  am 23.02. 2018 in der Pforzheime Innenstadt

 

23. Februar 2018 – Veranstaltung der Initiative gegen Rechts und des DGB: 
„Gemeinsam gegen Hass und Ausgrenzung – für Demokratie und Vielfalt“


15.30 Platz der Synagoge: Aufblasen der Luftballons, 100 Stk (SPD/ Jusos – Helfer*innen erwünscht.)
17.00 Platz der Synagoge: Orga-Treffpunkt. Einweisung der Ordner*innen.

17.45h Treffen (offiziell) am Platz der Synagoge, organisatorische Hinweise zum Ablauf, v.a. zur Menschenkette

(Wolf-Dietrich). 18.00h Beginn - Lesung von 3 Zeitzeugenberichten (5-10 Min – Magda, Christian, Christof G.)

18.15h Demozug via Goethestr., Westliche OHNE Zwischenstopp zum Marktplatz.

Währenddessen Parolen (unser Motto plus „Kommen Sie mit. Erinnern ist nicht genug.“ im Wechsel mit Getrommel (Bruder Martin)
Musik von Lu Thomé zum Einzug?
18.45h Bilden einer Menschenkette um den Marktplatz, Kurzkundgebung von der Bühne (Sprecher*innen bitte gleich zur Bühne)
19.15h (spätestens!) Ende

 

 

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Foto oben. Die Tage des Emma-Jaeger-Bades sind offenbar gezählt..

 

Demo gegen Bädermisere in Pforzheim

Gegen drohende Bäderschliessungen findet am 10. März eine Demonstration mit Marsch durch die

Innenstadt statt. Treffpunkt ist um 15:00 Uhr am Emma-Jaeger-Bad , der Marsch geht dann durch die City wieder zurück

zum Ausgangsort. Veranstalter ist die Liste Eltern e.V.

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Demo gegen AfD-Landesparteitag in Heidenheim

 

Demogegen die AfD am 17. März um 9 Uhr am Konzerthaus Heidenheim

Am 17. März wird die selbsternannte "Alternative für Deutschland" ihren Landesparteitag in Heidenheim abhalten. Ihr seid deshalb herzlich eingeladen, an den Protesten gegen den Landesparteitag der AfD am 17. März teilzunehmen:

ab 9 Uhr: Demonstration, Start pünktlich Konzerthaus in HDH
ab 10 Uhr: Kundgebung vor dem Congress-Centrum

Die Demonstration endet am Kundgebungsort. Dort wird es ein buntes Programm mit Redebeiträgen und Musik geben.
Bitte teilt die Facebook-Veranstaltung und ladet eure Freund*innen ein. Wenn ihr mit uns Kontakt aufnehmen möchtet, schreibt bitte an info@aufstehen-gegen-rassismus-ostalb.de

Kein Platz der reaktionären und rechtsradikalen Ideologie, kein Platz der AfD in Heidenheim noch sonstwo! Unsere Alternative heißt Solidarität!

Mit solidarischen Grüßen,
Aufstehen gegen Rassismus Aalen & Aufstehen gegen Rassismus Schwäbisch Gmünd
PM

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Werkschau 2018 der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim

Zu Semesterende findet immer eine öffentliche Präsentation (Werkschau) statt, bei der die Studierenden ihre Arbeiten ausstellen. Dieser Termin eignet sich hervorragend dazu, sich einen Eindruck vom Studium an der Fakultät für Gestaltung zu verschaffen.

Sowohl im Hauptgebäude der Fakultät, Holzgartenstraße 36, als auch in wechselnden zusätzlichen Gebäuden wie dem EMMA-Kreativzentrum oder dem ccp finden Sie eine breite Palette designerischen Schaffens aller Studiengänge und Semester. An den Abenden präsentiert der Studiengang Mode seine Modenschauen. Die begehrten Karten können vorab online rerviert werden werden. Während der Werkschau sind die Studierenden anwesend und freuen sich auf Ihre Fragen. Die gesamte Werkschau ist von den Studierenden selbst organisiert - von den Bars und Cafés über Präsentationen bis hin zur Modenschau.

 

Die nächsten Termine:
 

  • 09. & 10. & 11. Februar 2018: geöffnet Freitag und Samstag von 11 - 20 Uhr, Sonntag von 11 - 16 Uhr
     
  • 13. & 14. Juli 2018
  • 08. & 09. Februar 2019
  • 12. & 13. Juli 2019
  • 07. & 08. Februar 2020

 

 

 

 

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Zentrale Gedenkveranstaltung auf dem Hauptfriedhof – Kundgebung am Abend

73. Jahrestag des Luftangriffs vom 23. Februar 1945: 73 Jahre liegt die Bombardierung Pforzheims zurück. Neben Entsetzen, tiefer Trauer und existenzieller Not empfanden die Überlebenden damals ein bewegendes Gemeinschaftsgefühl, gegenseitige Hilfsbereitschaft, Verantwortung füreinander und den brennenden Wunsch nach Frieden.

   

Dies vor Augen, begeht die Stadt Pforzheim diesen Jahrestag unter dem Motto „Pforzheim schaut sich um! 23. Februar 1945 - 23. Februar 2018“ als Tag des Gedenkens und will ein sichtbares Zeichen für ein von Toleranz und Offenheit geprägtes Miteinander setzen.

Rund um den  Gedenktag hat die Stadt Pforzheim in Kooperation mit Vertretern aus den Bereichen Kirche, Kultur, Schulen und Gesellschaft ein Programm zusammengestellt,  das  insbesondere Jugendliche  in das Gedenken miteinbezieht. Hierzu zählt das „Bildtafelprojekt“, bei dem sich Schülerinnen und Schüler mit den bekannten Bildtafeln zum kriegszerstörten Pforzheim auseinandergesetzt haben. Die Bildtafeln wurden anhand der Fragestellung: „Wie setzt sich die junge Generation mit dem 23. Februar auseinander?“ gestaltet und sollen alle Altersgruppen zum Dialog anregen. Bei einer begleitenden Ausstellung im Stadtlabor vom 9. Februar bis  9. März 2018 im Stadtlabor besteht außerdem die Möglichkeit, mit dem Künstler Harald Kröner, der Beauftragten für Kulturelle Bildung Susanne Reinmüller und den Jugendlichen selbst ins Gespräch zu kommen.

Wie im vergangenen Jahr wird es auch wieder zum Abschluss der Veranstaltung das „Lichtermeer“ mit dem gemeinsamen Segen der verschiedenen Religionen auf dem Marktplatz geben.  Rund 1.500 Menschen waren 2017 dazu in der Innenstadt zusammengekommen.

Außerdem besteht in diesem Jahr erstmalig die Gelegenheit, sich online oder persönlich im Foyer des Neuen Rathauses in einem vorbereiteten Buch zum Resolutionstext zu bekennen.

Daneben bietet das Kommunale Kino ein umfangreiches Filmangebot, es gibt Lesungen wie etwa „Pforzheim kannst du vom Atlas streichen“, einen geschichtlichen Spaziergang durch das Pforzheimer Stadtgebiet oder auch die Möglichkeit, bei der Verlegung von „Stolpersteinen“ dabei zu sei und vieles mehr.

Alle Programmpunkte mit den genauen Daten lassen sich dem offiziellen Programm entnehmen.

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Zur Geschichte

Am Abend des 23. Februar 1945 griffen alliierte Bomber Pforzheim an. Die Goldstadt stand durch ihre Feinmechanik herstellenden Betriebe, die Produktion von Zündern möglich machten, und die militärisch wichtigen Bahnanlagen auf der Zielliste der Alliierten. Im 22-minütigen Bombenhagel und dem anschließenden Feuersturm starben bis zu 17.600 Menschen. Zwei Drittel des Stadtgebietes wurden zerstört. Die Bombardierung veränderte das architektonische Gesicht der Stadt und prägt damit bis heute das Selbstverständnis der Pforzheimer.

 

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Einladung zur Lesung von Frau Dr. Nancy Amendt-Lyon über Lore Perls

Donnerstag, den 8. Februar 2018, um 19.00 Uhr in den Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde Pforzheim; Emilienstraße 20-22, ein.
Frau Dr. Amendt-Lyon wird aus Ihrer Übersetzung der Notizbücher der Lore Perls „Zeitlose Erfahrung" lesen.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter info@jgpf.de oder 07231/56 84 70.

Über Ihr zahlreiches Kommen freuen wir uns sehr.

Eine kleine Information zu Lore Perls und der Lesung von Frau Dr. Amendt-Lyon finden Sie im Folgenden:

Laura (Lore) Perls, geborene Posner, war Mitbegründerin der Gestaltpsychotherapie. Sie kam 1905 als erstes Kind einer bürgerlich-jüdischen Familie in Pforzheim zur Welt; ihr Vater war erfolgreicher Schmuckfabrikant. Laura Perls floh mit ihrem Mann und der kleinen Tochter Renate 1933 vor dem Nationalsozialismus zuerst nach Amsterdam, dann weiter nach Johannesburg. 1947 emigrierte die Familie in die USA, wo Laura bis kurz vor ihrem Tod noch in der Ausbildung von Gestaltpsychotherapeuten arbeitete. Sie starb 1990 in Pforzheim und liegt im Familiengrab der Posners am jüdischen Friedhof.

Laura Perls lieferte wesentliche Beiträge zu den Publikationen ihres Mannes Fritz Perls, aber unter eigenem Namen hat sie nur wenig veröffentlicht. Nun werden Notizbücher, Briefe, Gedichte, Übersetzungen, Kurzgeschichten und Entwürfe für Vorträge und Publikationen in ausführlich kommentierter Form der deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die gründlich recherchierte Einleitung der Herausgeberin Dr. Nancy Amendt-Lyon bietet wichtige Hintergrundinformationen über das Leben von Laura Perls und über die Entstehung der Gestaltpsychotherapie.
pm/JG


 

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Kultur im Löwen präsentiert die neue Musikszene:

zwei.kurth popmusic meat grinder

zwei.kurth sind die Brüder Matthias und Jan F. Kurth. Sie musizieren seit ihrer Kindheit zusammen und sind in Jazz, Neuer Musik, Welt- und Improvisierter Musik, Theater- und Filmmusik zu Hause.

Im Duo tun sie das, was sie immer getan haben: mehr oder weniger bekannte Songs auf ihre eigensinnige Art interpretieren.

Das sind vor Allem Songs aus ihrer eigenen Jugendzeit: Rock, Pop, Punk und Grunge aus den 90ern und 00ern. Mit Gitarre, Stimme, Effekten und Loops erklingen diese in bisher so noch nicht gehörtem Gewand zwischen Acoustic Rock, Expressivem Shout-Gesang und feinsinniger Kammermusik.

Matthias (*1984) und Jan Friedrich (*1982) Kurth wuchsen in der Musikstadt Köln auf, wo sie den unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen ausgesetzt waren.

Vom Goethe Institut gefördert tourten sie mit verschiedenen Ensembles durch Asien und ganz Europa. Der Sänger Jan F. Kurth war 2016 Stipendiat der Baden-Württemberg Stiftung, 2008 Projektstipendiat auf Schloss Solitude und 2005 in der Fabrica Music in Treviso. Der Gitarrist und Oud-Spieler Matthias Kurth zeichnet sich durch die Vielseitigkeit in seinen Zusammenarbeiten mit verschiedenen Sänger*innen zwischen orientalischer Klassik, Jazz, Pop und Neuer Musik aus.

Ort: Löwenkeller im Gasthaus Löwen in Ellmendingen

Beginn 20 Uhr, Einlass ab 19:30   Eintritt 12:- €

 

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Gedenkstunde 2017 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus

Die Initiative gegen Rechts Pforzheim lädt zur Teilnahme an der jährlichen Gedenkstunde
am Mahnmal für die Opfer des Faschismus auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof ein.
Die traditionell von der Vereinigung der Verfolgten des Nationalsozialismus VVN
- einer Mitgliedorganisation der IgR - ausgerichtete Veranstaltung
findet am Totensonntag, 26.11.2017, 11.30 Uhr am Mahnmal etwas unterhalb
des großen Betonkreuzes auf dem Hauptfriedhof statt.

,

für die IgR:
Christof Grosse

 

 

 

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Augsburger Puppenkiste

 

So 9. April – So 12. November 2017

(verlängert bis 6.01. 2018 , bitte tagespresse beachten!T

Von Lummerland bis in den Schwarzwald

Schloss Neuenbürg öffnet Augsburger Puppenkiste

Wer kennt sie nicht, den Lokomotivführer Lukas und seinen Freund Jim Knopf von der kleinen Insel Lummerland? Oder Urmel aus dem Eis, das mit dem sprechenden Hausschwein „Wutz“ die Südseeinsel Titiwu bewohnt? Diese Figuren sind nur einige der zahlreichen Stars, die mit der 1948 in Augsburg von Walter und Rose Oehmichen gegründeten Puppenkiste deutschlandweit Berühmtheit erlangten. Seit ihrer Erstausstrahlung im Fernsehen 1953 ist die “Augsburger Puppenkiste” aus unseren Wohnzimmern nicht mehr wegzudenken. Auf der literarischen Vorlage bekannter Kinderbuchautoren wie Otfried Preußler, Michael Ende oder Max Kruse erleben Generationen von Kindern abenteuerliche Geschichten, darunter auch die um den raubeinigen Räuber Hotzenplotz. Zum Repertoire gehören aber auch Märchen wie „Das kalte Herz“, Opern und eigene Stücke des Augsburger Theaterensembles, die mit den kunstvoll geschnitzten Marionettenfiguren liebevoll in Szene gesetzt werden.

Vom 9. April bis 12. November 2017 öffnen sich nun die berühmten Puppenkisten in den Sonderausstellungsräumen von Schloss Neuenbürg. Eine Werkstatt für den Puppenbau, die originale Insel Lummerland mit der dampfenden Lok Emma, Filmausschnitte und Puppen aus der Gründungs-Premiere „Der gestiefelte Kater“ gehören zu den Highlights der Familienausstellung. Ergänzt wird die Präsentation durch Figuren aus “Das kalte Herz”, dem „Froschkönig”, Inszenierungen für Erwachsene sowie Original-Illustrationen zu Jim Knopf und Urmel aus dem Eis. (JM)

 

Weitere Termine:

 

i. 15 November, 17 Uhr
Abenteuer aus der Puppenkiste. Kinder spielen für Kinder. 
Familienkonzert der Jugendmusikschule Neuenbürg. Fürstensaal.
Für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren. Eintritt frei.

So. 3. Dezember, 15 Uhr
Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer – Weihnachten auf Lummerland
Cinderella’s Marionettentheater. 
Theater für Kinder ab 3 Jahren. Fürstensaal.
Eintritt: Kinder € 4, Erwachsene € 5, Familienkarte € 15. Nur mit Anmeldung*

Fr. 8. Dezember, 15 Uhr

Augsburger Puppenkiste „Die Weihnachtsgeschichte“, Kinderkino mit dem Weihnachtsfilm von 2016. Ab 3 Jahren. Fürstensaal. Eintritt: 6 Euro. Ohne Anmeldung.

 

 

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Karlsruhe: Christkindlesmarkt kehrt 2017 teilweise auf den Marktplatz zurück!

 

Weitere Informationen

Christkindlesmarkt auf www.karlsruhe.de
 
Stadtwerke Eiszeit neu gestaltet


Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen hat sich Ende Oktober unter Leitung von Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz mit der Weihnachtsstadt Karlsruhe befasst. Schon seit Jahresbeginn tüftelte die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing und der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH Karlsruhe an einer gemeinsamen Strategie für die Dachmarke „Weihnachtsstadt Karlsruhe“, die nun auch 2017 wieder aus den drei wesentlichen Elementen Christkindlesmarkt, Kinderland St. Stephan und Stadtwerke Eiszeit bestehen wird. Schauplatz einer urig-gemütlichen Waldweihnacht ist erneut der Friedrichsplatz, während Teile des Marktplatzes beim Modehaus Schöpf erstmals als Lichtweihnacht erstrahlen. Auch auf eine neu gestaltete Stadtwerke Eiszeit sowie die neue Weihnachtsbeleuchtung in der Kaiserstraße dürfen sich die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger freuen. Details hierzu gibt die Stadtverwaltung in einer Pressekonferenz am 23. November bekannt. Alle geplanten Kosten für die Weihnachtsstadt befinden sich im genehmigten Rahmen, wie Finanzbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz bestätigte.
Thema im Ausschuss war auch die Zukunft des Christkindlesmarktes. Hierzu werden derzeit künftige Konzepte zur Weihnachtsstadt Karlsruhe und zeitliche Umsetzungsmöglichkeiten verwaltungsintern erarbeitet.
pm/ka

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"City on Ice"

 

In Pforzheim beginnt die Eislaufsaison relativ zeitig, vom 9.11. 2017 - 7.01. 2018  vor dem Neuen Rathaus auf dem  Marktplatz...

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Die rote Herberge | Premiere

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Eine rabenschwarze Krimikomödie nach dem gleichnamigen französischen Film - mit der Marionettenbühne Mottenkäfig e. V.

An einer abgelegenen Straße im hochgelegenen Ardèchetal steht ein Gasthaus. Leute, die dort übernachten sind oft am nächsten Tag verschwunden - besonders, wenn es sich um betuchte Gäste handelt. Als eines Tages ein Mönch mit seinem Novizen dort einkehrt, geht es turbulent zu, bis die Gerechtigkeit ihren Lauf nimmt. Oder nicht? Der Plot geht zurück auf eine wahre Begebenheit aus dem Jahr 1833.

10. November 2017, 20.00 Uhr , Figurentheater Mottenkäfig, Pforzheim-Brötzingen

 

 

 

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„Landesschau Mobil“ in Remchingen
Dreharbeiten zu „Landesschau Mobil“ ab Dienstag, 5. Dezember 2017

 

„Landesschau Mobil“ kommt nach Remchingen: Die Dreharbeiten mit „Landeschau Mobil“-Reporterin Sonja Faber-Schrecklein finden ab Dienstag, 5. Dezember 2017 statt. Dabei macht sich das „Landesschau Mobil“-Team auf Spurensuche nach interessanten Menschen und besonderen Orten. Die Reportage stellt den Fernsehzuschauerinnen und -zuschauern vor, was das Leben in der Gemeinde im Enzkreis auszeichnet. Die Redaktion nimmt noch Anregungen entgegen, welche Persönlichkeiten und Geschichten aus Remchingen für die Sendung interessant sein könnten. Die Redaktion sucht nach Menschen mit bewegenden, skurrilen und spannenden (Lebens-)Geschichten oder Interessen. Ein entsprechendes Kontaktformular befindet sich unter swr.de/landesschau-bw.


Sendungen:
„Landesschau Baden-Württemberg: Landesschau Mobil Remchingen“
Von Montag, 15. bis Freitag, 19. Januar 2018 als tägliche Rubrik in „Landesschau Baden-Württemberg“ von 18:45 bis 19:30 Uhr im SWR Fernsehen in Baden-Württemberg 

„Landesschau Mobil Remchingen“ 
Samstag, 20. Januar 2018, von 18:15 bis 18:45 Uhr im SWR Fernsehen in Baden-Württemberg als Reportage.

 

Weitere Informationen unter SWR.de/landesschau-mobil.

 

 

 

 

 

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Kein Zug in Sicht....

Zwei Männer, ein Bahnhof....und eine Bananenschale.

 Freitag, 17. November 2017, 19:30 Uhr
„Kultur im Löwen e.V.“, 
Durlacherstr. 10, 75210 Ellmendingen

 

Kein Zug in Sicht – das neue Stück der beiden Komiker Roger Koch (Keltern) und Rupert Green (Kent) für die ganze Familie feiert am Freitag, 17. November 2017, 19:30 Uhr seine Premiere bei „Kultur im Löwen e.V.“.

Eine Begegnung zweier Unbekannter am Gleis – ein Geschäftsmann und ein Urlauber – und ein verspäteter Zug und schon nimmt eine skurrile Begegnung ihren Lauf….

Roger Koch aus Keltern, kein Unbekannter in der Region da er bereits seit 1983 als Freischaffender Künstler regional und überregional unterwegs ist und Rupert Green aus Kent (UK), der seit Ende 2016 in Deutschland lebt, arbeiten seit März 2017 zusammen und nutzen hier die Tradition der Clownerie, um in einer treffend inszenierten Momentaufnahme zu zeigen: Anderssein muss kein Widerspruch sein und "Richtig oder Falsch" sind immer eine Frage der Perspektive.

Das Zweimannstück für die ganze Familie setzt auf körperbetontes Spiel, Elemente aus dem Bereich der artistischen Jonglage, Realgeräusche und eigenproduzierte Musik von Rupert Green, der auch Singer/Songwriter ist und bei unterschiedlichsten Filmaufnahmen mitwirkte, untermalen das Geschehen.

Dabei sind spritziger Humor und Slapstick garantiert!

 

 

 

 

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Vorankündigung:


 

Donnerstag

09.11.2017

20:00

79 Jahre nach der Reichspogromnacht

Micha Brumlik "Nach Mord und Zerstörung: Jüdische Existenz im Geiste der Demokratie." + Alef, Chor der Jüdischen Kultusgemeinde

Gemeinsame Gedenkveranstaltung verschiedener Karlsruher Organisationen und Institutionen im Tollhaus Karlsruhe, Schlachthofgelände

Begrüßung Erhard Bechtold,  stellvertretender katholischer Dekan

Informationsabend von Solawi im Consilio Mühlacker.

 

Die Solidarische Landwirtschaft Pforzheim Enzkreis (Solawi) veranstaltet am Donnerstag, 26. Oktober um 19 Uhr einen Informationsabend im Consilio Mühlacker.
 

In der Solawi Pforzheim Enzkreis schließen sich Menschen zusammen, die an einer regionalen und nachhaltigen Erzeugung von gesunden Lebensmitteln interessiert sind, gemeinsam mit dem Gärtnereibetrieb des Auenhofs in Bauschlott, auf dem auch Menschen mit Behinderung leben und arbeiten.

Dabei wird eine solidarische Partnerschaft zwischen Erzeuger und Abnehmer eingegangen, in der das Anbaurisiko einerseits und die Ernteerträge andererseits geteilt werden.
Das bringt Planungssicherheit für den Bauern, faire Preise für den Kunden, schonende Bewirtschaftung der Böden und regionales Gemüse, das besser nicht schmecken könnte.

Ab 19 Uhr informieren Mitglieder des Organisationskreises an diesem Abend über Grundsätze, Neuerungen sowie Einstiegsmöglichkeiten und stehen für alle Fragen zur Verfügung.

Informationsabend der Solawi Pforzheim Enzkreis am 26. Oktober um 19 Uhr im Consilio Mühlacker, Bahnhofstraße 86.

Am Samstag 18.11. findet von 14-17 Uhr die Bieterrunde am Auenhof in Bauschlott statt. Zu dieser Veranstaltung sollten alle kommen, die nächstes Jahr bei der Solawi dabei sein wollen!

Weitere Veranstaltungen im Oktober+November von und/oder mit der Solawi finden Sie hier: http://solawi-pforzheim.de/termine/

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Fr, 27. Oktober 2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Jürgen Resch: Das Märchen vom sauberen Auto
 
Veranstalter: VCD, ADFC, NABU, Bürgerbündnis K21, Robin Wood und BI AntiAtom Ludwigsburg u.a. 
Staatsarchiv Ludwigsburg, Arsenalplatz 3, Ludwigsburg

 

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Einladung zur Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht

In der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 brannten im gesamten Deutschen Reich Synagogen oder wurden - wie in Pforzheim - geschändet. Ein trauriges Datum, das als „Reichspogromnacht“ in die Geschichte eingegangen ist und in Pforzheim traditionell mit einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung von Stadt Pforzheim und Jüdischer Gemeinde Pforzheim begangen wird. 

Zur Gedenkveranstaltung anlässlich des 79. Jahrestags der Reichspogromnacht 1938 lädt Oberbürgermeister Peter Boch am

Freitag, 10. November 2017, um 11.30 Uhr,

zum  Mahnmal auf dem „Platz der Synagoge“ an der Zerrenner-/Goethestraße ein.

Ablauf: Niederlegen von Kränzen durch die Jüdische Gemeinde und OB Boch am Mahnmal. Anschließend begibt sich die Versammlung in das ATRIUM des Volks-bankHauses.

Dort: Gesang des Gemischten Synagoge-Chors, Begrüßung durch OB Boch, Worte des Gedenkens durch Herr Dr. Christian Groh, Gebet des Rabbiners Mi-chael Bar Lev, Gesang des Gemischten Synagoge-Chors.

stpf/pm

 

 

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Familien ins Museum!

 

/ Familienprogramm in der Pforzheim Galerie und im Technischen Museum

 (stp ). Am Sonntag, 5. November lädt das Kulturamt, wie an jedem ersten Sonntag im Monat, zum Familientag ein.  Hier haben die Familien die Wahl zwischen zwei Angeboten. Von 14 bis 17 Uhr besteht für junge Besucher und ihre Begleiter in der Pforzheim Galerie die Gelegenheit, sich mit der Ausstellung „Metall – Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ zu beschäftigen. Unter Anleitung von erfahrenen Museumspädagoginnen kann jeder selbst glanzvolle Kreationen zu erstellen, die selbstverständlich mit nach Hause genommen werden dürfen. In der Galerie kann das Angebot flexibel genutzt werden. Es gibt keinen festen Beginn. 

Im Technischen Museum lädt derweil „Schmucki, die Perlsau“ neugierige Kinder, Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel zur Entdeckungstour ein. Beginn ist hier um 14 Uhr, Treffpunkt ist im Foyer des Schmuckmuseums.

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

pm/stpf

 

 

 

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Alfons-Kern-Turm nehmen internationale Künstlerinnen und Künstler zu diesen Fragen Stellung.

Die Ausstellung ist ein Projekt vom EMMA - Kreativzentrum Pforzheim, dem philosophischen Wirtschaftsmagazin agora42 und dem Künstler Janusz Czech.
Zur Eröffnung der Ausstellung wird am 5. Oktober um 19 Uhr im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim eine Gesprächsrunde stattfinden, in der Frank Augustin, Chefredakteur von agora42, Janusz Czech, künstlerischer Leiter der Ausstellung, Christiane Quincke, Dekanin der evangelischen Kirche in Pforzheim und Stephanie Weber, Kuratorin für Gegenwartskunst am Lenbachhaus und Kunstbau München, über die Ursachen und Auswirkungen von Ängsten in Kunst, Kultur, Religion, Politik und Wirtschaft diskutieren.I

pm


 

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Liebe Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen!


 

Die rechtspopulistische AfD hat für
Mittwoch, 6. September ab 19.00 Uhr
im großen Saal des CongressCentrums Pforzheim

eine Veranstaltung mit Alexander Gauland, Alice Weidel,

Jörg Meuthen und Erika Steinbach angekündigt.

Der DGB Kreisverband Pforzheim / Enzkreis und die

Bündnispartner der Initiative gegen RECHTS
werden aus diesem Anlass ab 18.00 Uhr eine

Mahnwache unter dem Motto:
„Kein Platz für Rassisten!“ 
vor dem CCP in Pforzheim durchführen.

Beteiligt Euch zahlreich an dieser Aktion! Anbei das Flyer dazu!

Setzt die Veranstaltung auf eure Homepage, facebook und macht

Werbung!


Wir wollen damit auch in unserer Stadt zum Ausdruck bringen,

dass reaktionäre und rassistische Parolen in Pforzheim keine Chance

haben und unerwünscht sind. Transparente, Plakate, Fahnen und

Trillerpfeifen, können natürlich gerne mitgebracht werden.

Also, am 6.9. Flagge zeigen:
Gemeinsam und entschlossen gegen Rassismus & rechte Hetze!!

 

Eine Aktion des DGB KV Pfenz & der Initiative gegen RECHTS


 

Susanne Nittel

Regionssekretärin     

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Die weltgrößte Kürbisausstellung im Blühenden Barock

01. September - 05.November 2017

Das gab´s noch nie in Ludwigsburg! Mutige Gladiatoren im Zweikampf, Caesar höchstpersönlich im Streitwagen und ein riesiges Aquädukt. Nach 2000 Jahren erwacht das einstige Römische Weltreich im Blühenden Barock zu neuem Leben – prachtvoll inszeniert aus 150 Tonnen bunter Kürbisse. Etwa 450.000 der runden Gewächse lassen unbeugsame Gallier, Legionäre und die berühmte Wölfin entstehen. Das muss man mit eigenen Augen gesehen haben!

Köstlichkeiten für Kürbisfans und Feinschmecker Mehr als 600 Kürbissorten aus aller Welt kann man bei den „Römern“ entdecken, darunter bunte Zierkürbisse in originellen Formen, leuchtende Schnitzkürbisse und vielseitig verwendbare Kalebassenkürbisse. Appetit machen köstliche Spezialitäten wie Kürbissuppe, Kürbis-Maultaschen, Kürbis-Flammkuchen, Kürbis-Burger oder Spaghetti Kürbinese sowie Kürbis-Secco und -Schorle. „Schmeck den Kürbis“ heißt es auch bei frisch gebrannten Kürbiskernen, frischem Kürbisbrot und im Kürbisshop mit selbst gemachten Marmeladen, Pesto, Kürbiskernöl, Nudeln, herbstlichen Dekorationen, Büchern und Saatgut.

Noch nicht bei Olympia, dafür im BlüBa: Kürbis-Paddeln Bei der beliebten Kürbis-Regatta am Sonntag, 17.09.2017 treten Kanuten in ausgehöhlten Riesenkürbissen gegeneinander an. Leckermäuler können am 23./24.09. Deutschlands größte Kürbissuppe für einen guten Zweck verkosten.

Werden bei den deutschen Meisterschaften im Kürbiswiegen am 01.10. und der EM am 08.10. die aktuellen Rekorde – Deutschland 901 kg, Europarekord 1190,5 kg – überboten? Am 15.10. beeindrucken beim Riesenkürbis-Schnitzfestival
sehenswerte Kunstwerke und am 21. und 28.10.17 lockt das Kürbis-Schnitzen für jedermann mit tollen Gewinnen.
Kindgerecht gruseln heißt es vom 28.10. bis 01.11.17 beim fröhlichen Grusel-Gewusel. Wer selbst Züchter werden möchte, kann beim Kürbis-Schlachtfest am 05.11.17 erstklassiges Saatgut erwerben.

 pm


 

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Konzert mit Klavier und Oboe im PopUp-Café


 

Dorothee Weiß, Klavier, und Katja Prischmann-Zima, Oboe, spielen Klezmer-Musik am Freitag, 11. August um 14.30 Uhr im PopUP-Café in der Westlichen 1. Das PopUp-Café wurde zu einem beliebten Treffpunkt für Musikerinnen und Musiker aus der Stadt und Region. Am Freitag erwartet die Gäste ein Konzert mit Dorothee Weiß-Schaal, die an der Staatlichen Musikhochschule Trossingen und der Hochschule in Leipzig studierte, und

Katja Prischmann-Zima, ausgebildet an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ In Weimar und Leiterin der Musikschule „tonraum“ in Vaihingen/Enz.

pm/stpf

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EINLADUNG:



Gründungsversammlung zum Thema "Bedingungslosen Grundeinkommen" am 20.07.2017, um 19:30 Uhr im

Kulturhaus Osterfeld, Osterfeldstr. 12, 75172 Pforzheim.


 

WiP Wir in Pforzheim


 


 

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"Pforzheim sucht den Dicken.."


Am Samstag, den 15.7 um 19 Uhr findet im Kommunalen Kino Pforzheim die Preisverleihung des diesjährigen Amateurfilmwettbewerbs "Selbstgedrehte 2017 - Pforzheim sucht den Dicken" statt. Der Eintritt ist frei. Die TeilnehmerInnen zwischen 10 und 26 Jahren konnten Filme bis 5 Minuten Länge einreichen, ohne eine thematische Vorgabe zu haben. Dadurch sind sehr unterschiedliche Beiträge eingegangen, die aber eines gemeinsam haben: Sie zeigen, welch kreatives Potenzial in Pforzheim steckt!

Bei den MacherInnen der 20 Kurzfilme steigt die Spannung, wer von Ihnen die Trophäe mit nach Hause nehmen darf. Sie werden das erste Mal ihre Filme auf großer Leinwand sehen können und sich kennen lernen. Wer kann schon sagen, was geschieht, wenn viele kreative Köpfe aufeinander treffen? Neue Projekte können entstehen, man kann voneinander lernen und sich vernetzen. Nicht zuletzt ist auch das ein Gedanke, der das Kommunale Kino zu dem Wettbewerb veranlasst, denn Kino kann mehr sein als nur Abspielstätte für Filme, es kann auch Plattform und Ort gesellschaftlicher Kommunikation sein.

Der Hauptpreis, ein bronzener Abguss der Statue "Männliche Figur" von Karl-Henning Seemann, den PforzheimerInnen bestens bekannt als "Der Dicke", wird von einer hochkarätigen Jury vergeben.

Sabine Willmann (Regisseurin/NaturVision Filmfestival), Oliver Langewitz (Filmboard Karlsruhe), Ulrich Ganter (Grafiker und Lehrbeauftragter), Alexander Broß (Mania Pictures/Tatort Calw), Paul Scholten (Gewinner 2014, Nachwuchsregisseur) und Winfired Thein (Programmrat des Kommunalen Kinos) konnten die eingereichten Filme vorab sichten und treffen sich am Samstag Vormittag, um über den Gewinner zu entscheiden. Das wird nicht einfach sein.

Neben der Trophäe wird der Gewinnerfilm in den Partnerstädten St. Maur und Tschenstochau bei dortigen Kurzfilmfestivals gezeigt.

Der Wettbewerb soll nicht nur die Meinung der Jury widerspiegeln, sondern bezieht auch das Publikum mit ein, das über den Gewinner des Publikumspreises entscheiden wird. Deshalb lädt das Kommunale Kino Pforzheim zum Filmabend ein, damit sich die Menschen aus Pforzheim und der Region selbst ein Bild machen können, was junge Menschen hier filmisch geleistet haben und sie mit ihrem Preis dafür honorieren.

Selbstgedrehte 2017 - Der Filmabend | Sa 25. Juli um 19:00 | Eintritt frei | Kommunales Kino Pforzheim, Schlossberg 20, 75175 Pforzheim

Informationen zum Wettbewerb unter www.selbstgedrehte.eu

Reservierung unter Tel. 07231-5661977 oder www.koki-pf.de


 

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Kulturwochen in Karlsruhe..

26. AFRIKAFESTIVAL IN KARLSRUHE

African Summer Festival Do 13. bis So 16. Juli 2017 ab 10 Uhr, Am Schloss Gottesaue 4, Otto-Dullenkopf-Park, Karlsruhe
Bereits zum 26. Mal präsentiert sich Afrika in all seinen Facetten. Rund um das Schloss Gottesaue bieten zahlreiche Stände einen Einblick in die Handwerks- und Kunsthandwerks-Kultur verschiedener afrikanischer Länder, daneben gibt es afrikanische kulinarische Spezialitäten, Trommel- und Tanzworkshops, Modenschauen, Kleinkunst, eine Cocktailbar und natürlich Musik. Unter anderem kommen abends am Donnerstag Mamadou Sarr aus Gambia und les Baobabs spielen Afro-Pop aus Westafrika, am Freitag treten Fofana Nianga aus Mali/Senegal und Godfrey Aletor (Foto) aus Nigeria auf, am Samstag kommt Ibrahima Famadou aus Guinea-Senegal und Abdou Day aus Madagaskar, Sonntag spielen Taikifa Musik aus Mali-Senegal und zum Abschluss kann mit Special Request und Ras Abraham Reggae Band getanzt werden.


 

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Indian Summer Days


 

Im Rahmen des Vorfests ab 14.07. 17 kann man in der Günther-Klotz-Anlage bei kostenlosem Eintritt indische Kultur, Essen und Meditatives

wie Yoga erleben und geniessen, sozusagen Bollywood in Baden.. Karlsruhes OB Frank Mentrup eröffnete das Festival am Samstag, den 15.07.17 in

Anwesenheit indischer Würdenträger auf der Bühne beim Eingang nahe dem "Kühlen Krug" und betonte die enge Verbindung

der Fächerstadt mit Indien. Das Festival findet vom 15. - 16. Juli 2017 statt.


 

Das Fest 2017


 

Auch dieses Jahr wieder die grosse Hausnummer in unserer Region, das Fest in Karlsruhe wird wieder zehntausende von

Besuchern anlocken, nicht nur wegen der Acts wie Sportfreunde Stiller, Sido, Amy MACDONALD oder FEINE SAHNE

FISCHFIlET. Auch die einzigartige Kulisse in der Günther-Klotz-Anlage an der Alb wird wieder ein Garant für totales

Festivalfeeling werden, a little Badisches Woddstock eben..

www.DASFest.de


 


 

Fotos oben:

v.l.:  Indian Summer , Bandübersicht von Das Fest , OB Frank Mentrup (rechts) auf der Bühne , African Summer (Antirassistischer

Arbeitskreis - Infostand)

unten: Aufbau der grossen Bühne Das Fest




 


 

 

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AfD lädt umstrittenen Staatsrechtler ein..

Kommt zur Protestaktion!
Mittwoch, 12. Juli von 18 - 19 Uhr vor dem CCP!

Die AfD Fraktion im Landtag wird an diesem Abend über das Thema Zuwanderung diskutieren. Jedoch befürchten wir, dass hierbei wieder Hass und Hetze verbreitet wird (siehe Hinweise unten). Wir wollen die Gäste und Mitglieder der AfD mit einen kurzen Infoblatt über unser Verständnis einer vielfältigen Gesellschaft informieren! Wir wollen für ein anderes solidarisches Miteinander werben!

Kommt vorbei und seid dabei!

Hier noch einige Infos zur Motivation für unsere Aktion:
Vortrag von Prof. Dr. Schachtschneider. Dieser wird wohl auch am 12. Juli gehalten:
https://www.youtube.com/watch?v=_vlzAHPr-nQ
Beitrag aus dem Deutschlandfunk:
http://www.deutschlandfunk.de/verfassungsbeschwerde-staatsrechtler-klagt-gegen.1769.de.html?dram:article_id=344610

Wir sind: Initiative gegen RECHTS und seine Bündnispartner

DGB-Kreisverband Pforzheim / Enzkreis





 

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 "Initiative gegen Rechts kritisiert AfD-“Bürgerdialog“

Die Initiative gegen Rechts zeigt sich alarmiert angesichts der für Mittwoch,den 12.07. 2017 ,  in Pforzheim geplanten Veranstaltung der AfD-Landtagsfraktion mit Karl-Albrecht Schachtschneider, der der sogenannten Neuen Rechten zugeordnet wird. Diese Veranstaltung zeige ein weiteres Mal, wes' Geistes Kind die AfD, gerade auch in Pforzheim sei, so die Sprecher der IgR, Katrin Lechler und Christof Grosse. Anfangs als Euro-Skeptiker verniedlicht, werde hier inzwischen offen ein unmenschliches, völkisches Denken propagiert. Die Veranstaltung verschweige bewusst, dass kein Mensch ohne Grund aus seiner Heimat flieht, sondern stets getrieben von Krieg, Hunger und Perspektivlosigkeit. Politiker in reichen Ländern wie Deutschland hätten die moralische Pflicht, für Hilfe zu sorgen, und nicht die Aufgabe, die eigene Bevölkerung gegen Flüchtlinge aufzuhetzen. Das sei brandgefährlich, so Lechler und Grosse, und fordern die Besucher der Veranstaltung auf, sich mit Fluchtursachen statt Flüchtlingsbekämpfung auseinanderzusetzen."

Es könnte durchaus sein, dass sich am Mittwoch um 18 Uhr zufällig eine
Gruppe engagierter Menschen vor dem Kongresszentrum einfindet um
den Besuchern der Veranstaltung zu zeigen wie vielfältig unsere Stadt
ist. Vielleicht spaziert von euch ja jemand "zufällig" dort vorbei?

PM/Unterstützer der Initivative gegen Rechts Pforzheim

facebook.com/InitiativeGegenRechtsPforzheim





 

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Reinhold-Frank-Gedächtnis-Vorlesung.

Eine begrenzte Anzahl von Eintrittskarten für die Vorlesung gibt es ab
Mittwoch, 12. Juli, 8 Uhr, an der Pforte des Rathauses. Pro Person können,
gegen Vorlage eines Ausweises, zwei Karten ausgegeben werden. Wer auf
Hilfsmittel, Gebärdendolmetscher oder andere Unterstützung angewiesen
ist, kann dies an der Pforte angeben.

Die Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung im Internet:
https://www.karlsruhe.de/b1/kultur/themen/kulturrecht/reinholdfrank.de






 

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Oststadtfest & Oststadtmesse

Ein Fest in der Oststadt für Klein und Groß

Alle zwei Jahre findet in der Oststadt ein Fest für die Bewohner des Stadtteils und darüber hinaus statt. Es wird Stände mit internationalem Essen und Spielangeboten geben, sowie eine Bühne mit Auftritten und Musikdarbietungen.






 

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Sommerfest im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim


 EMMA feiert das Sommerfest
 Am Samstag, 1. Juli, ab 18 Uhr, lädt das EMMA – Kreativzentrum Pforzheim zum Sommerfest auf der Dachterrasse (EMMA-Kreativzentrum, Emma-Jaeger-Straße 20, 75175 Pforzheim) ein. Das Team des Café Roland sorgt mit erfrischenden Getränken und kleinen Snacks für das leibliche Wohl. Die Band „Alien Playground“ aus Stuttgart spielt von Funk, Soul und Groove inspirierte Improvisationen. Mehr Informationen finden Sie unter www.emma-pf.de .
Der Eintritt ist frei!

stpf






 






 

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Vortrag Andreas Malessa: Als Christ die AfD unterstützen?


Andreas Malessa


Referent: Andreas Malessa, Journalist, Theologe und Autor

Ist das Menschen- und Weltbild der AfD mit dem Evangelium vereinbar?

Das ist die Gretchenfrage 2017. Denn als „wertkonservativ" und „familienfreundlich" präsentiert sich eine Partei, die nach den NPD-Wählern, den „Pegida"-Demonstranten und Antisemiten nun auch die brave bürgerliche Mitte für sich gewinnen will. Das ist verführerisch für viele Christen. Ihr Abtreibungs- und Gender-Protest, ihre Angst vor Muslimen und die Unzufriedenheit mit den Medien funktioniert als Einstiegsdroge ins rassistisch-nationalistische Milieu. Manche frommen Blätter fördern das, kirchlich Engagierte fürchten das.

Der Journalist, Theologe und Bestseller-Autor Andreas Malessa plädiert für biblische Prinzipen, christozentrische Ethik und mutigen Widerstand gegen die Verachtung von Menschlichkeit, Demokratie und Rechtsstaat.

Eintritt: 8,00 Euro

19. Juli 2017 / 19:00 - 21:30

Ort der Veranstaltung:

Hohenwart Forum

Schönbornstr. 25,

751181 Pforzheim-Hohenwart,

Tel. 07231-6060
www.hohenwart.de


P.S:: Wie später bekannt wurde, sollen einige bekannte AfDler "inkognito" im Publikum gesessen haben, um den Vortrag

zu hören..



 

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SWR3 und DASDING bei „Das Fest“ in Karlsruhe


21. bis 23.7.2017 in Karlsruhe mit Bühnenmoderation von Daniela Hilpp (SWR3) und Alexander Franke (DASDING) / „SWR3 Band“ beim „Vor-Fest“ am 17.7. in Karlsruhe

Bereits zum dritten Mal begleiten SWR3 und DASDING in diesem Sommer „Das Fest“ in Karlsruhe. Die Veranstaltung, die vom 21. bis 23.7. in der Günther-Klotz-Anlage stattfindet, wird von beiden Wellen multimedial begleitet. DASDING Moderator Alexander Franke (21.7.) und SWR3 Moderatorin Daniela Hilpp (22.-23.7.) führen auf der Hauptbühne am „Mount Klotz“ durch das Programm und interviewen die diesjährigen Festivalkünstler Backstage. Dabei sind u. a. die Sportfreunde Stiller und Amy McDonald. DASDING unterstützt mit Marcus Worgull (Innervisions) am Sonntag das Programm der DJ Bühne. Am Samstag und Sonntag sendet SWR3 nachmittags live von „Das Fest“.

SWR3 Programmchef Thomas Jung zur Beteiligung von SWR3 und DASDING: „Wir freuen uns darauf, diese großartige Veranstaltung multimedial ins ganze SWR3 Land zu tragen. SWR3 und DASDING sind nicht nur vor Ort dabei. Unsere Radio- und Online-Reporter transportieren ‚Das Fest‘ auf allen relevanten Ausspielwegen und machen es dadurch überall erlebbar. Das ‚SWR3 Festivalradio‘ live aus Karlsruhe gibt es in diesem Jahr an zwei Tagen, samstags und sonntags.“

„SWR3 Band“ am 17.7. beim „Vor-Fest“
SWR3 ist in diesem Jahr erstmals beim „Vor-Fest“ dabei, das ab dem 14.7. in der Günther-Klotz-Anlage in Karlsruhe stattfindet. Am Montag, 17.7. tritt die „SWR3 Band“ mit Stefanie Tücking und Sebastian Müller auf.

PM/SWR





 

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Eröffnung 01.07.17, 16.00 Uhr  bis 02.07.17
Gospel und Afrika Festival 

 im Enzauenpark, Hohwiesenweg 4, 75175 Pforzheim
- Live-Konzerte auf der Bühne
- Afrikanischer Basar auf der großen Wiese
- Großes Kinderprogramm 
- Ökumenischer Gospel-Gottesdienst 
- Afrikanische Modenschau 
u.v.m. 
Das Pforzheimer Afrikafestival findet seit 1998 immer am erste Wochenende in Juli statt. Die Veranstalter möchten durch ihr Engagement und ihre Aktivitäten die Kultur, soziale und entwicklungspolitischen Entwicklung in Afrika zeigen.
Veranstalter: „Afrika-Präsenz" e.V.

 Info: www.afrika-Praesenz.de/festival.html

Kurzbericht + Kommentar :

Nicht allzuviele Besucher hatten sich am Sonntagmittag  beim Afrikafestival eingefunden, von Seiten der Standbeschicker gab es auch

Klagen über "niedrige Umsätze " , die NOG-Gruppe Amnesty International informierte über ihre Arbeit und man konnte z.B. für

gefährdete Journalisten unterschreiben. Auf der Bühne fand ein Folkloreprogramm statt, das auch von den Besuchern des

angeschlossenen Biergartens "genossen" werden konnte.. Wichtig wäre auch für die Zukunft, wenn z.B. mehr politische

Aufklärung auch über die aktuellen Probleme des schwarzen Kontinents wie Armut oder Migration stattfinden würde?





 

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Umweltwanderung der Stadt Pforzheim







 

Die alljährliche Umweltwanderung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Quer-waldein". Markus Haller, Matthias Hilligardt und Petra Schad-Vollmer vom Amt für Umweltschutz sowie die zuständige Dezernentin Sibylle Schüssler werden mit dabei sein, wenn in diesem Jahr die Wanderoute durch den Pforzheimer Norden führt.

Zur diesjährigen Umweltwanderung lädt Bürgermeisterin Sibylle Schüssler am

Sonntag, 2. Juli 2017, um 14 Uhr,   ein.   Treffpunkt ist der Wanderparkplatz am Hohwald beim Häckselplatz

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Sonnwendfeier Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Knittlingen

Am Samstag, den 24.06.2017 findet die diesjährige Sonnwendfeier der Ortsgruppe Knittlingen des Schwäbischen Albvereins statt. 
Wie immer werden die Gäste ab 19:30 Uhr an der gewohnten Stelle in Freudenstein auf dem Hollerstein bestens bewirtet. Gemeinsam wird bei Anbruch der Dunkelheit das Feuer entzündet. 
Sonnwendfeuer haben ihren Ursprung schon in der vorchristlichen Zeit. Ein Sprung über das Feuer verspricht Schutz vor Hexen und bösen Geistern. Das Feuer schützt Mensch und Tier vor Krankheit und spendet Lebenskraft.

pm/j






 

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Am Sonntag, 18. Juni, ist es wieder so weit: „Mobil ohne Auto" findet von 10 bis 18 Uhr im Würmtal statt.


Nach der gelungenen Veranstaltung in den Vorjahren wird auch in diesem Jahr auf der 16-Kilometer-Strecke vom Kupferhammer in Pforzheim bis nach Mühlhausen viel geboten.
Die offizielle Eröffnung startet um 11 Uhr in Pforzheim an der Abzweigung der Würmtalstraße nach Würm - zusammen mit der Pforzheimer Bürgermeisterin Sibylle Schüssler, dem Tiefenbronner Bürgermeister Frank Spottek und dem Würmer Ortsvorsteher Rüdiger M. Nestler. 
An mehreren Stationen entlang der Würm werden die Teilnehmer mit kulinarischen Angeboten versorgt; Umweltgruppen und Vereine bieten Informations- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Des Weiteren warten am Sägewerk Feiler eine Erste-Hilfe-Station des DRK sowie eine Hüpfburg für die kleinen Gäste auf.
Auch in diesem Jahr wird die Straße ab 8 bis einschließlich 19 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt sein. Ortskundigen empfiehlt sich daher, die Strecke weiträumig zu umfahren.
Weitere Informationen zu Erreichbarkeit und Pendelbusverbindung Kupferhammer - Mühlhausen
Es bietet sich an, zum Startpunkt in Pforzheim mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad anzureisen, da keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Die Buslinie 3 verkehrt im 30-Minuten-Takt ab dem Leopoldplatz.

Am Startpunkt Mühlhausen stehen im Bereich der Würmtalhalle ausreichend Parkplätze zur Verfügung. 
Der kostenlose Pendelbus fährt jede Stunde vom Kupferhammer nach Mühlhausen und zurück. Die Haltestellen sind ausgeschildert und befinden sich in direkter Nähe zu den beiden Startpunkten. Die genauen Abfahrtszeiten sind den Fahrplänen an der Haltestelle zu entnehmen. 
Weitere Infos unter www.ws-pforzheim.de
pm/stpf






 

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Niller Recors proudly presents das Niller Festival, leider kam anfangs ein heftiger Platzregen dazwischen, der sicher einige vom Kommen

abhielt, in der Mühle gab es während dessen Musik vom Plattenteller vom Diskjockey..




 

 

Fest in der Maisenbacher Sägmühle an Pfingsten!

Wir freuen uns am 3. Juni 2017 unser erstes Niller Festival umsetzen zu können! 






 

Gemeinsam mit dem Wassermuseum Maisenbacher Sägmühle e.V.  laden wir ein an den schönen Maisenbach in Bad Liebenzell.

Ab 12 Uhr werden unsere Musiker den Schwarzwald im schönen Lengenbachtal mit einer Mischung aus Jazz, Bea, Soul, Hip Hop, World, Akustik und noch mehr beschallen.

Wir freuen uns auf unserer Terrasse verschiedene Musiker begrüßen zu dürfen, die für Jung und Alt immer den passenden Sound parat haben!

Natürlich ist auch für Essen und Trinken gesorgt, also kommt früh und bleibt bis zum Schluss!

Und das Beste ist, es kostet keinen Eintritt!

Einfach vorbeikommen und genießen

Anfahrt: Ab Liebenzell Richtung Schömberg fahren, nach ca 2 km (nach der Burg Liebenzell) bei der Bushaltestelle  links abfahren, unten hat es aber wenig Park-

plätze, man kann auch im Ort parken und am Lengenbach entlang nach oben Richtung Zainen wandern)

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Farbe gegen Braun bekennen

Kommende Woche sind wir in Burladingen-Melchingen. Wie gehen die Menschen dort mit rechten Umtrieben um?
Wir würden uns freuen Sie im Theater Lindenhof begrüßen zu dürfen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Auf dem Podium: Dörte Conradi (CDU Burladingen), Bonita Grupp (Trigema), Gregor Götz (Melchinger Bürger), Stefan Hallmeyer (Intendant Theater Lindenhof), Andreas Hauser (Die LINKE Zollernalb), Rosi Steinberg (Freie Wähler Burladingen).
Moderation: Susanne Stiefel (KONTEXT) und Malaika Rivuzumwami (taz)

Freitag
09.06.2017
20:00 Uhr

Theater Lindenhof
Unter den Linden 18
72393 Burldingen-Melchingen

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Kein Platz für Nazis!
Weder in Karlsruhe noch anderswo!


Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Interessierte,

für den 3. Juni hat die Nazi-Szene angekündigt, einen Aufmarsch zum sogenannten "Tag der deutschen Zukunft" in Karlsruhe durchzuführen - eine seit 2009 stattfindende bundesweite Nazi-Demonstration mit großer Bedeutung für die extreme Rechte.
Wir wollen in einer vielfältigen. weltoffenen und solidarischen Stadt leben. Wir wollen in einer Stadt leben, in der sich alle Menschen angstfrei vor rassistischen Übergriffen und Diskriminierung bewegen können.
Deshalb müssen wir diesen Nazi-Aufmarsch verhindern!
Gemeinsam stellen wir uns Rassismus, Menschenfeindlichkeit und den Nazis in den Weg!

Deshalb am Samstag, den 3. Juni gemeinsam nach Durlach!


ab 9 Uhr Mahnwache am Hbf Karlsruhe: Treffpunkt zur gemeinsamen Anfahrt
ab 11:00 Uhr Mahnwachen an der Nazi-Route
ab 12:00 Uhr Kundgebung der Stadt Karlsruhe Busbahnhof Durlach
ab 14:00 Uhr Demo und Kundgebung des DGB

weitere Infos unter:

http://ka-gegen-rechts.de/wp-content/uploads/2017/05/0001.jpg
http://ka-gegen-rechts.de/wp-content/uploads/2017/05/0002.jpg 





 

PM7Karin Binder, MdB

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Der Nationalpark Schwarzwald : Zwischen Wildniswunsch und Heimatverlustangst







 

von Luis Scheuermann

Vortrag am 21. Mai 2017, 11 Uhr
Ort: Internationales Begegnungszentrum Karlsruhe e.V. (ibz)



Am 3. Mai 2015 wurde der Nationalpark Schwarzwald als erstes großflächiges Prozesschutzgebiet Baden-Württembergs offiziell eröffnet. Das Projekt der grün-roten Landesregierung war fast drei Jahre lang Gegenstand emotional geführter Debatten.
Kritiker vor Ort sehen das Projekt als Borkenkäferparadies, das die schöne Schwarzwaldlandschaft verschandelt. Für Tourismusunternehmer im Nordschwarzwald soll der Nationalpark dagegen als Impulsgeber dienen. Naturschützer wiederum sehen in ihm die dringend benötigte Fläche für eine vom Menschen unabhängige wilde Natur.
Luis Scheuermann war für Greenpeace als Beauftragter für den Nationalpark Schwarzwald im Ländle unterwegs und erlebte direkt das Auf und Ab in allen Planungsstadien des Projekts. Heute arbeitet er als Wildnispädagoge im Nationalpark und vermittelt Kindern und Erwachsenen die Wichtigkeit einer wilden Natur für unsere moderne Gesellschaft.
Im Vortrag stellt er zunächst die Nationalparkidee vor und beleuchtet die Chancen und Risiken für den Naturschutz. Im weiteren Verlauf zeigt er in eindrucksvollen Bildern die Landschaften und Naturräume, welche durch den Nationalpark langfristig unter Schutz gestellt werden sollen.
Referent: Luis Scheuermann, Dipl.-Biologe/Naturpädagoge, Karlsruhe

Veranstaltungsort
Internationales Begegnungszentrum Karlsruhe e.V. (ibz)
Kaiserallee 12d, 76133 Karlsruhe

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Schmuckherstellung gestern und heute
250 Jahre Goldstadt Jubiläum-Pforzheim
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Offenes Atelier - Ausstellung
Kunst trifft Gürtelschließen -
 
Im Atelier GM sehen Sie von der Künstlerin Gabriele Münster
gestaltete Gürtelschließen in Kooperation mit der Firma Strasser, Dillweißenstein.
Mo. 15.05., 17 - 19 Uhr/ Di. 16.05., 15 - 19 Uhr
Do.18.05., 15 - 19 Uhr / Fr. 19.05., 17 - 19 Uhr

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Workshop - Emaillieren 
Emaillieren altes Handwerk - Neue Gestaltungsmöglichkeiten

Di. 16.Mai, 16 - 18 Uhr oder Do. 18.Mai, 16 - 18 Uhr ausgebucht 
Anmeldung erforderlich: G. Münster, Tel.07231/6071271
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Teilnehmende Ateliers der Kunstmeile Hirsauerstr 124-150
www.art124wolfnoeldner.weebly.com
www.kalminder.wixsite.com
www.alexandra-berger-schmuck.de
Filzkunst Susanne Kohler
www.schmuckwerkstatt-pforzheim.de
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Flucht und Migration ist kein Verbrechen!





 


Landesweite Demonstration gegen die Abschiebehaft, Abschiebegewahrsam und den weiteren Abbau von Flüchtlingsrechten am 13. Mai 2017, 13 Uhr, Waisenhausplatz in Pforzheim.

Etwa 50 kleinere und größere Organisationen rufen am 13. Mai 2017 zur Demonstration nach Pforzheim gegen das Landesabschiebegefängnis von Baden-Württemberg auf. Hintergrund der Demonstration ist auch das geplante Gesetz „zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht", das Rückübernahmeabkommen mit Afghanistan, die Sammelabschiebungen nach Afghanistan, die Dublin-Abschiebungen und das geplante Dublin IV-Abkommen sowie die regelmäßigen Sammelabschiebungen vom Flughafen Karlsruhe Baden-Baden in die Länder des Balkan.

Die Veranstalter kritisieren die Abschiebehaft und den weiteren Ausbau des Gefängnisses in Pforzheim auf 80 Haftplätze, in dem ab 2018 auch Frauen und Familien zur Abschiebung inhaftiert werden sollen. Nach dem geplanten Gesetz soll die Abschiebehaft gegen Geflüchtete verhängt werden können, wenn die Abschiebung nicht innerhalb der nächsten drei Monate möglich sein wird. Zudem soll die zulässige Höchstdauer des sogenannten Ausreisegewahrsams auf zehn Tage (bislang vier Tage) verlängert werden. Stehen Sammelabschiebungen bevor, soll ohne die üblichen rechtsstaatlichen Anforderungen (Vorliegen spezieller Haftgründe) die Abschiebungshaft angeordnet werden können. Dies ist mit Europa- und Verfassungsrecht nicht vereinbar.

Am 2. Juli 2015 hat der Bundestag das Gesetz zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung verabschiedet. Mit diesem Gesetz wurde die Haft für sogenannte „Dublin-Fälle" eingeführt. Alle die vor Abschluss eines Verfahrens aus einem angeblich „sicheren" Drittstaat einreisen, können in Haft genommen werden. Nach Auskunft des Abschiebegefängnisses betraf dies bis September 2016 ca. 40 % der Abschiebehäftlinge.

Seit dem im Herbst letzten Jahres von der EU-Geberkonferenz mit Hilfe finanzieller Erpressung durchgesetzten Rückübernahmeabkommen mit Afghanistan finden seit Dezember 2016 nun monatlich Sammelabschiebungen nach Kabul / Afghanistan in ein vom Bürgerkrieg geschändetes Land statt. Afghanische Geflüchtete wurden aus dem Pforzheimer Gefängnis in 'sichere Drittstaaten' wie auch nach Kabul abgeschoben. Wenn die Abschiebungen in ein unsicheres Land wie Afghanistan die Regel werden, kann auch in jedes andere Land abgeschoben werden. Geflüchtete werden ihres Schutzes beraubt. Deshalb müssen die Abschiebungen sofort gestoppt werden. Laut einem aktuellen UN-Bericht flohen allein zwischen dem 1. Januar und dem 20. April 2017, 74.640 Menschen wegen bewaffneten Konflikten aus ihren Häusern in Afghanistan.

Nach dem geplanten Dublin IV Abkommen wird die Abschiebehaft weiter an Bedeutung gewinnen. Das geplante Abkommen wird die Menschen strukturell in die Obdachlosigkeit und in die Illegalität treiben. Der Wegfall von sämtlichen Fristen, auch für Minderjährige, erlaubt auch noch nach Jahren eine Rückschiebung in einen Dublin-Staat.

34 Prozent der in Pforzheim Inhaftierten kamen im letzten Jahr aus den Balkan Staaten. Zur 'Sicherung' der Abschiebung wurden auch Einzelpersonen von Familien inhaftiert. Regelmäßig finden Sammelabschiebungen vom Flughafen Karlsruhe Baden-Baden statt, von Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländer. Abschiebehaft und Abschiebung stürzt sie noch weiter ins Elend, da der Freiheitsentzug (180 € / Tag) und weitere ‚Abschiebe‘-Kosten in Rechnung gestellt werden. Davon sind viele Roma betroffen.

Die Geschichte des Gefängnisses in Pforzheim, von dem in der NS-Zeit Jüdinnen und Juden, Nazigegner_innen und Personen aus dem Widerstand in den Tod deportiert wurden, wurde laut Historiker Gerhard Brändle aus Pforzheim bis zum heutigen Tag nicht aufgearbeitet. „Geschichtslos" nennt er die Einrichtung eines Abschiebegefängnisses, in „ein Gebäude mit einer ganz schlimmen, schrecklichen, vor allem mörderischen Geschichte."

Viele, in zahlreichen Gruppen in Baden-Württemberg Engagierte, darunter Geflüchtete, werden sich am 13. Mai 2017 in Pforzheim versammeln und mit der Demonstration ihre deutliche Kritik an der Abschiebehaft und den Abschiebungen zum Ausdruck bringen.

Wir fordern die sofortige Auflösung des Abschiebegefängnisses.

AntiRA-Netzwerk Baden-Württemberg

info@stop.deportation.de






 

Unterstützer.innen:

Aktion Bleiberecht Freiburg

AK Flüchtlinge Reutlingen

Aktion Kollektiv Theatral (AKT) Karlsruhe

Aktionskreis Internationalismus (AKI Karlsruhe)

Anarchistische Gruppe Freiburg

Antifaschistische Initiative Heidelberg (AIHD/iL)

Antirassistisches Netzwerk Baden-Württemberg

Asylarbeitskreis Heidelberg

Bayerischer Flüchtlingsrat

Bündnis Bleiberecht Tübingen

Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Baden-Württemberg

DIE LINKE Baden-Württemberg

DIE LINKE Freiburg

DIE LINKE KV Karlsruhe

Dirk Spöri, Freiburg, Landessprecher von DIE LINKE Baden-Württemberg

FAU Freiburg

Flüchtlingsrat Baden-Württemberg

Forum Asyl Pforzheim

Forum Azilon - Asyl und Menschenrecht Konstanz

Fraktion DIE LINKE/PIRATEN im Heidelberger Gemeinderat

Freiburger Forum aktiv gegen Ausgrenzung

Get Up! Heilbronn

Helferkreis Emertsham

Helferkreisasyl in Vilgertshofen

Initiative gegen Rassismus - Westallgäu

Initiative gegen Rechts Pforzheim

Initiative Schlüsselmensch.e.V.

Interkulturelle Forum für Flüchtlingsarbeit (IFF) in Biberach

Interventionistische Linke Karlsruhe

Kreisverband DIE LINKE KV Heidelberg/Bad. Bergstraße

Landesverband Baden-Württemberg der Piratenpartei

Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

Libertäre Gruppe Karlsruhe

linksjugend ['solid] Heidelberg

MediNetz Freiburg

menschen.rechte Tübingen

Offene Grüne Liste Kernen

Offenes Antirassistisches Treffen Karlsruhe

Partei MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ

pax christi-Diözensanverband Freiburg

rasthaus Freiburg

Recht auf Stadt Freiburg

Sos Konvoi Frankfurt

Space Initiative Heidelberg

Südbadisches Aktionsbündnis gegen Abschiebungen (SAGA)

Unterstützer.innen Ulm

VVN-BdA Kreis Vereinigung Pforzheim-Enzkreis

Zahlreiche Einzelpersonen

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Charles Bukowski


Eine Lesung mit Tanz und Musik


Die Kooperationsreihe des Theaters Pforzheim mit dem „Café Roland“ und dem LAF geht in die nächste Runde! Das Theater freut sich

sehr, einen Beitrag zur großen Eröffnungswoche des neu gestalteten „Café Roland“ vom 10. bis 13. Mai beisteuern zu dürfen.

Am Donnerstag, 11. Mai um 20 Uhr gibt es unter dem Titel „Charles Bukowski“ eine Lesung mit Tanz und Musik. Schauspieler

Robert Besta, Tänzerin Sara Escribano Maenza und Bassist Klaus Dusek gestalten einen spannenden Abend rund um den oft zu

Unrecht verrufenen Autor Bukowski.
Charles Bukowski wurde als Sohn eines amerikanischen Besatzungssoldaten in Andernach geboren, die
Familie wanderte später nach Amerika aus, wo sie unter ärmlichen Verhältnissen leben mussten.
Charles Bukooski hatte zeitlebens Probleme mit Alkohol, er stieg zunächst als Gehimtipp
im Genre Undergroundliteratur zu einem weltweit beachteten Gegenwartsdichter auf.
Seine Geschichten sind häufig teilautobiografisch, wenngleich meist satirisch überhöht. Oft handelt das Werk von Menschen, die sich

auf der Schattenseite des „American Way of Life“ befinden. Seine Protagonisten sind Kleinkriminelle, Alkoholiker, Obdachlose,

Prostituierte und er selbst in Form seines literarischen Alter Egos Henry Chinaski (genannt Hank). Häufige Schauplätze sind

Rennbahnen, seien es für Pferde- oder für Hunderennen.
(wikipedia).

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Die  Lesung  im Cafe Roland im 1. Stock war gut besucht, viele lauschten andächtig
den Worten des Vorlesers . Originell war auch die Tänzerin Sara Escribano Maenza vom Stadttheater Pforzheim, die auf einem Tisch

versteckt unter einer Wolldecke lag und sich später dann mit frei-tänzerischen Darbietungen positionierte.

Die teils erotisch auch leicht schlüpfrigen, doch eher "weichgespülten"  Texte kamen beim Publikum durch aus an,

der Applaus zum Schluß zeigte, dass hier auch in der "tiefferen Provinz" solche provokanten Lesungen ein
Erfolg werden können..






 

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72. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg

Die Familie Marum: 



 





 

Von der Verfolgung zur Befreiung

Karlsruhe, Frankreich, Mexiko, Deutschland
André Fischer-Marum spricht über den Weg 
ihrer Familie nach dem Mord 
an Ludwig Marum1934 im KZ Kislau.

Links (Foto oben)  von Andrée Fischer-Marum die 
beiden Initiatoren des Kunstprojekts.
Schülerinnen eben jenes Gymnasiums werden 
aus dem Buch im Karlsruher Loeper-Verlag „Das 
letzte Jahr in Briefen“. Marum Briefe
aus  dem KZ Kislau und seiner Angehörigen 
an ihn  vorlesen. 
Es wird die Möglichkeit zur Diskussion
geben.
Das kulturelle Programm gestaltet
Bernd Köhler  EWO2 aus Mannheim
Veranstaltung am 8. Mai 2017 um 19 Uhr 
im ver.di-Haus Karlsruhe, Rüppurrer Str. 1a

Ludwig Marum entstammte einer angesehenen jüdisch-spanischen Familie, die aus den Niederlanden eingewandert war.

Er war nach dem 1. Weltkrieg Justizminister in Baden , SPD-Politiker und Rechtsanwalt, von den Nazis nach der

Machtergreifung im KZ Kislau eingesperrt und dort  auf Befehl des NSDAP-Statthalters  Robert Wagner, 1934 ermordet worden.

Nachdem Krieg wurden die Täter, soweit sie noch lebten, wegen Mord bzw. Totschlags verurteilt. In Karlsruhe wurde auch

eine Strasse nach ihm benannt.



 

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Kultur in der Synagoge:

Autorenlesung mit Michel Bergmann






 

Zwischen Lachen und Daffke






 

Wie Juden nach dem Ende des Dritten Reichs nach Deutschland zurückkehren und hier bleiben konnten, das erzählt Michel Bergmann mit viel Humor und weisem Tiefgang in seinen Romanen über den jüdischen Neubeginn in Frankfurt am Main. Die Stimmung der 50er Jahre wird in seinen berührenden Erzählungen wieder lebendig und mittendrin die Überlebenden der Katastrophe, die sich neu in ihrem Rest-Leben einrichten mussten.






 

Sie gehen Teilachen, werden Handelsvertreter und schlagen sich mit Witz und Chuzpe durch, immer in der Hoffnung irgendwann auszuwandern und ein besseres Leben zu finden. Ihr Traum wird sich nicht erfüllen, sie bleiben im Land ihrer Sprache, im emotionalen Widerspruch zwischen braunem Filz und Aufbaustimmung.






 

Michel Bergmann, der 1945 in einem Internierungslager geboren wurde, erzählt biografisch angelehnt mit viel Esprit. Er verbrachte seine Kindheit in Paris und seine Jugend in Frankfurt am Main. Nach einer Ausbildung bei der „Frankfurter Rundschau“ arbeitete er als Journalist. Es verschlug ihn in die Filmszene nach Hollywood und er wurde Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Zu seinem Repertoire gehören TV-Serien, Werbefilme, Spielfilme und Dokumentarfilme. Auf Basis der Geschichten über jüdische Rückkehrer entstand mit Hauptdarsteller Moritz Bleibtreu der Sam Garbarski-Film „Es war einmal in Deutschland“, der auf der Berlinale 2017 begeistert gefeiert wurde und seit Kurzem in den Kinos läuft.






 

Michel Bergmann, ein meisterhafter Leser seiner eigenen Texte, präsentiert bei seiner Lesung in der Jüdischen Gemeinde Pforzheim auch Auszüge des Films.






 

Termin: 9. Mai 2017 um 19.30 Uhr.

Veranstaltungsort: Jüdische Gemeinde Pforzheim, Emilienstr. 20-22, 75172 Pforzheim

Um Anmeldung wird gebeten unter: Tel. 07231 – 56 84 70 / E-Mail: info@jgpf.de

Der Eintritt ist frei.






 






 

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Einladung zur neuen Spielzeit – Die Sehnsucht nach einer besseren Welt

Von Mozarts „Zauberflöte“ bis Kleists „Zerbrochnem Krug“ –

Über 27 neue Produktionen in der Spielzeit 2017/18






 

Pforzheim. Über 27 neue Produktionen stehen in der Saison 2017/18 auf dem Spielplan des Theaters Pforzheim, darunter große Werke der Weltliteratur und Musikgeschichte ebenso wie zahlreiche Neuentdeckungen für das Pforzheimer Publikum und – für die jungen Theaterfans – mobile Theater- und Klassenzimmerstücke. Die Badische Philharmonie Pforzheim präsentiert sechs Sinfoniekonzerte sowie Kinder- und Jugendkonzerte. Vertiefende Infos zu allen Neuinszenierungen sowie zu der neuen Reihe „Theater im öffentlichen Raum“ finden alle Interessierten im brandneuen Spielzeitheft, das ab sofort im Theater und an den Vorverkaufsstellen erhältlich ist.2016 war ein stürmisches Jahr, und auch gegenwärtig scheinen sich viele globale Konflikte zuzuspitzen. Was kann (Stadt)Theater da ausrichten? Diese Frage beschäftigt uns tagtäglich. Und sie ist leicht beantwortet: Viel. Denn das Theater fokussiert die großen Themen der Menschheit, nach Traditionen, nach Fortschritt und Zukunft angesichts der Trümmer von Vergangenheit und Gegenwart. Weht uns der Sturm des Paradieses, wie Walter Benjamin schreibt „unaufhaltsam in die Zukunft, während die Trümmerhaufen hinter uns in den Himmel wachsen?“ Oder bemächtigen wir uns durch Erinnerung der Vergangenheit, wie sie im Augenblick einer Gefahr aufblitzt? – Der neue Spielplan streift inhaltlich diverse Untergangsszenarien, die die Menschen an den Rand ihrer Überlebensfähigkeit bringen. So etwa in Euripides‘ antikem Schauspiel „Die Frauen von Troja“ oder Kleists Stück „Der zerbrochne Krug“. In Mozarts „Zauberflöte“ zu Beginn der Spielzeit wechseln sich Gut und Böse, Licht und Dunkel ab; in Mozarts „Requiem“, das unser Ballettensemble mit Begleitung der Badischen Philharmonie Pforzheim vertanzt, verarbeitet der Komponist seinen nahenden Tod. André Previns Oper „Endstation Sehnsucht“ rückt die private Lebenskrise der Protagonistin Blanche in den Fokus.






 

In vielen Produktionen steht umso mehr die Sehnsucht nach einer besseren Welt im Mittelpunkt, wenn die Handelnden ihrer Hoffnung auf Frieden oder die Wiederherstellung einer werteorientieren Ordnung Ausdruck verleihen. In „Comedian Harmonists II – Jetzt oder nie“ lassen sich die Sänger im Glauben an die Kraft der Musik nicht unterkriegen, und in Kurt Weills Oper „Der Silbersee“ zeichnet sich die Utopie einer Solidargesellschaft ab. Viel können und wollen wir mit unserer Theaterarbeit für Sie, unser Publikum, ausrichten. Debatten auslösen, anregen, versöhnen – und, selbstverständlich, unterhalten. Wo? Weiterhin im Theater am Waisenhausplatz, aber zunehmend auch mitten drin in der Goldstadt und mitunter da, wo die Besucher das Theater zunächst vielleicht gar nicht vermuten.

 


 

Premierenübersicht Großes Haus und Podium






 

MUSIKTHEATER






 

„DIE ZAUBERFLÖTE“

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere am 15.9.2017






 

„FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES“

Musical-Ballett von Amy Share-Kissiov

Premiere am 30.9.2017






 

„DER BARBIER VON SEVILLA“

Oper von Gioachino Rossini

Premiere am 18.11.2017






 

„DER BETTELSTUDENT“

Operette von Carl Millöcker

Premiere am 22.12.2017






 

„ENDSTATION SEHNSUCHT“

Oper von André Previn nach dem Schauspiel von Tennessee Williams

Premiere am 10.2.2018






 

„JAMES B(L)OND“

Musicalrevue / Uraufführung

Premiere am 23.3.2018






 

„DER SILBERSEE“

Oper von Kurt Weill nach G. Kaiser

Premiere am 5.5.2018






 






 

SCHAUSPIEL






 

„DIE FRAUEN VON TROJA (DER UNTERGANG)“

Schauspiel nach Euripides von Walter Jens

Premiere am 23.9.2017






 

„COMEDIAN HARMONISTS II – JETZT ODER NIE“

Musikalisches Schauspiel von Gottfried Greiffenhagen

Premiere am 4.11.2017






 

„DAS DSCHUNGELBUCH“

Kinderstück nach Rudyard Kipling

Premiere am 28.11.2017






 

„DIE FEUERZANGENBOWLE“

Komödie nach dem Roman von Heinrich Spoerl

Premiere am 24.2.2018






 

„DER ZERBROCHNE KRUG“

Lustspiel von Heinrich von Kleist

Premiere am 7.4.2018






 






 

BALLETT






 

„MOZART-REQUIEM – FEIERT DAS LEBEN!“

Musiktheater für Sänger, Chor, Ballett und Orchester

Von Guido Markowitz

Premiere am 20.1.2018






 






 

PODIUM






 

„ANGST ESSEN SSELE AUF“

Stück nach dem Film von Rainer Werner Fassbinder

Premiere am 24.9.2017






 

„DAS ABSCHIEDSDINNER“

Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Premiere am 11.11.2017






 

„BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER“

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch

Premiere am 23.02.2018






 

„RICHARD III.“

Stückprojekt nach William Shakespeare

Premiere am 16.06.2018






 






 






 

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Vortrag: Reinhard Neudorfer


Gernika – Der Beginn des Zweiten Weltkriegs?


Der Krieg in Spanien war der erste moderne Krieg des 20. Jahrhunderts. Das zeigte sich in der Taktik vom Zusammenwirken zwischen Panzertruppe und Infanterie bis hin zum Krieg gegen die Zivilbevölkerung durch das Bombardement der Städte. Gernika ist das bekannteste Beispiel eines Kriegsverbrechens, das die Welt in dieser Dimension bis dahin nicht kannte. Zum Einsatz kamen modernste Jagdflieger, Bomber und Sturzkampfflugzeuge, gegen die die kaum vorhandene republikanische Luftabwehr keine Chance hatte. Die Bomben warf in den wenigsten Fällen Francos Luftwaffe, terrorisiert wurde die Bevölkerung von deutschen und italienischen Geschwadern. Auch das ist ein Grund dafür, nicht nur von einem Bürgerkrieg zu sprechen.
Ein geeintes und internationales antifaschistisches Engagement für die Spanische Republik hätte den faschistischen Mächten ihre Schranken aufgezeigt. Durch ein entschiedenes Parteiergreifen Englands und Frankreichs für die Tschechische und die Spanische Republik wäre vielleicht der 2. Weltkrieg verhindert worden. Die Befreiung vom Faschismus hätte dann viele Jahre vor 1945 stattgefunden. 
Historiker können die Frage „Was wäre, wenn?“ ebenso stellen wie auch die, ob die Warnungen der Geschichte verstanden wurden. Sind die heutigen Demokratien wirklich stabiler als die der 30er Jahre? Werden sie dem internationalen Rechtsruck standhalten?
Die Veranstaltung wird unterstützt vom 
Ettlinger Bündnis gegen Rassismus und Neonazis

Kreisverband Karlsruhe-Land & 
Stadtverband Ettlingen/ Malsch/ Albtal
laden ein …    
                
Vortrag und Diskussion 
             
Donnerstag, 04.05.17
um 19 Uhr
Scheune der Diakonie
Ettlingen
Pforzheimer Str. 31

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Aus Anlass des 80. Jahrestags der Zerstörung Gernikas 

Vortrag  Pforzheim/Baden -

Gernika/Baskenland Spanien


1937 – 2017: Erinnerungen

Sonntag 23. April 16:30 Uhr 


Referenten: Brigitte & Gerhard Brändle 


Im Sommer 1936 putschen in Spanien Militärs unter General 
Franco gegen die demokratisch gewählte Volksfront-Regierung. 
Unterstützt werden die Putschisten von Hitler-Deutschland mit 
den Söldnern der „Legion Condor“ und Truppen des faschi-
stischen Italien. Am 26. April 1937 bombardieren Kampfflug-
zeuge der „Legion Condor“ die baskische Stadt Gernika. 
Neben den rund 120 Antifaschisten aus Baden, die der bedroh-
ten Republik zu Hilfe eilten, stellt der Vortrag von Brigitte und 
Gerhard Brändle anlässlich des 80. Jahrestags der Bombardie-
rung von Gernika neuere Forschungsergebnisse zu der bisher 
vernachlässigten militärischen und personellen Unterstützung 
vor, die die spanischen Putschisten auch aus Pforzheim bzw. 
Baden erhielten ... 
Vortrag, Bildpräsentation und Filmausschnitte aus Gernika 
Nachbildung des Picasso Gemäldes in Originalgröße mit Kacheln in Gernika


Kommunales Kino Pforzheim gGmbH 
Schlossberg 20 | 75175 Pforzheim 
Tel. 07231 566 19 70 
www.koki-pf.de 
Eine Partnerveranstaltung mit: 
DGB Kreisverband Pforzheim/Enz, Initiative gegen Rechts

 




 

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Einladung Kreativzentrum Emma-Jaegerbad






 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe EMMA-Freunde,

zum Tag der offenen Tür am Sonntag, 7. Mai von 11-18 Uhr im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim lade ich Sie recht herzlich ein! 

Die Mieter öffnen ihre Büros und Werkstätten und geben einen Einblick in ihre Arbeitswelt. Selbstverständlich kann auch das ein oder andere Designerstück direkt anprobiert und erworben werden. 
Bei stündlichen Führungen können Sie das EMMA näher kennenlernen, und um 12 und um 15 Uhr stellen sich fünf Mieter in je drei Minuten bei einer Blitzvorstellung im 1.OG vor.
Im Erdgeschoss lädt das Café kommod zum Verweilen bei Kaffee und Kuchen ein, bei schönem Wetter eröffnen die Mieterinnen und Mieter eine Bar auf der Dachterrasse.

Um 11 Uhr findet zusätzlich eine Führung durch die Ausstellung "PF Revisited. Die zeitgenössische Schmuckmanufaktur" statt, die anlässlich des Jubiläums 250 Jahre Goldstadt realisiert wird. 
"PF Revisited. Die zeitgenössische Schmuckmanufaktur" zeigt historische Maschinen, manufakturelle Techniken der Schmuckherstellung und die Resultate einer bald 10-jährigen gestalterischen Forschung von Studierenden, Dozenten und Stipendiaten im Rahmen des Projektes "PF Revisited" an der Hochschule Pforzheim.
Die Ausstellung im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim läuft vom 5. - 21. Mai 2017, die Eröffnung ist am 4. Mai um 19 Uhr - auch hierzu möchte ich Sie herzlich einladen!
Weitere Informationen sowie die Öffnungszeiten finden Sie unter www.emma-pf.de.


 

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Ostertermine - Freizeittipps 2017


Ostermarkt  Rust 
Fr, 14.04.2017 - Mo, 17.04.2017

Im Europa-Park Osterdorf im Französischen Themenbereich halten die Euromaus und der Osterhase schokoladige Überraschungen von Milka bereit. Tolle Mitmachaktionen und ein lustiges Showprogramm laden zum Verweilen ein.
Osterdorf Rust findet statt am 14.04.2017 bis 17.04.2017.

Termin/Uhrzeit: Fr. 14. April 2017 - Mo. 17. April 2017

Park geöffnet: 9-18 Uhr

Veranstaltungsort
Europa-Park Rust
Europa-Park-Str. 2
77977 Rust
Tel. +49 7822 77-6688
www.europapark.de

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Am Ostersonntag, den 16. April 2017 ist Heidelsheimer Ostermarkt in Bruchsal in der Innenstadt.

Der bunte Krammarkt lädt zum bummeln ein.






 






 

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Ostereimuseum Sonnenbühl-Erpfingen (nahe Reutlingen)

Steigstr. 7. Sonnenbühl-Erpfingen

www.sonnenbühle.de



 

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Von Lummerland bis in den Schwarzwald

Schloss Neuenbürg öffnet Augsburger Puppenkiste

Am kommenden Sonntag, 9. April 2017 um 11 Uhr wird die Familienausstellung „Augsburger Puppenkiste“ im Schloss Neuenbürg eröffnet. Wer kennt ihn nicht, den Lokomotivführer Lukas, der mit seinem Freund Jim Knopf auf der kleinen Insel Lummerland lebt? Auch das Urmel aus dem Eis von der Südseeinsel Titiwu dürften die meisten noch aus Kindertagen kennen. Diese Figuren sind nur einige der zahlreichen Stars, die mit der 1948 in Augsburg von Walter und Rose Oehmichen gegründeten Puppenkiste deutschlandweit Berühmtheit erlangten. Seit ihrer Erstausstrahlung im Fernsehen 1953 ist die “Augsburger Puppenkiste” aus unseren Wohnzimmern nicht mehr wegzudenken. Auf der literarischen Vorlage bekannter Kinderbuchautoren wie Michael Ende, Max Kruse oder Otfried Preußler erleben Generationen von Kindern bis heute abenteuerliche Geschichten, darunter auch die um den raubeinigen Räuber Hotzenplotz. Zum Repertoire gehören aber auch Märchen wie „Das kalte Herz“, Opern und eigene Stücke des Augsburger Theaterensembles, die mit den kunstvoll geschnitzten Marionettenfiguren liebevoll in Szene gesetzt werden.

Vom 9. April bis 12. November 2017 öffnen sich nun die berühmten Puppenkisten in den Sonderausstellungsräumen von Schloss Neuenbürg. Eine Werkstatt für den Puppenbau, die originale Insel Lummerland mit der dampfenden Lok Emma, Filmausschnitte und Puppen aus der Gründungs-Premiere „Der gestiefelte Kater“ gehören zu den Highlights der Familienausstellung. Ergänzt wird die Präsentation durch Figuren aus “Das kalte Herz”, dem „Froschkönig”, Inszenierungen für Erwachsene sowie Original-Illustrationen zu Jim Knopf und Urmel aus dem Eis. (JM)

Weitere Infos zur Ausstellung und zum Begleitprogramm unter www.schloss-neuenbuerg.de.




 

 

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Zusammenhalten gegen Rassismus:
Lichterlauf und Kundgebung

Termin: 21.03.2017, 18:30 Uhr

Ort: Festplatz, Karlsruhe

Veranstalter:DGB Stadtverband Karlsruhe, Deutschsprachiger Muslimkreis; Kulturbüro Stadt Karlsruhe

Der Deutschsprachige Muslimkreis Karlsruhe e.V. (DMK) lädt mit Unterstützung des Kulturbüros und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) alle Karlsruher Vereine, Institutionen, Gruppen und alle Karlsruher Bürgerinnen und Bürger zu einem „Lichterlauf gegen Rassismus und Diskriminierung“ im Rahmen der Wochen gegen Rassismus ein. Mit diesem Lichterlauf soll in erster Linie an die Opfer und Leidtragenden von Rassismus in unserem Land erinnert werden.

Da die rassistischen Ressentiments besonders gegen Geflüchtete und Muslime leider wieder einen neuen Hochpunkt erreicht haben, sollten sich viele gesellschaftliche Kräfte in Karlsruhe gegen diese Bewegung positionieren. Gemeinsam mit vielen teilnehmenden Einrichtungen und Vereinen können wir den diesjährigen Lichterlauf am „Internationalen Tag gegen Rassismus" zu einem starken Signal gegen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichekeit machen. Wir sind viele - wir sind eins.

Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter treffen sich am Festplatz Karlsruhe und laufen gemeinsam (über die Brücke Kriegsstr., Nymphengarten, Friedrichsplatz, Rondell) zur Kundgebung am Lidellplatz.

pm

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Regiokonferenz zur Flüchtlingshilfe in Pforzheim

Am Samstag, den 25. März 2017 findet im Reuchlinhaus und dem Jugendkulturtreff Kupferdächle die ganztägige Regionalkonferenz in der Region Pforzheim für bürgerschaftlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe im Rahmen des Programms „Flüchtlingshilfe durch bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ des Landes Baden-Württemberg statt, zu der Sie das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und die Stadt Pforzheim herzlich einladen .

Die Anmeldung ist bis zum 19. März 2017 unter www.pforzheim.de/anmeldung-engagiert-weiter oder telefonisch unter 07231-39 2809 möglich.

pm/stpf






 

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AntirassistInnen eröffnen Wochen gegen Rassismus in Karlsruhe

Am Freitag, den 10.03.2017 beginnt die zweiwöchige Veranstaltungsreihe „Karlsruher Wochen
gegen Rassismus".


Diese beinhaltet ein buntes Potpourri an Veranstaltungen zum Thema
Antirassismus.
Einige Antirassist*innen ließen es sich nicht nehmen die Auftaktveranstaltung, welche von
Oberbürgermeister Mentrup eröffnet werden sollte, als Plattform zu nutzen und diese selbst zu
eröffnen.
Ein Transparent mit der Aufschrift „Antirassismus ist keine Imagekampagne, Herr Mentrup", zierte
das Foyer des Karlsruher Rathauses. Des Weiteren wurde eine Rede gehalten, die inhaltlich darauf
hinweist, dass Antirassismus 52 Wochen im Jahr eine Rolle spielt und die Stadt Karlsruhe seit über
zwei Jahren rechten Umtrieben regelmäßig unwidersprochen eine öffentlich zugängliche Plattform
bietet.
Gegen die Aktivist*innen wurden in kürzester Zeit durch eine Mitarbeiterin ein Hausverbot
ausgesprochen und durch die Polizei Platzverweise für 24 Stunden rund um das Rathaus erteilt.
Die Aktivist*innen ließen sich jedoch nicht davon abhalten im Eingangsbereich, unter freiem
Himmel, Flyer mit dem Inhalt der gehaltenen Rede, eine Information über Aktivitäten
rechtsextremer Gruppierungen in Karlsruhe und einer Infobroschüre über Vorurteile gegenüber
Geflüchteten zu verteilen. Diese wurden von den Besucher*innen rege und mit Wohlwollen
angenommen. Zusätzlich wurden die Besucher*innen auf die regelmäßig stattfindenden
Naziaufmärsche und den „Tag der deutschen Zukunft" am 03.06.2017 angesprochen und auf die am
11.03.2017 stattfindende antifaschistische Demonstration aufmerksam gemacht.
„Als Antirassist*innen, welche sich tagtäglich gegen Diskriminierung und Rassismus einsetzen,
sehen wir uns in der Pflicht die „Karlsruher Wochen gegen Rassismus" zu eröffnen und dies nicht
Oberbürgermeister Mentrup zu überlassen.", so ein*e der Aktivist*innen. „Dieser nutzt die
Veranstaltung lediglich als Imagekampagne für sich und sein Amt, dies sieht man daran, dass mit
seiner Zustimmung die Wochen gegen Rassismus nur noch alle zwei Jahre stattfinden werden. Wir
werden uns auch nicht von Strafandrohungen auf Grund von Kritik an Mentrups Umgang mit
rechten Umtrieben einschüchtern lassen." , so die Aktivist*in weiter.


PM/Liberäre Gruppe Karlsruhe






 

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Ausstellung Themen-Inseln-Schmuck in Pforzheim






 

Die Zunft Pforzheim Schmuck + Gestaltung e.V. zeigt die Ausstellung „Themen-Inseln-Schmuck" in den Vitrinen des Büros Goldstadt 250, Östliche 9, 1. Ebene.


Am Freitag, 10 März um 17 Uhr, lädt die Zunft zu einer Führung in diese Ausstellung herzlich ein.
Bei der Ausstellung in den Vitrinen Östliche 9 präsentieren Zunftmitglieder Inseln zu verschiedenen Schmuckbereichen sowie Blätter aus historischen Zunft-Büchern und weiteres Material aus dem Zunft-Archiv. Zu den Mitgliedern gehören Piet van den Boom - Schmuckzeichenkunst, Martina Eberth -Entwicklung individueller Trauringe, Rolf Elsässer - Vorstufen zum Unikatschmuck, Reimar Hölzle - Historische Musterbücher, Bernd Kerber - Flächengestaltung, Horst Meinzer / Wolfgang Brenk - Schmuckentwicklung mit CAD, Rolf Linder - Historische Zunftbücher / Gästebücher, Herbert Pflüger - Industrielle Kettenentwicklung, Manfred Schleifer - Handgravur und Dieter Schenkel - Serieller Schmuckschleuderguss.

Die Ausstellung ist noch bis 29.03.2017 zu sehen.

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Rückkehrrecht in Vollzeit gefordert. „Die Ergebnisse unserer aktuellen Betriebsrätebefragung machen den Bedarf deutlich: in rund 70% der Betriebe in Pforzheim und im Enzkreis reduzieren Beschäftigte ihre Arbeitszeit wegen Kinderbetreuung. Hier sind Regelungen notwendig, damit Arbeitszeiten nach Phasen der Reduzierung wieder problemlos bis zur Vollzeit aufgestockt werden können", fordert. Die 1. Bevollmächtigte der IG Metall Pforzheim, Liane Papaioannou anlässlich des Frauentags.

Auch Wochenendarbeit ist ein Hindernis für die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Privatleben. Die Befragung der IG Metall habe ergeben, dass in vier von fünf Betrieben gelegentlich am Wochenende gearbeitet werde. 
Staatliche Instrumente wie Elterngeld und Elternzeit förderten die Partnerschaftlichkeit. Allerdings sei die Erwerbsarbeitszeit von Frauen und Männern auch im 21. Jahrhundertsehr ungleich verteilt. Frauen arbeiteten überwiegend in Teilzeit und stemmten zusätzlich den Großteil der Hausarbeit. Auch deshalb setzen sich Betriebsrätinnen und Betriebsräte der IG Metall in den Betrieben dafür ein, dass Teilzeitarbeit nicht zum Nachteil für die Beschäftigten und ihre beruflich Entwicklung wird. Von den 10,3 Millionen Teilzeitbeschäftigten in Deutschland sind über 80 Prozent Frauen. Um zu verhindern, dass diese in die sogenannte Teilzeitfalle geraten, gebe es bereits in einigen Unternehmen Vereinbarungen, die eine befristete Arbeitszeitreduzierung ermöglichen.
„Die Bekämpfung dieser Teilzeitfalle ist ein wichtiges Instrument zur Gleichstellung von Männern und Frauen", sagte die Gewerkschafterin. Das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit gesetzlich zu regeln, stehe im Koalitionsvertrag und müsse jetzt - ohne weitere Verzögerungen -umgesetzt werden.
Mit Sorge nehme Papaioannou zunehmende Äußerungen rechtspopulistischer Politiker unter anderem in Deutschland, Europa und den USA wahr, die die die Gleichstellung von Frauen und Männern angreifen. Diesem rückwärtsgewandten Denken müsse ein klares Zeichen entgegengesetzt werden: „Gleichstellung ist für uns ganze Arbeit. Das ganze Jahr setzen wir uns in Unternehmen und Politik für gleichberechtige Möglichkeiten von Frauen und Männern ein. Eine rückschrittliche Politik, die Frauen degradiert und dem Slogan ‘Frauen an den Herd‘ folgt, hat bei uns/im 21. Jahrhundertkeine Chance", betonte Liane Papaioannou von der IG Metall Pforzheim.
Die IG Metall Frauen in Pforzheim organisieren, wie in den Jahren zuvor, gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbunds das Fest zum internationalen Frauentag im Bürgerhaus Buckenberg-Haidach. In diesem Jahr steht das Fest am 11.März 2017 um 19.00 Uhr unter dem Motto „Wir verändern" Vorbild Lina Kant aus Pforzheim statt.
Neben der Darstellung der Biographie Lina Kant „Gewerkschafterin im Widerstand gegen die Nazis" von Brigitte Brändle gibt es eine Talkrunde "Frauen schaffen Zukunft" mit Julika Bauer (SPD), Kathrin Lechler (Bündnis 90/Die Grünen), Milan Kopriva (Die Linke), Margarete Schaefer (CDU) und Generationenvertreterinnen Sabine Mann (verdi) und Ilse Kästner (IG Metall). Moderiert wird die Runde von Susanne Nittel (DGB) & Liane Papaioannou (IG Metall).
Umrahmt wird das Programm durch das Kabarett Frauengold, zahlreiche Infostände und gemütlichem Austausch bei einem selbstgemachten Buffet.

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"Ich habe den Krieg verhindern wollen"

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Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939.





 

Lange Zeit ist es auch nach 1945 schwierig gewesen, an Georg Elser und sein Attentat vom 8. November 1939 im Münchener Bürgerbräukeller zu erinnern. Im Nachkriegsdeutschland wurde der Handwerker zunächst nicht als Widerstandskämpfer wahrgenommen. Lügen und Legenden verstellten den Blick auf jenen Mann, der früher als andere erkannt hatte, dass Hitlers Politik auf Krieg hinauslief. Diese Wanderausstellung zeigt die politisch-moralische Motivation Elsers und seinen aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Ausstellungsfahnen stellen sein Leben, die Hintergründe zum Bombenanschlag sowie die anschließenden Vernehmungen durch die Gestapo dar.

Eine Dokumentation der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Realisiert mit Förderung durch die Baden-Württemberg Stiftung

Red. Zusatz:

In Pforzheim gibt es immer noch eine Emil-Strauß-Strasse, in Erinnerung an einen NS-nahen Schriftsteller, eine Georg-Elser-Strasse

oder gar Geschwister-Scholl-Strasse in Andenken an die Widerstandsgruppe "Weisse-Rose" findet man hier im Gegensatz zu anderen Kommunen

nicht: ist  Pforzheim immer noch nicht reif dafür?

Wer war Georg Elser ?

Georg Elser wurde am 4. Januar 1903 in Hermaringen/Württemberg als ältester Sohn des Landwirts und Holzhändlers Ludwig Elser und seiner späteren Frau Maria Müller geboren, er hat noch fünf weitere Geschwister. Er begann nach dem Besuch der siebenjährigen Volksschule eine Ausbildung zum Eisendreher, die er nach zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste. Daraufhin fing er eine Schreinerlehre an, die er als Prüfungsbester 1922 abschloss. Georg Elser war bereits früh entschiedener Gegner des Nationalsozialismus. Er verweigerte nach 1933 den Hitlergruß und war mit den Aussagen in Hitlers Reden nicht einverstanden.1938 war Elser endgültig davon überzeugt, dass Hitler auf einen neuen Krieg zusteuerte und nur noch sein Tod größeres Unheil von Deutschland abwenden könne. Nun begann er, einen Bombenanschlag zu planen. Da Hitler bekanntlich abends vor jedem Jahrestag seines gescheiterten  Putschversuchs vom 9. November 1923 im Münchner Bürgerbräukeller eine Rede hielt, beschloss Elser, in eine Säule direkt hinter dem Rednerpult eine Zeitbombe einzubauen. Am 8. November 1939 explodierte die Bombe exakt zu der von Georg Elser vorgesehenen Zeit um 21.20 Uhr. Das Attentat misslang jedoch, da Hitler wegen schlechten Wetters nicht mit dem Flugzeug, sondern mit der Reichsbahn zurück nach Berlin fahren musste. Er redete deshalb viel kürzer als sonst und verließ den Saal 13 Minuten bevor der Sprengsatz explodierte.Georg Elser wurde kurze Zeit später verhaftet und im KZ Dachau, erst kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges, im April 1945 ermordet

(Wäre  das Attentat  auf  Adolf Hitler gelungen, wäre nicht nur uns, sondern auch der Welt viel erspart geblieben)



 

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Woche der Brüderlichkeit: Himmlische Kantoren “Mafteach Soul” am 9. März in der Jüdischen Gemeinde Pforzheim

Im Rahmen der Feierlichkeiten zur “ Woche der Brüderlichkeit” tritt am Donnerstag, 9. März, um 19 Uhr, der erstklassige A-capella-Chor “Mafteach Soul” (English: “Soul Key”) im Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde in der Emilienstraße auf. Auch der offene Gottesdienst am Freitag, 10. März, um 18.00 Uhr, wird musikalisch von den himmlischen Kantoren untermalt.

Bereits bei den Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum der Gemeinde im Januar 2016 hatte “Soul Key” das Publikum zu Tränen gerührt und für stehende Ovationen gesorgt. Dieser große emotionale Effekt geht darauf zurück, dass die großartigen Kantoren nur ihre Stimmen einsetzen und auf Musikinstrumente verzichten. Darüber hinaus ist diese Art des Auftritts besonders für Zusammenkünfte am Schabbat geeignet. Je nach Anlass kommen zwischen fünf und zwanzig Kantoren zum Einsatz.

Seit 2008 tritt “Mafteach Soul” weltweit auf, darunter in Frankreich, Deutschland, Italien, den USA und der Karibik. Die wunderbare Musikgruppe ist nicht nur deswegen beliebt, weil sie jüdische Hasidi-Lieder singt wie etwa “Shalom Aleichem”, sondern auch viele andere israelische Titel wie “Yerushalaim Shel Zahav” in ihrem Repertoire hat. Da “Soul Key” ein großes Publikum auf der ganzen Welt begeistert und somit viele Fans gewonnen hat, werden sie auch gerne von internationalen Berühmtheiten wie dem russischen Milliardär Roman Abramovich oder bekannten Familien und Politikern gebucht.

Nach den herzergreifenden Auftritten zum Gemeinde-Jubiläum im vergangenen Jahr freut sich die Jüdische Gemeinde Pforzheim sehr auf ein Wiedersehen, beziehungsweise Wiederhören, mit den fünf Kantoren von “Mafteach Soul”.

stpf

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Widerstand gegen den Nationalsozialismus

 Vortrag von Dr. Thomas Paeffgen im Stadtarchiv

Der Vorsitzende des Fördervereins für das Stadtarchiv Pforzheim e. V., der Historiker und ehemalige Direktor des Hebel-Gymnasiums Dr. Thomas Paeffgen, hält am 9. März um 19 Uhr im Veranstaltungsraum des Stadtarchivs, Kronprinzenstr. 24 a, 75177 Pforzheim, einen öffentlichen Vortrag zum “Widerstand im III. Reich am Beispiel von Emil Henk – einem (fast) vergessenen Heidelberger Widerstandskämpfer”. Paeffgen gehört zu einem Personenkreis, der sich im Zusammenhang mit der Errichtung einer Gedenkstätte am Ort des früheren badischen KZs Kislau auf die Suche nach Beispielen von Widerstand in Baden machte. Dabei stieß er auf den mittlerweile fast vergessenen Widerstandskämpfer und späteren langjährigen SPD-Landtagsabgeordneten Emil Henk aus Heidelberg.

Anhand seiner Biographie, die den Weg eines aus einem bürgerlichen Milieu stammenden Intellektuellen hin zu einem politisch engagierten Kämpfer aufzeigt, wird das Bild eines mutigen Mannes gezeichnet, der schon während der Frühzeit der nationalsozialistischen Herrschaft aktiven Widerstand leistete und bis zum Ende des Nationalsozialismus über Kontakte zu Kreisen des “20. Juli” im deutschen Widerstand aktiv blieb. Dabei wird naturgemäß auf die Problematik und Komplexität des Themas “Widerstand im III. Reich” im Allgemeinen wie “Widerstand der deutschen Linken” im Besonderen eingegangen.

Wo es sich anbietet, wird der Referent lokalhistorische Bezüge zu Pforzheim bzw. zu Pforzheimern herstellen, die in ähnlicher Weise aktiv waren.

Der öffentliche Vortrag findet im Vorfeld der Jahreshauptversammlung des Fördervereins für das Stadtarchiv Pforzheim e. V. statt. Kontakt: archiv@stadt-pforzheim.de; Tel.: 07231/39-2899.

stpf

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Prosumentreffen im Auenhof..

Die Initiative Solidarische Landwirtschaft (Solawi, www.solawi-pforzheim.de) veranstaltet am Samstag 04.03.2017 von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr ein erstes Prosumententreffen am Auenhof, in dem über die aktuelle Situation und die Erfahrungen der Solawi seit dem Start 2017 berichtet wird und ein Ausblick auf die kommenden Monate geworfen wird.
Neben einem Bericht von der Gärtnerei des Auenhofes über die Veränderungen durch die ersten zwei Monate mit der Solawi, wird für Neu-Interessierte über die Möglichkeit der unterjährigen Teilnahme an der Solawi informiert.
Des Weiteren präsentiert der Organisationskreis mit den Arbeitskreisen seine Arbeit sowie angedachte Ideen bezüglich der Erweiterung der Solawi um Obst oder ähnliche Angebote.

Bei Mitbringbuffet, Getränke und Musik klingt die Veranstaltung fröhlich aus.






 

Die Solawi lädt alle Interessierten herzlich ein, um sich über die Idee der Solawi und die tatsächliche Umsetzung seit 2 Monaten zu informieren. Eine Anmeldung per E-Mail ist erwünscht, Fragen können gerne im Voraus an die Adresse kontakt@solawi-pforzheim.de gerichtet werden.

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Eine musikalisch literarische Biografie mit Texten und Musik von und über Martin Luther.


Am Freitag, 17.03.2017 findet im Parksaal des Bürgerzentrums Bad Liebenzell eine musikalisch
literarische Biografie mit Volker Luft und Rudi Korbel statt.
Der Reformator Martin Luther prägte seine Zeit wie kaum ein anderer. Er war ein unglaublich
produktiver Mensch: neben seiner Arbeit als Theologe, übersetzte er die Bibel ins Deutsche und
veröffentlichte viele grundlegende Schriften über den Glauben. Seine große Leidenschaft galt jedoch
schon von klein auf der Musik.
Luther spielte Flöte, Laute und sang mit großer Begeisterung. Die Musik ist nach Luther, die schönste
und herrlichste Gabe Gottes. Luther erkannte, dass er den Menschen seine Botschaft am besten mit
Liedern übermitteln konnte. So komponierte er Lieder mit einprägsamen Melodien und Texten in einer
packenden Sprache.
Luthers Musik ist untrennbar mit seinem Leben und seiner Botschaft verbunden. „Luthers Leben"
konzipiert vom Schauspieler und Intendanten der Rabenbühne Rudi Korbel (Rezitation) und dem
Kompositionspreisträger Volker Luft (Gitarre) belegt dies in eindrucksvoller Weise. Mit Zitaten Martin
Luthers, zeitgenössischen Texten, und der Musik des Reformators lassen Luft und Korbel Luther und
seine Zeitgenossen lebendig werden und entführen ihr Publikum in das Zeitalter der Reformation. Alle
siebzehn Lieder Luthers erklingen in einer Bearbeitung für Gitarre solo und zerschmelzen mit den
Texten zu einer Einheit, so dass eine musikalisch, literarische Biografie Luthers einsteht.
Der Komponist und Gitarrist Volker Luft, dessen zahlreiche Veröffentlichungen seiner Kompositionen,
Gitarrenbearbeitung und Tonträger international Anerkennung fanden, hat sich in den letzten Jahren
intensiv mit der Musik Luthers auseinandergesetzt. Neben einen Streichquartett, den
„Luthervariationen", entstanden Bearbeitungen für Gitarre und Flöte, sowie für Gitarre solo die beim
renommierten Verlag Acoustic Music Books als „Martinus Luthers Saitenspiel" veröffentlicht wurden
und die musikalische Grundlage von „Luthers Leben" bilden.
Rudi Korbel, der in den letzten Jahren durch die Veröffentlichung seiner CD „Weil ich ein Rabe bin ..."
und Rezitationsprogrammen mit Texten von Goethe, Heine, Domin, Villon und Sebastian Blau auf sich
aufmerksam gemacht hat, übernahm die Textauswahl und die literarische Gestaltung von „Luthers
Leben". Nach einer produktiven und sehr intensiven Erarbeitungs- und Probenphase entstand mit
„Luthers Leben" eine äußerst lebendige, kurzweilige und interessante Bühnenproduktion die ihr
Publikum begeistert und fasziniert.
Beginn ist um 19:30 Uhr, der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 4 €. Die Veranstaltung findet im Rahmen
einer Veranstaltungsreihe zum Lutherjahr in Bad Liebenzell statt und erfolgt in Kooperation mit der
VHS, dem Stadtsenioren- und Jugendgemeinderat, der Stadtbibliothek und der Freizeit und
Tourismus GmbH Bad Liebenzell.

pm/LB

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„Widerstand im III. Reich am Beispiel von Emil Henk – einem (fast) vergessenen Heidelberger Widerstandskämpfer“






 

Einladung zum öffentlichen Vortrag von Dr. Thomas Paeffgen im Stadtarchiv Pforzheim, Veranstaltungsraum, Kronprinzenstr. 24 a, 75177 Pforzheim am Donnerstag, 9. März 2017 um 19:00 Uhr

Der Vorsitzende des Fördervereins für das Stadtarchiv Pforzheim e. V., der Historiker OStD i. R. Dr. Thomas Paeffgen, gehört zu einem Personenkreis, der sich im Zusammenhang mit der Errichtung einer Gedenkstätte am Ort des früheren badischen KZs Kislau auf die Suche nach Beispielen von Widerstand in Baden machte. Dabei stieß er auf den mittlerweile fast vergessenen Widerstandskämpfer und späteren langjährigen SPD-Landtagsabgeordneten Emil Henk aus Heidelberg.Anhand seiner Biographie, die den Weg eines aus einem bürgerlichen Milieu stammenden Intellektuellen hin zu einem politisch engagierten Kämpfer aufzeigt, wird das Bild eines mutigen  Mannes gezeichnet, der schon während der Frühzeit der nationalsozialistischen Herrschaft aktiven Widerstand leistete und bis zum Ende des Nationalsozialismus über Kontakte zu Kreisen des „20. Juli“ im deutschen Widerstand aktiv blieb. Dabei wird naturgemäß auf die Problematik und Komplexität des Themas „Widerstand im III. Reich“ im Allgemeinen wie „Widerstand der deutschen Linken“ im Besonderen eingegangen.

Wo es sich anbietet, wird der Referent lokalhistorische Bezüge zu Pforzheim bzw. zu Pforzheimern herstellen, die in ähnlicher Weise aktiv waren.

Im Anschluss an den Vortrag findet die nicht öffentliche Jahreshauptversammlung des Fördervereins für das Stadtarchiv Pforzheim e. V. statt.

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„Nun gehe hin und lerne“

: In der Woche der Brüderlichkeit begegnen sich die Religionen und Kulturen in Pforzheim
 (stp). „Nun gehe hin und lerne“ ist das Motto der diesjährigen Woche der Brüderlichkeit, die zwischen Sonntag, 5. März, und Sonntag, 12. März, stattfindet. Unter der Federführung des städtischen Kulturamts haben die christliche, die jüdische, die alevetische sowie die hinduistische Gemeinde ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Die Woche der Brüderlichkeit wird von Oberbürgermeister Gert Hager am Sonntag, 5. März um 18 Uhr,  feierlich im Reuchlinhaus eröffnet. 
Für Pforzheim ist dieses schon traditionelle Format eine wichtige Plattform für das gegenseitige Kennenlernen, für Austausch und Diskussionen, für Begegnungen und ein gutes Miteinander. Das Miteinander von christlichen, jüdischen und – seit einigen Jahren auch muslimischen – geprägten Menschen.
Das Jahresthema, 

 

Di 28. Februar 17.11 Uhr

Der Schneemann brennt – Kehraus auf dem Ludwigsplatz (kleiner Ersatz für den asugefallenen Fasnetsumzug..)

Wo ist was los in der Fasnet?

www.saublos.de     (Narrenkalender )


 


 

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Uriger Umzug am Fasnets-Sonntag in Tiefenbronn


 

Faschingsumzug   -  Lustiges Narrentreiben.


Termin/Uhrzeit

So. 26. Feb 2017
14 Uhr

In der Ortsmitte
Pforzheimerstraße
75233 Tiefenbronn


Veranstalter

Carnevalverein Tiefenbronn
75233 Tiefenbronn
Tel. +49 162 / 9841981
www.tcv-1954.de

 

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Großer Rosenmontagsumzug

Fasnacht | Ettlingen
Mo, 27.02.2017

Um 14.11 Uhr startet der Umzug, zu dem über 60 Fußgruppen mit mehr als 2.000 Aktiven erwartet werden. Den Abschluss bildet ein abwechslungsreiches Musikangebot auf der Bühne vor dem Rathaus.
Großer Rosenmontagsumzug Ettlingen findet statt am 27.02.2017.

Termin/Uhrzeit
Mo. 27. Feb 2017

Veranstaltungsort
In der Innenstadt
Marktplatz
76275 Ettlingen

 

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Vorankündigung

 

 

 

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Liebe Kulturförderer und -freunde,

am Samstag, den 04. März um 20 Uhr findet ein Reisevortrag von Andre Schuhmacher in der Mehrzweckhalle  Weiler statt. Getragen wird die Veranstaltung von Kultur im Löswen, organisiert wurde sie durch Eckhard Beier, dem Betreiber des Bioladen in Weiler. 

Eintritt 10.- €

SÜDAMERIKA

Zwei Jahre, kein Plan und das Abenteuer des Lebens....

Eine Fotoshow mit hohem Fernwehfaktor von laif-Fotograf André Schumacher

Den Job aufgeben, die Wohnung kündigen und den Alltag an den Nagel hängen? Nur, um mit dem Fahrrad und 40 kg Gepäck für mehr als zwei Jahre durch Südamerika zu radeln?

Mit eindrucksvollen Bildern und bewegenden Worten erzählt André Schumacher in seinem Vortragsklassiker von den Erlebnissen einer ungewöhnlichen Reise und nimmt die Zuschauer mit in eine Welt, von deren Eindrücken man sich nur schwer lösen kann. Die endlose Weite Patagoniens und die flirrende Dichte südamerikanischer Großstädte. Der Reichtum uralter Kulturen und die Armut der Menschen heute. Zermürbende Hitze am Amazonas und Schneestürme tief in den Anden. Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, aber auch absolute Einsamkeit. Unbeschreibliche Strapazen und Momente größten Glücks.Die Reise ist durch und durch südamerikanisch – voller Härten und Humor, gesteuert von Wundern und kleinen Katastrophen, beizeiten improvisiert und doch immer beseelt von unbändiger Freude am Leben: Die Abenteurer wuchten ihre Räder mit Tränen in den Augen über 5.000 Meter hohe Pässe. Sie radeln durch Bolivien, als im Sommer 2005 brennende Reifen die Straßen blockieren und in La Paz das Dynamit durch die Gassen fliegt. Sie führen ein Hostal in den Bergen und gehen bei einem Wettersturz in den Anden verloren.

„Südamerika“ ist mehr als ein Reisebericht. Es ist die Hommage an ein Lebensgefühl – eine Suche nach dem langsamsten Reisen und den unwegsamsten Wegen. Eine Suche nach dem einfachen Leben und nach Antworten auf Fragen, die in unserer dahinrasenden Gesellschaft niemand mehr stellt. Eine Suche nach dem Reichtum des Lebens!

PM/PW

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Traditioneller Politischer Aschermittwoch der Linken Karlsruhe
Kultur trifft Politik
 
Mittwoch, 1. März 2017
19 Uhr, Walhalla (Saal)
Augartenstr. 27, KA-Südstadt
 
Musik und Kultur u.a. mit:
JO JONATHAN all that Blues
DIE SPIEGELFECHTER/ Ole Hoffmann
 
mit Karin Binder, MdB
und
Michel Brandt,
Bundestagskandidat im Wahlkreis Karlsruhe

 

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Aufruf zur Beteiligung an der europaweiten Demonstration
#NoFortressEU am 26.02.2017 in Pforzheim


Im Rahmen des „european march for the refugees rights 2017“ rufen wir zur
Beteiligung an der Demonstration #nofortressEU auf.
Der „european march for the refugees rights 2017“ setzt sich europaweit
für die Rechte von Geflüchteten ein und ist ein klares Statement gegen
die voranschreitende Praxis, Europa zu einer Festung gegen Flüchtende
auszubauen. Wir haben uns als Ziel unserer Demonstration die
Abschiebehaftanstalt in Pforzheim ausgesucht. Ein Knast für Geflüchtete,
eine Festung der Inhumanität innerhalb der Festung Europa. Dort werden
Menschen, die hier Sicherheit und Überleben suchen, eingesperrt, damit
sie sich nicht ihrer Abschiebung entziehen können.
Beteiligt euch an der Demonstration, lasst uns gemeinsam mit vielen
anderen Menschen auf der Welt ein Zeichen
für Menschlichkeit, Solidarität, Verantwortung
und Hilfsbereitschaft setzen.
Beteiligt euch an der Demonstration, lasst uns gemeinsam gegen
Abschottung, schmutzige Deals, Rassismus und Ausbeutung protestieren.
Beteiligt euch an der Demonstration, lasst uns gemeinsam kämpfen für
eine Welt in der Menschenrechte wichtiger sind
als Profitgier und völkisches Denken.
Die Welt verändert sich, mach mit.

Datum: 26.02.2017
Beginn: 13:00 Uhr
Ort: Pforzheim, Bahnhofsvorplatz

mehr Informationen:www.facebook.com/AKTaktionkollektivtheatral

 

 

 

 

Veranstaltungen zum 23.02. 2017 - Lichtermeer am Marktplatz

 

Am 23.02. möchten wir gemeinsam von der Gemeinde zum Lichtermeer am Marktplatz laufen.

Treffpunkt ist die Gemeinde ab 19.00 Uhr.

Dort findet die Ausgabe der Kerzen statt.

Ab ca. 19.20 Uhr laufen alle gemeinsam zum Marktplatz.

 

Patricia Zivkovic

JÜDISCHE GEMEINDE PFORZHEIM K.d.ö.R.

Emilienstr. 22, 75172 Pforzheim

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Aktionen der Stadt am Jahrestag der Zerstörung von Pforzheim

 

 

Rund um den Gedenktag am 23. Februar gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm
Zentrale Gedenkfeier zum 23. Februar auf dem Hauptfriedhof um 16 Uhr
Traditionell gedenkt die Stadt Pforzheim den Tag des Luftangriffs vom 23. Februar 1945 mit einer zentralen Veranstaltung auf dem

 

Hauptfriedhof. Die Veranstaltung findet am kommenden Donnerstag um 16 Uhr beim Ehrenkreuz der Großgrabstätte statt.

Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an der Gedenkfeier teilzunehmen. Zunächst wird Oberbürgermeister Gert Hager eine

Ansprache halten. Anschließend werden Kränze niedergelegt. 
Dekan Bernhard Ihle (Katholische Kirche) und der stellvertretende Dekan Dr. Jens Adam (Evangelische Kirche) sprechen Worte des

Gedenkens und das Gebet. Im Rahmen der Gedenkfeier wird das Wandernagelkreuz an die Repräsentanten des Edith-Stein-Unesco-Gymnasiums Bretten übergeben.

Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Chorälen der Bläsergruppe des Musikzuges der Feuerwehr Pforzheim unter der

Leitung von Dr. Bernd Windelband. Wie jedes Jahr nehmen an der Veranstaltung auch ein Repräsentant aus Pforzheims Partnerstadt

Gernika sowie eine Delegation aus den mit Pforzheim durch Kriegsereignisse schicksalhaft verbundenen Vogesen-Gemeinden

La Bresse, Cornimont und Ventron teil.

Umfangreiches Begleitprogramm


Rund um und am Gedenktag selbst wird ein umfangreiches Begleitprogramm geboten. Bereits um 13.30 Uhr lädt Kulturbürgermeisterin

Sibylle Schüssler zur traditionellen Präsentation der Mosaik-Platten, diesmal in die Schlössle-Galerie, ein.
Ein deutliches Zeichen gegen den Aufmarsch Rechtsextremer am 23. Februar soll die Kundgebung „Fackeln Aus!" mit Lichtermeer um

19.30 Uhr auf dem Marktplatz mit der Ansprache des Oberbürgermeister, einer Lesung und Stillem Gedenken an die Opfer des Angriffs

und des Nationalsozialismus setzen.
Das Glockengeläut der Pforzheimer Kirchen zum Gedenken an den Angriff be-ginnt um 19.50 Uhr (bis 20.10 Uhr), was dem

historischen Zeitraum der Bombardierung entspricht. 
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Zur Geschichte
Am Abend des 23. Februars 1945 griffen alliierte Bomber Pforzheim an. Im 22-minütigen Bombenhagel und dem anschließenden

Feuersturm starben bis zu 17.600 Menschen. Zwei Drittel des Stadtgebietes wurden zerstört. Die Bombardierung veränderte nicht nur

das architektonische Gesicht der Stadt - sie prägt bis heute das Leben derer, die das Inferno überlebten: Das Erinnern an den

23. Februar 1945 und seine Ursachen bildet einen zentralen Bestandteil in der Identität der Pforzheimer. 

stpf/pm

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Das Vielfaltfest

Sonntag, 26. März 2017 um 14:00 Uhr

im Substage Karlsruhe

Alter Schlachthof 19, 76131 Karlsruhe

 

Das Vielfaltfest als Abschlussveranstaltung der 5. Internationalen Wochen gegen Rassismus findet dieses Jahr am Sonntag, 26. März 2017 um 14:00 Uhr im Substage Karlsruhe, Alter Schlachthof 19, 76131 Karlsruhe statt.

 

Zur Eröffnung wird Yakagnambé, eine Schülerperkussiongruppe, die sich aus verschiedenen Karlsruher Schulen (Anne-Frank-Schule, Humboldt-Gymnasium, Werner-von-Siemens, Südendschule und Stja Weiße Rose) zusammensetzt, Trommelrhythmen auf der Djembé spielen und mit Gesang verbinden, außerdem wird die Helmholtz-Gymnasiumschulband auftreten.

Das Vielfaltfest ist ein buntes Fest mit Musik, Darbietungen, kulinarischen Genüssen sowie vielen Informationen und Mitmach-Aktionen.

Mit freundlichen Grüßen

DAV (Deutsch-Afrikanischer Verein)

 

Alle Termine ohne Gewähr!

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Neue Demo gegen "Karlsruhe wehrt sich"..

Am nächsten Freitag, den 17. Februar 2017 findet der nächste Protest gegen „Karlsruhe wehrt sich“ statt:

 

ab 18:00 Uhr, Stephanplatz Karlsruhe

 

unter dem Motto Stunksitzung „Ramba Zamba Nazikacke“

PM/Lin/Ka

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FRIEDENSMARSCH AUF DEN WARTBERG


SAMSTAG, 18. FEBRUAR
START: 14 Uhr MARKTPLATZ/ RATHAUS


Anlässlich des 23. Februar und der an dem Abend stattfindenden Nazi-Fackelmahnwache,
wie auch der allgemeinen rechtspopulistischen bis
rechtsextremistischen Entwicklung in unserer Gesellschaft laden die Stadt
Pforzheim und die Initiative gegen Rechts zum gemeinsamen Friedensmarsch
auf den Wartberg ein, um dort ein Zeichen für eine offene, demokratische
"Gesellschaft des Miteinander" zu setzen.
Die Veranstaltung beginnt um 14h im Stadtlabor (Pavillon auf dem Marktplatz)
mit einem Beitrag von Bürgermeisterin Sibylle Schüssler.
Um ca. 14.20h geht es gemeinsam via Schloßberg - Nordstadtbrücke Christophallee
- Hohenzollernstr. - Heinrich-Wieland-Allee - Kreuzsteinallee Wartbergallee
zum Wartbergplateau.
Dort gibt es heißen Tee, Musik und kurze Redebeiträge von Bürgermeisterin
Sibylle Schüssler und der Sprecherin der Initiative gegen Rechts, Katrin Lechler.
Um 15.30h wird das "Fackeln aus"-Banner am Wasserturm hochgezogen.
Wir laden herzlich dazu ein, diese zwei Stunden zu nutzen, um sich mit
anderen friedliebenden und weltoffenen Menschen auszutauschen, und ein
gemeinsames Zeichen gegen Hass und Ausgrenzung und für eine offene
Gesellschaft zu setzen.

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Am Sa. 18.02. um 14 Uhr findet ein Friedensmarsch auf den Wartberg statt. Um 15:30 Uhr wird Wasserturm ein großes Banner

hochgezogen. Das ist eine Veranstaltung der Stadt Pforzheim und der Initiative gegen Rechts. Reden wird Bürgermeisterin

Schüssler von der Stadt Pforzheim und Katrin Lechler von der Initiative gegen Rechts.
Start ist am Marktplatz

Am Do. 23.02. um 17:15 Uhr ist eine Demonstration mit Kundgebung gegen die Mahnwache der Nazis auf dem Wartberg.

Veranstalter ist die Initiative gegen Rechts und der DGB. Reden wird Martin Kunzmann als DGB-Bezirksvorsitzender und Katrin Lechler

von der Initiative gegen Rechts.

Darüber hinaus finden noch ganze viele interessante und notwendige Veranstaltungen von verschiedensten Institutionen im Rahmen

des 23.02. statt.

 


Für Rückfragen: igr.pf@web.de oder Kulturamt der Stadt Pforzheim

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Das Geheimnis der Versöhnung ist Erinnerung - Eine künstlerische Annäherung von Fero Freymark


(stp). Anlässlich des „Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" lädt die Stadt Pforzheim am Donnerstag, 26. Januar 2017, um 19 Uhr in das Eingangsfoyer des Neuen Rathauses (Marktplatz 1, 75175 Pforzheim) zu einer Gedenkveranstaltung ein.
Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Gert Hager gibt Fero Freymark, Künstler und Bildhauer, der sich seit vielen Jahrzehnten künstlerisch mit dem Holocaust auseinandersetzt, Einblicke in sein Schaffen und zeigt Skulpturen und Gemälde zum Thema. Das Quartett des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim umrahmt die Veranstaltung musikalisch mit Werken von Erwin Schulhoff (1894-1942). Die Ausstellung mit Werken von Fero Freymark ist bis zum 14. Februar 2017 im Eingangsfoyer des Neuen Rathauses zu sehen.
Seit 1996 erinnert der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" als bundesweiter Gedenktag an die Befreiung der Überlebenden des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee am 27. Januar 1945. Anstoß zu diesem Gedenktag gab der verstorbene Bundespräsident Roman Herzog.
pm/stpf

 

 

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Sturmtief Egon fegt über Dillschte:

Die Aprés-Ski-Gaudi der Belrem-Gilde in Dillweißenstein, die für Freitag, 13.01. 2017  um 16 Uhr geplant war, wurde wegen des Sturmtiefs "Egon"

kurzfristig abgesagt.

 

Foto oben: Kanone "Grausame Barbara" bei einem

früheren Umzug durch Dillschte..

 

 

 

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DGB-Neujahrsempfang 2017 in Pforzheim: Zukunft schaffen - Bildung fördern - Armut bekämpfen!Mit diesem Motto startete der DGB in das Jahr 2017.

 

Der DGB und seine Gewerkschaften sind sich einig; sie wollen einen Kurswechsel in der Rentenpolitik und die Armut bekämpfen. 

Gute Arbeit, das heißt sichere, gut bezahlte und mitbestimmte Arbeitsplätze gerade auch in der Region Enzkreis ist die Forderung des DGB.
Im Pforzheimer Reuchlinhaus fand dazu am 12. Januar 2017 ein Neujahrsempfang des DGB Pforzheim-Enzkreis für geladene Gäste statt.

Die Begrüßung erfolgte durch Wolf-Dietrich Glaser, ehrenamtlicher DGB-Kreisverbandsvorsitzender Pforzheim / Enzkreis und freigestellter Betriebsrat Firma Mahle, Mühlacker. Er begrüsste in seinem Entree zahlreiche
prominente Persönlichkeiten aus der Lokalpolitik, auch engagierte BürgerInnen, die dem DGB nahestehen.
(Die BundestagsabgeordnetederSPD Katja Mast hatte sich wegen der Haushaltsberatungen der SPD entschuldigt.)

Wolf-Dietrich Glaser verwies auch auf den bevorstehenden Jahrestag der Zerstörung von Pforzheim am 23.02. 17, der jedes Jahr vom sogenannten, rechtsextremen Freundeskreis „Ein Herz für Deutschland" für dessen Zwecke missbraucht wird. Eine kämpferische Neujahrsrede hielt danach Gabriele Frenzer-Wolf, stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Baden-Württemberg und gel. Juristin, die auch die erfolgte Privatisierung der Stadtbusse kritisierte, die nun an die Bahntochter RVS übertragen wurden. Auch das Thema Industriepolitik der Zukunft war Inhalt ihres Vortrags, Arbeitsplatzssicherung, wie werden wir in der modernen Zukunft arbeiten?
Gabriele Frenzer-Wolf verwies auch auf die hohe Anzahl von Langzeit-Arbeitslosen in Pforzheim, auch die Ansiedlung von Amazon habe daran nichts entscheidend geändert.

Die musikalische Gestaltung erfolgte durch die Liedermacherin Traudel Kern & den Gitarristen Benjamin Heusch,aus Freiburg, gespielt wurden u.a. Liedertexte von Konstantin Wecker und Literaturnobelpreisträger
Bob Dylan.
Als Wahlkampf-Gag wohl (OB-Wahlen 2017) mit dem ebenfalls anwesenden OB Gert Hager folgte zum Schluß "Ich sehe was, was du nicht siehst!" - Ein Blick in die Kristallkugel.. Franz Herkens, ehrenamtlicher stellv. DGB-KV Vorsitzender,und Susanne Nittel, DGB-Regiosekretärin. „Wie sieht Pforzheim 2025 aus?" Da gab es manchen Lacher aus dem Publikum..
OB Gert Hager verwies dazu auf die Steigerung der Arbeitsplätze von 48.000 auf 54.000 und auch die Anstrengungen zur Schaffung von Kita-Plätzen, was aber nach Ansicht von Anwesenden immer noch nicht ganz ausreicht, Pforzheim steht ja in der Arbeitslosen-Statistik eher weit hinten in Baden-Württemberg
Nach über zwei Stunden gab es dann für viele wohl das erwartete kalte Buffet im Foyer des Reuchlinhaus,
wo noch weiter bei lecker belegten Brötchen weiter diskutiert werden konnte..

 

Foto oben:

"Die Zukunft von                                        Foto oben:  Wolf-Dietrich Glaser

Pforzheim liegt in einer

Kristallkugel?"

(v.l. Franz Herkens, OB Gert Hager,

Susanne Nittel)

 

 

 

 

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Pressemitteilung:

“Karlsruhe wehrt sich” will erneut marschieren; AfD mobilisiert zum
ersten Mal öffentlich zu “Karlsruhe wehrt sich”; offensichtliche Bezüge
zum Nationalsozialismus

Die politische Rechte erklärt das Jahr 2017 zu ihrem Schicksalsjahr.
Noch offensiver und aggressiver möchten sie den politischen Diskurs
steuern und den öffentlichen Raum  für sich beanspruchen. Dem gilt es
vehement und entschlossen entgegenzutreten.

Auch für Karlsruhe und die Region zählt dies. Am 14.01. um 16 Uhr soll
der Startschuss für das Jahr 2017 auf dem Stephanplatz, in der
südwestlichen Nazihochburg fallen, welches, nach Meinung der Rechten,
seine Höhepunkte mit dem Tag der Heimattreue, dem Tag der deutschen
Zukunft und der Bundestagswahl haben soll.

Ester Seitz ruft an besagtem Tag zum ersten Aufmarsch von „Karlsruhe
wehrt sich“ auf. Der Unterstützung der Parteiprominenz von Die Rechte
sowie der NPD darf sie sich genau so sicher sein, wie die der
Identitären und weiteren kameradschaftlich organisierten Gruppen.
Erstmals mobilisiert der Stadtverband Ettlingen auf Facebook ganz
öffentlich auf einer Karlsruher Nazidemonstration.

NS-Bezüge

Nicht nur die Nazipartei die Rechte weißt deutliche Bezüge zum
historischen nationalsozialismus auf.

Hinter dem Transparent mit der Aufschrift “Rebellen für Deutschland”,
womit Bezug zum gleichnamigen Buch der Trilogie “Bilder aus dem
illegalen Kampf um Österreichs deutsche Freiheit” von Anton Steininger,
1939 welche im deutschvölkischen und antisemitischen Leopold Stocker
Verlag erschienen ist. Ein klarer NS-Bezug. Da verwundert es nicht, dass
Frau Seitz keine Regung zeigte, als auf ihrer letzten Demonstration in
Köln, am 07.01.2017 ein Teilnehmer den Anfang des Horst-Wessel-Lieds:
“Die Fahne hoch” trällerte. In den Ankündigungen von “Karlsruhe wehrt
sich” wird stets darauf hingwiesen, dass Fahnen “mit Bezug zu
Deutschland, auch im weiteren Sinne” gern gesehen sind. Seitz selbst
verteilt inzwischen Reichskriegsflaggen und Flaggen der Europäischen
Aktion (zur Rehabilitierung von als HolocaustleugnerInnen Verurteilte
auf ihren Demonstrationen.

Als Aufhänger dient der Terroranschlag in Berlin. Diesen hatte Seitz
schon kurz nach dem Geschehen instrumentalisiert, um den Deutschen einen
Bürgerkrieg einzutrichtern, gegen alle, welche ihr nicht „deutsch genug“
sind zu hetzen und gar denen, die noch eine gewisse Moralvorstellung
haben, das Gedenken an die Opfer untersagen wollen. Das Ziel ist klar:
Politisches Kapital auf Kosten der Schwächsten und Opfer zu schlagen.
Das Kalkül: Ausgrenzung, Kriegsrhetorik und Ausbeutung als menschlich
und moralisch richtig zu verkaufen.

“Diese Hetze und die offensichtliche nationalsozialistische Propaganda
werden wir auch in diesem Jahr nicht unwidersprochen stehen lassen. Es
ist ein Armutszeugnis, jedoch auch bezeichnend für die Stimmung in der
Gesellschaft, dass eine Partei, die in Landtagen und Kommunalparlamente
deutliches Gewicht hat, dies unterstützt.

Wir rufen alle Karlsruher*innen auf mit uns auf die Straße zu gehen. Am
Samstag, den 14.01.2017 um 15 Uhr zur Gegenkundgebung auf den
Stephanplatz in Karlsruhe zu kommen!”, so Petra Schwarz,
Pressesprecherin der Libertären gruppe Karlsruhe.

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Mit freundlichen Grüßen,

Petra Schwarz,
Libertäre Gruppe Karlsruhe

 

 

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EINLADUNG zur Autorenlesung

 

Liebe Freunde und Literaturliebhaber!                                                                       

Der Autor Wolfgang Schulz liest

am 12. Januar 2017 um 19 Uhr

im Kulturhaus Osterfeld (Clubraum)

aus seinem Roman

„Die Entdeckung des Friedens“

Der Eintritt ist frei – Anmeldung empfohlen bei

autorenforum phoenix Pforzheim

Tel. 07231-6038440 oder autorenforumphoenix@gmail.com 

 

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Auszeichnung für Engagement und Leistungsbereitschaft:

ZONTA Club Pforzheim sucht Bewerberinnen für den „Young Women in Public Affairs“-Preis 2017

 

Pforzheim. Einmal pro Jahr zeichnet der ZONTA Club Pforzheim eine junge Frau in Schul- oder Berufsausbildung für ihr außergewöhnliches soziales Engagement mit seinem „Young Women Public Affairs“-Preis (YWPA) aus. Ab sofort können interessierte Bewerberinnen ihre Unterlagen einsenden; der Preis wird im Frühjahr 2017 verliehen. Es winken ein attraktiver Geldpreis sowie eine Urkunde, zudem qualifiziert sich die Gewinnerin für weiterführende Wettbewerbe.

 

Der YWPA-Preis wird seit 1992 von ZONTA International verliehen und wurde in 51 Ländern bereits an knapp 600 Kandidatinnen vergeben. In Pforzheim leitet ZONTA Mitglied Dr. Dagmar Kurzen die Jury. Mit diesem Preis soll in erster Linie bisher Geleistetes gewürdigt werden; zudem möchte man die Preisträgerin dazu ermutigen, eine verantwortliche Stellung im öffentlichen Bereich anzustreben.

 

Was sollte die Bewerberin mitbringen? Neben guten Leistungen in Schule bzw. Ausbildung legt der Serviceclub vor allem Wert auf ehrenamtliches Engagement, ob in Verein, Schule, Kirche oder einer anderen Organisation. Neben der ausführlichen Bewerbung sollte den Unterlagen noch zwei Referenzen von Schulleitern, Ausbildern, Lehrern oder entsprechenden Führungspersonen beigelegt werden. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es unter www.zonta-pforzheim.de; Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017.

 

ZONTA ist ein Serviceclub berufstätiger Frauen, der sich rund um den Globus für die Belange von Mädchen und Frauen engagiert. Weltweit gibt es ca. 1.200 Clubs mit mehr als 32.000 Mitgliedern; in Pforzheim gehören aktuell 42 Mitglieder dem Club an.

 

 

 

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RECHTSPOPULISMUS UND RADIKALE RELIGIONEN


Wie tickt das prämodern-traditionsgebundene Mindset?
Bei den letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Sachsen erzielte die „Alternative für Deutschland“ (AfD) teilweise Wahlergebnisse um die 20%. 

Auffällig ist, daß diese Spitzenergebnisse in Regionen auftreten, in denen konservativ-traditionsgebundene Formen von Frömmigkeit überdurchschnittlich verbreitet und wirksam sind. 

Rechtspopulisten und konservative Christen beider Konfessionen finden in einer Weise zusammen, die sich durch die 10 Sinusmilieus nicht mehr abbilden lässt. Gemeinsam kämpfen sie gegen Islamisierung und gleichgeschlechtliche Partnerschaften und für ein prämodernes Familienbild. 
Eine Langzeitstudie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt, dass Gläubige beider Kirchen für rechtsextreme Einstellungen anfälliger sind als konfessionslose Bürger*innen. Die neue religiöse Rechte organisiert sich als "Christen in der Alternative für Deutschland" und im "Pforzheimer Kreis".

Der Studientag versucht die Spurensuche eines brisanten Zusammenhanges.
21.02.2017
Beginn: 09:30 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Veranstaltungs-Nr.: 97/17


Eigenanteil 15,00 €

Im Auftrag der Personalförderung und des Referats Grundsatzplanung und Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Oberkirchenrates Baden
Kooperation der Evangelischen Landeskirche in Baden und der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Info und Anmeldung: http://www.hohenwart.de/termin.html?termin_id=917

 

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 Diskussion zum Thema "Rechtsruck in Deutschland"..

Wiedermal wollen wir mit euch diskutieren. Diesmal zum Thema "Rechtsruck
in Deutschland und Europa". Los geht´s am Dienstag, 20.12. um 19 Uhr in
 der Kronî (Alte Fabrik - Kronprinzenstraße 46).

 https://www.facebook.com/events/573018112895824/

Ort:  20. Dez um 19 Uhr in der "Kronî "  (Alte Fabrik) Kronprinzenstraße 46 im Hinterhaus

 SJ - die Falken Pforzheim

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Nazis und Rassisten stoppen – am Sonntag 18.12.2016 in Karlsruhe !

Die Neonazis und Rassist_innen wollen erneut in Karlsruhe  aufmarschieren und die allgemeine Hetze gegen Geflüchtete verstärken.

Beteiligt Euch an den Protesten und Aktionen des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Karlsruhe (AAKA) und des Netzwerkes gegen Rechts:
Karlsruhe Stephanplatz | Sonntag 18.12.2016  ab 15.00 Uhr

 


Mit antifaschistischen Grüßen

 

Karin Binder, MdB

 

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"Voll der G(n)aden"...

Weihnachtsgaden in Lienzingen - ein ganz besonderer Weihnachtsmarkt..

Wer einen besonderen Weihnachtsmarkt erleben will, geht in die Lienzinger Kirchenburg. Er findet am 3. Adventswochenende im mittelalterlichen Flair statt. Jedes Jahr, am 3. Advent finden im schönen, kleinen Fachwerkdörfchen Lienzingen (bei Mühlacker) die mittelalterlichen Weihnachts-Gaden statt. Rund um die historische Kirchenburg veranstaltet der ehrenamtliche Gaden-Verein diesen besonderen alemannischen Weihnachtsmarkt, der der Authentizität des mittelalterlichen Weihnachtsmarktes von Esslingen in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Das Besondere an diesem sympathischen Markt ist nicht nur das mittelalterliche Flair, sondern das sind vor allem die bezaubernden Kirchengaden und die besondere Fachwerkkulisse von Lienzingen. Der Ausdruck Gaden bezeichnet in der Architektur ein einräumiges Haus oder eine einzelne Räumlichkeit. In Deutschland begegnen uns die Gaden im Zusammenhang mit befestigten Kirchen besonders in Süddeutschland. Die Kirchenburg stammt aus dem 11. Jhdt. und wurde in Folge des pfälzischen Erbfolgekrieges zerstölrt, später aber wieder aufgebaut. Die angrenzende Peterkirche ist als evangelische Kirche noch in Betrieb. An den Außenmauern der Kirchenburg waren an der Innenseite (außen fensterlose) Lagerräume angefügt, in denen man in ruhigen Zeiten im Notfall, in unruhigen Zeiten ständig, die Erntevorräte sicher aufbewahrte. Innerhalb der Mauern befand sich gewöhnlich auch der Friedhof, über den dann auch die Zufahrten zu den Gaden führten. Im 17. Jahrhundert erwähnt ein Chronist Gaden als „wohlverwahrte Keller, Gewölbe und Kammern, welche die Einwohner des Orts erblich besitzen und bey Kriegsläufften ihre besten Waaren darinn aufheben weil man ehedessen vor geweihten Orten mehr Scheu getragen und sie mit Rauben und Plündern verschonet hat“. (Quelle: Wikipedia) Und genau diese einzelnen Gaden nutzen die Marktbeschicker aus der umliegenden Region zur Präsentation ihrer handgemachten Produkte oder als rustikale Bewirtungsstube für ihre Gäste.  Gastronomische Spezialitäten wie das Dinnele, ähnlich dem Flammkuchen oder selbst gemachte Plätzchen vom Dorfbäck verschönern den Besuch. Interessanres gibt es in den Gaden zu sehen, so die Vorführung einer alten Druckmaschine mit Papierverkauf, Kermaik aus Südafrika , Schokoladenspezialitäten selbstgeamcht oder hausgemachtes "Gsälz" (;Marmelade) von Gsälz & Co. aus Knittlingen. Auch musikalische Darbietungen runden das Programm ab, ein Karussell mit Muskelkraft betrieben lädt die Kleinen zum MItfahren ein, ein Besuch lohnt sich immer, wer nicht immer die  "normalen , eher stark kommerzialisierten Weihnachtsmärkte besuchen will. ..

Termine: 10. / 11. Dezember, 2016 ab 11 Uhr.

 

rn

Fotos oben: v.l.  Gsälz & Co. , die ev. Peterkriche, die ehemalige Zugbrücke, Weihnachtsgaden

 

 

 

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  Schüler der Goldschmiedeschule gestalten Schmuck für das Jubiläumsjahr!


Von Freitag, 2. Dezember, bis Sonntag 4. Dezember, findet die Jubiläumsgalerie des Berufskollegs für Schmuckdesign im Rahmen des Jubiläumsfestivals 2017 – 250 Jahre Goldstadt Pforzheim in der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule, Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule Pforzheim, St. Georgen Steige 65, 75175 Pforzheim, statt.
Die Eröffnung ist am Freitag, 2. Dezember, um 19 Uhr. Am 3. und 4. Dezember findet eine Galerie mit Schülerarbeiten statt.
Seit nunmehr über 30 Jahren werden im Berufskolleg für Schmuckdesign Schüler aus aller Welt unterrichtet. Diese jungen Mengen stehen am Anfang ihrer beruflichen und künstlerischen Arbeit und dennoch bringen sie bereits sehr früh ihre eigenständigen und kreativen Persönlichkeiten in die verschiedenen Projekte ein. Im Rahmen der Jubiläumsgalerie gestalten diese jungen Menschen Schmuckstücke für das Jubiläumsjahr und bringen darin ihre Vorstellung zur Goldstadt Pforzheim zum Ausdruck.

stpf/pm

 

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„Don Quijote und Sancho Pansa“ 


(stp). Am Samstag 3. Dezember, um 20 Uhr und Sonntag 4. Dezember, um 17 Uhr, führt die Marionettenbühne Mottenkäfig das Schauspiel „Don Quijote und Sancho Pansa“ im Rahmen des Jubiläumsfestivals 2017 – 250 Jahre Goldstadt Pforzheim auf. „Don Quijote und Sancho Pansa“ ist ein Schauspiel nach Cer-vantes von Marc Becker.
Zum Stück:
Der sinnreiche Ritter aus La Mancha meint, unermüdlich für eine bessere Welt kämpfen zu müssen. Doch ist sein Idealismus selten von Erfolg gekrönt. Das hindert ihn keineswegs seinen eingeschlagenen Weg aufzugeben. Eine tragi-sche und dennoch sympathische Figur, die stark kontrastiert wird von dem ein-fältigen aber realistisch denkenden Sancho Pansa, der als Knappe seinem Herrn in allen Abenteuern und Misserfolgen treu zur Seite steht.
Abendvorstellung € 11,00/ erm. € 7,50
Marionettenbühne Mottenkäfig, Kirchenstraße 3, 75172 Pforzheim

 

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Aktion zum Tag der Menschen mit Behinderung lässt nachfühlen

Was das Leben von Menschen mit Behinderung ausmacht und einschränkt,
können nur Nahestehende annähernd nachvollziehen. Sich in die Situation
hineinzuversetzen, beispielsweise nicht laufen oder sehen zu können,
ermöglicht die Aktion „Was wäre wenn...“ am Internationalen Tag der
Menschen mit Behinderung - Samstag, 3. Dezember, von 13 bis 18 Uhr unter
den Arkaden der Badischen Landesbibliothek (BLB), Erbprinzenstraße.

Mehr dazu:
https://www.karlsruhe.de/b3/soziales/personengruppen/behinderte/inklusion/rechte

 

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Stilles Gedenken an die in Pforzheim ermordeten Widerstandskämpfer und Widerstandskämpferinnen der Gruppe „Réseau Alliance“

 In den letzten Novembertagen des Jahres 1944 wurden mehr als 60 in der Region inhaftierte Mitglieder der französischen Widerstandsgruppe Réseau Alliance in Rastatt, Bühl, Freiburg, Offenburg, Kehl und anderen Städten von Gestapo und SS ermordet. Ohne Gerichtsverfahren wurden auch in Pforzheim am 30. November 1944 acht Frauen und 17 Männer von der Gestapo aus ihren Zellen im Pforzheimer Gefängnis geholt und im Hagenschieß hingerichtet. Ihre Leichen wurden in einen Bombentrichter geworfen und verscharrt.

Ein Gedenkstein am Rande des Hagenschießwaldes (nahe der Buswendeschleife Haltestelle Hochschule) mit den Namen und Fotografien der getöteten Mitglieder der Widerstandsgruppe gemahnt heute an dieses Verbrechen. Als Zeichen des stillen Gedenkens anlässlich des 72. Jahrestages wird die Stadt Pforzheim um 12.30 Uhr mit einem Kranz an die Erschießungen am 30. November 1944 erinnern, um den Ermordeten ein ehrendes Gedächtnis zu bewahren.

 

 

stpf/pm

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„Von Gewalt haben wir die Nase voll!“

  Aktion und Infostand zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November auf dem Pforzheimer Weihnachtsmarkt 

(stp). In diesem Jahr engagieren sich die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pforzheim, Susanne Brückner, Mitglieder des Fachbeirats häusliche Gewalt und Mitglieder des Frauenbündnisses Pforzheim-Enzkreis  am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, in der Zeit von 16  bis 18  Uhr mit einem Infostand und einer Aktion auf dem Pforzheimer Weihnachtsmarkt, Marktplatz / Ecke Westliche Karl-Friedrich-Straße  (Nähe Sparkassenfiliale).

Den Schwerpunkt der diesjährigen Aktion bildet das Thema Häusliche Gewalt. Teresa Neuhaus und Mitarbeiterinnen des Frauenhauses stellen die Kampagne „Tür auf! Schutzräume für alle gewaltbetroffene Frauen“ der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes vor und sprechen über ihre Arbeit im Frauenhaus in Pforzheim. Markus Rapp und Gisela Davis vom Bezirksverein für soziale Rechtspflege Pforzheim machen auf die Bedeutung der Täterarbeit im Kontext häuslicher Gewalt aufmerksam und informieren über das Täterprogramm „Training contra Gewalt“ beim Bezirksverein für soziale Rechtspflege.

„Von Gewalt haben wir die Nase voll“ -  die Taschentuchaktion der Gleichstellungsstelle flankiert die  diesjährige  Aktion. Papiertaschentuchpäckchen, auf denen Hinweise auf das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen und auf das örtliche Hilfesystem aufgedruckt sind,  werden an Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarkts verteilt. Symbolisch stellen Mitglieder des Zonta Clubs Pforzheim Lichter für die Anzahl der Frauen auf, die im Jahr 2015 im Frauenhaus in Pforzheim Schutz gefunden haben. Ebenfalls symbolisch dargestellt wird die Zahl der Täter bei häuslicher Gewalt, die es seit Bestehen des Täterprogramms beim Bezirksverein geschafft haben, das „Training contra Gewalt“ vollständig zu absolvieren. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich am Infostand über das Thema Häusliche Gewalt zu informieren und mit den anwesenden Fachkräften und Veranstalterinnen ins Gespräch zu kommen. 

Zum Hintergrund des Internationalen Gedenktags:

Der Gedenktag geht auf den 25. November 1960 zurück, als die drei Schwestern Mirabal wegen ihrer politischen Aktivitäten vom militärischen Geheimdienst der Dominikanischen Republik vergewaltigt und ermordet wurden. Mut und Schicksal der Mirabal-Schwestern wurden bald zum Symbol für den Widerstand von Frauen gegen Unrecht und Gewalt. 1981 wurde dieser Tag in Bogota, Kolumbien, zum Gedenktag für die Opfer von Gewalt an Frauen und Mädchen ausgerufen. Diese Initiative wurde 18 Jahre später von den Vereinten Nationen aufgegriffen und der 25. November zum Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen erklärt.

 

stpf/pm

 

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DAS FEST Karlsruhe 2017:

Amy, die Sportfreunde und LaBrassBanda
erklimmen den Mount Klotz

Der Ticketverkauf beginnt am 24. November auf dem Christkindlesmarkt
Karlsruhe

- Donots als Festival-Opener
- Äl Jawala gaben Vorgeschmack auf den Night-Club beim DAS FEST-Kick-Off

Zwei Tage bevor am 24. November der Ticketvorverkauf für DAS FEST 2017
traditionell um 11 Uhr auf dem Karlsruher Christkindlesmarkt beginnt,
gaben die DAS FEST-Macher vor rund 600 geladenen Gästen im Atrium der
Sparkasse Karlsruhe Ettlingen die ersten Acts bekannt: Amy MacDonald,
LaBrassBanda und die Sportfreunde Stiller werden im Sommer 2017 Topacts
auf Süddeutschlands größtem Familienfestival vom 21. bis 23. Juli sein.
Ebenfalls bei DAS FEST 2017 werden auch die Donots sowie Äl Jawala auf
der Hauptbühne spielen.

Anfang 2017, so hat es Amy MacDonald angekündigt, bringt sie nach
viereinhalb Jahren wieder eine neue Platte heraus. Es wurde auch Zeit
für Neues, denn das letzte Album von Amy Macdonald - „Life In A
Beautiful Light“ - war bereits 2012 erschienen. In Deutschland landete
sie mit ihrem Folk-Pop damals direkt auf Platz eins der deutschen
Charts. Bereits als 18-Jährige wurde die Schottin berühmt, als sie mit
ihrem Debütalbum „This Is The Life“ die Charts eroberte. DAS FEST 2017
wird Amy MacDonald dann am Sonntag abschließen.

Schon groß drin in den aktuellen Charts sind die Sportfreunde Stiller,
deren neues Album „Sturm & Stille“ vor knapp einem Monat erschien und
gleich auf Platz eins der deutschen Albumcharts schoss. Nun kommen die
„Sporties“ wieder nach Karlsruhe zu DAS FEST, wo sie bereits 2008
gastierten. Und so ist auch die Frage beantwortet, die die Sportfreunde
bei ihrem Tourauftakt am Freitag im Substage stellten: „Wo sollen wir
2017 in Karlsruhe spielen?“ Natürlich auf dem Hügel! Und zwar als
Headliner am Freitagabend. 20 Jahre ist es nun her, dass drei bayerische
Jungs den Schritt vom Fußballplatz in Germering auf die Bühne machten
und die Sportfreunde Stiller wurden. Ihrem Stil sind sie seither
weitestgehend treu geblieben.

Mit Volldampf wird DAS FEST am 21. Juli 2017 loslegen. Als FEST-Opener
werden es die Donots bereits am späten Nachmittag mächtig krachen
lassen. Seit 20 Jahren auf den Bühnen unterwegs, spielen sie in diesen
Tagen ihr ungefähr 1.000. Konzert. Eines dieser 1.000 spielte die
Punkrockband aus Ibbenbüren bereits bei DAS FEST. Im Jahr 2012 sprangen
sie kurzfristig für Jupiter Jones ein.

Karlsruhe ist 2017 Ausrichter der Heimattage Baden-Württemberg. Aus
diesem Anlass haben sich die Festivalmacher einen lang gehegten Wunsch
erfüllt und eine der angesagtesten Festivalbands gebucht:
Vom Chiemsee kommt LaBrassBanda am Sonntagabend an den Mount Klotz. Die
Blasmusikkapelle ist das, was es gibt, wenn Wahnsinn und Virtuosität
aufeinandertreffen. Die Kapelle gibt es seit 2007 und sie selbst
bezeichnen ihre Musik ironisch auch als Bayerischen Gypsy Brass oder
Alpen Jazz Techno. Aber egal wie die Musik genannt wird – unwillkürlich
fangen Körper an zu zucken und ihre Konzerte verwandeln Konzerthallen
und Festivals in brodelnde Massen.

Ebenfalls einen Bogen zu den Heimattagen spannt Äl Jawala, die in der
Sparkasse Karlsruhe Ettlingen schon einen kleinen Vorgeschmack auf DAS
FEST 2017 und den Night-Club gaben. Die „Reisenden“ oder aber „Fahrendes
Volk“, so die Bedeutung des Namens des Quintetts aus Freiburg, waren um
die Jahrtausendwende unter den Ersten, die Club Beats und Hip Hop mit
wilden, orientalischen Bläsersätzen kombinierten. Inzwischen rocken Äl
Jawala Konzertbühnen vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer und scharen
selbst nach dem Höhepunkt des sogenannten “Balkan Hypes” eine stetig
wachsende Fangemeinde um sich und tourten bis nach China, Jordanien und
Kanada.

Der Ticketverkauf für DAS FEST 2017 beginnt am 24. November. Karten für
fünf Euro gibt ab es ab 11 Uhr bei der Weihnachtshütte der
veranstaltenden KARLSRUHE EVENT GmbH auf dem Karlsruher
Christkindlesmarkt (Friedrichsplatz, Stand 63) solange der Vorrat
reicht, sowie bei ausgewählten Filialen der Sparkasse Karlsruhe
Ettlingen, den Geschäftsstellen der Badischen Neuesten Nachrichten und
an weiteren Verkaufsstellen, die auf der Webseite von DAS FEST –
www.dasfest.de aufgeführt sind. Zudem gibt es DAS FEST-Ticket über den
Online-Ticketshop über www.tickets-dasfest.de und über www.eventim.de.
Hier kommen zum Ticketpreis noch die Versandkosten und ggf. weitere
Gebühren dazu.


DAS FEST – immer aktuell

Immer aktuell informiert die Webseite www.dasfest.de zum
Festival-Geschehen in der Günther-Klotz-Anlage. Zudem gibt es hier alle
Hinweise, die im Vorfeld eines Besuches von DAS FEST wichtig sind.
Über die DAS FEST-App von YellowMap ist das Sommer-Highlight mobil
überall mit dabei. Auch bei Twitter und Facebook sowie Instagram ist DAS
FEST präsent.
.
www.dasfest.de
www.facebook.co/dasfeschd

 

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Eröffnung der Fotoausstellung „Sagenhafter Schwarzwald“ in Schloss Neuenbürg

Die Gewinner des Fotowettbewerbs zum Thema „Sagenhafter Schwarzwald“, zu dem der Förderkreis Kultur im Schloss e.V. zusammen mit Schloss Neuenbürg auch in diesem Jahr wieder eingeladen hatten, stehen nun fest. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 25. November um 19 Uhr im Fürstensaal. Aus 40 Einsendungen wählte eine fünfköpfige Jury ihre Favoriten. Unterschiedlichste bildnerische Interpretationen dieses Jahresthemas, allesamt auf technisch und künstlerisch hohem Niveau, machten die Entscheidung nicht leicht. Ob einzigartige Naturerscheinungen oder persönliche, im Bild eingefangene Erlebnisse, die in der mythen-und sagenreichen Region des Schwarzwaldes gemacht wurden, jedes der eingereichten Fotomotive erzählt seine ganz eigene Geschichte.

Die drei Gewinnerfotos und jeweils ein Foto der anderen Teilnehmer werden bis 6. Januar 2017 in Schloss Neuenbürg ausgestellt. Die Gewinner werden am Eröffnungsabend bekanntgegeben. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Klavierduo Borota & Knebel. 

pm

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Einladung am Totensonntag zur Gedenkfeier des VVN auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof

 

Der VVN-BdA Kreis Vereinigung Pforzheim - Enzkreis lädt Sie zum Gedenken an die Opfer 
des deutschen Faschismus ein.

Die Veranstaltung findet am Totensonntag, den 20.11.2016, Hauptfriedhof Pforzheim, wie immer beim 
Mahnmal für die Euthanasieopfer um 11 Uhr statt. 
Es spricht die Landessprecherin des VVN-BdA Janka Kluge.

 

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Fetzige Rhythmen im Liebenzeller Bürgerhaus

Herbstkonzert der Lehrerband Althengstett zugunsten des AK Asyl

 

Nirgends gelingt Integration leichter als beim gemeinsamen Feiern. Aus diesem Grund haben sich die Mitglieder der Lehrerband Althengstett, darunter auch der Bad Liebenzeller Stadtkämmerer Lukas Hansen, dazu entschlossen, ein Benefiz-Herbstkonzert zu geben, bei welchem das Verbindende der Musik im Vordergrund stehen soll.

Mit ihren fetzigen Rhythmen, urigen Oldies, Balladen und Klassikern aus der Jazz-Szene bedienen sie ein breitgefächertes Musikpublikum. Als Vorprogramm tritt der Schömberger Chor “The Voices light” auf, in den Pausen gibt es außerdem verschiedene musikalische Darbietungen von den in der Gemeinschaftsunterkunft lebenden Asylsuchenden.

Das Konzert ist vom Arbeitskreis Asyl Bad Liebenzell organisiert und findet am Freitag, 25.November 2016, im Bürgerhaus, Baumstraße 21 Bad Liebenzell statt. Einlass ist um 18 Uhr, das Vorprogramm mit “The Voices light” beginnt um 18.30 Uhr. Vor Konzertbeginn und in den Pausen werden kleine Imbisse angeboten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

 

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”The Voices light” beim Herbstkonzert der LBA....

Der Chor ”The Voices” aus Schömberg freut sich sehr darauf, beim Herbstkonzert der LBA für einen guten Zweck mitwirken zu können.

Der Gesamtchor unter der Leitung von Salome Tendies hat im laufenden Jahr erfreulicherweise einen mächtigen Aufschwung erfahren dürfen. Für die nun mehr als 50 Aktiven wäre einfach nicht genügend Platz im Bürgerhaus vorhanden.

Ein Glück daher, dass es nun seit einiger Zeit die ”Voices light” gibt. Diese kleinere Formation, die sich aus wechselnden Mitgliedern des großen Chores zusammensetzt, steht unter der musikalischen Leitung von Bernd Oetzbach. Gesungen werden Lieder aus dem umfangreichen Repertoire des Gesamtchores. Die ” Voices light” stehen, so wie der Mutterchor, für rhythmische Gospelmusik. Aber auch die schönsten Melodien aus Rock und Pop werden mit großer Begeisterung dargeboten.

So wird dann auch beim Auftritt am 25. November ein Ausschnitt aus diesem abwechslungsreichen Programm zu hören sein.

Sehen wir uns am 25. November um 18.30 Uhr im Bürgerhaus?

 

pm/LB

 

 

 

 

 

 

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Geschenke finden  beim Weihnachts-Bastelmarkt im Rathaus

 

Pforzheim. Pünktlich zum ersten Adventswochenende öffnet der traditionsreiche und beliebte, nunmehr 41. Weihnachts-Bastelmarkt in diesem Jahr wieder im Rathaus seine Pforten: Von Fr., 25. bis So., 27. November sowie Fr., 2. bis So., 4. Dezember, jeweils von 11 bis 18 Uhr, bieten Aussteller aus Pforzheim und der ganzen Region ihre Produkte an. Erhältlich sind (kunst-)handwerkliche Arbeiten, Adventskränze und weihnachtliche Dekorationen aller Art, daneben Schmuck, Holzspielzeug, selbstgemachte Marmeladen und vieles mehr. Organisiert wird der Markt vom Pforzheimer Serviceclub ZONTA, der auch das Café bewirtschaftet; jeweils samstags und sonntags gibt es dort selbstgebackenen Kuchen und Kaffeespezialitäten. Infos und Aussteller-Anmeldung unter weihnachten@zonta-pforzheim.de.

 

ZONTA ist ein Serviceclub berufstätiger Frauen, der sich rund um den Globus für die Belange benachteiligter Mädchen und Frauen engagiert. Weltweit gibt es ca. 1.200 Clubs mit knapp 30.000 Mitgliedern; in Pforzheim gehören dem Club aktuell 42 Mitglieder an. Weitere Infos unter www.zonta-pforzheim.de. (kann gekürzt werden!)

pm

 

 

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Die Entdeckung des Friedens: Stadtrat Wolfgang Schulz liest aus seinem neuen Buch "Die Entdeckung des Friedens"...

 

 

Einladung zu einer Buchlesung am 9.11. 2016, 19 Uhr, im Goldenen Anker, Pforzheim-Dillweissenstein,

Felsenstr. 2.

 

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"The Leonard Cohen Project"
gibt ein Konzert für "Sounds For Thousands", ein Musikprojekt zugunsten der Menschen auf der Flucht

Termin: Donnerstag, 10.11.2016, Beginn 20.00 Uhr

Ort: Café Bellevue, Bad Wildbad, Kuranlagenallee 2, im Quellenhof - Hinweis:  bitte Schildern "P3" folgen
(Anm.: Das ist eine wichtige Info, denn es gibt ein generelles Navi-Problem bei der Adresse, ganz egal ob Google GPS oder Tomtom  - danke! )

Eintritt: 12 Euro
VVK + Kartenreservierung: Café Bellevue
Tel. 07081 173218 / eMail: info@bellevue-wildbad.de


DER GUTE ZWECK:

Gespendet wird an Schwizerchrüz.ch / Michael Räber:
Michael Räber, bekannt aus Maischberger, Markus Lanz und vielen anderen TV- und Radiosendungen, leistet seit über einem Jahr in Griechenland sehr effizient lebenswichtige und humanitäre Hilfe für Menschen auf der Flucht. Er ist mit seiner privaten Hilfsorganisation Schwizerchrüz.ch in verschiedenen Militärlagern in Griechenland im Einsatz, um den Flüchtenden dort die notwendige Grundversorgung, Bildung, Beschäftigung und ein menschenwürdigeres Leben zu ermöglichen.

Aktuell rüstet Michael Räber mit seinem Team die Lager für den Winter aus, denn ist gibt von offizieller Seite keine Maßnahmen, um die Flüchtlingslager wintertauglich auszustatten. Es besteht die akute Gefahr, dass einige der ohnehin geschwächten Menschen erfrieren. Deshalb werden aktuell von den Spendengeldern Heizdecken, Schlafsäcke, Isomatten und Heizgeräte für die frierenden Menschen gekauft. Speziell dafür wird dieses Konzert einen Beitrag leisten.

Webseite Schwizerchrüz.ch: https://schwizerchruez.herokuapp.com

Facebook - Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/184262971985917/
Facebook - Sounds For Thousands: https://www.facebook.com/SoundsForThousands/

 

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Veranstaltungen im Kulturzentrum TOLLHAUS, Alter Schlachthof, Karlsruhe
Mi. 09.11. - 20.00 Uhr -  78 Jahre nach der Reichspogromnacht

„Wer ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt.“


Gedenkveranstaltung verschiedener Karlsruher Organisationen und Einrichtungen

Kann man Mitglied der NSDAP sein, sich selbst gleichzeitig als Gegner des Systems sehen und mit großem Mut drei Juden in den letzten Kriegsmonaten das Leben retten? Die Besatzungsdirektiven der amerikanischen Militärregierung sahen nach dem Zusammenbruch Deutschlands die Entlassung sämtlicher Nationalsozialisten vor. Das betraf auch den hoch angesehenen Amtsgerichtsrat in Karlsruhe-Durlach Dr. Gerhard Caemmerer – der das als große Ungerechtigkeit empfand. Jutta Berendes hat eine Lesung für drei Schauspieler eingerichtet. Achim Thorwald übernimmt die Rolle von Gerhard Caemmerer, Heisam Abbas die des amerikanischen Offiziers und Christof Köhler die des geretteten Karl Eisemann. Programmgestaltung Yves Bara.

- Eintritt frei -

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 Erinnern an die „Reichspogromnacht“


Am Donnerstag, 10. November 2016, um 12.30 Uhr beim Mahnmal auf dem „Platz der Synagoge“

 Erinnern an die „Reichspogromnacht“:

Gemeinsame Gedenkveranstaltung von Stadt Pforzheim und Jüdischer Gemeinde Pforzheim 

Vor 78 Jahren, am 9. November 1938, wurden im gesamten Deut-schen Reich die Synagogen zerstört. Ein trauriges  Datum, das als „Reichspo-gromnacht“ in die Geschichte eingegangen ist und in der Goldstadt traditionell mit einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung von Stadt Pforzheim und Jüdischer Gemeinde Pforzheim begangen wird. Diese findet am Donnerstag, 10. November 2016, um 12.30 Uhr beim Mahnmal auf dem „Platz der Synagoge“ an der Zerrennerstraße / Goethestraße statt. Zunächst legen Vertreter der Jüdi-schen Gemeinde und Oberbürgermeister Gert Hager Kränze nieder. Anschließend wird die Veranstaltung im ATRIUM der Volksbank Pforzheim fortgesetzt. Folgender Ablauf ist dort vorgesehen: Gesang des Gemischten Synagoge-Chors, Begrüßung durch OB Hager, Worte des Gedenkens durch Horst Selbiger, Gebet des Rabbiners Michael Bar Lev, Gesang des Gemischten Synagoge-Chors.

 

 

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So. 06.11. - 14.00 Uhr            11. KinderRechteFest

Der Spaß für die gesamte Familie und das gemeinsame Erleben kommen auch bei der elften Auflage dieses erfolgreichen Festes nicht zu kurz.

Veranstalter/-innen: Deutscher Kinderschutzbund e. V., Kinderbüro der Stadt Karlsruhe, das TOLLHAUS, Unicef Karlsruhe, Junior Slow Karlsruhe e. V., Stadtjugendausschuss Karlsruhe e.V. und andere.

- Eintritt frei -

 

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Dia-Show: DER JAKOBSWEG

- Von „krummen Wegen“ und „schiefen Bildern“

 

 

Am Sonntag, 06. November 2016 beginnt um 18:00 Uhr im Spiegelsaal des Kurhauses die Dia-Show „Der Jakobsweg“ eine Live-Reportage von Hartmut Pönitz aus der Reihe „Traum und Abenteuer“.

 

Warum zieht es Jahr für Jahr alleine aus Deutschland tausende Pilger für eine Wander-Auszeit auf den Jakobsweg nach Spanien? Weil pilgern, vom lateinischen „peregrinor“ abgeleitet, etwa so viel bedeutet wie: in der Fremde sein Heil suchen. Immer mehr Menschen entdecken, dass Sinn wichtiger ist als Konsum. Dementsprechende Kostproben, humorvoll garniert, bekommen Sie von Hartmut Pönitz im Vortrag gereicht. Überraschungen inklusive! Auf der naturgewaltigen 800- km-Strecke von den Pyrenäen nach Santiago de Compostela verinnerlicht der Pilger, warum sich der Ausdruck „Lebensqualität“ schreibt und nicht „Lebensquantität“. Alleine das Wissen um genügend Trinkwasser in der Flasche bringt schon Zufriedenheit, weil es schlicht um die Intensität des Erlebnisses geht. Das langsame Wandern durch faszinierende Landschaften und mittelalterliche Dörfer folgt einem eigenen Rhythmus. Dieser überträgt sich auf die Atmung, danach vom Körper auf die Seele. Der Pilger entschlackt physisch und psychisch.

 

Der ehemals auswanderungswillige "Burn-Out-Fotograf-Patient -Buchautor" Hartmut Pönitz belichtet die Zusammenhänge mit Witz und Hintersinn einerseits und mit einer ordentlichen Portion eigener Erfahrungen andererseits.


Weitere Infos sind unter www.traum-und-abenteuer.de erhältlich

 

 

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Kinderführung im Gasometer

In den Herbstferien bietet der Gasometer Pforzheim ein kleines Ferienprogramm an: ab Samstag, 29. Oktober bis Sonntag, 06.November gibt es dort täglich um 12:00 Uhr wieder die „Entdeckungsreise für kleine Römer“. In rund 45 Minuten erfahren die "kleinen Römer" Interessantes über das Alltagsleben der Römer im Jahre 312, über Kaiser Konstantin, der im 360° Panorama eine wichtige Rolle spielt, und sie können verschiedene Dinge der damaligen Zeit ausprobieren. Zu dieser Führung muss man sich unter 07231 7760997 allerdings vorher anmelden. Der Eintritt kostet 5 Euro für Kinder bis 16 Jahre zuzüglich 2 Euro für die Führung. Begleitende Mamas, Papas, Omas, Opas oder... (maximal 2 Begleitpersonen) ….bezahlen für die Führung nichts, lediglich der Eintritt in das Panorama ist kostenpflichtig. Infos: www.gasometer-pforzheim.de

 

 

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FILMTIPP / KINOFiLM - EINLADUNG in Stuttgart
Eintritt frei!

"La Buena Vida - Das gute Leben" von Regisseur Jens Schanze

Kolumbien / Deutschland 2015
Prädikat "besonders wertvoll" - Bayerischer Filmpreis 2016

Termin: Dienstag, 25.10.2016 um 19.30 Uhr
***MIT REGISSEUR JENS SCHANZE und anschließendem FilmgesprächT***

Ort: Welthaus Stuttgart, 70173 Charlottenplatz 17, Globales 
Klassenzimmer (Eingang 5 im Innenhof)
https://www.facebook.com/pages/Welthaus-Stuttgart/1894851117495475?fref=ts


Thema:

Steinkohleabbau in Kolumbien - Indigene Völker fallen dem Energiehunger 
der Industrienationen zum Opfer.

Zum Inhalt:

«La buena vida – Das gute Leben» erzählt die Geschichte der 
kolumbianischen Dorfgemeinschaft Tamaquito vor dem Hintergrund des 
weltweiten steigenden Energiekonsums, den das Streben nach Wachstum und 
Wohlstand verursacht. Steinkohle für den Strombedarf der reichen Länder 
bedeutet Raubbau an Mensch und Natur, bedeutet Vertreibung und 
Zerstörung indigener Bevölkerungsgruppen und ihrer Kultur. Ein Thema, 
das in den Medien ein Schattendasein führt. In beeindruckenden Bildern, 
mit berührenden Szenen und viel Empathie für die Menschen und ihre 
Kultur zeigt Regisseur Jens Schanze in seinem Film Fakten und Folgen des 
Geschäftes mit der Steinkohle auf - ein blutiges Geschäft für unseren 
billigen Strom.

Webseite und mit Trailer des Films: http://www.dasguteleben-film.de
Facebook: https://www.facebook.com/labuenavida.film/?fref=ts

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Das Regionentheater präsentiert „Kleine Eheverbrechen“

Das Stück „kleine Eheverbrechen“ von Eric-Emmanuel Schmitt, findet am Freitag, den 21. Oktober 2016 live im Kurhaus Bad Liebenzell statt


Eric-Emmanuel Schmitt ist einer der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart. In seinem Stück „Kleine Eheverbrechen“ beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe:

Zwischen Gilles und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Haßliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Gilles ein falsches Spiel?

Das Stück ist ein faszinierendes Verwirrspiel, in dem Frau und Mann einen erbitterten Schlagabtausch liefern, die Situationen immer wieder kippen und das Vergangene auf den Kopf stellen. 

Das Regionentheater aus dem Schwarzen Wald präsentiert das Stück im Spiegelsaal des Bad Liebenzeller Kurhauses. Einlass ist um 19:00 Uhr, Beginn der Veranstaltung ist um 20:00 Uhr. Karten sind im ServiceCenter Bad Liebenzell (Tel. 07052 408 - 0 oder info@bad-liebenzell.de) zum Preis von 13 € (ermäßigt 10 €) erhältlich. 

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Gedenkfeier erinnert an die Deportation der badischen Juden nach Gurs

Oberbürgermeister Gert Hager erinnert gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Pforzheim am Sonntag, 23. Oktober 2016, um 15.00 Uhr in einer Gedenkfeier am ehemaligen Hauptgüterbahnhof (beim Kreisverkehr Anshelmstraße/Güterstraße/Am Hauptgüterbahnhof) an die badischen Juden, die vor 76 Jahren, am Tag des jüdischen „Laubhüttenfestes“ 5701, am 22. Oktober 1940, von den Nationalsozialisten in das französische Internierungslager Gurs, einem kleinen Dorf am Fuße der Pyrenäen, verschleppt wurden. Gestaltet wird die Gedenkfeier vom Chor der Jüdischen Gemeinde und von Rabbiner Michael Jaakov Bar-Lev.

186 Personen im Alter zwischen zweieinhalb und 86 Jahren wurden an diesem Tage hier in Pforzheim gezwungen, den Zug nach Gurs zu besteigen – ohne Achtung der Person und gegen ihren Willen. Neun weitere ehemalige Pforzheimer kommen aus umliegenden Städten zum Transport nach Gurs hinzu.

 

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Adelante Libertad
Spanienfreiwillige aus Karlsruhe 1936 - 1939

 

Im Sommer vor 80 Jahren putschten in Spanien Militärs unter General Franco
gegen die demokratisch gewählte Volksfront-Regierung. Unterstützt wurden
die Putschisten von Hitler-Deutschland mit den Nazi-Söldnern der „Legion
Condor“ - auch aus Karlsruhe - und Truppen des faschistischen Italien. Über
35.000 Freiwillige aus 53 Ländern eilten der bedrohten Republik zu Hilfe. Knapp
120 Antifaschisten kamen aus Baden, 16 von ihnen aus Karlsruhe und Umgebung.
Sie waren Gewerkschafter, Kommunisten, Naturfreunde, Sozialisten, Sozialdemokraten
oder parteilos. In Milizen der Anarchisten oder Sozialisten und
in den Internationalen Brigaden kämpften sie mit der Waffe oder arbeiteten als
Sanitäter.
Willy Brandt, der für die Sozialistische Arbeiter-Partei 1937 in Spanien war,
befürchtete:
„Der große Krieg kann nicht verhindert werden, wenn man den „kleinen“ verloren
gehen lässt. Die kommende Weltentscheidung zwischen Faschismus und Sozialismus
erlebt heute in Spanien eine Vorentscheidung.“
Die Veranstaltung beruht auf noch unveröffentlichten Forschungen und stellt
Biografien der vergessen gemachten Widerstandskämpfer vor. Fotos der Freiwilligen
und ihre Lieder sind eingebettet in Erläuterungen zur Vor- und Nachgeschichte.
Trotz der Distanz von 80 Jahren stellen sich heute ähnliche Fragen:
Waffenexporte an Mörder-Regimes? Wirtschaftspartnerschaft mit Diktatoren?
Abschreckung von Flüchtlingen?

Freitag, 21. Oktober, 19 Uhr
ver.di Haus Karlsruhe (Rüppurrer Str. 1a)
Haltestellen Rüppurer Tor (2, 5, S1, S4 u.a.) bzw. Philipp-Reis-Str. (6)
Vortrag, Bilder und Texte: Brigitte und Gerhard Brändle

Lieder und Musik: Bernd Köhler (Gitarre/Gesang), Margit Romeis (Gesang), Joachim
Romeis (Geige)

Unter der Webseite

https://nordbaden.dgb.de/++co++1c3f1938-944f-11e6-8a97-525400e5a74a

steht die dokumentation über die spanienfreiwilligen aus baden 1936 - 1939 im netz.
die gedruckte version ist erhältlich beim 
DGB Nordbaden, Ettlingerstr. 3 a, 76137 Karlsruhe (Tel.: 0721 931210).


V.i.S.d.P. Andreas Brieger, DGB Nordbaden,
Ettlinger Str. 3a, 76137 Karlsruhe

 

 

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Die „Lange Museumsnacht“ schafft am 15. Oktober „Wege, die verbinden“ ...


Am Samstag, 15. Oktober 2016, erwartet die Pforzheimerinnen und Pforzheimer ein besonderes Kultur-Erlebnis: die Pforzheimer Museumsnacht.  In dieser laden die Museen und Galerien unter dem Motto „Wege, die verbin-den“ von 17 bis 23 Uhr im gesamten Pforzheimer Stadtgebiet zum Bummeln und Verweilen ein – mit spannenden Kunstausstellungen, Musik- und Filmdarbietungen sowie Mitmachaktionen.

Von 17 bis 20 Uhr sind vor allem Familien angesprochen


„Schmucki, die Persau“ zählt Sterne im Schmuckmuseum in der Sonderaus-stellung „Himmlisch - Sonne, Mond und Sterne im Schmuck“. Im Stadtmuseum gibt es ein Bastelangebot und eine verwunschene Wanderung durch den Kräutergarten. Die Welt der Römer können Kinder in Kostümen im Archäologischen Museum erleben und ihr Foto mit nach Hause nehmen. Im Bäuerlichen Museum werden verschiedene Märchen  erzählt. Der Achat steht im Mineralienmuseum im Mittelpunkt von Führungen für Kinder und Erwachsene. Außerdem sorgen Showtänze der Gruppe TangoLoco  für argentinisches Flair im Schmuckmuseum.
Im Archäologischen Museum werden nicht nur Führungen angeboten, man kann sich bei einem römischen Buffet und  einer Weinprobe mit musikalischer Begleitung auf die Spuren der Römer begeben.
Anny Maleyes von „Suite16“ verzaubert im Stadtmuseum mit einer abwechs-lungsreichen Mischung aus gefühlvollen Balladen und fetzigen Popsongs, aus bekannten Klassikern und beliebten, aktuellen Stücken.

Der Gasometer ist bei reduziertem Eintritt geöffnet. Ortschaften der Europarat-Kulturroute „Hugenotten- und Waldenserpfad“ präsentieren sich in Kostümen und mit typischen Aktivitäten.
Ge-Stadt-ten Pforzheim hält im Stadtlabor einen Mix aus Stadtbegehung, fashion-lifeact sowie graphischer und fotografischer Dokumentation bereit.
Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem Programm der „pforzheimer museumsnacht“. Viele weitere Veranstalter präsentieren ein Programm aus Musik, Kunst und Kulinarik, so dass der Museumsbesuch zu einem Gesamtkunstwerk und einem Genuss für alle Sinne wird.

stpf

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"Kultur aufs Dorf..."

 

Die Faltenrocker live am 11.11. 2016, 20 Uhr, im Gasthaus Zum Löwen, Ellmendingen (Ortsmitte)


 

Die FaltenRocker zeichnen sich durch vielseitigen und 
vielstimmigen Gesang sowie eine von den 60er Jahren bis in die Gegenwart reichende 
große
Bandbreite an populären Coversongs berühmter Künstler und Bandsaus: von den
Beatles und Stones bis Les Humphries und Sweet, von Tina Turner und Abba bis
Anastacia, von Udo Lindenberg und Udo Jürgens bis Westernhagen.
Und alles 100% Live, ohne Netz und doppelten Boden.


 

Eintritt:10 Euro


 

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Vortrag zum Thema "Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt" bei den Falken


 

Ganz herzlich möchen wir Euch zu einem Vortrag zum Thema "Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt" am Donnerstag 20.10. um 18 Uhr einladen.

 

Sexismus und Homophobie gehören noch immer zum gesellschaftlichen Alltag. Als Falken stellen wir uns gegen diese Form der Diskriminierung. In unseren Räumen wollen wir einen Schutzraum davor bieten, aber bei Veranstaltungen einen Austausch ermöglichen.

Für den 20. Oktober haben wir daher eine Referentin des LAG Mädchenpolitik eingeladen, die mit uns über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt diskutiert. Wir freuen uns auf einen informativen Abend und spannende Diskussionen. Anbei findet ihr eine Einladung mit genaueren Infos zu uns, dem LAG Mädchenpolitik, dem Raum und der Veranstaltung.


SJ - Die Falken Pforzheim


 

Alles auf einen Blick:

Was?

Workshop "Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt"

Wann?

Donnerstag, 20. Oktober ab 18 Uhr

Dauer voraussichtlich 3 h

Eintritt? Frei

Wo?

Falkentreff  "Kronî"

Kronprinzenstr. 46 im Hinterhof


 

http://www.maedchenpolitik.de/files/Bilder/Mitglieder/01LAG_BW.jpg75177 Pforzheim-Nordstadt


 


 

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Figurentheatertage im Reuchlinhaus starten diesen Donnerstag


 Am Donnerstag, 13. Oktober 2016, starten um 15 Uhr die diesjährigen Figurentheatertage im Reuchlinhaus mit der Vorstellung

„Gans, der Bär“ für Kinder ab vier Jahren.

Karten sind noch an der Tageskasse erhältlich. 
Im Rahmen der Figurentheaterreihe sind  bis zum 1. Dezember Stücke verschiedener Bühnen aus ganz Deutschland zu sehen. Das Programm liegt in allen Museen, der Rathauspforte und in den Vorverkaufsstellen aus. Bei den Vorverkaufsstellen Tourist-Info am Schloßberg und Kartenbüro in den Schmuckwelten läuft der Vorverkauf bis jeweils montags vor dem Vorstellungstag. Karten sind zum Preis von 4,50 Euro pro Zuschauer erhältlich.
Infos zu den Figurentheatertagen erhalten Sie beim Kulturamt, Tel. 07231 392138, Frau Knödler.

stpf


 

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Das dritte Konzert der Benefizkonzertreihe "Sounds For Thousands" findet in Kürze statt mit dem Schweizer Duo

"Heartsteps" - www.heartsteps.ch

Termin: Donnerstag, 13.10.16, Beginn 20.00 Uhr / Einlass 19.30 Uhr
Ort: Café Bellevue, Kuranlagenallee 2, Bad Wildbad (Im Quellenhof)

Eintritt: 12 Euro
VVK + Kartenreservierung: Café Bellevue
Tel. 07081 173218 / eMail: info@bellevue-wildbad.de


DER GUTE ZWECK:

50% des Eintritts plus Spenden gehen an die private Schweizer Hilfsorganisation schwizerchrüz.ch von Michael Räber, bekannt aus Maischberger, Markus Lanz, Arte, Schweizer Fernsehen und vielen anderen TV- und Radiosendungen. Michael Räber leistet seit über einem Jahr in Griechenland sehr effizient lebenswichtige und humanitäre Hilfe für Menschen auf der Flucht. Er ist mit seiner privaten Hilfsorganisation in verschiedenen Militärlagern in Griechenland und in der Türkei präsent, um den Flüchtenden dort die notwendige Grundversorgung und ein menschenwürdigeres Leben zu ermöglichen.

DIE BESONDERHEIT:

Sandy Blue und Maik Zosso von "Heartsteps" haben im Januar 2016 zur selben Zeit wie die Veranstalterin Ute Wolfangel auf Lesbos im Team von Michael Räber gearbeitet. Sie haben tagsüber an den Stränden den ankommenden Flüchtenden geholfen und Schwimmwesten und Bootswracks beseitigt. Abends haben Sandy und Maik als "Heartsteps" in den Registrierungslagen auf Lesbos Konzerte für die dort wartenden Menschen gegeben.

Am 13.10.2016 kommen "Heartsteps" extra aus der Schweiz in den Schwarzwald angereist, um für die Benefizkonzertreihe "Sounds for Thousands" ein Konzert zu geben.

Hörprobe mit Bildern aus Lesbos: https://www.youtube.com/watch?v=TYGDxV6sfMA

Webseite Sounds For Thousands: http://soundsforthousands.chayns.net/events
Facebook: https://www.facebook.com/SoundsForThousands/events

Es wird ein wunderschönes Konzert mit zwei ganz besonderen und sehr begabten Künstlern werden, die sowohl eigene Kompositionen und Lieder als auch individuell gecoverte bekannte Songs in drei Sprachen vorstellen werden: Sie singen auf hochdeutsch, englisch und natürlich schwizerdütsch.

Über Heartsteps:
Sandy Blue und Maik Zosso sind „HeartSteps“. Ihre Stärke ist der harmonierende Duettgesang, der sich Schritt für Schritt den Weg in andere Herzen bahnt. Sie erzählen mit Liedern Geschichten. Ob bei eigenen Musiktheatern, Hochzeiten, Geburtstagen, Taufen oder sonstigen Events.
Im Januar waren sie für eine Woche auf der griechischen Insel Lesbos und haben in Flüchtlingslagern unplugged Konzerte gegeben. Sie unterstützen seither das Projekt von Michael Räber Schwizerchrüz.ch und haben ihren Song „d’ Wäue“ als Projektsong beigesteuert. Der Erlös der Single geht ganz an das Projekt


 

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Eröffnung SOPHI PARK Bad Liebenzell


Am Sonntag, den 02.10.2016 findet ab 14:00 Uhr die SOPHI PARK Eröffnung in Bad
Liebenzell statt. Freuen kann man sich auf Live-Musik, ein leckeres Verpflegungsangebot,
Boule Spiele und vieles mehr….
SOPHI PARK steht für softe Philosophie. Ein Spaziergang durch die Welt der Philosophie
erwartet die Besucher. Es können Weisheiten von der Antike über die Renaissance bis zur
Moderne kennen gelernt werden. Dieser Park ist einmalig in Deutschland und Europa und
präsentiert eine poetisch-philosophische Gartenlandschaft. Mit vielen künstlerischen Schau und
Staun Objekten und leuchtenden Leseinseln. Der SOPHI PARK befindet sich hinter dem
Kurpark, zwischen Thermenhotel und Badhaus 1897 und ist für alle Besucher frei zugänglich.
Vor der Eröffnung findet für alle interessierten Bürger mit Bürgermeister Dietmar Fischer am
Dienstag, den 06.09.2016 um 18:00 Uhr eine Baustellenführung statt. Treffpunkt ist auf
dem Parkplatz beim Thermenhotel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Dieses Projekt wurde gefördert durch die LEADER-Aktionsgruppe Nordschwarzwald mit
Mitteln der EU und des Landes Baden-Württemberg.

Nähere Informationen zum SOPHIPARK Bad Liebenzell sind unter www.sophipark.org erhältlich.

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40. Brötzinger Samstag am 24. September 2016

Am Samstag, 24. September, findet von 14 bis 19 Uhr wieder der Brötzinger Samstag statt - ein Kulturfest für die ganze Familie. Daraus bezieht die Veranstaltung ihren großen Reiz und Erfolg und unterscheidet sie von gewöhnlichen Straßenfesten.
In diesem Jahr werden rund 30 Teilnehmer mit ca. 40 Aktivitäten und Aufführungen vertreten sein. Die im Stadtteil Brötzingen ansässigen Gruppen, Vereine, Kulturinstitutionen, Musikkneipen und Einzelhändler haben wieder ein attraktives Programm mit Figurentheater, Musik, Tanz, Ausstellungen, Führungen, sportlichen und handwerklichen Darbietungen zusammengestellt. Von Pop und Rock über Folklore und Kirchenmusik bis hin zu Jazz und Chorgesang wird ein breites musikalisches Spektrum geboten. Für Kinder gibt es spezielle Spiele, Mitmachaktionen und Kreativangebote. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

Veranstalter ist das Kulturamt der Stadt Pforzheim. Die Koordination und Organisation liegt bei der Kunsthistorikerin Christina Klittich.

Während der Veranstaltung ist die Kirchenstraße für den Autoverkehr gesperrt. Um einen ungestörten Ablauf der vielfältigen Angebote zu ermöglichen, werden die Stadtbusse die Fußgängerzone umfahren. Wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten wird die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen.

Entstanden ist die Kulturveranstaltung 1976. Damals initiiert vom Künstlerlokal „Domicile“, der Marionettenbühne „Mottenkäfig“, der Galerie Brötzinger Art, dem Südwestdeutschen Kammerorchester, dem Heimatmuseum und der Volkstanzgruppe des Schwarzwaldvereins.

Das Programm ist u.a. in der Touristinformation, Pforzheimer Museen, Karten-büro sowie Geschäften und Lokalen in Brötzingen erhältlich sowie wie im Internet www.stadt-pforzheim.de zu finden.


 

 


 

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Anlässlich des 125. Bestehens der IG Metall kann die Fotoausstellung "Wo Ideen zu Produkten werden" ab sofort im Alten Rathaus in Pforzheim besichtigt werden.


Stadt Pforzheim/ Der Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, Gert Hager eröffnete die Ausstellung und gratulierte der IG Metall für ihr 125 jähriges Bestehen.
Der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Pforzheim, Martin Kunzmann bedankte sich in seiner Eröffnungsrede bei der Stadt Pforzheim für die Möglichkeit, die Bilder in den Räumlichkeiten des Alten Rathauses ausstellen zu können. Ebenso bedankte er sich bei den Machern der Ausstellung, dem Industriefotograf Winfried Reinhardt und der Journalistin Ina Rau, denen es gelungen sei, den Stolz und das Tun der Menschen in Szene zu setzen und der Öffentlichkeit ein Bild zu vermitteln wie industrielle Arbeitsplätze heute aussehen. Sein Dank galt weiter den Verantwortlichen der beteiligten Unternehmen, die für das Fotoshooting die Türen ihrer Betriebe geöffnet hatten. Nur so wurde es möglich mit 45 Bildern aus 15 Betrieben die "vielfältige Arbeitswelt" der Region darzustellen.
Die Bilder sollen die Bedeutung der Beschäftigten in den Betrieben herausstellen: Was wäre der Betrieb, ohne den Werkzeugmechaniker/In, der/die ein entsprechendes Werkzeug in filigraner Feinarbeit fertigt. Was wäre der Betrieb, ohne den Ingenieur/In, der/die Produkte entwickelt und neue Fertigungsverfahren plant. Was wäre die Schmuckindustrie ohne Designer/Innen, die Kreatives entwerfen und Goldschmiede/Innen, die daraus glänzende Kostbarkeiten schaffen. Was wäre der Betrieb, ohne die Frau/Mann in der Produktion, die/der mit Gewissenhaftigkeit konstant gute Qualität fertigt.
All diesen Menschen will die IG Metall Pforzheim mit ihrer Ausstellung ein Gesicht geben. Auf 45 Bildern werden einzelne Beschäftigte vor und an ihrem Arbeitsplatz gezeigt. Sie stehen exemplarisch für all jene, die täglich dafür sorgen, dass Produkte aus Deutschland für Qualität stehen.
Die Bilder verdeutlichen, dass es in der Arbeitswelt schon lange selbstverständlich ist, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität und Herkunft miteinander "schaffen", so Kunzmann von der IG Metall. Deshalb werden Gewerkschafter, immer gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus eintreten, macht er weiter deutlich. Wichtig sei eine offene Gesellschaft und ein Europa ohne Grenzen. Nur eine Gesellschaft, die Freiheit bietet, kann neue Ideen entwickeln, um die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen und die Zukunft zu gestalten, erklärt Kunzmann.
Zum Schluss der Veranstaltung sprach der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Pforzheim-Calw, Stephan Scholl, das Grußwort für die Wirtschaft. Das Projekt wurde finanziell auch von der Sparkasse unterstützt.
Die Teilnehmenden der Eröffnungsveranstaltung, darunter die Bundestagsabgeordnete Katja Mast sowie zahlreiche Geschäftsführer und Betriebsratsvorsitzende aus namhaften Unternehmen der Region, zeigten sich beeindruckt von der Ausstellung und vom Eröffnungsprogramm, welches von Nicolas Eichholm & Katharina Färber musikalisch umrahmt wurde. Die Ausstellung kann noch bis zum 7. Oktober im alten Rathaus der Stadt Pforzheim besichtigt werden.
Die Öffnungszeiten sind montags bis mittwochs von 7.30 bis 13.00 Uhr, donnerstags von 8.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr.

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„Festi-wall für ein friedliches Miteinander  in Bad Wildbad


 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde,

liebe Kolleginnen und Kollegen,


 

unsere AG Menschen Miteinander hat das“ Festi-wall für ein friedliches Miteinander“ in Bad Wildbad und darüber hinaus vorbereitet.

Das „Festi-wall für ein friedliches Miteinander“ will positive Kräfte stärken, Herzen öffnen, Vorbehalte (Mauern) überwinden helfen, Diskussionen anstoßen, Begegnungen ermöglichen ohne in Konfrontation zu gehen. Der ablehnenden Haltung gegenüber Fremden und Fremdem, die in weiten Kreisen der Bevölkerung besteht, soll entgegengewirkt werden.  „Wall“ steht für das Überwinden von Mauern.

Ein bunter Strauß aus Musik- und Infoveranstaltungen,  Ausstellungen, Filmvorführungen, Lesungen und Theater, Aktionen mit Kindern unterschiedlicher Kulturen, Trommelbau-Workshop für Jugendliche  soll gleichermaßen die Leichtigkeit des Gemeinsamen abbilden wie anregen, die eigene Haltung zu reflektieren.

Ein Kooperationsprojekt von:  „AG Menschen Miteinander“, Cafe Bellevue, Evang. Gemeinde Wildbad, Förderkreis Jugendhaus Wildbad e.V., Kiwi – Kino Wildbad,  Kulturwerkstatt Simmersfeld e.V., Landesakademie für Lehrerfortbildung, Makrobiotik-Erleben e.V., Sparkasse Pforzheim-Calw, Touristik Bad Wildbad GmbH, VHS Calw, Weltladen Bad Wildbad

Angst vor Fremdem und Fremden ist uns Menschen zu eigen. Die Frage ist , wie man mit solchen Gefühlen und Situationen umgeht. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserem Festi-wall einen Beitrag dazu leisten, sich konstruktiv damit zu befassen und ein friedliches Miteinander zu gewährleisten!

In diesem Sinne laden wir Sie/Euch  recht herzlich ein, an den Veranstaltungen (siehe anhängendes Festi-wall Programm)  zahlreich teilzunehmen! Termine bitte vormerken!

Selbstverständlich gilt diese Einladung auch für den Eröffnungsempfang am 1.10.2016!

Weitere Infos siehe auch demnächst auf festiwall.wordpress.com !

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Energiewendetage 2016 – „WENDEN SIE MIT“

Pforzheim macht mit und ist dabei, wenn am 17. und 18. September 2016 ganz Baden-Württemberg zeigt, dass die Energiewende schon in vollem Gange ist.

„Es freut mich sehr, dass Pforzheim auch in diesem Jahr an den 10. Energiewendetagen Baden-Württemberg mit dabei ist.“, zeigt sich Bürgermeisterin Sibylle Schüssler überzeugt und erklärt weiter: „Das Land hat sich bei der Umgestaltung des Energiesektors das Ziel 50-80-90 gesetzt. Bis 2050 soll der Energieverbrauch um 50 Prozent sinken. Der verbleibende Energiebedarf soll zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Die CO2-Emmissionen verringern sich somit im Vergleich zum Jahr 1990 um 90 Prozent. Eine Aufgabe, die wir in Pforzheim als Gemeinschaftsprojekt von Stadtverwaltung und allen Bürgerinnen und Bürgern begreifen.“

Für die Auftaktveranstaltung konnte die Ausstellung des Vereins Germanwatch „Klima? Wandel. Wissen!“ für Pforzheim gesichert werden. Vom 15. September bis zum 1. Oktober 2016 werden im Foyer der Stadtbibliothek Antworten auf spannende Fragen, wie „Was hat Salz eigentlich mit Klimawandel zu tun? Wie kann der eigene Handabdruck das Klima schützen?“ gegeben. Auf einprägsame Art und Weise erfahren die Besucher das Wichtigste vom Weltklimarat (IPCC).

Zwar nicht aus Pforzheim, dennoch Hochinteressantes und Spannendes zum Thema zeigt der Film „La buena vida – das gute Leben“ der am 19. September um 19.00 Uhr im Kommunalen Kino gezeigt wird. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der kolumbianischen Dorfgemeinschaft Tamaquit, welche dem Kohletagebau weichen soll. Es folgt ein Kampf um den Erhalt der Wälder und die Bewahrung der dörflichen Lebensform. Die Vorführung erfolgt in Kooperation mit dem Landratsamt Enzkreis. Im Anschluss findet unter Moderation von Greenpeace Pforzheim eine Diskussion statt. Für Schulklassen gibt es eine Sondervorstellung am 20. September um 10 Uhr. Anmeldung direkt beim Kommunalen Kino.

Wer gerne einmal Carsharing ausprobieren möchte, der sollte die Schnupperwochen von stadtmobil nutzen. Vom 20. September bis 25. Oktober 2016 können Interessierte das Angebot drei Monate zu besonderen Konditionen testen.

Den Abschluss der Energiewendetage bildet die Pedelec-Tour am 25. September 2016. Die vom Amt für Umweltschutz mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e.V. (ADFC) organisierte und geführte Tour führt durch das Untere Würmtal, den Schwarzwald, über den Hartheimer Kopf, Kanzlerwald und die Buckenberger Wiesen zurück in die Innenstadt. Abfahrt um 9.30 Uhr am Turnplatz. Anmeldung beim Amt für Umweltschutz unter 07231-39 2000 oder afu@stadt-pforzheim.de

„Die Energiewendetage zeigen mit tollen Aktionen und Veranstaltungen, dass Klimaschutz uns alle angeht. Jede(r) kann in seinem Alltag dazu beitragen und nur gemeinsam lassen sich die Herausforderungen des Klimawandels bewältigen. „PFORZHEIM WENDET MIT“, fasst die Umweltdezernentin Sibylle Schüssler zusammen.


 


 


 

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TTiP Demo für einen gerechten Welthandel am 17.09. 2016 in Stuttgart


 


 

Auftakt der Demonstration in Stuttgart:



 

12 Uhr vor dem Hauptbahnhof

DER STRECKENVERLAUF

Arnulf-Klett-Platz (direkt vor dem HBF) - Friedrichstraße - Theodor-Heuss-Straße - Rotebühlplatz - Eberhardstraße - Torstraße - Hauptstätterstraße - Holzstraße - Charlottenplatz - Konrad-Adenauer-Straße - Gebhard-Müller-Platz - Schillerstraße - Arnulf-Klett-Platz

Bühnenprogramm

Redner/innen Auftaktkundgebung:
Marina Blum, Landesjugendsprecherin der BUNDjugend Baden-Württemberg
Maria-Luisa Werne, Koordinatorin des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft Deutschlands
Gottfried Härle, Initiator von KMU gegen TTIP, Geschäftsleitung der Brauerei Clemens Härle
Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND Baden-Württemberg
Martin Gross, Stellvertretender Landesbezirksleiter der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Baden-Württemberg
Sarah Händel, Landesgeschäftsführerin von Mehr Demokratie Baden-Württemberg

Künstlerische Umrahmung durch HG Butzko und Maxo and the Dudes

Redner/innen Abschlusskundgebung:
Regina Schmid-Kühner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands
Anneliese Schmeh, Ehrenvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg
Lynn Gogolin-Grünberg, Campact-Campaignerin
Maude Barlow, Vorsitzende von The Council of Canadians
Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden
Manuela Rukavina, Landesfrauenrat
Alev Bahadir, Bundesgeschäftsführung der DIDF-Jugend
Peter Niedergesäss, Mitglied im Bundesvorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung

Künstlerische Umrahmung durch Jahcoustix, Peter Grohmann und Maxo and the Dudes

Ende spätestens 17.00 Uhr

Moderation: Cuno Brune-Hägele, ver.di und Stefanie Biesolt, Landesbühne Esslingen.


 


 


 

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 Neubau zweier Regenwasserbehandlungsanlagen im Ortsteil Dillweißenstein  


(stp/). Von Montag, 12. September, bis voraussichtlich Ende März 2017, werden zwei Regenwasserbehandlungsanlagen  Ortsteil Dillweißenstein neu gebaut, um die Wasserqualität in der Nagold zu verbessern. Die Arbeiten finden im Ernst-August-Haug-Weg (Bauwerk RKB 244) am nordöstlichen Ortseingang zwischen Kinderspielplatz und Nagold sowie im Uferweg (Bauwerk RKB 258) zwischen dem Gefallenendenkmal und Nagold statt. Mit den Maßnahmen ergeben sich baustellenbedingte Beein-trächtigungen für die Anlieger und Verkehrsteilnehmer. Die Anlagen bestehen jeweils aus einem Regenklärbecken, Zu- und Ablaufkanälen und einem Auslauf in die Nagold.

Das Regenklärbecken (RKB 244) wird in einer Nebenstraße (Stichstraße) des Ernst-August-Haug-Wegs hergestellt. Die Stichstraße, über die normalerweise der Parkplatz südlich des Davossteges angefahren werden kann, wird während der Bauarbeiten am Becken voll gesperrt. Damit der Parkplatz aber dennoch angefahren werden kann, wird vor Beginn der Bauarbeiten eine provisorische Zufahrt von der B 463 auf den Parkplatz erstellt. Eine entsprechende Beschilderung  wird hergestellt.
 
Während der gesamten Bauzeit wird den Anliegern im nordwestlichen Teil des Ernst-August-Haug-Wegs der Zugang zu ihren Anwesen ermöglicht, soweit dies bautechnisch umsetzbar ist. Sollte die Zufahrt über den Ernst-August-Haug-Weg baubedingt nicht realisierbar sein, wird sie vom Seegersteg ermöglicht. Der Radverkehr wird über die gesamte Bauzeit über den Seegersteg/Davossteg umgeleitet.

Das zweite Regenklärbecken (RKB 258) wird am Rande und zum Teil innerhalb der Gedenkstätte (Grünanlage mit Gefallenendenkmal) zwischen der Hirsauer Straße (B 463) und dem Uferweg errichtet. Nördlich des Baufeldes schließen sich private Grundstücke an. Die Grünanlage bleibt in weiten Teilen während der Baumaßnahme nutzbar. Eine Beeinträchtigung der Verkehrsteilnehmer ist nur in geringem Umfang zu erwarten. Im Uferweg ist mit erhöhtem LKW-Verkehr (2-Achser) und ggf. mit temporären Parkverboten zu rechnen.  Auch hier wird der Rad- und Fußgängerverkehr um die Baustelle herumgeleitet. Die entsprechenden Absperrungen und Beschilderungen werden hergestellt und ändern sich bauablaufbedingt während der gesamten Bauzeit.

Der ESP bittet die Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die baustellenbedingten Beeinträchtigungen.


 


 


 

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Die neuen Wahlergebnisse in "MCPom" sind ein Alarm für die Demokratie und ziegen auch das Versagen bürgerlicher etbalierter Politik auf:..

 

Als Hilfe dazu gibt es die ARGUMENTE GEGEN DIE AFD:

Drei Gründe gegen die Alternative für Deutschland zu sein

Die Alternative für Deutschland ist der parteiförmige Ausdruck eines beständigen und breiten rechten Potentials in Deutschland. Sie verbindet rechte Spektren vom bürgerlich-konservativen Milieu bis zur extremen Rechten und ist eine Gefahr im Parlament, in den sozialen Netzwerken und auf der Straße.

Mit der Etablierung in den Parlamenten steigt auch die Gefahr, dass sich die AfD als zentraler rechter Akteur etabliert und sich auch die faschistischen Teile dieses Projektes immer weiter radikalisieren.

1. Hetze gegen Flüchtlinge

Die Alternative für Deutschland hetzt derzeit vor allem gegen Geflüchtete. Gezielt stellt sie dabei Zuwanderung und Flucht als gesteuerte und von Regierung, Opposition und Medien geförderte Bedrohung für Menschen, Land und Kultur dar. Sie verbreitet nationalistische, völkische Hetze und organisiert soziale Unzufriedenheit rassistisch.

Dabei versucht sie die Interessen von Erwerbs- oder Obdachlosen und Rentner_innen gegen die Interessen von Geflüchteten auszuspielen und schürt so Hass, der sich schließlich auf der Straße oder in Anschlägen entlädt.

Wir denken, die wirkliche Bedrohung geht von den Rassist_innen aus und der Hetze, die sie verbreiten. Wir treten ein gegen Nationalismus und für gemeinsame solidarische Organisierung.

[foto-refugees-welcome] Schutz für Geflüchtete statt Verständnis für Rassisten! (Leipzig, 25.08.2015)

2. Gegen Demokratie und Teilhabe

Die AfD gibt vor, für  Teilhabe & Demokratie zu kämpfen, weil sie für Volksentscheide ist. Tatsächlich will die AfD genau die Elemente der Demokratie schwächen oder abschaffen, die für die Interessenvertretung von Opposition und Minderheiten wichtig sind. Sie will dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Landeszentralen für politische Bildung, genauso wie Stiftungen oder Projekten gegen Diskriminierung und Nazis die Mittel entziehen.

AfD-Mitbegründer Konrad Adam dachte schon vor einigen Jahren zudem darüber nach, »Zuwendungsempfängern« – also Rentner_innen, Beamt_innen und Arbeitslosen – das Wahlrecht überhaupt abzuerkennen. Die AfD ist gegen den Mindestlohn und fordert die Abschaffung der Erbschaftssteuer, weil diese leistungshemmend sei. Sie will ein Steuerrecht, das vor allem Reiche entlastet, weil sie genauso besteuert werden sollen, wie  Mittelverdiener_innen.

Wir treten ein für echte Demokratie und soziale Gerechtigkeit für alle Menschen, unabhängig von Einkommen, Geschlecht oder Herkunft.

3. Sexistisches Familienbild

Die AfD behauptet, dass sie sich für Familien einsetzt. Gemeint sind damit Vater-Mutter-Kind-Familien und darin vor allem die Männer. Damit schließt sie einen riesigen Teil der Gesellschaft aus.

Die AfD will Frauen das Recht verweigern, über ihre Körper selbst bestimmen zu dürfen, sie will Schwulen, Lesben und allen die nicht heterosexuelle Männer oder Frauen sind, wesentliche Rechte vorenthalten und bestreitet deren Diskriminierung. Sie setzt sich dafür ein, dass Gleichstellungsbeauftragte abgeschafft werden und Kinder in der Schule mit rechter Sexualmoral indoktriniert werden.

Unsere Alternative heißt Solidarität!

Wir wollen eine Welt, in der alle ohne Angst verschieden sein können, in der Kindern ohne Furcht oder Hass aufwachsen und in der alle die gleichen Rechte haben und die gesellschaftliche Unterstützung erfahren, die sie brauchen.

 

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Am 3.9.: Aufstehen gegen Rassismus! 
Berlin braucht keine AfD!
Unsere Alternative heißt Solidarität
 
Am Samstag, den 3.9., wollen wir ein Zeichen setzen. Ein Zeichen gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft.  

 

Seit Monaten vergiftet die AfD den öffentlichen Diskurs in Deutschland mit rechter Hetze und populistisch rückwärtsgewandten Parolen. Nun, kurz vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, geht sie damit weiter auf Stimmenfang und prägt zunehmend das Straßenbild. Nach aktuellen Umfragen steht die AfD bei erschreckenden 15%. Damit würden zahlreiche RassistInnen und NeofaschistInnen ins Abegeordnetenhaus einziehen.

Dagegen stehen wir auf und ziehen mit einem großen bunten Zug durch Berlin, um damit die rote Linie gegen Rassismus und rechte Hetze der AfD zu ziehen. Wir zeigen, dass wir viele sind, die eine vielstimmige und offene Gesellschaft wollen! Unsere Alternative heißt Solidarität!

Den Aufruf zur Demo und weitere Infos zum Bündnis Aufstehen gegen Rassismus findet ihr hier:

https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/

Bitte teilt unsere Facebook-Veranstaltung und ladet eure Freundinnen und Freunde ein:
https://www.facebook.com/events/1057335794374686/


Ablauf der Demonstration:

14 Uhr Auftaktkundgebung am Adenauerplatz

15 Uhr Start der Demo, vorbei an Orten des Geschehens

der Bibliothek des Konservativismus – der Denkschmiede der neuen Rechten

dem Denkmal der Opfer des Faschismus

der AfD Zentrale

16:30 Uhr Abschlusskundgebung und Konzert auf dem Lützowplatz.


Mit Redebeiträgen von
Aiman Mazyeck / Zentralrat der Muslime
Diana Henniges / Moabit hilft!
tba / ver.di
Michelle Starck / Bündnis sexuelle Selbstbestimmung
Katja Kajikhina / welcome2stay
Hannah Eberle / blockupy
tba / Berlin braucht uns – Aidshilfe
Clara Hermann / Bündnis 90 / Die Grünen
Elke Breitenbach / Die Linke
Susanne Ketschun / SPD
Thomas Eberhardt-Köster / attac
Cornelia Kerth / VVN-BdA
Michael Müller / Naturfreunde
 

Kultur- und Musikprogramm mit
islam mit Youssef Adlah
Elliver / katerblau
Idil Baydar als Jilet Ayse
Form
Filou (Berlin Boom Orchestra) 
Tanga Elektra

 

 

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CSD-Day am 30.07. 2016 in Stut

 

16.00 Uhr Demoparade vom Marienplatz über Eberhardstrasse zum Schloßplatz, Kundgebung dort ab 18 Uhr

 

Forderungen und Erwartungen

Forderungen zum CSD Stuttgart 2016Die vollständige rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung wird lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender und intersexuellen Menschen immer noch verwehrt. Die Gründe sind vielschichtig und werden - je nach Partei, Institution oder Person - mal offen, mal versteckt unterschiedlich benannt: Grundgesetz, Schutz von Ehe und Familie, Parteiräson, Glaube, Tradition, Angst, Vorurteile, Klischees. Es mag bei all den Fortschritten der letzten Jahre verwundern, aber Diskriminierungen, Homo- und Transphobie sind weiterhin Fakt und Realität. In anderen Ländern, aber eben auch in Deutschland.

Hitzige Diskussionen um die Sichtbarkeit von Vielfalt in Bildungs- und Aktionsplänen, erbitterte Widerstände gegen konkrete Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierungen oder das Verweigern weiterer Schritte zur konsequenten Gleichberechtigung zeigen, wie notwendig eine fundierte, realitätsnahe Aufklärung ist. Mit gezielten Desinformationen, überholten Klischees, falschen Zusammenhängen und populistischer Stimmungsmache sowie einer Verkürzung von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen auf reine Sexualität wird wieder stärker versucht, Homophobie salonfähig zu machen und gleiche Rechte zu verhindern.

Red. Zusatz:

Viel ist noch zu tun, ein schwuler Mann erzählte uns, er sei in Calw vor kurzem von einer Gruppe von jungen Männern regelrecht gejagt worden , wohl  wegen seines

nicht "Calw-gerechten Outfits" -  ein Mann sagte dazu empört;: " Hört auf, wir sind doch hier in der Hessestadt!"

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Let`s rock...

Musik in der Fabrik

 

Auch bei uns in der "Provinz" gibt es Möglichkeiten, Musil zu hören, so beim Open Air Festival "Musik in der Fabrik" in Mühlacker. Im Industriegebiet, am Kißlingweg 13, wurde im Hinterhof eine kleine Bühne aufgebaut und diverse Verpflegungsstände. Am Donnerstag, den 21.07 startete die Konzertreihe mit "Dicke Fische" (Künstler des Jahrs), es folgte am Freitag, den 22. Juli die altehrwürdige Kultrockcoverband "Route 66" um den Frontmann Werner Schenk. Legendär war das Konzert im Roncallizelt auf dem Pforzheimer Meßplatz, das aber schon früh nach Anwohnerprotesten abgebrochen werden musste (typisch für Pforze),, Nach vielen Jahren hat man nun die Band wieder zusammengerufen und ein Platzkonzert gegeben, mit einem anständigen Platzregen. Was aber der Stimmung unter den rund 200 Fans keinen Abbbruch gab, bei manchen spannte allerdings schon ein kleines oder grösseres Bäuchlien unter dem nassen Hemd oder Shirt, was solls..Ein angesagter Treffpunkt für alte Connections ..(Gruss an Peter von Keltern) 

Ein paar Titel zur Auswahl : Rouete 66, Back in the USSR, Get back, Badmonn Rising, Lay down Sally, Sweet home Alabama, Under my thumb, Hard Rock Cafe, Jailhouse

Rock, it´so easy, also ein Rundflugdurch sechzig Jahre Rockgeschichte, bravurös gespielt von der Band,  vor allem der Gitarisst glänzte mit seinen Riffs, Werners rauhe Stimme ist noch  weiter "gereift," es rief am Anfang nach der Proble erstmal "Schorle" , besser als nix..

 

Weiter gehts es an diesem Wochende mit einem Sommerfestival der Musikschule Slapstick am 24.07, ab 14 Uhr, am 28. Juli spielen ab 28. Juli noch Diana & the Diamonds,

also" hoch das Hemd es geht ins Wochenend.."

Ein paar Fotos für die Daheimgebliebenen:

 

v.l.: (1)  Werner Schenk (voc. Gitarre), Sabine Bednar (voc),  (2) Alex (Mischpult), (3)  Die Band, (4)  Besucher und Fans

Fotos . R. Neff

 

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EASY AM HANG Festival 2016

Umsonst & draußen

 

Fr., 2. 9. + Sa., 3.9. 2016

Beginn: Freitag 18:00 Uhr / Samstag 12:00 Uhr

Ort: Pforzheim-Dillweißenstein, Hoheneckplatz

Eintritt: freiwillige Spenden

Veranstalter: KuKuWaTu e.V. und Kupferdächle

 

Mit einer Mischung aus Rock, HipHop und Pop wird es auch beim kommenden EASY AM HANG wieder schön gechillt.

 

Beim EASY AM HANG Festival 2016, das am 2.+3.9. stattfindet, werden als Headliner am Freitag die Gypsy-Balkan-Pop-Band ÄL JAWALA und die lokal Heros YAKUZI mit Ska-Punkrock auftreten, die sich dieses Jahr nach langer Pause wieder für besondere Auftritte zusammengefunden haben. Am Samstag wird Torch, einer der ersten HipHop-Größen in Deutschland, zusammen mit Toni-L als TONI-L & DJ HAITIAN STAR auftreten und guten deutschen HipHop auflegen. Für die jüngeren HipHop-Fans steht dann UMSE am Mikro. Weitere Bands aus Pforzheim und Umgebung runden das Musikprogramm ab.

Die bisher bestätigten Bands des EASY AM HANG 2016:

ÄL JAWALA

TONI-L & DJ HAITIAN STAR (besser bekannt als Torch)

UMSE

YAKUZI

QUOTA, THE FACTS, ZICO, DREIBLATT u.a.

Mehr Infos  zu den Bands in Kürze.


Das Easy am Hang ist ein Musik- und Kunstfestival, das Kultur für Jung und Alt bietet. In dieser Tradition blickt das erstmals 1988 veranstaltete und seit 2003, unter der Schirmherrschaft des Vereins KuKuWaTu e.V., wiederbelebte und seit 2010 in Kooperation mit dem Kupferdächle fortgeführte EASY AM HANG auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Jahr für Jahr sorgen Jugendliche und junggebliebene Erwachsene, in zwölfmonatiger, ehrenamtlich geleisteter Vorbereitungszeit und vier durchgearbeiteten Festivaltagen dafür, dass gut 2000 Besucher an zwei Tagen und etwa 12 Bands und DJs ein einmaliges Festival erleben können.

Das EASY AM HANG möchte seinem Publikum neben bekannten Bands auch Nachwuchsbands aus der Region präsentieren und fördern. Primäres Ziel ist aber, vor allem Jugendlichen abseits von Konsumzwang eine hochwertige und sehr kostengünstige Alternative zu teuren Musikfestivals zu bieten. Gleichzeitig ermöglicht das EASY AM HANG jedes Jahr freiwilligen Helfern aus dem Großraum Pforzheim sich aktiv in die Organisation einzubringen und sich in verschiedenen Funktionen auszuprobieren.

Das Festival findet auf dem Jugendzeltplatz Hoheneck am Rand des Pforzheimer Stadtteils Dillweißenstein statt. Vom Ludwigsplatz in Dillweißenstein ist es zu Fuß in 5 Minuten zu erreichen oder wird mit verschiedenen Buslinien von der Pforzheimer Innenstadt angefahren.

Für alle Outdoor-Liebhaber und Festival-Genießer gibt es auf dem Gelände einen Campingbereich, der nur begrenzte Kapazität hat und 5 € Gebühr kostet.
Essen und Getränke erhält man für faire Preise auf dem Festivalgelände. 

Da Easy Am Hang eine kostenlose Veranstaltung ist, werden alle Besucher gebeten die Getränke dort zu erwerben und nichts eigenes mitzubringen.

Kooperation zwischen KuKuWaTu e.V. und Kupferdächle

KuKuWaTu e. V. , Kunst und Kultur am Wasserturm, ist das Synonym für eine bunte Mischung ausgeprägter Individuen voller Kreativität und Tatendrang. Der Verein hat bereits vor zehn Jahren das EASY AM HANG Festival ins Leben gerufen und komplett ehrenamtlich aufgebaut.
Zum dritten Mal beteiligt sich der Jugendkulturtreff Kupferdächle am EASY AM HANG Festival als Mitveranstalter in Kooperation mit dem KuKuWaTu e.V.
Das Ziel der Kultur- und Nachwuchsförderung und Bereicherung der Angebote in Pforzheim steht bei allen im Vordergrund.

Unterstützung

Das Festival wird mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Pforzheim, der SWP sowie einiger Sponsoren durchgeführt. Darüber hinaus gibt es viele weitere Partner und zahlreiche Ehrenamtliche, die das Fundament des Festivals bilden.

Wer das Festival noch mit aktiver Hilfe oder mit Spenden unterstützen möchte, kann sich unter info@kukuwatu.de oder info@kupferdaechle.de wenden.

 

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Zwischen Assimilation und Holocaust: Juden im deutschen Fußballsport


Vortrag zu jüdischen Fußballern in Nordbaden am Beispiel Pforzheims  
(stp). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“ spricht der Mannheimer Autor Karl-Heinz Schwarz-Pich am 11. Juli 2016 um 19 Uhr im Stadtarchiv über Juden im deutschen Fußballsport, u. a. in Pforzheim.
Schwarz-Pich verfasst im Auftrag des Badischen Fußballverbands ein Buch über die Juden im Fußballsport in Nordbaden. Der Autor untersucht darin den Anteil jüdischer Personen in Fußballvereinen an 45 Orten in der Region. Schwarz-Pich geht außerdem der Frage nach, wie viel Antisemitismus es im deutschen Fußball gegeben hat. In seinem Vortrag wird der Autor diese Fragestellungen auf Basis aktueller Rechercheergebnisse explizit am Beispiel Pforzheims erörtern.
Karl-Heinz Schwarz-Pich, Jahrgang 1940, lebt in Mannheim. 1996 erschien seine Biografie über die Trainerlegende Sepp Herberger, der weitere Bücher zur Fußballgeschichte folgten. Schwerpunkt seiner literarischen Tätigkeit ist der Fußballsport in der Zeit des Nationalsozialismus. 
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim im Veranstaltungsraum des Stadtarchivs, Kronprinzenstr. 24a, statt. Der Eintritt ist frei. 
Weitere Informationen unter http://www.stadtarchiv.pforzheim.de oder 07231/39-2899.

 

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Herzliche Einladung

“KUNST so verschieden sie auch ist, ist die SPRACHE aller”
K.Gibran
MALEREI- Kalminder Bharya/Gabriele Münster/Wolfgang Nöldner


Vernissage, Freitag 8.Juli, 19 Uhr
Begrüßung: Herr Bürgermeister M.Leyn, Schömberg


Ausstellungsdauer 10.Juli - 11.September,
jeden Sonntag geöffnet von 14-17 Uhr.


Sonntag 21. August, 15 Uhr, Malevent mit den Künstler.

Finissage, Sonntag 11. September, ab 15 Uhr, 
musikalischer Ausklang mit Michael am Saxophon und Bernd am Keybord.


Die Künstler sind anwesend
Wolfgang 10.07./ 14.08./21.08./04.09./11.09./
Kalminder 17.07./07.08./21.08./28.08./11.09./

Gabriele 24.07./31.07./21.08./11.09./
und freuen sich auf Ihren Besuch
in der Galerie im Haus Bühler
Parkstr. 6, 75328 Schömberg

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Wanderung ins romantische Monbachtal

Bad Liebenzell. Am Freitag, den 01. Juli 2016, lädt die Freizeit und Tourismus Bad Liebenzell GmbH in Kooperation mit dem Schwarzwaldverein Bad Liebenzell zu einer Wanderung durch das Monbachtal ein.

Treffpunkt ist um 13:30 Uhr am Bürgerzentrum/Rathaus.

Die Tour geht mit dem Wanderführer Herrn Gottschalk entlang dem Wiesenweg ins Monbachtal. Von dort führt die Wanderung durch das romantische Monbachtal aufwärts nach Monakam, einem der 6 Teilorte von Bad Liebenzell. Dort angekommen wird über den Kirchweg wieder zurück nach Bad Liebenzell  gewandert.

Die Wanderzeit beträgt bei einem Höhenunterschied von 220m ca. 3 Stunden.

Anmeldungen nimmt das ServiceCenter Bad Liebenzell bis Freitag, 12:00 Uhr, unter Tel. 07052-4080 gerne entgegen.

 

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Am Donnerstag, 30. Juni 2016, spricht der Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin, der Historiker und Politikwissenschaftler Univ.-Prof. em. Dr. Peter Steinbach, zum Thema

Heilt Zeit Wunden? oder: Vergeht die Erinnerung im Gedenken?

Der Vortrag skizziert Stationen und Zäsuren der Konfrontation mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und der Kriegszeit und fragt zugleich, welche Konsequenzen für die Gestaltung der Erinnerung im Gedenken an Schrecken, aber auch die Befreiung von der nationalsozialistischen Herrschaft und der Überwindung der Kriegsfolgen zu ziehen sind.

Veranstalter ist der Arbeitskreis 23. Februar.

Der Vortrag findet um 19 Uhr im Vortragsraum der Volkshochschule Pforzheim-Enzkreis statt. Der Eintritt ist frei.

 

 

2016

FETTES BROT SIND DER SAMSTAGSHEADLINER BEI DASFEST IN KARLSRUHE

ELF TAGE GENERATIONENÜBERGREIFENDES KULTURFESTIVAL IN DER GÜNTHER-KLOTZ-ANLAGE vom 22.- 24. juli 2016

– DAS FEST-Hügelbereich ist bis auf Online-Sonntagstickets ausverkauft
– Kreativdorf geht in seine zweite Runde
– Vor-FEST ab dem 15. Juli mit Bands aus der Region

Fett, wirklich fett und kein trocken Brot. Nun ist auch der Samstags-Headliner bei DAS FEST 2016 bekannt: Fettes Brot werden am 23. Juli den Hügel in der Karlsruher Günther-Klotz-Anlage zum Beben bringen. Mit „Nordisch By Nature“, „Jein“ über „Emanuela“ bis hin zur aktuellen Single „Von der Liebe“ haben die drei HipHopper aus dem kühlen Hamburg genug im Repertoire dem DAS FEST-Publikum einzuheizen.

 

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Menschenkette gegen Rassismus in Karlsruhe am kommenden Sonntag

 

Am Sonntag, dem 19. Juni 2016 werden Karlsruherinnen und Karlsruher zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup eine große Menschenkette bilden, die in einer Linie rund um den Standort der ehemaligen Synagoge in der Kronenstraße, über den Kronenplatz/Jubez, die evangelische Stadtkirche, das Rathaus, hin zum Platz der Grundrechte verlaufen wird.

Die Menschenkette startet um 12 Uhr; die Teilnehmer/innen werden gebeten, bis spätestens 11.30 Uhr zu den jeweiligen Treffpunkten zu kommen.

Einen Tag vor dem internationalen Gedenktag für Flüchtlinge wollen Bürger in ganz Deutschland mit Menschenketten gemeinsam ein Zeichen setzen - gegen Fremdenhass und für Menschlichkeit, Vielfalt und Weltoffenheit. Unabhängig von Glaube, Herkunft, Hautfarbe und sexueller Identität - sie stehen alle für die Unantastbarkeit der Menschenwürde und die Wahrung der Menschenrechte.
„Mit der Menschenkette treten wir für ein weltoffenes, menschliches und vielfältiges Karlsruhe, Deutschland und Europa ein. Nur gemeinsam und miteinander werden wir die globa-len Herausforderungen meistern", beschreibt Dieter Bürk, Vorsitzender des DGB Stadtverband, die Zielsetzung der Aktion.
„Viele Menschen setzen sich hier in Karlsruhe und in Deutschland für ein friedliches Miteinander ein und leisten Großartiges bei der Hilfe für Flüchtlinge- das möchten wir auch am 19. Juni würdigen", setzt Catherine Devaux, Bezirksprecherin von Amnesty International Karlsruhe, fort.
Die bundesweit stattfindende Aktion wird in Karlsruhe gemeinsam organisiert und unterstützt von: Amnesty International, DGB, Deutschsprachiger Muslimkreis Karlsruhe, Jüdische Kultusgemeinde Karlsruhe , Evangelische Kirche in Karlsruhe, Katholisches Dekanat Karlsruhe, Stadtjugendausschuss, Antidiskriminierungsstelle in Karlsruhe, Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Naturfreunde, Flüchtlingshilfe Karlsruhe, Grüne Fraktion Karlsruhe, KULT Fraktion Karlsruhe und dem Netzwerk Karlsruhe gegen rechts.

www.karlsruhe-gegen-rechts.de

 

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Straßenmusikerfestival am 1.7.2016 in Weil der Stadt


Eine Weil der Städter Premiere
Das erste Straßenmusikerfestival in Weil der Stadt ist am am 1. Juli 2016 ab 16 Uhr am Start. Der Eintritt ist frei, Veranstalter ist der Gewerbeverein.
Musik ist Kultur und gehört in jede Kleinstadt. Es fördert das Wohlbefinden und das Miteinander der Bürger. Das gemeinsame kulturelle Erlebnis bietet Entspannung und Ausgleich zum anstrengenden Alltag." Dieser Gedanke von Initiator Uwe Koch war der Antrieb für das Zustandekommens des Straßenmusikerfestivals in Weil der Stadt.
Der Anspruch an die Qualität des Straßenmusikerfestivals war von Anfang an ein hoher. Vielseitigkeit, Qualität und Passion waren die Vorgaben für die Teilnahme an der Veranstaltung in der historischen Keplerstadt Weil der Stadt. 
Uwe Koch und seinem Team ist es gelungen, hochkarätige und teilweise mit Künstlerpreisen ausgezeichnete Bands und Musiker nach Weil der Stadt zu holen. Darunter mischen sich Bands unterschiedlichster musikalischer Stilrichtungen, Besetzung und Couleur aus dem In- und Ausland. Von der One-Man-Show bis hin zur Klassik-meets-Metal Band ist alles vertreten, was für ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Festival sorgen wird.
Eine wunderbare Erfahrung ist die spontane Begeisterung und das große Interesse der Bands und Solokünstler am Weil der Städter Straßenmusikerfestival teilzunehmen. Der monetäre Gedanke schien bei weitem nicht an erster Stelle zu stehen. Die gemeinsame Leidenschaft für Musik und die Idee, das Publikum mit ihrer Musik zu begeistern und bereichern, stand im Vordergrund. 
Mit der Unterstützung der Stadtverwaltung und Ämter, den Werbepartnern und Sponsoren und einem engagierten Organisationsteam kann dieses besondere Event nun in dieser Form stattfinden.
Ein kulturelles Ereignis dieser Dimension fördert die Gemeinschaft innerhalb einer Gemeinde, lockert alte Strukturen, bietet eine Grundlage für neue kulturelle Begegnungen und bringt Gäste von außerhalb in die Stadt. Events dieser Art beleben die Innenstadt und bieten ansässigen Geschäften die Möglichkeit, sich zu präsentieren.
Es ist von Seiten der Stadt und des Veranstalters erwünscht, die Musiker und Bands durch einen Beitrag in den „Hut" zu unterstützen, wie es bei Straßenmusik üblich ist. Die Künstler leben von der Großzügigkeit des Publikums.

Daten:
Programm: 20 Bands musizieren auf 8 Plätzen in Weil der Stadts historischer Altstadt
Termin: Freitag, 1.7.2016
Beginn: 16 Uhr
Ende: 23 Uhr
Ort: Weil der Stadt / Innenstadt
Der Eintritt ist frei!
Veranstalter: Gewerbeverein Weil der Stadt
Initiator: Uwe Koch

Veranstaltungsinfos:
Zwischen 16 Uhr und 21 Uhr werden 20 Bands und Musiker auf 8 Plätzen mit Musik aller Stilrichtungen die historische Innenstadt zum Rocken bringen. Dazu gibt es Streetfood und sommerliche Getränke. 
Ab 21 Uhr werden drei Bands auf der Marktplatzbühne das Abschlusskonzert geben, Publikumsüberraschung inklusive.
Für drei Euro kann man ein Sponsoringbändchen erwerben. 
Die Bändchen sind ab sofort in Weil der Stadt erhältlich bei
- Kepler Antiquariat, Stuttgarter Str. 4
- Widmaier Optik-Uhren-Schmuck, Marktplatz 19
- Scharpf Schreibwaren, Stuttgarter Str. 21
- unter stramu2016@gmail.com
Ansprechpartner: Uwe Koch / eMail: stramu2016@gmail.com

Mehr Infos unter: www.sommer-strassen-musiker-festival.de
Pressekontakt: Ute Wolfangel, 0174 6275147 / u.wolfangel@gmx.de

Vernissage zur Ausstellung
Dada is(t) Muss - dada ist mus - Dada is(s)t Mus


Di, 12. Juli 2016
Beginn: 19:00 Uhr
Eintritt frei
Dauer der Ausstellung: 12. Juli - 5. November
Eine Kunstausstellung von Schülern der 8. Klassen mit Hauptfach Kunst des Keplergymnasium Pforzheim.
Das Kupferdächle präsentiert DADA as its best - aus Schülerhänden: Zufallsgedichte aus Wortfetzen, Fotos aus imaginären Theaterszenen, Zeichnungen, Filme, Copy Art, Trash Paintings uvm.
32 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen mit Hauptfach Kunst des Keplergymnasium Pforzheim haben mit ihrer Lehrerin Heidi Heyer, ihrem Lehrer Alfred Müller und Carsten Fertig, dem Medienpädagogen des Kupferdächle, aktuelle Themen wie die Terroranschläge von Paris und geschichtliche Ereignisse wie dem Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945 künstlerisch aufgegriffen.
Mit den Mitteln des zerstörerischen DADA und des darauf folgenden, neu sortierenden Surrealismus sind multimediale Kunstwerke entstanden, die zum Nachdenken anregen.
Zur Vernissage gibt es eine Live-Performance.

 

 

 

 

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Erinnerung und Gedenken

 

Am Donnerstag, 30. Juni 2016, spricht der Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin, der Historiker und Politikwissenschaftler Univ.-Prof. em. Dr. Peter Steinbach, zum Thema:


Heilt Zeit Wunden? oder: Vergeht die Erinnerung im Gedenken?
Der Vortrag skizziert Stationen und Zäsuren der Konfrontation mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und der Kriegszeit und fragt zugleich, welche Konsequenzen für die Gestaltung der Erinnerung im Gedenken an Schrecken, aber auch die Befreiung von der nationalsozialistischen Herrschaft und der Überwindung der Kriegsfolgen zu ziehen sind.
Veranstalter ist der Arbeitskreis 23. Februar.
Der Vortrag findet um 19 Uhr im Vortragsraum der Volkshochschule Pforzheim-Enzkreis statt.

Der Eintritt ist frei.

 

 

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Tanz und Dialog, Begegnung und Transformation:

Auf dass wir werden, was wir sind

lautet die Vision der vier Tänzerinnen von der urbanReflects company, die im Laufe der Choreografie in unterschiedlichen zwischen-menschlichen Situationen über subtile, aber stetig stattfindende Transformationen einander begegnen.

Sie betrachten das zwischenmenschliche Miteinander in seinen Qualitäten und Abgründen, mit seinen Chancen und Mühen. Die durchweg ästhetische Choreografie überzeugt durch ihre Bandbreite, die von akrobatisch anmutenden Gruppenparts bis hin zu poetisch stillen Bewegungssequenzen reicht.

DIALOGE

Der Produktion zugrunde liegt die Überzeugung, dass Kulturprojekte in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen eine enorm wichtige Rolle spielen. Sie erweitern die Blickwinkel, reflektieren eigenes Verhalten und helfen Toleranz, Zuversicht und Akzeptanz zu entwickeln. Die company urbanReflects möchte mit ihren Produktionen diesen Dialog fördern und zur Auseinandersetzung anregen. Begleitet wird die Tour von Linnet Oster, die Menschen und Reaktionen beobachtet und zum Gesprächsaustausch ermutigt. "Wer möchtest Du sein? Und was ist dein nächster Schritt?" - Fragen, die motivieren können, eigene kleine Veränderungsschritte für sich selbst, das eigene Leben und Umfeld zu wagen.

Um den Menschen ihre gesellschaftliche Eigenverantwortung zu verdeutlichen, möchte die company urbanReflects ihnen beim Betrachten der Choreografie eine Frage, die Harald Welzer in seinem Buch "Selbst denken" stellt, als Ausgangspunkt zur Betrachtung der Performance anbieten:

"Wer möchte ich gewesen sein, wenn ich am Ende meines Lebens darauf blicke, wie ich mich als Mensch in der Gesellschaft eingebracht habe und was meine Handlungen bewirkt haben?"

www.company-urbanreflects.de

Do.16.06. Lindenplatz in Ellmendingen, bei Regen im Gasthaus Löwen

Beginn 20:30 Uhr Eintritt 10.- €

 

African Summer Festival
Do. 14. Juli - So. 17. Juli 2016
im Otto-Dullenkopf-Park, am Schloss Gottesaue 4


Das African Summer Festival in Karlsruhe ist ein jährlich im Juli stattfindendes interkulturelles Event, das ein spannendes Programm bietet, geeignet für Schulen, Betriebsausflüge und für die ganze Familie.
Vom 14. - 17. Juli 2016 findet „das 25. African Summer Festival" im Otto-Dullenkopf-Park, am Schloss Gottesaue 4 D-76131 Karlsruhe statt.

Mit farbenfrohen Afrikamärkten wird das 25. afrikanische Sommer Festival beginnen, mit dem Ziel, unseren Gästen einen großen Einblick in die Handwerkskunst und Kultur afrikanischer Länder zu vermitteln. 
Bei diesem jährlich stattfindenden afrikanischen Kultur-Festival ist große Abwechslung vom Donnerstag 14. Juli bis Sonntag 17. Juli durch das Mitwirken von repräsentativen Musik- und Tanzgruppen verschiedener afrikanischer Länder gewährleistet, u.a.:
- Donnerstag: Serigne Niang, Afro Tribal, Gregory da Silva, Brahima and Nordakas- band, Zirkus, Akrobatik, Jonglage und Balance.
- Freitag: Ras Perez, Sam Jarju, Azéto African Percussion.
- Samstag: Mamoudou kooayté ,Special request Band, Yvonne Mwale
- Sonntag: Godfrey Aletor, El Grand Nordakas Band, Gospel The good News Family.
Diese bringen den Besuchern ihre jeweilige Lebensweise immer wieder schwungvoll näher. Das afrikanische Ambiente wird von Donnerstag bis Sonntag durch Musik, Animationen und gutes Essen bestimmt.
Das Programm wird durch Live Bühnenshows, exotische Delikatessen, Modenschau, Afroshopping, Trommelworkshops, Tanzworkshops, Basar, und Ausstellungen bekannter afrikanischer Künstler abgerundet.

Festivalort: Otto-Dullenkopf-Park, am Schloss Gottesaue 4 D-76131 Karlsruhe

• Autoparkplatz: Messplatz Karlsruhe Durlacher Allee 66, 76137 Karlsruhe
• Mit Straßenbahn Linie 6 direkt zum Festival-Park : Straßenbahn-Haltestelle: Hochschule für Musik am Schloss Gottesaue.

Kontakt-Adresse: ASF-Projekt „Eine Welt"
Deutsch-Afrikanischer Verein Postfach 111531 D- 76065
Karlsruhe

 

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Nach Buch und Fest nun der dritte KONTEXT-Streich zum 5-Jahres-Jubiläum:

KONTEXT-Fotograph Joachim E. Röttgers zeigt auf großformatigen Alu-Tafeln Bildserien aus KONTEXT-Reportagen.
Sie sind Zeugnis eines scharfen Auges für Mensch und Gesellschaft.

Von Flüchtlingen bis zum Urban Gardening. Vom Underground-Punk-Festival bis zum NSU-Komplex.
Anschauen wärmstens empfohlen!

Joachim E. Röttgers ist nicht nur die perfekt abgeschmeckte Soße zum Kontext-Spätzle, sondern auch darüber hinaus ein »Knipser« mit Attitude.

Vernissage am Sonntag, den 29. Mai 2016 um 18:30 Uhr im Theaterhaus Stuttgart.
Mit einer Einführung von Leni Breymaier, Leiterin des Verdi Landesbezirks Baden-Württemberg.

Alle in der Ausstellung befindlichen Alu-Tafeln können käuflich erworben werden.

 

Ausstellungszeiten während der Öffnungszeiten des Theaterhauses täglich von 10:00 bis ca. 23:00 Uhr.

Anfahrt zum Theaterhaus:
http://theaterhaus.de/theaterhaus/index.php?id=1,2,17

 

 

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Sonntag 5. Juni, 16 Uhr

Orientalische Teppichmärchen in Schloss Neuenbürg

Reise in die mystische Welt des Orients mit Nana Avingarde und Susanna Rosea

 

 

Im Rahmen der Sonderausstellung „Scheherazade erzählt. Märchen aus 1001 Nacht“ nimmt Märchenerzählerin Nana Avingarde am Sonntag, 5. Juni 2016, um 16 Uhr ihre Zuhörer mit auf eine zauberhafte Reise in den Orient. Begleitet wird sie von Susanna Rosea, deren Leierklänge und Gesang die Erzählung um Fatme und ihre sprechende Ziege melodisch umrahmen. Die „Orientalischen Teppichmärchen“ handeln von einem Magier, der im Besitz vieler geheimnisvoller Teppiche ist. Als er der kleinen Fatme und ihrer sprechenden Ziege begegnet und ihr reines Herz erkennt, beschließt er, sie in die in den Teppichen verwobenen Geheimnisse einzuweihen.

Die „Orientalischen Teppichmärchen“ sind geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Tickets kosten 15 Euro, ermäßigt 12 Euro. Im Ticket enthalten sind orientalisches Gebäck und Tee. Um Reservierung wird gebeten unter Tel. 07082-792860 oder per E-Mail an info@schloss-neuenbuerg.de. Weitere Infos zur Ausstellung und zum Begleitprogramm unterwww.schloss-neuenbuerg.de.

 

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Internationaler Museumstag in Schloss Neuenbürg

Freier Eintritt in das Märchen „Das Kalte Herz“ und interessante Führungen am Sonntag, 22. Mai 2016

 

Am kommenden Sonntag, 22. Mai bietet Schloss Neuenbürg im Rahmen des Internationalen Museumstages wieder ein breitgefächertes Veranstaltungsprogramm bei freiem Eintritt.

Die begehbare Märcheninszenierung „Das Kalte Herz“ kann von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt besucht werden.

Um 11 Uhr beginnt ein spannender Rundgang im Schlosswald zum Thema „Wie viel Urwald steckt heute noch in unseren Wäldern?“ mit der Försterin Susanne Schletter (Treffpunkt: Schlosshof).

Um 13 Uhr wird eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Scheherazade erzählt. Märchen aus 1001 Nacht“ angeboten. Der Eintritt in die Sonderausstellung kostet 3/2 Euro, die Führung ist kostenfrei.

Von 14 bis 16 Uhr ist die unterhalb des Schlosses gelegene St. Georgskirche mit mittelalterlichen Wandmalereien für das Publikum geöffnet.

Um 16 Uhr wird wieder die beliebte einstündige Schlossführung angeboten, bei der Sie viel Wissenswertes und Spannendes über die 800-jährige Geschichte von Schloss Neuenbürg erfahren.

 

Schloss Neuenbürg

Hintere Schlosssteige / Schloss 1

75305 Neuenbürg

 

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Historischer Stadtrundgang - Das mittelalterliche
Städtchen Bad Liebenzell


Am Sonntag, 22. Mai 2016 lädt die Freizeit und Tourismus Bad Liebenzell GmbH um
14:00 Uhr zu einem historischen Stadtrundgang mit Waltraud Maas ein.
Oft übersehen – das historische Städtchen am Fuße der Liebenzeller Burg! Der alte
Ortsname Zell, aus dem später Liebenzell wurde, deutet es an: Am Anfang war eine
Klosterzelle, errichtet am Ende des 11. Jahrhunderts in ausgesuchter Lage. Es soll
ein Frauenkloster gewesen sein.
Berühmt wurde um 1400 das heilkräftige „Zeller Bad“, das sich rechts der Nagold
eigenständig als markgräflich-badisches Lehen entwickelte.
Am Westhang, über dem Lengenbachtal entstand um 1220 das Wahrzeichen der
Stadt - die Liebenzeller Burg. Unterhalb davon liegt das kleine einst ummauerte
Städtchen. Wer aber bewohnte Burg und Stadt und wie war das Alltagsleben? Wer
war der riesenhafte Burgbewohner Erkinger? Weshalb steht die Kirche außerhalb?
Und welche Geschichte erzählt uns der malerische Stadtsee?
Das Städtchen brannte im Jahre 1785 vollständig ab. In den beiden folgenden
Jahren wurde es komplett neu aufgebaut. Erstaunliche Details werden bei genauerer
Betrachtung offenbar! Beginnend bei der Stadtkirche sind die stattlichen Häuser der
Oberstadt, die beschauliche Lengenbach-Vorstadt mit dem Stadtsee und der
idyllische Burgberg Stationen dieser Entdeckungsreise in die Vergangenheit. Fragen
und Rätselhaftes werden bei einem gemütlichen Spaziergang aufgelöst.
Anmeldungen sind bis spätestens Freitag, 20. Mai 2016 um 12:00 Uhr im
ServiceCenter möglich, Telefon +49 (0) 7052 408-0.
Treffpunkt: Vor der evangelischen Stadtkirche St. Blasius um 14:00 Uhr
Die Führung dauert ca. 2 Stunden und kostet pro Person 4,00 €. Gäste, die eine
Kurkarte besitzen, können kostenlos an der Führung teilnehmen.

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Ausflugstipp:

Wassermuseum Maisenbacher Sägmühle
an Pfingsten 2016 eröffnet!


 

In der Maisenbacher Sägmühle oberhalb Bad Liebenzell / Nordschwarzwald entsteht im Sommer 2016 in der Selbstverwaltung eines Trägervereins ein Wassermuseum. Im ersten Jahr ist - ab Pfingsten 2016 - eine Öffnung an Wochenenden (Fr. - So.) und an Feiertagen vorgesehen.
Das denkmalgeschützte Gebäude und das Grundstück zu beiden Seiten des mitten hindurch fließenden Längenbachs sind der geeignete Rahmen, mit Dauerausstellungen und einem Jahresprogramm wissenschaftliche, kulturelle, künstlerische, ästhetische, ökologische, wirtschaftliche und politische Gesichtspunkte des Themas Wasser in umfassender Weise zu behandeln. Es geht um die Darstellung der Vielfalt der Erscheinungsformen von Wasser in Wissenschaft, Kunst, Technik, Energiegewinnung, Ernährung, Mythologie und Religion, Heilkunde, Pädagogik u. v. m. Wichtig ist den BetreiberInnen dabei, das Element Wasser für jung und alt sinnlich und handfest begreiflich zu machen. Seit jeher prägen die historischen, sozialen, politischen, ethischen, (land-)wirtschaftlichen, regionalen und interkulturellen Aspekte des Wassers das Zusammenleben und die Lebensumstände der Menschen. Fortschreitende Schäden am Ökosystem wecken vielerorts Begehrlichkeiten, die knapper werdende Ressource Wasser zu privatisieren. Zunehmend gravierend wirkt sich inzwischen die Klimakrise - das bedeutet schlichtweg: zu viel oder zu wenig Wasser... - als Fluchtursache auf die Existenz von immer mehr Menschen aus. Auch darüber möchte das Wassermuseum zur Diskussion anregen. Veranstaltungen mit Fachleuten zu Themenschwerpunkten, Ausstellungen, Konzerte, Sonderveranstaltungen sowie Exkursionen, Studienfahrten oder Seminare im Spektrum des Themas Wasser werden das Angebot abrunden. Eine besondere Förderung sollen Schüler- und Jugendprojekte in Zusammenarbeit mit Schulen und Bildungseinrichtungen, Vereinen und anderen gesellschaftlichen Gruppen genießen. Belange des Tourismus und Städtepartnerschaften werden in das Konzept einbezogen,

Bereits am Pfingstsonntag wurde das Wassermuseum für den Publikumsverkehr eröffnet. Im Erdgeschoß des denkmalgeschützten Gebäudes , einer ehemals bebliebten alternativen Gaststätte, wurden den Besuchern verschiedene Modell vorgeführt, die sich mit dem Thema Wasser beschäftigen. So der Rheinfluß bei Lußheim. 
Vereinsmitglied Christoph Grosse erläuterte dabei die Idee des Wassermuseums, das Vorbilder in anderen europäischen Ländern, so der Schweiz hat. Man will sich mit dem wirken des Wassers im allgemeinen auf die Natur und den Menschen beschäftigen. Seit altersher ist Wasser lebenswichtig für die Menschen, das sieht man auch an Regionen in denen Wasserknappheit herrscht, so z.B. in Afrika, wo Menschen aufgrund der Klimaänderungen aus ihrer Heimat flüchten müssen. Auch die Zunehmende Privatisierung des Wassers ist ein Thema für die Wasserfreunde.
Der Verein besteht zur Zeit aus 10 Mitgliedern, wer Mitglied werden will oder Fragen hat, unten ist die Kontaktadresse aufgeführt.


Geöffnet hat das Wassermuseum noch zunächst über Pfingsten, dann auch ab
Juni an Sonn- und Feiertagen. Da es wenig Parkplätze gibt, ist die Anreise auch mit dem ÖPNV empfohlen, eine Haltestelle liegt direkt an der Strasse von Bad Liebenzell Richtung Schömberg. Es gibt auch die Möglichkeit, mit dem Zug (Kulturbahn) nach Bad Liebenell zu fahren und dort das Lengenbachtal aufwärts zu laufen, nach ca 3 
Km liegt unten am Bachlauf die Maisenbacher Sägmühle.
Wassermuseum Maisenbacher Sägmühle e.V.
Maisenbacher Sägmühle 1
75378 Bad Liebenzell
Tel 07052 9347664

www.wassermuseum-maisenbachersaegmuehle.de

"Let the Sunshine in.." 

Lichterfest an Pfingsten in Bad Liebenzell

 

„Love, Peace and Happiness“ – die große Ära der Hippies zu Besuch in Bad Liebenzell
Das erste Lichterfest in diesem Jahr steht ganz unter dem Motto „Flower Power“

Wallende Kleider in bunten Batikmustern, Blumenkränze, Stirnbänder, Bullis, hippe Brillen und positive Musik - das ist die Ära der Hippies. Rund um das Motto „Flower Power“ findet in diesem Jahr am Pfingstsonntag, den 15. Mai 2016 ab 18 Uhr das erste Bad Liebenzeller Lichterfest statt.

Die Besucher werden in die Zeit der 70er Jahre versetzt und können sich auf eine tolle Stimmung mit vielen spannenden Angeboten der Hippiezeit freuen. Die Band „DaCapo“ wird dem Publikum mit der passenden Musik ordentlich einheizen.

Neben der guten Musik kommt auch der „Happiness Faktor“ nicht zu kurz…
Gemeinsam mit der Blumenboutique am Kurhaus können sich die Frauen vor Ort im Kurpark wunderschönen Blumenschmuck binden. Die Kleinen können sich für das „Hippiefeeling“ tolle Haar- und Armbänder, hippe Hippie-Brillen und Blumenketten basteln, die dann zu Hause noch an die kleine Zeitreise erinnern.

Die Kinderschminkerinnen verzaubern die Gesichter der Kinder mit Peacezeichen, Blumen und Co oder erstellen tolle Glitzer-Tattoos im „Flower Power Design“. Viel Spaß verspricht auch die Hüpfburg und das Kinderkarussell.

Das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen und bietet mit Flammkuchen, Bratwurst, Pizza, Crêpes, gebrannten Mandeln, Cocktails und und und…viele leckere Köstlichkeiten. Die vielen verschiedenen Stände im Kurpark freuen sich auf viele hungrige Besucher.

Bei Einbruch der Dunkelheit verwandelt sich der Kurpark mit bunten Kerzen und Lampignons in den Bäumen in ein buntes Lichtermeer. Mit dem atemberaubenden Feuerwerk findet das Lichterfest dann den krönenden Höhepunkt.

Ob zum gemütlichen Zusammensitzen, Feiern oder einfach Genießen - los geht es um 18 Uhr, Eintrittspreise und weitere Informationen sind im ServiceCenter Bad Liebenzell unter Tel. 07052 408-0 oder unter www.bad-liebenzell.de erhältlich.

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Nationalismus ist keine Alterhative...

 

 

 

 

 

Vortragsreihe : Argumente  gegen Rechts über die Politik der AfD

am Donnerstag, den 28. April 2016

Ort: Alte Fabrik, Kronprinzenstr. 46, 75177 Pforzheim-Nordstadt

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"Warum fliehen Menschen?

Fluchtgründe - und unser Beitrag dazu"

 

Vortrag von Georg Rammer (attac Karlsruhe)

Mittwoch, 27. April, 19 Uhr

Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld, Raum 405

Osterfeldstraße 12

Veranstalter: attac-Pforzehim/Enzkreis.

 

Eintritt frei.

 


Zum Verfasser:

Georg Rammer hat als Psychologe 35 Jahre in der Kinder- und Jugendhilfe Familien beraten. Er ist derzeit als Publizist tätig, gibt ehrenamtlich Sprachkurse für Kinder und engagiert sich bei Attac gegen Armut, Ungleichheit und Menschenfeindlichkeit.

Georg Rammer teilt zum Vortrag folgendes mit:

"Deutschland und die EU haben sich festgelegt: Die Flüchtlinge sind nicht willkommen. Mit NATO-Kriegsschiffen und Stacheldrahtzäunen, mit neuen Gesetzespaketen, Internierungslagern und Deals mit Despoten sollen Flüchtlinge von Europa ferngehalten werden.

Aber trotz aller Maßnahmen zur Abwehr werden sich Menschen auf den lebensgefährlichen Weg nach Europa machen. Der Globalisierung des Kapitals setzen sie die Globalisierung der Menschen entgegen, weil sie in ihrer Heimat keine Überlebenschance haben oder keine Hoffnung auf Besserung des Elends hegen.

Wenn nicht die Ursachen der Flucht angegangen und nach und nach beseitigt werden, werden die Krisenherde in der Welt an Zahl und Heftigkeit zunehmen; und die EU wird auf die Folgen keinen Einfluss mehr haben, weil es dann die EU nur noch als Hülse gibt.

In dem Vortrag „Warum fliehen Menschen? Fluchtgründe - und unser Beitrag dazu" wird Georg Rammer auf diese dramatischen Probleme eingehen. Als Psychologe, Publizist und Attac-Aktiver wird er sich nicht nur mit den politischen Hintergründen von Armut, Ausbeutung und den Kriegen im Irak, in Afghanistan uns Syrien als wichtigsten Fluchtgründen kritisch befassen, sondern auch mit den Ideologien und den grassierenden menschenfeindlichen Haltungen dahinter. Denn Deutschland und die EU sehen sich gern als Opfer dieser Entwicklung - sie sind aber auch Täter: „Unser Wohlstand fußt auf Ausbeutung Afrikas" sagt der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit Gerd Müller. So sind die Freihandelsverträge „Economic Partnership Agreements" der EU mit zahlreichen Ländern Afrikas weder partnerschaftlich noch fair. Und kann die Politik mit weltweiten militärischen Einsätzen wirklich Konflikte lösen?

Für den Referenten, der in langen Berufsjahren die Folgen von Armut und Ungleichheit behandelt hat, liegt die Schlussfolgerung auf der Hand: Empathie und Solidarität sind die Basis für Veränderung; die wird es aber nur geben, wenn die vorherrschende Ausrichtung von Wirtschaft und Politik an den Interessen von global agierenden Konzernen und Banken verändert werden kann."

pm

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Informationsveranstaltung
Hintergründe zum AfD-Programm Parteitag
mit Janka Kluge 
Landessprecherin der VVN-BdA
am 22. April 2016 um 19 Uhr in Pforzheim Kronprinzenstr. 46 (Alte Fabrik) 
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Am 30. April + 1. Mai hält die AfD in Stuttgart ihren Bundesparteitag in Stuttgart ab. Die Partei, die von 1,7 Millionen WählerInnen ohne Programm am 13. März - quasi als Box ohne Inhalt - wie ein unterschriebener Blankoscheck gewählt wurde, sitzt jetzt in neun Landesparlamenten, also der Hälfte der möglichen Landtage. Die Partei, die durch rechtsextremen Populismus, rassistische und antisemitische Hetze in der Öffentlichkeit und in den Medien bekannt wurde, stimmt über ihren sozialdarwinistischen, neoliberalen und verschwörungstheoretischen Leitantrag - und zwei weitere Ergänzungsanträge - ab. Der faktische Rechtsruck, der schon vor dem Essener Parteitag im Sommer 2015 durch die Erfurter Resolution nationalistischen und identitären Partei, äußert sich in plumpen und dämonisierenden Phrasen zur "Asyldebatte". Die ach so "besorgten Bürger" hinterlassen in den sozialen Netzwerken ihre bedrohenden Kommentare zu den über 100 Brandanschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte oder solche, die es hätten werden können. 
Die AfD radikalisiert ihr "Freund - Feindbild" in der generellen Infragestellung des Islam als Religion. Der Islam wird von ihr als "Ideologie" bezeichnet und falle damit nicht unter den Schutz des im Grundgesetz verbrieften Rechts auf Religionsfreiheit. Sie spricht sich gegen Gleichstellungsbeauftragte aus und huldigt der patriarchalen "Papa - Mama - Kind(er) - Familie"
als sei die Vergangenheit das Zukunftsmodel und die Lösung aller Probleme. Sie hetzt gegen den Bildungsplan, nennt Vielfalt und Aufklärung "Genterisierung" und "Frühsexualisierung". Ihr Verständnis von Geschichte bewegt sich auf revisionistischem Boden ... zwei Revolutionen - die von 1848 und 1989 - seien die Wurzeln unserer Demokratie, auch hier dreht die AfD das Rad der Geschichte zurück in die Richtung des nationalistischen Vaterlands.

Aufklärung über die Ziele der AfD, ihre Strategien zu ihrer Durchsetzung und vor allem Argumente gegen ihre Vorstellungen - auch von "Meinungsfreiheit2 sind wichtig auch im Hinblick auf die Bundestagswahl 2017. 

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Der 12. Hausbesuch findet diesmal wieder im Gasthaus Löwen in Ellmendingen statt:
DIE WUNDER DES UNIVERSUMS

 

 

Joan Ridgewater - eine Astronautin, die ihr Leben trotz Familie ihrem Beruf gewidmet hat, befindet sich allein auf einem Planeten und weiß, dass sie dort sterben muss. Sie reflektiert ihre Entscheidungen und greift damit ein aktuelles Thema auf: Beruf und Familie bzw. die schwere Entscheidung zwischen Berufung und Zeit und Liebe für die Menschen, die einem wichtig und nah sind.

Zwischen verbalem Monolog und nonverbalem Zwiegespräch mit sich selbst -versinnbildlicht durch eine Tänzerin als ihr Alter Ego- verhandelt die Astronautin in ihrer selbstverschuldeten, ausweglosen Situation, in ihren letzten Lebensstunden rückblickend ihre Werte, Entscheidungen und stellt ihre Prioritätensetzung auf den Prüfstand.

Das Kollektiv wir habendasnichtgewolltProduktion wagt eine Interpretation von Eschbachs Kurzgeschichte, die auf leise und präzise Zwischentöne setzt und schafft es, einen Raum zu entwerfen, der Raum für eigene Gedanken zu den von der Protagonistin aufgeworfenen Fragen bietet.

Es entsteht eine fast meditative Situation, deren Mehrdimensionalität in Bezug auf Raum, Thematik und Form einen vielschichtigen Abend kreiert, der ein aktuelles Thema berührend vermittelt, aber auch durch ästhetische Abstraktheit eine ergreifende Schönheit inszeniert.

Für „Die Wunder des Universums" erhielt Andreas Eschbach 1998 den Literaturpreis des SFCD in der Kategorie „beste Kurzgeschichte".

Schauspiel: Nika Wanderer, Stimme: Dennis Rehner , Tanz: Anne Dietrich

Video/Sound: Volker Hartmann-Langenfelder

Regie: Dorothea Eitel

Donnerstag, 05.05.2016 um 20 Uhr

Gasthaus Löwen Ellmendingen

Eintritt: 10 €

 

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Engagement für Sauberkeit hat Tradition


18.04.2016 /  Viele helfende Hände bei der Aktion Saubere Stadt 2016

 
(stp). Bereits zum 25. Mal findet in diesem Jahr die „Aktion Saubere Stadt“ statt, an der sich Pforzheimer Schulen und Vereine beteiligen und für mehr Sauberkeit in der Goldstadt sorgen. In der Zeit von Montag, 18. bis Samstag, 23. April, veranstalten die Technischen Dienste diese hilfreiche Säuberungsaktion, zu der die Anmeldungen aus 20 Schulen und 11 Vereinen vorliegen. Somit werden ca. 1.550 Personen aus Pforzheimer Schulen und Vereinen dem willkürlich ins Gelände geworfenen Unrat im Stadtgebiet zu Leibe rücken. Die Technischen Dienste stellen das Werkzeug (Handschuhe, Greifzangen und Müllsäcke) zur Verfügung.
Im vergangenen Jahr haben 2.172 Schüler und Vereinsmitglieder die Stadt auf diese Weise von 99 Kubikmeter Müll befreit.

 

pm

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Die "Alternative für Deutschland" ist in aller Munde.
Faschistisch, rassistisch, undemokratisch.

 

Am 30. April hält die Partei um Petry und Höcke ihren Bundesprogrammparteitag in Stuttgart ab. Hier wird ein Parteiprogramm verabschiedet werden und damit die inhaltliche Ausrichtung der AfD für die nächsten Jahre beschlossen. Antifaschistische Kräfte mobilisieren zu Gegenprotesten.

Von der CDU, über Kirchenverbände bis weit in das linke Lager ist man sich einig. "Die geh´n gar nicht!". Dabei bleibt eine Auseinandersetzung mit den Thesen der erklärten Gegner*innen meist auf der Strecke. Woran stört sich denn der Innenminister und woran der Antifa e.V., wenn sich die AfD wieder einmal zu Wort meldet?
Wie verhält man sich, wenn man mit den "Brandstiftern in Nadelstreifen" diskutiert? Wie entkräftet man rechte Hetze?

Wir wollen die Behauptungen und Argumente der AfD einmal genauer unter die Lupe nehmen und laden daher am 28.4. um 18.30 Uhr in die Alte Fabrik, Kronprinzenstr. 46, 75177 Pforzheim.

Gemeinsam werden wir versuchen ausgewählte AfD-Standpunkte zu widerlegen.

pm/Kroni

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11. Hausbesuch am Do., 14.04.2016 in Keltern-Weiler

Mit dem Theater Oliv aus Mannheim nähert sich der Hausbesuch-Jahreszyklus seinem Ende.

Zum vorletzten Mal findet ein Hausbesuch diesmal bei Eckhard Beier in der Mühlbachstr. 9  statt. Herzlichen Dank vorab wiederum an den Gastgeber aus Weiler.

Beginn: 20 Uhr  Eintritt: 10.-€

THEATER OLIV

Etikettenschwindel

Ein Krimi von Coralie Wolff.

Wein in falschen Etiketten, ein Flirt mit vorgetäuschtem Lebenslauf, heimlich ausgekippte Gläser, ein plötzlich verstorbener Ehemann, und am Ende eine große Liebe?

Im Lokal "Zur Schnecke" ist nicht viel los an diesem frühen Mittwochabend. Dem einzigen Gast scheint das nur recht zu sein. So kann er sich in Ruhe durch die Weinkarte trinken und ungestört mit der Wirtin anbandeln. Doch kaum muss diese mal in die Küche, führt er verdächtige Telefongespräche. Nicht weniger auffällig das Benehmen der Wirtin: Warum preist sie ihre Weine in derart exaltierter Manier? Was führen die beiden im Schilde?

Als dann die Polizei vor der Tür steht, führt ihr schwindelerregender Tanz aus Lüge und Wahrheit zu einer überraschenden Wendung.

Darsteller:      Coralie Wolff und Boris Ben Siegel

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Tag der offenen Tür im EMMA

Wir laden Sie herzlich zum Tag der offenen Tür am Sonntag, 10. April, 11 bis 18 Uhr, im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim (Emma-Jaeger-Straße 20) ein.

Die Mieter öffnen ihre Büros und Ateliers, geben einen Einblick in ihre Arbeitswelt, stellen ihr Unternehmen und die eigenen Produkte vor - selbstverständlich kann auch das ein oder andere Designerstück direkt anprobiert und erworben werden. Ebenso sind die Werkstätten für Schmuck-, Industrie- und Modedesign sowie der Coworking-Bereich für die Besucher geöffnet. Und natürlich darf beim Rundgang durchs Kreativzentrum ein Stopp auf der Dachterrasse mit herrlichem Blick über Pforzheim nicht fehlen. Das Haus lässt sich je nach Laune auf eigene Faust oder im Rahmen einer der stündlich angebotenen Führungen erkunden. Zu einer Pause lädt das Café im Erdgeschoss ein - mit hausgemachten Kuchen und Suppen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit herzlichen Grüßen

Almut Benkert
Fachbereichsleiterin Kreativwirtschaft

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Jazz in der Schloßkirche in Pforzheim..

Liebe Jazzkellerfreunde,

bei der am kommenden verkaufsoffenen Sonntag, 03. April 2016 um 17.00 Uhr stattfindenden Jazzvesper in der Schlosskirche spielt die "Penthouse Jazzband" im Wechsel mit den Texten von Frau Pfarrerin Heike Reisner-Baral; der Eintritt ist frei.

Zu dieser Veranstaltung möchten wir Sie herzlich einladen.

Besetzung:

Helmut Albert (dr)

Dr. Uli Allinger (tp)

Michael Kälber (b)

Bibi Kreutz (p)

Prof. Dr. Dr. Rolf Martin (cl + voc)

Wolfgang Scherb (cl + ts)

Keep swingin‘

 

Bi x 2 Kreutz

Jazzclub 55 / Jazzkeller Pforzheim e.V.

 

 

 

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Ostermarsch 2016.   Fluchtursache Krieg bekämpfen! Kriegseinsätze sofort beenden!

Samstag, 26. März 2016, 12 Uhr, Stuttgart
Karrierezentrum der Bundeswehr Heilbronnerstr. 188
U-Haltestelle Löwentorbrücke, U 6, U7, U 15 vom Hauptbahnhof Richtung Gerlingen, Mönchfeld, Stammheim
Ostermarsch 2016
Der Ostermarsch findet am Karsamstag, den 26. März in Stuttgart statt und beginnt um 12 Uhr beim Karrierezentrum der Bundeswehr Heilbronnerstr. 188 U-Haltestelle Löwentorbrücke, U 6, U7, U 15 vom Hauptbahnhof Richtung Gerlingen, Mönchfeld, Stammheim Wir bitten Euch nun darum, zu prüfen, ob Eure Gruppe oder Organisation oder Ihr als Einzelperson, den Aufruf zum Ostermarsch unterstützen wollt.


26.03.201 6-   Mannheim


"Für den Frieden und gegen Kriegsvorbereitung! Nutzung des Coleman - Areals für zivile statt für militärische Zwecke! Mannheim darf nicht zur Drehscheibe kommender Kriege werden!"
Ostermarsch 2016
Samstag, 26. März 2016, 12 Uhr
Coleman-Barracks, Blumenauer Weg 100
RednerInnen: Hedi Sauer-Gürth (Friedensplenum Mannheim), Jaqueline Andres (Informationsstelle Militarisierung -IMI- Tübingen, Lars Treusch (DGB Nordbaden), Elke Kamnigan (VVN-BdA Mannheim).
Anschl. Fahrt in die Stadt, Flyer http://www.friedenskooperative.de/gifs/om16ma.pdf
VA: Mannheimer Friedensplenum, ...
Kontakt: Friedensplenum Mannheim, Friedensbüro, Speyerer Str. 14, 68199 Mannheim, Tel.: 0621/853272 E-Mail: friedensplenum(Punkt)mannheim(at)gmx(Punkt)de Internet: http://www.frieden-mannheim.de

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28.03.2016 -  Ostermarsch am Ostermontag in Müllheim


FRÖHLICH UND ENTSCHIEDEN - FÜR MENSCHLICHKEIT UND FRIEDEN!


Für eine Welt in Frieden!
Ostermarsch 2016 in Müllheim: Für Frieden und sozialen Fortschritt! Für ein lebenswertes Dreyeckland in einer friedlichen Welt!
Montag, 28. März 2016, 14.00 Uhr
Robert-Schuman Kaserne Müllheim; 15 Uhr - Marktplatz Müllheim
Musik - Info - Bewirtung - Reden
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland & DGB Markgräflerland

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PEGIDA und die Radikalisierung von rechts -

Beobachtungen einer menschenfeindlichen Bewegung

 

Vortrag und Diskussion mit Olaf Sundermeyer

Donnerstag, 17. März 2016 | 19.30 Uhr

Karlsruhe | Jubez

http://www.jubez.de/page/anfahrt-und-parken

 

und

Die Arier

Dokumentarfilm mit Mo Asumang

Dienstag, 22. März 2016, 19.00 Uhr

im Stadtmedienzentrum Karlsruhe

http://www.fes.de/lnk/anfsmz

 

Herzliche Einladung zu beiden Veranstaltungen

Im Gesamtprogramm der Karlsruher Wochen gegen Rassismus http://www.karlsruhe.de/b1/kultur/interkultur/gegenrassismus/wgr2016

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Woche der Brüderlichkeit hat begonnen..


Von Sonntag, 6. März bis Sonntag, 13. März 2016


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„Um Gottes Willen": In der Woche der Brüderlichkeit begegnen sich die Religionen und Kulturen in Pforzheim
(stp). „Um Gottes Willen" ist das Motto der diesjährigen Woche der Brüderlichkeit, die zwischen Sonntag, 6. März und Sonntag, 13. März, stattfindet. Unter der Federführung des städtischen Kulturamts haben die christliche, die jüdische, die alevetische, die hinduistische Gemeinde sowie die Gemeinde der Fa-tih Moschee ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Die Woche der Brüderlichkeit wird von Oberbürgermeister Gert Hager am Sonntag, 6. März, um 18 Uhr feierlich im Reuchlinhaus eröffnet. Ein besonderes Highlight der diesjährigen Woche der Brüderlichkeit ist die Podiumsdiskussion mit dem Titel „Um Gottes Willen...", welche sich mit der religiösen Vielfalt in Pforzheim befasst. Sie wird von Dr. Gerhard Heinzmann moderiert.
Einen weiteren Höhepunkt stellt das Mitmachkonzert am Donnerstag, 10. März, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal der jüdischen Gemeinde dar. Der Darbuka-Lehrer und Percussionist Bishara Naddaf aus Nazareth wird bei der kostenlosen Veranstaltung mitwirken.

Während der gesamten Woche finden Filmvorführungen (z.B. der Film „Die Hälfte der Stadt"), Vorträge (z.B. der Vortrag „Käthe Kollwitz - nie wieder Krieg"), Konzerte (z.B. „The Reuchlin Project"), Gottesdienste (z.B. im Hindu Tempel) und Begegnungsmöglichkeiten (z.B. beim „Tag der offenen Tür" der Alevetischen Gemeinde) mit den Religionsgemeinschaften statt.

Das gesamte Programm findet sich im Internet unter www.pforzheim.de.

Hintergrund


Seit 1952 veranstalten die Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit im März eines jeden Jahres bundesweit die „Woche der Brüderlichkeit", um das Miteinander in Toleranz und den Dialog zwischen Christen und Juden zu fördern. Seit 1980 wird auch in Pforzheim alljährlich die „Woche der Brüderlichkeit" gefeiert; seit einigen Jahren sind in Pforzheim Muslime und erstmals 2015 auch Hindus in die Programmgestaltung einbezogen.

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Kundgebung des Arminusbund in Pforzheim...

Am Sonntag um 12 Uhr veranstaltet der rechtsradikale Arminius-Bund eine rassistische Kundgebung unter dem Motto "Gegen Asylpolitik und Vergewaltigungen der deutschen Frauen. Grenze schließen - Einwanderung Stoppen!" auf dem Marktplatz in Pforzheim.    Die faschistische Partei will vermutlich an den Erfolg der Kundgebung vom Januar anknüpfen. Damals demonstrierten knapp 700 Rassist*innen auf dem Marktplatz gegen die "verschwiegene Gewalt von Geflüchteten".   ARMINIUS-BUND   Mitte Juni 2013 haben offenbar deutschnationale Spätaussiedler*innen in Baden-Württemberg den Landesverband des extrem rechten „Arminius-Bund des deutschen Volkes“ gegründet. Der Vorsitzende auf Landesebene ist Paul Wahnsiedler aus Pforzheim. Bei der Landtagswahl in BaWü tritt die Partei lediglich in Pforzheim an.    Die Partei beteiligte sich an den Pegida-Aufmärschen in Karlsruhe und zeigt auch mit dieser Kundgebung in welches Lager sie gehört. Auch der Bundesverband trat in der Vergangenheit bei NPD-Veranstaltungen auf und arbeitete mit weiteren faschistischen Organisationen zusammen.   PFORZHEIMS RECHTES PROBLEM   Pforzheim ist ein Paradebeispiel für die deutsche Normalität.  Eine regionale Tageszeitung schürt Angst vor der "Flüchtlingswelle", Bürgerbündnisse formieren sich gegen geplante Flüchtlingsheime, bei den Europawahlen erreichte die AfD in Pforzheim mit 14.5% die meisten Stimmen bundesweit, sowie 4 Mandate im Stadtrat bei den Komunalwahlen, Pforzheim bekommt einen Abschiebeknast, auf dem Haidach gründet sich eine "Bürgerwehr", ca. 700 Rassist*innen versammeln sich bei einer Kundgebung und schüren Angst vor Geflüchteten Neonazis organisieren Rechtsrock Konzerte und weitere Veranstaltungen, verüben Anschläge gegen das örtliche linke Zentrum und Antifaschist*innen, Rassisten stachen auf einen Dönerimbiss-Besitzer ein und verprügelten ihn, im Enzkreis brannte eine künftige Asylunterkunft.    Dies ist ein Auszug dessen, was sich in den letzten zwei Jahren in und um Pforzheim ereignete.   Das Pforzheim ein rechtes Problem hat schein dennoch in der öffentlichen Debatte kein Thema zu sein. Und dennoch gibt es auch in hier Menschen, die diese Spielwiese für Neonazis und Rassisten aus dem Bürgertum nicht hinnehmen wollen.   Zwischen der morgigen und der letzten Kundgebung liegt ziemlich genau ein Monat. Es scheint sich eine gewisse Kontinuität zu zeigen.    Auch wenn wir für die morgige Kundgebung nicht genügend Kräfte für eine wirkungsvolle Antwort auf die rechte Hetzerveranstaltung bündeln lassen werden wir eine eventuelle 3. Kundgebung in einem Monat sicher nicht ohne eine antifaschistische Reaktion stehen lassen.  

Deutsche Zustände aufmischen!   Kein Frieden mit Deutschland und seinen Nazis!

pm/af

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Info zur Gerichtsverhandlung  wegen der Messerstecherei vom 1.1. 2015 (Dönerimbiss Nordstadt).

Am Dienstag, den 1. März 2016, 9.00 Uhr, Saal 2 ,  wird die Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Pforzheim gegen die Angeklagten im Dönerimbissfall

fortgesetzt, es wird wieder mit umfangreichen Personenkontrollen gerechnet..

In der Neujahrsnacht 2015 wurde ein türkisch stämmiger Imbissbudenbetreiber aus der Nordstadt bei einer Auseinandersetzung mit zwei  Brürdern durch eine 7 cm lange Stichverletzung schwer verletzt und musste fünf Tage im Krankenhaus verbringen, die Existenz wurde dadurch zerstört, die beiden Brüder haben bislang die Tat nicht gestanden..

Gegen die beiden Brüder aus Pforzheim wurden mehrere Anzeigen erstattet und anderem wegen Verstoss gegen das Waffengesetz , BTM , Beldeidigung und gefährliche Körperverletzung.

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Sternenmarsch am Tag der Zerstörung Pforzheims

Die Jüdische Gemeinde Pforzheim gedenkt der Opfer der Bombenangriffe vom 23. Februar 1945.

Treffpunkt: Synagoge in der Emilienstraße 20-22

Die Jüdische Gemeinde Pforzheim lädt alle Bürgerinnen und Bürger am 23. Februar 2016 ein, sich um 18.55 Uhr an der Synagoge in der Emilienstraße 20-22 zu treffen, um der Pforzheimer Opfer des 2. Weltkriegs mit dem Anzünden von Kerzen zu gedenken.

Der gemeinsame Sternmarsch führt über den Platz der Synagoge, wo an die jüdischen Opfer erinnert werden wird, auf den Pforzheimer Marktplatz zur zentralen Gedenkveranstaltung und zum Lichtermeer

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"Wir für Menschlichkeit - kein Platz für Rechtsextremismus & Fremdenfeindlichkeit in Pforzheim"

Termin:23.02.2016, 18:00 bis 19:30

Ort:  :Platz des 23. Februar in Pforzheim

 

Der DGB, seine Gewerkschaften und seine Bündnispartner laden zum Fest und zur Kundgebung ein, als Zeichen für Menschlichkeit und gegen den Aufmarsch der "rechten Fackelmahnwache" auf dem Wartberg.

Programm:
Musik mit Lu Thome's "Trio de Janeiro" und Redebeiträge von Roman Zitzelsberger (IG Metall Bezirksleiter Baden-Württemberg) und Madeleine Glaser (ver.di Mittelbaden-Nordschwarzwald). Unter dem Motto "Meine (neue) Heimat Pforzheim" berichten Menschen die zu uns geflüchtet sind im Interview. Es moderiert Adeele Abdullah (Initiative gegen Rechts).

Bündnispartner:
Evangelische Landeskirche in Baden, Bündnis 90 Die Grünen Pforzheim, SPD Pforzheim, Die Linke Pforzheim, 
Initiative gegen Rechts Pforzheim, Kommunales Kino Pforzheim, Pforzheimer Willkommensbündnis, Pax Christi,
Ahmadiyya Muslim Jamaat Pforzheim

 

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FRIEDENSMARSCH AUF DEN WARTBERG


SAMSTAG, 20. FEBRUAR


START: 14 Uhr MARKTPLATZ/ RATHAUS


„EURE FÜSSE SIND ZU KLEIN FÜR UNSERE SPUREN"


71 Jahre nach Kriegsende leben wir wieder in unfriedlichen Zeiten. Weltweit gibt es so viele bewaffnete Konflikte wie nie zuvor. Als ob die Menschheit nichts aus der Geschichte gelernt hätte. Die Kriegsfolgen nehmen bei uns menschliche Gestalt an - Menschen die Leib und Leben retten konnten und nun als Flüchtlinge Schutz bei uns suchen. 71 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz sind rechte Parolen wieder gesellschaftsfähig. Menschen müssen um Leib und Leben fürchten. Als ob die Menschen nichts aus der Geschichte gelernt hätten. 71 Jahre nach dem 23. Februar 1945 werden auf dem Wartberg wieder Nazis ihre Fackelmahnwache abhalten. Aber wir haben aus der Geschichte gelernt und werden vor ihnen da sein. Rassismus, Ausgrenzung und Mord dürfen sich nie wiederholen! Wir laden herzlich ein, mit uns am 20.2. auf den Wartberg zu wandern, und dort ein Zeichen für eine bunte, offene und freie Gesellschaft zu setzen. Strecke: Martkplatz - Schloßberg - Nordstadtbrücke - Christophallee - Hohenzollernstr. - Heinrich-Wieland-Allee - Kreuzsteinallee - Wartbergallee

Um 15.30 Uhr Enthüllung des „Fackeln aus"-Banners am Wasserturm im Beisein von OB Hager.

Anschließend kurze Kundgebung (Rede und Musik) auf dem Wartbergplateau.

V.i.S.d.P. Initiative gegen Rechts c/o DGB - Jörg-Ratgeb-Str. 23 - 75173 Pforzheim

https://igrpforzheim.wordpress.com/

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Landtagskandidaten informieren die Bevölkerung

Am 13. März 2016 findet in Baden-Württemberg die Landtagswahl statt. Rechtspopulisten versuchen in den Landtag zu kommen...

Aus diesem Grund informieren die Kandidaten von SPD; B 90/Grünen, Die Linke  am Freitag, den 19. Februar 2016 von 16 - 18 Uhr vor den Schmuckwelten in Pforzheim.

Es gibt heiße Getränke und die Möglichkeit, den Landtagskandidaten vor Ort im direkten Gespräch zu befragen:

 

16.00 Uhr    Katrin Lechlerund Stefanie Seemann ( Bündnis 90/Die Grünen)

                      Annakathrin Wulff (SPD)

17.00 Uhr    Günter Busch (Die LINKE)

17.30 Uhr    Thomas Knapp (SPD) 

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Foto oben: Hexengruppe in Ettlingen 2016

 

Unten: Fasnetsumzug Dillweissenstein 2014..

Fasnetsdemo am Fasnetsdienstag in Dillweissenstein für einen neuen Anlauf 2017

Aufruf bei Facebook:

Liebe Narren groß und klein, nehmet an unsere Demo teil. Gemeinsam wollen wir uns zu Brauchtum und Tradition bekennen und für einen Fasnetsumzug 2017 werben.
Wir treffen uns um 16.30 Uhr  an der Grundschule Dillweißenstein und laufen dann gemeinsam mit Grausamer Barbara und Schneemann zum Ludwigsplatz.
Transparente sind willkommen. Wichtig für Kostümierte und Hästräger: KEINE Masken, da während der Demo gemäß Versammlungsrecht Vermummungsverbot besteht.Anschließend findet auf dem Ludwigsplatz die Schneemannverbrennung statt -  mit DJ und Hexenmusik als Fasnetskehraus..

Wenigstens ein wenig Fasnetsstimmung im Pforzheimer  Fasnetsvorort Dillweissenstein..

 

 

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Fasnet, Fasching , Karneval  ,,,,

Auch im Rheinland begann bei teilweise stürmischen Wetter die Endphase des Karnevals, während in Düsseldorf und Mainz wegen Sturmwarnung der Umzug

abgesagt wurde, ließen sich die Kölner davon nicht abbringen"-  es is schon immer güt gegange", lautete das trotzige Motto und behielt Recht. Denn bei

blauem Himmel und sogar Sonne wälzte sich wieder ein grosser Zug durch die Kölner Innenstadt, die man sturmfest gemacht hatte. Auch in Aachen ließ man sich 

nicht einschüchtern vom Wettergott, aber Sicherheit geht halt auch vor Spass am Feiern..

Auch in in unserer Region fanden noch Umzüge statt, am Rosenmontag u.a. in Ettlingen und abends ein Nachtumzug In Calw. Doch auch In Ettlingen gab es

starken Regen und Wind , doch nach einer halben Stunde hörte es weitgehend auf zu regnen und ein grosser Zug mit fast 60 Fuß und Hexengruppen zog durch

die Innenstadt.. Dabe iwaren auch Teilnehmer aus Pforzheim, wie die "Lumpediere", wohl auch wegen des ausgefallenen Umzugs in Pforzheim-Dillweissenstein.

Früher gab es sogar auch mal einen Umzug durch die Pforzheimer Innenstadt, aber der Fasnetsumzug scheiint im Rathaus keine grosse Lobby zu haben, denn

sonst hätte man auch mit einem entsprechenden Konzept und Sponsoring diesen beliebten Teil des Pforzheimer Stadtlebens wieder reainimiert..

Auch beim Bürgerverein Dillweissenstein war auf der Homepage trotz intensivem Suchen zum Thema Fasnet 2016 nur zu lesen: "Keine Veranstaltung.."

Nun gibt es deswegen am Fasnetsdienstag eine Pro-Fasnets-Umzug-2017 Demo, es wäre schön, wenn da viele Narren mit machen würden, damit es 2017 wieder heisst:
"DillwleiHo"! 

 

 

 

 

 

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PROGRAMM                            Zum 23. Februar 2016

 

 

WO STEHT DAS KLAVIER

VON JOHANNA ROTH?

30.01.2016, 15 Uhr

(Dauer ca. 90 Min.)

Treffpunkt: Neues Rathaus

Pforzheim (Haupteingang)

»Arisierung« – ein Gang in

die Fußgängerzone durch

ein gut »beschwiegenes«

Kapitel der Stadtgeschichte:

Boykott – Plünderung –

Enteignung – Deportation –

Mord.

Orte der Erinnerung an

Opfer, Täter und Profiteure

mit Gerhard Brändle und der

Löblichen Singergesellschaft

von 1501 Pforzheim.

AUSSTELLUNG ZUM THEMA

»VERFEMTE« AUTOREN

31.01.–28.02.2016

Ausstellungseröffnung:

31.01.2016, 16 Uhr

Kupferdächle Pforzheim und

im Stadtgebiet.

Ein Projekt der Klasse 10a

der Otterstein-Realschule

zusammen mit dem Kupferdächle.

Lesungen der Schüler aus

Büchern der entsprechenden

Autoren.

Literarischer Rundgang im

Rahmen der Ausstellung.

BILDTAFELN IM

STADT GEBIET

01.02.–07.03.2016

ÜBERGABE DES WANDERNAGELKREUZES

durch Roland Ganninger

an Oberbürgermeister Gert

Hager

Mi, 10.02.2015, 15 Uhr

Neues Rathaus Pforzheim,

Haupteingang, Erdgeschoss,

Marktplatz 1

AUSSTELLUNG

»HERMANN RUF«

13.02.–27.03.2016

Ausstellungseröffnung:

13.02.2016, 15.30 Uhr

Pforzheim Galerie,

Bleichstraße 81

Mi und Sa 14–17 Uhr,

So und feiertags 10–17 Uhr

71 Jahre nach der Zerstörung

der Stadt und im Ge denken

an das künstlerische

Schaffen von Hermann Ruf

widmet die Stadt Pforzheim

diese Ausstellung dem

bekannten Maler, der mit

seinen Gemälden vor allem

auch das alte Pforzheim, die

Zerstörung und den Wiederaufbau

dokumentierte.

IMMER WIEDER »NIE

WIEDER«? VON DER

»VERGANGENHEITSBEWÄLTIGUNG

« ZUR

»ERINNERUNGSKULTUR«

Mi, 17.02.2015, 19 Uhr

Volkshochschule Pforzheim,

Raum 002, Zerrennerstr. 29,

75172 Pforzheim

Vortrag von Dr. Harald

Schmid, Politikwissenschaftler

und Historiker,

Bürgerstiftung Schleswig-

Holsteinische Gedenkstätten

AUSSTELLUNG »FAIRE

ARBEITSMIGRATION –

MENSCHEN – HERAUSFORDERUNGEN

– ZIELE«

19.02.–26.02.2016

Bürgerbüro Katja Mast MdB,

Jörg-Ratgeb-Str. 23,

75173 Pforzheim

Ausstellungseröffnung,

19.02.2016, 19.30 Uhr

Inhalt: Fallbeispiele und

politische Forderungen

Veranstalter: Katja Mast

MdB, DGB und IG Metall

FRIEDENSMARSCH AUF

DEN WARTBERG

Sa, 20.02.2016, 14 Uhr

Treffpunkt: Marktplatz

Um 15.30 Uhr Enthüllung des

»Pforzheim nazifrei«-Banners

am Wasserturm.

Anschließend Kundgebung

auf dem Wartberg-Plateau.

Veranstalter: »Initiative

gegen Rechts«

GOTTESTDIENST »71 JAHRE

ZERSTÖRUNG DER STADT –

BETEN, SINGEN, HÖREN,

BEDENKEN«

So, 21.02.2016, 10 Uhr

Christuskirche, Westliche

Karl-Friedrich-Str. 237,

75172 Pforzheim

AUSSTELLUNG »SIE BAUTEN

EINE NEUE STADT«

So, 21.02.2016

Stadtmuseum Pforzheim,

Westliche Karl-Friedrich-Str.

243, 75172 Pforzheim

11 Uhr: Führung mit Chris

Gerbing zum Thema »Wiederaufbau

«

14.30 Uhr: Führung mit

Christina Klittich zum Thema

»Zerstörung«

GROSSER GEDENK -

GOTTESDIENST

Mo, 22.02.2016, 18.30 Uhr

St. Antoniuskirche,

Maxi mil ianstr. 95,

75175 Pforzheim

Requiem für die Opfer des

Angriffs vom 23. Februar

GOTTESDIENST SPEZIELL

FÜR ÄLTERE MENSCHEN

Mo, 22.2.2016, 10.30 Uhr

Residenz Ambiente,

Bissingerstr. 12,

75172 Pforzheim

FILM: ELSER

Mo, 22.02.16, 11 Uhr

Kommunales Kino,

Schloßberg 20

FÜHRUNG ZU DEN BILDTAFELN

UND ANSCHLIESSENDER

FILMVORFÜHRUNG

»CODE YELLOWFIN«

Mo, 22.02.2016, 11.30 Uhr

Treffpunkt: Eingang Neues

Rathaus

Anmeldung für Schulklassen

im Kulturamt:

Telefon 07231/39-3779

GOTTESDIENST SPEZIELL

FÜR ÄLTERE MENSCHEN

Mo, 22.2.2016, 15 Uhr

Atrium Seniorenpflegeheim,

Westendstr. 2,

75172 Pforzheim

23. FEBRUAR

GOTTESDIENST SPEZIELL

FÜR ÄLTERE MENSCHEN

10.30 Uhr

Martinsbau, Haus für

Senioren, Jörg-Ratgeb-Str.

15A, 75173 Pforzheim

ANDACHT IN DER

SCHLOSSKIRCHE MIT

DEM KINDERGARTEN

AM SCHLOSSBERG

11 Uhr

mit Pfarrerin Heike Reisner-

Baral

PRÄSENTATION DER

MOSAIKPLATTEN IN DER

FUSSGÄNGERZONE

11.30 Uhr, Fußgängerzone

mit Oberbürgermeister Gert

Hager und Schülern der

Otterstein-Realschule.

An diesem Tag werden die

von Pforzheimer Künstlern

2015 gestalteten Puzzleteile

und die Platten aus den vergangenen

Jahren präsentiert.

Die Mosaikplatten werden am

23. Februar aufgebaut und am

3. März wieder abgebaut.

FÜHRUNG ZU DEN BILDTAFELN

UND ANSCHLIESSENDER

FILMVORFÜHRUNG

»CODE YELLOWFIN«

11.30 Uhr, Treffpunkt:

Eingang Neues Rathaus.

Anmeldung für Schulklassen

im Kulturamt:

Telefon 07231/39-3779

OFFIZIELLE GEDENKFEIER

AUF DEM HAUPTFRIEDHOF

mit Oberbürgermeister

Gert Hager

16 Uhr, beim Ehrenkreuz der

Großgrabstätte, Haupt fried -

hof, Ispringer Str. 42

Sonderbusse zum Ost-Eingang

des Hauptfriedhofs

Abfahrt 15.30 Uhr ab Leo -

poldstraße (bei Fielmann),

Bussteig 13

Rückfahrt 17.10 Uhr ab

Ost-Eingang

FÜRCHTET EUCH NICHT!

FRIEDEN UND

VERSÖHNUNG LEBEN.

FRIEDENSWEG VON DER

NORDSTADT IN DIE STADTMITTE

MIT STATIONEN

17.30 Uhr, Markuskirche,

Gerwigstr. 70,

75177 Pforzheim:

Auftakt mit Grußwort und

Jazzkonzert mit Bibi Kreutz

und der Penthouse-Jazzband

Kulturamt der Stadt Pforzheim

Telefon 07231.392113

www.kultur.pforzheim.de

Gestaltung : agil.de

Kundgebungsaufruf zum 23. Februar 2016

Am 23. Februar 1945 wurde Pforzheim bombardiert

und in Schutt und Asche gelegt. Mehr als

18.000 Menschen verloren dabei ihr Leben.

Zum 71. Jahrestag dieses Datums trauern wir um

die Toten. Gleichzeitig gedenken wir aller Opfer

des Nationalsozialismus und des 2. Weltkriegs.

Wir lehnen jede Instrumentalisierung dieses

Tages ab.

Dies eingedenk, rufen wir zum gemeinsamen

Auftreten und Handeln am 23. Februar 2016 auf.

Wir wollen den Tag des 23. Februar als Tag des

Friedens begehen und Zeichen setzen:

Wir setzen uns kritisch mit unserer Geschichte

auseinander und schärfen unsere Sinne für unfriedliche

und demokratiefeindliche Tendenzen

heute. Wir engagieren uns in aller Vielfalt für

ein friedliches Mit ein ander, Toleranz und die

Achtung vor der Würde eines jeden Menschen.

Menschen, die neu in unsere Stadt kommen,

empfangen wir hilfsbereit und ohne Vorurteile.

Mangelnden Respekt vor Anderen und Rassismus

nehmen wir nicht hin.

Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf,

sich als Mitveranstalter oder Besucher an den

Aktivitäten zum 23. Februar zu beteiligen.

Ab 19.45 Uhr wollen wir ein starkes gemein -

sames Zeichen setzen: Auf dem Marktplatz

lassen wir ein Meer aus Lichtern entstehen;

während das Glockenläuten an den Angriff vor

71 Jahren erinnert, werden tausende von Kerzen

die Dunkelheit erhellen und zeigen: Wir lassen

uns nicht auseinander dividieren. Wir sind in

unserer Vielfalt eine Gemeinschaft, und stehen

gemeinsam für Frieden und Verständigung ein!

Wir unterstützen alle friedlichen und gewaltfreien

Veranstaltungen, die an diesem Tag im

Sinne dieser Resolution zu Gedenken und

Versöhnung stattfinden und sich gegen einen

Missbrauch dieses Tages richten. Wir laden

alle Bürgerinnen und Bürger in Pforzheim ein,

sich daran zu beteiligen und ein deutliches

Zeichen zu setzen.

 

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Einladung Bürgerinformationsveranstaltung „Sicherheit in Pforzheim - Beispiel Haidach" im CongressCentrum Pforzheim (Mittlerer Saal)


 

Sehr geehrte Damen und Herren,


Gerüchte in sozialen Netzwerken verunsichern derzeit viele Menschen. Eines davon, das sich im Nachhinein als falsch erwiesen hat, führte sogar zu zahlreichen Demonstrationen in vielen Städten Deutschlands. In Pforzheim wurde eine entsprechende Versammlung von Bewohnern des Haidachs organisiert. In diesem Stadtteil soll auch eine sogenannte „Bürgerwehr" entstehen. Als Stadt Pforzheim sehen wir solche Bestrebungen äußerst kritisch, denn in einer Demokratie darf das Gewaltmo-nopol nur beim Staat liegen.
Gerade deshalb nehmen wir die Sorgen der Menschen ernst! Wir wollen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Haidachs und der Gesamtstadt ins Gespräch kommen, um Ängste abzubauen und eine konstruktive und ehrliche Diskussionsplattform zu bieten.
Wir laden Sie daher herzlich zu einer Bürgerinformationsveranstaltung am
Freitag, 12. Februar 2016, um 19 Uhr ins CongressCentrum Pforzheim (Mittlerer Saal), Am Waisenhausplatz 1-3, 75172 Pforzheim, ein.
Gemeinsam mit der Polizei werden wir im Rahmen der Veranstaltung Zahlen und Fakten zur Sicherheitslage in der Gesamtstadt und speziell im Haidach präsentieren und auch auf das Thema Asyl eingehen. Die Organisatoren der Versammlung vom 24. Januar sollen ebenso Gelegenheit zu einem Statement bekommen wie alteingesessene Bürger des Haidachs. Im Anschluss an den inhaltlichen Teil besteht die Möglichkeit zum Meinungsaustausch.
Auf dem Podium werden Wolfgang Raff (Leiter des Amts für öffentliche Ordnung), Barbara Baron-Cipold (Geschäftsführerin des Bürgerhauses Buckenberg-Haidach und Vertreterin der Sozialraumkonferenz), Polizeioberrat Oliver Hiller und ich vertreten sein.
Auf Ihr Kommen freue ich mich sehr!

Mit freundlichen Grüßen
Roger Heidt
Erster Bürgermeister

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EINLADUNG

Wir laden Sie heute ein zum Innenstadt Rundgang

Wo steht das Klavier von Johanna Roth?
Arisierung: ein Gang in die Fußgängerzone

mit Gerhard Brändle

am Samstag, 30. Januar 2016, 15.00 Uhr
Treffpunkt: Rathaus Pforzheim,  Haupteingang

Arisierung ist ein Stadtspaziergang der ganz spezifischen Art durch die Fußgängerzone 
in Pforzheim mit dem Stadthistoriker und Träger der Bürgermedaille, Gerhard Brändle.

Wie es Gerhard Brändle formuliert, handelt es sich dabei um ein gut beschwiegenes Kapitel 
der Stadtgeschichte
 zu: Boykott - Plünderung - Enteignung - Deportation - Mord während der NS-Zeit.

Unter diesen Stichworten stellt er Opfer, Täter und Profiteure an Orten der Erinnerung in der Innenstadt vor.

Der Rundgang wird zwischen 60 und 90 Minuten dauern.

Herzlich
Ihr

Claus Kuge
Obermeister

Löbliche Singergesellschaft 
von 1501 Pforzheim

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 Veranstaltung der Stadt Pforzheim am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus 2016

(stp). Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz lädt die Stadt Pforzheim am 27. Januar 2016, um 19.00 Uhr in den Vortragssaal der Volkshochschule Pforzheim-Enzkreis, Raum 002, Zerrennerstr. 29, zu einer Gedenkveranstaltung an die Opfer des Nationalsozialismus ein. 

Nach der Begrüßung durch  Oberbürgermeister Gert Hager spricht Inka Bertz vom Jüdischen Museum Berlin über „Jüdische Museen in der Bundesrepublik – zwischen Gedenkstätte und Museum“. Ihr Vortrag wird die Entstehung der jüdischen Museen der Bundesrepublik im historischen Kontext der Aufarbeitung der Vergangenheit beschreiben. Dabei wird deutlich werden, dass diese Institutionen häufig eine Doppelfunktion zwischen Gedenkstätte und Museum einnahmen. Sie sollten an die Opfer erinnern und durch das Erzählen von Geschichte Lehren aus der Vergangenheit vermitteln. In einem langen und vielschichtigen Prozess hatten sie einen wesentlichen Anteil am Wandel des historischen Selbstverständnisses der Bundesrepublik. Doch auch die jüdischen Museen haben sich in diesen Jahrzehnten verändert. Der Vortrag wird zum Schluss ei-nen Ausblick geben auf einige Aspekte der jüngsten Entwicklungen.

Inka Bertz ist Kuratorin für Kunst und Leiterin der Sammlungen des Jüdischen Museums Berlin. Seit 1996 ist sie am Aufbau des Museums beteiligt und kuratierte zahlreiche Ausstellungen. Sie forscht und publiziert zur jüdischen Kunst- und Bildgeschichte, vor allem im Kontext der Moderne. Ihre jüngsten Veröffentlichungen betreffen die Nachkriegszeit, insbesondere die Geschichte der jüdi-schen Museen und die Rezeption jüdischer Kunst in der Bundesrepublik Deutschland.

 

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Demo gegen Rassismus und Gewalt in Stuttgart

Wir sind die Vielen, die zusammenhalten gegen Rassismus und Gewalt in unserem Land.

 

halt!zusammen

BADEN-WÜRTTEMBERG GEGEN RASSISMUS UND GEWALT

GROSSE KUNDGEBUNG

AM 16. JANUAR 2016

VON 11 BIS 13 UHR

SCHLOSSPLATZ STUTTGART

Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Arbeitgebern, den Kirchen im Land, Parteien, Sozial- und Naturschutzverbänden, dem Sport, politischen Stiftungen und der Zivilgesellschaft ruft auf zur Kundgebung.

 

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Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim

Oberbürgermeister Hager verleiht drei Bürgermedaillen

Der Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim findet am Sonntag, 10. Januar 2016, um 11 Uhr im CongressCentrum Pforzheim (CCP) statt. Die Gäste werden traditionell vor dem CCP durch den Goldstadt-Fanfarenzug musikalisch begrüßt.

Im Rahmen des Neujahrsempfangs wird Oberbürgermeister Gert Hager Bürgermedaillen der Stadt Pforzheim an drei verdiente Mitbürger verleihen.

Mit Andrew Hilkowitz wird der Dialogbeauftragte der Jüdischen Gemeinde Pforzheim für sein kontinuierliches Engagement für die Erinnerungskultur und den interreligiösen Austausch in Pforzheim sowie für seine Arbeit als Vorsitzender des Vereins “Child Survivor Deutschland – Überlebende Kinder der Shoa” geehrt.

Herr Heinrich Schöner erhält die Bürgermedaille der Stadt Pforzheim für sein großes ehrenamtliches Engagement sowohl als “Hort-Opa” in Einrichtungen des Caritasverbands Pforzheim als auch in der langjährigen Förderung und Vernetzung sportlicher Aktivitäten in Pforzheim.

Für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Vorsitzender der Verkehrswacht Pforzheim-Enzkreis sowie als Elternvertreter und sein kommunalpolitisches Engagement im Ortschaftsrat Pforzheim-Würm wird Herr Wolf-Dieter Späth mit der Bürgermedaille ausgezeichnet.

Musikalisch wird der Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim durch den 50-stimmigen Ungerer-Werkchor unter der Leitung von Chorleiter Bernhard Kleile gestaltet.

Der Chor wird durch die Chordirektorin am Theater Pforzheim, Salome Tendies, am Flügel begleitet.

Die im Rahmen des Neujahrsempfangs gesammelten Spenden kommen der “Pädagogischen Ausstattung für das Haus der Jugend” der Stadtjugendring Betriebs GmbH Pforzheim zu.

 

Wer am Neujahrsempfang 2016 teilnehmen möchte, kann die aus organisatorischen Gründen erforderliche Teilnehmerkarte ab Montag, 28. Dezember 2015, an der Pforte des Neuen Rathauses, bei der Tourist-Information (Schloßberg 15), im Kartenbüro in den Schmuckwelten Pforzheim sowie bei den fünf Ortsverwaltungen Büchenbronn, Eutingen, Hohenwart, Huchenfeld und Würm während den üblichen Öffnungszeiten erhalten. Ohne Teilnehmerkarte ist kein Einlass möglich. Pro Person werden maximal vier Karten abgegeben.

pm/stpf

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Modellbahntage bei den Eisenbahnfreunden Dillweissenstein..

Die Eisenbahnfreunde Pforzheim haben am 6.1., 9.1. und 10.1.2016, jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, zum 25. Mal den historischen Bahnhof Weissenstein für Besucher geöffnet. Gezeigt werden Modellbahnen in unterschiedlichen Größen, von H0e bis zur Königsspur 1, und aus unterschiedlichen Epochen. 

Als Gast haben wir diesmal eine Modulanlage des Modellbahnvereins Remchingen mit fast 11m Länge. Sie stellt eine eingleisige Nebenbahn aus der Epoche III - IV, aber ohne konkretes Vorbild dar. Gefahren wird digital auf Märklin K-Gleis.

Auf unserer Vereinsanlage wurde der Bereich hinter dem Bahnhof Brötzingen neu gestaltet. Die ehemals dort ansässige Ziegelei kann nun im Modell besichtigt werden. Ebenso fleißig war der Spur-1-Arbeitskreis, der nun große Teile der Anlage landschaftlich gestaltet hat. 

Die meiste Arbeit steckten die Eisenbahnfreunde aber wieder in die Renovierung der Güterhalle. Im vergangenen Jahr wurde die Außenfassade auf der Gleisseite komplett abgeschliffen und neu gestrichen. Eine ebenso mühevolle wie auch schmutzige Angelegenheit, die den Akteuren alles abverlangt hat. Auch die Dielenbohlen der gleisseitigen Rampe wurden erneuert. Damit sind nun alle vom Denkmalamt am Gebäude der Güterhalle geförderten Maßnahmen termingerecht abgeschlossen worden. 

Die Planungen gehen aber schon weiter: Die Unterführung muss noch saniert werden, ebenso das Kopfsteinpflaster auf der Straßenseite. Und dann gibt es noch den Gedanken die beiden historischen Oberlichter der Güterhalle, die entfernt wurden, wieder neu entstehen zu lassen.

Schauen Sie sich das alles an, genießen Sie kleine und große Eisenbahn im historischen Bahnhof. Für's leibliche Wohl ist gesorgt (durchgehend warme Küche) und bei Tombola und Flohmarkt können sie auch noch ein Schnäppchen machen.

Eisenbahnfreunde Pforzheim
Belremstraße 70, 75180 Pforzheim-Weißenstein
Endhaltestelle Buslinie 3, Haltestelle der Nagoldbahn
www.eisenbahnfreunde-pforzheim. de

Mi. 6.1.,  Sa. 9.1. und So. 10.1.2016
jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

pm/EBf

 

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Bürgerinfoveranstaltung zum Thema Asyl

Zum Ende 2015 wird die Stadt Pforzheim rund 1300 Asylsuchende aufgenommen haben. Ange-sichts der jüngst sehr stark steigenden Zuweisungszahlen ist die Stadt gezwungen, das Konzept der dezentralen Unterbringung um größere Unterkünfte oder Notfallunterkünfte zu ergänzen. Damit soll eine schnelle und würdige Unterbringung beim Eintreffen von  zahlreichen Asylsuchenden sicher-gestellt werden. 

Im Rahmen dieses Konzeptes wird die Goethestraße 35 mit bis zu 100 Asylsuchenden belegt wer-den. Bürgermeisterin Monika Müller möchte das Konzept den Bewohnerinnen und Bewohnern am 

Montag, 21. Dezember 2015, 18 Uhr

vorstellen. Treffpunkt: CongressCentrum Pforzheim, Kleiner Saal. 

Neben der Bürgermeisterin Müller werden Sabine Jost (Diakonisches Werk), Oliver Hiller (Polizei) und Moderator Hans Gölz-Eisinger teilnehmen. 

 

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 Tausch- und Informationskampagne zur stromsparenden Be-leuchtung
(stp). Am Sonntag, 6. Dezember, informiert das Amt für Umweltschutz auf dem Weihnachtsmarkt zusammen mit der GBE über die Möglichkeiten einer ener-gieeffizienten Beleuchtung und tauscht dabei alte Glühbirnen kostenlos gegen stromsparende LED Leuchten aus. 

Die Lampe am Nachttisch, der Deckenstrahler im Wohnzimmer oder das Licht in der Küche – Lampen sind rund um die Uhr und überall im Einsatz, vor allem jetzt in der dunklen Jahreszeit, wenn es bereits am Nachmittag zu dämmern beginnt. So gehen rund zehn Prozent der gesamten Stromkosten eines Haushalts auf das Konto der Beleuchtung. Doch diese Kosten können schnell und einfach um bis zu 85 Prozent gesenkt werden, indem die alte Glühbirne gegen ein stromsparendes Leuchtmittel, wie die LED, ausgewechselt wird. 
So informieren das Amt für Umweltschutz und die GBE am 6. Dezember 2015 von 14 bis 18 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Gebäude der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 1 über energieeffiziente Beleuchtung. Hier kann die alte Glühlampe kostenlos gegen eine stromsparende LED ausgetauscht werden. Der Vorrat der von der Elektro-Innung Pforzheim/Enzkreis zur Verfügung ge-stellten LED ist allerdings begrenzt, weshalb pro Person maximal nur eine LED herausgegeben wird. Auf diejenigen, die zu spät kommen, warten Glühbirnen in gebackener Form und weitere Informationen rund um die richtige Beleuchtung.
Zudem zeigt die GBE, wie einfach und schnell sich in den eigenen vier Wänden Strom sparen lässt und stellt ihren Stromsparcheck für einkommensschwache Haushalte vor. Bei dem kostenlosen Beratungsangebot des Aktionsprogramms „Klimaschutz 2020“ der Bundesregierung prüft ein geschultes Team der GBE den Stromverbrauch in der Wohnung und gibt Tipps, wie Strom und damit bares Geld gespart werden können. Darüber hinaus erhalten die beratenen Haushalte Soforthilfen, wie bspw. LED-Lampen oder TV Standby-Abschalter, um den Stromverbrauch weiter zu reduzieren. 
Mit der richtigen Beleuchtung und einfachen Tipps und Tricks zum Strom spa-ren tut man also nicht nur was für das Klima, sondern auch für den eigenen Geldbeutel. 
Weitere Informationen zur der LED-Tauschaktion und dem kostenlosen Strom-sparcheck finden Sie unter www.klimaschutz-pforzheim.de. und http://www.stromspar-check.de/.

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35. KIP Weihnachtskunstmarkt
Weihnachtsmarkt | Pforzheim 
Fr, 11.12.2015 - So, 13.12.2015

Rund 40 professionelle Aussteller präsentieren ausgefallenes und hochwertiges Kunsthandwerk.
35. KIP Weihnachtskunstmarkt Pforzheim findet statt am 11.12.2015 bis 13.12.2015.

Termin/Uhrzeit
Fr. 11. Dez 2015 - So. 13. Dez 2015

Fr. 14-18, Sa. 10-18, So. 11-18 Uhr

Neues Rathaus
Marktplatz 1
75175 Pforzheim

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Am zweiten Adventswochenende:

Weihnachts-Bastelmarkt im Rathaus

 

Pforzheim. Auch am zweiten Adventswochenende öffnet der beliebte, nunmehr 40. Weihnachts-Bastelmarkt nochmals seine Pforten: Von Fr., 4. bis So., 6. Dezember (11 bis 18 Uhr) bieten Aussteller aus Pforzheim und Region ihre Produkte an. Erhältlich sind (Kunst-)Handwerkliches, weihnachtliche Dekorationen aller Art, daneben Schmuck, Holzspielzeug, selbstgemachte Marmeladen und vieles mehr. Organisiert wird der Markt vom Pforzheimer Serviceclub ZONTA, der auch das Café bewirtschaftet; jeweils samstags und sonntags gibt es dort selbstgebackenen Kuchen und Kaffeespezialitäten. Weitere Infos zum Markt unter Tel. 0176/642 111 51 oder per Mail an: weihnachten@zonta-pforzheim.de.

 

ZONTA ist ein Serviceclub berufstätiger Frauen, der sich rund um den Globus für die Belange benachteiligter Mädchen und Frauen engagiert. Weltweit gibt es ca. 1.200 Clubs mit mehr als 32.000 Mitgliedern; in Pforzheim gehören dem Club aktuell 39 Mitglieder an. Weitere Infos unter www.zonta-pforzheim.de. (kann gekürzt werden!)

pm/Zonta

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Schloss Neuenbürg

 

Advent-und Kunsthandwerkermarkt in Schloss Neuenbürg

Der Markt zum Staunen und Genießen

 

Einladung zum Adventmarkt

Schloss Neuenbürg am 12. und 13. Dezember 2015

Samstag 14 – 21 Uhr und Sonntag 11 – 18 Uhr


Advent-und Kunsthandwerkermarkt in Schloss Neuenbürg 
Ein Markt zum Staunen und Genießen

Vor der stimmungsvollen Kulisse des Schlosses bieten überregionale und regionale Aussteller wieder hochwertige Produkte an. 
Mit rund 80 professionellen Kunsthandwerkern und talentierten Hobbykünstlern ist das Angebot auch in diesem Jahr breit gefächert: Von edlem Schmuck, witzigen Filzwaren, über Holzskulpturen, Papierarbeiten, modischen Accessoires bis hin zu Naturprodukten jeglicher Art und abwechslungsreicher Kulinarik wird hier alles für geboten, was Herz und Gaumen begehren. Für die weihnachtliche Atmosphäre zu Hause sorgt neben der Vielzahl von Dekorationsartikeln auch ein Weihnachtsbaumverkauf mit praktischem Lieferservice. 
Der Neuenbürger Adventmarkt mit seinem attraktiven Rahmenprogramm zählt zu den Highlights der Region. Passend zur Jahreszeit lohnt ein „märchenhafter“ Besuch der aktuellen Sonderausstellung „Eiskalt verzaubert. Im Reich der Schneekönigin“ (bis 6.1.2016) und der Dauerausstellung „Das Kalte Herz“ nach Wilhelm Hauff. Das Museum hat anlässlich des Adventmarkes amSamstag ebenfalls bis 21 Uhr geöffnet.

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Einladung zur Gedenkfeier für die Opfer von Faschismus und Krieg
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
zum Gedenken an die Opfer von Faschismus und Krieg mahnt der leider immer
noch aktuelle Schwur von Buchenwald:
„Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den
Richtern der Völker steht. Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist
unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist
unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen
schuldig.“
(Aus dem Schwur von Buchenwald
– 19. April 1945)
Zu unserer alljährlichen Gedenkfeier und der Kranzniederlegung für die Opfer
von Faschismus und Krieg laden wir Sie/Dich recht herzlich ein. Sie findet statt
am Totensonntag, den 22. November 2015
um 11.00 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus

Hauptfriedhof Pforzheim (unterhalb des Großkreuzes)
Janka Kluge, Landessprecherin der VVN Baden-Württemberg, wird eine kurze
Gedenkrede halten. Anschließend haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit,
selbst ein paar Worte zu sagen, Kulturbeiträge vorzubringen, Blumen
niederzulegen oder auch ein Licht zum Gedenken an die Opfer anzuzünden.
Wir können uns anschließend in einer Gaststätte treffen, um dort etwas zu essen
und zu trinken.

VVN-BdA
Baden-Württemberg
Kreisvereinigung Pforzheim
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V.
 

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Veranstaltung zum Thema "Flucht" an der FH Pforzheim

Luise Becker flüchtete 1945 aus dem damaligen Wartegau (heute Polen) über viele Stationen nach Westdeutschland, wo sie im Juli 46 ankam. Vertreibung, Flucht und zahlreiche persönliche Schicksalsschläge prägten sie und ihren Weg. Die heutige Situation in Syrien oder anderswo, die neuen Fluchtbewegungen und die nicht immer einfache Situation in  Deutschland erinnern Luise Becker in vielfacher Hinsicht an ihr eigenes Leben. Vertriebene wie Luise Becker und ihre Familie wurden 1946 im zerstörten Deutschland nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen.

 

Die heutige Karlsruherin ist zu Gast in der Gesprächsreihe „Zeitzeugen im Gespräch“, des Studiengangs Wirtschaftsrecht der Hochschule Pforzheim. Wir laden Sie herzlich zu der Veranstaltung

 

„Zeitzeugen im Gespräch“ mit Luise Becker,

Dienstag, 24. November 2015, 11.30 Uhr, Raum W1.4.06,

Hochschule Pforzheim, Tiefenbronner Straße 65,

 

ein. Auf Einladung von Professor Dr. Tobias Brönneke wird Frau Becker den Studierenden kurz ihre Geschichte erzählen und sich dann im Gespräch mit Tobias Brönneke weiteren Fragen stellen. Die ca. 90 minütige Veranstaltung schließt mit einer kleiner Diskussionsrunde.

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"Schöne Bescherung" im EMMA

Der Designmarkt "Schöne Bescherung" findet diesen Winter zum zweiten Mal im EMMA - Kreativzentrum Pforzheim statt. Designer aus Pforzheim und der Region verkaufen dort am 28. und 29. November in entspannter Atmosphäre ihre eigenen Produkte. Präsentiert wird eine breit gefächerte Auswahl: Beginnend bei hochwertigen Ledertaschen, Schmuck und Kleinmöbeln, bis hin zu Kleinigkeiten, wie Karten, Stempel, Naturseife und Kissen, findet sich sicher das eine oder andere Weihnachtsgeschenk. Auch einige EMMA - Mieter sind dieses Jahr vertreten mit Designerschmuck, Kinderschuhen und vielem mehr. 

Pause machen lässt es sich im Café, in dem man eine heiße Tasse Kaffee und etwas Süßes oder Herzhaftes genießen kann, oder passend zur Jahreszeit beim Glühwein Stand.

Veranstaltungsort:
EMMA - Kreativzentrum Pforzheim
Emma-Jaeger-Straße 20
75175 Pforzheim

Öffnungszeiten:
Samstag, 28. November, und Sonntag, 29. November; jeweils 11 bis 17 Uhr
freier Eintritt

Mehr Informationen gibt es auf: www.schoene-bescherung-pforzheim.de

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Geschenke finden

beim Weihnachts-Bastelmarkt im Rathaus!

 

Pforzheim. Pünktlich zum ersten Adventswochenende öffnet der traditionsreiche und beliebte, nunmehr 40. Weihnachts-Bastelmarkt in diesem Jahr wieder seine Pforten: Von Fr., 27. November bis So., 29. November und Fr., 4. bis So., 6. Dezember, jeweils von 11 bis 18 Uhr, bieten Aussteller aus Pforzheim und der ganzen Region ihre Produkte an.
 

Erhältlich sind (kunst-)handwerkliche Arbeiten, Adventskränze und weihnachtliche Dekorationen aller Art, daneben Schmuck, Holzspielzeug, selbstgemachte Marmeladen und vieles mehr. Organisiert wird der Markt vom Pforzheimer Serviceclub ZONTA, der auch das Café bewirtschaftet; jeweils samstags und sonntags gibt es dort selbstgebackenen Kuchen und Kaffeespezialitäten. Weitere Infos zum Markt unter Tel. 0176/642 111 51 oder per Mail an: weihnachten@zonta-pforzheim.de.

 

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Gedenkfeier  für die Opfer der Terroranschläge von Paris

"NOUS SOMMES UNIS -

WIR SIND VEREINT"

Montag, 16. November 2015, 18:30 Uhr, Waisenhausplatz Pforzheim
(Freitreppe am Theater Pforzheim)

Es laden ein:

Gert Hager, Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim

Dr. Ulrike Rein, 1. Vorsitzende Pforzheimer Kulturrat e.V.

Thomas Münstermann, Intendant Theater Pforzheim

Reinhard Kölmel, 1. Vorsitzender Kulturhaus Osterfeld e.V.

Andreas Herrmann, Geschäftsführer Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim

Gerhard Baral, Gesamtkoordinator 
250 Jahre Schmuck- Uhren- Design aus Pforzheim 2017 & Ornamente II 2022

Christiane Quincke, Dekanin Evangelische Kirche Pforzheim

Bernhard Ihle, Dekan Katholische Kirche Pforzheim

Halil Sahin, Generalsekretär der Moschee Pforzheim & Vorstandsmitglied der Landesreligionsgemeinschaft Baden

Saleem Shahid, Präsident Ahmadiyya Muslim Gemeinde Pforzheim

Rami Suliman, 
Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pforzheim K.d.ö.R. & Vorsitzender der Israeliten Badens K.d.ö.R
 
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Auf den Spuren der Nazitäter und der Gegner

 

Programmbeitrag zur Friedensdekade:
An Orte der Geschichte mit Gerhard Brändle
Datum: Sonntag, 15.11., 15 - 17 Uhr
Ort (Startpunkt): Platz der Synagoge
Veranstalterin: Evangelische Kirche Pforzheim zusammen mit der Initiative gegen Rechts


Grenzerfahrungen haben die Menschen in Pforzheim schon vor über 70 Jahren gemacht. Es gab Menschen, die andere über die Grenze der Menschenwürde geschickt haben, und es gab andere, die im Einsatz für die Menschenwürde an ihre persönlichen Grenzen gegangen sind. Es gab Menschen, die sich beteiligt haben an den Verbrechen der Nazis, und es gab Menschen, die sich verweigert haben. Was ist heute gefordert angesichts des immer noch vorherrschenden Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit? Was können wir heute tun, um die Grenze der Menschenwürde zu achten und zu verteidigen? Dem will der Mahngang nachgehen mit Bild- und Schriftzeugnissen, Erzählungen und Beispielen an den Orten des Geschehens.

 

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Gedenken an die Reichspogromnacht in Pforzheim

 

In der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 brannten im gesamten Deutschen Reich Synagogen oder wurden - wie in Pforzheim - geschändet. Ein trauriges Datum, das als „Reichspogromnacht“ in die Geschichte eingegangen ist und in Pforzheim traditionell mit einer gemeinsamen Gedenkveran-staltung von Stadt Pforzheim und Jüdischer Gemeinde Pforzheim begangen wird. 
Zur Gedenkveranstaltung aus Anlass des 77. Jahrestags der Reichspogromnacht 1938 lädt Oberbür-germeister Gert Hager am

Dienstag, 10. November 2015, um 12.30 Uhr

zum  Mahnmal auf dem „Platz der Synagoge“ an der Zerrenner-/Goethestraße ein.
Ablauf: Niederlegen von Kränzen durch die Jüdische Gemeinde und OB Hager am Mahnmal.
Anschließend begibt sich die Versammlung in das ATRIUM des VolksbankHauses.
Dort: Gesang des Gemischten Synagoge-Chors, Begrüßung durch OB Hager, Worte des Gedenkens durch Landesrabbiner i.R. Dr. Joel Berger, Gebet des Rabbiners Michael Bar Lev, Gesang des Gemischten Synagoge-Chors.

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30. Flohmarkt von Zonta am 24. Oktober

 

Pforzheim. Am Samstag, 24. Oktober ist es wieder soweit: Der schon zur Tradition gewordene, mittlerweile 30. Flohmarkt des ZONTA Clubs Pforzheim öffnet seine Pforten. Von 9 bis 13 Uhr kann im Foyer des Neuen Rathauses Pforzheim an 22 Ständen Guterhaltenes günstig erworben werden. Angeboten werden Kleidung, Schuhe, Spielwaren, Haushalts- und Elektroartikel und vieles weitere mehr. Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen. Der Erlös des ZONTA Flohmarktes kommt hilfsbedürftigen Menschen aus der Region zugute.

 

ZONTA ist ein Serviceclub berufstätiger Frauen, der sich rund um den Globus für die Belange benachteiligter Mädchen und Frauen engagiert. Weltweit gibt es ca. 1.200 Clubs mit mehr als 32.000 Mitgliedern; in Pforzheim gehören dem Club aktuell 39 Mitglieder an. Weitere Infos unter www.zonta-pforzheim.de.

 

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08.10.2015 / Pforzheims Grünes Gold – Sturm und Turm

"Lothar" und die Geologie – kleine Wanderung bei der "Hohen-Warte"

(stp) Am Sonntag, 11. Oktober 2015, um 14:30 Uhr findet im Rahmen der Veranstaltung "Pforzheims Grünes Gold" eine Wanderung zur "Hohen Warte" mit Rainer Single (Gesteinskundler) und Petra Schad-Vollmer (Amt für Umweltschutz), statt.

Treffpunkt ist die Bushaltestelle "Hohenwart" Ortsmitte (Linie 742).

 

Weihnachten 1999. Der Orkan "Lothar" wütet. Nur wenige Stunden, aber mit Schäden für Jahre. Zur Erinnerung an diesen verheerenden Sturm wurde 2002 der Hohenwarter Aussichtsturm gebaut. Der Turm steht auf Plattensandstein, der mit ein Grund für die großen Schäden ist. Die 2,5-stündige geologische Wanderung führt zum Turm, erklärt die Eigenheiten des Plattensandsteins, zeigt die Spuren des Sturms im Wald, aber auch Eisen- und Manganerze oder den Tigersandstein am Wegesrand. Schließlich bietet sich in der Karneolschicht unter dem Plattensandstein die Gelegenheit, das ganz besondere zu finden, nämlich den rohen Schmuckstein Jaspis, früher ein Halbedelstein, in der Bibel sogar ein Edelstein.

 

Die Veranstaltung ist kostenlos.

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Referat zur Sicherheitspolitik

Frank Tempel, Mitglied des Deutschen Bundestages für die Partei DIE LINKE., wird unter Anderem über die innerdeutsche Sicherheitspolitik sprechen und informieren.

Der Vortrag findet am 8. Oktober , 18.oo-20.00 Uhr, Kulturhaus Osterfeld Pforzheim, Osterfeldstr. 12,  in Raum 407 statt.

 

pm/DIE LINKE. Pforzheim/Enzkreis

 

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Bürgerinformationsveranstaltung zur Zukunft der Verkehrsbetriebe

am 8.10. 2015 im CCP, Beginn: 19 Uhr

 

Im Juli 2013 hat der Gemeinderat beschlossen, den Stadtlinienverkehr neu auszuschreiben.

Diese Absicht wurde – wie gesetzlich vorgeschrieben – in einer europaweiten Vorinformation bekannt gemacht. Im Anschluss daran konnten drei Monate lang eigenwirtschaftliche Anträge eingereicht werden. Zwei wurden tatsächlich gestellt.

  • Wie lassen sich diese Anträge in den Projektkontext einordnen?
  • Wie sieht das weitere Vorgehen aus?
  • Und was bedeutet das ggfs. für die SVP?

Auf der Veranstaltung sprechen werden: OB Gert Hager, EBM Roger Heidt, EPV-Betriebsleiter Bernd Mellenthin, SVP-Betriebsratschef Guido Koch, Christoph Schaa kamp (kcw) und Moderator Peter Granzow.

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Tag der offenen Tür im Pforzheimer Rathaus am 16.10. 2015 

14 - 19 Uhr

 

Vor rund drei Jahren wurde der Masterplan beschlossen. Als Grundlage städtischen Handelns in allen Bereichen des öffentlichen Lebens für die nächsten 10 bis 15 Jahre. Was wurde daraus schon realisiert, was ist noch offen? Einen Überblick darüber können Sie sich bei diesem ganz besonderen „Tag der offenen Tür“ verschaffen! Natürlich möchten wir Ihnen auch Gelegenheit geben, die Stadtverwaltung näher kennenzulernen! Vielfältig und abwechslungsreich, informativ und unterhaltend wird dieser „EinBlick ins Rathaus“ sein – mit Bühnenprogramm auf dem Marktplatz, verschiedensten Mitmachaktionen für Jung und Alt und zahlreichen Informationsangeboten der verschieden Ämter und Eigenbetriebe!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ausstellung zum Gedenken an die Deportation der Pforzheimer Juden in das Lager Gurs

Vor 75 Jahren – am 22. Oktober 1940 deportierten die Nationalsozialisten fast alle Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das am Rand der Pyrenäen gelegene Lager Gurs. Von dort aus wurden die meisten von ihnen in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verschleppt und ermordet. Zur Erinnerung an dieses Geschehen zeigt die von Brigitte und Gerhard Brändle konzipierte und erarbeitete Ausstellung „Skizzen aus dem Camp de Gurs von Sigismond Kolos-Vari“ Zeichnungen, die der in Ungarn geborene und in Paris tätige Künstler Sigismond Kolos-Vari während der Zeit seiner Internierung 1941¬-1943 in Gurs geschaffen hat. Zusammen mit dokumentarischen Fotos und Texten der Internierten berichten die Skizzen Kolos-Varis von den unmenschlichen katastrophalen Lebensbedingungen im Lager. Die Ausstellung gedenkt der 195 jüdischen Menschen aus Pforzheim, von denen nur 55 den Nazi-Terror überlebt haben, und mahnt an die Achtung der Menschenrechte für Vertriebene und Flüchtlinge.

 

 

 

 

 

Die Ausstellung findet im Lichthof des Alten Rathauses Pforzheim, Östliche-Karl-Friedrich-Str. 2, 75175 Pforzheim, statt.

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Lohndumping durch Werkverträge

IG Metall Pforzheim fordert Ende des Missbrauchs

Firmen in Pforzheim und dem Enzkreis setzen laut einer Umfrage zunehmend auf Werkverträge. Die IG Metall Pforzheim kritisiert den Missbrauch dieser Arbeitsverträge.

An einer bundesweiten Umfrage der Gewerkschaft beteiligten sich auch 20 Betriebsräte von mittelständischen Unternehmen aus dem Enzkreis. Mehr als zwei Drittel von ihnen kaufen durch sogenannte Werkverträge inzwischen Leistungen bei anderen Firmen ein: vor allem in der Produktion und im Bereich Forschung und Engineering.

Früher seien diese Verträge von Unternehmen hauptsächlich dazu eingesetzt worden, um sich neue Fähigkeiten und Leistungen in den eigenen Betrieb zu holen. Heute dagegen würden Unternehmen durch Werkverträge hauptsächlich bestehende Arbeitsbereiche auslagern, um Tarifverträge zu umgehen. Die IG Metall Pforzheim kritisiert dieses Lohndumping aufs schärfste.

50 Prozent der Betriebsräte gaben in der Umfrage an, dass in den bei ihnen eingesetzten Werkvertragsfirmen kein Tarifvertrag gilt. 37 Prozent war nicht bekannt, unter welchen Bedingungen die Werkverträge abgeschlossen wurden. Lediglich 13 Prozent gaben an, dass überwiegend Tarifverträge gelten.

Betriebsvereinbarungen zum Thema Werkverträge gibt es bislang in keinem einzigen Metall oder Edelmetallbetrieb im Enzkreis.

Die IG Metall Pforzheim forderte daher die Bundesregierung dazu auf, gesetzlich den Missbrauch von Werkverträgen einzudämmen und den Betriebsräten mehr Mitspracherecht zu sichern.

Um die Forderungen zu untermauern finden am 7. Oktober, dem Welttag für menschenwürdige Arbeit, bundesweit Aktionen statt. In Pforzheim und dem Enzkreis wird es in zahlreichen größeren Betrieben Flugblatt und Informationskampagnen zum Thema geben. Am Nachmittag werden die IG Metall Frauen eine öffentlichkeitswirksame Aktion in der Pforzheimer Innenstadt durchführen.

 

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Liebes Publikum,


in den kommenden vier Wochen erwartet Sie im TOLLHAUS wieder ein besonders buntes Programm.

So setzten wir unsere Reihe mit Kinderveranstaltungen "kleines tollhaus" mit der Veranstaltung"SCHLAU HOCH 2 - VINCE & ERIC reisen zu den Sternen" mit VINCE EBERT und ERIC MEYERam 17.10. fort. Am 19.12. folgt dann WILLY ASTOR mit seinem Programm "Kindischer Ozean", das jüngst mit dem Kinder-Medienpreis "Leopold" ausgezeichnet wurde.

Egal, ob Sie kubanische Tanzorchester, neapolitanische Lieder, Loungemusik oder eher klassische singer-songwriter Stücke mögen – PINK MARTINI liefert am 14.10. alles davon. Und zwar so, dass man auch bei trübstem Oktoberwetter einfach gute Laune bekommt. Neben Englisch und Spanisch erklingen auf den 16 Titeln des neuen Albums auch Verse in Japanisch, Französisch, Mandarin, Farsi, Türkisch, Rumänisch und, auch das, Deutsch.

Am 30. und 31.10. steht mit STRADA! eine Produktion bei uns auf der Bühne, an der das TOLLHAUS als Koproduzent beteiligt ist. Poetisch, trashig, surreal. In einer faszinierenden Verflechtung von Zirkus, Theater, Tanz und Live-Musik zaubern sieben internationale Performer ein emotionsgeladenes Beziehungsdrama auf die Bretter. STRADA! ist das irrwitzige Spektakel der Kompanie HEADFEEDHANDS (Freiburg/Köln) in Zusammenarbeit mit dem Schweizer CIRQUE DE LOIN (Zürich) und der französischen Kompanie MAUVAIS COTON (Saint Montan), inspiriert von Fellinis Filmklassiker „La Strada“

Neben diesen besonderen Highlights freuen wir uns aber auch auf den SenkrechtstarterPHILIPP DITTBERNER (14.10.), TV-Choleriker GERNOT HASSKNECHT (09.10.), eine Lesung mitPAWEL POPOLSKI (08.10.), tibetische Mönchen die bei uns ein Sandmandala (11. - 19.10.)streuen und vieles mehr.

 

Kulturzentrum Tollhaus

Alter Schlachthof 1

Karlsruhe

 

 

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Linke versteigern "Arbeitssklaven"

 

Zu Niedrigstgeboten versteigert DIE LINKE am kommenden Samstag, 26.09., ab 14:30 Uhr "Arbeitssklaven" auf dem Europaplatz in Karlsruhe. 


Der "Sklavenmarkt" wird als Mitmach-Theater von dem Schauspieler Michel Brandt inszeniert. Mit dieser Aktion will die LINKE auf die zunehmende Beschäftigung von Leiharbeitern und befristeteten Arbeitsverhältnissen aufmerksam machen. Schon ab 10 Uhr können sich Interessierte am Infostand der LINKEN über die Ka

Demo und Kundgebung zum 5. Jahrestag des Schwarzen Donnerstags

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Datum: Mittwoch, 30. September 2015, 18:00 Uhr 
Typ: Demonstration 
Ort: Hauptbahnhof Stuttgart

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Stuttgart 21:
Demo und Kundgebung zum 5. Jahrestag des Schwarzen Donnerstag

Journalisten, Juristen und Theologen reden Klartext 
zu "5 Jahre Schwarzer Donnerstag - 5 Jahre Strafvereitelung", Stadt- und Parkzerstörung,"verschlungenen Milliarden" und die für das Desaster bei Politik und Bahn Verantwortlichen! 

PROGRAMM am 30. September 2015:

17.45 Uhr: Aufstellung der Demozüge vor dem Hauptbahnhof 
Bitte Fahnen, Transparente etc. nicht vergessen! 

18.00 Uhr: Egon Hopfenzitz, Bahnhofsvorstand a. D., 
startet die beiden Demozüge, die ab Marktplatz vereint über den Schloßplatz und erstmals auch über die Königstraße wieder zum Bahnhof geführt werden

19.00 Uhr: Kundgebung auf der Schillerstraße direkt vor dem Bahnhof u.a. mit

- Joe Bauer, Kolumnist der Stuttgarter Nachrichten, "Flaneursalon", 
- Dr. Eisenhart von Loeper, Rechtsanwalt, Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21, 
- Martin Poguntke, TheologInnen gegen Stuttgart 21 
- Dieter Reicherter, ehem. Staatsanwalt + Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart a. D., 
- Thomas Felder (Lieder), 
- Capella Rebella (Musik), 
- Berliner Überraschungsgäste 

20.30 Uhr: Abschluss mit Lichterkette und Gesang mit den Kopfbahnhof-Singers

Infos: http://www.bei-abriss-aufstand.de/2015/09/21/grosskundgebung-aufruf-zum-stuttgarter-buergerprotest/


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„Dieser Rechtsbruch darf nicht verjähren!“


Ehemaliger Richter Dieter Reicherter über den Schwarzen Donnerstag vor fünf Jahren
Veröffentlicht am 28. September 2015
Vor genau fünf Jahren, am Donnerstag, 30. September 2010, wurde schweres Unrecht begangen: Friedlich demonstrierende Gegner eines unsinnigen Bahnprojekts – unter ihnen viele Jugendliche – wurden von der Polizei mit Wasserstrahlen beschossen und mit Pfefferspray besprüht, einige von ihnen dadurch schwer verletzt – bis zum Verlust des Augenlichts.

Die staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen die Täter und ihre Anstifter aber schleppen sich dahin. „Die Verantwortlichen für diese Straftaten müssen endlich zur Rechenschaft gezogen werden“, fordert im Namen des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21 der ehemalige Richter Dieter Reicherter: „Die Befehlskette und die Operationen im Schlossgarten müssen restlos aufgeklärt, die Schuldigen bestraft werden.“ Auf keinen Fall dürfe dieser eklatante Rechtsbruch nach fünf Jahren nun verjähren.

„Polizei und Staatsanwaltschaft behaupten bis heute“, so Reicherter weiter, „gegen Kinder und Jugendliche sei kein Pfefferspray eingesetzt worden. Die neuerdings aufgetauchten Videomitschnitte aber belegen das Gegenteil!“ Dies sei Anlass für die Ermittlungsbehörden, den offenkundigen Verstoß gegen Dienstvorschriften einzugestehen und Konsequenzen daraus zu ziehen.

Auch ein zufällig anwsender Pforzheimer Bürger wurde dabei verletzt. Er war kommend vom

Hauptbahnhof und angelockt durch die Menschenmenge in die Demo geraten, nass geworden und hatte sich unter eine Plane gerettet, wo ihm nach seinen Angaben ein Polizist  Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben soll. Später erst habe er dagegen Anzeige erstattet..

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Unternehmer erster Stunde berichtet
Auch Sportlerlegende erinnert sich 


Wolfgang Lötzsch und Wolfgang Ehrmann bei zentraler Feier zur Deutschen
Einheit / Fuchtel: Erinnerung wach halten 

Neubulach / Calw / Freudenstadt (k-w). Die Deutsche Einheit jährt sich
am Nationalfeiertag 3. Oktober zum 25. Mal. Gleich zwei Persönlichkeiten
hat die CDU zu ihrer zentralen Feier für den Nordschwarzwald nach
Neubulach eingeladen. Wolfgang Lötzsch, eines der größten
Radsport-Talente der ehemaligen DDR, und der Nagolder Unternehmer
Wolfgang Ehrmann sprechen über die Zeit vor und nach der Wende. 

„Man muss schon einige Jährchen auf dem Buckel haben, um sich an das
mutige Handeln der Menschen Ende der 80er Jahre in Ostdeutschland und
die friedliche Revolution zu erinnern“, sagt der Parlamentarische
Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel. Und doch ist es in seinen Augen
enorm wichtig, die Erinnerung an dieses Kapitel deutscher Geschichte
wach zu halten. Deshalb hat er schon vor Jahren eine zentrale
Gedenkfeier für den Wahlkreis Calw/Freudenstadt angeregt. 
Der CDU-Stadtverband Neubulach habe diese Idee damals dankenswerter
Weise aufgegriffen und bis heute umgesetzt. Deshalb wird dessen
Vorsitzender Bernhard Grossmann die Feier, die musikalisch umrahmt wird,
um 11 Uhr im Bürgersaal des Rathauses eröffnen. Nach einer kurzen
Einführung durch den Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel begrüßt
Bürgermeisterin Petra Schupp die Gäste. 
Wolfgang Lötzsch, eines der größten Radsport-Talente der DDR, erinnert
sich an die „Einbindung“ von Sportlergrößen in das damalige politische
Regime. 
Wolfgang Ehrmann, Geschäftsführer von EBB Beschlagtechnik in Nagold,
berichtet von seiner unternehmerischen Erfolgsstory in Sachsen mit
Beginn direkt nach der Wende. Heute beschäftigt sein Unternehmen, die
Firma EIKKO Drehteil GmbH in Burkhardtsdorf bei Chemnitz, 38
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 
Iris Follak, in der DDR aufgewachsen, hat die Zeit nach der Wende
politisch begleitet, unter anderem als Mitglied des Deutschen
Bundestages von 1994 bis 2002. Sie wird das Schlusswort sprechen, ehe
ein gemeinsames Gebet und die Nationalhymne die Veranstaltung
beschließen

pm/wiele

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Betreff: Einladung zum Lernen im Internet mit der Landeszentrale
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg,
 
 
ein „heißer“ Sommer geht zu Ende. Schritt für Schritt wird sich nun das „normale“ Leben wieder einspielen. So beginnt auch die LpB beginnt wieder mit ihren Veranstaltungen. Heute möchten wir Sie auf zwei E-Learning-Kurse hinweisen.
 
 
Ø  Lernen Sie am Computer über das Internet.
Ø  Nur Mut! Testen Sie diese neue Lernform.
Ø  Wöchentlicher Zeitaufwand: etwa 4 Stunden.
Ø  Kursdauer: 4 Wochen.
 
 
Kurs: Interkulturelle Kompetenzen erwerben
E-Learning-Kurs mit Auftaktveranstaltung


Integration ist keine Einbahnstraße: Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, müssen alle ihren Beitrag leisten. Interkulturelle Kompetenzen helfen dabei und nutzen sowohl Menschen mit als auch ohne Migrationshintergrund, und sie fördern gesellschaftliches Miteinander und persönliche Weiterentwicklung.
Freitag, 9. Oktober 2015 - Freitag, 6. November 2015
Präsenztreffen zum Auftakt am 9. Oktober 2015 in Stuttgart
Online-Phase an Ihrem PC
Kosten: 50,- Euro
Voraussetzungen: Internet-Anschluss und E-Mail-Adresse
Info und Anmeldung: http://bit.ly/1HiPDKE
 
 
Kurs: Islam und muslimisches Leben in Baden-Württemberg
E-Learning Kurs mit Besuch in einer Moschee
Der Islam ist inzwischen ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Muslime und Musliminnen sind Nachbarn und prägen das kulturelle Bild vieler Städte oder Gemeinden. Wie sieht die Welt des Islam aus? Auf welcher Geschichte und Kultur baut er auf? Wie wird er in der persönlichen Umgebung gelebt?
Samstag, 7. November 2015 - Montag, 7. Dezember 2015
Präsenztreffen in der Yeni Camii Moschee der Türkisch-Islamischen Gemeinde Stuttgart (Feuerbach)
Online-Phase am eigenen PC
Voraussetzungen: Internet-Anschluss und E-Mail-Adresse
Kosten: 50,- Euro

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Red. Hinweis:

Die Aufführungen von " Das kleine
Känguru lernt fliegen" abgesagt werden müssen. Termine wären am Sonntag,
11. Oktober um 11 Uhr und um 15 Uhr.

FM

 

CSD-Day 2015 am 26.07. ,

16 Uhr in Stuttgart

Politparade durch die Stuttgarter Innenstadt

Für Akzeptanz anderer Lebensformen und gegen Homophobie

Aufstellungsbeginn Böblinger Strasse, Abschluß auf dem kleinen Schloßplatz

Schirmherrschaft :  OB Fritz Kuhn

Näheres unter

http://www.csd-stuttgart.de/2015/index.php/motto/forderungen

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Zum ausländerfeindlichen Brandanschlag in Remchingen

Offenbar Reste von Brandbeschleunigern gefunden

Mit dem Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Remchingen in der Nacht vom 17. auf den 18. Juli ist die hässliche Seite Deutschlands nicht nur in Baden-Württemberg, sondern mitten in unserer Nachbarschaft angekommen.
Lange Zeit waren diese Anschläge - bereits 150 in diesem Jahr - ein Problem in Bayern oder Sachsen; Baden-Württemberg stand als weltoffen und tolerant scheinbar unberührt daneben, dazu gesegnet mit einer unglaublichen Welle von Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge in der Bevölkerung.
Eine trügerische Ruhe. Auch in vielen Gemeinden im Ländle - auch in Pforzheim und dem Enzkreis - kochen immer wieder Vorurteile gegen Flüchtlinge hoch, und nicht allen Gegnern von Flüchtlingsunterkünften kann man mit seriösen Fakten und moralischen Appellen beikommen. Aber wir müssen es immer wieder versuchen, ihre Vorurteile mit Argumenten zu widerlegen. Hetztiraden dürfen kein Forum haben. Denn es sind diese dumpfen Ressentiments in manchen Teilen der Bevölkerung, die von einigen politischen Kräften, wie der AfD, auch noch in unverantwortlicher Weise geschürt werden, die die Brandstifter sich legitimiert und sicher fühlen lassen.
Das sind sie nicht! Sie sind mit dem Strafgesetzbuch und mit unser aller Verachtung zu strafen. Hass und Rassismus haben keinen Platz in unserer Gesellschaft!
Wir heißen die Menschen, die aus unvorstellbarem Leid und unter unvorstellbaren Strapazen zu uns geflohen sind, willkommen in unserer Mitte!
igrpf

Näheres dazu auf:http://www.beobachternews.de/2015/07/19/empoerung-ueber-brandanschlag/

 

 

 

Unten: Das ausgebrannte ehemalige Vereinsheim mahnt uns

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Am kommenden Sonntag, den 26.07. 2015, 19 Uhr, findet an der Kulturhalle Remchingen (beim Kreisel/Freibad) eine Kundgebung gegen Fremdenfeindlichkeit statt! 

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Rund 700 Menschen haben   an der Kundgebung gegen Fremdenfeindlcihkeit

am Sonntagabend teilgenommen, auch das Fernsehen war dabei, die

Betroffenheit war vielen Teilneh